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VfL Wolfsburg




VfL Wolfsburg
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Fußballunternehmen
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Name VfL Wolfsburg-Fußball GmbH
Sitz Wolfsburg, Niedersachsen
Gründung 12. September 1945
(VfL Wolfsburg e. V.)
16. Januar 2001
(VfL Wolfsburg-Fußball GmbH)
Farben Grün-Weiß
Gesellschafterin Volkswagen Group Services GmbH
→ 100 %: Volkswagen AG
Geschäftsführung Michael Meeske
Jörg Schmadtke
Tim Schumacher
Website vfl-wolfsburg.de
Erste Mannschaft
Cheftrainer Oliver Glasner
Spielstätte Volkswagen Arena
Plätze 30.000
Liga Bundesliga
2019/20 7. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH ist ein Fußballunternehmen aus Wolfsburg, das 2001 durch Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung des 1945 gegründeten Verein für Leibesübungen Wolfsburg e. V. entstand. Da die Volkswagen AG den Verein zuvor mehr als 20 Jahre lang gefördert hatte, durfte sie durch eine Ausnahmeregelung entgegen der 50+1-Regel zunächst 90 Prozent und Ende 2007 schließlich sämtliche Anteile an der Gesellschaft übernehmen (sogenannte Lex Leverkusen und Wolfsburg).[1]

Die erste Mannschaft des VfL Wolfsburg spielt seit 1997 in der Bundesliga. Sie wurde 2009 Deutscher Meister und gewann 2015 den DFB-Pokal und den DFL-Supercup.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte


Die ersten Jahre

Bereits ab 1938 fungierte mit der WKG VW Stadt des KdF-Wagens innerhalb des Volkswagenwerkes eine Betriebssportgemeinschaft, welche bis 1944 in der Gauliga Osthannover höherklassig aktiv war. Im Jahr 1945 wurde die Wettkampfgemeinschaft vorzeitig vom Spielbetrieb zurückgezogen und aufgelöst.

Nur wenige Monate nach der Gründung am 12. September 1945 erlebte der Verein seinen ersten herben Rückschlag. Beinahe die komplette Mannschaft verließ den Verein und gründete den 1. FC Wolfsburg. Der damalige Trainer Josef Meyer stellte eine neue Mannschaft zusammen.

Schon im ersten Jahr ihrer Existenz gelang der Mannschaft der Gewinn der 1. Kreisklasse-Meisterschaft und der Aufstieg in die Bezirksliga. In den Spielzeiten 1951, 1952 und 1954 folgten weitere Titel in der Amateuroberliga Niedersachsen-Ost. Im zuletzt genannten Jahr gelang schließlich der Aufstieg in die Oberliga Nord, eine der damals höchsten deutschen Spielklassen. Im letzten Aufstiegsspiel setzte sich der VfL mit 2:1 gegen den Heider SV durch.

In der Oberliga Nord

Auch wenn der VfL Wolfsburg gleich im ersten Oberliga-Jahr mit einem 1:0-Sieg über den Hamburger SV – jene Mannschaft, die Jahr für Jahr die Oberliga Nord dominierte und fast immer Meister wurde – für Furore sorgte, spielte der Klub ansonsten in dieser Spielklasse keine große Rolle. In den ersten drei Jahren der Zugehörigkeit entging man stets nur knapp dem Abstieg, ob unter Trainer Ludwig Lachner, Ernst Sontow oder Josef Kretschmann. Erst die Saison 1957/58 unter Trainer Walter Risse brachte mit Platz 11 Besserung. 1959 musste der VfL unter Imre Farkaszinski schließlich wieder den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Der Wiederaufstieg in die Regionalliga Nord gelang 1963. Im selben Jahr erreichte die Mannschaft auch das Endspiel um die deutsche Amateurmeisterschaft, das sie aber gegen die Amateure des VfB Stuttgart mit 0:1 verlor. In dieser Zeit trugen mehrere größere Vereine wie zum Beispiel der FC Bayern München und der FC Santos mit dem VfL Testspiele aus.

Erst 1970 stand der Club wieder kurz vor dem Aufstieg in die erste Liga; trotz Vizemeisterschaft in der Regionalliga Nord wurde der Aufstieg in die Bundesliga jedoch verpasst. Im selben Jahr war der VfL Wolfsburg am ersten Elfmeterschießen in der Geschichte des DFB-Pokals beteiligt. In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals 1970/71 gegen den FC Schalke 04 musste nach einem 2:2 n. V. im Hinspiel und einem 1:1 n. V. im Wiederholungsspiel erstmals von der neuen Regel Gebrauch gemacht werden. Die Wölfe konnten nur einen Strafstoß verwandeln und unterlagen mit 2:4 nach Elfmeterschießen.

Für die 1974 gegründete 2. Bundesliga hatte sich der VfL zwar qualifiziert, er stieg jedoch in der Premierensaison wieder ab und verschwand nach anschließendem Wiederauf- und -abstieg für gut fünfzehn Jahre aus dem Profifußball, trotz vereinzelter Teilnahmen an den Aufstiegsrunden zur 2. Bundesliga infolge guter Platzierungen.

