Vaterstetten


Wappen Deutschlandkarte

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Ebersberg
Höhe: 528 m ü. NHN
Fläche: 34,08 km2
Einwohner: 24.789 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 727 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 85591, 85598, 85599, 85622, 85646
Vorwahlen: 08106, 089
Kfz-Kennzeichen: EBE
Gemeindeschlüssel: 09 1 75 132
Gemeindegliederung: 7 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Wendelsteinstraße 7
85591 Vaterstetten
Website: www.vaterstetten.de
Erster Bürgermeister: Leonhard Spitzauer (CSU)
Lage der Gemeinde Vaterstetten im Landkreis Ebersberg

Vaterstetten ist die bevölkerungsreichste Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Ebersberg sowie seit 2011 die nach Unterhaching zweitbevölkerungsreichste Gemeinde Bayerns, die weder die Bezeichnung Stadt noch Markt führt. Der gleichnamige Hauptort ist Sitz der Gemeindeverwaltung und befindet sich etwa 17 km östlich der Landeshauptstadt München und 18 km westlich der Kreisstadt Ebersberg. Vaterstetten ist eine von 13 sogenannten leistungsfähigen kreisangehörigen Gemeinden in Bayern. Bis 1978 trug die Gemeinde den Namen Parsdorf.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Lage

Die Gemeinde liegt in der Region München am Übergang der Münchner Schotterebene zum Ebersberger Forst und grenzt an den Landkreis München.

Gemeindegliederung

Es gibt sieben Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

Nachbargemeinden

Geschichte


Bis zur Gemeindegründung

Da das heutige Gemeindegebiet auf der Grenze der Münchner Schotterebene liegt, ist eine frühe Besiedelung im südlichen Teil eher unwahrscheinlich, da der Ackerbau hier unvorteilhaft war gegenüber dem nördlichen Teil. Demnach ist Purfing der älteste Ort der Gemeinde, dort ist man auf eine Siedlung aus der Zeit zwischen 750 und 600 v. Chr. gestoßen.

Vaterstetten wurde vom altbajuwarischen Geschlecht der Fater gegründet.

Bis 1056 war der Ortsteil Weißenfeld (Wizzinvelt) im Besitz des römisch-deutschen Kaisers Heinrich III. als Reichsgut. Wie bedeutungsvoll diese Länderei für den Kaiser gewesen sein muss, zeigt, dass er noch auf seinem Sterbebett im Jahr 1056 seine Gattin mit Verhandlungen über dessen Besitzrecht beauftragte.

Im Sommer des Jahres 1800 wurde der Parsdorfer Waffenstillstand von Generalmajor Franz Joseph von Dietrichstein und General Jean Victor Moreau unterzeichnet, der mit der Schlacht bei Hohenlinden beendet wurde. Kurz danach, im Jahr 1818, wurde durch die königlich-bayerische Gebietsreform die Gemeinde Parsdorf gegründet, die die bis dahin bestehenden Steuerdistricten ersetzte. Den Verwaltungssitz der Gemeinde erhielt Parsdorf wohl aufgrund seiner damals bedeutenden Poststation.

19. bis 21. Jahrhundert

Die aufstrebende Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde begann mit dem Anschluss an den Bau der Bahnstrecke München–Rosenheim im Jahr 1871.

Die Kolonie Baldham, damals noch zur Gemeinde Zorneding gehörig, wurde vor Beginn des Zweiten Weltkriegs als Standort für das „Thorak-Atelier“ von Hitlers Bildhauer Josef Thorak gewählt. Das von Albert Speer zwischen 1938 und 1941 errichtete Gebäude (heute Waldstraße 17) besteht aus einem zentralen Baukörper mit einer Höhe von 18 Meter und einer Grundfläche von 700 m². Das Areal steht unter Denkmalschutz[3] und wird heute von der Archäologischen Staatssammlung als Depot genutzt.[4]

Am 19. Juli 1944 stürzte ein US-amerikanischer Bomber des Typs Consolidated B-24 in den Wald zwischen Vaterstetten und dem Nachbarort Ottendichl.[5]

