Trabzonspor



Trabzonspor
Verein
Vorlage:Infobox Fußballunternehmen/Wartung/Kein Bild
Name Trabzonspor Kulübü
Sitz Trabzon
Gründung 2. August 1967
(53 Jahre und 309 Tage)
Farben weinrot-hellblau
Präsident Ahmet Ali Ağaoğlu[1]
Website trabzonspor.org.tr
Fußballunternehmen
Vorlage:Infobox Fußballunternehmen/Wartung/Kein Bild
Name Trabzonspor Sportif Yatırım ve Futbol İşletmeciliği Ticaret A.Ş.
Sitz Trabzon (Türkei)
Vorstand Ahmet Ali Ağaoğlu (Vors.)
Özer Bayraktar
Ömer Sağıroğlu
Şenol Kaynar
Mahmut Memişoğlu
Website trabzonspor.org.tr
Erste Mannschaft
Cheftrainer Abdullah Avcı
Spielstätte Medical Park Stadyumu
Plätze 41.461
Liga Süper Lig
2020/21 4. Platz
Heim
Auswärts
Alternativ

Trabzonspor Kulübü (deutsch Sportklub Trabzon) ist ein Fußballverein aus der türkischen Hafenstadt Trabzon. Der am 2. August 1967 gegründete Verein wurde zwischen den Jahren 1976 bis 1984 sechsmal türkischer Meister und ist neben Bursaspor einer von zwei nicht aus Istanbul stammenden Fußballklubs, der den türkischen Meistertitel errang. Während der Verein 2010 den achten nationalen Pokalerfolg erlangte, blieb die Mannschaft international noch ohne Titel. Trabzonspor verfügt in der Türkei über mehrere Jugendinternate. Trotz der anhaltenden Meisterschaftskrise seit 1984 zählt Trabzonspor zu den vier Großen der Türkei und wird regelmäßig als Meisterschaftskandidat eingestuft.

Inhaltsverzeichnis

Vereinsgeschichte


Der Club wurde in zwei Phasen gegründet. Im ersten Teil wurden die drei Amateurvereine İdmangücü, Karadenizgücü und Martıspor mit einer umfangreichen Unterstützung von İdmangücü am 21. Juni 1966 verschmolzen und zu Trabzonspor geformt. Als Klubfarben wurde Gelb-Rot gewählt. Allerdings bekam die Mannschaft keine Lizenz, weil ein offizielles Schreiben nicht rechtzeitig an die zuständige Stelle verschickt wurde. Ein paar Monate später, am 20. Juli, wurde die Mannschaft aus den vier Vereinen Idmangücü, Karadenizgücü, Martıspor und Yolspor mit den Farben Rot-Weiß verschmolzen.

Diese Fusion hielt jedoch nicht, weil der in Trabzon tief verwurzelte Sportverein İdmanocağı aus verschiedenen Gründen ihr nicht beitreten wollte. Daher könnte Trabzonspor nicht vollständig mit der Stadt kooperieren.

Nach vielen Diskussionen und Streitigkeiten einigten sich die Vereine und so wurde am 2. August 1967 Trabzonspor mit den Farben Weinrot-Blau endgültig gegründet.

Abteilungen


Trabzonspor unterhält neben Fußball folgende Abteilungen:

