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Videoüberwachung



Videoüberwachung ist die Beobachtung von Orten durch optisch-elektronische Einrichtungen, optischen Raumüberwachungsanlagen (Videoüberwachungsanlage). Häufig steht diese Form der Überwachung in Verbindung mit der Aufzeichnung und Analyse der gewonnenen audiovisuellen Daten. Die Daten werden häufig digital gespeichert und die Bilder können durch Software analysiert werden. Zum Beispiel können Personen mit der Gesichtserkennung automatisch identifiziert werden oder von fahrenden Fahrzeugen automatisch die Nummernschilder erkannt werden.

Befürworter der Videoüberwachung begrüßen die Aufklärung von Straftaten (Tätererkennung; Dokumentation des Tathergangs) und die präventive Wirkung. Viele potentielle Täter, die wissen bzw. sehen, dass sie in einem bestimmten räumlichen Bereich beobachtet werden, verhalten sich dort anders als wenn sie sich unbeobachtet fühlen („Beobachtungsdruck“). Dies führt auch zu einer Reduzierung des Vandalismus. Die Anschläge beim Boston-Marathon 2013 und andere terroristische Gewalttaten verdanken der Videoüberwachung die schnelle Aufklärung.

Kritiker befürchten einen Überwachungsstaat, einen möglichen Missbrauch von Daten und ein allgemeines gesellschaftliches Klima des Verdachts, das Konformismus im öffentlichen Raum fördert. Sie hinterfragen auch die reale Wirksamkeit solcher Maßnahmen gegen Straftaten und halten sie für populistisch. Einige halten weniger Videoüberwachung für ein Mehr an Datenschutz und/oder Bürgerrechten.

Inhaltsverzeichnis

Rechtliche Situation in Deutschland


Eine Vielzahl von Gesetzen definiert, wer Videoüberwachung unter welchen Rahmenbedingungen einsetzen darf bzw. muss. Die Zulässigkeit der Videoüberwachung ist speziell davon abhängig, wer diese einsetzt. Generell wird zwischen privater und staatlicher Videoüberwachung unterschieden.

Alle Bundesländer haben Datenschutzbeauftragte. Wie in jedem neuen bzw. neuartigen Gebiet spielt Richterrecht eine wichtige Rolle, d. h. Urteile höherer und höchster Gerichte (Privatrecht: OLG und BGH; Verwaltungsrecht Oberverwaltungsgericht (OVG) und Bundesverwaltungsgericht).

Betriebliche Mitbestimmung und Rechtsgrundlagen

Gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG steht dem Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht beim Einsatz von technischen Maßnahmen zu, die dazu bestimmt sind, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen[1] Maßgeblich für die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung durch nichtöffentliche Stellen ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DS-GVO, wonach die Verarbeitung rechtmäßig ist, soweit sie zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich ist, sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen, insbesondere dann, wenn es sich bei der betroffenen Person um ein Kind handelt.[2]

Unterscheidung

Grundsätzlich muss bei der Videoüberwachung zwischen der Überwachung durch nicht-öffentliche Stellen in öffentlich zugänglichen Bereichen (§ 6b Bundesdatenschutzgesetz BDSG), Videoüberwachungen von Beschäftigten nach § 32 Abs. 1 BDSG und der sonstigen Videoüberwachung in nicht-öffentlich zugänglichen Räumen gemäß § 28 BDSG unterschieden werden.[3]

Der 2013 gegründete Düsseldorfer Kreis dient als Gremium in der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder der Kommunikation, Kooperation und Koordinierung der Aufsichtsbehörden im nicht-öffentlichen Bereich.

Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume

Die Videoüberwachung öffentlich zugänglicher Räume wird durch § 4 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) geregelt. Zweckbindung, Datensparsamkeit und Transparenz sind wesentliche Aspekte des Datenschutzes und werden in dieser Vorschrift geregelt. Danach ist eine Überwachung nur zulässig, wenn sie zur Aufgabenerfüllung öffentlicher Stellen, zur Wahrnehmung des Hausrechtes oder anderer berechtigter, konkret festgelegter Interessen erforderlich ist und keine Anhaltspunkte bestehen, dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen überwiegen. Auf die Überwachung ist hinzuweisen, die verantwortliche Stelle ist zu benennen (§ 4 (2) BDSG).

