Rumänische Sprache - de.LinkFang.org

Rumänische Sprache

Rumänisch
(limba română)

Gesprochen in

Siehe unter „Verbreitung und rechtlicher Status“ (Amtssprache und anerkannte Minderheitensprache) weiter unten;

des Weiteren als Minderheitensprache in:
 Serbien
 Bulgarien
Linguistische
Klassifikation
Offizieller Status
Amtssprache von  Moldau
Rumänien Rumänien
Vojvodina, Serbien
Griechenland Athos, Griechenland
[1]
Europaische Union Europäische Union
Lateinische Union
Anerkannte Minderheitensprache in  Bulgarien[2]
 Ungarn[3]
 Ukraine[4]
 Serbien (Zentralserbien)[5]
Sprachcodes
ISO 639-1

ro

ISO 639-2 (B) rum (T) ron
ISO 639-3

ron

Rumänisch ist eine romanische Sprache und somit Teil des italischen Zweigs der indogermanischen Sprachfamilie. Rumänisch ist im weiteren Sinne ein Überbegriff für die vier Sprachen Dakorumänisch, Aromunisch, Meglenorumänisch und Istrorumänisch und meint im engeren Sinne nur das Dakorumänische. Die vier Sprachen bilden zusammen mit dem ausgestorbenen Dalmatischen die Gruppe der balkanromanischen Sprachen. (Dako-)Rumänisch ist die Amtssprache Rumäniens und der Republik Moldau. Insgesamt wird es von 34 Millionen Menschen gesprochen, wovon rund 30 Millionen Muttersprachler sind.[6] In der Republik Moldau wurde Rumänisch von 1994 bis 2013 als „Moldauisch“ bezeichnet, woran die Region Transnistrien weiterhin festhält.

Inhaltsverzeichnis

Verbreitung und rechtlicher Status


Als offizielle Sprache wird das Rumänische in Rumänien und der Republik Moldau gesprochen. Von den 20,1 Millionen Einwohnern (2011) Rumäniens sind 85 % Muttersprachler.[7] In der Republik Moldau gibt es 2,57 Millionen Muttersprachler, was 64,5 % der Gesamtbevölkerung entspricht. Außerhalb der heutigen Grenzen Rumäniens und der Republik Moldau leben 10,58 Millionen Sprecher: darunter z. B. in der Ukraine 400.000, in Serbien 150.000 und in Ungarn 20.000; in den USA und Kanada 3,58 Millionen. In der restlichen Welt leben darüber hinaus ca. drei Millionen Rumänen.

Genese


Siehe auch: Dako-romanische Kontinuitätstheorie

Das Rumänische ist die östlichste romanische Sprache. Es ist aus dem Lateinischen hervorgegangen, das in den römischen Provinzen Dakien und Moesien gesprochen wurde, d. h. nördlich bzw. südlich der Donau. Die kurze Zeit der römischen Herrschaft in Dakien von 107 bis 271 n. Chr. genügt nicht, um die Herausbildung des Rumänischen in diesem Raum zu erklären. Es müssen sowohl die stärker romanisierten Gebiete südlich der Donau, die weiterhin unter römischer Herrschaft verblieben waren, als auch die starken wirtschaftlichen und kulturellen Kontakte der in Dakien verbliebenen Bevölkerung mit dem römisch-byzantinischen Reich in Betracht gezogen werden. Weitere wichtige Einflüsse auf das Rumänische sind das thrako-dakische Substrat und die Zugehörigkeit zum Balkansprachbund.

Rechtschreibung und Aussprache


Bis 1862 wurde Rumänisch in kyrillischer Schrift geschrieben. Die Siebenbürgische Schule entwickelte über mehrere Zwischenstufen das bis heute benutzte lateinische Schriftsystem mit Sonderzeichen. In der 1924 gegründeten, transnistrischen Moldauischen Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik wurde von 1930 an Rumänisch wieder mit kyrillischen Buchstaben verschriftet, wie auch in der 1940 um rumänische Gebiete zur Moldauischen SSR erweiterten Sozialistischen Sowjetrepublik bis zu ihrem Untergang 1989, woran die abtrünnige Region Transnistrien bis heute festhält.

