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Speerwurf

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Speerwurf ist eine Disziplin der Leichtathletik, bei der ein Speer nach einem Anlauf möglichst weit zu werfen ist. Dafür stehen im Wettkampf sechs Versuche zur Verfügung.

Die besten Speerwerfer erreichen bei den Männern über 90 Meter (Weltrekord: 98,48 m), bei den Frauen ca. 70 Meter (Weltrekord: 72,28 m). In den 1980er Jahren waren andere Speere üblich als in der Gegenwart, mit denen sich weitaus höhere Weiten erzielen ließen (Weltrekorde: 104,80 m bei den Männern, 80,00 m bei den Frauen). Aus Sicherheitsgründen wurden jedoch 1986 (bei den Männern) und 1999 (bei den Frauen) die Normen für die Beschaffenheit der Speere verändert (Verlagerung des Schwerpunktes), sodass diese weniger weit flogen.

Der Speerwurf war schon Bestandteil der Olympischen Spiele der Antike und kam in der Neuzeit erstmals 1906 als „Freistil-Speerwurf“ ins Programm der Olympischen Zwischenspiele. Der heute übliche Speerwurf ist seit 1908 Bestandteil der Olympischen Spiele für Männer und seit 1932 für Frauen. Zusätzlich wurde bei den Olympischen Spielen 1912 beidhändiger Speerwurf ausgetragen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte


Der Speer ist die älteste Jagdwaffe der Menschheit. Wann zum ersten Mal eine bearbeitete Steinspitze an einem zur Jagd benutzten Stock befestigt wurde, verliert sich ebenso im Dunkel der Urgeschichte wie die erste Gelegenheit, bei der dieses Werkzeug auch zum sportlichen Kräftemessen verwendet wurde. Die ältesten vollständig erhaltenden Funde sind die Schöninger Speere aus dem Paläolithikum, deren Alter auf 270.000 bis 400.000 Jahre geschätzt wird.

Nach der griechischen Mythologie war bereits Herakles ein ausgezeichneter Speerwerfer. Der verzauberte, von Zwergen geschmiedete Speer des nordischen Gottes Odin heißt Gungnir. Bei den Olympischen Spielen der Antike 708 v. Chr. soll es erstmals als Disziplin des Fünfkampfs auf dem olympischen Programm gestanden haben. Der Speer wurde allerdings in den Teildisziplinen Weit- und Zielwurf mit Hilfe einer Schleuder, der sogenannten Ankyle, geworfen. Das war eine Schnur, die mehrmals um den Speer gewunden und am Ende zu einer Schlinge gebunden wurde, in die der Werfer zwei Finger einführte. Beim Wurf wickelte sie sich ab und gab dem Speer einen Drall und somit eine ruhigere Luftfahrt. Tatsächlich haben moderne Versuche ergeben, dass ungeübte Speerwerfer mit dieser Technik größere Weiten erzielen können als ohne Wurfschlinge.

Im 18. Jahrhundert erfreute es sich in Skandinavien wieder großer Beliebtheit. Besonders für die Finnen wurde der Speer und damit der Speerwurf zum nationalen Symbol der Unabhängigkeit.

In seiner bis heute nahezu unveränderten Form (dem Weitwurf) kehrte der Speerwurf 1906 in Athen (Männer) bzw. 1932 in Los Angeles (Frauen) ins olympische Programm zurück.

In Deutschland wurde der Speerwurf erst bekannt, nachdem es der Erfinder der modernen Speerwurftechnik, Eric Lemming im Mai 1906 beim Schwedenmeeting des SC Komet vorführte. Den ersten deutschen Rekord stellte im gleichen Jahr der Berliner Ernst Mallwitz mit 37,70 m auf (Weltbestleistung zu dieser Zeit: Eric Lemming aus Schweden, 53,90 m).

Dominierten bei den Herren lange Zeit skandinavische Werfer die Wettkämpfe, war das Bild bei den Damen weniger homogen. Seit den 1970er und 1980er Jahren schoben sich immer öfter Athleten aus dem Ostblock an die Weltspitze. Wie in allen olympischen Sportarten waren dabei Sportler aus der DDR überproportional vertreten.

Bei einem hochklassig besetzten internationalen Sportfest 1984 in Berlin übertraf Uwe Hohn aus Potsdam mit 104,80 m erstmals die 100-Meter-Marke so deutlich, dass die IAAF das Reglement änderte und den Schwerpunkt des Speers verlagerte. Die damit verbundene Verkürzung der Weiten war aus Sicherheitsgründen notwendig geworden – die Stadien wurden zu klein. Hohns Speer blieb nicht weit entfernt von den parallel durchgeführten Sprungwettbewerben und der Laufbahn stecken.

1988 stellte Petra Felke aus Jena mit exakt 80,00 m ebenfalls einen ewigen Weltrekord auf. 1999 verordnete die IAAF auch den Damen einen veränderten Speer.

Bedeutende Athleten und Weiterentwicklung


Männer

Doch so greifbar sie auch schien – erst ab den 1970er Jahren tasteten sich die weltbesten Werfer mit Standardweiten deutlich über 90 Meter langsam heran. 1973 warf der Deutsche Klaus Wolfermann 94,08 m. Sportler wie der Finne Seppo Räty, Steve Backley (GBR), Jan Železný (damals noch TCH) wetteiferten in den 80ern mit den Deutschen Klaus Tafelmeier (BRD), Uwe Hohn und Detlef Michel (DDR) um die besten Weiten. Letzterer wurde 1983 Weltmeister mit „nur“ 89,48 m.