Das BDSG ist ein Auffanggesetz, d. h., dass Regelungen aus dem BDSG nur greifen, wenn keine speziellen Vorschriften existieren. Die Datenschutzgesetze der Länder (z. B. DSG NRW) spezifizieren die Vorgaben des Bundesrechts. Die Amtskirchen regeln jeweils für ihren Bereich in eigenen Datenschutzanordnungen die Videoüberwachung. Die Regelungen in der Anordnung über den kirchlichen Datenschutz (KDO) der katholischen Kirche und das EKD-Datenschutzgesetz (DSG-EKD) sind zum § 6b des BDSG (1990) praktisch inhaltsgleich.

Staatliche Videoüberwachung

Spezielle Kompetenzen der Polizei werden in den Landespolizeigesetzen geregelt. In den letzten Jahren haben viele Landesparlamente entsprechende Änderungen verabschiedet, um ihrer Polizei den Einsatz von Videotechnik zu erlauben (So etwa § 15 a PolG NRW). Hierzu sind aber hohe Hürden zu überwinden. Damit soll verhindert werden, dass die Kriminalität in andere Gebiete verdrängt wird.

Die Bundespolizei darf nach dem Bundespolizeigesetz (BPolG) Videoüberwachung nutzen. Eine Änderung des BKA-Gesetzes könnte dem Bundeskriminalamt in Zukunft auch Videoüberwachung in Privatwohnungen erlauben.

Die deutsche Bundespolizei führt am Bahnhof Berlin Südkreuz von August 2017 bis Januar 2018 ein Pilotprojekt zur Gesichtserkennung durch, bei dem in gekennzeichneten Bereichen der Westhalle des Bahnhofs durch eine Videoüberwachung mit drei Kameras festgestellt werden soll, ob sich jemand von den 300 freiwilligen, zuvor registrierten Testpersonen in diesem Bereich aufhält.[4]

Vorgeschriebene Videoüberwachung

Kassenräume von Banken und Sparkassen und die Zugänge von Spielcasinos und Spielhallen müssen nach § 6 UVV „Kassen“ und § 6 UVV „Spielhallen“ mit optischen Raumüberwachungsanlagen ausgestattet sein.

Bestimmte Industrie-Anlagen, beispielsweise kerntechnische Anlagen, müssen ebenfalls mit Videoüberwachungsanlagen ausgestattet sein.

Rechtliche Situation in Österreich


In Österreich ist die Videoüberwachung durch das Datenschutzgesetz (DSG) und im Bereich der Polizei durch das Sicherheitspolizeigesetz (SPG) geregelt.

Private Videoüberwachung

Private Videoüberwachung ist seit dem 1. Januar 2010 durch den Abschnitt Videoüberwachung (9a.) des Datenschutzgesetzes (DSG) geregelt. Die Videoüberwachung ist nur zulässig, wenn diese einen zulässigen Zweck erfüllt (Schutz eines Objekts/einer Person oder rechtliche Sorgfaltspflichten), wenn außerdem die schutzwürdigen Geheimhaltungsinteressen von Dritten geringer sind als das Interesse des Betreibers (z. B. ein Angriff wahrscheinlich ist oder bereits stattgefunden hat) und wenn die Videoüberwachung tauglich, das gelindeste Mittel und verhältnismäßig ist.[5]

Ist eine Videoüberwachung nach diesen Aspekten zulässig, muss sie beim Datenverarbeitungsregister (DVR) gemeldet werden. Daneben entstehen noch andere Pflichten für den Betreiber der Anlage (z. B. Kennzeichnungspflicht, Protokollierungspflicht, Datensicherheitsmaßnahmen, Löschungspflicht nach 72 Stunden und die Pflicht zur Auskunft gegenüber Betroffenen).[5]

