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Stefan Kisielewski

Stefan Kisielewski (* 7. März 1911 in Warschau; † 27. September 1991 ebenda) war ein polnischer Komponist, Musikkritiker, Schriftsteller und Journalist.

Kisielewski studierte zwischen 1934 und 1937 am Warschauer Konservatorium Klavier bei Jerzy Lefeld und Komposition bei Kazimierz Sikorski und an der Warschauer Universität polnische Literatur und Philosophie. 1938–1939 vervollkommnete er seine musikalische Ausbildung in Paris.

1939 wurde er musikalischer Direktor des Warschauer Rundfunks. Nach der deutschen Okkupation arbeitete er als Klavierbegleiter und Musiklehrer. Seine frühen Kompositionen gingen größtenteils während des Warschauer Aufstandes verloren.

Von 1945 bis 1949 unterrichtete er Harmonielehre, Kontrapunkt und Instrumentation an der Staatlichen Musikhochschule Krakau. 1945 gründete er das Journal Ruch Muzyczny, dessen Herausgeber er bis 1948 war. Zwischen 1965 und 1968 war er Herausgeber der Kunst- und Filmzeitschrift Syncopation.

Kisielewski verfasste mehrere fantastische Romane und Kriminalgeschichten sowie musikkritische und politische Essays. Er komponierte drei Ballette, zwei Sinfonien, ein Konzert für Kammerorchester, zahlreiche Werke für kammermusikalische Besetzung, Chorwerke, Lieder, Film- und Hörspielmusik.

Musikalische Werke





Kategorien: Komponist (Polen) | Autor | Schriftsteller (Warschau) | Roman, Epik | Musikkritiker | Journalist (Polen) | Träger des Ordens Polonia Restituta (Großkreuz) | Künstler (Warschau) | Pole | Geboren 1911 | Gestorben 1991 | Mann

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