Wappen - de.LinkFang.org

Wappen

Ein Wappen ist ein schildförmiges Zeichen, angelehnt an den Schild als Schutzwaffe des Mittelalters. Es kann als Hoheitszeichen für einen Staat, ein Land, eine Stadt stehen oder symbolisch die Bedeutung einer Familie oder einer Person repräsentieren und legitimieren. Familienwappen, die eine Nobilitierung (Erhebung in den Adelsstand) belegen, sind zumeist erblich. Bei Sportvereinen sind ebenfalls regelmäßig derartige Symbole zu finden. Ein Wappen kann auch ein Signet z. B. von Körperschaften oder Studentenverbindungen sein.

Wappen wurden ursprünglich in stilisierender Darstellung und meist nach vorgegebener Kodifizierung gestaltet, basierend auf den Vorgaben der überlieferten Heraldik. Heute werden Staats-, Länder- und Stadtwappen meist von Heraldikern in freier und formal sehr reduzierter Formensprache entworfen.

Den europäischen Wappen vergleichbar sind die Mon Japans.

Inhaltsverzeichnis

Wortherkunft


Das Wort Wappen (mhd. wâpen) stammt aus dem Mittelniederländischen (mnl. wâpen) und war ursprünglich bedeutungsgleich mit mittelhochdeutsch wâfen „Waffe, Rüstung“. Es ist also etymologisch mit Waffe gleichzusetzen. Die übertragene Bedeutung „Symbol auf den Waffen“ entstand im 12. Jahrhundert.

Erst im 16. Jahrhundert bildete sich die begriffliche Trennung heraus: einerseits Waffe als Kampfgerät und Schild als Schutzwaffe, andererseits Wappen in seiner heutigen Bedeutung.

Ursprung


Das Wappen war ursprünglich ein Abzeichen auf einem Schild. Wappen sind in ihrer klassischen, mittelalterlichen Form in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts, der Zeit der Kreuzzüge entstanden – also unter anderem im Zusammenhang mit dem Auftreten großer Ritterheere.

Mit dem Aufkommen von immer schwereren und geschlossenen Rüstungen (speziell des Topfhelms) waren Freund und Feind in der Schlacht nicht mehr erkennbar, sodass das Wappen als Identifikationshilfe diente. Wie mittelalterliche Darstellungen zeigen, war das gerade bei der Reiterei der Fall. Besonders geeignet zur Anbringung des Wappens waren Schild und Helm. Sie wurden deshalb die symboltragenden Elemente der Wappen.

Im Hochmittelalter und der Zeit der lebenden Heraldik entwickelte sich zudem das Turnierwesen, bei dem der Herold zur Helmschau und vor den Kämpfen die einzelnen Teilnehmer anhand ihrer Wappen ankündigte (vgl. die oberste Abbildung). Auch hier wurde eine farbliche und symbolische Kennzeichnung auf den Schutzschilden oder Fahnen geführt, wobei kontrastreiche Farben, sogenannte Tinkturen, verwendet wurden, um die Wappensymbolik klar und weithin sichtbar zu machen. Die Heraldik verwendet im Wesentlichen vier sogenannte Farben (Rot, Schwarz, Blau, Grün) sowie zwei sogenannte Metalle (Silber und Gold). Für die Kombination von Farben und Metallen in einem Wappen gelten bestimmte Regeln.

Formen und Farben


Bestandteile

rechts
links
Panier (Schlachtruf)
Helmzier
Helmwulst
Helmdecke
Helm
Rangkrone
Feld
Schild
Heroldsbild
Schildhalter
Schildhalter
Postament
Orden
Wahlspruch
Wappen

Bei historischen Staats- und auch Personalwappen finden sich oft mehrere, verschieden prächtige Formen des Wappens, die kleines (oder einfaches), mittleres und großes Wappen genannt werden.

Ein einfaches Vollwappen besteht mindestens aus Schild und Oberwappen (Helm, Helmzier und Helmdecke, dazu treten Rangkronen). Diese Bestandteile sind bei einem Vollwappen obligatorisch.

Außerdem können hinzukommen: Schildhalter samt Standfläche (Postament), Wappenmantel (oder Wappenzelt) und Wahlspruch (Devise). Solche fakultativen Bestandteile, die die obligatorischen Bestandteile eines Wappens ergänzen, werden als Prachtstücke bezeichnet.