Polizeiliche Videoüberwachung

Im § 54 Sicherheitspolizeigesetz ist die Videoüberwachung durch die Polizei geregelt. Die Polizei darf dabei auch Tonaufzeichnungsgeräte und Kennzeichenerkennungsgeräte einsetzen. Derzeit wird an folgenden Orten in Österreich eine Videoüberwachung durch die Polizei betrieben: Wien (1. Bezirk – Schwedenplatz, 1. Bezirk – Karlsplatz, 15. Bezirk – Westbahnhof); Kärnten (Klagenfurt – Pfarrplatz, Villach – Lederergasse); Niederösterreich (Schwechat – Flughafen, Wr. Neustadt, Vösendorf – SCS); Oberösterreich (Linz – Hinsenkampplatz; Linz – Altstadt); Salzburg (Salzburg Stadt – Rudolfskai, Salzburg Stadt – Südtirolerplatz); Steiermark (Graz – Jakominiplatz, Graz – Hauptbahnhof); Tirol (Innsbruck – Rapoldipark, Innsbruck – Bogenmeile);

Situation in anderen Ländern


Videokameras können wichtige rechtliche Beweismittel liefern.

Nach dem tödlichen Anschlag auf den Boston-Marathon 2013 war auf der Aufzeichnung einer stationären Überwachungskamera einer der Täter zu sehen; nach Veröffentlichung von Bildern wurde er identifiziert.

Venlo, eine niederländische Stadt an der deutschen Grenze, hatte jahrelang Probleme durch Drogen-Beschaffungskriminalität. Inzwischen (2013) wirbt Venlo in Anzeigen damit, dass dank 48 Kameras in der Innenstadt plus 21 Kameras, die die Bahngesellschaft Nederlandse Spoorwegen im und um den Venloer Bahnhof betreibt, die Stadt sicher ist. Der Text nennt als Vorteile die Chance, Täter bei ihrer Tat zu filmen; frühes Erkennen von aufkommender Aggression und Eingreifmöglichkeit vor einer Eskalation; höhere Wahrscheinlichkeit, einen Verdächtigen festnehmen zu können (die Kameras sind in Sichtweite installiert; wer den Beobachtungsbereich einer Kamera verlässt, ist bereits im Bereich der nächsten).[7]

Beispiele


Videoüberwachung und Terrorismus


Videoüberwachungsaufnahmen wurden in forensischen Analysen verwendet, um die Taktiken, Techniken und den oder die Täter von Terrorakten zu identifizieren. Außerdem gibt es Projekte – wie INDECT – die darauf abzielen verdächtiges Verhalten von Personen oder Personengruppen automatisch zu erkennen.[43] Allerdings wurde argumentiert, dass Terroristen sich nicht durch Überwachungskameras abschrecken lassen, das Verhindern von Terrorakten nicht der derzeitige Gebrauch von Überwachungskameras ist, und Terroristen diese als zusätzliche Möglichkeit zur Propaganda und Verbreitung ihrer Taten sehen könnten.[44][45] Rufe nach mehr Videoüberwachung nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche im Jahr 2016 der SPD, CDU und CSU wurden vom Linken-Politiker Frank Tempel als ein "Placebo für ein subjektives Gefühl der Sicherheit" kritisiert.[46][47]

Kritik


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Videoüberwachung wurde als Sicherheitstechnik kontrovers diskutiert. Im Jahr 2005 erhielt die Technik für die „schleichende Degradierung“ von Menschen zu „überwachten Objekten“ und der „Verharmlosung der Folgen von flächendeckender Überwachung“ den Negativpreis Big Brother Award.[48]

Datenschutzrechtliche Probleme

Tauglichkeitsaspekte

Die kriminalpräventive Tauglichkeit von Videoüberwachung ist strittig. Einige Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Videoüberwachung Kriminalität verringert, während andere Studien wiederum keinen oder sogar einen gegenteiligen Effekt feststellen. Eine systematische Zusammenfassung und kritische Würdigung sämtlicher Evaluationsvorhaben in Deutschland, Österreich und Großbritannien findet sich u. a. in einer Publikation von Rothmann (2012).[50]

