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Timm Ulrichs

Timm Ulrichs (* 31. März 1940 in Berlin) ist ein deutscher Künstler und emeritierter Professor.[1]

Inhaltsverzeichnis

Biographie


Timm Ulrichs wuchs in Wildeshausen und Bremen auf, wo er 1959 sein Abitur ablegte. Er begann anschließend ein Architekturstudium an der Technischen Hochschule Hannover, das er 1966 nach dem Vordiplom abbrach. Er war zunächst als freier Künstler aktiv, jobbte als Eisverkäufer, Packer und Discjockey. Bereits 1961 gründete Ulrichs eine „Werbezentrale für Totalkunst & Banalismus“ mit „Zimmer-Galerie & Zimmer-Theater“. 1969 kam eine „Kunstpraxis (Sprechstunden nach Vereinbarung)“ dazu. Da er mit Galeristen nicht zurechtkam, verkaufte er Plakate, Postkarten, Flugblätter und Drucksachen selbst.[2]

„Künstler wird man durch Entschluss, nicht durch Talent“, bekannte Ulrichs am 6. September 1985 gegenüber dem Zeit Magazin.

Als „Totalkünstler“ ist Ulrichs seit 1959 aktiv. In diesem Jahr gründete Ulrichs die „Werbezentrale für Totalkunst, Banalismus und Extemporismus“ in Hannover, die zur Verbreitung, Entwicklung und Produktion von Totalkunst dienen sollte. Weiterhin erklärte er sich 1961 zum „ersten lebenden Kunstwerk“ und organisierte 1966 eine öffentliche „Selbstausstellung“ in Frankfurt am Main. Ulrichs war von 1969 bis 1970 Gastprofessor an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und von 1972 bis 2005 Professor für Bildhauerei und Totalkunst am Institut für Kunsterzieher Münster (seit 1987 Staatliche Kunstakademie Münster). 1970 fand seine erste Totalkunst-Retrospektive in Krefeld statt, sieben Jahre später war er Teilnehmer der Documenta 6 in Kassel. Große Einzelschauen fanden 1980 in Lüdenscheid, 1991 in Madrid und Recklinghausen, 2001 in Antwerpen (Plastik und Skulpturen) sowie 2002 in Hannover (Druckgrafik) statt.

Vom 28. November 2010 bis zum 13. Februar 2011 widmeten das Sprengel Museum und der Kunstverein Hannover „dem Pionier der Konzeptkunst und selbst ernannten «Totalkünstler» Timm Ulrichs“[3] eine große Retrospektive unter dem Titel Betreten der Ausstellung Verboten.[4]

Testamentarisch erklärte Timm Ulrichs seine Bereitschaft, sich nach seinem Tod in der Kasseler Künstler-Nekropole bestatten zu lassen.[5]

Ulrichs ist verheiratet, seine Frau lebt in Berlin.[6]

Werk


Ulrichs arbeitet interdisziplinär. Er ist ein Vertreter von Neodadaismus, Body Art und Konzeptkunst. Ebenfalls beschäftigt sich Ulrichs mit Druckgrafik, dem Künstlerbuch und Performance-Kunst. Bekannt ist er darüber hinaus durch seine Beschäftigung mit der Sprache. Ulrichs setzt Tautologien, Paradoxien und Mehrdeutigkeiten in der Sprache – z. B.: „Am Anfang war das Wort am …“ – sowie verbale Begriffe künstlerisch, meist in Form von Plastiken oder Installationen, um.

Kontinuierlich hat Ulrichs auch Kunst im öffentlichen Raum betrieben. Große, oft themen- und standortbezogene Plastiken von Ulrichs sind u. a. vor dem Magdeburger Hauptbahnhof (Erd-Achse), nahe der Münchner Allianz-Arena in Fröttmaning (Versunkenes Dorf), im Freilichtmuseum Middelheim in Antwerpen (Musterhäuser, Typ Bomarzo), in der Altstadt von Recklinghausen (Das Ganze und die Teile), in Bergkamen (Pyramide zum Mittelpunkt der Erde)[7], in Mülheim/Ruhr-Styrum (Zwischen den Zeilen), in Sinsheim (Hausgeburt), vor der Galerie Nordhorn (Der Findling), in Essen etwa 150 m nordöstlich des Museum Folkwang (UMRAUM) und am Marktplatz Einbeck (von null bis unendlich) zu sehen.