Farben und Stilisierung

Die Farbgebung des Wappens wird als Tingierung bezeichnet. Vornehmlich werden die vier Farben Rot, Blau, Grün und Schwarz sowie die zwei Metalle Gold (Gelb) und Silber (Weiß) verwendet, auf deren Kontrast die Fernwirkung eines Wappens beruht. Daher sollte in den Wappen Farbe stets an Metall stoßen – nicht Farbe auf Farbe und Metall auf Metall. In bestimmten Fällen werden auch andere Farben verwendet, darunter Purpur, Braun und Grau.

Zur Erkennbarkeit auf Distanz trägt auch die teils erhebliche Stilisierung der Figuren bei. An diesen Darstellungsformen lassen sich historische Wappen zeitlich einordnen.

Wappenbeschreibung

Die fachsprachliche Wappenbeschreibung wird als Blasonierung bezeichnet. Zu beachten ist, dass bei der Blasonierung „links“ und „rechts“ sich auf den Wappenträger beziehen, nicht auf den Betrachter.

Der Text der Blasonierung kann zum Beispiel die Gestaltung einer gemeinen Figur und damit das Aussehen des Wappens nicht genau beschreiben, so dass ein gewisser Gestaltungsspielraum bleibt. Deshalb werden bei Wappen, die als Hoheitszeichen dienen, zusätzlich Abbildungen oder bestimmte Darstellungsmuster zur Festlegung des Aussehens herangezogen.

Meist gibt es zur Entstehung der einzelnen Wappen eine Entstehungsgeschichte, die erklärt, weshalb ein Fabelwesen, ein Wappentier, ein Symbol oder eine bestimmte Tingierung gewählt wurde. Ein redendes Wappen oder sprechendes Wappen ist ein Wappen, dessen Inhalte auf den Namen des Trägers Bezug nehmen.

Wappenvereinigung

Zwei Wappen können durch Wappenvereinigung kombiniert werden, um eine Zusammengehörigkeit darzustellen (siehe auch Allianzwappen). Man unterscheidet zwei Varianten:

Wappenarten


Einteilung nach Trägern

Familien und Personen

Einerseits werden Familienwappen und Personenwappen unterschieden:

Andererseits wird nach der Zugehörigkeit zum Adel unterschieden:

Staaten, Länder, Gebiete

Gemeinden und Städte

Kirche

Militär

Gemeinschaften und Gruppen

Schiffswappen

Schiffswappen gibt es im Sinne der Heraldik nicht. Das auf Schiffen angebrachte Wappen entspricht dem Wappen der Stadt, nach der das Schiff benannt ist, oder dem Wappen des namengebenden Bundeslandes. Beispiele für Schiffe, die nach Städten benannt wurden, sind die Kriegsschiffe Nürnberg, SMS Stralsund, Emden und Karlsruhe.

Weitere Wappenarten

Die Kategorisierung von Wappen kann sich auch nach anderen Kriterien richten, etwa nach der Funktion des Wappens oder nach besonderen Verhältnissen des Wappenführenden. Zusätzlich zu den oben genannten Wappentypen sind unter anderem folgende Bezeichnungen anzutreffen:

Allianzwappen, Amtswappen, Anspruchswappen, Ehrenwappen, Erbschaftswappen, Gedächtniswappen, Geschlechtswappen, Gesellschaftswappen, Gnadenwappen, Gunstwappen, Hauswappen, Heiratswappen, Herrschaftswappen, Lehnswappen, Schutzwappen, Trauerwappen, Würdewappen.

Regelungen zum heutigen Gebrauch von Wappen


Die Führung amtlicher Wappen ist im öffentlichen Recht geregelt. Die Verwendungskriterien und -bedingungen von privaten Wappen ist im Wappenrecht, einem Teilgebiet der Heraldik, zu finden.

Deutschland

Amtliche Wappen des Bundes und der Länder

Das unbefugte Verwenden und Benutzen von Wappen sowie Dienstflaggen des Bundes und der Länder behandelt § 124 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten. Wer zur Führung welchen Wappens und welcher Flagge berechtigt ist, ist in verschiedenen Rechtsvorschriften des Bundes und der Länder geregelt.