Frauen

Falls die von allen internationalen Verbänden seit den 1990er Jahren forcierten strengen Dopingkontrollen beibehalten werden und keine einschneidenden Veränderungen bei Materialien und im Reglement eintreten, dürften die historischen Rekorde von Felke und Hohn noch viele Jahre Bestand haben.

Weitere Weltrekordentwicklung

Nach dem Rekordwurf von Uwe Hohn wurde der Speer verändert, um die schnell wachsenden Weiten einzuschränken, die aufgrund neuer Materialien und verbesserter Flugeigenschaften eintraten. Die Änderungen waren umstritten, da sie die Vergleichbarkeit der Rekordentwicklung erschweren und nach jeweils einigen Jahren bereits wieder Weiten in den gleichen Größenordnungen erreicht würden.

Im Jahr 1992 warf der Brite Steve Backley mit dem „neuen“ Speer wieder über 91 Meter. Der tschechische Ausnahmeathlet Jan Železný, der schon zu Hohns Zeiten zur Weltspitze zählte, verbesserte den Weltrekord seit 1993 in Serie bis zum noch immer aktuellen Rekord von 98,48 m im Jahr 1996. Bei den Frauen haben vier Athletinnen mit dem neuen Gerät weiter als 70 Meter geworfen, die erste war die Kubanerin Osleidys Menéndez 2001 mit 71,54 m, danach Christina Obergföll, die aktuelle Weltrekordlerin Barbora Špotáková mit 72,28 m und die Russin Marija Abakumowa.

Technik und Regelwerk


Der Speerwurf ist eine der technisch anspruchsvollsten Disziplinen. Im Gegensatz zu anderen Wurfdisziplinen ist ein kurzer Anlauf gestattet, aus dem heraus die Phasen des Schwungholens und Abwurfs miteinander synchronisiert werden.

Der Speer ist ein schlanker, sich nach beiden Enden verjüngender Stab aus Holz, Metall, Carbon oder Kombinationen daraus. Die Länge beträgt bei den Herren {\displaystyle 2,70\;{\text{m}}} bis {\displaystyle 2,80\;{\text{m}}}, bei den Damen {\displaystyle 2,20\;{\text{m}}} bis {\displaystyle 2,30\;{\text{m}}}. Die Masse der Speere liegt bei {\displaystyle 800\;{\text{g}}}, beziehungsweise {\displaystyle 600\;{\text{g}}}. Alle Speere haben eine {\displaystyle 25\;{\text{cm}}} bis {\displaystyle 30\;{\text{cm}}} lange Metallspitze. In der Mitte, an der Griffstelle, befindet sich eine textile Umwicklung, einschließlich derer der Durchmesser nicht mehr als {\displaystyle 30\;{\text{mm}}} bei den Herren und {\displaystyle 25\;{\text{mm}}} bei den Damen beträgt. Die im Jugend- und Seniorenbereich verwendeten Speere sind leichter und dementsprechend auch kürzer.

Der Wurfbereich ist ein Kreissektor mit 29° Öffnungswinkel und einer Länge von {\displaystyle 95\;{\text{m}}}. Er wird an der Abwurfstelle durch einen {\displaystyle 4\;{\text{m}}} langen bogenförmigen Abwurfbalken begrenzt, der vom Werfer nicht berührt oder überschritten werden darf. Der Anlauf darf für einen gültigen Wurf erst verlassen werden, wenn der Speer den Boden im Sektor berührt hat.

Der Speer muss laut Reglement in der Mitte gefasst werden und die Spitze muss beim Abwurf in Wurfrichtung zeigen. Dass dies nicht selbstverständlich ist, zeigte in den 50er Jahren der Spanier Félix Erausquin mit einer Drehtechnik, die Weiten bis zu {\displaystyle 100\;{\text{m}}} ermöglichte. Er muss mit dem Kopf zuerst und innerhalb des Sektors auftreffen, braucht aber nicht stecken zu bleiben. Gemessen wird von der Stelle des ersten Abdrucks bis zur Innenkante des Balkens.

Alle Werfer absolvieren im Wettkampf zunächst drei Würfe. Die acht Besten haben drei weitere Versuche und ermitteln die vorderen Plätze unter sich.

Griffarten

Es gibt mehrere Griffarten. Als Gemeinsamkeit haben diese leicht verschiedenen Griffarten, dass zwei Finger den Griff am hinteren Ende umschließen und für den Kontakt während des Wurfes sorgen. Die am häufigsten angewandte Griffart ist der Daumen-Zeigefinger-Griff. Hier liegen der Daumen und der Zeigefinger hinter der textilen Wicklung des Speers. Alle anderen Finger liegen auf der Bindung. Zum Zeitpunkt des Wurfes kann es durch die Verwendung dieser Griffart leichter zu einem seitlichen Ausweichen des Speers kommen. Weitere Griffarten sind der Daumen-Mittelfinger-Griff und der Zangengriff. Im Gegensatz zum Daumen-Zeigefinger-Griff wird hier die Wicklung des Speeres mit dem Daumen und Mittelfinger hintergriffen. Der Zeigefinger stabilisiert den Speer, indem dieser leicht gestreckt unterhalb der Wicklung anliegt. Beim Zangengriff bilden der Zeige- und Mittelfinger die Kontaktstelle zum Griff. Hier dient der Daumen zur Stabilisierung seitlich auf dem Griff.

