Türkische Fußballnationalmannschaft - de.LinkFang.org

Türkische Fußballnationalmannschaft




Türkei
Türkiye
Spitzname(n) Ay-Yıldızlılar (die Mond-Sterne)
Verband TFF
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Nike
Cheftrainer Şenol Güneş (seit 2019)
Co-Trainer Bayram Bektaş (seit 2019)
Kapitän Emre Belözoğlu (seit 2019)
Rekordtorschütze Hakan Şükür (51)
Rekordspieler Rüştü Reçber (120)
Heimstadion Wechselnde Stadien
FIFA-Code TUR
FIFA-Rang 29. (1494 Punkte)
(Stand: 11. Juni 2020)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
578 Spiele
221 Siege
135 Unentschieden
222 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Turkei Türkei 2:2 Rumänien Rumänien Konigreich
(Istanbul, Türkei; 26. Oktober 1923)
Höchste Siege
Turkei Türkei 7:0 Syrien Syrien 1932
(Ankara, Türkei; 20. November 1949)
Turkei Türkei 7:0 Südkorea
(Genf, Schweiz; 20. Juni 1954)
Turkei Türkei 7:0 San Marino
(Istanbul, Türkei; 10. November 1996)
Höchste Niederlagen
Polen 1944 Polen 8:0 Türkei Turkei
(Chorzów, Polen; 24. April 1968)
Turkei Türkei 0:8 England
(Istanbul, Türkei; 14. November 1984)
 England 8:0 Türkei Turkei
(London, England; 14. Oktober 1987)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 2 (Erste: 1954)
Beste Ergebnisse Dritter Platz 2002
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1996)
Beste Ergebnisse Halbfinale 2008
Konföderationen-Pokal
Endrundenteilnahmen 1 (Erste: 2003)
Beste Ergebnisse Dritter Platz 2003
(Stand: 17. November 2019)

Die türkische Fußballnationalmannschaft ist eine nationale Auswahl von türkischen Fußballspielern, die den türkischen Fußballverband (TFF) auf internationaler Ebene, z. B. bei Freundschaftsspielen, der Europameisterschaft oder der Weltmeisterschaft, vertritt.

Ihr größter Erfolg ist der dritte Platz bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 unter Trainer Şenol Güneş. Ihr bislang bestes Ergebnis in einer Fußball-Europameisterschaft war der Einzug ins Halbfinale im Jahr 2008.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte


Anfänge

Der türkische Fußballverband Türkiye Futbol Federasyonu, kurz TFF genannt, wurde am 23. April 1923 gegründet. Er ist seit dem Jahr 1923 Mitglied der FIFA und seit 1962 der UEFA. Das erste Länderspiel der Türkei fand am 26. Oktober 1923 im Taksim-Stadion in Istanbul statt. Gegner war Rumänien. Rumänien ging zunächst durch den österreichischen Gastspieler Isidor Gansl in der 25. Minute mit 1:0 in Führung, doch durch zwei Tore von Zeki Rıza Sporel in der 32. Minute und 50. Minute gelang es der Türkei überraschend, für kurze Zeit in Führung zu gehen. Doch in der 67. Minute schaffte Rumänien durch ein erneutes Tor von Gansl noch den Ausgleich und so blieb der Spielstand des ersten Freundschaftsspiels für die Türkei bis zum Abpfiff. Mit seinen beiden Toren war Zeki Rıza Sporel der erste Torschütze der türkischen Nationalmannschaft. Insgesamt schoss er 15 Tore für die Türkei und war lange Zeit bester Torschütze, bis er von Lefter Küçükandonyadis eingeholt wurde. Den ersten Sieg feierte die türkische Nationalelf mit einem 4:2 am 17. Juni 1924 gegen Finnland. In Helsinkis Helsingfors-Stadion traf Zeki Rıza Sporel viermal und erzielte somit alle Treffer der Türken.

Aufstellung der Türkei im ersten Länderspiel:[2]

Position Name Verein
Tor Nedim Kaleci Altınordu İdman Yurdu
Abwehr Hasan Kâmil Sporel (C) Fenerbahçe Istanbul
İsmet Uluğ Fenerbahçe Istanbul
Fevzi Baron Altınordu İdman Yurdu
Cafer Çağatay Fenerbahçe Istanbul
Mittelfeld Nihat Bekdik Galatasaray Istanbul
Sabih Arca Fenerbahçe Istanbul
Emin Bey Altınordu İdman Yurdu
Sturm Alaaddin Baydar Fenerbahçe Istanbul
Zeki Rıza Sporel Fenerbahçe Istanbul
Bedri Gürsoy Fenerbahçe Istanbul

Teilnahme der Türkei an der Fußball-Weltmeisterschaft (zweimal)

Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz

Die Türkei nahm bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz erstmals an einer WM-Endrunde teil. Die türkische Mannschaft war in Gruppe 2 mit Ungarn, Deutschland und Südkorea in einer Gruppe, wo sie als Außenseiter galt. Das erste Spiel verlor die Türkei gegen Deutschland mit 1:4. Drei Tage später besiegte man den WM-Neuling Südkorea deutlich mit 7:0. Am 23. April 1954 kam es zu einem Entscheidungsspiel zwischen Türken und Deutschen. Die Türkei unterlag dem späteren Weltmeister mit 2:7 und schied daraufhin aus dem Turnier aus.

Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea

Erst 48 Jahre später konnte sich die Türkei erneut für eine Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren. Die Türkei setzte sich in der Relegation gegen Österreich mit einem Auswärtssieg 1:0 und einem Heimsieg mit 5:0 durch und erhielt die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea. In der Gruppe C trafen die Türken auf den Rekordweltmeister Brasilien, Costa Rica und China. Man galt hinter Brasilien als Favorit für die Qualifikation ins Achtelfinale. Im ersten Gruppenspiel gegen Brasilien boten die Türken ein gutes Spiel und gingen durch ein Tor von Hasan Şaş in Führung. Nachdem Ronaldo die Partie egalisiert hatte, bewertete der koreanische Schiedsrichter eine strittige Situation als Notbremse, verwies den Türken Alpay des Feldes und sprach den Brasilianern einen Elfmeter zu, den Rivaldo zum Siegtreffer verwandelte. In der Nachspielzeit sorgte Rivaldo für eine unrühmliche Szene, als er von Hakan Ünsal angeschossen wurde, eine Kopfverletzung vortäuschte und so den Platzverweis des türkischen Spielers herbeiführte.