§ 124 Benutzen von Wappen und Dienstflaggen
(1) Ordnungswidrig handelt, wer unbefugt
1. das Wappen des Bundes oder eines Landes oder den Bundesadler oder den entsprechenden Teil eines Landeswappens oder
2. eine Dienstflagge des Bundes oder eines Landes benutzt.
(2) Den in Absatz 1 genannten Wappen, Wappenteilen und Flaggen stehen solche gleich, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sind.
(3) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden.

Wappen anderer Körperschaften des öffentlichen Rechts

Die tatsächlich verwendeten Wappen von Körperschaften des öffentlichen Rechts, welche nicht Länder der Bundesrepublik Deutschland sind (etwa Städte, Kreise, Gemeinden und Universitäten) werden durch das Namensrecht des § 12 BGB entsprechend geschützt, dies gilt auch für die Verwendung ähnlicher und mit dem Originalwappen verwechselbarer Wappen.[1] In der Vergangenheit ist die Benutzung eines Stadtwappens dann als zulässig erachtet worden, wenn auf diese Weise lediglich werbend auf die Herkunft eines Produktes hingewiesen wird.[2] Im Übrigen bedarf jedoch die Verwendung des Wappens auch in abgewandelter Form der Genehmigung der Körperschaft des öffentlichen Rechts, wobei dieses die Benutzung des Wappens allerdings nach billigem Ermessen unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgrundsatzes im Einzelfall zu genehmigen haben wird, wenn sie anderen Personen die Verwendung des Wappens in der Vergangenheit genehmigt hat.

Von der Rechtsprechung bisher nicht entschieden sind allerdings Fälle, in denen ein historisches, auch nicht in abgewandelter Form in Gebrauch befindliches Wappen verwendet wird, wie dies etwa der Fall bei Eingemeindungen sein kann.

Nach § 5 Abs. 1 Urheberrechtsgesetz (Deutschland) sind amtliche Werke wie Wappen gemeinfrei.

Privates Wappenrecht

Das Wappenrecht ist ein gewohnheitsrechtliches Institut des Privatrechts,[3] das somit jedermann zusteht. Es genießt nach der Rechtsprechung und der herrschenden Literaturmeinung aufgrund seiner Nähe zum Namensrecht und seiner Eigenschaft als absolutes Recht den Schutz des § 12 BGB (quasinegatorischer Unterlassungsanspruch).[4] Nach einer anderen Auffassung genießt das Wappenrecht als historisches Fossil keinen Schutz durch § 12 BGB.[5] Einen besonderen Schutz der Wappen von Adelsfamilien gibt es in Deutschland nicht; diese sind den Wappen bürgerlicher Familien durch die Abschaffung der Privilegien des Adels in Art. 109 Abs. 3 Weimarer Reichsverfassung gleichgestellt.[6] Wappen sind nach herkömmlicher Auffassung der Heraldik von Namen zu unterscheiden, so dass früher Träger des gleichen Namens unterschiedliche Wappen führten, etwa um ihren Familienzweig zu kennzeichnen. Das Wappenrecht ist daher kein Teil des Namensrechts, sondern ein eigenes Rechtsinstitut.[3] Damit dem Wappen der Schutz des § 12 BGB zukommt, muss das Wappen individualisierende Unterscheidungskraft aufweisen und damit zur namensmäßigen Kennzeichnung geeignet erscheinen[7] oder es muss eine besondere Verkehrsgeltung haben.[8] Um das Recht am jeweiligen Wappen zweifelsfrei belegen zu können, kann es sinnvoll sein, die Stiftung zu dokumentieren und es aus Gründen der Publizität in eine Wappenrolle eintragen zu lassen. Dies ist jedoch keinesfalls zwingend erforderlich. Es ist damit auch für Forschungen auffindbar. In den deutschsprachigen Ländern gab es allerdings niemals eine zentrale Wappenrolle, in der alle Wappen verzeichnet waren bzw. sind.

