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Universität Klagenfurt

Universität Klagenfurt
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Motto Per Aspera Ad Astra
Gründung 1970 / 1975 / 1993[1]
Trägerschaft staatlich
Ort Klagenfurt am Wörthersee
Land Österreich Österreich
Rektor Oliver Vitouch[2]
Studierende 11.600 (Stand: WS 2018/2019)[3]
Mitarbeiter 1500[4]
davon Professoren 80
Jahresetat 62 Mio € (Stand: 2019, ohne Drittmittel)
Netzwerke AARC[5]
Website www.aau.at

Die Universität Klagenfurt (auch Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, AAU) ist eine staatliche Universität im österreichischen Bundesland Kärnten. Sie wurde 1970 als Hochschule für Bildungswissenschaften gegründet. In den THE World University Rankings 2020 zählt sie zu den besten 350 Universitäten weltweit und rangiert auf Platz 5 in Österreich;[6][7] in den QS World University Rankings zählt sie seit 2018 zu den 150 besten jungen (unter 50 Jahre alten) Universitäten der Welt.[8]

Die Universität ist gegliedert in die Fakultäten für Kulturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Technische Wissenschaften und Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF).

In den Forschungsfeldern „Networked and Autonomous Systems“ und „Soziale Ökologie“ (bis 2018, dann Übertragung an die BOKU) definierte die Universität zwei Exzellenzbereiche; aus Letzterem gingen drei ERC Grants hervor. Als Wissenschafts- und Doktoratskolleg wurde 2015 das Karl Popper Kolleg begründet. Seit 2019 entwickelt die Universität den Initiativschwerpunkt "Humans in the Digital Age" (HDA) als interfakultären Exzellenzbereich.

Neben den Instituten der jeweiligen Fakultäten bestehen Einrichtungen wie das Musil-Institut (u. a. Coorganisator des Bachmann-Preises), das Universitätskulturzentrum (UNIKUM), das build! Gründerzentrum, das Universitätssportinstitut (USI) und die Universitätsbibliothek Klagenfurt. Die Universität Klagenfurt fördert Bilingualismus und Mehrsprachigkeit, insbesondere im Kontext der Slowenischen Minderheit in Kärnten (der Kärntner Slowenen).

Rektor der Universität ist Oliver Vitouch; dem Senat sitzt Larissa Krainer, dem Universitätsrat Werner Wutscher vor.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte


Mit dem 1552 gegründeten collegium sapientiae et pietatis, als protestantische Gelehrtenschule eines der ältesten Gymnasien Österreichs (heute Europagymnasium) und 1593 bis 1601 geleitet durch Hieronymus Megiser, verfügte Klagenfurt über frühe hochschulische, jedoch keine universitäre Geschichte.

Anno 1964 wurde der bis heute als Förderverein bestehende Kärntner Universitätsbund konstituiert. Anstatt des ursprünglichen Vorhabens „Wirtschaftshochschule Klagenfurt“ wurde 1968 die „Hochschule für Bildungswissenschaften in Klagenfurt“ projektiert. 1970 erließ der Nationalrat das Bundesgesetz über deren Gründung. Bereits im Jahr darauf übergab man das sogenannte Vorstufengebäude (Architekt: Roland Rainer) an die Hochschule; 1972 erfolgte die erste Promotion.

Von 1973 bis 1978 richtete man die wissenschaftlichen Diplom-, Lehramts- und Doktoratsstudien ein; darunter die Fächer Philosophie, Pädagogik, Geschichte, Germanistik, Anglistik und Amerikanistik, Romanistik, Slawistik, Mathematik, Geographie und Sprachwissenschaften. Der reguläre Studienbetrieb wurde 1973 aufgenommen, das Hauptgebäude 1974–1977 errichtet. Das Universitätsorganisationsgesetz 1975 brachte die Beförderung zur Universität für Bildungswissenschaften; 1977 wurde die erste Sponsion vorgenommen.

Ab 1983 wurden die Studienrichtungen Angewandte Betriebswirtschaft und Angewandte Informatik auf- und ausgebaut. 1993 erfolgte die Namensänderung in Universität Klagenfurt; zugleich wurden eine Fakultät für Kulturwissenschaften und eine Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Informatik eingerichtet.

Der Erweiterungsbau (Südtrakt) wurde 2000 in Betrieb genommen. Durch die Implementierung des Universitätsgesetzes 2002 wurde das 1978/79 begründete interuniversitäre IFF-Institut per 1. Januar 2004 zur dritten Fakultät, jener für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (Klagenfurt, Wien, Graz). Mit 1. Oktober 2004 wählte die Universität, unter dem Rektorat von Günther Hödl, den Namen Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, wobei der Beiname „Alpen-Adria-“ einen optionalen Zusatz (Cognomen) und keine formale Umbenennung darstellt.