Um den Kontakt zwischen Fingern und Wicklung zu verbessern, ist die Nutzung von Harz oder Magnesia erlaubt.

Anlauf und Speerrücknahme

Der Anlauf ist ein Steigerungslauf. Um die Wurfauslage vorzubereiten, wird die Speerposition während des Anlaufs verändert; zunächst wird der Speer locker oberhalb des Kopfes getragen. Dann wird der Speer vor den letzten fünf Schritten nach oben-hinten geführt, um eine möglichst große Verwringung des Körpers zu erzielen.

Diesen Vorgang (i. d. R. über zwei bis vier Schritte) bezeichnet man als Speerrücknahme. Hier gibt es zwei übliche Verfahren: die finnische (bogenförmig von oben-vorne über unten nach oben-hinten) und die schwedische Rücknahme (geradlinige Zurückführung neben dem Kopf).

Die letzten drei Schritte (Impulsschritt und Stemmschritt – li/re/li beim Rechtswerfer) sind dabei sehr bedeutend und bilden die Grundlage für gute Bogenspannung und kraftvollen Abwurf.

Physik des Speerwurfs


Die Bahnkurve, die der Speer bei einem Wurf zurücklegt, unterliegt den Gesetzen der Physik. Dabei sind zwei Effekte zu berücksichtigen:

  1. Die Wurfparabel: Bei vernachlässigtem Luftwiderstand beschreibt der Speer eine Parabel als Flugbahn. Diese ist leicht asymmetrisch, weil sich der Abwurfpunkt etwas höher befindet (ca. in Schulterhöhe des Athleten) als der Auftreffpunkt. Daher erreicht man bei gegebener Geschwindigkeit die maximal mögliche Wurfweite mit einem Wurfwinkel von knapp unter 45°.
  2. Die Aerodynamik: Aufgrund seiner Form wirkt auf den Speer eine durch die Luftströmung verursachte Auftriebskraft (ähnlich der eines Flugzeugflügels). Diese Auftriebskraft setzt am Formschwerpunkt an, der in diesem Fall mit dem geometrischen Mittelpunkt (also dem Halbierungspunkt des Speers) übereinstimmt. Die Kraft ist umso größer, je weiter die Achse des Speers von der Flugrichtung abweicht. Um den Auftrieb kleiner zu halten, wurde bei den neuen Speeren der Massenschwerpunkt weiter vor den Mittelpunkt des Speeres gelegt (etwa 2 cm). Dadurch kippt der Speer während des Fluges schneller mit der Spitze nach unten und erfährt weniger Auftrieb.

Statistik


Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1908 SchwedenSchweden Eric Lemming NorwegenNorwegen Arne Halse SchwedenSchweden Otto Nilsson
1912 SchwedenSchweden Eric Lemming Finnland Juho Saaristo Ungarn 1867Ungarn Mór Kóczán
1920 Finnland Jonni Myyrä Finnland Urho Peltonen Finnland Pekka Johansson
1924 Finnland Jonni Myyrä SchwedenSchweden Gunnar Lindström Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Eugene Oberst
1928 SchwedenSchweden Erik Lundqvist Ungarn 1918Ungarn Béla Szepes NorwegenNorwegen Olav Sunde
1932 Finnland Matti Järvinen Finnland Matti Sippala Finnland Eino Penttilä
1936 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Gerhard Stöck Finnland Yrjö Nikkanen Finnland Kalervo Toivonen
1948 Finnland Tapio Rautavaara Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Steve Seymour Ungarn 1946Ungarn József Várszegi
1952 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Cy Young Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Bill Miller Finnland Toivo Hyytiäinen
1956 NorwegenNorwegen Egil Danielsen Polen Janusz Sidło Sowjetunion 1955Sowjetunion Wiktor Zybulenko
1960 Sowjetunion 1955Sowjetunion Wiktor Zybulenko Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Walter Krüger Ungarn 1957Ungarn Gergely Kulcsár
1964 Finnland Pauli Nevala Ungarn 1957Ungarn Gergely Kulcsár Sowjetunion 1955Sowjetunion Jānis Lūsis
1968 Sowjetunion 1955Sowjetunion Jānis Lūsis Finnland Jorma Kinnunen Ungarn 1957Ungarn Gergely Kulcsár
1972 DeutschlandDeutschland Klaus Wolfermann Sowjetunion 1955Sowjetunion Jānis Lūsis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Schmidt
1976 Ungarn 1957Ungarn Miklós Németh Finnland Hannu Siitonen Rumänien 1965Rumänien Gheorghe Megelea
1980 Sowjetunion 1955Sowjetunion Dainis Kūla Sowjetunion 1955Sowjetunion Alexander Makarow Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Wolfgang Hanisch
1984 Finnland Arto Härkönen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Ottley SchwedenSchweden Kenth Eldebrink
1988 Finnland Tapio Korjus TschechoslowakeiTschechoslowakei Jan Železný Finnland Seppo Räty
1992 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jan Železný Finnland Seppo Räty Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Backley
1996 Tschechien Jan Železný Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Backley Finnland Seppo Räty
2000 Tschechien Jan Železný Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Backley Russland Sergei Makarow
2004 NorwegenNorwegen Andreas Thorkildsen LettlandLettland Vadims Vasiļevskis Russland Sergei Makarow
2008 NorwegenNorwegen Andreas Thorkildsen LettlandLettland Ainārs Kovals Finnland Tero Pitkämäki
2012 Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Keshorn Walcott Finnland Antti Ruuskanen Tschechien Vítězslav Veselý
2016 DeutschlandDeutschland Thomas Röhler KeniaKenia Julius Yego Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Keshorn Walcott