Das größte zusammenhängende Werk über Wappen des deutschsprachigen Raumes ist der sogenannte Siebmacher, in dessen Fortsetzung die Deutsche Wappenrolle geführt wird. Aber auch diese Werke erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Den privatrechtlichen Schutz genießen auch die Wappen von juristischen Personen des öffentlichen Rechts.[9] Diese sind darüber hinaus rechtlich besonders geschützt (u. a. durch § 124 OWiG). Das Markenrecht bietet bestimmten Zeichen einen gewissen Schutz, als dass die Ähnlichkeit oder Übereinstimmung von Markenanmeldungen mit zwischennationalen Wappen und anderen Symbolen als absolutes Eintragungshindernis gilt (§ 8 Abs. 2 Nr. 6 Markengesetz). Ein Führungsverbot, also realer Schutz, ist mit dieser Rechtsquelle aber nicht verbunden.

Ein Wappen genießt in seiner künstlerischen Gestaltung grundsätzlich den Schutz des Urheberrechts.

Eine eindeutige aktuelle Rechtsprechung zur Übertragung des Rechts auf Wappenführung existiert in Deutschland jedoch nicht. Wenn man annimmt, dass hier die Prinzipien des Namensrechts, mit dem das jeweilige Familienwappen verbunden sei, anwendbar sind, wird von folgenden Grundsätzen auszugehen sein: Das Wappen einer Familie dürften dann Nachfahren des jeweiligen Namensträgers verwenden, die dessen Namen tragen. Eine oft behauptete Weitergabe des Wappens allein über die männlichen Nachkommen ergibt sich aber inzwischen weder durch gesetzliche Vorschriften noch ist sie mit verfassungsrechtlichen Bestimmungen vereinbar. Nach § 1355 BGB sollen Ehepartner einen Ehe- bzw. Familiennamen bei der Eheschließung bestimmen. Ihnen steht nach dieser Vorschrift aber auch das Recht zu, den jeweiligen Geburtsnamen beizubehalten oder einen Doppelnamen zu führen. Hinsichtlich der Kinder regelt § 1617 BGB für den Fall, dass ein Ehename nicht bestimmt worden ist, dass das Familiengericht auswählen darf, welcher Ehegatte den Familiennamen des Kindes bestimmt. Soweit vom Gesetz abweichende Regeln in Familienstatuten (Hausgesetzen) aufgestellt worden sind, sind diese nur wirksam, wenn sie den Bestimmungen des Grundgesetzes entsprechen.[10]

„Eine heraldische Nachahmung liegt vor, wenn trotz Abwandlung des Wappens, Kennzeichens, Emblems etc., die Marke den Charakter der ‚Darstellung eines Wappens, Kennzeichens, Emblems etc.‘ aufweist und vom Verkehr als ein solches aufgefasst wird.“[11]

Österreich

Für die eigentliche Verwendung der Staatssymbole durch den Bürger herrschen zwar keine bindenden Gesetze oder Empfehlungen im Sinne einer „Flaggenetikette“, jedoch lassen sich Grundsätze aus der Verfassung und aus dem Wappengesetz ableiten.[12]

Das Führen bzw. die Verwendung des Wappens

Das Führen von Wappen (sowie Siegel und Dienstflagge) ist nur von den hierzu laut Wappengesetz Berechtigten gestattet. Sie dürfen also ausschließlich in öffentlich-rechtlicher Funktion benützt werden. Allerdings ist die „Verwendung“ der Abbildungen von Hoheitszeichen der Republik Österreich allgemein gestattet:

„Die Verwendung von Abbildungen des Bundeswappens, von Abbildungen der Flagge der Republik Österreich sowie der Flagge selbst ist zulässig, soweit sie nicht geeignet ist, eine öffentliche Berechtigung vorzutäuschen oder das Ansehen der Republik Österreich zu beeinträchtigen.“

§ 7 Wappengesetz

Mit diesem sogenannten „liberalen Kern“ will man ausdrücken, dass keine administrativen Einschränkungen für die Verwendung von Wappen- und Fahnenabbildungen und der Nationalflagge selbst existieren.[12]

Eine Staatliche Auszeichnung des Bundesministers für Wirtschaft verleiht etwa 1400 Unternehmen und Ausbildungsbetrieben das Recht im geschäftlichen Verkehr den Bundesadler zu führen.