Heute umfasst das Rumänische Alphabet die Lateinschrift mit fünf Sonderzeichen:

a, ă, â, b, c, d, e, f, g, h, i, î, j, (k), l, m, n, o, p, (q), r, s, ș, t, ț, u, v, (w), x, (y), z

Die meisten Buchstaben entsprechen jeweils genau einem Laut. Die in Klammern stehenden Buchstaben kommen nur in Lehnwörtern vor.

Vor der Einführung der Unicode-Version 3.0 (September 1999) wurden statt der Buchstaben Șș und Țț die Behelfsbuchstaben Şş und Ţţ benutzt.

Zu Beginn der Verschriftung besaß das Rumänische deutlich mehr Sonderzeichen als heute, da versucht wurde, die Etymologie zu erhalten. Da jedoch die breite Bevölkerung des Lateinischen nicht mächtig war, gab es große Schwierigkeiten mit der korrekten Verwendung der Sonderzeichen, weshalb 1904 eine weitgehend phonetische Schreibung eingeführt wurde, die bis 1993 immer wieder reformiert wurde:[8]

Nach der seit 1993 gültigen Regelung wird am Wortanfang und am Wortende î und in der Wortmitte â geschrieben,[9] wenn es sich nicht um ein Kompositum handelt.

Folgende Tabelle stellt die rumänischen Buchstaben dar, deren Aussprache sich von den deutschen unterscheidet:

Graphem IPA Aussprachebeispiel Aussprache im Deutschen
ă [ə] Ungerundeter halboffener Zentralvokal, annähernd wie das „e“ im dt. Matte, kann leicht gerundet gesprochen werden und somit akustisch einem œ nahekommen.
â [ɨ] hat in der deutschen Sprache keine Entsprechung (Kann akustisch einem ü wie in „Mütze“ nahekommen.)
c [k] wie „k“
ce [t͡ʃe] wie „tsche“ (wie im it. „Cembalo“)
ci [t͡ʃi] wie „tschi“ (wie in „Chinchilla“)
che [ce] palatalisiertes „ke“ (wie im it. „barchetta“)
chi [ci] palatalisiertes „ki“ (wie im it. „Chianti“)
e [e]; [i̯e] stets ein geschlossenes „e“, wie in dt. „Teer“. Bei Personalpronomen und Formen des Verbs „fi“, die mit „e“ beginnen, wie in dt. „Jerusalem“
g [g] wie „g“
ge [d͡ʒe] wie stimmhaftes „dsche“ (wie it. „Angelo“ oder im en. „gentleman“)
gi [d͡ʒi] wie stimmhaftes „dschi“ (wie im it. „Gigolo“)
ghe [ɟe] palatisiertes „ge“
ghi [ɟi] palatalisiertes „gi“
h [h]; [ç] ~ [x] wie „h“, zum Teil aber je nach Position zwischen "ch" in "ich" und "Bach"
i [i], [ʲ] wie "i"; unbetont am Ende eines Wortes nicht silbisch und fast unhörbar (palatalisiert)
î [ɨ] genau wie â, die Unterschiede in der Schreibweise sind sprachhistorisch bedingt
j [ʒ] stimmhaftes „sch“ wie in „Journalist“, „Garage“
r [r] das r wird gerollt
s [s] stimmloses „s“ (wie „ss“ in dt. „Gasse“)
ș [ʃ] wie dt. „sch“ in „Asche“
ț [t͡s] wie dt. „z“ in „Zunge“
v [v] wie dt. „w“ in „Wohnung“
y [i] wie „i“ (nur in Fremdwörtern)
z [z] stimmhaftes „s“ (wie in „Suppe“, wie „z“ in Englisch „zero“)

Beispieltext:

Lateinschrift:

Privea în zare cum pe mări
Răsare și străluce,
Pe mișcătoarele cărări
Corăbii negre duce.