Im zweiten Spiel gegen Costa Rica durfte die Türkei das Spiel nicht verlieren, denn sonst wären sie erneut wie bei der ersten Teilnahme bereits nach der Vorrunde ausgeschieden. Am Ende des Spiels hieß es 1:1 – unentschieden. Die Türkei musste auf die Schützenhilfe der Brasilianer hoffen und selbst das Spiel gegen China gewinnen. Sie besiegten die Chinesen souverän mit 3:0 und erhielten danach die Information, dass Brasilien mit 5:2 das Spiel für sich entschieden hatte. Somit war die Türkei im Achtelfinale. Im Achtelfinale besiegten die Türken den Gastgeber Japan durch ein frühes Kopfballtor von Ümit Davala mit 1:0. Im Viertelfinale traf man auf die Überraschungsmannschaft des Senegal, die den Titelverteidiger Frankreich im Eröffnungsspiel besiegt hatte. Durch ein Golden Goal von İlhan Mansız in der 95. Minute erreichte die Türkei das Halbfinale der WM 2002. Im Halbfinale trafen die Türken erneut auf Brasilien und genauso wie in der Begegnung davor verloren die Türken gegen die Mannschaft aus Südamerika, diesmal mit 0:1. Die Ay-Yıldızlılar erreichten im „kleinen Finale“ den 3. Platz, als man Südkorea mit 3:2 besiegte. Das 1. Tor des Spieles von Hakan Şükür in der 11. Sekunde war dabei das schnellste Tor der WM-Geschichte. Nach der WM 2002 konnte sich die Türkei für die darauffolgenden Turniere nicht qualifizieren.

Auf Endrundenteilnahme verzichtet oder nach Relegation ausgeschieden (zweimal)

Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien

Die Türkei überstand die Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien, verzichtete aber auf die Endrundenteilnahme. Die türkische Mannschaft wäre in Gruppe 4 mit Uruguay, Bolivien und Schottland in einer Gruppe. Die schottische Mannschaft verzichtete ebenso auf die Endrundenteilnahme. Der spätere Weltmeister Uruguay und Bolivien bestritten gegeneinander das einzige Spiel in der Gruppe 4, welches die Uruguayer 8:0 gewannen. Darüber hinaus verzichteten Frankreich und Portugal, denen die frei gewordenen Plätze angeboten wurden.

Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland

Trotz des 4:2-Heimsiegs über die Schweiz konnte sich die Türkei nicht für die Weltmeisterschaft 2006 qualifizieren, da die Schweiz aufgrund der Auswärtstorregel nach dem 2:0-Heimsieg von Bern die Endrunde in Deutschland erreichte. Vor Beginn des entscheidenden Spiels am 16. November 2005 wurde die Nationalhymne der Schweiz durch Pfiffe der Türken übertönt. Nach Ende des Spiels kam es zwischen den Spielern beider Mannschaften zu Handgreiflichkeiten und handfesten Auseinandersetzungen. Stephane Grichting erlitt einen Tritt in den Unterleib und musste mit Verdacht auf innere Verletzungen ins Krankenhaus. Torwarttrainer Erich Burgener erfuhr ein blaues Auge. Der Assistenztrainer der Türken, Mehmet Özdilek, stellte einem Schweizer Spieler ein Bein und bekam anschließend vom Schweizer Benjamin Huggel selbst einen Tritt. Medienvertreter wurden massiv an der Berichterstattung gehindert und ebenfalls tätlich angegriffen.[3][4][5]

Die FIFA-Disziplinarkommission verurteilte daraufhin am 7. Februar 2006 den türkischen Verband zu einer Geldstrafe und der Übernahme der Verfahrenskosten von insgesamt 220.000 Schweizer Franken (über 130.000 Euro), zudem wurde er dazu verurteilt, die nächsten sechs Heimspiele außerhalb der Türkei in einem Stadion, welches mindestens 500 km vom türkischen Staatsgebiet entfernt liegt, sowie ohne Zuschauer zu bestreiten. Darüber hinaus erhielten Alpay Özalan, Emre Belözoğlu je sechs Länderspiele Sperre – Benjamin Huggel ebenfalls eine Sperre für sechs Länderspiele. Serkan Balcı wurde für zwei Spiele und Mehmet Özdilek (einer der Co-Trainer der Türkei) für zwölf Monate gesperrt, der Schweizer Physiotherapeut Stephan Meyer wurde für zwei Spiele der Nationalmannschaft gesperrt.

Nach der Veröffentlichung dieser Sanktionen seitens der FIFA ging der türkische Fußballverband in Revision ohne sonderlichen Erfolg, da die FIFA nicht bereit war die Strafen zu mildern. Daraufhin suchte der türkische Verband sein Recht, indem er vor das Sportgericht (CAS) zog, das letztendlich die Strafe milderte und die endgültigen Sanktionen aussprach. Der türkische Fußballverband musste nun seine nächsten drei offiziellen Heimspiele ohne Publikum und in einem Drittland austragen. Die Spieler Huggel und Emre wurden nur noch für vier Pflichtspiele (zuvor sechs) ihrer Verbandsmannschaften gesperrt. Die ausgesprochenen Geldstrafen wurden hingegen bestätigt. Der türkische Verband zog es vor, alle drei Spiele in der Frankfurter Commerzbank-Arena auszutragen. Die Strafe gegen den Verband endete mit dem EM-Qualifikationsspiel gegen Norwegen.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[6] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen
1934 Italien zurückgezogen
1938 Frankreich nicht teilgenommen
1950 Brasilien auf Endrundenteilnahme verzichtet
1954 Schweiz Vorrunde Ungarn, BR Deutschland, Südkorea 9. Sandro Puppo Aus im Entscheidungsspiel gegen BR Deutschland
1958 Schweden zurückgezogen In der Qualifikation zurückgezogen, da die Türkei nicht gegen Israel spielen wollte.
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR gescheitert
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Portugal gescheitert
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR gescheitert
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Italien gescheitert
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Österreich gescheitert
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR und der Tschechoslowakei gescheitert
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an England und Nordirland gescheitert
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an der UdSSR und Österreich gescheitert
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation an Norwegen und der Niederlande gescheitert
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden und Belgien gescheitert
2002 Japan und Südkorea Spiel um Platz 3 Südkorea 3. Şenol Güneş Durch ein Golden Goal von İlhan Mansız in der 95. Minute erreichte die Türkei das Halbfinale.
Im Halbfinale am späteren Weltmeister Brasilien gescheitert.
Hakan Şükürs Tor zum 1:0 im Spiel um Platz 3 nach elf Sekunden ist das schnellste Tor in der WM-Geschichte.
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Relegation an der Schweiz gescheitert
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien und Bosnien-Herzegowina gescheitert
2014 Brasilien nicht qualifiziert In der Qualifikation an den Niederlanden und Rumänien gescheitert
2018 Russland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Island und Kroatien gescheitert.

Teilnahme der Türkei an der Fußball-Europameisterschaft (viermal)

Fußball-Europameisterschaft 1996 in England

Die türkische Nationalmannschaft nahm das erste Mal an einer Fußball-Europameisterschaft 1996 in England teil. Unter der Leitung von Fatih Terim verlor die Türkei in der Vorrunde 0:1 gegen Kroatien, 0:1 gegen Portugal und 0:3 gegen Dänemark. Das Turnier beendete die Türkei in der Vorrunde als Gruppenletzter punkt- und torlos.