Ulrichs ist seiner eigenen Definition zufolge ein Totalkünstler. Dieser Begriff lässt sich aus zwei Perspektiven betrachten. Zum einen durch die Heterogenität und Variabilität des Gesamtwerks, zum anderen verdankt er sich verschiedenen Inspirationsquellen und ist weniger als Etikett für Ulrichs' einzelne Arbeiten, sondern als Formel für den gesamten und unabgeschlossenen Schaffensprozess zu verstehen. Im eigentlichen Sinne bezeichnet Ulrichs' Auffassung von „Totalkunst“ einen reflexiven ästhetischen Prozess, der geläufige Wahrnehmungsmuster und Weltsichten sensibilisiert und hinterfragt.

Ab 1968 begann Ulrichs Installationen für eine Fotoserie unter dem Titel „Fotografieren verboten“, die er über mehrere Jahre fortführte.[8]

Timm Ulrichs’ kritische Sicht auf den zeitgenössischen Kunstbetrieb führte bereits auf dem ersten Internationalen Kunstmarkt Köln (IKM) 1975 zu dessen Aktion Ich kann keine Kunst mehr sehen. Ulrichs persiflierte, mit Blindenstock und Armbinde auftretend, die nach seinen eigenen Worten „immer weiter um sich greifenden musealen Friedhöfe“.[9]

2012 wurde Timm Ulrichs in die Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt aufgenommen.[10]

Ulrichs' Tätowierungen


Im Jahr 1974 lässt Ulrichs sich im Goethe-Institut in Barcelona über dem Herzen eine Zielscheibe tätowieren; er „tätowierte sich zur lebenden Zielscheibe“.[11] Die Tätowierung wurde von einem spanischen Fremdenlegionär durchgeführt; „mehr gerissen als gestochen“. Ulrichs wollte, nach eigenem Bekunden, „mit einem politischen Manifest die Gegner des Franquismus unterstützen.“[12] Die Idee zu dieser Aktion stammt aus dem Jahr 1971.[13]

„tätowierungen interpretieren menschliche haut als schreib- und mal-fläche, als ‚shaped canvas‘, die auf den skelettrahmen des körpers hauteng und hautnah aufgespannt ist. kunst und literatur, so auf den leib geschrieben und ins fleisch geschnitten, sind da tatsächlich fleisch geworden in unmittelbarer, einfleischender ‚inkarnation‘: „das wort ward fleisch“ (joh. 1, 14). ein ‚bild-träger‘, der auf diese weise ein für allemal gezeichnet und gekennzeichnet ist, trägt seine (kunst-)haut allemal bekenntnishafter zu markte als ein normaler kunstsammler, der sich von seinen bildern leicht wieder trennen kann.“

Timm Ulrichs 1974[14]

Im Rahmen der Ausstellung „Timm Ulrichs: Tätowier-Bilder“ (12. Januar – 9. März 1975) im Kunstverein Hannover, fand am 26. Januar 1975 eine Tätowier-Aktion statt, auf der Streckenbach, neben sechs weiteren Personen, sein späteres Mentee Manfred Kohrs vor laufender Kamera des NDR tätowierte.[15][16][17] Eine Auswahl daraus wurde 1975 von der Kestnergesellschaft- Hannover als Siebdruck, (limitiert 1-100/100, sign., dat. und nummeriert 60 × 60 cm) herausgegeben.[18] Am 28. Januar 1975 berichtete der NDR in der Sendung Nordschau-Magazin über das „Happening im Kunstverein Hannover. „Sammy“ aus Frankfurt über seine Kunst und das Tätowieren“.[19]

