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Weißenfels

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Weißenfels
Deutschlandkarte, Position der Stadt Weißenfels hervorgehoben

Koordinaten: 51° 12′ N, 11° 58′ O

Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Burgenlandkreis
Höhe: 100 m ü. NHN
Fläche: 113,55 km2
Einwohner: 40.409 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 356 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 06667, 06688
Vorwahlen: 03443, 034446
Kfz-Kennzeichen: BLK, HHM, NEB, NMB, WSF, ZZ
Gemeindeschlüssel: 15 0 84 550
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
06667 Weißenfels
Website: www.weissenfels.de
Oberbürgermeister: Robby Risch (parteilos)
Lage der Stadt Weißenfels im Burgenlandkreis

Weißenfels ist mit etwa 40.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt. Zur Stadt Weißenfels gehören seit 2010 weitere elf Ortsteile, die bis dahin eigenständige Gemeinden waren.

Sie war Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Weißenfels, das von 1656 bis 1746 bestand. Von dieser Zeit und anderen Epochen künden das frühbarocke Schloss Neu-Augustusburg und weitere bedeutende Kulturdenkmale, vor allem in der Weißenfelser Kernstadt.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Weißenfels liegt am Austritt der mittleren Saale aus dem Buntsandsteingürtel des Thüringer Beckens in die Leipziger Tieflandsbucht, unweit der A 9, zwischen Halle/Saale (31 km) und Jena (40 km), 32 km südwestlich von Leipzig, im sogenannten Weißenfels-Jenaer Saaletal. Bedingt durch die Lage der Stadt im hier vergleichsweise engen Saaletal, variiert die Höhenlage der Stadt, hauptsächlich in den Stadtteilen östlich der Saale, beträchtlich. Die Höhe über Normalnull beträgt im Bereich des Marktplatzes etwa 100 m; im Bereich des Gewerbegebietes südwestlich der Bundeswehrkaserne liegt diese bei über 180 m (Eidechsenberg 183,50 m).

Teile der Kernstadt Weißenfels (Gebiet der Saaleauen) sowie die westlichen Ortsteile liegen im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland, der sich, weiter an das Stadtgebiet anschließend, nach Südwesten ausbreitet. Weiterhin befindet sich die Stadt im geplanten Geopark Triasland.

Im Stadtgebiet befinden sich mit der Einzellage Burgwerbener Herzogsberg die nordöstlichsten Weinberge des Anbaugebietes Saale-Unstrut.

Stadtgliederung

Ortschaft Einwohner Ortsteile Die Ortschaften von Weißenfels
(anklickbare Karte)
Burgwerben 01.023 Burgwerben
Borau 00.647[2] Borau, Kleben, Selau
Großkorbetha 01.923 Gniebendorf, Großkorbetha und Kleinkorbetha
Langendorf 02.395 Kößlitz-Wiedebach, Langendorf, Muttlau, Obergreißlau und Untergreißlau
Leißling 01.512 Leißling
Markwerben 00.682 Markwerben
Reichardtswerben 01.227 Bäumchen, Posendorf, Reichardtswerben
Schkortleben 00.593 Kriechau und Schkortleben
Storkau 00.574 Obschütz, Storkau und Pettstädt
Tagewerben 00.811 Tagewerben
Uichteritz 01.394 Lobitzsch und Uichteritz
Weißenfels* 28.565 Weißenfels
Wengelsdorf 00.905 Kraßlau, Leina und Wengelsdorf
*) Keine Ortschaft im rechtlichen Sinne. Besitzt keinen Ortschaftsrat und keinen Ortsbürgermeister.

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind Leuna, Braunsbedra und Mücheln (alle drei SK) im Norden, Goseck und Schönburg im Westen, Teuchern im Süden und Lützen und Bad Dürrenberg (SK) im Osten.

Klima

Weißenfels liegt im subkontinental beeinflussten Klima des Binnenbecken- und Binnenhügellandes, auf der windabgewandten Seite der Mittelgebirge Thüringer Wald und Harz, einer der thermisch am meisten begünstigten Landschaften des mitteldeutschen Raumes. Die durchschnittliche Lufttemperatur in Weißenfels beträgt 9,3 °C, der jährliche Niederschlag 513 Millimeter (Stand 1. Januar 2001). Die Sonnenscheindauer beträgt etwa 1600 Stunden pro Jahr.