Fußball-Europameisterschaft 2000 in Belgien und den Niederlanden

Vier Jahre nach dem Debakel in England qualifizierte sich die Türkei für das Turnier in Belgien und den Niederlanden. Diesmal verlief es besser für die Mannschaft. Mit Mustafa Denizli als Trainer erzielten die Türken durch Okan Buruk das erste Tor gegen Italien in der Fußball-Europameisterschaft. Das Spiel verloren sie 1:2. Beim zweiten Spiel blieb es gegen Schweden bei 0:0. Im letzten Gruppenspiel gegen den Gastgeber Belgien gewann die Türkei durch zwei Tore von Hakan Şükür mit 2:0. Somit qualifizierte man sich als Gruppenzweiter für das Viertelfinale, dem bis dato besten Ergebnis. Jedoch verloren sie gegen Portugal mit 0:2 und mussten sich vom Wettbewerb verabschieden.

Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz

2008 waren die Türken wieder an einer Europameisterschaft beteiligt. Im ersten Spiel gegen Portugal verloren die Rot-Weißen mit 0:2. Im zweiten Spiel gegen den Gastgeber Schweiz lag man eine Zeit lang 0:1 zurück und es sah danach aus, dass die Türken das Turnier verlassen müssten. Durch ein Tor von Semih Şentürk stand es 1:1. In der letzten Minute der Nachspielzeit schoss Arda Turan das Siegtor und gleichzeitig die Schweiz aus dem Turnier. Im letzten Gruppenspiel gegen die Tschechen gab es erstmals eine besondere Ausgangssituation: Ein Unentschieden hätte zu keiner Entscheidung über die Platzierung beider Mannschaften geführt, da beide Mannschaften dieselbe Tordifferenz und Punktzahl hatten. Es hätte nach 90 Minuten ein Elfmeterschießen gegeben, um zu klären, wer als Zweiter hinter den Portugiesen ins Viertelfinale zieht. Nach der 60. Minute hielt man dies nicht mehr für nötig. Tschechien führte zu dieser Zeit mit 2:0. Arda Turan gelang aber das Anschlusstor, und ein Fehler von Petr Čech ermöglichte Nihat Kahveci das 2:2 in der 87. Min. Alles sah wieder nach einem Elfmeterschießen aus. Nihat jedoch drehte das Spiel komplett, denn kurz vor Ende der regulären Spielzeit erzielte er noch das Siegtor zum 3:2. Die Türkei war nach 2000 wieder im Viertelfinale. Das Viertelfinale lautete Kroatien – Türkei. Nachdem die reguläre Spielzeit torlos geendet hatte, ging das Spiel in die Verlängerung, die auch lange torlos blieb. Durch einen Fehler von Rüştü Reçber führten die Kroaten in der 119. Minute. Kroatien fühlte sich wie der sichere Sieger, doch aus dem Nichts erzielte Semih Şentürk in der 120. Minute das Ausgleichstor und rettete seine Mannschaft ins Elfmeterschießen. Das Elfmeterschießen entschieden die Türken für sich und waren somit im Halbfinale, der Gegner hieß Deutschland. Trotz einer guten Leistung gegen die Deutschen schieden die Türken mit 2:3 aus dem Turnier aus. Das Erreichen des Halbfinales ist das beste Ergebnis der Türkei bei einer Europameisterschaft.

Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich

Die türkische Nationalmannschaft konnte sich nach acht Jahren für eine Fußball-Europameisterschaft qualifizieren. Die Mannschaft von Trainer Fatih Terim traf in der Gruppe D auf Spanien, Kroatien und Tschechien. Im ersten Gruppenspiel verlor die Türkei, durch ein Tor von Luka Modrić, mit 1:0. Die zweite Partie verloren die Türken ebenfalls gegen Spanien mit 3:0. Im letzten Spiel gegen Tschechien hatte die türkische Mannschaft, aufgrund der neuen Regelung, die Möglichkeit sich als Gruppendritter für das Achtelfinale zu qualifizieren. Sie gewannen das Spiel 2:0. Die Torschützen waren Burak Yılmaz (10.) und Ozan Tufan (65.). Aufgrund der schlechteren Tordifferenz reicht es dennoch nicht für die nächste Runde.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1960 Frankreich nicht teilgenommen
1964 Spanien nicht qualifiziert In der Vorrunde an Italien gescheitert, das sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.
1968 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Titelverteidiger Spanien gescheitert, der sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.
1972 Belgien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert
1976 Jugoslawien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Vizeeuropameister UdSSR gescheitert, der sich aber auch nicht qualifizieren konnte.
1980 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert.
1984 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation erneut an Titelverteidiger Deutschland gescheitert.
1988 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an England gescheitert.
1992 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation wieder an England gescheitert.
1996 England Vorrunde Kroatien, Portugal, Dänemark Fatih Terim Als Gruppenletzter ausgeschieden.
2000 Belgien und Niederlande Viertelfinale Portugal Mustafa Denizli Im Viertelfinale ausgeschieden gegen Portugal
2004 Portugal nicht qualifiziert In den Playoffs der Gruppenzweiten an Lettland gescheitert.
2008 Österreich und Schweiz Halbfinale Deutschland Fatih Terim
2012 Polen und Ukraine nicht qualifiziert In den Playoffs der Gruppenzweiten an Kroatien gescheitert.
2016 Frankreich Vorrunde Kroatien, Spanien, Tschechien Fatih Terim Als Gruppendritter ausgeschieden.
2021 Europa qualifiziert Şenol Güneş Gegner in der Qualifikation sind Albanien, Andorra, Weltmeister Frankreich, Island und Moldau

Teilnahme der Türkei am Konföderationen-Pokal (einmal)

Die Türkei nahm das erste und bislang letzte Mal an einem Konföderationen-Pokal 2003 in Frankreich teil. Die Türken wurden aufgrund der Absage von Deutschland als WM-Dritter nachnominiert. In der Gruppe B spielten die Rot-Weißen gegen Brasilien, Kamerun und USA. Im ersten Spiel gegen die USA gewann man 2:1. Die Tore machten Okan Yılmaz und Tuncay Şanlı. Danach folgte die Partie gegen Kamerun. Das Spiel endete mit einer 0:1-Niederlage. Im letzten Gruppenspiel reichte den Türken im Duell gegen die Brasilianer ein Punkt um das Halbfinale zu erreichen. Die Türken spielten eine gute Partie und das Ergebnis lautete 2:2. Kurz vor Schlusspfiff erzielte Alex noch das Ausgleichstor. Im Halbfinale traf man auf den gleichzeitigen Europameister, Titelverteidiger und Gastgeber Frankreich. Trotz einer guten Leistung musste sich die türkische Mannschaft am Ende geschlagen geben. Sie verloren 2:3. Im Spiel um Platz 3 gegen Kolumbien, gelang es durch ein spätes Tor von Okan Yılmaz sich den 3. Platz zu sichern. Vor diesem Treffer stand das Spiel 1:1.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzter Gegner Ergebnis Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1997 Saudi-Arabien nicht qualifiziert
1999 Mexiko nicht qualifiziert
2001 Südkorea und Japan nicht qualifiziert
2003 Frankreich Spiel um Platz 3 Kolumbien 3. Şenol Güneş Die Türkei nahm, aufgrund einer Absage des DFB aus Termingründen, als WM-Dritter am Wettbewerb teil.
2005 Deutschland nicht qualifiziert
2009 Südafrika nicht qualifiziert
2013 Brasilien nicht qualifiziert
2017 Russland nicht qualifiziert