IPA-Umschrift:

prive̯a ɨn zare kum pe mərʲ
rəsare ʃi strəlut͡ʃe
pe miʃkəto̯arele kərərʲ
korəbi neɡre dut͡ʃe

Rumänische kyrillische Schrift:

Привѣ́ ꙟ̃ зáрє кꙋ́м пє мъ́рй
Ръсáрє шѝ стръʌꙋ́чє,
Пє мишкътѡáрєʌє къръ́рй
Кѡръ́бïй нє́грє дꙋ́чє.

(Mihai Eminescu: „Luceafărul“)

Phonologie


Vokale

Das Rumänische besitzt 7 Monophthonge.

Monophthonge des Rumänischen
vorne zentral hinten
geschlossen i ɨ u
mittel e ə o
offen a

Gleitlaute

Das Rumänische besitzt vier Gleitlaute.

Halbvokale/Halbkonsonanten des Rumänischen
vorne hinten
geschlossen
offen

Diese vier Gleitlaute bilden insgesamt 22 Diphthonge und 11 Triphthonge:

Mit diesem Lautinventar lässt sich das Rumänische als eine sehr diphthong- und triphthongreiche Sprache charakterisieren.

Man kann ganze Sätze nur mit Vokalen, Diphthongen etc. bilden, z. B.: <Eu iau o oaie> [i̯eu̯.i̯au̯.o.o̯a.i̯e] "Ich nehme ein Schaf".

Konsonanten

Das Rumänische hat 20 Konsonanten.

Konsonanten des Rumänischen
bilabial labio-
dental
alveolar post-
alveolar
velar glottal
Plosive p b t d c ɟ k g
Frikative f v s z ʃ ʒ h
Affrikaten t͡s t͡ʃ d͡ʒ
Nasale m n
Vibranten r
Laterale l

Quelle: Mika Sarlin (2014): Romanian Grammar. Helsinki: Books on Demand: 16–22

Grammatik


Das Rumänische ist die einzige romanische Sprache, die noch in Teilen eine Deklination mit den Kasus Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ, Vokativ besitzt. Allerdings ist innerhalb der Romanistik umstritten, ob die Kasusflexion eine direkte Fortführung der lateinischen Verhältnisse ist oder ob sie eine Neubildung darstellt. Die erst ab dem 16. Jh. schriftliche Überlieferung des Rumänischen trägt zu dieser Unsicherheit bei. Aufgrund von ausgeprägten Synkretismen werden bei Nomen viele Fälle formal nicht unterschieden bzw. nur durch Artikel angezeigt:

Nominativ/ Akkusativ: domn; fată – Genitiv/ Dativ: domn; fete – Vokativ: domnule; fato

Nominativ/ Akkusativ: domnul; fata – Genitiv/ Dativ: domnului; fetei – Vokativ: domnule; fato

Rumänisch ist die einzige heute gesprochene romanische Sprache, die neben dem Maskulinum und Femininum eine dritte Nominalklasse kennt. Traditionell wird diese als Neutrum bezeichnet, besitzt aber keine eigene Form; stattdessen verhalten sich rumänische Neutra ambig: Im Singular treten sie als Maskulina in Erscheinung und im Plural als Feminina. Auch sämtliche Adjektive kennen nur maskuline und feminine Formen: un scaun înalt 'ein hoher Stuhl', aber două scaune înalte 'zwei hohe Stühle'.

