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1&1 Versatel

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1&1 Versatel GmbH

Rechtsform GmbH
Gründung 1999 (Markteintritt als „Versatel Deutschland“)[1]
Sitz Düsseldorf,[2] Deutschland Deutschland
Leitung Walter Denk[2]
Mitarbeiterzahl >1.000[1]
Umsatz 547 Mio. Euro (2013)[3][4]
Branche Telekommunikation
Website www.1und1.net

Die 1&1 Versatel GmbH (bis 30. Juni 2016: Versatel GmbH) ist ein Telekommunikationsanbieter mit Fokus auf Geschäftskunden[5] mit Sitz in Berlin und operativer Unternehmenszentrale in Düsseldorf[5] und seit Mitte 2014 ein Tochterunternehmen der United Internet AG. Als Anbieter von Sprach-, Internet- und Datendiensten auf dem deutschen Markt erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2013 einen Gesamtumsatz von 547 Mio. Euro.[4][6] Seit dem 1. Juli 2016 firmiert das Unternehmen als 1&1 Versatel GmbH. Der neue Name betont die Zugehörigkeit zur 1&1-Gruppe, die Umbenennung sollte eine angestrebte intensivere Zusammenarbeit beider Unternehmen ankündigen.[7] So startete die United-Internet-Tochter 1&1 im Jahr 2017 Privatkundenangebote, die auf den Glasfaser-Anschlüssen der 1&1 Versatel basieren.[8]

Inhaltsverzeichnis

Unternehmen


Geschäftsumfeld und Konkurrenz

Das Unternehmen engagiert sich in den Branchenverbänden Bundesverband Breitbandkommunikation, BITKOM und VATM und verfügt nach eigenen Angaben über ein Glasfasernetz mit einer Gesamtlänge von 47.000 Kilometern in Deutschland.[5][9] Ein Großteil davon befindet sich auf regionaler und städtischer Ebene. Damit gehört 1&1 Versatel zu den wenigen Anbietern auf dem deutschen Markt, die über eigene Festnetzanschlüsse unabhängig von der Deutschen Telekom verfügen.[10]

Am 14. April 2015 gab 1&1 Versatel auf dem unternehmenseigenen Blog VersaBlog bekannt, dass alle Privat- und Geschäftskunden noch mindestens bis zum Jahr 2020 und ggf. darüber hinaus (in Abhängigkeit von der jeweils regional verfügbaren Technik und den entsprechend verfügbaren Ersatzteilen) von echter ISDN-Qualität am Anschluss profitieren werden.[11]

Aus dem am 16. April 2015 veröffentlichten Breitband Report Deutschland von DSLWEB für das vierte Quartal 2014 geht hervor, dass 1&1 Versatel zusammen mit seinem Schwesterunternehmen 1&1 (zum Stand 31. Dezember 2014) 4,19 Mio. Breitband-Verträge auf sich vereint und der Mutterkonzern United Internet damit nach der Anzahl der Breitbandanschlüsse auf dem 2. Platz hinter der Deutschen Telekom rangiert.[12] Bei dieser Zählweise wurden allerdings Vodafone und Kabel Deutschland noch als zwei getrennte Unternehmen behandelt und dargestellt.

Produktportfolio

Das Unternehmen fokussiert sich auf Lösungen für Geschäftskunden, öffentliche wie privatwirtschaftliche Groß- und Konzernkunden sowie öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen.[5] 1&1 Versatel bietet verschiedene Dienstleistungen aus dem Telekommunikationsbereich an, wobei hierzu auch Vorleistungen anderer Telekommunikationsunternehmen gehören. Da 1&1 Versatel über kein eigenes Mobilfunknetz verfügt, operiert es als sogenannter MVNO (Mobile Virtual Network Operator) über das Netz von Telefónica Germany und bietet darin eigene Mobilfunktarife für Geschäftskunden an. Im Rahmen dieser Kooperation bietet 1&1 Versatel seit August 2009 auch bundesweit Festnetz- und Mobilfunkprodukte im Geschäftskundenbereich an, darunter seit 2011 auch LTE-Tarife.[13] Dem gegenüber waren die Mobilfunkanschlüsse für Privatkunden bis Ende März 2014 ausschließlich im Mobilfunknetz von E-Plus geschaltet. Weitere bedeutende Geschäftsfelder von 1&1 Versatel sind Internet-Hosting und Unternehmensvernetzung auf Basis von Virtual Private Networks (VPN) und Glasfaser. So vermietet 1&1 Versatel beispielsweise seit Januar 1998 (damals noch unter dem Namen Tesion) Darkfiber an das Landeshochschulnetz BelWü von Baden-Württemberg.