Laut einer Studie stieg die Kriminalität in Berliner U-Bahn-Wagen nach der Einführung der 24-Stunden-Videoüberwachung 2007 zunächst an[51] – dies ist wohl auf einen statistischen Effekt zurückzuführen: wegen der nun höheren Chance auf Aufklärung kamen mehr Delikte als vorher zur Anzeige; die Dunkelziffer sank.

Öffentliche Diskussion

Hier folgen Mitteilungen aus der Presse über kritische Stimmen zum Thema Videoüberwachung in chronologischer Reihenfolge in einzelnen Bereichen.

Missbrauch

Hier folgen beispielhaft bekanntgewordene Fälle von Missbrauch beziehungsweise Zweckentfremdung.

Waldbranderkennung


Videoüberwachung, insbesondere mittels Wärmebildkameras, stellt ein sehr effektives Mittel dar, Waldbrände frühzeitig zu erkennen. Hierzu werden in brandgefährdeten Gebieten derartige Kameras auf Türmen, die auch als Aussichtsturm oder Funkturm dienen können, montiert. Auch der Einsatz von bemannten oder unbemannten Luftfahrzeugen mit derartigen Kameras ist möglich.

Besondere Videoüberwachungskameras


Es gibt auch Videoüberwachungskameras, die der wissenschaftlichen Forschung dienen. Ein Beispiel hierfür findet sich am Hessdalen AMS.

Zitate


Siehe auch


Literatur


Weblinks


Commons: Videoüberwachung  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Videoüberwachung – in den Nachrichten