Freistil-Speerwurf, Männer (1906, 1908)

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1906 SchwedenSchweden Eric Lemming SchwedenSchweden Knut Lindberg SchwedenSchweden Bruno Söderström
1908 SchwedenSchweden Eric Lemming GriechenlandGriechenland Michalis Dorizas NorwegenNorwegen Arne Halse

Beidhändiger Speerwurf, Männer (1912)

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1912 Finnland Juho Saaristo Finnland Väinö Siikaniemi Finnland Urho Peltonen

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1932 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Mildred Didrikson Deutsches ReichDeutsches Reich Ellen Braumüller Deutsches ReichDeutsches Reich Tilly Fleischer
1936 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Tilly Fleischer Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Luise Krüger Polen Maria Kwaśniewska
1948 Österreich Herma Bauma Finnland Kaisa Parviainen DanemarkDänemark Lily Carlstedt
1952 TschechoslowakeiTschechoslowakei Dana Zátopková Sowjetunion 1923Sowjetunion Alexandra Tschudina Sowjetunion 1923Sowjetunion Jelena Gortschakowa
1956 Sowjetunion 1955Sowjetunion Inese Jaunzeme Chile Marlene Ahrens Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeshda Konjajewa
1960 Sowjetunion 1955Sowjetunion Elvīra Ozoliņa TschechoslowakeiTschechoslowakei Dana Zátopková Sowjetunion 1955Sowjetunion Birutė Kalėdienė
1964 Rumänien 1952Rumänien Mihaela Penes Ungarn 1957Ungarn Márta Rudas Sowjetunion 1955Sowjetunion Jelena Gortschakowa
1968 Ungarn 1957Ungarn Angéla Németh Rumänien 1965Rumänien Mihaela Penes Österreich Eva Janko
1972 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ruth Fuchs Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jacqueline Todten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kate Schmidt
1976 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ruth Fuchs DeutschlandDeutschland Marion Becker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kate Schmidt
1980 KubaKuba María Caridad Colón Sowjetunion 1955Sowjetunion Saida Gunba Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ute Hommola
1984 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tessa Sanderson Finnland Tiina Lillak Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fatima Whitbread
1988 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Petra Felke Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fatima Whitbread Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Beate Koch
1992 DeutschlandDeutschland Silke Renk Vereintes TeamVereintes Team Natalja Schikolenko DeutschlandDeutschland Karen Forkel
1996 Finnland Heli Rantanen Australien Louise McPaul NorwegenNorwegen Trine Hattestad
2000 NorwegenNorwegen Trine Hattestad GriechenlandGriechenland Mirela Maniani KubaKuba Osleidys Menéndez
2004 KubaKuba Osleidys Menéndez DeutschlandDeutschland Steffi Nerius GriechenlandGriechenland Mirela Maniani
2008 Tschechien Barbora Špotáková DeutschlandDeutschland Christina Obergföll Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Goldie Sayers
2012 Tschechien Barbora Špotáková DeutschlandDeutschland Christina Obergföll DeutschlandDeutschland Linda Stahl
2016 Kroatien Sara Kolak SudafrikaSüdafrika Sunette Viljoen Tschechien Barbora Špotáková

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Detlef Michel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Petranoff SowjetunionSowjetunion Dainis Kūla
1987 Finnland Seppo Räty SowjetunionSowjetunion Wiktor Jewsjukow TschechoslowakeiTschechoslowakei Jan Železný
1991 Finnland Kimmo Kinnunen Finnland Seppo Räty Russland Wladimir Sassimowitsch
1993 Tschechien Jan Železný Finnland Kimmo Kinnunen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mick Hill
1995 Tschechien Jan Železný Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Backley DeutschlandDeutschland Boris Henry
1997 SudafrikaSüdafrika Marius Corbett Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Backley GriechenlandGriechenland Konstandinos Gatsioudis
1999 Finnland Aki Parviainen GriechenlandGriechenland Konstandinos Gatsioudis Tschechien Jan Železný
2001 Tschechien Jan Železný Finnland Aki Parviainen GriechenlandGriechenland Konstandinos Gatsioudis
2003 Russland Sergei Makarow Estland Andrus Värnik DeutschlandDeutschland Boris Henry
2005 Estland Andrus Värnik NorwegenNorwegen Andreas Thorkildsen Russland Sergei Makarow
2007 Finnland Tero Pitkämäki NorwegenNorwegen Andreas Thorkildsen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Breaux Greer
2009 NorwegenNorwegen Andreas Thorkildsen KubaKuba Guillermo Martínez Japan Yukifumi Murakami
2011 DeutschlandDeutschland Matthias de Zordo NorwegenNorwegen Andreas Thorkildsen KubaKuba Guillermo Martínez
2013 Tschechien Vítězslav Veselý Finnland Tero Pitkämäki Russland Dmitri Tarabin
2015 KeniaKenia Julius Yego AgyptenÄgypten Ihab Abdelrahman Finnland Tero Pitkämäki
2017 DeutschlandDeutschland Johannes Vetter Tschechien Jakub Vadlejch Tschechien Petr Frydrych
2019 GrenadaGrenada Anderson Peters Estland Magnus Kirt DeutschlandDeutschland Johannes Vetter