Erfolge


Türkische Fußballmeisterschaft: 6

Türkischer Pokal: 9

Türkischer Supercup: 2

Präsidenten-Pokal: 7

Premierminister-Pokal: 5

Uhrencup-Sieger: 1

Europapokalbilanz


Trabzonspor schaffte es erst in der Saison 2011/12 in die UEFA Champions League, doch haben sie mehrere Male am früheren UEFA-Pokal teilgenommen. Die Mannschaft besiegte in der Vergangenheit namhafte europäische Mannschaften wie z. B. Inter Mailand (1–0, 1983), FC Barcelona (1–0, 1990), Olympique Lyon (4–1, 1991), Aston Villa (1–0, 1994) und den FC Liverpool (1-0, 1976). In der Champions League-Saison 2011/12 spielt Trabzonspor aufgrund des Ausschlusses von Fenerbahçe Istanbul in der europäischen Königsklasse.[2] Dabei gelang im ersten Spiel der Gruppenphase ein überraschender 1:0-Auswärtssieg bei Inter Mailand.[3] Den Siegtreffer erzielte Ondřej Čelůstka.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1976/77 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Island ÍA Akranes 6:3 3:1 (A) 3:2 (H)
2. Runde  FC Liverpool 1:3 1:0 (H) 0:3 (A)
1977/78 Europapokal der Landesmeister 1. Runde  B 1903 Kopenhagen 1:2 1:0 (H) 0:2 (A)
1979/80 Europapokal der Landesmeister 1. Runde  HNK Hajduk Split 0:2 0:1 (A) 0:1 (H)
1980/81 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Polen 1980 GKS Szombierki Bytom 2:4 2:1 (H) 0:3 (A)
1981/82 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Sowjetunion Dynamo Kiew 0:2 0:1 (A) 1:1 (H)
1982/83 UEFA-Pokal 1. Runde Deutschland Bundesrepublik 1. FC Kaiserslautern 0:6 0:3 (A) 0:3 (H)
1983/84 UEFA-Pokal 1. Runde  Inter Mailand 1:2 1:0 (H) 0:2 (A)
1984/85 Europapokal der Landesmeister 1. Runde Sowjetunion Dnjepr Dnjepropetrowsk 1:3 1:0 (H) 0:3 (A)
1990/91 Europapokal der Pokalsieger Vorrunde  Bray Wanderers 3:1 1:1 (A) 2:0 (H)
1. Runde  FC Barcelona 3:7 1:0 (H) 2:7 (A)
1991/92 UEFA-Pokal 1. Runde  HAŠK Građanski Zagreb 4:3 3:2 (A) 1:1 (H)
2. Runde  Olympique Lyon 8:4 4:3 (A) 4:1 (H)
3. Runde  B 1903 Kopenhagen 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
1992/93 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde  Turun Palloseura 4:2 2:0 (H) 2:2 (A)
2. Runde  Atlético Madrid 0:2 0:2 (H) 0:0 (A)
1993/94 UEFA-Pokal 1. Runde  FC Valletta 6:2 3:1 (H) 3:1 (A)
2. Runde  Cagliari Calcio (a)1:1(a) 1:1 (H) 0:0 (A)
1994/95 UEFA-Pokal 1. Runde Rumänien Dinamo Bukarest 5:4 2:1 (H) 3:3 (A)
2. Runde  Aston Villa (a)2:2(a) 1:0 (H) 1:2 (A)
3. Runde  Lazio Rom 2:4 1:2 (H) 1:2 (A)
1995/96 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Litauen 1989 FK Žalgiris Vilnius 3:2 2:2 (A) 1:0 (H)
2. Runde  Deportivo La Coruña 0:4 0:1 (H) 0:3 (A)
1996/97 UEFA-Pokal Qualifikation  ŠK Slovan Bratislava 5:3 1:2 (A) 4:1 (H)
1. Runde  FK Bodø/Glimt 5:2 2:1 (A) 3:1 (H)
2. Runde Deutschland FC Schalke 04 3:4 0:1 (A) 3:3 (H)