Zweitliga- und Bundesligaaufstieg (1990–2007)

In der Saison 1990/91 wurde man zwar erstmals Meister in der Regionalliga Nord, scheiterte aber wieder einmal in der Aufstiegsrunde. Nach erneuter Meisterschaft 1992 gelang anschließend auch der Sieg in der Aufstiegsrunde und damit der Sprung in die Zweite Liga. Anschließend konnte sich der VfL zunächst in der Zweiten Liga etablieren. Unter der Führung von Manager Peter Pander wurde der Club dann bereits 1995 zum Aufstiegsaspiranten. Trotz Tabellenführung bis zum 22. Spieltag scheiterte man allerdings noch aufgrund des schlechteren Torverhältnisses an Fortuna Düsseldorf und verlor obendrein das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Mönchengladbach mit 0:3. Am 11. Juni 1997 stieg der VfL schließlich in die Bundesliga auf. In einem Quasi-Endspiel gegen den 1. FSV Mainz 05, der mit einem Sieg ebenfalls noch hätte aufsteigen können, siegte Wolfsburg mit 5:4. Roy Präger und Detlev Dammeier erzielten jeweils zwei Tore.

Seitdem hat sich der VfL Wolfsburg zu einer festen Größe in der Bundesliga entwickelt. Bereits 1999 gelang der Mannschaft der Einzug in den UEFA-Pokal, danach qualifizierte man sich fünfmal für den UI-Cup. Im Herbst 2004 wurde das Team erstmals Tabellenführer der Bundesliga. 2006, 2007 und 2011 konnte man die Saison allerdings jeweils nur als 15. abschließen und dem Abstieg nur knapp entgehen.

Die Ära Magath

Am 30. Mai 2007 wurde bekannt, dass Felix Magath ab dem 15. Juni in Personalunion neuer Trainer, Manager und Geschäftsführer bei den Wölfen wird. Sein Aufgabengebiet umfasste zudem die Betreuung des Nachwuchsbereiches sowie des restlichen sportlichen Bereiches. Ihm wurde damit freie Hand gelassen, was er auch mit Beginn der Saison 2007/08 konsequent nutzte. Das Personalkarussell drehte sich gewaltig und den namhaften Abgängen (unter anderem Kevin Hofland, Diego Klimowicz, Mike Hanke) standen viele Neuzugänge gegenüber. Neben erfahrenen Spielern wie Ricardo Costa, Josué und Grafite wurden junge Spieler wie Marcel Schäfer, Jan Šimůnek, Sascha Riether, Christian Gentner und Ashkan Dejagah verpflichtet, die sich schnell ins Mannschaftsgefüge eingliederten und Stammspieler wurden. Der langjährige Torhüter Simon Jentzsch wurde im Winter durch den jungen Diego Benaglio abgelöst. Zur Überraschung aller wurde am Ende der Spielzeit ein UEFA-Pokal-Platz erreicht. Den dafür nötigen Tabellenplatz 5 sicherte sich die Mannschaft am letzten Spieltag durch einen 4:2-Erfolg bei Borussia Dortmund. Zudem erreichte man 2007 und 2008 das Halbfinale im DFB-Pokal; dort scheiterte man gegen den VfB Stuttgart (0:1) und beim FC Bayern München (0:2).

Um den Kader weiter aufzuwerten, versuchte Magath im Sommer 2008, wie schon im Vorjahr, sich die Dienste erfahrener und zu entwickelnder Spieler zu sichern. Mit Andrea Barzagli und Cristian Zaccardo verpflichtete er zwei italienische Weltmeister von 2006, die der Abwehr größere Stabilität geben sollten. Außerdem kamen der türkische Juniorenauswahlspieler Mahir Sağlık und das deutsche Stürmertalent Alexander Esswein in die VW-Stadt.

In der ersten Runde des UEFA-Pokals stand die Mannschaft Rapid Bukarest gegenüber. Das Hinspiel wurde durch ein Tor von Grafite mit 1:0 gewonnen, das Rückspiel in Bukarest endete 1:1. Nun sah sich der VfL in der Gruppe E dem AC Mailand, dem SC Heerenveen, Sporting Braga und dem FC Portsmouth aus England gegenüber; er schaffte es, durch ein 2:2 gegen die Mailänder die Gruppe als Erster abzuschließen. Im Sechzehntelfinale schied man gegen Paris Saint-Germain aus.

Der größte sportliche Erfolg war der Gewinn der deutschen Meisterschaft in der Saison 2008/09. Maßgeblichen Anteil hatten neben Trainer Magath die beiden Stürmer Grafite und Edin Džeko, die zusammen 54 der insgesamt 80 Wolfsburger Tore erzielten, sowie Zvjezdan Misimović, der mit 22 Vorlagen der beste Vorbereiter der Bundesligageschichte wurde. Mit den 54 Toren (dies entspricht einer Quote von 68 %) wurde die bisherige Bestmarke des Duos Gerd Müller und Uli Hoeneß aus der Saison 1971/72 übertroffen. Mit 28 Treffern wurde Grafite außerdem Torschützenkönig. Der VfL Wolfsburg war der zwölfte Meister der Bundesligageschichte und der erste neue Titelträger seit 1970, der auf der Meisterschale verewigt wurde. Außerdem war der VfL der erste niedersächsische Meister seit Eintracht Braunschweig im Jahr 1967.