„Mein Leben wird von der Geburt bis zum Tod ununterbrochen gefilmt“, plante Ulrichs bereits 1961. Auf sein rechtes Augenlid ließ er sich 1981 von Horst Streckenbach die Worte „The End“ tätowieren[20] – der Abspann für den ultimativ letzten Film.[21][22] Das Ende ins Auge gefasst hat Timm Ulrichs 1970 im Rahmen seiner in Literatur, Aktion, Video und Fotografie ausgeführten Werkgruppe »Filmvorstellungen, vorgestellt« (1961–1971): „Um zu demonstrieren, daß alles, was in mein Blick-Feld fällt oder mir unter die Augen kommt, Film ist, beschrifte ich (mittels Tätowierung) meine Augenlid-Vorhänge (…) mit dem Wort, Ende‘: Schließen sie sich, ist auch mein Augen-Kino beendet. (…)“. Und 1984 schrieb er dazu (verkürzt): „Ist der Augenblick zu guter Letzt gekommen, da man mir die Augen zum ewigen Schlaf zudrückt, erscheint auf dem rechten Lid die Schlußpointe: die letzte Vorstellung einer bühnenreif intendierten Lebensführung und -aufführung.“ Die Arbeit 'The End' gehört zu den bekannteren Werken des Künstlers. Diese Installation umfasst ein Foto des geschlossenen Augenlides samt der Tätowierung, auf Leinwand 150 × 150 cm, sowie einen Videofilm in der Länge von 6 Minuten und 8 Sekunden, der die Aneinanderreihung von 60 »End« Einstellungen und Schlussbildern aus verschiedenen Filmklassikern zeigt und anschließend den am 16. Mai 1981 in Samy´s Tattoo Studio, in Frankfurt am Main, durchgeführten Tätowiervorgang.[23][24]

Zuletzt ließ er sich am 9. Dezember 2005, durch die Tätowiererin Manuela Langner -Tattoo-Studio sweet Pain Kassel-, an den Unterschenkel den Schriftzug „© by Timm Ulrichs“ tätowieren. Auch über diese Aktion wurde ein Film von 5 Minuten Länge gefertigt.[25][26]

Rezensionen


„Selbst wenn er sich - lange vor der Tätowierungsfuror junger Künstler - eine Zielscheibe auf die Brust tätowieren lässt oder die Worte »The End« aufs rechte Augenlid, setzt er stellvertretend ins Bild, was uns alle betrifft. Unser Leben ist fragil und endlich wie das seine, auch wenn es nicht auf unserer Brust und unseren Lidern steht. So gilt: Was immer der Künstler an Selbstrepräsentationen realisiert, es geht uns an wie ihn. Stets gelten seine Kunstaktionen und Ich-Manifestationen der Beschreibung der condition humaine im allgemeinen. Das heißt: Bescheidener als Timm Ulrichs hat sich kein Künstler je dem Genre des Selbstporträts und der Selbstdarstellung verschrieben.“

Michael Stoeber über Timm Ulrichs (Artist Kunstmagazin Nr. 71)

Galerie


Ausstellungen


Einzelausstellungen (Auswahl)

Gruppenausstellungen (Auswahl)