Teilnahme der Türkei an den Olympischen Sommerspielen (siebenmal)

1924 in Paris Vorrunde
1928 in Amsterdam Achtelfinale
1936 in Berlin Achtelfinale
1948 in London Viertelfinale
1952 in Helsinki Viertelfinale (Amateurauswahl)
1956 in Melbourne Teilnahme abgesagt
1960 in Rom Gruppenphase (Amateurauswahl)
1964 in Tokio nicht teilgenommen
1968 in Mexiko-Stadt nicht teilgenommen
1972 in München nicht teilgenommen
1976 in Montréal nicht teilgenommen
1980 in Moskau nicht teilgenommen
1984 in Los Angeles nicht teilgenommen
1988 in Seoul nicht teilgenommen
1992 in Barcelona nicht teilgenommen
1996 in Atlanta nicht teilgenommen
2000 in Sydney nicht teilgenommen
2004 in Athen nicht teilgenommen
2008 in Peking nicht teilgenommen
2012 in London nicht teilgenommen

Spielkleidung und Trikots


In den ersten Spielen spielte die Nationalmannschaft in weißen Hemden mit rotem Brustring und weißen Hosen. Auf den roten Brustring war die türkische Flagge genäht.

Die türkische Nationalmannschaft bestreitet ihre Heimspiele in rot-weißen Trikots und roten Hosen. Bis Anfang 2009 trugen die türkischen Spieler in Auswärtsspielen weiße Trikots und türkise Hosen. Diese Farbkombination wurde von vielen Menschen in der Türkei kritisiert, der türkische Fußballverband hielt jedoch daran fest.

Bei der Europameisterschaft 1996, der ersten, an der die Türkei teilnahm, war der Ausrüster Adidas. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 trug man ebenfalls Trikots von dem deutschen Sportartikel-Hersteller, seit 2003 wird dagegen in Trikots von Nike gespielt. Der Vertrag läuft bis 2017.[7] Von 2010 bis 2015 spielte die türkische Nationalelf erneut mit weißen Heimtrikots und rotem Brustring. Das Auswärtstrikot war in rot mit dunklem roten Brustring. Auf diesen Ringen befand sich die türkische Flagge.

Klassik

1925–1995

Heimtrikot

1996–1997
1998–2000
2000–2001
2002–2003
2003
2004–2005
2006–2007
2008–2009
2010–2011
2012–2015
2016–2017
2018–

Auswärtstrikot

1996–1997
1998–2000
2000–2001
2002–2003
2003
2004–2005
2006–2007
2008–2009
2010–2011
2012–2015
2016–2017
2018–

Spielorte


Die türkische Nationalmannschaft hat kein Nationalstadion wie beispielsweise die englische Fußballnationalmannschaft mit dem Wembley-Stadion. So finden die Heimspiele seit jeher in wechselnden Stadien statt, wobei die Auswahl von der Bedeutung des Spieles und des Gegners abhängt.

Aktuelles


Übersicht

Länderspiele

Aufgelistet sind die Spiele der letzten zwölf Monate sowie alle geplanten Begegnungen. Die Ergebnisse werden aus türkischer Sicht dargestellt (Stand: 5. März 2020).

Datum Spielort Gegner Ergebnis Art des Spiels Torschützen
22. Mär. 2019 Shkodra  Albanien 2:0 (1:0) EM 2020-Qualifikation Yılmaz (21.), Çalhanoğlu (55.)
25. Mär. 2019 Eskişehir  Moldau 4:0 (2:0) EM 2020-Qualifikation Kaldırım (24.), Tosun (26., 53.), Ayhan (70.)
30. Mai 2019 Antalya Griechenland Griechenland 2:1 (2:0) Freundschaftsspiel Ünder (11.), Karaman (17.), Kourbelis (90. +3)
02. Juni 2019 Alanya Usbekistan Usbekistan 2:0 (1:0) Freundschaftsspiel Çelik (17., 57.)
08. Juni 2019 Konya  Frankreich 2:0 (2:0) EM 2020-Qualifikation Ayhan (30.), Ünder (40.)
11. Juni 2019 Reykjavík Island Island 1:2 (1:2) EM 2020-Qualifikation Sigurðsson (21., 32.), Toköz (40.)
07. Sep. 2019 Istanbul  Andorra 1:0 (0:0) EM 2020-Qualifikation Tufan (89.)
10. Sep. 2019 Chișinău  Moldau 4:0 (1:0) EM 2020-Qualifikation Tosun (37., 79.), Türüç (57.), Yazıcı (88.)
11. Okt. 2019 Istanbul  Albanien 1:0 (0:0) EM 2020-Qualifikation Tosun (90.)
14. Okt. 2019 Saint-Denis  Frankreich 1:1 (0:0) EM 2020-Qualifikation Giroud (76.), Ayhan (81.)
14. Nov. 2019 Istanbul Island Island 0:0 EM 2020-Qualifikation
17. Nov. 2019 Andorra la Vella  Andorra 2:0 (2:0) EM 2020-Qualifikation Ünal (17., 21. Foulelfmeter)
03. Sep. 2020  Ungarn -:- (-:-) Nations League 2020/21
06. Sep. 2020  Serbien -:- (-:-) Nations League 2020/21
09. Okt. 2020  Russland -:- (-:-) Nations League 2020/21
12. Okt. 2020  Serbien -:- (-:-) Nations League 2020/21
14. Nov. 2020  Russland -:- (-:-) Nations League 2020/21
17. Nov. 2020  Ungarn -:- (-:-) Nations League 2020/21
Grün: Sieg der türkischen Mannschaft • Gelb: Unentschieden • Rot: Niederlage der türkischen Mannschaft

Aktueller Kader

Der angegebene Kader umfasst die Nationalspieler, die im Aufgebot für die Spiele gegen Island (14. November 2019) und Andorra (17. November 2019) stehen werden.[8]