Last-Minute-Rettungen und kurzzeitige Rückkehr in die Spitzengruppe (seit 2009)

Ende Juni 2009 löste Magath überraschend seinen Vertrag mit Wolfsburg auf und wechselte zum FC Schalke 04. Sein Nachfolger wurde Armin Veh, der zunächst nicht nur als Trainer, sondern auch – wie zuvor Magath – als Sportdirektor und Geschäftsführer in Personalunion tätig war. Im Januar 2010 wurde Dieter Hoeneß als Manager eingestellt, der Veh in diesem Aufgabenbereich entlasten sollte. Ende Januar 2010, nach neun Pflichtspielen ohne Sieg und zuletzt einer 2:3-Niederlage gegen den 1. FC Köln, wurde Armin Veh beurlaubt. Er wurde durch Lorenz-Günther Köstner ersetzt, der bis auf Weiteres die Aufgaben des Cheftrainers der ersten Mannschaft des VfL Wolfsburg übernahm.

Zur Saison 2010/11 wurde nach langwieriger Trainersuche der ehemalige Nationaltrainer Englands, Steve McClaren, verpflichtet. Damit engagierte der VfL Wolfsburg als erster Bundesligist einen englischen Trainer. Dieser hatte im Vorjahr mit dem FC Twente die Meisterschaft in den Niederlanden gewonnen. Als Assistenz-Trainer wurde der ehemalige Fußballprofi und Weltmeister von 1990, Pierre Littbarski, eingestellt. Am 7. Februar 2011 wurde McClaren jedoch wegen Erfolglosigkeit schon wieder entlassen und Littbarski übernahm den Posten des Cheftrainers.

Am 18. März 2011 wurde schließlich die Rückkehr von Felix Magath als Trainer und Geschäftsführer Sport bekanntgegeben, der die „Wölfe“ mitten im Abstiegskampf übernahm und durch einen 3:1-Sieg in Hoffenheim am letzten Spieltag der Saison 2010/11 die Klasse halten konnte.

Am 25. Oktober 2012 wurde Magath vorzeitig von seinen Aufgaben entbunden – nach acht Spieltagen der Saison 2012/13 stand die Mannschaft auf dem letzten Platz; sie hatte bis dahin lediglich zwei Tore erzielt. Erneut betreute zunächst der bisherige Amateure-Trainer Lorenz-Günther Köstner den VfL.[2] Das erste Spiel unter seiner Regie war ein 4:1-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf.[3] Am 22. Dezember 2012 wurde der bisherige Cheftrainer des 1. FC Nürnberg, Dieter Hecking, von dem aus Bremen gekommenen Geschäftsführer Klaus Allofs für die erste Mannschaft als Cheftrainer verpflichtet. Er erhielt einen Vertrag bis 2016.[4]

2014 qualifizierte man sich nach fünf Jahren wieder für die Europa League. Im Januar 2015 verpflichtete der VfL Wolfsburg André Schürrle vom FC Chelsea, der als bis dahin teuerster Einkauf des VfL gilt. In der Europa League erreichte der VfL das Viertelfinale, in dem sie gegen den SSC Neapel ausschieden. Die Bundesliga-Saison wurde als Vizemeister abgeschlossen, wodurch der VfL an der UEFA Champions League 2015/16 teilnahm.

Am 30. Mai 2015 gewann der VfL Wolfsburg mit einem 3:1-Sieg gegen Borussia Dortmund das 72. DFB-Pokalfinale. Es war der erste DFB-Pokalsieg des VfL. Am 1. August 2015 gewann man gegen den FC Bayern München den DFL-Supercup.

Im August 2015 wechselte der deutsche Fußballer des Jahres Kevin De Bruyne für eine Bundesliga-Rekordsumme von etwa 75 Millionen Euro zu Manchester City. In der Champions League erreichte der VfL den Gruppensieg vor PSV Eindhoven, Manchester United und ZSKA Moskau und setzte sich anschließend im Achtelfinale gegen KAA Gent durch. Am 6. April 2016 siegte der VfL Wolfsburg im Hinspiel des Viertelfinales 2:0 über Real Madrid.[5] Das Rückspiel wurde jedoch 0:3 verloren, sodass man ausschied. Die Bundesligasaison schloss Wolfsburg auf dem achten Tabellenplatz ab und verpasste damit die erneute Qualifikation für den Europapokal.