1997/98 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde  Dundee United 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
1. Runde Deutschland VfL Bochum 5:6 2:1 (H) 3:5 (A)
1998/99 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde  Wisła Krakau 2:7 1:5 (A) 1:2 (H)
1999 UEFA Intertoto Cup 3. Runde  AC Perugia 4:2 1:2 (H) 03:0 (A)1
Halbfinale Deutschland Hamburger SV 3:6 2:2 (H) 1:4 (A)
2003/04 UEFA-Pokal 1. Runde  FC Villarreal 2:3 0:0 (A) 2:3 (H)
2004/05 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Lettland Skonto Riga 4:1 1:1 (A) 3:0 (H)
3. Qualifikationsrunde  Dynamo Kiew 2:3 2:1 (A) 0:2 (H)
2004/05 UEFA-Pokal 1. Runde  Athletic Bilbao 3:4 3:2 (H) 0:2 (A)
2005/06 UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde  Anorthosis Famagusta 2:3 1:3 (A) 1:0 (H)
2006/07 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde  APOEL Nikosia 2:1 1:1 (A) 1:0 (H)
1. Runde  CA Osasuna (a)2:2(a) 2:2 (H) 0:0 (A)
2007 UEFA Intertoto Cup 2. Runde  KS Vllaznia Shkodra 10:00 6:0 (H) 4:0 (A)
3. Runde Rumänien Oțelul Galați 2:4 1:2 (A) 1:2 (H)
2009/10 UEFA Europa League Play-offs  FC Toulouse 2:3 1:3 (H) 1:0 (A)
2010/11 UEFA Europa League Play-offs  FC Liverpool 1:3 0:1 (A) 1:2 (H)
2011/12 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde  Benfica Lissabon 1:3 0:2 (A) 1:1 (H)
2011/12 UEFA Europa League Play-offs  Athletic Bilbao 0:0 0:0 (A) 2
2011/12 UEFA Champions League Gruppenphase  Inter Mailand 2:1 1:0 (A) 1:1 (H)
 OSC Lille 1:1 1:1 (H) 0:0 (A)
 ZSKA Moskau 0:3 0:3 (A) 0:0 (H)
2011/12 UEFA Europa League Sechzehntelfinale  PSV Eindhoven 2:6 1:2 (H) 1:4 (A)
2012/13 UEFA Europa League Play-offs  Videoton FC 0:0
(2:4 i. E.)
0:0 (H) 0:0 n. V. (A)
2013/14 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde  Derry City 7:2 4:2 (H) 3:0 (A)
3. Qualifikationsrunde  FK Dinamo Minsk 1:0 1:0 (A) 0:0 (H)
Play-offs  KF Kukësi 5:1 2:0 (A) 3:1 (H)
Gruppenphase  Apollon Limassol 6:3 2:1 (A) 4:2 (H)
 Lazio Rom 3:3 3:3 (H) 0:0 (A)
 KP Legia Warschau 4:0 2:0 (H) 2:0 (A)
Sechzehntelfinale  Juventus Turin 0:4 0:2 (A) 0:2 (H)
2014/15 UEFA Europa League Play-offs  FK Rostow 2:0 2:0 (H) 0:0 (A)
Gruppenphase  Metalist Charkiw 5:2 2:1 (A) 3:1 (H)
 KP Legia Warschau 0:3 0:1 (H) 0:2 (A)
 Sporting Lokeren 3:1 2:0 (H) 1:1 (A)
Sechzehntelfinale  SSC Neapel 0:5 0:4 (H) 0:1 (A)
2015/16 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde  FC Differdingen 03 3:1 1:0 (H) 2:1 (A)
3. Qualifikationsrunde  Rabotnički Skopje 1:2 0:1 (A) 1:1 n. V. (H)
2019/20 UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde  Sparta Prag 4:3 2:2 (A) 2:1 (H)
Play-offs  AEK Athen (a)3:3(a) 3:1 (A) 0:2 (H)
Gruppenphase  FC Getafe 0:2 0:1 (A) 0:1 (H)
Schweiz FC Basel 2:4 2:2 (H) 0:2 (A)
 FK Krasnodar 1:5 0:2 (H) 1:3 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