Anfang 2015 (im Zeitraum von März bis April) wurde das Privatkundenportfolio des Unternehmens (mit Ausnahme des Festnetz- und DSL-Bereichs) konsolidiert. 1&1 Versatel hat seine bislang eigenständigen Angebote für Privatkunden in den Bereichen Mobilfunk sowie Hosting und Homepage eingestellt. Seitdem verweisen die Websites von 1&1 Versatel im Privatkundenbereich auf die entsprechenden Privatkundenangebote des Schwesterunternehmens 1&1. Im Mobilfunkbereich haben Privatkunden von 1&1 Versatel dadurch nun die freie Auswahl zwischen dem E-Netz von Telefónica Germany oder dem D-Netz von Vodafone.

Geschäftsführung

Seit dem 1. Januar 2018 ist Walter Denk Vorsitzender der Geschäftsführung/CEO.[14][15] Weitere Geschäftsführer der Gesellschaft sind Guido Mannshausen (CFO), Jan Lange (CSO), Claus Beck (CTO) und Axel Wehrle (COO).[2][16][17]

Unternehmensgeschichte


Die ursprünglich in Deutschland operierenden Versatel-Gesellschaften waren über eine Holding-Gesellschaft Töchter der börsennotierten Versatel Telecom International N.V. mit Sitz in Amsterdam. Im Zuge eines einheitlichen Markt- und Markenauftritts in allen deutschen Kernmärkten und dem Aufbau unternehmensweiter Kompetenzzentren im Jahre 2004 wurde das Unternehmen grundlegend restrukturiert. Das heutige Unternehmen Versatel entstand 2005 durch den Zusammenschluss der deutschen Versatel-Gesellschaften und der Tropolys-Gruppe, die zuvor, ähnlich wie Versatel, zahlreiche infrastrukturbasierte Regional- und Stadtnetzbetreiber integriert hatte. Seit Mitte 2014 gehört Versatel zu 100 Prozent zur United-Internet-Gruppe, im Juli 2016 fand die Umfirmierung in 1&1 Versatel statt.[18][19]

1999–2004: Erste Schritte

Versatel begann im Jahre 1999 mit dem Erwerb der Anbieter VEW telnet und KomTel seine Präsenz auf dem deutschen Markt. In der Folge wurden die Unternehmen Tesion und Completel gekauft. In den folgenden Jahren stand vor allem der konstante Auf- und Ausbau des eigenen Glasfasernetzes im Fokus.

2004 konsolidierte das Unternehmen seinen Markt- und Markenauftritt. Im Sommer desselben Jahres wurde BerliKomm gekauft. Im Emscher-Lippe-Raum wurde Versatel durch den regionalen Anbieter GELSEN-NET vertrieben.

2005–2006: Ein neuer Konzern entsteht

Im Juli 2005 übernahm der schwedische Telekommunikationsanbieter Tele2 die niederländische Versatel. Deren deutsche Tochtergesellschaften wurden daraufhin an den Mehrheitsanteilseigner von Tropolys, die Private-Equity-Gesellschaft Apax, verkauft. Anschließend verkaufte Apax ihre Tropolys-Beteiligung an Versatel und vereinte damit beide Unternehmen unter einem Dach.

2007–2012: Versatel an der Börse

Im April 2007 wurde Versatel an der Frankfurter Börse gelistet. Im Vorfeld des Börsengangs wurde das Unternehmen intern umstrukturiert und in eine AG umgewandelt.

Nach dem Börsengang 2007 war die Vienna II S.a.r.l., Luxemburg, eine Holding von Apax, mit rund 42 Prozent nach wie vor größter Anteilseigner. United Internet hielt einen Anteil von 25 Prozent an Versatel. Cyrte Investments, ein niederländischer Private-Equity-Investor, besaß ebenfalls etwa 25 Prozent des Kapitals.