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Finnland Tiina Lillak Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fatima Whitbread GriechenlandGriechenland Anna Verouli
1987 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fatima Whitbread Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Petra Felke DeutschlandDeutschland Beate Peters
1991 China VolksrepublikVolksrepublik China Xu Demei DeutschlandDeutschland Petra Felke DeutschlandDeutschland Silke Renk
1993 NorwegenNorwegen Trine Hattestad DeutschlandDeutschland Karen Forkel Weissrussland 1991Weißrussland Natalja Schikolenko
1995 Weißrussland Natalja Schikolenko RumänienRumänien Felicia Țilea-Moldovan Finnland Mikaela Ingberg
1997 NorwegenNorwegen Trine Hattestad Australien Joanna Stone DeutschlandDeutschland Tanja Damaske
1999 GriechenlandGriechenland Mirela Maniani Russland Tatjana Schikolenko NorwegenNorwegen Trine Hattestad
2001 KubaKuba Osleidys Menéndez GriechenlandGriechenland Mirela Maniani KubaKuba Sonia Bisset
2003 GriechenlandGriechenland Mirela Maniani Russland Tatjana Schikolenko DeutschlandDeutschland Steffi Nerius
2005 KubaKuba Osleidys Menéndez DeutschlandDeutschland Christina Obergföll DeutschlandDeutschland Steffi Nerius
2007 Tschechien Barbora Špotáková DeutschlandDeutschland Christina Obergföll DeutschlandDeutschland Steffi Nerius
2009 DeutschlandDeutschland Steffi Nerius Tschechien Barbora Špotáková RumänienRumänien Monica Stoian
2011 Tschechien Barbora Špotáková SudafrikaSüdafrika Sunette Viljoen DeutschlandDeutschland Christina Obergföll
2013 DeutschlandDeutschland Christina Obergföll Australien Kimberley Mickle Russland Marija Abakumowa
2015 DeutschlandDeutschland Katharina Molitor China VolksrepublikVolksrepublik China Lü Huihui SudafrikaSüdafrika Sunette Viljoen
2017 Tschechien Barbora Špotáková China VolksrepublikVolksrepublik China Li Lingwei China VolksrepublikVolksrepublik China Lü Huihui
2019 Australien Kelsey-Lee Barber China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Shiying China VolksrepublikVolksrepublik China Lü Huihui

Siehe auch

Weltrekordentwicklung

Männer

Weite (m) Name Datum Ort
Alter Speer (vor 1986 vorgeschriebene Bauart)
62,32 SchwedenSchweden Eric Lemming 29. September 1912 Stockholm
66,10 Finnland Jonni Myyrä 24. August 1919 Stockholm
66,62 SchwedenSchweden Gunnar Lindström 12. Dezember 1924 Eksjö
69,88 Finnland Eino Penttilä 1. Oktober 1927 Viipuri
71,01 SchwedenSchweden Erik Lundqvist 15. August 1928 Stockholm
71,57 Finnland Matti Järvinen 8. August 1930 Viipuri
71,70 Finnland Matti Järvinen 17. August 1930 Tampere
71,88 Finnland Matti Järvinen 31. August 1930 Vaasa
72,93 Finnland Matti Järvinen 14. September 1930 Viipuri
74,02 Finnland Matti Järvinen 27. Juni 1932 Turku
74,28 Finnland Matti Järvinen 25. Mai 1933 Mikkeli
74,61 Finnland Matti Järvinen 7. Juni 1933 Vaasa
76,10 Finnland Matti Järvinen 15. Juli 1933 Helsinki
76,66 Finnland Matti Järvinen 7. September 1933 Turin
77,23 Finnland Matti Järvinen 18. Juni 1934 Helsinki
77,87 Finnland Yrjö Nikkanen 25. August 1938 Karhula
78,70 Finnland Yrjö Nikkanen 16. Oktober 1938 Kotka
80,41 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Bud Held 8. August 1953 Pasadena
81,75 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Bud Held 21. Mai 1955 Modesto
83,56 Finnland Soini Nikkinen 24. Juni 1956 Kuhmoinen
83,66 Polen Janusz Sidło 30. Juni 1956 Mailand
85,71 NorwegenNorwegen Egil Danielsen 26. November 1956 Melbourne
86,04 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Al Cantello 5. Juni 1959 Compton
86,74 Italien Carlo Lievore 1. Juni 1961 Mailand
87,12 NorwegenNorwegen Terje Pedersen 1. Juli 1964 Oslo
91,72 NorwegenNorwegen Terje Pedersen 2. September 1964 Oslo
91,98 Sowjetunion 1955Sowjetunion Jānis Lūsis 23. Juli 1968 Saarijärvi
92,70 Finnland Jorma Kinnunen 18. Juni 1969 Tampere
93,80 Sowjetunion 1955Sowjetunion Jānis Lūsis 6. Juli 1972 Stockholm
94,08 DeutschlandDeutschland Klaus Wolfermann 5. Mai 1973 Leverkusen
94,58 Ungarn 1957Ungarn Miklós Németh 26. Juli 1976 Montreal
96,72 Ungarn Ferenc Paragi 23. April 1980 Tata
99,72 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Petranoff 15. Mai 1983 Los Angeles
104,80 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Uwe Hohn 20. Juli 1984 Berlin
Neuer Speer (seit 1986 vorgeschriebene Bauart)
85,74 DeutschlandDeutschland Klaus Tafelmeier 20. September 1986 Como
87,66 TschechoslowakeiTschechoslowakei Jan Železný 31. Mai 1987 Nitra
89,10 SchwedenSchweden Patrik Bodén 24. März 1990 Austin
89,58 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Backley 2. Juli 1990 Stockholm
91,46 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Backley 25. Januar 1992 Auckland
95,54 Tschechien Jan Železný 6. April 1993 Pietersburg
95,66 Tschechien Jan Železný 29. August 1993 Sheffield
98,48 Tschechien Jan Železný 25. Mai 1996 Jena