Die Gemeindegrenzen der heutigen Gemeinde Vaterstetten entstanden erst mit der Gebietsreform in Bayern 1978. Zuvor bildete Vaterstetten zusammen mit den Gemeindeteilen Parsdorf, Baldham (heutiges „Baldham Dorf“), Hergolding, Neubaldham, Neufarn, Purfing und Weißenfeld die Gemeinde Parsdorf.[6] Am 1. Mai 1978 wurden aus der damaligen Gemeinde Pöring der Gemeindeteil Pöring Waldkolonie und aus der Gemeinde Zorneding der Gemeindeteil Kolonie Baldham nach Parsdorf eingegliedert.[7] Am 2. Mai 1978 erfolgte die Umbenennung in Gemeinde Vaterstetten, da innerhalb der Gemeinde eine deutliche Verlagerung der Siedlungsschwerpunkte in die Orte Vaterstetten und Neubaldham stattgefunden hatte.[8][9]

Einwohnerentwicklung

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 18.268 auf 23.422 um 5.154 Einwohner bzw. um 28,2 %.

Jahr – Einwohner
1867 175
1910 1.407
1925 1.565
1939 1.837
1945 1.300
1961 6.738
1970 11.522
1987 17.843
1991 18.899
1995 19.946
2002 21.113
2005 21.155
2010 22.070
2015 22.768
2016 22.936
2017 23.229
2018 23.422
2020 24.789

Bei den Angaben zu den Jahren 1910, 1925, 1939, 1961, 1970 und 1987 handelt es sich um Volkszählungsergebnisse.

Politik


Gemeinderat

Der Gemeinderat umfasst 30 Sitze. Der Bürgermeister wird getrennt durch die Bürgermeisterwahl gewählt und hat die 31. Stimme.

Bei der letzten Wahl für den Gemeinderat vom 15. März 2020 gewannen die Grünen 3 Sitze (nun 7). Die CSU bleibt mit 12 Sitzen weiter stärkste Kraft, verlor jedoch einen Sitz. Die SPD konnte ihre fünf Sitze verteidigen, die AfD verlor einen Sitz, die FDP gewann einen Sitz hinzu. Die Freien Wähler verloren zwei Sitze und sind mit drei Sitzen vertreten. Durch eine parteiinterne Spaltung bei den Freien Wählern entschied sich Wolfgang Schermann, künftig der SPD-Fraktion anzugehören.[10] Brigitte Fischbacher, die für die AfD kandidierte, entschied sich nach der Wahl für einen Parteiaustritt. Sie gehört dem Gremium nun als partei- und fraktionsloses Mitglied an.[11]

Bürgermeister

Erster Bürgermeister ist Leonhard Spitzauer (CSU). Bei der Stichwahl am 29. März 2020 setzte er sich mit 50,66 Prozent knapp gegen seine Konkurrentin Maria Wirnitzer (SPD) mit 49,34 Prozent durch, das entspricht einem Stimmenunterschied von 186. Insgesamt bewarben sich 5 Kandidaten um den Bürgermeisterposten. Im ersten Wahlgang am 15. März erhielt Spitzauer 39,1 Prozent, vor Maria Wirnitzer mit 27,8 Prozent. Die Kandidaten David Göhler (Grüne, 14,8 %), Roland Meier (Freie Wähler, 11,7 %) und Klaus Willenberg (FDP, 6,7 %) verpassten den Einzug in die Stichwahl. Vorgänger Georg Reitsberger (Freie Wähler) durfte aus Altersgründen nicht erneut für das Bürgermeisteramt kandidieren.

In der konstituierenden Gemeinderatssitzung vom 7. Mai 2020 wurde Maria Wirnitzer (SPD) mit 25 von 30 gültigen Stimmen zur zweiten Bürgermeisterin gewählt. Dritter Bürgermeister ist Roland Meier (FW), der sich mit 18 zu 13 Stimmen durchsetzte.[12]

Erste Bürgermeister der Gemeinde Vaterstetten seit 1978

Siehe auch: Liste der Bürgermeister von Parsdorf und Vaterstetten seit 1809

Wappen

Blasonierung: „Wellenförmig schräglinks geteilt von Silber und Blau; oben ein grünes Seeblatt mit grünem Stiel, unten ein goldener Pfahl.“[13]

Mit einem Beschluss des Gemeinderats und der Zustimmung des Staatsministeriums des Innern wurde das Wappen festgelegt. Am 13. März 1969 ist es in Kraft getreten.