Im Juli 2008 übernahm Versatel alle Anteile am Kabelnetzbetreiber AKF. Fünf Monate später, im Dezember 2008, gründete Versatel ein Joint Venture zum Erwerb der „MediaHome GmbH“. Organisatorisch wurden beide Beteiligungen der „Versatel Kabel GmbH“ unterstellt. Mit dem Verkauf dieser Gesellschaft (mit Ausgliederung umbenannt in Deutsche Telekabel) an den französischen Finanzinvestor Chequers Capital zog man sich im Juli 2010 wieder vollständig aus dem Endkunden-Kabelgeschäft zurück. Im April 2009 erwarb Versatel sämtliche Anteile eines lokalen Freiburger Telekommunikationsunternehmens. Damit stärkt Versatel vor allem sein Geschäftskunden-Segment in der Region Süd.

Am 9. Mai 2009 wurde Alain D. Bandle Vorstandsvorsitzender der Versatel AG. Mit Wirkung zum 1. Oktober 2011 hat der Aufsichtsrat der Versatel AG Alain D. Bandle von seinen Aufgaben als Vorstandsvorsitzender entbunden und zeitgleich den COO Joachim Bellinghoven kommissarisch mit dem Vorsitz des Vorstandes beauftragt.[20] 2012 übernahm die US-amerikanische Private Equity-Gesellschaft KKR über ihre Tochtergesellschaft VictorianFibre Holding GmbH die Versatel von den bisherigen Eigentümern für einen Kaufpreis von 240 Millionen Euro. Die bisherigen drei Großaktionäre, Apax Partners, Cyrte und United Internet erhielten einen Kaufpreis von 5,50 Euro je Aktie.[21] United Internet erwarb wiederum über ein Optionsrecht im November 2012 25,1 % der Anteile an der Versatel-Obergesellschaft VictorianFibre Holding zurück.[22]

2012 übernahm Versatel von der Stadtwerke Kiel AG sowie der freenet Cityline GmbH 100 % der Anteile am lokalen Telekommunikationsanbieter KielNET,[23] wobei die Marke KielNET bis 2016 weiter verwendet wurde. Zum 1. Juli 2016 wurde die Marke KielNET durch 1&1 Versatel ersetzt.

Am 1. Juli 2012 übernahm Johannes Pruchnow den Vorstandsvorsitz.[20]

Bis Ende 2012 war die Versatel-Aktie börsennotiert: Am 18. Dezember 2012 folgte die Umwandlung der Rechtsform von einer AG in eine GmbH.[24]

2013: Weiterer Zukauf

Am 21. Oktober 2013 gab Versatel den Kauf des Hamburger Glasfasernetzes von Telefónica Germany bekannt.[25][26]

2014: Übernahme durch United Internet

Am 3. September 2014 gab der bereits seit 2008 mit kurzer Unterbrechung (KKR-Deal) als Versatel-Ankerinvestor agierende Internetanbieter United Internet die wirtschaftlich zum 1. Juli 2014 rückwirkende Komplettübernahme von Versatel bekannt. Erwartungsgemäß wurde bereits wenige Tage später, am 26. September 2014, die Übernahmegenehmigung durch das Bundeskartellamt ohne jegliche Auflagen erteilt.[26][27] Für den noch ausstehenden Unternehmensanteil von 74,9 Prozent bezahlt United Internet rund 586 Millionen Euro in bar an KKR. Daneben erfolgt die Ablösung der Versatel-Nettobankverbindlichkeiten in Höhe von EUR 361 Mio. aus neuen Krediten, die United Internet aufnimmt. Über diese Einstiegsinvestitionen hinaus beabsichtigt United Internet, künftig möglichst flächendeckend direkt vom neuen Tochterunternehmen Versatel DSL-Vorleistungen für die eigene, netzlose Tochter 1&1 bereitzustellen und damit jährlich bis zu ca. 55 Mio. Euro einzusparen. Außerdem hat United Internet bis 2019 erhebliche Investitionen für den weiteren Ausbau der Versatel-DSL-Infrastruktur in Höhe von rund 145 Mio. Euro fest eingeplant.[28] Perspektivisch beabsichtigt United Internet, neben ADSL2+-Produkten auch eigene VDSL-Angebote über die gemeinsame technische Netzinfrastruktur mit Versatel zu implementieren. Das Versatel-Management begrüßte das große Engagement ausdrücklich und blickt positiv in die gemeinsame Zukunft im Unternehmensverbund von United Internet.