Geschichte


Besiedelung

Das Gebiet der mittleren Saale, also auch die Gegend um Weißenfels, ist seit mehreren Jahrtausenden bevorzugter Siedlungsraum. Archäologische Befunde zeigen eine mehr oder weniger durchgängige Besiedlung seit der Jungsteinzeit, also ab etwa 3000 vor Christus, sowie eine über 1000-jährige Bebauung des Burgberges. Etwa seit dem 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung wurde dieser Landschaftsraum von Völkern besiedelt, die den Germanen zugerechnet werden. Der erste hier siedelnde, namentlich bekannte, Stamm sind zu Beginn unserer Zeitrechnung die zu den Herminonen oder Elbgermanen zählenden westgermanischen Hermunduren aus der Stammesgruppe der Sueben. Dass die Hermunduren Kontakte zum Römischen Reich besaßen, wird durch Funde, wie beispielsweise einer römischen Glasschale mit eingearbeiteten Rillen, bestätigt. Der Fund, der in Weißenfels im Jahr 1917 gemacht wurde, stammt aus einem Grabfeld der Römischen Kaiserzeit um 40–70 unserer Zeit.

Im Zeitraum des 3./4. Jahrhunderts bildete sich vermutlich aus den Hermunduren, unter dem Zuzug von Angeln und Warnen und eventuell keltischen Siedlern, der Stamm der Thüringer. Die Thüringer errichteten im 5. Jahrhundert ein Königreich, dessen Siedlungs- und wohl auch Herrschaftsschwerpunkte im Gebiet der mittleren Saale (beispielhaft sei der Helmfund in Stößen unweit von Weißenfels genannt) und unteren Unstrut, im zentralen Thüringer Becken sowie im östlichen Harzvorland (Mansfelder Land) lagen. Nach dem Untergang dieses Thüringer Reiches nach 534 fiel das Land unter fränkische Verwaltung. Die Siedlungsgebiete östlich der Saale wurden im 6./7. Jahrhundert größtenteils von den Germanen geräumt. In diese Landesteile wanderten westslawische Stämme ein, die etwa im 8./9. Jahrhundert die Saalelinie erreicht haben dürften. Auf dem Burgberg wurde ein slawischer Siedlungshorizont des ausgehenden 10. Jahrhunderts nachgewiesen, der bereits im frühen 11. Jahrhundert wieder aufgegeben wurde, was mit dem verstärkten Zuzug germanisch/fränkischer Siedler im Saaleraum zu begründen ist.

6. bis 9. Jahrhundert

Zwischen dem 6. und 9. Jahrhundert wurden die Herrschaftsgebiete der Franken in Gaue (Verwaltungsbezirke) eingeteilt. Im Hersfelder Zehntverzeichnis, das zwischen 880 und 899 entstand, werden einige Orte erstmals genannt, die heute zur Stadt Weißenfels gehören. Die Gegend westlich der Saale, inklusive des Gebietes der heutigen Neustadt, zählte damals zum altsächsisch/fränkischen Hassegau. Die Gegend der heutigen Altstadt zählte zum Gau Weitaha in der um 804 von Kaiser Karl dem Großen gegründeten Thüringer Mark, benannt nach dem Flüsschen Wethau, das zwischen Naumburg und Weißenfels in die Saale mündet. Die Reichsgrenze entlang der Saale wurde durch ein Netz aus Burgen gegen Angriffe aus dem Osten auf Reichsgebiet geschützt. Im Weißenfelser Stadtgebiet sind dazu im Hersfelder Verzeichnis des späten 9. Jahrhunderts 3 Burgen benannt. Dabei handelt es sich um Uuirbineburg (Burgwerben), Vuirbinaburg (wohl Markwerben) und Suemeburg (ehemaliger Burgstandort bei Kraßlau/Leina).

Die damals fränkische Reichsabtei Hersfeld hatte einen bedeutenden Anteil an der christlichen Missionierung der thüringischen Germanen durch die Franken, welche sich seit dem 8. Jahrhundert systematisch vom zentralen Thüringer Becken nach Norden und Osten ausbreitete. Die benannten Burgen und zugehörigen Ortschaften im heutigen Weißenfels bezeugen dabei die weitreichenden Besitzungen der Reichsabtei im nördlichen Thüringen.