1 Das Rückspiel wurde beim Stande von 3:1 i. V. für Trabzonspor abgebrochen, da der Linienrichter von einem Gegenstand getroffen wurde. Das Spiel wurde mit 3:0 für Trabzonspor gewertet.
2 Das Rückspiel wurde abgesagt. Durch Blitzentscheid der UEFA rückte Trabzonspor in die Gruppenphase der Champions League auf. Fenerbahçe Istanbul war wegen Wettmanipulationen ausgeschlossen und ersetzt worden.[2]
Wettbewerb Spiele S U N T+ T-
UEFA Champions League 28 10 07 11 24 34
Europapokal der Pokalsieger 12 04 04 04 13 18
UEFA-Pokal / Europa League 87 33 22 32 1160 119
UEFA Intertoto Cup 08 03 01 04 19 12
Gesamt 1350 50 34 51 1720 1830

Stand: 13. Dezember 2019

Stadien


Hüseyin Avni Aker Stadı

Das Hüseyin Avni Aker Stadı (deutsch Hüseyin-Avni-Aker-Stadion) ist ein 1951 erbautes Fußballstadion in der türkischen Stadt Trabzon. Das ursprünglich für 2.400 Menschen geplante, danach aber stetig ausgebaute Stadion wurde nach Hüseyin Avni Aker benannt, der als Vorreiter für den Sport, insbesondere den Fußball in Trabzon gilt.

Für die neue Saison wurde das Stadion modernisiert und umgebaut. Das Hüseyin-Avni-Aker-Stadion ist ca. 25.000 m² groß und hat nach dem Umbau jetzt 30 computergesteuerte Eingänge, 520 VIP-Plätze, 170 Presseplätze, zwei Restaurants und ein Café. Es war eines der ersten Stadien der Türkei, in dem die Zuschauerzäune entfernt wurden. Heute hat es Platz für etwa 25.000 Menschen und wird vom Verein Trabzonspor genutzt. Nach der Eröffnung des neuen Stadions wird die alte Spielstätte abgerissen.

Medical Park Arena

Im November 2013 war Grundsteinlegung für die neue Heimstätte von Trabzonspor. Für die an der Schwarzmeerküste entstehende Spielstätte wurde zunächst eine künstliche Landmasse von 795.000 Quadratmeter aufgeschüttet. Das Fußballstadion mit geplanten 41.513 Plätze ist Mittelpunkt und ein Teil des dort entstehenden Trabzon Akyazı Spor ve Kültür Kompleksi (deutsch Trabzon Akyazı Sport und Kultur Komplex) und soll in Kürze fertiggestellt werden. Das Stadion wurde am 18. Dezember 2016 eröffnet und erhielt den Namen von Şenol Güneş. Am 29. Januar 2017 gab der Verein bekannt, dass das Stadion zukünftig den Namen Şenol Güneş Spor Kompleksi Medical Park Arena (kurz: Medical Park Arena) durch die Krankenhauskette Medical Park tragen wird. Der Vertrag geht über fünf Jahre und bringt dem Verein 25 Mio. US-Dollar.[4]

Präsidenten


  • 1967–1968: Ali Osman Ulusoy
  • 1968–1969: Rıfat Dedeoğlu
  • 1969–1970: Ali Osman Ulusoy
  • 1970–1971: Rıfat Dedeoğlu
  • 1971–1972: Suat Oyman
  • 1972–1975: Salih Erdem
  • 1975–1980: Mehmet Şamil Ekinci
  • 1980–1981: Ahmet Celal Ataman
  • 1981–1982: Mustafa Günaydın
  • 1982–1988: Mehmet Ali Yılmaz
  • 1988–1989: Mazhar Afacan
  • 1989–1992: Mehmet Ali Yılmaz
  • 1992–1994: Sadri Şener
  • 1994–1997: Faruk Nafız Özak
  • 1997–2000: Mehmet Ali Yılmaz
  • 2000–2003: Özkan Sümer
  • 2003–2005: Atay Aktuğ
  • 2005–2008: Nuri Albayrak
  • 2008–2013: Sadri Şener
  • 2013–2015: İbrahim Hacıosmanoğlu
  • 2015–2018: Muharrem Usta
  • 2018–0000: Ahmet Ağaoğlu