Initiativen gegen Videoüberwachung

Informationen zu Videoüberwachung

Ratgeber

Filme

Einzelnachweise


  1. Gesetze im Internet
  2. Website mit Informationen zur DSGVO online
  3. Nicht-öffentliche Stellen und die Videoüberwachung. Abgerufen am 19. Oktober 2017.
  4. Gesichtserkennung: Big Brother im Bahnhof Berlin Südkreuz. In: Berliner Morgenpost, 27. Juli 2017, abgerufen am 23. August 2017
  5. a b Maximilian Schrems: Private Videoüberwachung. Ein Leitfaden. Jan-Sramek-Verlag, Wien 2011, ISBN 978-3-902638-43-4.
  6. osmcamera.tk (Memento des Originals vom 25. Oktober 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  7. Anzeige in: Rheinische Post. 5. Juni 2013.
  8. Bundesverfassungsgericht: Pressemitteilung Nr. 97/2009: Zur Einschränkung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung vom 20. August 2009. Abgerufen am 26. Juli 2011.
  9. Polizei beendet ständige Videoüberwachung auf Reeperbahn. In: spiegel.de, 15. Juli 2011. Zugriff: 25. November 2013.
  10. LVZ-Online.de: Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestätigt Videoüberwachung der Reeperbahn 25. Januar 2012. Zugriff: 25. November 2013.
  11. Leon Hempel: Verdrängen statt Vorbeugen. In: Telepolis. 15. Januar 2004.
  12. Karl-Otto Sattler: Aus Umkleidekabinen werden Überwachungskameras verbannt. In: Staatsanzeiger Baden-Württemberg. 15. Dezember 2003.
  13. Videoüberwachung in Heilbronn gestartet. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Pressemitteilung. Innenministerium von Baden-Württemberg, 8. Juli 2002, archiviert vom Original am 27. Dezember 2007; abgerufen am 2. April 2012 (Sie sind an der Südseite des K3-Gebäudes, westlich des Haupteingangs von der Sülmerstraße und an einem Mast an der Westseite der Sülmerstraße angebracht).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  14. Stadt Mannheim: Videoüberwachung im öffentlichen Raum. (Memento vom 18. August 2013 im Webarchiv archive.today) 5. Juli 2006.
  15. Stadt Mannheim: Fachbereich Sicherheit und Ordnung: Videoüberwachung im öffentlichen Raum. (Memento vom 1. Juni 2009 im Internet Archive) 26. September 2008.
  16. Stuttgarter Zeitung: Bericht der Stuttgarter Zeitung über Videoüberwachung im öffentlichen Raum (Memento des Originals vom 3. Oktober 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., 26. September 2008.
  17. Innenministerium von Baden-Württemberg: Innenminister Dr. Thomas Schäuble und Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster starten Videoüberwachung in Stuttgart. In: Pressemitteilung. 28. Januar 2002.
  18. Südkurier. 23. Juli 2004, 6. August 2004.
  19. Verwaltungsgericht Sigmaringen: Schützenfest in Biberach: Videoüberwachung von Verwaltungsgericht untersagt In: Pressemitteilung. 5. Juli 2004.
  20. Stellungnahme des baden-württembergischen Innenministeriums zur geplanten Videoüberwachung des Biberacher Schützenfestes 2008 (Memento des Originals vom 27. Dezember 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 125 kB)
  21. Senat untersagt Videoüberwachung des Rathauses, Berliner Morgenpost vom 27. August 2004, Version vom 29. August 2004.
  22. Quelle: Westdeutsche Zeitung vom 3. September 2004 Installiert wurden die Kameras in der Sandradstraße 4, Hindenburgstraße 1–19, Waldhausener Straße 1, Turmstiege, Gasthausstraße und in der Waldhausener Straße zwischen Gasthausstraße und Aachener Straße.
  23. Angst vor Rocker-Krieg. In: Rheinische Post. 23. Januar 2012.
  24. Angst vor einem neuen Rockerkrieg. – Der „Friedenspakt“ zwischen „Hells Angels“ und „Bandidos“ scheint nicht mehr zu gelten. Seit einer Bandenschlägerei setzt die Polizei in Nordrhein-Westfalen verstärkt auf große Razzien im Milieu. faz.net vom 11. Februar 2012.
  25. Robert Nößler:Mehr als 700 Überwachungskameras in der Leipziger City , 27. Oktober 2011. Zugriff: 25. November 2013.
  26. Kamera Stadtplan
  27. der Polizeidirektion Leipzig vom 8. September 2009 (Memento vom 11. September 2009 im Internet Archive) Zugriff: 25. November 2013.
  28. Gewaltprävention an Bremer Schulden durch Videoüberwachung (Memento vom 11. September 2009 im Internet Archive) (in Archive.is) 2. April 2010.