Auszeichnungen


Literatur


Ausstellungskataloge

Weblinks


 Commons: Timm Ulrichs  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. UniSPIEGEL 5/2011: Iiih, mein Prof ist tätowiert! Abgerufen am 28. Juni 2012
  2. Timm Ulrichs im Munzinger-Archiv, abgerufen am 30. Juni 2012 (Artikelanfang frei abrufbar)
  3. augsburger-allgemeine.de
  4. Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 26. November 2010: Große Timm-Ulrichs-Retrospektive im Künstlerhaus Hannover
  5. kassel.de: Künstler-Nekropole Kassel , Abgerufen am 30. Juni 2012.
  6. Daniel Alexander Schacht: Aus dem Rahmen. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 30. März 2015. Abgerufen am 25. Oktober 2016.
  7. Westfälischer Anzeiger: Kunst bewegt eine Stadt: Ulrichs-Ausstellung endet , Abgerufen am 29. Juni 2012.
  8. Heinz Holtmann (Red.): Timm Ulrichs. Retrospektive 1960 - 1975, Katalog zur gleichnamigen Wanderausstellung im Kunstverein Braunschweig vom 26. September bis 9. November 1975, im Karl Ernst Osthaus Museum Hagen vom 30. November 1975 bis 11. Januar 1976 und im Heidelberger Kunstverein vom 21. Januar bis 15. Februar 1976, hrsg. vom Kunstverein Braunschweig, Braunschweig: Waisenhaus-Buchdruckerei und Verlag, 1975, S. 56
  9. nrw-museum.de: Timm Ulrichs (abgerufen am 28. Januar 2016)
  10. Stadt Ingolstadt Timm Ulrichs. Bilder-Finder – Bild-Erfinder abgerufen am 9. Dezember 2016
  11. Marianne Winter in Braunschweiger Zeitung: Wer nicht denkt, fliegt raus! Eine Ausstellung im Kunstmuseum Celle vereint die Kunst-Rebellen Joseph Beuys und Timm Ulrichs Abgerufen am 29. Juni 2012
  12. Norbert Joa: Timm Ulrichs, Totalkünstler. (Nicht mehr online verfügbar.) In: ardmediathek.de. 11. April 2017, ehemals im Original ; abgerufen am 10. Juli 2017. (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven i Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  13. Timm Ulrichs als lebende menschliche Zielscheibe, 1971/1974
  14. Caroline Rosenthal, Dirk Vanderbeke: Probing the Skin: Cultural Representations of Our Contact Zone. Cambridge Scholars Publishing 2015, ISBN 1-443-8751-8X, S. 274.
  15. HAZ, 23. April 1981, Tätowieren - eine besondere Kunst
  16. Hannoversche Allgemeine Zeitung, 27. Januar 1975, „Samy tätowierte sieben Häute“
  17. Sprengel Museum Hannover (Hrsg.): Timm Ulrichs Die Druckgrafik, 2003, S. 154, ISBN 3-89169-183-1
  18. Bleibtreu-Galerie
  19. Vollinformation des NDR - Produktionsnummer 0007750128, NDR HH Medienbegleitkarte 12. Dezember 2008 St. (1, 2)
  20. THE END, Dokument einer Tätowieraktion von Horst Streckenbach, Samy´s Tattoo Studio, Frankfurt am Main, 16. Mai 1981, Timm Ulrichs: Ausstellungskatalog: Betreten der Ausstellung verboten, Hrsg. Kunstverein Hannover und Sprengelmuseum, 2011, S. 59
  21. Vgl. Christina Sticht, Timm Ulrichs: Pionier der Konzeptkunst, nw-news.de, 31. März 2010.
  22. situation-kunst.de Abgerufen am: 31. Oktober 2010
  23. monopol-magazin.de: Timm Ulrichs - Den Blitz auf sich lenken (Memento des Originals vom 14. Juli 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Abgerufen am 28. Juni 2012.
  24. Timm Ulrichs: Betreten der Ausstellung verboten, Hrsg. Kunstverein Hannover und Sprengelmuseum Hannover, 2011, S. 59
  25. sueddeutsche.de: Ausstellung: Timm Ulrichs – Die Kunst der Egomanie Abgerufen am 28. Juni 2012
  26. Timm Ulrichs: Betreten der Ausstellung verboten, Hrsg. Kunstverein Hannover und Sprengelmuseum Hannover, 2011, S. 170
  27. Pêle-Mêle. Guy Bleus - 42.292, ed. R. Geladé, N. Coninx & F. Bleus, Cultuurcentrum, Hasselt, 2010, S. 128
  28. Art Studio 1, Timm Ulrichs: Im Licht
  29. Galerie Wentrup, Timm Ulrichs: Den Blitz auf sich lenken (Memento des Originals vom 3. Februar 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  30. Schaumburger Nachrichten: Kuenstlerisches-Schauspiel-in-fuenf-Akten. Abgerufen am 8. Juni 2012.
  31. a b Vergleiche die Dokumentation bei Commons (siehe unter dem Abschnitt Weblinks)
  32. Iconoclash
  33. Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
  34. skulpturenlandschaft.com: Künstler / Timm Ulrichs. Deutschland - Ihr Anteil, 2007 (abgerufen am 31. Mai 2016)
  35. Kunstmuseum Bonn, Der Westen leuchtet. Eine Standortbestimmung der Kunstlandschaft des Rheinlandes
  36. ZKM, Bense und die Künste
  37. Rainer Hertwig am 17. August 2015: Analoge Botschaften unter der Haut
  38. kuenstlerbund.de: Marianne und Hansfried Defet-Preis / 1985 Timm Ulrichs, Hannover (Memento des Originals vom 3. Juli 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (abgerufen am 10. August 2015)
  39. mfi.eu: Der Preisträger 2009: Timm Ulrichs (Memento vom 3. Juni 2013 im Internet Archive) Abgerufen am 28. Juni 2009



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