Am letzten Spieltag der Saison 2016/17 rutschte der VfL vom 15. auf den 16. Tabellenplatz ab, nachdem er das letzte Bundesligaspiel gegen den damaligen 16., den Hamburger SV, verloren hatte. Der VfL musste in die Relegation, in der er sich im Heimspiel und im Auswärtsspiel jeweils mit 1:0 gegen den Lokalrivalen Eintracht Braunschweig durchsetzte und den Klassenerhalt schaffte.[6] Am 18. September 2017 trennte man sich vom Cheftrainer Andries Jonker[7] und stellte als neuen Trainer Martin Schmidt vor.[8] Am 19. Februar 2018 trat Martin Schmidt mit sofortiger Wirkung zurück und Bruno Labbadia übernahm das Traineramt. Ende April 2018 wurde der Sportdirektor Olaf Rebbe entlassen.[9] Durch einen 4:1-Sieg gegen den 1. FC Köln sicherte sich Wolfsburg am letzten Spieltag der Saison die Teilnahme an der Relegation, in der mit zwei Siegen (3:1, 1:0) gegen Holstein Kiel wie im Vorjahr der Klassenerhalt gelang.

Zum 1. Juni 2018 wurde Jörg Schmadtke als neuer Geschäftsführer Sport verpflichtet.[10] Unter ihm wurde Marcel Schäfer neuer Sportdirektor.[11] Im Sommer 2018 verließ mit Daniel Didavi ein Stammspieler den Verein, als dieser sich dem VfB Stuttgart anschloss. Von den Schwaben wurde derweil Daniel Ginczek verpflichtet. Auch der Niederländer Wout Weghorst von AZ, der mit 17 Toren treffsicherster Schütze wurde und Jerome Roussillon vom HSC Montpellier stießen zum VfL. Die Saison begann mit einem 1:0-Sieg in der ersten Runde des DFB-Pokals beim SV Elversberg. In die Bundesliga startete der VfL Wolfsburg mit einem 2:1-Sieg gegen Vizemeister Schalke, ehe er in der Folgezeit in zehn Spielen nur zwei Siege holte und dadurch auf den elften Platz abrutschte. Zum Ende der Hinrunde belegte der VfL den fünften Tabellenplatz. Durch sechs Niederlagen und drei Unentschieden bei acht Siegen belegten die Wolfsburger zum Ende der Saison 2018/19 den sechsten Tabellenplatz und qualifizierten sich somit unter Trainer Labbadia nach der letztjährigen Rettung durch die Relegation noch für die Gruppenphase der UEFA Europa League.

Trotz des Erfolgs trennten sich die Wege des VfL und des Trainers, da Labbadia seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wollte. Als Nachfolger wurde Oliver Glasner verpflichtet, der im Vorjahr mit dem Linzer ASK die österreichische Vizemeisterschaft errang. Glasner unterschrieb einen Vertrag bis 2022.

VfL Wolfsburg-Fußball GmbH


Die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH wurde am 16. Januar 2001 gegründet und ist seitdem unter der Registernummer HRB 100486 beim Amtsgericht Braunschweig eingetragen. Die Lizenzspielerabteilung des VfL Wolfsburg e. V. wurde am 23. Mai 2001 in die Gesellschaft ausgegliedert. Die Anteile wurden zunächst zu 90 Prozent von der Volkswagen AG und zu 10 Prozent vom e. V. gehalten. Möglich wurde dies durch eine Ausnahmeregelung der 50+1-Regel, die es einem Wirtschaftsunternehmen erlaubt, die Mehrheit zu übernehmen, wenn es seit mehr als 20 Jahren den Fußballsport des Muttervereins ununterbrochen und erheblich gefördert hat. Ansonsten ist höchstens eine Beteiligung von 50 Prozent abzgl. einer Stimme möglich, da der Verein die Stimmenmehrheit an seiner ausgegliederten Fußballabteilung behalten muss. Neben dem VfL Wolfsburg wird diese Ausnahmeregelung auf Bayer 04 Leverkusen und die TSG 1899 Hoffenheim angewandt. Am 20. Dezember 2007 wurde die Volkswagen AG alleinige Gesellschafterin.

Die Volkswagen AG hält ihre Anteile über die Volkswagen Group Services GmbH und verzichtet nach § 264 HGB auf die Veröffentlichung der Jahresabschlüsse der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH.[12]

Die GmbH wird von der Geschäftsführung geführt. Aktuelle Geschäftsführer sind Michael Meeske, Jörg Schmadtke und Tim Schumacher.[13]

Oberstes Beschlussorgan ist die Gesellschafterversammlung. Sie wählt den neunköpfigen Aufsichtsrat, dessen Vorsitzender Frank Witter, Finanzvorstand der Volkswagen AG, ist.[14]

Sponsoren


Hauptsponsor ist seit 1952 die Volkswagen AG. Für die Saison 2008/09 zahlte das Unternehmen 62,5 Millionen Euro und für die Saison 2009/10 67,5 Millionen Euro.[15] In der Hinrunde der Saison 2008/09 trat der VfL ohne das VW-Logo auf der Brust auf; er unterstützte die Bild-Aktion Ein Herz für Kinder, deren Logo unentgeltlich auf dem Trikot getragen wurde. Seit der Saison 2013/14 ist die Brauerei Veltins offizieller Premiumpartner. Die Zusammenarbeit wurde zunächst auf drei Jahre ausgelegt.[16]