Missbrauch des Wappens

Die Strafbestimmungen des Wappengesetzes (§ 9) beziehen sich auf die unbefugte Führung von Bundeswappen, Siegel und Dienstflagge. Die Beeinträchtigung des Ansehens der Republik Österreich durch die Verwendung von Abbildungen des Wappens ist mit hohen Verwaltungsstrafen bedroht, ebenso das Vortäuschen einer öffentlichen Berechtigung mithilfe eines Wappens.[12]

Verbot von Familienwappen

In Österreich ist seit dem Adelsaufhebungsgesetz aus dem Jahr 1919 das Führen von Adels- oder Familienwappen verboten. Nach § 2 der Vollzugsanweisung zum Adelsaufhebungsgesetz gilt für alle österreichischen Staatsbürger das Recht zur Führung von Familienwappen, insbesondere auch der „bürgerlich“ genannten Wappen als aufgehoben. Dies wird in der Praxis zwar nicht beachtet, führt aber dazu, dass Familienwappen bezüglich ihrer Führung keinen gesetzlichen Schutz genießen.

Schweiz

Das Bundesgesetz zum Schutz öffentlicher Wappen und anderer öffentlicher Zeichen[13] regelt den Gebrauch in- und ausländischer Wappen in der Schweiz.

Siehe auch


 Portal: Wappen – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Wappen

Literatur


Weblinks


WiktionaryWiktionary: Wappen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Wappen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Siebmachers Wappenbuch  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. BGH, Urteil vom 23. September 1992, I ZR 251/90 = BGHZ 119 S. 237 (S. 245), BGH, Urteil vom 28. März 2002, I ZR 235/99 ; Reichsgericht, Urteil vom 27. Mai 1909, Rep. IV 557/08 = RGZ 71, S. 262 (264 ff.)
  2. Reichsgericht, Urteil vom 27. Mai 1909, Rep. IV 557/08 = RGZ 71, S. 262
  3. a b Staudinger/Norbert Habermann (2004), § 12 BGB Rn. 109
  4. Staudinger/Norbert Habermann (2004), § 12 BGB Rn. 108 ff.; Bayreuther in Münchener Kommentar zu Bürgerlichen Gesetzbuch, 5. Aufl., München 2006, Rdz. 50 zu § 12 BGB unter Hinweis auf BGH, Urteil vom 28. März 2002, I ZR 235/99
  5. BGB-AK/Kohl Rn 36
  6. Staudinger/Norbert Habermann (2004), § 12 BGB Rn. 108
  7. BGH, GRUR 2002, 917, 919 (Düsseldorfer Stadtwappen)
  8. BGH, GRUR 2002, 917, 919
  9. BGH, GRUR 2002, 917 (Düsseldorfer Stadtwappen)
  10. Hohenzollern-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 22. März 2004, 1 BvR 2248/01
  11. Beck’scher Kommentar zum Markenrecht, Karl-Heinz Fezer, München 1999, Art. 6ter PVÜ, Rn. 4 (Quelle: HABM, 18. Februar 2002 (Memento vom 9. November 2005 im Internet Archive))
  12. a b c Eintrag zu Fahnen- und Flaggenordnung im Austria-Forum
  13. SR 232.21



Kategorien: Wappen | Familienwappen | Insigne



Quelle: Wikipedia - https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen (Autoren [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Veränderungen: Alle Bilder und die meisten Designelemente, die mit ihnen in Verbindung stehen, wurden entfernt. Icons wurden teilweise durch FontAwesome-Icons ersetzt. Einige Vorlagen wurden entfernt (wie „Lesenswerter Artikel“, „Exzellenter Artikel“) oder umgeschrieben. CSS-Klassen wurden zum Großteil entfernt oder vereinheitlicht.
Wikipedia spezifische Links, die nicht zu Artikeln oder Kategorien führen (wie „Redlink“, „Bearbeiten-Links“, „Portal-Links“) wurden entfernt. Alle externen Links haben ein zusätzliches FontAwesome Icon erhalten. Neben weiteren kleinen Designanpassungen wurden Media-Container, Karten, Navigationsboxen, gesprochene Versionen & Geo-Mikroformate entfernt.


Stand der Informationen: 20.10.2019 01:26:09 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
Beachten Sie auch : Impressum & Datenschutzerklärung.