10. bis 12. Jahrhundert

Die erste urkundliche Erwähnung einer Burg in Weißenfels findet zum Ende des 10. Jahrhunderts statt. Nach dem Jahre 965 wurden die Gebiete östlich der Saale bis über die Neiße hinaus in fünf Gebiete/Marken aufgeteilt. Eine dieser Marken war die Mark Zeitz, die auch das Gebiet der heutigen Altstadt umfasste. Im Jahre 985 wurde Ekkehard I., der aus dem an der Unstrutmündung gelegenen Sitz des thüringischen Adelsgeschlechtes der Ekkehardiner stammt, mit der Markgrafschaft Meißen-Merseburg-Zeitz belehnt und erhielt gleichzeitig das Weißenfelser Land als Lehen. Die Gegend der heutigen Weißenfelser Neustadt zählte im 10. und 11. Jahrhundert weiterhin zum Hassegau. Dieser wurde seit dem Jahr 1003 durch Burchard I. von Goseck erstmals durch einen Pfalzgrafen von Sachsen beherrscht. Nach dem Tod des letzten ekkehardinischen Markgrafen Ekkehard II. im Jahre 1046 kam das Gebiet der Altstadt sowie die Grafschaft Weißenfels an Friedrich II. von Goseck, den Pfalzgrafen von Sachsen, dem auch Teile der westsaalischen Weißenfelser Gebiete gehörten. Die Burg in Markwerben auf dem Gotthardsberg war wahrscheinlich vom 9. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts im Besitz der Edlen von Werben und möglicherweise der Stammsitz dieses Adelsgeschlechtes. Die Burg in Burgwerben wurde im Jahre 1062 durch Adelheid von Orlamünde, Tochter des Grafen Otto I. von Weimar-Orlamünde, in die Ehe mit dem Askanier Adalbert II. von Ballenstedt eingebracht. Die Burg blieb bis 1183 im Besitz der Askanier.

Über die Gründung einer fränkischen Grafschaft Weißenfels in karolingischer Zeit fehlen bislang eindeutige Nachweise. Jedoch ist diese im Jahr 988 im Besitz der Ekkehardiner. Diese kam, wie oben bereits beschrieben, im Jahr 1046 an den Pfalzgrafen Friedrich II. von Sachsen. Nach dem Tod Friedrich III. im Jahr 1085 erwarb, nach Heirat der Witwe Friedrichs, Adelheid von Stade, Landgraf Ludwig von Thüringen (der Springer) einen großen Teil der pfalzgräflichen Besitzungen mit der Grafschaft Weißenfels.

Etwa 100 Jahre später war, in Folge von politischen Streitigkeiten, die Landgrafschaft Thüringen Ende des 12. Jahrhunderts ohne männliches Oberhaupt, was von benachbarten Landesfürsten ausgenutzt wurde. So kaufte im Jahre 1180 der wettinische Markgraf Otto der Reiche von Meißen mehrere Herrschaften und Burgen in Thüringen. Damit kamen auch Burg und Grafschaft Weißenfels mit der unterhalb des Burgberges gelegenen deutschen Siedlung an die Meißner Markgrafen.

Weißenfels hat seit 1185 das Stadtrecht, geographisch günstig gelegen, verliefen durch das Stadtgebiet zwei Handelsstraßen; eine davon die Via Regia (Königsstraße, auch Hohe Straße) vom Rhein bis nach Schlesien führend. Eine Saalefurt ermöglichte den Flussübergang. Durch die bereits vorhandene Burganlage wurde die entstehende Stadt zudem militärisch genutzt.

Im Laufe des Spätmittelalters und der beginnenden frühen Neuzeit entwickelte sich eine handwerkliche Ausprägung der Stadt Weißenfels – besonders das Schneider- und Schusterhandwerk etablierte sich. Allerdings gab es bereits vor 1185 drei Dörfer auf dem heutigen Stadtgebiet. Das waren Tauchlitz (entlang des Greislaubaches), Horklitz (auf dem Georgenberg, später in Georgenberg umbenannt) und Klenkow(e)/Klingau, das später als Klingervorstadt eingegliedert wurde. Tauchlitz taucht erstmals 1047 in Dokumenten auf und Horklitz/Georgenberg wurde im 10. Jahrhundert erstmals erwähnt.

13. bis 18. Jahrhundert

Mit dem Aussterben der thüringischen Ludowinger im Jahre 1247 begann der Streit um die Landgrafschaft Thüringen. Die Burg Weißenfels, am Ostrand des alten ludowingischen Kernlandes und nunmehrigen Thüringer Erbes gelegen, bildete dabei einen wichtigen Streitpunkt im Thüringischen Erbfolgekrieg. Auf der Burg wurde am 1. Juli 1249 der „Weißenfelser Vertrag“ unterzeichnet. Mit diesem Vertrag erkannte der Großteil der thüringischen Grafen den Wettiner Heinrich III. von Meißen, den Erlauchten, als Landgrafen von Thüringen an.

Unter den Wettinern waren Burg und Stadt Weißenfels seit 1264 zeitweise Bestandteil der Landgrafschaft Thüringen. Mit dem Tod von Wilhelm III. im Jahr 1482, der, als Landesherr (Landgraf) beispielsweise im Jahr 1452 die seitdem sogenannte „Herrenmühle“ erworben hat, endet die Landgrafschaft Thüringen als selbständiges Herrschaftsgebiet. Die Landgrafschaft fällt an die Neffen Wilhelms, die Brüder Ernst und Albrecht von Sachsen. Im Ergebnis der Leipziger Teilung von 1485 kamen die Stadt und das Amt Weißenfels an die albertinische Linie der Wettiner. Zwischen 1547 und 1815 wurde Weißenfels dem Thüringer Kreis Kursachsens zugeordnet. Der Stadt kamen dabei, gerade im Zusammenhang als Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Weißenfels (1656–1746), zentrale Verwaltungsaufgaben zu.