Wappenbegründung: Dieses Wappen war bis 1978 schon das Wappen der Gemeinde Parsdorf. Das grüne Seeblatt stammt aus dem Wappen des Klosters Tegernsee und verweist auf die schon seit 1186 durch die von Papst Urban III belegte Zugehörigkeit der Kirche Vaterstetten. Der Pfahl symbolisiert die Altstraßen, an denen der Gemeindeteil Neufarn liegt. Der Ortsname ist als Straßenkreuzung zu deuten.

Gemeindepartnerschaften

Baudenkmäler


Wirtschaft und Infrastruktur


Verkehr

Straßenverkehr

Vaterstetten liegt an der B 304, die hier Wasserburger Landstraße heißt – wie auch in München-Trudering. Westlich der Gemeinde verläuft die A 99 mit der Autobahnraststätte Vaterstetten und der Anschlussstelle Haar an die B 304. Im Norden quert die A 94 München–Passau mit der Ausfahrt Parsdorf. Der Flughafen München ist über die Straße etwa 42 km entfernt.

Eisenbahn

Durch die Gemeinde Vaterstetten verläuft südlich der Ortsmitte die Bahnstrecke München–Rosenheim. Die Bahnstrecke wurde am 15. Oktober 1871 eröffnet, damals war noch kein Halt innerhalb der Gemeinde vorgesehen.[14] Aufgrund der wichtigen Bedeutung als Fernverkehrslinie in Richtung Süden und Südosten wurde die Bahnstrecke nach Rosenheim schon 1892 zweigleisig ausgebaut. 1897 wurde das östliche Vorortbahnnetz der Stadt München ausgebaut, sodass im Ortsteil Vaterstetten und im Ortsteil Baldham am 1. Mai 1897 jeweils ein Haltepunkt eingerichtet wurde.[15] Im Jahr 1927 folgte die Elektrifizierung der Strecke, der Bahnhof Vaterstetten war trotz der zahlreichen Schnellzüge auf der Strecke nur durch einfache Personenzüge an München und Grafing angeschlossen.[16] Seit der Inbetriebnahme des Münchner S-Bahn-Netzes werden die in Vaterstetten liegende Haltepunkte Vaterstetten und Baldham nur noch von S-Bahn-Zügen bedient. Der Halt von einigen Regionalverkehrszügen in Richtung Rosenheim ist entfallen.[17]

Die Haltepunkte werden heute im 20-Minuten-Takt von Zügen der S-Bahn-Linie S6, die von Tutzing über Starnberg, München, Vaterstetten, Zorneding, Grafing nach Ebersberg führt (Stand Dezember 2016), bedient. In der Hauptverkehrszeit fahren zusätzliche S-Bahnen der S-Bahn-Linie S4, die von Geltendorf über München, Vaterstetten, Zorneding nach Grafing Bahnhof führt, ebenfalls im 20-Minuten-Takt. Somit wird zwischen München und Grafing Bahnhof in den Hauptverkehrszeiten ein 10-Minuten-Takt hergestellt.

Die gute Verbindung nach München mit der S-Bahn wird als ein Grund für die seit den 70er-Jahren steigenden Bevölkerungszahlen und Grundstücks- bzw. Mietpreisen gesehen.