Im Oktober 2014 musste die Volkswagen AG ein Bußgeld in Höhe von zwei Millionen Euro begleichen, weil ein Dienstleistungsvertrag mit T-Systems für die Pflege von Computersystemen erst verlängert wurde, nachdem T-Systems die Verlängerung eines Sponsoringvertrags mit dem VfL Wolfsburg angekündigt hatte. Eine Million musste wegen des strafbaren Koppelgeschäfts zwischen der Volkswagen AG und dem VfL Wolfsburg gezahlt werden und eine Million, weil Vorstandsmitglied Garcia Sanz pflichtwidrig keine Vorkehrungen gegen solche Straftaten getroffen hatte.[17]

Stadien


Volkswagen Arena

AOK Stadion

VfL-Stadion am Elsterweg

Erfolge



Titel

Weitere Erfolge

Europapokalbilanz

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1999/2000 UEFA-Pokal 1. Runde  Debreceni VSC 3:2 2:0 (H) 1:2 (A)
2. Runde  Roda JC Kerkrade 1:0 0:0 (A) 1:0 (H)
3. Runde Spanien Atlético Madrid 3:5 2:3 (H) 1:2 (A)
2008/09 UEFA-Pokal 1. Runde Rumänien Rapid Bukarest 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
Gruppenphase  SC Heerenveen 5:1 5:1 (H)
 Sporting Braga 3:2 3:2 (A)
 FC Portsmouth 3:2 3:2 (H)
 AC Mailand 3:3 3:3 (A)
Sechzehntelfinale  Paris Saint-Germain 1:5 0:2 (A) 1:3 (H)
2009/10 UEFA Champions League Gruppenphase  ZSKA Moskau 4:3 3:1 (H) 1:2 (A)
 Manchester United 2:5 1:2 (A) 1:3 (H)
Turkei Beşiktaş Istanbul 3:0 0:0 (H) 3:0 (A)
2009/10 UEFA Europa League Sechzehntelfinale Spanien FC Villarreal 6:3 2:2 (A) 4:1 (H)
Achtelfinale  Rubin Kasan 3:2 1:1 (A) 2:1 n. V. (H)
Viertelfinale  FC Fulham 1:3 1:2 (A) 0:1 (H)
2014/15 UEFA Europa League Gruppenphase  FC Everton 1:6 1:4 (A) 0:2 (H)
 OSC Lille 4:1 1:1 (H) 3:0 (A)
 FK Krasnodar 9:3 4:2 (A) 5:1 (H)
Sechzehntelfinale  Sporting Lissabon 2:0 2:0 (H) 0:0 (A)
Achtelfinale  Inter Mailand 5:2 3:1 (H) 2:1 (A)
Viertelfinale  SSC Neapel 3:6 1:4 (H) 2:2 (A)
2015/16 UEFA Champions League Gruppenphase  ZSKA Moskau 3:0 1:0 (H) 2:0 (A)
 Manchester United 4:4 1:2 (A) 3:2 (H)
 PSV Eindhoven 2:2 2:0 (H) 0:2 (A)
Achtelfinale  KAA Gent 4:2 3:2 (A) 1:0 (H)
Viertelfinale Spanien Real Madrid 2:3 2:0 (H) 0:3 (A)
2019/20 UEFA Europa League Gruppenphase  FK Oleksandrija 4:1 3:1 (H) 1:0 (A)
 AS Saint-Étienne 2:1 1:1 (A) 1:0 (H)
 KAA Gent 3:5 2:2 (A) 1:3 (H)
Sechzehntelfinale Schweden Malmö FF 5:1 2:1 (H) 3:0 (A)
Achtelfinale  Schachtjor Donezk : 1:2 (H) -:- (A)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 57 Spiele, 27 Siege, 11 Unentschieden, 19 Niederlagen, 96:77 Tore (Tordifferenz +19)

Rekorde


Stand: Saisonende 2018/19, nur Bundesliga

Die höchsten Siege

Heimspiele Auswärtsspiele

Die höchsten Niederlagen

Heimspiele Auswärtsspiele

Rekordspieler

Einsätze (Bundesliga) Tore (Bundesliga)

(fett = spielt aktuell beim VfL Wolfsburg)

Die erste Mannschaft


Kader 2019/20

Stand: Saisonende 2019/20[20]

Kapitän der Mannschaft ist Josuha Guilavogui. Seine Stellvertreter sind Koen Casteels und Robin Knoche.[21]