Martin Luther soll 1518 auf dem Weg zum Reichstag nach Augsburg sowie 1521 auf seiner Reise zum Reichstag nach Worms in der Weißenfelser Marienkirche gepredigt haben. Am 3. Juni 1539 wurde in Weißenfels schließlich die Reformation eingeführt.

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadt stark geschwächt, die Bevölkerung sank von 2200 auf 960. Wenige Jahre nach Beendigung des Krieges erlebte Weißenfels einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Saalestadt wurde Residenz des Herzogtums Sachsen-Weißenfels. Das Schloss Neu-Augustusburg wurde ab 1660 durch Herzog August, Erzbischof von Magdeburg, den seit 1657 ersten Herzog der sächsischen Sekundogenitur Sachsen-Weißenfels, erbaut. Es wurde in der alten Burganlage errichtet, die 1644 von den Schweden während des Dreißigjährigen Krieges geschleift worden war. Sein Sohn, Johann Adolf I. von Sachsen-Weißenfels, ließ es vollenden. Auch die drei nachfolgenden Herzöge residierten hier bis 1746.

19. Jahrhundert

Auf Grund seines Bündnisses mit Frankreich musste Sachsen im Ergebnis des Wiener Kongresses 1815 seine nördlichen und westlichen Kreise, darunter auch seine sämtlichen Besitzungen in Thüringen, also den Thüringer Kreis mit Weißenfels, an das Königreich Preußen abtreten. Aus dem benannten Thüringer Kreis und anderen, weiter nördlich gelegenen Gebieten, wie Merseburg, Halle, Halberstadt, Magdeburg, Torgau, Wittenberg, Stendal und Salzwedel wurde die neue preußische Provinz Sachsen gebildet. Der Niedere Distrikt des Thüringer Kreises mit Weißenfels wurde dem Regierungsbezirk Merseburg zugeschlagen; der Obere Distrikt bildete größtenteils den Regierungsbezirk Erfurt. Seit dem 1. Oktober 1816 war Weißenfels Kreisstadt des Landkreises Weißenfels im Regierungsbezirk Merseburg der preußischen Provinz Sachsen. Ab dem 1. April 1899 bildete die Stadtgemeinde Weißenfels einen eigenen Stadtkreis, der Sitz des Landkreises verblieb jedoch in der Stadt.

Ende des 18. Jahrhunderts, aber vor allem im 19. Jahrhundert erlebt das Gebiet um Weißenfels einen wirtschaftlichen Aufschwung. Ab 1764 wurde Kohle gefördert und infolge der zunehmenden Industrialisierung ab Mitte des 19. Jahrhunderts setzte eine rasante Entwicklung zu einem wachsenden Industriestandort ein. Es entstanden viele Fabriken, besonders der Schuhherstellung kam in der Stadt Weißenfels eine besondere Bedeutung zu. 1895 bestanden allein 45 Schuh- und Schaftfabriken. 1846 erhielt Weißenfels Anschluss an die Thüringer Bahn, was die Wirtschaftsentwicklung der Stadt weiter förderte. Die Industrialisierung führte dazu, dass Arbeitskräfte aus dem überwiegend katholischen Eichsfeld, dem Sauerland, aus dem preußischen Schlesien und Böhmen angezogen wurden. Für diese wurde im Jahr 1873 eine Katholische Kirche eingeweiht.[4]

20. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Vor 1900 bis zum Ersten Weltkrieg war Weißenfels ein Zentrum der Fehverarbeitung, dem Fell des russischen Eichhörnchens. Als die erste Fehhandlung überhaupt wird die Firma J. C. Keller & Sohn in Weißenfels genannt.[5] In der Stadt beschäftigten sich fast alle berufstätigen Frauen bis zur Einführung der Pelznähmaschine im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts in Heimarbeit mit dem Nähen von Fehfuttern, einem Zwischenprodukt zum Anfertigen von Pelzfuttern und Pelzen.[6] Ein englisches Pelzfachbuch aus dem Jahr 1903 vermerkt, „die besten werden im deutschen Weißenfels zugerichtet und sortiert. Und zwar ist dieser kleine Ort, Weißenfels in der ganzen Welt bekannt für seine Fehfelle und -futter. 500.000 Fehfelle werden jährlich zugerichtet, sie verschaffen 6000 Arbeitern, Frauen und Kindern Beschäftigung“.[7]