Position Name Geburtsdatum Verein Spiele Tore Debüt Letzter Einsatz
Tor Altay Bayındır 14. Apr. 1998 Turkei Fenerbahçe Istanbul 00 00
Tor Sinan Bolat 03. Sep. 1988  Royal Antwerpen 12 00 10. Aug. 2011, gegen  Estland 02. Juni 2019, gegen Usbekistan Usbekistan
Tor Uğurcan Çakır 05. Apr. 1996 Turkei Trabzonspor 02 00 30. Mai 2019, gegen Griechenland Griechenland 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Abwehr Kaan Ayhan 10. Nov. 1994 Deutschland Fortuna Düsseldorf 28 03 31. Aug. 2016, gegen  Russland 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Abwehr Mehmet Zeki Çelik 17. Feb. 1997  OSC Lille 14 02 05. Juni 2018, gegen  Russland 14. Nov. 2019, gegen Island Island
Abwehr Mert Çetin 01. Jan. 1997  AS Rom 01 00 17. Nov. 2019, gegen  Andorra 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Abwehr Merih Demiral 05. Mär. 1998  Juventus Turin 12 00 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Abwehr Ozan Kabak 25. Mär. 2000 Deutschland FC Schalke 04 01 00 17. Nov. 2019, gegen  Andorra 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Abwehr Hasan Ali Kaldırım 09. Dez. 1989 Turkei Fenerbahçe Istanbul 32 01 29. Feb. 2012, gegen  Slowakei 11. Juni 2019, gegen Island Island
Abwehr Umut Meraş 20. Dez. 1995  Le Havre AC 06 00 30. Mai 2019, gegen Griechenland Griechenland 14. Nov. 2019, gegen Island Island
Abwehr Mert Müldür 03. Apr. 1999  SK Rapid Wien 02 00 11. Okt. 2018, gegen  Bosnien und Herzegowina 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine
Abwehr Nazim Sangaré 30. Mai 1994 Turkei Antalyaspor 02 00 30. Mai 2019, gegen Griechenland Griechenland 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Mittelfeld Ömer Bayram 27. Juli 1991 Turkei Galatasaray Istanbul 09 00 27. Mär. 2018, gegen Montenegro Montenegro 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Mittelfeld Hakan Çalhanoğlu 08. Feb. 1994  AC Mailand 47 10 06. Sep. 2013, gegen  Andorra 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Mittelfeld Emre Kılınç 23. Aug. 1994 Turkei Sivasspor 02 00 07. Sep. 2019, gegen  Andorra 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Mittelfeld Berkay Özcan 15. Feb. 1998 Turkei Istanbul Başakşehir FK 04 00 01. Juni 2018, gegen Tunesien Tunesien 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Mittelfeld Ozan Tufan 23. Mär. 1995 Turkei Fenerbahçe Istanbul 49 05 25. Mai 2014, gegen  Irland 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Mittelfeld Deniz Türüç 29. Jan. 1993 Turkei Fenerbahçe Istanbul 06 01 27. Mär. 2017, gegen  Moldau 10. Sep. 2019, gegen  Moldau
Mittelfeld Yusuf Yazıcı 29. Jan. 1997  OSC Lille 19 01 11. Juni 2017, gegen Kosovo Kosovo 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Mittelfeld Okay Yokuşlu 09. Mär. 1994 Spanien Celta Vigo 24 01 17. Nov. 2015, gegen Griechenland Griechenland 14. Nov. 2019, gegen Island Island
Sturm Ahmed Kutucu 01. Mär. 2000 Deutschland FC Schalke 04 01 00 17. Nov. 2019, gegen  Andorra 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Sturm Enes Ünal 10. Mai 1997 Spanien Real Valladolid 13 02 31. Mär. 2015, gegen Luxemburg Luxemburg 17. Nov. 2019, gegen  Andorra
Sturm Güven Yalçın 18. Jan. 1999 Turkei Beşiktaş Istanbul 03 00 30. Mai 2019, gegen Griechenland Griechenland 07. Sep. 2019, gegen  Andorra

(Stand: 17. November 2019)

Erweiterter Kader

Zum erweiterten Kader gehören alle Spieler, die innerhalb der letzten zwölf Monate in den Kader der Nationalmannschaft berufen wurden. (Stand: 18. November 2019)