Nr. Nat. Name Geburtstag beim VfL seit Vertrag bis
Tor
01 Koen Casteels 25. Juni 1992 2015 2024
12 Pavao Pervan 13. November 1987 2018 2021
30 Deutschland Niklas KlingerII 13. Oktober 1995 2003 2021
35 Deutschland Lino KastenU19 17. Januar 2001 2020
36 Deutschland Phillip MenzelII 18. August 1998 2014 2021
Abwehr
02 William 3. April 1995 2017 2022
06 Paulo Otávio 23. November 1994 2019 2023
13 Deutschland Yannick Gerhardt 13. März 1994 2016 2021
15 Jérôme Roussillon 6. Januar 1993 2018 2023
19 Schweiz Kevin Mbabu 19. April 1995 2019 2023
22 Marin Pongračić 11. September 1997 2020 2024
25 Vereinigte Staaten John Anthony Brooks 28. Januar 1993 2017 2022
31 Deutschland Robin Knoche 22. Mai 1992 2005 2020
32 Kongo Demokratische Republik Marcel Tisserand 10. Januar 1993 2017 2022
Mittelfeld
04 Spanien Ignacio Camacho 4. Mai 1990 2017 2021
07 Josip Brekalo 23. Juni 1998 2016 2021
08 Schweiz Renato Steffen 3. November 1991 2018 2021
11 Deutschland Felix Klaus 13. September 1992 2018 2022
14 Schweiz Admir Mehmedi 16. März 1991 2018 2022
20 Deutschland Luca HornII 19. Dezember 1998 2017 2021
23 Josuha Guilavogui (C) 19. September 1990 2014 2023
24 Xaver Schlager 28. September 1997 2019 2023
27 Deutschland Maximilian Arnold 27. Mai 1994 2009 2022
38 Ismail Azzaoui 6. Januar 1998 2015 2020
40 João Victor 27. März 1994 2019 2023
43 Deutschland Julian JustvanII 2. April 1998 2017 2021
44 Deutschland Iba MayII 6. Juni 1998 2013 2021
Sturm
09 Wout Weghorst 7. August 1992 2018 2023
29 Agypten Omar MarmoushII 7. Februar 1999 2017 2023
33 Deutschland Daniel Ginczek 13. April 1991 2018 2022
37 Mamoudou KaramokoII 8. September 1999 2019 2021

Kaderveränderungen in der Saison 2019/20

Zugänge
Zeitpunkt Spieler Abgebender Verein
Sommerpause/
Vorbereitung
Jeffrey Bruma FC Schalke 04 (Leihende)
João Victor LASK
Lino Kasten eigene U19
Kevin Mbabu BSC Young Boys
Lukas Nmecha Manchester City (Leihe)
Paulo Otávio FC Ingolstadt 04
Xaver Schlager FC Red Bull Salzburg
Winterpause Marin Pongračić FC Red Bull Salzburg
Abgänge
Zeitpunkt Spieler Aufnehmender Verein
Sommerpause/
Vorbereitung
Dominik Franke SV Wehen Wiesbaden (Leihe)
Gian-Luca Itter SC Freiburg
Sebastian Jung Hannover 96
Marvin Stefaniak SpVgg Greuther Fürth (Leihe)
Paul Verhaegh FC Twente Enschede
nach Saisonbeginn Felix Uduokhai FC Augsburg
John Yeboah VVV-Venlo (Leihe)
Winterpause Yunus Malli 1. FC Union Berlin (Leihe)
Lucas Nmecha Manchester City (Leihende)
Elvis Rexhbeçaj 1. FC Köln (Leihe)
nach Rückrundenstart Jeffrey Bruma 1. FSV Mainz 05 (Leihe)

Transfers der Saison 2020/21

Zugänge
Zeitpunkt Spieler Abgebender Verein
Sommerpause Yunus Malli 1. FC Union Berlin (Leihende)
John Yeboah VVV-Venlo (Leihende)
Abgänge
Zeitpunkt Spieler Aufnehmender Verein
Sommerpause Mamoudou Karamoko LASK
Robin Knoche Vertragsende; Ziel unbekannt

Trainerstab

Name Funktion Nationalität Geburtstag beim VfL seit
Trainer- und Betreuerstab
Oliver Glasner Cheftrainer 28. August 1974 2019
Michael Angerschmid Assistenztrainer 24. Februar 1974 2019
Thomas Sageder Assistenztrainer 5. September 1983 2019
Pascal Formann Torwarttrainer Deutschland 16. November 1982 2013
Michael Berktold Athletiktrainer 30. September 1980 2019

Alle Trainer seit 1963


1 Farkaszinski war schon in der Saison 1958/59 Trainer des VfL Wolfsburg
2 2. Amtszeit
3 3. Amtszeit
4 4. Amtszeit

Derbys


In den Medien gelten Spiele der Wolfsburger gegen Hannover 96 und gegen Eintracht Braunschweig als Derbys.[23][24] Die Fanszenen der Vereine aus Braunschweig und Hannover widersprechen dieser Sichtweise und sehen die Spiele gegeneinander als die wahren Niedersachsenderbys an.[25]

Sonstiges


Die zweite Mannschaft (U23)


VfL Wolfsburg II
Name VfL Wolfsburg II
Spielstätte AOK Stadion
Plätze 5.200
Cheftrainer Rüdiger Ziehl
Liga Regionalliga Nord
2019/20 2. Platz

Geschichte

Die Amateure des VfL Wolfsburg spielen seit der Saison 2011/12 in der viertklassigen Regionalliga Nord. Bis Ende 2014 war deren Spielstätte das VfL-Stadion am Elsterweg; seit 2015 ist die Mannschaft im neu errichteten AOK Stadion beheimatet.[31]

Die Amateure wurden in der Saison 2013/14 Meister in der Regionalliga Nord und spielten gegen die SG Sonnenhof Großaspach in der Relegation um den Aufstieg in die 3. Liga. Während das Hinspiel in Großaspach torlos endete, unterlag der VfL im Rückspiel mit 0:1 und verpasste damit den Aufstieg. 2016 verpasste der VfL als Meister der Regionalliga Nord erneut den Aufstieg in die 3. Liga, als man sich in der Relegation dem SSV Jahn Regensburg geschlagen geben musste. Auch im Jahr 2019 wurden die Amateure wieder Meister der Regionalliga Nord und scheiterten in den Aufstiegsspielen am FC Bayern München II.