2016: Versatel wird zu 1&1 Versatel

Seit 1. März 2016 ist Jürgen Hernichel Vorsitzender der Geschäftsführung/CEO.[29] Im Juli 2016 wurde offiziell verkündet, dass Versatel eine Umfirmierung zu 1&1 Versatel vollzogen hat. Das Unternehmen möchte damit die Zugehörigkeit zur 1&1-Gruppe stärker in den Vordergrund rücken.[18] Als Treiber der Gigabit-Gesellschaft wird 1&1 Versatel den Netzausbau weiter forcieren und in sein Firmenkunden-Segment investieren. Zum 1. Juli 2016 wurde auch die Marke KielNET durch 1&1 Versatel ersetzt.[30]

2018: Neue Geschäftsführung

Am 1. Januar 2018 löste Walter Denk Jürgen Hernichel als Vorsitzender der Geschäftsführung/CEO ab.[14][15] Weitere Geschäftsführer der Gesellschaft sind Guido Mannshausen (CFO), Jan Lange (CSO), Claus Beck (CTO) und Axel Wehrle (COO).[2][16][17]

Kritik


Anfang 2007 wurden Fälle bekannt, in denen neben anderen Telekommunikationsanbietern auch Versatel personenbezogene Daten der Kunden gespeichert hatte, was in dieser Form nicht zulässig war. Unter anderem warf man Versatel vor, Daten von Nutzern nicht nur zu Abrechnungszwecken, sondern auch für Zwecke der nachträglichen Ermittlung des Nutzers einer dynamischen IP-Adresse gespeichert zu haben. Weiterhin wurden die Daten auf Anfrage nicht nur an die Strafverfolgungsbehörden, sondern auch an Rechtsanwaltskanzleien herausgegeben. Hierbei berief sich das Unternehmen teilweise auf Gesetze, die nicht für diesen Zweck vorgesehen waren.[31] Diese Praxis scheint von Versatel zwischenzeitlich allerdings aufgegeben worden zu sein. IP-Adressen werden bei Internetzugang zwischen 0 und 4 Tagen gespeichert.[32][33]

Im März 2014 wurde bekannt, dass Versatel seine Privatkunden im Mobilfunk zum 1. April vom bisher genutzten E-Plus-Netz in das Telefonica-Netz (O2) migriert.[34] Dieser Schritt sorgte zuletzt – insbesondere angesichts der fusionsbedingt ohnehin mittelfristig anstehenden Netzzusammenschaltung von Telefonica und E-Plus – für einigen Unmut bei den betroffenen Versatel-Mobilfunkkunden in Privattarifen.