In der Umgebung entstanden dann die großen Chemiewerke Leuna (ab 1916) und Buna (ab 1936), deren Beschäftigungspotenzial bis nach Weißenfels reichte. In diesen Jahren wurde zudem das kulturelle Angebot der Stadt ausgebaut. Volkshochschule, Stadttheater und Volksbühne sollten der Bevölkerung auch Literatur, Kunst und Musik näher bringen. Am 18. Oktober 1928 wurde das moderne Lichtspieltheater Gloria[8] eingeweiht, das heute leersteht.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden politische Gegner des NS-Regimes und andere Gruppen, die nicht in das Bild der „arischen Volksgemeinschaft“ passten, verfolgt und viele von ihnen ermordet. Die Synagoge in der Nordstraße 14 wurde in der Pogromnacht 1938 zerstört.[9]

Am 12. April 1945 erreichen Truppen der US-Armee die Stadt. Die Kämpfe dauern bis zum 15. April 1945 an. Nach einem Vierteljahr verließen die Amerikaner Anfang Juli 1945 die Stadt und übergaben diese an die sowjetische Besatzungsmacht. Mit Auflösung des Staates Preußen durch den Alliierten Kontrollrat im Jahr 1947 wurde Weißenfels Bestandteil des neu gegründeten Landes Sachsen-Anhalt.

Die in den 1930er Jahren bei der Aufrüstung der Wehrmacht erbauten Kasernen an der Zeitzer Straße und Selauer Straße (Straßburg-Kaserne) wurden nach 1945 von der KVP und NVA der DDR bzw. den sowjetischen/russischen Truppen belegt. Der Abzug der russischen Truppen erfolgte 1992. Die Sachsen-Anhalt-Kaserne wird bis heute von der Bundeswehr genutzt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Schuhbetriebe verstaatlicht und aus den einzelnen setzte sich das neue DDR-Kombinat Schuhe (Banner des Friedens) mit großen Produktionsstätten, Schuhmaschinenbau (Compart) und Forschungseinrichtungen zusammen. Bis Ende der 1980er Jahre entwickelte sich Weißenfels zum größten Schuhproduktionsstandort der DDR, es arbeiteten über 6000 Beschäftigte in den Fabriken im Raum Weißenfels, die 75 % der Schuhe für die DDR produzierten. Nach mehreren Gebietsveränderungen in den Jahrzehnten zuvor wurde 1952 ein neuer Kreis Weißenfels im nunmehrigen Bezirk Halle gebildet, wobei Weißenfels weiterhin Kreissitz blieb.

Nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 führte die Umstrukturierung und Privatisierung der Betriebe zu einem Zusammenbruch der gesamten Industrie. Durch die Öffnung der Wirtschaft zum Weltmarkt bestand besonders für die Schuh-Großindustrie der ehemaligen DDR kaum eine Überlebenschance, bedingt durch die große Konkurrenz in den Billiglohnländern. Dies führte zu einer sprunghaft ansteigenden Arbeitslosenrate, verstärkt durch die massive Reduzierung der benötigten Arbeitskräfte in der chemischen Industrie in den benachbarten Leunawerken. Nachdem bei der ersten Kreisgebietsreform im 1990 neu gebildeten Land Sachsen-Anhalt der Landkreis Weißenfels zunächst vergrößert worden war, verlor Weißenfels 2007 mit der zweiten Kreisgebietsreform und der damit verbundenen Zusammenlegung des Landkreises Weißenfels mit dem Burgenlandkreis nach fast 200 Jahren seinen Status als Kreissitz.

Nach 1990 wurde wertvolle Bausubstanz im Zentrum zum Teil auch mit Fördermitteln der EU saniert, zentrumsnah gibt es aber viele Häuser, die noch auf einen Investor warten.

Eingemeindungen

1833 kam es zur Eingemeindung der Vorstädte Nikolaivorstadt, Saaltorvorstadt, Georgenberg und Klingenvorstadt. Um 1900 wurde Beuditz mit rund 100 Einwohnern und am 1. Januar 1995 Borau (zirka 800 Einwohner), bestehend aus den ehemals selbständigen Dörfern Borau, Selau und Kleben, eingemeindet.[10] Am 1. Januar 2010 folgten Langendorf, Markwerben und Uichteritz.[11] Am 1. September 2010 wurden die Gemeinden Burgwerben, Großkorbetha, Leißling, Reichardtswerben, Schkortleben, Storkau, Tagewerben und Wengelsdorf weitere Ortsteile der Stadt Weißenfels.[11]

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 jeweils am 31. Dezember):