Ligazugehörigkeit



Saison 2020/21


Aktueller Kader

Nr. Nat. Name Geburtsdatum (Alter) im Verein seit Vertrag bis vorheriger Verein SL-Spiele1 SL-Tore1
Torhüter
01 Uğurcan Çakır (C) 5. Apr. 1996 (25) 2014 2021 eigene Jugend 80 0
16 Erce Kardeşler 14. März 1994 (27) 2019 2022 Altınordu Izmir 4 0
59 Arda Akbulut 1. Jan. 2001 (20) 2018 2024 eigene Jugend 2 0
Abwehr
03 Marlon3 20. Mai 1997 (24) 2020 2021 Fluminense 19 0
04 Hüseyin Türkmen 1. Jan. 1998 (23) 2017 2023 eigene Jugend 56 0
05 Majid Hosseini 20. Juni 1996 (24) 2018 2021 Esteghlal FC 50 1
13 Vitor Hugo 20. Mai 1991 (30) 2020 2024 Palmeiras 15 2
23 Kamil Ahmet Çörekçi 1. Feb. 1992 (29) 2020 2021 Eskişehirspor 47 0
32 Edgar Ié 1. Mai 1994 (27) 2019 2022 OSC Lille 22 0
39 Atakan Gündüz 1. Jan. 2001 (20) 2020 2022 eigene Jugend 0 0
70 Ahmetcan Kaplan 16. Jan. 2003 (18) 2020 2023 eigene Jugend 0 0
75 Faruk Can Genç 16. Feb. 2000 (21) 2020 2024 eigene Jugend 0 0
99 Serkan Asan 28. Apr. 1999 (22) 2019 2023 eigene Jugend 26 1
Mittelfeld
02 Berat Özdemir 23. Mai 1998 (23) 2021 2025 Genclerbirligi 4 0
08 Lewis Baker3 25. Apr. 1995 (26) 2020 2021 FC Chelsea 19 1
10 Abdülkadir Ömür 25. Juni 1999 (24) 2016 2022 eigene Jugend 90 12
11 Anastasios Bakasetas 28. Juni 1993 (27) 2021 2024 Alanyaspor 2 1
15 Anders Trondsen 30. März 1995 (26) 2020 2024 Rosenborg BK 0 0
24 Flávio 10. Feb. 1996 (25) 2020 2024 EC Bahia 17 1
23 Deutschland Yunus Mallı 24. Feb. 1992 (29) 2021 2023 VfL Wolfsburg 1 0
38 Ahmet Canbaz 27. Apr. 1998 (23) 2019 2022 Werder Bremen 8 0
57 Hakan Yeşil 1. Jan. 2002 (19) 2020 2024 eigene Jugend 0 0
61 Abdülkadir Parmak 28. Dez. 1994 (19) 2016 2023 1461 Trabzon 63 3
71 Süleyman Cebeci 5. Feb. 2003 (18) 2020 2023 eigene Jugend 0 0
77 Kerem Baykuş 5. Feb. 2000 (21) 2020 2023 eigene Jugend 0 0
Sturm
07 Yusuf Sari 20. Nov. 1998 (22) 2019 2022 Olympique Marseille 24 3
09 Anthony Nwakaeme 21. März 1989 (32) 2018 2022 Hapoel Be’er Scheva 74 26
18 Caleb Ekuban 23. März 1994 (27) 2019 2022 Leeds United 67 16
19 Safa Kınalı 23. Apr. 1999 (22) 2020 2023 eigene Jugend 6 0
21 Djaniny 21. März 1991 (30) 2020 2023 Al-Ahli 16 3
79 Kongo Demokratische Republik Benik Afobe3 12. Feb. 1993 (28) 2020 2021 Leeds United 19 4
Stand der Spielerstatistiken: 7. Februar 2021 (23. Spieltag der Saison 2020/21)
Letzte Kaderaktualisierung: 8. Februar 2021

Transfers der Saison 2020/21

Zugänge

Sommer 2020

Abgänge

Sommer 2020

1 angegeben sind die Süper Lig-spiele und -tore für TS
2 war ausgeliehen
3 ausgeliehen
4 hat keine Spiellizenz

Rekorde


Die längste Zeit ohne Heim-Niederlage
90 Spiele (vom 9. Spieltag der Saison 1975/76 bis zum 16. Spieltag der Saison 1981/82)
Meister mit den meisten Niederlagen
Saison (1980/81), 7
Meister mit den wenigsten Toren
Saison (1979/80), 25
Meister mit den wenigsten Punkten
Saison (1979/80, 1980/81), 39