Position Name Geburtsdatum Verein Spiele Tore Debüt Letzter Einsatz Letzte Nominierung
Tor Gökhan Akkan 01. Jan. 1995 Turkei Çaykur Rizespor 000 00 14. Nov. 2019, gegen Island Island
Tor Mert Günok 01. Mär. 1989 Turkei Istanbul Başakşehir FK 015 00 24. Mai 2012, gegen  Georgien 14. Nov. 2019, gegen Island Island 14. Nov. 2019, gegen Island Island
Tor Serkan Kırıntılı 15. Feb. 1985 Turkei Konyaspor 004 00 28. Mai 2018, gegen Iran Iran 07. Sep. 2018, gegen  Russland 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine
Tor Okan Kocuk 27. Juli 1995 Turkei Galatasaray Istanbul 000 00 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine
Tor Muhammed Şengezer 05. Jan. 1997 Turkei Bursaspor 000 00 25. Mär. 2019, gegen  Moldau
Abwehr Serdar Aziz 23. Okt. 1990 Turkei Fenerbahçe Istanbul 017 02 16. Nov. 2014, gegen Kasachstan Kasachstan 14. Okt. 2018, gegen  Russland 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine
Abwehr Ertuğrul Ersoy 13. Feb. 1997  Le Havre AC 002 00 11. Okt. 2018, gegen  Bosnien und Herzegowina 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine
Abwehr Gökhan Gönül 04. Jan. 1985 Turkei Beşiktaş Istanbul 065 01 17. Nov. 2007, gegen Norwegen Norwegen 22. Mär. 2019, gegen  Albanien 25. Mär. 2019, gegen  Moldau
Abwehr Çağlar Söyüncü 23. Mai 1996  Leicester City 028 01 24. Mär. 2016, gegen Schweden Schweden 14. Nov. 2019, gegen Island Island 14. Nov. 2019, gegen Island Island
Abwehr Emre Taşdemir 08. Aug. 1995 Turkei Galatasaray Istanbul 005 00 08. Juni 2015, gegen  Bulgarien 11. Juni 2019, gegen Island Island
Mittelfeld Emre Belözoğlu 07. Sep. 1980 Turkei Fenerbahçe Istanbul 101 09 23. Feb. 2000, gegen Norwegen Norwegen 11. Okt. 2019, gegen  Albanien 14. Nov. 2019, gegen Island Island
Mittelfeld Serdar Gürler 14. Sep. 1991 Spanien SD Huesca 007 00 27. Mär. 2017, gegen  Moldau 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine
Mittelfeld İrfan Can Kahveci 15. Juli 1995 Turkei Istanbul Başakşehir FK 014 00 23. Mär. 2018, gegen  Irland 14. Okt. 2019, gegen  Frankreich 14. Nov. 2019, gegen Island Island
Mittelfeld Aytaç Kara 23. Mär. 1993 Turkei Kasımpaşa Istanbul 002 00 19. Nov. 2013, gegen  Weißrussland 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine
Mittelfeld Efecan Karaca 16. Nov. 1989 Turkei Alanyaspor 002 00 25. Mär. 2019, gegen  Moldau 02. Juni 2019, gegen Usbekistan Usbekistan 14. Nov. 2019, gegen Island Island
Mittelfeld Yunus Mallı 24. Feb. 1992 Deutschland VfL Wolfsburg 024 01 13. Nov. 2015, gegen  Katar 02. Juni 2019, gegen Usbekistan Usbekistan 10. Sep. 2019, gegen  Moldau
Mittelfeld Abdülkadir Ömür 25. Juni 1999 Turkei Trabzonspor 004 00 30. Mai 2019, gegen Griechenland Griechenland 11. Juni 2019, gegen Island Island 11. Juni 2019, gegen Island Island
Mittelfeld Oğuzhan Özyakup 23. Sep. 1992 Turkei Beşiktaş Istanbul 043 01 28. Mai 2013, gegen Lettland Lettland 02. Juni 2019, gegen Usbekistan Usbekistan 10. Sep. 2019, gegen  Moldau
Mittelfeld Abdülkadir Parmak 28. Dez. 1994 Turkei Trabzonspor 001 00 10. Sep. 2019, gegen  Moldau 10. Sep. 2019, gegen  Moldau 10. Sep. 2019, gegen  Moldau
Mittelfeld Ömer Ali Şahiner 02. Jan. 1992 Turkei Konyaspor 001 00 02. Juni 2019, gegen Usbekistan Usbekistan 02. Juni 2019, gegen Usbekistan Usbekistan 11. Juni 2019, gegen Island Island
Mittelfeld Tarkan Serbest 02. Mai 1994 Turkei Kasımpaşa Istanbul 001 00 28. Mai 2018, gegen Iran Iran 28. Mai 2018, gegen Iran Iran 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine
Mittelfeld Mahmut Tekdemir 20. Jan. 1988 Turkei Istanbul Başakşehir FK 015 00 31. Mär. 2015, gegen Luxemburg Luxemburg 14. Nov. 2019, gegen Island Island 14. Nov. 2019, gegen Island Island
Mittelfeld Dorukhan Toköz 21. Mai 1996 Turkei Beşiktaş Istanbul 006 01 22. Mär. 2019, gegen  Albanien 10. Sep. 2019, gegen  Moldau 10. Sep. 2019, gegen  Moldau
Mittelfeld Mehmet Topal 03. Mär. 1986 Turkei Istanbul Başakşehir FK 081 02 06. Feb. 2008, gegen Schweden Schweden 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine 20. Nov. 2018, gegen  Ukraine
Mittelfeld Cengiz Ünder 14. Juli 1997  AS Rom 020 06 12. Nov. 2016, gegen Kosovo Kosovo 14. Nov. 2019, gegen Island Island 14. Nov. 2019, gegen Island Island
Sturm Kenan Karaman 05. Mär. 1994 Deutschland Fortuna Düsseldorf 010 01 09. Nov. 2017, gegen Rumänien Rumänien 14. Okt. 2019, gegen  Frankreich 14. Okt. 2019, gegen  Frankreich
Sturm Cenk Tosun 07. Juni 1991  FC Everton 042 16 15. Okt. 2013, gegen  Niederlande 14. Okt. 2019, gegen  Frankreich 14. Nov. 2019, gegen Island Island
Sturm Burak Yılmaz 15. Juli 1985 Turkei Beşiktaş Istanbul 059 24 12. Apr. 2006, gegen  Aserbaidschan 14. Nov. 2019, gegen Island Island 14. Nov. 2019, gegen Island Island

Trainerstab

Position Name Amtsantritt
Chef-Trainer Şenol Güneş 22. März 2019
Co-Trainer Bayram Bektaş 2019
Co-Trainer Şeref Çiçek 2019
Co-Trainer Eren Şafak 2019
Torwarttrainer Emrah Karakovan 2019

Nationaltrainer


Die Daten zeigen das erste sowie das letzte Spiel der Trainer.

  • Turkei Ali Sami Yen (26.10.1923)
  •  Billy Hunter (25.05.1924 – 12.09.1926)
  • Ungarn 1918 Bela Tóth (17.07.1927 – 17.04.1932)
  •  Fred Pegnam (22.04.1932 – 04.11.1932)
  •  James Elliot Donnelly (12.07.1936 – 01.08.1937)
  • Ungarn 1946 Ignác Molnár (23.04.1948 – 30.05.1948)
  • Turkei Ulvi Yenal (02.08.1948 – 05.08.1948)
  •  Peter Molloy (28.11.1948 – 20.05.1949)
  • Turkei Cihat Arman (20.11.1949)
  •  Peter Molloy (28.05.1950 – 28.10.1950)
  •  Jimmy McCormick (03.12.1950 – 10.06.1951)
  • Turkei Rebii Erkal (17.06.1951 – 21.11.1951)
  •  Sandro Puppo (01.06.1952 – 23.06.1954)
  • Turkei Gündüz Kılıç (17.10.1954 – 03.04.1955)
  • Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Žarko Mihajlović (03.04.1955 – 26.06.1955)
  •  Giovanni Varglien (18.12.1955 – 01.05.1956)
  • Turkei Cihat Arman (16.11.1956 – 25.11.1956)
  • Ungarn 1957 László Székely (05.04.1957 – 08.12.1957)
  •  Leandro Remondini (04.05.1958 – 10.05.1959)
  • Ungarn 1957 Ignác Molnár (08.06.1960)
  •  Sandro Puppo (27.11.1960 – 16.05.1962)
  • Turkei Şeref Görkey (10.10.1962)
  • Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Ljubiša Spajić (25.11.1962 – 16.12.1962)
  • Turkei Bülent Eken (27.03.1963 – 09.10.1963)
  • Turkei Cihat Arman (27.09.1964 – 20.12.1964)
  •  Sandro Puppo (24.01.1965 – 09.05.1965)
  • Turkei Doğan Andaç (21.07.1965 – 25.07.1965)
  •  Sandro Puppo (09.10.1965 – 30.05.1966)

Rekordspieler


Fettgedruckte Spieler sind noch in der Nationalmannschaft aktiv.