Die Universität Klagenfurt hatte 2006 rund 7.200 Studierende bei 65 Professuren und etwa ebenso vielen Außerordentlichen Professuren. Die meistgewählten Fächer waren Betriebswirtschaftslehre (inkl. Wirtschaft & Recht), Psychologie und Medien- und Kommunikationswissenschaft. Seit 2007 verfügt die Universität über eine vierte, Technische Fakultät (Schwerpunkte Informations- und Kommunikationstechnologie, Networked & Autonomous Systems und Angewandte Informatik), die den Forschungsbetrieb im Verbund mit dem benachbarten Lakeside Science & Technology Park aufnahm. Im Jahr 2012 überschritt die Studierendenzahl die 10.000er-Marke; der Anteil an internationalen Studierenden beträgt mittlerweile rund 20 Prozent.

Seit 2015 veranstaltet die Universität bei ihren Graduierungsfeiern commencement speeches nach angelsächsischem Vorbild. Zu den bisherigen Rednern zählten Sabine Herlitschka, Josef Winkler und August-Wilhelm Scheer; angekündigt ist Johanna Rachinger. Der Bundespräsident, vormals Heinz Fischer, nun Alexander Van der Bellen, ist regelmäßiger Gast bei Promotionen sub auspiciis Praesidentis.

Campus


Der Campus erstreckt sich über 11 ha am Westend von Klagenfurt (zum Vergleich: jener der Wirtschaftsuniversität Wien umfasst 9 ha) und kombiniert Eigenschaften einer städtischen europäischen mit solchen einer US-amerikanischen Campus-Universität: Nach Osten sind es 40 Gehminuten entlang des 1527 begonnenen Lendkanals in das von der Renaissance geprägte historische Zentrum Klagenfurts, nach Westen 10 Gehminuten bis zum Ufer des Wörthersees, einer klassischen Sommerurlaubs-Destination. Neben den entsprechenden Wassersport- und Freizeitmöglichkeiten, die durch Kursangebote des Universitätssportinstituts (USI) gefördert werden, bestehen auch Wander-, Kletter- und Skisportmöglichkeiten in den österreichischen und slowenischen Alpen.

Zusammen mit dem unmittelbar angrenzenden Lakeside Science & Technology Park, einem 25 ha umfassenden Start-up- und Spin-off-Park, bildet der Universitätscampus den sogenannten Lakeside District.

Anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums der Universität wurde 2010 ein nach Oxbridge-Vorbild gestaltetes Ruderrennen, The Boat Race, ausgetragen. Der Achter der Universität Klagenfurt konnte den Wettbewerb gegen jenen der Universität Wien auf einer Sprint-Strecke durch die Ostbucht des Wörthersees (vom Ruderclub Nautilus bis zum Schloss Maria Loretto) dabei klar für sich entscheiden.

Für den gesamten Campus wurde 2016 ein Umweltmanagementsystem nach der europäischen Norm EMAS III (Eco Management and Audit Scheme) implementiert. Die Universität Klagenfurt wurde dafür vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft mit dem Sustainability Award ausgezeichnet.[9] Die Universität ist auch Mitglied der 2012 gegründeten Allianz Nachhaltiger Universitäten und erhielt 2017 den Bundespreis für Betriebliche Gesundheitsförderung in der Kategorie "Großbetrieb".[10]

Von 2016 bis 2018 wurden der Zentraltrakt und der Nordtrakt zuzüglich Außenflächen einer mit € 26 Mio. budgetierten Sanierung unterzogen (Gebäude-Sanierungsfläche 13.000 m²), die den Campuscharakter betont und die Universität in neuem Licht zeigt.[11] Die Universität kam damit 2019 auf die Shortlist des unter Schirmherrschaft der UNESCO vergebenen Prix Versailles – Campuses, gemeinsam mit Gebäuden der University of Chicago in Hongkong, des Barnard College in New York City, der Stanford University, der School of Planning and Architecture in Vijayawada und des Skolkovo Institute of Science and Technology in Moskau, das als Gewinner hervorging.[12][13]

Studienangebot


Die Universität Klagenfurt bietet aktuell folgende Bachelor-, Master-, Lehramts- und Doktoratsstudien an (siehe weblink[14] für den jüngsten Stand):

Bachelor- und Masterstudien

Lehramt

Doktoratsstudium

Als Wissenschafts- und Doktoratskolleg wurde 2015 das Karl Popper Kolleg eingerichtet. Ähnlich dem Zukunftskolleg der Universität Konstanz hegt es den Anspruch, vielversprechenden Nachwuchswissenschaftlern gemeinsam mit internationalen Fellows beste Arbeitsbedingungen für ihre Doktoratsprojekte zu bieten.[15]

Fakultäten und Institute


Fakultät für Kulturwissenschaften (KuWi)

Die Fakultät für Kulturwissenschaften umfasst derzeit elf Institute aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften sowie ein Fakultätszentrum. Ihr Bestreben ist neben den fachspezifischen Aspekten auf interdisziplinäre Zusammenarbeit, auf Förderung der Mehrsprachigkeit und der interkulturellen Bildung – insbesondere im multilateralen Alpen-Adria-Raum – ausgerichtet.