  29. Friedrich fordert stärkere Videoüberwachung.  (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: Rheinische Post. 15. Dezember 2012.
  30. Friedrich ermahnt Bürger zu Wachsamkeit: Der Innenminister sieht Deutschland „im Fadenkreuz des dschihadistischen Terrorismus“. zeit.de
  31. Justizministerin lehnt mehr Videoüberwachung ab , zeit.de 16. Dezember 2012.
  32. Bahn-Chef will Videoüberwachung verschärfen , spiegel.de
  33. Biegali nago po Rynku. Dostali po 500 zł mandatu. (Nicht mehr online verfügbar.) In: onet.pl. 22. Februar 2013, ehemals im Original ; abgerufen am 25. Februar 2013 (polnisch). (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  34. Golasy biegały po wrocławskim rynku. In: dziennik.pl. 21. Dezember 2009, abgerufen am 25. Februar 2013 (polnisch).
  35. Akcja na wrocławskim rynku – pościg za golasami. In: tvn24.pl. 10. Juni 2010, abgerufen am 25. Februar 2013 (polnisch).
  36. Mike Szymanski: Spähangriff mit 17.000 Kameras . In: Sueddeutsche.de. 27. Februar 2013. Zugriff: 25. November 2013.
  37. FBI veröffentlicht Fahndungsbilder von zwei Verdächtigen , spiegel.de
  38. Marathon-Attentäter: Die Jagd ist zu Ende – Boston jubelt , spiegel.de
  39. 2015: Top 6 - Überwachung in Skigebieten. Initiative Nachrichtenaufklärung, abgerufen am 23. Oktober 2019 (deutsch).
  40. Kfz-Scanner : Fragwürdige Kennzeichenerfassung. Abgerufen am 27. August 2019 (deutsch).
  41. 1 BvR 142/15. Abgerufen am 27. August 2019.
  42. 1 BvR 2795/09. Abgerufen am 27. August 2019.
  43. Nick Mould, James L. Regens, Carl J. Jensen, David N. Edger: Video surveillance and counterterrorism: the application of suspicious activity recognition in visual surveillance systems to counterterrorism. In: Journal of Policing, Intelligence and Counter Terrorism. 9, Nr. 2, 30. August 2014, S. 151–175. doi:10.1080/18335330.2014.940819 .
  44. In the Petabyte Age of Surveillance, Software Polices . Popular Mechanics. 10. Mai 2010. Abgerufen am 4. Januar 2017.
  45. Mehr Videoüberwachung gegen Terroristen - WDR aktuell - Sendung - Video - Mediathek - WDR . WDR. 26. Oktober 2016. Abgerufen am 4. Januar 2017.
  46. Calls increase for sweeping surveillance after Berlin attack . Deutsche Welle. Abgerufen am 4. Januar 2017.
  47. Kabinett bringt Ausbau der Videoüberwachung auf den Weg
  48. Big Brother Awards, Preisträger 2005
  49. "Wer Fragen stellt, macht sich verdächtig", Pressebericht, Karin Krichmayr, derStandard.at, 19. Februar 2014
  50. Rothmann, Robert (2012): Zur Evaluation der sicherheitstechnischen Eignung von Videoüberwachung: Regionale Defizite, internationale Standards, methodische Herausforderungen, in: Juridikum, Zeitschrift für Kritik, Recht, Gesellschaft, Heft 4/2012, S. 483-495 (PDF)
  51. Studie: Videoüberwachung in Berliner U-Bahn brachte keinen Sicherheitsgewinn , heise online
  52. a b c Nach Gewalttat in Mönchengladbach: Bessere Videoüberwachung soll Bürger schützen ; Mönchengladbach: Gladbacher Schläger auf der Flucht ; Mönchengladbach: Beide Gladbacher Schläger sind frei
  53. Fünf Jugendliche fügen 26-Jährigen schwere Verletzungen zu , NW-News.de vom 29. Mai 2012. Zugriff: 25. November 2013.
  54. Vgl. Kameras schrecken nicht – Big Brother versagt vom 6. Mai 2008 bei n-tv.de
  55. „Die „kleinen Brüder“ schauen nie weg: Kamera-Überwachung in Cuxhaven, Videobeobachtung im öffentlichen Raum durch Private“. Cuxhavener Nachrichten. 27. September 2004.
  56. Jens Blankennagel, Martin Klesmann: Polizisten lehnen Videoüberwachung ab. In: Berliner Zeitung. 13. Dezember 2001, S. 29, abgerufen am 2. April 2012.
  57. Videoüberwachung von Friedhöfen abgelehnt. (Memento vom 9. September 2005 im Internet Archive) Pressezitat aus der Berliner Morgenpost. 30. Dezember 1998, S. 7. In: Prima.
  58. Florian Rötzer: Voyeurismus wegen Gesetzeslücke nicht strafbar in: telepolis vom 30. Juli 2004. Abgerufen am 26. Juli 2011.
  59. Ernst Corinth: Eine Internetseite, die die Welt nicht braucht in: telepolis vom 6. Juni 2002. Abgerufen am 26. Juli 2011.
  60. Sicherheitspanne: Wachleute filmten heimlich Merkels Wohnzimmer in: Der Spiegel vom 26. März 2006. Abgerufen am 26. Juli 2011.



Kategorien: Sicherheitsmaßnahme | Video | Datenschutz



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