Frauen

* : Von der Frauensportorganisation FSFI anerkannter Weltrekord, vor der Registrierung von Frauen-Weltrekorden durch die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF

** : Weltbestleistung zu Beginn der Einführung der neuen Speer-Bauart 1999, kein offizieller Weltrekord

Weite (m) Name Datum Ort
Alter Speer (vor 1999 vorgeschriebene Bauart)
25,01 * TschechoslowakeiTschechoslowakei Božena Šrámková 6. August 1922 Prag
25,325 * TschechoslowakeiTschechoslowakei Božena Šrámková 13. August 1922 Prag
27,24 * TschechoslowakeiTschechoslowakei Marie Janderová 25. Mai 1924 Ostrava
37,575 * Deutsches ReichDeutsches Reich Guschi Hargus 12. Juni 1927 Berlin
38,39 * Deutsches ReichDeutsches Reich Guschi Hargus 18. August 1928 Berlin
40,27 * Deutsches ReichDeutsches Reich Ellen Braumüller 12. Juli 1930 Berlin
42,28 * Deutsches ReichDeutsches Reich Elisabeth Schumann 2. August 1931 Magdeburg
44,64 * Deutsches ReichDeutsches Reich Elisabeth Schumann 12. Juni 1932 Berlin
46,745 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Nan Gindele 18. Juni 1932 Chicago
47,24 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Anneliese Steinheuer 21. Juni 1942 Frankfurt am Main
48,21 Österreich Herma Bauma 29. Juni 1947 Wien
48,63 Österreich Herma Bauma 12. September 1948 Wien
49,59 Sowjetunion 1923Sowjetunion Natalja Smirnizkaja 25. Juli 1949 Moskau
53,41 Sowjetunion 1923Sowjetunion Natalja Smirnizkaja 5. August 1949 Moskau
53,56 Sowjetunion 1923Sowjetunion Nadeschda Konjajewa 5. Februar 1954 Leningrad
55,11 Sowjetunion 1923Sowjetunion Nadeschda Konjajewa 22. Mai 1954 Kiew
55,48 Sowjetunion 1923Sowjetunion Nadeschda Konjajewa 6. August 1954 Kiew
55,73 TschechoslowakeiTschechoslowakei Dana Zátopková 1. Juni 1958 Prag
57,40 Australien Anna Pazera 24. Juli 1958 Cardiff
57,49 Sowjetunion 1955Sowjetunion Birutė Zalogaitytė 30. Oktober 1958 Tiflis
57,92 Sowjetunion 1955Sowjetunion Elvīra Ozoliņa 3. Mai 1960 Leselidse
59,55 Sowjetunion 1955Sowjetunion Elvīra Ozoliņa 4. Juni 1960 Bukarest
59,78 Sowjetunion 1955Sowjetunion Elvīra Ozoliņa 3. Juli 1963 Moskau
62,40 Sowjetunion 1955Sowjetunion Jelena Gortschakowa 16. Oktober 1964 Tokio
62,70 Polen Ewa Gryziecka 11. Juni 1972 Bukarest
65,06 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ruth Fuchs 11. Juni 1972 Potsdam
66,11 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ruth Fuchs 7. September 1973 Edinburgh
67,22 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ruth Fuchs 3. Oktober 1974 Rom
69,12 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ruth Fuchs 10. Juli 1976 Berlin
69,32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kate Schmidt 11. September 1977 Fürth
69,52 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ruth Fuchs 13. Juni 1979 Dresden
69,96 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ruth Fuchs 29.04.1980 Split
70,80 Sowjetunion 1955Sowjetunion Tatjana Birjulina 12. Juli 1980 Podolsk
71,88 Bulgarien 1971Bulgarien Antoaneta Todorowa 15. August 1981 Zagreb
72,40 Finnland Tiina Lillak 29. Juli 1982 Helsinki
74,20 GriechenlandGriechenland Sofia Sakorafa 26. September 1982 Chania
74,76 Finnland Tiina Lillak 13. Juni 1983 Tampere
75,26 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Petra Felke 4. Juni 1985 Schwerin
75,40 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Petra Felke 4. Juni 1985 Schwerin
77,44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fatima Whitbread 28. August 1986 Stuttgart
78,90 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Petra Felke 29. Juli 1987 Leipzig
80,00 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Petra Felke-Meier 9. September 1988 Potsdam
Neuer Speer (seit 1999 vorgeschriebene Bauart)
68,19 ** NorwegenNorwegen Trine Solberg-Hattestad 28. Juli 1999 Fana
68,22 ** NorwegenNorwegen Trine Solberg-Hattestad 30. Juni 2000 Rom
69,48 ** NorwegenNorwegen Trine Solberg-Hattestad 28. Juli 2000 Oslo
71,54 KubaKuba Osleidys Menéndez 1. Juli 2001 Rethymno
71,70 KubaKuba Osleidys Menéndez 14. August 2005 Helsinki
72,28 Tschechien Barbora Špotáková 13. September 2008 Stuttgart

Weltbestenliste

Männer

Alle Speerwerfer mit einer Weite von {\displaystyle 87,20\;{\text{m}}} oder weiter (Die Liste umfasst nur Würfe mit dem seit 1986 vorgeschriebenen „neuen“ Wettkampfspeer). A = Weite unter Höhenbedingungen erzielt.