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (WiWi)

Kerndisziplin der Fakultät ist die Betriebswirtschaftslehre, interdisziplinär verbunden mit Rechtswissenschaften, Soziologie, Volkswirtschaftslehre und (Wirtschafts-)Geographie. Durch das im Studienjahr 2019/20 neu etablierte Masterstudium Wirtschaftsrecht, angeboten in Kooperation mit der Universität Wien, besteht neuerdings auch die Möglichkeit, eine akademische Ausbildung zum Volljuristen mit den damit verbundenen Berufsmöglichkeiten (Rechtsanwalt, Richter, Staatsanwalt und Notar) zu erlangen.

Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF)

Die IFF dient der Entwicklung, Erprobung und Evaluation neuartiger Formen von Wissenschaft in Forschung, Lehre und Organisation. Ziel ist die Bearbeitung ausgewählter aktueller gesellschaftlicher Problemfelder durch Gestaltung geeigneter Forschungs- und Lernprozesse.

Fakultät für Technische Wissenschaften (TeWi)

Die Fakultät für Technische Wissenschaften widmet sich der Forschung und Lehre in den Bereichen der Informatik, Informations- und Kommunikationstechnik und der technischen Mathematik. Die Fakultät wurde im Jänner 2007 gegründet (Gründungsdekan: Martin Hitz) und ging aus der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Informatik sowie aus einem neuen Fachbereich für Informations- und Kommunikationstechnik hervor. Die Fakultät wird geleitet von Dekan Gerhard Friedrich und Prodekan Clemens Heuberger. Sie ist in neun Institute organisiert und bietet vier Bachelorstudiengänge, vier Masterstudiengänge, zwei Doktoratsstudien sowie zwei Lehramtsstudien an.

Der Forschungsschwerpunkt selbstorganisierende vernetzte Systeme wird seit 2008 zusammen mit den Lakeside Labs betrieben. Zudem war die Fakultät an dem Erasmus-Mundus-Doktoratskolleg Interactive and Cognitive Environments (ICE) beteiligt.

Universitätszentren


Das ab 2019 im Aufbau befindliche Digital Age Research Center widmet sich interfakultären Forschungsarbeiten zur Digitalen Revolution und New Wave of Automation. Im Sinne des neuen Potenzialbereichs Humans in the Digital Age (HDA) der Universität behandelt es technologische, ökonomische, rechtliche, gesellschaftliche, verhaltenswissenschaftliche und kulturelle Aspekte des digitalen Wandels.

Die M/O/T widmet sich der berufsbegleitenden Weiterbildung und Entwicklung von Entscheidungsträgern mit Führungsverantwortung in Wirtschafts- und Non-Profit-Organisationen.

Die wichtigste Aufgabe der School of Education ist die wissenschaftliche und professionsorientierte Ausrichtung der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrern und die damit verbundene Forschung und Entwicklung. Sie koordiniert in querschnittlicher Form alle für die Lehramtsstudien und die Lehrerbildung einschlägigen Bereiche der Universität, darunter auch die drei bundesweiten Kompetenzzentren (Austrian Educational Competence Centers, AECC) für Deutschdidaktik, Mathematikdidaktik und Unterrichts- und Schulentwicklung (IUS).

Rankings


Die Universität Klagenfurt führt zwar "MIT-Fächer" (Mathematik, Informatik, Technologie), aber keine klassischen Naturwissenschaften (das "N" in MINT) oder Life Sciences in ihrem Fächerkanon, was für die großen Universitätsrankings erschwerte Ausgangsbedingungen darstellt.[18] Dennoch liegt sie in den QS World University Rankings, die den Anspruch erheben, die 1.000 besten Universitäten der Welt (aus insgesamt über 26.000) zu listen, 2020 in der Gruppe 601–650, zwischen der Universität Graz (541–550) und der Universität Salzburg (751–800).[19] Zugleich ist sie seit 2018 im QS-Ranking der 150 besten jungen Universitäten der Welt (unter 50 Jahre alt) gelistet.[20]