Einsätze
Rang Name Einsätze Zeitraum
1. Rüştü Reçber 120 1994–2012
2. Hakan Şükür 112 1992–2008
3. Bülent Korkmaz 102 1990–2005
4. Emre Belözoğlu 101 2000–0000
5. Arda Turan 100 2006–0000
6. Tugay Kerimoğlu 94 1990–2007
7. Alpay Özalan 90 1995–2005
8. Hamit Altıntop 82 2004–2014
9. Mehmet Topal 81 2008–0000
10. Tuncay Şanlı 80 2002–2010
Stand: 17. November 2019
Tore
Rang Name Tore Zeitraum Einsätze
1. Hakan Şükür 51 1992–2008 112
2. Burak Yılmaz 24 2006–0000 59
3. Tuncay Şanlı 22 2002–2010 80
4. Lefter Küçükandonyadis 21 1948–1961 46
5. Cemil Turan 19 1969–1979 44
Metin Oktay 19 1956–1965 36
Nihat Kahveci 19 2000–2010 68
8. Arda Turan 17 2006– 100
9. Cenk Tosun 16 2013– 42
10. Zeki Rıza Sporel 15 1923–1934 16
Stand: 17. November 2019

Länderspielbilanzen


Land Sp. S U N Tore Diff. Wichtige Begegnungen
Agypten Ägypten 5 3 0 2 9:10 −1 Olympia 1928, Mediterranean Cup 1949, 1957
 Albanien 12 6 2 4 13:14 −1 EM-Qualifikation 1972, 1984, 2020 WM-Qualifikation 2006
 Algerien 3 1 0 2 4:2 +2
 Andorra 4 4 0 0 10:0 +10 WM-Qualifikation 2014, EM-Qualifikation 2020
 Angola 1 1 0 0 3:2 +1
 Armenien 2 2 0 0 4:0 +4 WM-Qualifikation 2010
 Aserbaidschan 7 5 1 1 9:2 +7 WM-Qualifikation 2002, EM–Qualifikation 2012
Athiopien Äthiopien 2 1 1 0 3:0 +3
 Australien 2 2 0 0 4:1 +3
 Belgien 11 3 5 3 17:18 −1 WM-Qualifikation 1998, 2010, EM-Vorrunde 2000, EM-Qualifikation 2010, EM-Qualifikation 2012
 Bosnien und Herzegowina 6 2 2 2 6:7 −1 EM-Qualifikation 2008, WM-Qualifikation 2010
 Brasilien 6 0 2 4 3:10 −7 WM-Vorrunde & Halbfinale 2002, Confederations Cup 2003
 Bulgarien 23 7 6 10 36:44 −8 Balkan-Cup 1931, 1973, 1974, 1977
 Chile 3 2 1 0 3:0 +3
Taiwan Rep. China 1 1 0 0 4:0 +4 Olympia 1948
China Volksrepublik VR China 1 1 0 0 3:0 +3 WM-Vorrunde 2002
 Costa Rica 1 0 1 0 1:1 ±0 WM-Vorrunde 2002
Danemark Dänemark 10 2 5 3 9:12 −3 EM-Vorrunde 1996, WM-Qualifikation 2006
Deutschland Deutschland 20 3 3 14 13:49 −36 WM-Vorrunde 1954, EM-Qualifikation 1972, 1980, 1984, 2000, 2012; EM-Halbfinale 2008
Ecuador Ecuador 1 0 0 1 0:1 −1
 Elfenbeinküste 1 0 1 0 1:1 ±0
 England 11 0 2 9 1:33 −32 WM-Qualifikation 1986, 1994, EM-Qualifikation 1988, 1992, 2004
 Estland 8 5 3 0 17:4 +13 WM-Qualifikation 2010, 2014
 Färöer 1 0 1 0 1:1 ±0
 Finnland 15 5 4 6 24:22 +2 WM-Qualifikation 1986, 2018, EM-Qualifikation 2000
 Frankreich 8 1 2 5 6:16 −10 Mediterranean Cup 1955, Confederations Cup 2003, EM-Qualifikation 2020
 Georgien 5 3 1 1 12:5 +7 WM-Qualifikation 2006
Ghana Ghana 2 0 2 0 3:3 ±0
Griechenland Griechenland 11 8 2 1 20:7 +13 WM-Qualifikation 2006, EM-Qualifikation 2008
Honduras Honduras 3 3 0 0 5:0 +5
Irak Irak 1 0 1 0 0:0 ±0
Iran Iran 7 5 2 0 14:2 +12 ECO-Cup 1965, 1966, 1967, 1969, 1974
 Irland 14 3 6 5 16:27 −11 EM-Qualifikation 1968, 1976, 1992, 2000
Island Island 13 2 3 8 11:23 –12 WM-Qualifikation 1982, 1990, 2018; EM-Qualifikation 1996, 2016, 2020
 Israel 6 4 0 2 9:12 −3
 Italien 13 0 4 9 8:23 −15 Mediterranean Cup 1949, 1953, 1955, EM-Qualifikation 1964, WM-Qualifikation 1974, EM-Vorrunde 2000
 Japan 2 1 0 1 1:1 ±0 WM-Achtelfinale 2002
Kamerun Kamerun 1 0 0 1 0:1 −1 Confederations Cup 2003
 Kanada 2 2 0 0 6:1 +5
Kasachstan Kasachstan 6 6 0 0 19:2 +17 WM-Qualifikation 2006, EM-Qualifikation 2012, 2016
 Katar 1 1 0 0 2:1 +1
Kolumbien Kolumbien 1 1 0 0 2:1 +1 Confederations Cup 2003
Kosovo Kosovo 2 2 0 0 6:1 +5 WM-Qualifikation 2018
 Kroatien 9 1 5 3 6:10 −4 EM-Vorrunde 1996, EM-Viertelfinale 2008, EM-Relegation 2012, WM-Qualifikation 2018
Lettland Lettland 6 1 4 1 10:9 +1 EM-Qualifikation 2004, 2014, 2016
Libyen Libyen 1 0 0 1 1:2 −1
Liechtenstein Liechtenstein 2 2 0 0 8:0 +8 EM-Qualifikation 2004
Luxemburg Luxemburg 7 6 0 1 13:6 +7 WM-Qualifikation 1974
Malaya Foderation Malaya 1 1 0 0 3:0 +3
 Malta 6 5 1 0 15:4 +11 WM-Qualifikation 1974, EM-Qualifikation 1980, 2008
 Moldau 11 9 2 0 29:3 +26 EM-Qualifikation 2000, 2008, 2020 WM-Qualifikation 2002
Montenegro Montenegro 2 1 1 0 3:2 +1
Neuseeland Neuseeland 1 1 0 0 2:1 +1
 Niederlande 12 3 4 5 9:13 −4 WM-Qualifikation 1994, 1998, 2014, EM-Qualifikation 2016
 Nordirland 12 5 2 5 12:12 ±0 WM-Qualifikation 1970, 1986, EM-Qualifikation 1984, 1988, 2000
Nordmazedonien Nordmazedonien 8 5 2 1 14:9 +5 WM-Qualifikation 2002, EM-Qualifikation 2004
Norwegen Norwegen 9 4 2 3 11:15 −4 WM-Qualifikation 1962, 1994, EM-Qualifikation 2008
 Österreich 16 7 1 8 22:18 +4 WM-Qualifikation 1978, 1990, 2002, EM-Qualifikation 1984, 2012
Pakistan Pakistan 4 3 1 0 16:9 +7 ECO-Cup 1965, 1967, 1969, 1974
Paraguay Paraguay 1 0 1 0 0:0 ±0
 Polen 17 3 3 11 12:39 −27 EM-Qualifikation 1972, 1992, WM-Qualifikation 1994
 Portugal 8 2 0 6 8:16 −8 WM-Qualifikation 1966, EM-Vorrunde 1996, 2000, 2008
Rumänien Rumänien 26 5 7 14 24:49 −25 EM-Qualifikation 1960, WM-Qualifikation 1966, 1986, 2014
 Russland 6 0 2 4 2:7 −5 Nations League 2018/19
 San Marino 4 3 1 0 16:1 +15 WM-Qualifikation 1994, 1998
Saudi-Arabien Saudi-Arabien 3 3 0 0 6:1 +5
 Schottland 1 1 0 0 4:2 +2
Schweden Schweden 12 5 4 3 15:14 +1 EM-Qualifikation 1996, EM-Vorrunde 2000, WM-Qualifikation 2002, Nations League 2018/19
Schweiz Schweiz 15 8 3 4 21:20 +1 WM-Qualifikation 1974, 2006, EM-Qualifikation 1976, 1996, EM-Vorrunde 2008
Senegal Senegal 1 1 0 0 1:0 +1 WM-Viertelfinale 2002
 Slowakei 6 4 1 1 8:3 +6 WM-Qualifikation 2002, EM-Qualifikation 2004
 Slowenien 2 1 0 1 1:2 −1
Spanien Spanien 11 1 4 6 5:17 −12 WM-Qualifikation 1954, 2010, EM-Qualifikation 1968, EM-Vorrunde 2016
Sudafrika Südafrika 1 0 0 1 0:2 −2
 Südkorea 7 4 2 1 13:4 +9 WM-Vorrunde 1954, WM-Spiel um Platz 3. 2002
Syrien Syrien 1 1 0 0 7:0 +7 WM-Qualifikation 1950
 Tschechien 10 4 1 5 13:20 −7 EM-Vorrunde 2008, 2016, EM-Qualifikation 2016
Tunesien Tunesien 5 1 4 0 6:3 +3
 Ukraine 9 4 3 2 11:9 +2 WM-Qualifikation 2006, 2016, 2018
 Ungarn 14 4 2 8 17:31 −14 EM-Qualifikation 1996, 2008, WM-Qualifikation 2014
Uruguay Uruguay 1 0 0 1 2:3 −1
Usbekistan Usbekistan 1 1 0 0 2:0 +2
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 4 1 1 2 5:6 −1 Confederations Cup 2003
 Wales 6 2 1 3 7:10 −3 EM-Qualifikation 1980, WM-Qualifikation 1982, 1998
 Weißrussland 4 2 1 1 8:7 +1
Ehemalige Nationalmannschaften als UEFA- oder FIFA-Mitglieder:
Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 5 3 1 1 10:5 +5 WM-Qualifikation 1978, 1990
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien 10 1 3 6 14:26 −12 Balkan-Cup 1931, Olympia 1948, EM-Qualifikation 1988
Sowjetunion Sowjetunion 15 3 0 12 8:30 −22 WM-Qualifikation 1962, 1970, 1982, 1990, EM-Qualifikation 1976
Tschechoslowakei Tschechoslowakei 10 1 2 7 5:24 −19 Olympia 1924, WM-Qualifikation 1966, 1982, EM-Qualifikation 1968
Gesamt 578 221 135 222 763:823 −61