Jahr Einwohner
1825 6.423
1875 16.921
1880 19.654
1885 21.782
1890 23.779
1900 28.201
1925 35.756
1933 40.119
Jahr Einwohner
1939 42.387
1946 50.995¹
1950 47.967²
1960 45.856
1981 39.125
1984 38.657
1985 39.358
1989 38.851
Jahr Einwohner
1990 37.610
1995 34.676
2000 31.946
2001 31.310
2002 30.871
2003 30.330
2004 30.094
2005 29.866
Jahr Einwohner
2006 29.669
2007 29.140
2008 28.965
2009 33.036
2010 41.434³
2011 40.861
2012 39.717
2013 39.909
Jahr Einwohner
2014 39.918
2015 40.398
2016 40.671
2017 40.874
2018 40.409
Datenquelle ab 1990: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt

1: 29. Oktober
2: 31. August
3: Eingemeindung umliegender Ortschaften

Politik


Stadtrat

Der Stadtrat der Stadt Weißenfels besteht aus 40 gewählten Mitgliedern. Der Oberbürgermeister gehört dem Stadtrat ex officio an.

Die Wahl 2019 brachte folgendes Ergebnis:

Partei/Wählergruppe Stimmen
(absolut)
Stimmen
(Prozent)
Sitze
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) 12.073 25,46 10
Alternative für Deutschland (AfD) 8.836 18,63 7
Wir Weißenfelser (WW) 6.673 14,07 6
Die Linke (DIE LINKE) 5.827 12,29 5
BfW-WV/Landgemeinden 4.340 9,15 4
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 4.272 9,01 4
Bündnis 90/Die Grünen (GRÜNE) 1.392 2,94 1
Freie Demokratische Partei (FDP) 1.263 2,66 1
Bündnis für Gerechtigkeit – Wählervereinigung Weißenfels (BfG-WV) 1.220 2,57 1
Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) 958 2,02 1
Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) 564 1,19
Gesamt 47.418 100 40
Stand: 7. Juni 2019[13]

Bürgermeister

Wappen

Wappen von Weißenfels
Blasonierung: „In Blau eine silberne Burg mit einer gezinnten, schwarz gefugten Mauer, offenem Tor mit hochgezogenem schwarzen Fallgatter sowie zwei übereck gestellten Türmen mit roten Spitzdächern und je zwei schwarzen Rundbogen-Fensteröffnungen; zwischen den Türmen ein schwebender goldener Schild mit schwarzem Löwen.“[15]

Stadtfarben

Die Stadtfarben der Stadt sind Gelb und Blau.[16]

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus

Naturdenkmäler

Auszeichnung für „Anne-Frank Kita“


Als erste „Anne Frank Kita“ hat dieser Kindergarten mit seinem weltbekannten Namen in Weißenfels die Auszeichnung „CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN-KITA“ der Stiftung Deutsche Krebshilfe im Sommer 2019 erhalten. In der Bundesrepublik gibt es über 20 Kindergärten, Bildungs- und Familieneinrichtungen, die den Namen non Anne Frank tragen, die als Kind ebenfalls einen Kindergarten besucht hatte. Standorte sind in fast allen Bundesländern, wo KITAS von einer großen Nachfrage berichten. Als Botschafterin der Krebshilfe hat Susanne Klehn der „Anne Frank-Kita“ in der Stadt in Anerkennung ihrer Leistungen die 100. Auszeichnung „CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN-KITA“ persönlich überreicht und die Bedeutung der Präventions-Arbeit der Deutschen Krebshilfe und ihrer Projektpartner betont.[18] Die Aktion setzt sich bundesweit dafür ein, dass bereits die Kleinsten lernen, sich in der Sonne richtig zu verhalten und so langfristig Hautkrebs vorzubeugen. Zu den Projektpartnern gehören die Arbeitsgemeinschaft für Dermatologische Prävention e.V. (ADP), Nationales Centrum für Tumorerkrankungen sowie das Uniklinikum Dresden, das für Kindergärten und Kitas in allen Bundesländern kostenfrei ein Programmpaket bereit hält.[19]

Luftbild


Auf dem nebenstehenden Luftbild ist das Grün im Vordergrund der Stadtpark. Es folgt der Georgenberg mit dem Georgenbergtunnel. Im linken Mittelteil des Bildes befindet sich das Zentrum der Stadt mit Marienkirche und Marktplatz. Am linken Bildrand das Goethe-Gymnasium (großes rotes Dach), rechts davon das alte und zurzeit nicht genutzte Clarissenkloster (gelbes und graues Dach). Am äußersten linken Bildrand ist ein kleines Stück der großen Saalebrücke zu sehen, in deren Fortführung nach oben (nördliche Richtung) die geradlinig geführte Merseburger Straße (Stadtteil Neustadt). Die Brücke im mittleren Teil ist Fußgängern vorbehalten („Pfennigbrücke“). Sie verbindet den Bahnhof mit dem Zentrum. Am oberen Bildrand halbrechts die neue Saale-Brücke im Lauf der Umgehungsstraße. Im Mittelteil rechts das Schloss Neu-Augustusburg. Das Bild entstand im Mai 2005.