Letzte Veränderung: 23. Juni 2019

  1. 98,48 m Tschechien Jan Železný, Jena, 25. Mai 1996
  2. 94,44 m DeutschlandDeutschland Johannes Vetter, Luzern, 11. Juli 2017 (Deutscher Rekord)
  3. 93,90 m DeutschlandDeutschland Thomas Röhler, Doha, 5. Mai 2017
  4. 93,09 m Finnland Aki Parviainen, Kuortane, 26. Juni 1999
  5. 92,72 m KeniaKenia Julius Yego, Peking, 26. August 2015
  6. 92,61 m Russland Sergei Makarow, Sheffield, 30. Juni 2002
  7. 92,60 m DeutschlandDeutschland Raymond Hecht, Oslo, 21. Juli 1995
  8. 92,06 m DeutschlandDeutschland Andreas Hofmann, Offenburg, 2. Juni 2018
  9. 91,69 m GriechenlandGriechenland Konstadinós Gatsioúdis, Kuortane, 24. Juni 2000
  10. 91,59 m NorwegenNorwegen Andreas Thorkildsen, Oslo, 2. Juni 2006
  11. 91,53 m Finnland Tero Pitkämäki, Kuortane, 26. Juni 2005
  12. 91,46 m Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Backley, Auckland, 25. Januar 1992
  13. 91,36 m Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Cheng Chao-tsun, Taipeh, 26. August 2017
  14. 91,29 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Breaux Greer, Indianapolis, 21. Juni 2007
  15. 90,73 m LettlandLettland Vadims Vasiļevskis, Tallinn, 23. Juli 2007
  16. 90,61 m Estland Magnus Kirt, Kuortane, 22. Juni 2019
  17. 90,60 m Finnland Seppo Räty, Nurmijärvi, 20. Juli 1992
  18. 90,44 m DeutschlandDeutschland Boris Henry, Linz, 9. Juli 1997
  19. 90,16 m Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Keshorn Walcott, Lausanne, 9. Juli 2015
  20. 89,73 m Tschechien Jakub Vadlejch, London, 12. August 2017
  21. 89,21 m AgyptenÄgypten Ihab Abdelrahman, Shanghai, 18. Mai 2014
  22. 89,16 m A Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Petranoff, Potchefstroom, 1. März 1991
  23. 89,15 m China VolksrepublikVolksrepublik China Zhao Qinggang, Incheon, 2. Oktober 2014
  24. 89,10 m SchwedenSchweden Patrik Bodén, Austin, 24. März 1990
  25. 89,06 m DeutschlandDeutschland Bernhard Seifert, Offenburg, 26. Mai 2019
  26. 89,02 m Australien Jarrod Bannister, Brisbane, 29. Februar 2008
  27. 88,98 m Finnland Antti Ruuskanen, Pori, 2. August 2015
  28. 88,90 m Russland Aleksandr Iwanow, Tula, 7. Juni 2003
  29. 88,84 m Russland Dmitri Tarabin, Moskau, 24. Juli 2013
  30. 88,75 m SudafrikaSüdafrika Marius Corbett, Kuala Lumpur, 21. September 1998
  31. 88,70 m DeutschlandDeutschland Peter Blank, Stuttgart, 30. Juni 2001
  32. 88,36 m DeutschlandDeutschland Matthias de Zordo, Brüssel, 16. September 2011
  33. 88,34 m Tschechien Vítězslav Veselý, London, 8. August 2012
  34. 88,32 m Tschechien Petr Frydrych, London, 12. August 2017
  35. 88,29 m DeutschlandDeutschland Julian Weber, Berlin, 3. September 2016
  36. 88,24 m Finnland Matti Närhi, Soini, 27. Juli 1997
  37. 88,22 m Finnland Juha Laukkanen, Kuortane, 20. Juni 1992
  38. 88,20 m NeuseelandNeuseeland Gavin Lovegrove, Oslo, 5. Juli 1996
  39. 88,09 m Polen Marcin Krukowski, Bialystok, 21. Juli 2017
  40. 88,02 m Finnland Oliver Helander, Pietarsaari, 7. Juli 2018
  41. 88,01 m GriechenlandGriechenland Ioannis Kiriazis, Austin, 1. April 2017
  42. 88,00 m Russland Wladimir Owtschinnikow, Togliatti, 14. Mai 1995
  43. 87,83 m Estland Andrus Värnik, Valga, 19. August 2003
  44. 87,82 m Finnland Harri Hakkarainen, Kuortane, 24. Juni 1995
  45. 87,60 m Japan Kazuhiro Mizoguchi, San José, 27. Mai 1989
  46. 87,43 m IndienIndien Neeraj Chopra, Doha, 4. Mai 2018
  47. 87,40 m Weißrussland Uladsimir Sassimowitsch, Kuortane, 24. Juni 1995
  48. 87,34 m Russland Andrei Morujew, Birmingham, 25. Juni 1994
  49. 87,23 m Finnland Teemu Wirkkala, Joensuu, 22. Juli 2009
  50. 87,20 m UsbekistanUsbekistan Wiktor Saizew, Moskau, 23. Juni 1992
  51. 87,20 m DeutschlandDeutschland Peter Esenwein, Rehlingen, 31. Mai 2004
  52. 87,20 m A KubaKuba Guillermo Martínez, Guadalajara, 28. Oktober 2011

Frauen

Alle Werferinnen mit einer Leistung von {\displaystyle 64,56\;{\text{m}}} oder weiter (Die Liste enthält nur Würfe mit dem seit 1999 vorgeschriebenen Wettkampfspeer).