Nahverkehr

Die Gemeinde Vaterstetten liegt im Tarifgebiet des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV). Innerhalb der Gemeinde und in Nachbarorte verkehren sechs Buslinien (Stand Dezember 2015). Die zentralen Verkehrsknoten bilden dabei die S-Bahnhöfe Vaterstetten und Baldham. Die Buslinie 451 verkehrt in zwei Streckenvarianten: Als Einbahn-Ringlinie bedient sie von Montag bis Freitag im Stundentakt die beiden S-Bahnhöfe und die Ortsteile Vaterstetten und Baldham. In den Zwischenzeiten wird elfmal täglich ein „kleiner Ring“ nördlich des S-Bahnhofs Vaterstetten gefahren. Die Buslinie 452 verkehrt vom S-Bahnhof Vaterstetten über die Ortsteile Weißenfeld, Hergolding und Parsdorf zum S-Bahnhof Grub an der Bahnstrecke München–Simbach. Die Regionalbuslinien 465 und 466 verkehren vom Bahnhof Baldham über unterschiedliche Vaterstettener Ortsteile und Nachbarorte nach Poing, ebenfalls an der Bahnstrecke München–Simbach gelegen. Die RVO-Buslinie 9410 München–Hohenlinden–Haag–Gars bedient Parsdorf und Neufarn. Seit Januar 2013 verbindet die private Buslinie X400 („Parsdorf-Express“) das Gewerbegebiet Parsdorf mit dem U-Bahnhof Messestadt Ost in München-Riem.[18] Die Linie 240 hält zwar in fußläufiger Entfernung zum Bahnhof Vaterstetten, verkehrt aber vollständig innerhalb der angrenzenden Gemeinde Grasbrunn.

Carsharing

Seit 1992 gibt es in der Gemeinde Vaterstetten einen lokalen Carsharing-Anbieter, die Vaterstettener Auto-Teiler e.V.[19] Der Verein verfügt über mehr als 20 Fahrzeuge von Kleinwagen bis zu 9-Sitzer-Bussen, die über das Gemeindegebiet verteilt auf festen Stellplätzen stehen. Der Verein hat zahlreiche Carsharing-Anbieter im Landkreis Ebersberg als Geburtshelfer mitgegründet und betreibt mit dem Carsharing Fachforum im Internet eine Community für alle Betreiber und Gründer von Carsharing-Vereinen.

Ansässige Unternehmen

Im Laufe der Zeit siedelten sich vorrangig in den verschiedenen Gewerbegebieten im Gemeindegebiet Firmen an, hauptsächlich in den Gewerbegebieten in Parsdorf.

Das Gewerbegebiet Parsdorf III befindet sich derzeit in Bau und soll ab 2022 phasenweise bezogen werden. Demnächst soll dort BMW mit der Großproduktion von Batteriezellen beginnen.[20][21] Der Umzug von Krauss-Maffei ist ab 2022 geplant. Das Gewerbegebiet soll 2026 vollständig bezogen sein.[22]

Bildungseinrichtungen

Im Gemeindegebiet befinden sich vier Grundschulen, drei weiterführende Schulen sowie eine eigene Volkshochschule und eine Musikschule.

Name Schülerzahl
(SJ 2018/2019)
Grundschule Baldham, an der Brunnenstraße 250[23]
Grundschule Vaterstetten, an der Wendelsteinschule 347[24]
Grundschule Parsdorf 128[25]
Karlheinz-Böhm-Grund- und Mittelschule Vaterstetten 219[26] + 169[27]
Staatliche Realschule Vaterstetten in Baldham 1118[28]
Humboldt-Gymnasium Vaterstetten in Baldham 1497[29]

Religion

Im katholischen Pfarrverband Vaterstetten (bestehend aus den Pfarreien Vaterstetten und Baldham sowie der Kuratie Neufarn) befinden sich insgesamt acht Kirchen:

Für die evangelischen Christen in den Ortsteilen Vaterstetten und Baldham ist die evangelisch-lutherische Petrikirche in Baldham das Zentrum.[30] Diejenigen Ortsteile, die bis 1978 die Gemeinde Parsdorf gebildet hatten (Hergolding, Neufarn, Parsdorf, Purfing und Weißenfeld), gehören zum Gemeindegebiet der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Feldkirchen.[31]

Regelmäßige Veranstaltungen


Postleitzahlen und Telefonvorwahlen


Neben der hauptsächlich gültigen Postleitzahl 85591 gelten die 85598 für Baldham, die 85599 für Hergolding und Parsdorf, die 85622 für Weißenfeld sowie die 85646 für Neufarn und Purfing.

Die Vorwahl 08106 gilt für Vaterstetten, Baldham und Purfing, die 089 für Neufarn, Parsdorf, Hergolding und Weißenfeld.