Weblinks


Commons: 1&1 Versatel  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. a b Verbindungen sind unser Geschäft – Unternehmensdarstellung (Memento vom 25. August 2016 im Internet Archive; PDF)
  2. a b c d Impressum. In: 1und1.net. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  3. https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=b687e0f6a1a9d7d1d09f08d610d02f12&page.navid=detailsearchlisttodetailsearchdetail&fts_search_list.selected=a2e7e94ccf3c1488&fts_search_list.destHistoryId=95050{{Toter Link|url=https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=b687e0f6a1a9d7d1d09f08d610d02f12&page.navid=detailsearchlisttodetailsearchdetail&fts_search_list.selected=a2e7e94ccf3c1488&fts_search_list.destHistoryId=95050 |date=2018-08 |archivebot=2018-08-21 04:12:00 InternetArchiveBot }} (Link nicht abrufbar)
  4. a b United Internet AG: United Internet übernimmt 100 % der Versatel-Anteile. 3. September 2014, abgerufen am 24. Februar 2020.
  5. a b c d Unternehmen. In: 1und1.net. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  6. https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=b687e0f6a1a9d7d1d09f08d610d02f12&page.navid=detailsearchlisttodetailsearchdetail&fts_search_list.selected=a2e7e94ccf3c1488&fts_search_list.destHistoryId=95050{{Toter Link|url=https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=b687e0f6a1a9d7d1d09f08d610d02f12&page.navid=detailsearchlisttodetailsearchdetail&fts_search_list.selected=a2e7e94ccf3c1488&fts_search_list.destHistoryId=95050 |date=2018-08 |archivebot=2018-08-21 04:12:00 InternetArchiveBot }} (Link nicht abrufbar)
  7. Thorsten Neuhetzki: Versatel wird zu 1&1 Versatel. Abgerufen am 10. November 2019.
  8. Daniel Molenda: 1&1 schaltet Glasfaser-Anschlüsse für Privatkunden. In: teltarif.de. 12. Februar 2017, abgerufen am 14. Februar 2017.
  9. Thorsten Neuhetzki: Drillisch-Übernahme könnte langfristig zu neuem Mobilfunknetz führen. In: teltarif.de. 12. Mai 2017, abgerufen am 21. Juli 2017.
  10. Versatel bundesweit verfügbar - Pressemitteilung Versatel. (PDF) Abgerufen am 22. November 2017.
  11. Versatel Kunden profitieren von echter ISDN-Qualität – voraussichtlich bis mindestens 2020! In: 1und1.net. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  12. DSLWEB Breitband Report Deutschland Q4 2014. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  13. Versatel führt neue Mobilfunkprodukte für Geschäftskunden ein. 23. September 2011, abgerufen am 18. November 2017.
  14. a b Neuer Chef für 1&1 Versatel. (crn.de [abgerufen am 23. Januar 2018]).
  15. a b Telecom Handel: 1&1 Versatel: Walter Denk ist neuer Geschäftsführer. In: Telecom Handel. (telecom-handel.de [abgerufen am 23. Januar 2018]).
  16. a b Geschäftsführung. In: 1und1.net. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  17. a b Waltraud Ritzer: 1&1 Versatel: Jörg Elsäßer wird neuer CCO. In: telecom-handel.de. 28. April 2017, abgerufen am 21. Juli 2017.
  18. a b Jürgen Berke: United Internet: Versatel wird so blau wie 1&1. In: wiwo.de. 1. Juli 2016, abgerufen am 24. Februar 2020.
  19. United Internet: Festnetzbetreiber heißt jetzt 1&1 Versatel. In: golem.de. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  20. a b Johannes Pruchnow übernimmt Vorstandsvorsitz der Versatel AG. 24. April 2012, abgerufen am 18. November 2017.
  21. Versatel erhält Übernahmeangebot von KKR. In: 1und1.net. Abgerufen am 3. Oktober 2016.
  22. Historie. In: 1und1.net. Abgerufen am 3. Oktober 2016.
  23. Versatel AG übernimmt die KielNET GmbH. In: 1und1.net. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  24. Versatel ändert die Rechtsform von einer AG in eine GmbH. In: 1und1.net. Abgerufen am 3. Oktober 2016.
  25. Versatel und Telefónica vereinbaren langfristige Glasfaser-Kooperation. In: 1und1.net. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  26. a b Bundeskartellamt stimmt Glasfaser-Kooperation von Versatel und Telefónica zu. In: 1und1.net. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  27. Thorsten Neuhetzki: 1&1-Muttergesellschaft darf Versatel übernehmen. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  28. Welches Netz nutzt Versatel? Netzabdeckung und -qualität. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  29. Wechsel in der Geschäftsführung bei Versatel: Johannes Pruchnow verlässt das Unternehmen und übergibt ab März den Vorsitz der Geschäftsführung an Jürgen Hernichel. In: 1und1.net. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  30. versatel.de
  31. Peter Mühlbauer: Wer die Verbindungsdaten speichert (und das Gegenteil behauptet). Abgerufen am 24. Februar 2020.
  32. Datenschutz. In: 1und1.net. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  33. wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Speicherdauer
  34. versaforum.de (Memento vom 26. Juni 2014 im Internet Archive)



Kategorien: Telekommunikationsunternehmen | Internetdienstanbieter | Dienstleistungsunternehmen (Berlin) | Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland) | Gegründet 1999

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