Die im September 2019 veröffentlichten THE World University Rankings 2020 reihen die Universität Klagenfurt in Gruppe 301–350. Damit ist sie bei Times Higher Education, hinter der Universität Wien (Rang 134) und den Medizinischen Universitäten in Wien, Graz und Innsbruck, als zweitbeste österreichische Universität mit breiterem Fächerspektrum verzeichnet.[21][22] Die THE Rankings stützen sich u. a. auf den field-weighted citation impact und ziehen dadurch die verschiedenen Fächerspektren von Universitäten in Betracht.[23] Im Jahr 2019 wurde die Universität Klagenfurt auch in das Academic Ranking of World Universities (Shanghai Ranking) aufgenommen und liegt dort in Gruppe 801–900.[24]

Im (nun für Länder außerhalb Deutschlands nicht mehr betriebenen) CHE-Ranking erzielte die Universität Klagenfurt regelmäßig gute bis sehr gute Bewertungen, zuletzt mit den Studien Anglistik, BWL, Erziehungswissenschaft, Germanistik, Geschichte, Informationstechnik, Psychologie und Wirtschaftsinformatik. Seit 2017 wird sie in U-Multirank geführt.

Im Jahr 2016 wurde die Universität gemeinsam mit dem Unternehmen Bitmovin in der Kategorie "Spin-off Universität" mit dem Österreichischen Gründerpreis Phönix ausgezeichnet.[25][26][27]

Alumni


Ehrendoktoren


Rektoren


Liste der Rektoren der Universität Klagenfurt

Siehe auch


Liste der Universitäten in Österreich

Weblinks


 Commons: Alpen-Adria-Universität Klagenfurt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. https://www.aau.at/universitaet/
  2. https://www.aau.at/universitaet/organisation/leitung/rektorat/rektor/
  3. https://www.aau.at/universitaet/
  4. https://www.aau.at/universitaet/
  5. Members of AARC. In: www.alps-adriatic.net. Rectors' Conference of the Universities of the Alps Adriatic Region, abgerufen am 10. September 2019 (englisch).
  6. THE World University Rankings 2020 , abgerufen am 11. September 2019
  7. "World University Ranking": Freude in Wien und Klagenfurt , Der Standard, Onlineausgabe, erschienen am 11. September 2019, abgerufen am 11. September 2019
  8. QS Top 50 Under 50 2020 , abgerufen am 17. August 2019
  9. Pressemeldung der Kleinen Zeitung vom 4. Mai 2016
  10. 7. Verleihung des BGF-Preises 2017 (Memento vom 8. Juli 2017 im Internet Archive) auf www.netzwerk-bgf.at
  11. Mehr Licht, Luft und Transparenz an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt . In: ots.at. Pressemeldung der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) vom 1. Oktober 2018, abgerufen am 22. April 2019.
  12. Shortlist des Prix Versailles – Campuses 2019 , abgerufen am 20. Juli 2019
  13. Gewinner des Prix Versailles – Campuses 2019 , abgerufen am 20. Juli 2019
  14. Vollständiges Studienangebot
  15. Karl Popper Kolleg
  16. M/O/T
  17. UNIKUM
  18. Internationale Hochschulrankings und ihre Bedeutung für die österreichischen Universitäten (Universitätenkonferenz, 2017)
  19. QS World University Rankings 2020 , abgerufen am 17. August 2019
  20. QS Top 50 Under 50 2020 , abgerufen am 17. August 2019
  21. THE World University Rankings 2020 , abgerufen am 28. September 2019
  22. "World University Ranking": Freude in Wien und Klagenfurt , Der Standard, Onlineausgabe, erschienen am 11. September 2019, abgerufen am 28. September 2019
  23. THE World University Rankings 2020: Methodology "The data are normalised to reflect variations in citation volume between different subject areas. This means that institutions with high levels of research activity in subjects with traditionally high citation counts do not gain an unfair advantage." (abgerufen am 28. September 2019)
  24. Academic Ranking of World Universities 2019 , abgerufen am 17. August 2019
  25. Österreichischer Gründerpreis Phönix 2016 , verliehen am 23. November 2016, abgerufen am 20. Juli 2019
  26. Bitmovin: Erstes österreichisches Start-up am Weg zu Milliardenbewertung , Der Standard, erschienen am 10. Mai 2019, abgerufen am 20. Juli 2019
  27. Österreichischer Gründerpreis Phoenix , abgerufen am 20. Juli 2019
  28. Zuerkannt 1999, angenommen 2013: Maria Lassnig nimmt Ehrendoktorat an

Koordinaten: 46° 36′ 59″ N, 14° 15′ 54″ O




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