Kader 2019/20

Stand: 21. Februar 2020[32]

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Deutschland Niklas Klinger1 1995
12 Deutschland Tobias Stirl 2000
28 Deutschland Jannes Tasche 1999
30 Valerian Hüttner 2001
36 Deutschland Phillip Menzel1 1989
02 Deutschland Davide Itter 1999
04 Deutschland Julian Klamt (C) 1989
05 Deutschland Jannis Heuer 1999
06 Deutschland Tim Siersleben 2000
15 Vereinigte Staaten Michael Edwards 2000
17 Deutschland Shako W’Okitasombo 2000
35 Deutschland Maximilian Janke 2000
03 Deutschland Zakaria Hamadi 1998
10 Deutschland Julian Justvan 1998
11 Deutschland Luca Horn 1998
16 Deutschland Iba May 1998
23 Deutschland Michele Rizzi 1988
24 Deutschland Anton Stach 1998
25 Deutschland Max-Peter Klump 1999
26 Deutschland Yannik Möker 1999
27 Deutschland Dominik Marx 2000
39 Deutschland Samuel Abifade 1999
07 Agypten Omar Marmoush 1999
08 Deutschland Marcel Stutter 1988
09 Mamoudou Karamoko 1999
14 John Iredale 1999
29 Deutschland Charles-Jesaja Herrmann 2000
1 auch im Kader der ersten Mannschaft

Erfolge

Jugendfußball


Sowohl die A- als auch die B-Jugend- wie auch die weiteren Juniorenmannschaften spielen in den jeweiligen Bundes- (A-Junioren-Bundesliga, B-Junioren-Bundesliga) und Regionalligen sehr erfolgreich. So erreichte die A-Jugend-Mannschaft in der Saison 2007/08 das Finale um die deutsche Meisterschaft, das mit 0:2 gegen den SC Freiburg verloren wurde. Am Ende der Saison 2010/11 konnte man sich im Finale gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 4:2 durchsetzen und wurde deutscher Meister. Im April 2013 schaffte die U19 einen Titelhattrick mit der dritten Meisterschaft in der Bundesliga Nord/Nordost in Folge.[33]

Erfolge der Juniorenmannschaften

„NachwuchsLeistungsZentrum“

Jungen Fußballtalenten wird mit dem 2008 neu erbauten „NachwuchsLeistungZentrum“ (NLZ) des VfL Wolfsburg, das zu den modernsten Sportstätten in Deutschland gehört, die Chance geboten, für den Leistungsbereich von der U8 bis zur U23 ausgebildet zu werden. Die Mannschaften des Internats werden von ehemaligen Bundesligaspielern wie z. B. Matthias Stammann (U15) trainiert. Leiter der Nachwuchsabteilung ist Fabian Wohlgemuth.

VfL-Fußballschule

Die VfL-Fußballschule veranstaltet seit Anfang 2010 neben den Trainingscamps in den Oster-, Sommer- und Herbstferien viele weitere Events (Erlebnisspieltage, Fördertraining, Fußballschulen-Cup u. v. m.), um Kindern fußballerische Grundlagen und wichtige Werte wie Teamgeist und Fairness zu vermitteln. Leiter der Schule ist Roy Präger, der unter anderem von Frank Greiner unterstützt wird.[34]

Frauenfußball


Am 1. Juli 2003 übernahm der VfL Wolfsburg die Frauenfußballabteilung des WSV Wendschott. In der Saison 2010/11 umfasst die Abteilung drei Frauen- und zwei Mädchenmannschaften. Die erste Frauenmannschaft spielt seit dem letzten Aufstieg im Jahre 2006 in der Bundesliga und gewann 2013 die deutsche Fußballmeisterschaft, den DFB-Pokal sowie die UEFA Women’s Champions League. Eine Saison später (2013/14) verteidigte der VfL als erste deutsche Mannschaft seinen Champions League-Titel.

Die Abteilung geht auf die im Jahre 1973 gegründete Frauenfußballabteilung des VfR Eintracht Wolfsburg zurück. Unter diesem Namen wurde 1984 das Finale im DFB-Pokal erreicht. 1990 gehörte der VfR Eintracht zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga. Als der VfR Eintracht 1996 vor dem Konkurs stand, wechselte die Abteilung zum WSV Wendschott, ehe 2003 der Wechsel zum VfL folgte.

Der VfL bzw. dessen Vorgängervereine stellten mehrere deutsche Nationalspielerinnen wie die heutige Managerin der Nationalmannschaft, Doris Fitschen, die Weltmeisterinnen Stefanie Gottschlich und Martina Müller sowie die Europameisterinnen Britta Carlson und Petra Damm.