Sport


Basketball

Unihockey / Floorball

Castingsport

Fußball

Handball

Schach

Regelmäßige Veranstaltungen

Wirtschaft und Infrastruktur


Verkehr

In Weißenfels kreuzen sich die Bundesstraßen 91, 87 und 176. In Zentrumsnähe ist die Stadt an die Autobahnen 9 und 38 angebunden. Eine vierspurige Ortsumgehung mit Saalequerung (B 91n) wurde 1997 fertiggestellt und erfuhr im Jahr 2010 eine Erweiterung im Zuge der Anbindung an die B 176. Im Zentrum von Weißenfels queren eine Straßen- und eine Fußgängerbrücke (am Bahnhof) die Saale; die nächste Straßenbrücke flussaufwärts befindet sich in Naumburg, flussabwärts sind es die Brücken der B 91n und der A 38.

Der Bahnhof Weißenfels liegt an der 1846 eröffneten Thüringer Bahn, er wird von der DB Station&Service in die Bahnhofskategorie 3 eingestuft. Einzelne Intercity-Züge halten im Wochenendverkehr (Freitag und Sonntag) auch in Weißenfels. Im Regionalverkehr sind Leipzig, Halle, Erfurt, Eisenach, Jena, Saalfeld und Zeitz ohne Umsteigen erreichbar. Als Folge der Gemeindegebietsreform befinden sich nunmehr zwei weitere Haltepunkte der Regionalverkehrsstrecke Halle-Erfurt auf dem Gebiet der Stadt Weißenfels – in den Ortsteilen Großkorbetha und Leißling. Die Nahziele bedient seit 1999 im südlichen Sachsen-Anhalt zudem die Burgenlandbahn, diese besitzt weitere Haltepunkte in Weißenfels-West und im Ortsteil Langendorf (Strecke Weißenfels–Zeitz).

Der rund 45 km entfernte Flughafen Leipzig/Halle ist über die Autobahnen A 9 und A 14 sehr gut erreichbar.

Die Saale im Stadtgebiet, früher ein bedeutender Handelsweg, ist heute eine Landeswasserstraße nur noch von Bedeutung für den Wassertourismus. Drei Schiffsschleusen befinden sich auf dem Territorium der Stadt, die Herrenmühlenschleuse, die Brückenmühlenschleuse und die Beuditzmühlenschleuse. Eine weitere, die Oeblitzschleuse liegt zwischen Schönburg (Saale) und dem Ortsteil Leißling.

Ansässige Unternehmen

Die in Weißenfels traditionell ansässige Schuhindustrie (deshalb Schuhmuseum im Schloss Neu-Augustusburg) konnte sich nach 1991 nicht mehr behaupten. Vielmehr wurde (die zum Teil auch schon vorhandene) Lebensmittelindustrie zunehmend ausgebaut. Inzwischen wurde aufgrund der sich hier zentrierenden Lebensmittelbranche ein Netzwerk der Lebensmittelindustrie für den Süden des Landes Sachsen-Anhalt gegründet. Daneben wurden auch andere Industriezweige stabilisiert und ausgebaut. Geplant ist ferner ein interkommunales Gewerbegebiet direkt an der Bundesautobahn A 9.

Lebensmittelindustrie

Sonstige Industrie

Gesundheitswesen

Die Asklepios-Klinik ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung. Sie fungiert als Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg. Sie besitzt ein zertifiziertes Brust-, Darm- und Prostatakarzinomzentrum sowie ein Medizinisches Versorgungszentrum.

In der Stadt existiert ein Medizinisches Bildungszentrum mit Berufsschule und Berufsfachschule.

Bundeswehr

Weißenfels ist Standort der Bundeswehr in Sachsen-Anhalt (größter Sanitäts-Standort in Deutschland, Sachsen-Anhalt-Kaserne).

Freiwillige Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Weißenfels wurde im November 1863 gegründet. Die Feuerwache Weißenfels befindet sich in der Leopold-Kell-Straße und ist rund um die Uhr mit hauptamtlichen Einsatzkräften besetzt. Mindestens ein Wachschichtleiter und zwei Einsatzkräfte stehen zur Verfügung und können im Einsatzfall sofort ausrücken. Insgesamt sind 15 hauptamtliche Kameraden im 24-Stunden-Schichtdienst tätig. Im Präsenzbereich der Feuerwehr Weißenfels liegt u. a. die BAB 9, BAB 38, B 91, B 87, B 176, mehrere Industriegebiete, Thüringer Bahn mit mehreren Hauptgleisen (ICE-Hauptstrecke), die Saale sowie ein Güter- und Gefahrgutbahnhof.