Persönlichkeiten


Weblinks


Commons: Vaterstetten  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Vaterstetten – Reiseführer

Einzelnachweise


  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Vaterstetten in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 27. Dezember 2017.
  3. Denkmalliste für Vaterstetten (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, 15. April 2020, Seite 2, D-1-75-132-11; abgerufen 15. September 2020
  4. Thorak-Atelier: „Für Lagerräume viel zu schade“ im Münchner Merkur vom 10. September 2010
  5. Münchner Merkur: US-Bomber stürzt in Vaterstetten ab . Abgerufen am 6. März 2011
  6. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384 , S. 16 (Digitalisat ).
  7. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991, S. 42, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat – Landkreis Ebersberg, Fußnoten 8 und 12).
  8. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991, S. 22, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat ).
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 572.
  10. Süddeutsche Zeitung: Spaltung bei Vaterstettens Freien Wählern. Abgerufen am 7. Mai 2020.
  11. Markus Bistrick: Die für die AfD in den Gemeinderat Vaterstetten frisch gewählte Brigitte Fischbacher hat aus persönlichen Gründen ihren Austritt aus der Partei erklärt. In: B304.de. Abgerufen am 7. Mai 2020.
  12. Drei Bürgermeister für die Gemeinde. In: VaterstettenFM. 7. Mai 2020, abgerufen am 7. Mai 2020.
  13. Eintrag zum Wappen von Vaterstetten  in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  14. Bufe Siegfried: Hauptbahn München–Salzburg. Bufe-Fachbuchverlag, Egglham 1995, ISBN 3-922138-57-8.
  15. Reinhard Pospischil, Ernst Rudolph: S-Bahn München. Alba, Düsseldorf 1997, ISBN 3-87094-358-0.
  16. Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 27 f.
  17. Siegfried Bufe: Hauptbahn München–Salzburg, Bufe-Fachbuch-Verlag, Egglham 1995, ISBN 3-922138-57-8.
  18. „Neu im Bunde: Der Parsdorf-Express X400“ Bei tramgeschichten.de vom 20. Januar 2013, abgerufen am 29. Juli 2013.
  19. Die Geschichte des Vereins. Abgerufen am 16. Februar 2016.
  20. Markus Bistrick: BMW baut in Parsdorf Pilotwerk für Batteriezellen. In: B304.de. 30. Juli 2020, abgerufen am 9. November 2020 (deutsch).
  21. Wieland Bögel: Parsdorf: BMW plant Forschungsanlage zur E-Mobilität. In: Süddeutsche Zeitung Ebersberg. 26. Juni 2020, abgerufen am 9. November 2020.
  22. Von: VaterstettenFM: Verkehrsprobleme? So wird das Gewerbegebiet aussehen. 19. Juli 2019, abgerufen am 6. Oktober 2019.
  23. Grundschule Baldham, an der Brunnenstraße in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 25. Juni 2020.
  24. Grundschule Vaterstetten, an der Wendelsteinschule in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 25. Juni 2020.
  25. Grundschule Parsdorf in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 25. Juni 2020.
  26. Karlheinz-Böhm-Grundschule Vaterstetten in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 25. Juni 2020.
  27. Karlheinz-Böhm-Mittelschule Vaterstetten in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 25. Juni 2020.
  28. Staatliche Realschule Vaterstetten in Baldham in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 25. Juni 2020.
  29. Humboldt-Gymnasium Vaterstetten in Baldham in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 25. Juni 2020.
  30. www.petrigemeinde.de , abgerufen am 13. Oktober 2017.
  31. Die Gemeinde bei www.evangelisch-feldkirchen-aschheim.de, abgerufen am 13. Oktober 2017.
  32. Artikel des Spiegel: Erika Köth beantragt Benennung der Zufahrtsstraße zum Waldhaus , abgerufen am 5. Juli 2013.
  33. Wieland Bögel: Vaterstettener Schule wird nach Karheinz Böhm benannt. In: Süddeutsche Zeitung Ebersberg. 17. Mai 2019, abgerufen am 25. Juni 2020.
  34. tz.de: „Ich habe mich von allen Dingen losgelöst“ , abgerufen am 25. März 2014.
  35. „Baldham ist und bleibt meine Basis.“ (PDF; 6,2 MB) Aus Living & Style, Ausgabe Mai 2010, abgerufen am 6. Juli 2013.









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Stand der Informationen: 15.11.2021 06:19:43 CET

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