VfL Wolfsburg eSport


Der VfL Wolfsburg hat als erster Fußball-Bundesligist seit Mai 2015 eine E-Sportabteilung; mit dem Spiel FIFA nimmt der Klub an diversen kompetitiven Turnieren und Ligen teil.[35]

Für den VfL Wolfsburg ist dies nicht der erste Kontakt mit der Gaming-Szene. Bereits im November 2013 wurde gemeinsam mit EA SPORTS ein Turnier der Virtuellen Bundesliga (VBL) in der Volkswagen Arena veranstaltet.

Die aktuelle Aufstellung des FIFA-Teams besteht aus:[36]

Nat. Name Position seit
Deutschland Benedikt „Salz0r“ Saltzer E-Sportler 2015
Deutschland Benedikt "BeneCR7x" Bauer E-Sportler 2018
Deutschland Dylan „DullenMIKE“ Neuhausen E-Sportler 2019
Deutschland Riad "itsRiaad" Fazlija E-Academy 2018

Weblinks


Commons: VfL Wolfsburg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. kicker.de: 50+1-Regel bleibt, „Lex Leverkusen“ nicht . Abgerufen am 9. Oktober 2019.
  2. ARD-Sportschau am 25. Oktober 2012 (Memento vom 27. November 2012 im Internet Archive)
  3. Lorenz-Günther Köstner verwandelt Wolfsburg. In: sz.de. 27. Oktober 2012, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  4. Bescherung − Hecking übernimmt VfL. In: kicket. 22. Dezember 2012, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  5. Champions League: 2:0 – Wolfsburg schockiert Real Madrid. In: Spiegel Online. 7. April 2016, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  6. Andreas Evelt: Braunschweigs Niederlage in der Relegation: Nicht genug Klasse. In: Spiegel Online. 30. Mai 2017, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  7. Andries Jonker ist nicht mehr Cheftrainer des VfL Wolfsburg. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 18. September 2017, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  8. Martin Schmidt wird Cheftrainer. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 18. September 2017, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  9. VfL Wolfsburg trennt sich von Sportchef Rebbe (Memento vom 13. Juni 2018 im Internet Archive)
  10. Früherer Amtsantritt. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 1. Juni 2018, abgerufen am 1. Juni 2018.
  11. Vorzeitige Rückkehr. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 13. Juni 2018, abgerufen am 13. Juni 2018.
  12. Jan Christian Müller: Die Black Box greift an. In: fr-online.de. 15. Januar 2015, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  13. Geschäftsführung. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  14. Aufsichtsrat. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  15. Claudio Catuogno, Klaus Ott: Das fragwürdige VW-System. In: sz.de. 30. Juli 2011, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  16. Veltins punktet jetzt auch beim VfL Wolfsburg. In: derwesten.de. 6. Februar 2013, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  17. Klaus Ott: Volkswagen muss Millionen-Bußgeld zahlen. In: sz.de. 6. Oktober 2014, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  18. VfL-Stadion am Elsterweg (Memento vom 22. August 2010 im Internet Archive)
  19. Rekordspieler , transfermarkt.de
  20. Kader. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, abgerufen am 17. Juli 2019.
  21. @VfL_Wolfsburg: Labbadia: @JossGuilavogui ist der neue Kapitän. Sein erster Stellvertreter ist @koencasteels, der zweite ist Robin Knoche. #SVEWOB. In: twitter.com. Abgerufen am 9. Oktober 2019.
  22. Wölfe starten am 30. Juni. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 28. Mai 2019, abgerufen am 28. Mai 2019.
  23. Hartmut Bick: Hannover 96 feiert glücklichen Derby-Sieg gegen Wolfsburg. 9. November 2018, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  24. Frank Hellmann: Derby: Wolfsburg und Braunschweig in der Relegation. In: Badische Zeitung. Badischer Verlag GmbH & Co. KG, 24. Mai 2017, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  25. In tiefer Abneigung verbunden. 4. April 2014, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  26. Text vorlesen Hilfe für Menschen mit ALS (Memento vom 10. November 2013 im Internet Archive)
  27. Hymne des VfL Wolfsburg (Memento vom 21. April 2015 im Internet Archive)
  28. Ewige Tabelle der Bundesliga. In: fussballdaten.de. Abgerufen am 9. Oktober 2019.
  29. Die offiziellen Fanclubs des VfL Wolfsburg. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, abgerufen am 19. November 2019.
  30. VfL Wolfsburg kooperiert mit Chattanooga FC. In: regionalwolfsburg.de. Medien für die Region GmbH, 10. Januar 2017, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  31. AOK Stadion. VfL Wolfsburg, abgerufen am 15. Juni 2014.
  32. Kader U23. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  33. U19 schafft Titelhattrick (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)
  34. Frank Greiner ist zurück beim VfL. In: Wolfsburger Allgemeine Zeitung. 14. April 2014, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  35. VfL Wolfsburg engagiert sich im E-Sport. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 2016, abgerufen am 16. Dezember 2017.
  36. VfL Wolfsburg engagiert sich im E-Sport. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 2016, abgerufen am 16. Dezember 2017.








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