Letzte Veränderung: 9. Juli 2019

  1. 72,28 m Tschechien Barbora Špotáková, Stuttgart, 13. September 2008
  2. 71,99 m Russland Marija Abakumowa, Daegu, 2. September 2011
  3. 71,70 m KubaKuba Osleidys Menéndez, Helsinki, 14. August 2005
  4. 70,20 m DeutschlandDeutschland Christina Obergföll, München, 23. Juni 2007 (Deutscher Rekord)
  5. 69,48 m NorwegenNorwegen Trine Hattestad, Oslo, 28. Juli 2000
  6. 69,35 m SudafrikaSüdafrika Sunette Viljoen, New York, 9. Juni 2012
  7. 68,92 m Australien Kathryn Mitchell, Gold Coast, 11. April 2018
  8. 68,43 m Kroatien Sara Kolak, Lausanne, 6. Juli 2017
  9. 68,34 m DeutschlandDeutschland Steffi Nerius, Elstal, 31. August 2008
  10. 67,90 m DeutschlandDeutschland Christin Hussong, Berlin, 10. August 2018
  11. 67,72 m China VolksrepublikVolksrepublik China Lü Huihui, Huangshi, 13. April 2019
  12. 67,70 m Australien Kelsey-Lee Barber, Luzern, 9. Juli 2019
  13. 67,69 m DeutschlandDeutschland Katharina Molitor, Peking, 30. August 2015
  14. 67,67 m KubaKuba Sonia Bisset, Salamanca, 6. Juli 2005
  15. 67,51 m GriechenlandGriechenland Mirela Maniani, Sydney, 30. September 2000
  16. 67,47 m Weißrussland Tazzjana Chaladowitsch, Oslo, 7. Juni 2018
  17. 67,40 m Tschechien Nikola Ogrodníková, Offenburg, 26. Mai 2019
  18. 67,32 m DeutschlandDeutschland Linda Stahl, New York City, 14. Juni 2014
  19. 67,30 m Russland Wira Rebryk, Adler, 19. Februar 2016
  20. 67,29 m Ukraine Hanna Hazko-Fedussowa, Kirowohrad, 26. Juli 2014
  21. 67,21 m TurkeiTürkei Eda Tuğsuz, Baku, 18. Mai 2017
  22. 67,20 m Russland Tatjana Schikolenko, Monaco, 18. August 2000
  23. 67,16 m Slowenien Martina Ratej, Doha, 14. Mai 2010
  24. 67,12 m China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Shiying, Osaka, 20. Mai 2018
  25. 67,11 m Polen Maria Andrejczyk, Rio de Janeiro, 16. August 2016
  26. 66,91 m DeutschlandDeutschland Tanja Damaske, Erfurt, 4. Juli 1999
  27. 66,83 m Australien Kimberley Mickle, Melbourne, 22. März 2014
  28. 66,80 m Australien Louise Currey, Runaway Bay, 5. August 2000
  29. 66,67 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kara Winger, Des Moines, 25. Juni 2010
  30. 66,53 m Polen Marcelina Witek, Białogard, 5. Mai 2018
  31. 66,25 m China VolksrepublikVolksrepublik China Li Lingwei, London, 8. August 2017
  32. 66,18 m LettlandLettland Madara Palameika, Brüssel, 9. September 2016
  33. 66,17 m Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Goldie Sayers, London, 14. Juli 2012
  34. 65,91 m Tschechien Nikola Brejchová, Linz, 2. August 2004
  35. 65,47 m China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Li, Incheon, 1. Oktober 2014
  36. 65,30 m Italien Claudia Coslovich, Ljubljana, 10. Juni 2000
  37. 65,29 m KubaKuba Xiomara Rivero, Santiago de Cuba, 17. März 2001
  38. 65,17 m DeutschlandDeutschland Karen Forkel, Erfurt, 4. Juli 1999
  39. 65,08 m RumänienRumänien Ana Mirela Țermure, Bukarest, 10. Juni 2001
  40. 64,90 m Finnland Paula Tarvainen, Helsinki, 10. August 2003
  41. 64,89 m Russland Jekaterina Iwakina, Oslo, 28. Juli 2000
  42. 64,87 m Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kelly Morgan, Birmingham, 14. Juli 2002
  43. 64,87 m LettlandLettland Līna Mūze, Shanghai, 18. Mai 2019
  44. 64,83 m DanemarkDänemark Christina Scherwin, Stuttgart, 9. September 2006
  45. 64,83 m Kanada Elizabeth Gleadle, Kawasaki, 10. Mai 2015
  46. 64,75 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brittany Borman, Kawasaki, 10. Mai 2015
  47. 64,62 m Australien Joanna Stone-Nixon, Runaway Bay, 5. August 2000
  48. 64,62 m Ungarn Nikolett Szabó, Patras, 22. Juli 2001
  49. 64,61 m Russland Oxana Makarowa, Paris, 19. Juni 1999
  50. 64,56 m Israel Margaryta Dorozhon, Oslo, 11. Juni 2015

Quellen


Siehe auch


Weblinks


 Commons: Speerwurf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
WiktionaryWiktionary: Speerwurf – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen



Kategorien: Leichtathletikdisziplin | Wurfsportart



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Stand der Informationen: 21.10.2019 09:35:21 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
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