Medien

Öffentliche Einrichtungen, Verwaltung


Weißenfels ist:

Bildung


Schulen

In Weißenfels gibt es seit etwa 300 Jahren ein Gymnasium. Das erste Gymnasium erhielt den Namen Gymnasium Illustre Augusteum (nach dem Herzog benannt) und hatte zu seiner Zeit fast die Bedeutung einer Universität. Nach dem Tod des Herzogs sank die Bedeutung des Augusteums zum normalen Gymnasium herab. Später wurde das Augusteum durch das heute bestehende Goethegymnasium ersetzt.

Zu DDR-Zeiten gab es des Weiteren in Weißenfels ein Institut für Lehrerbildung (IfL), sowie eine Ingenieurschule, die sich vor allem auf die Ausbildung im Schuhgewerbe spezialisiert hatte. Eine Umwandlung des Institutes für Lehrerbildung in eine Pädagogische Hochschule scheiterte nach 1990. Die Ingenieurschule ist nach 1990 in die Berufsbildenden Schulen (BBS) als Berufsfach- und Berufsschule aufgegangen.

Heute gibt es in Weißenfels folgende Bildungseinrichtungen:

Weiterführende Schulen

Museen und Gedenkstätten

Bibliotheken

Persönlichkeiten


Literatur


Film


Weblinks


 Commons: Weißenfels  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Weißenfels – Reiseführer

Einzelnachweise


  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2018 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  2. Borau, Selau und Kleben. In: weissenfels.de, abgerufen am 24. August 2017.
  3. Deutscher Wetterdienst, Normalperiode 1961–1990
  4. Geschichte der Katholischen Pfarrgemeinde „St. Elisabeth“ (Memento vom 17. Juli 2013 im Internet Archive). In: kath-weissenfels.de, abgerufen am 24. August 2017.
  5. B. P. Bukow: Der Leipziger Brühl einst und jetzt. In: Die Pelzkonfektion. Illustrierte Monatsschrift für Pelzmoden und Rauchwaren. Nr. 1, März 1925, S. 14.
  6. Paul Larisch: Die Kürschner und ihre Zeichen. Beiträge zur Geschichte der Kürschnerei. Selbstverlag, Berlin 1928, S. 148.
  7. George R. Cripps: About Furs. Geo. R. Cripps: Liverpool; George Routledge & Sons, undatiert (1903), OCLC 77683258 , S. 75 (englisch).
  8. Vgl. Sarah Huke: Das Gloria in Weißenfels. In: moderneREGIONAL. 1, 2014 (online ).
  9. Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Weißenfels. In: Alemannia Judaica. 28. Oktober 2014, abgerufen am 24. März 2018.
  10. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1995.
  11. a b StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010
  12. Zensusdatenbank
  13. Kommunalwahlergebnis Weißenfels 2019. (PDF; 855 kB) In: weissenfels.de. Stadt Weißenfels, 29. Mai 2019, abgerufen am 7. Juni 2019.
  14. Burgenlandkreis: Anne-Hedwig auf Wolke sieben. Abgerufen am 12. Oktober 2013.
  15. § 2 Abs. 1 Hauptsatzung der Stadt Weißenfels. In: weissenfels.de, abgerufen am 24. August 2017 (PDF; 100 kB ).
  16. § 2 Abs. 2 Hauptsatzung der Stadt Weißenfels. In: weissenfels.de, abgerufen am 24. August 2017 (PDF; 100 kB ).
  17. Baugeschichte des Klosters. In: kloster-st-claren.de, abgerufen am 24. August 2017.
  18. https://www.krebshilfe.de/informieren/presse/pressemitteilungen/clever-in-sonne-und-schatten-100-kita-ausgezeichnet/, abgerufen am 2. September 2019
  19. Der SonnenschutzClown — Deutsch. Abgerufen am 3. September 2019.
  20. Porträt der Stadtbibliothek (Memento vom 8. November 2014 im Internet Archive) auf den Webseiten der Stadt Weißenfels (abgerufen am 24. Juni 2009).
  21. Reportage „Veinte años sin muro“. In: rtve.es, abgerufen am 24. August 2017.
  22. MZ-Artikel Veränderungen sind nicht zu übersehen (Memento vom 13. Oktober 2013 im Internet Archive)



Kategorien: Weißenfels | Gemeinde in Sachsen-Anhalt | Ort im Burgenlandkreis | Ehemaliger Residenzort in Sachsen-Anhalt | Ehemalige Kreisstadt in Sachsen-Anhalt | Ehemalige kreisfreie Stadt in Sachsen-Anhalt | Ort an der Saale | Stadt in Sachsen-Anhalt | Stadtrechtsverleihung 1185



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