Farblegende:

Stand: 17. November 2019

Die türkische Nationalmannschaft in der FIFA-Weltrangliste


Bei der Einführung der FIFA-Weltrangliste im August 1993 belegte die Türkei den 66. Platz. Zwei Monate später war man auf dem 67. Platz, es ist bis heute die schlechteste Platzierung der türkischen Mannschaft. Im November 1993 verbesserte man sich auf den 51. Platz. Im Juni 1995 belegte die Türkei Platz 25. Seit der Einführung war dies die beste Platzierung. Die Türkei konnte ihre Position nicht konstant halten und fiel im September 1998 auf Platz 62. Nach der Teilnahme an der Fußball-Europameisterschaft 2000 erreichte man im Juli 2000 den 29. Platz. Auf Grund des 3. Platzes bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 wurden die Türken in der Weltrangliste im September 2002 Siebter. Damit war man zum ersten Mal unter den zehn besten Fußballmannschaften der Welt vertreten. Die türkische Nationalmannschaft schaffte es, zwei Jahre lang unter den ersten zehn zu bleiben. Im September 2004 war sie auf Platz 13. Danach wechselte die Türkei ihre Position durchgehend auf den Plätzen zwischen 15 und 30. Einen Tiefpunkt erreichte man, als sich die Rot-Weißen nicht für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 qualifizieren konnten. Im Februar 2010 fiel man bis auf den 42. Platz.

Auszeichnungen


Literatur


Siehe auch


Weblinks


Einzelnachweise


  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 11. Juni 2020, abgerufen am 14. Juni 2020.
  2. Spielbericht der Begegnung Türkei – Rumänien vom 26. Oktober 1923 , tff.org, 25. April 2014
  3. Skandal in Istanbul: Türken jagen Schweizer WM-Spieler , spiegel.de
  4. Türkei-Schweiz: Duell mit besonderer Bedeutung (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., fussball.com
  5. Mindestens ein blaues Auge , sueddeutsche.de
  6. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930–2010 (PDF-Datei; 195 kB)
  7. TFF ile Nike arasındaki ortaklık 2017'ye kadar uzatıldı , tff.org
  8. tff.org: A Milli Takım'ın İzlanda ve Andorra maçları aday kadrosu açıklandı , abgerufen am 9. November 2019.
  9. 19. Sedat Simavi Ödülleri – 1995. … "Avrupa Şampiyonası Finallerine Kalması" nedeniyle … Türkiye Gazeteciler Cemiyeti, 1995, abgerufen am 2. Mai 2019 (türkisch).
  10. 26. Sedat Simavi Ödülleri – 2002. … "Dünya Kupası Üçüncüsü" olması nedeniyle … Türkiye Gazeteciler Cemiyeti, 2002, abgerufen am 2. Mai 2019 (türkisch).
  11. Belgien und Türkei gewinnen Titel – Ungarn schreibt Geschichte. … sicherte sich die Türkei den Titel des Aufsteigers des Jahres 2015 … In: FIFA.com. FIFA, 3. Dezember 2015, abgerufen am 1. Mai 2019.








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