Rekordspieler

Die meisten Erstligaspiele
Rang Name Einsätze Zeitraum
01.  Hami Mandıralı 468 1984–1998, 1998–2002
02.  Turgay Semercioğlu 402 1974–1988
03.  Şenol Güneş 385 1974–1987
04.  Kemal Serdar 357 1983–1995
05.  Necati Özçağlayan 331 1974–1986
06.  İskender Günen 328 1979–1990
07.  Orhan Çıkırıkçı 316 1989–2001
08.  Lemi Çelik 308 1983–1997
09.  Hamdi Aslan 283 1984–1996
10.  Hüseyin Çimşir 252 1997–1998, 1999–2000,
2002–2009
Stand: 22. März 2019[5]
Die meisten Erstligatore
Rang Name Tor Einsätze Tor/Spiel
01.  Hami Mandıralı 218 468 0,47
02.  Fatih Tekke 88 196 0,45
03.  Burak Yılmaz 82 103 0,8
04.  Umut Bulut 67 161 0,42
05.  Hamdi Aslan 65 283 0,23
06.  Gökdeniz Karadeniz 64 246 0,26
07.  Orhan Çıkırıkçı 63 316 0,2
08. Georgien 1990 Schota Arweladse 61 89 0,69
09.  Hasan Şengün 48 206 0,23
10.  Ünal Karaman 46 218 0,21
Stand: 22. März 2019[5]

Fanfreundschaft


Es besteht eine Fanfreundschaft zum irischen Verein Drogheda United und zum türkischen Verein Şanlıurfaspor.[6][7][8][9]

Die Trainer


3 interimsweise

Bekannte ehemalige Spieler


Trivia


Weblinks


Commons: Trabzonspor  – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise


  1. trabzonspor.org.tr Yönetim Kurulu , abgerufen am 10. Januar 2020
  2. a b Ausschluß von Fenerbahçe Istanbul auf spiegel.de
  3. Champions League: Trabzonspor schlägt Inter, Manchester City nur remis. In: Spiegel Online. 14. September 2011, abgerufen am 9. Juni 2018.
  4. hürriyet.com.tr: Şenol Güneş Stadı'nın isim sponsoru Medical Park oldu! Artikel vom 29. Januar 2017 (türkisch)
  5. a b Mackolik.com: Statistikdatenbank , abgerufen am 22. März 2019.
  6. trabzonspor.org.tr: „Kardeş Kulüpler“ (Memento vom 15. März 2015 im Internet Archive) (abgerufen am 20. März 2015)
  7. claretblue-bordomavi
  8. kalearkasi.net – Fanseite von Trabzonspor  (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  9. Archivierte Kopie (Memento vom 4. Oktober 2010 im Internet Archive)









Kategorien: Türkischer Fußballverein | Gegründet 1967 | Trabzonspor




Stand der Informationen: 07.06.2021 01:25:32 CEST

Quelle: Wikipedia (Autoren [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-BY-SA-3.0

Veränderungen: Alle Bilder und die meisten Designelemente, die mit ihnen in Verbindung stehen, wurden entfernt. Icons wurden teilweise durch FontAwesome-Icons ersetzt. Einige Vorlagen wurden entfernt (wie „Lesenswerter Artikel“, „Exzellenter Artikel“) oder umgeschrieben. CSS-Klassen wurden zum Großteil entfernt oder vereinheitlicht.
Wikipedia spezifische Links, die nicht zu Artikeln oder Kategorien führen (wie „Redlink“, „Bearbeiten-Links“, „Portal-Links“) wurden entfernt. Alle externen Links haben ein zusätzliches FontAwesome Icon erhalten. Neben weiteren kleinen Designanpassungen wurden Media-Container, Karten, Navigationsboxen, gesprochene Versionen & Geo-Mikroformate entfernt.

Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
Beachten Sie auch : Impressum & Datenschutzerklärung.