Wortschatz


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Rumänisch hat, wie es für Sprachen mit vielen Nachbarsprachen üblich ist, aus allen Himmelsrichtungen und aus allen lexikalischen Bereichen Wörter entlehnt. Der Wortschatz gestaltet sich nach Herkunft wie folgt:

Verschiedenen anderen Untersuchungen zufolge sind im allgemeinen Sprachgebrauch mehr als 60 %, meistens sogar mehr als 80 % der Wörter aus dem Lateinischen ererbt. Weniger als 10 % sind demnach slawischen Ursprungs.[11]

Erbgut

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Die rumänische Sprache entwickelte sich aus dem Vulgärlatein und weist dementsprechend viele Wörter lateinischen Ursprungs auf. Zurzeit wird die Wortähnlichkeit mit Italienisch auf 77 %, mit Französisch auf 75 %, mit Katalanisch auf 73 %, mit Portugiesisch und Rätoromanisch auf 72 %, sowie mit der spanischen Sprache auf 71 % geschätzt.[12]

Um einen Vergleich der Gemeinsamkeiten und Unterschiede der modernen romanischen Sprachen zu ermöglichen, folgt der Satz „Sie schließt immer das Fenster vor dem Essen/bevor sie isst.“ in der jeweiligen Sprache sowie im Lateinischen.

Ea semper fenestram claudit antequam cenet. (vulgärlateinisch)
Fenestra clausa femina cenat. (klassisches Latein)
Ea închide întotdeauna fereastra înainte de a cina. (rumänisch)
Lei chiude sempre la finestra prima di cenare. (italienisch)
Elle ferme toujours la fenêtre avant le dîner. (französisch)
Ella sempre tanca la finestra abans de sopar. (katalanisch)
Ella siempre cierra la ventana antes de cenar. (spanisch)
Ela sempre fecha a janela antes de jantar. (portugiesisch)
Jê e siere simpri il barcon prime di cenâ. (friaulisch)

Einige gemeinromanische Wortstämme sind im Rumänischen nicht belegt:

Latein Italienisch Französisch Katalanisch Spanisch Portugiesisch Rumänisch Deutsch
causa cosa chose cosa cosa causa cauza Grund
res rien ‚nichts‘ res coisa lucru Sache
gaudium gioia joie goig (Verb: gaudir) gozo gozo bucurie[13] Freude
laborare lavorare labourer llaurar labrar laborar a lucra arbeiten
sapere sapere savoir saber saber saber a ști wissen

Lehngut

Historisch bedingt weist Rumänisch, besonders das vorheriger Jahrhunderte, mehrere Entlehnungen aus anderen Sprachen auf.

Gemeinsamer rumänisch-albanischer Wortschatz

Interessanterweise teilen das Rumänische und das Albanische eine angeblich sehr alte Schicht von Wörtern, von denen einige für Fernweidewirtschaft typisch sind. Dabei handelt es sich nicht notwendigerweise um Entlehnungen aus dem Albanischen, sondern womöglich um Wörter, die das Rumänische aus einer Vorstufe des Albanischen entlehnt hat, die jedoch nicht sicher identifiziert werden kann. Beispiele:

Slawismen

Vor allem die südslawischen Sprachen und speziell die mittelbulgarische Sprache haben viele Wörter ins Rumänische entlehnt. Besonders auf dem Gebiet der Religion zeigt sich dieser Einfluss durch die gemeinsame orthodoxe Religion, aber auch auf dem Gebiet der Familie und der Liebe. Man darf darum für das Mittelalter von einer starken Vermischung von Sprechern des Rumänischen und Slawischen durch Eheschließung ausgehen:

Gräzismen

Unter dem Einfluss des Byzantinischen Reichs wurden seit dem 6. Jahrhundert auch mittelgriechische Wörter ins Rumänische übernommen:

Durch Vermittlung des Südslawischen (vgl. Altkirchenslawisch, Bulgarisch, Serbokroatisch) wurden weitere Byzantinismen entlehnt:

Auch einige neugriechische Wörter wurden, vor allem während der Herrschaft der Phanarioten, entlehnt:

Ungarismen

Die Zahl der Lehnwörter aus der Nachbarsprache Ungarisch ist regional sehr verschieden hoch: In Siebenbürgen gibt es viele umgangssprachliche Wörter, die nicht in die rumänische Hochsprache Eingang gefunden haben. Zu den ungarischen Lehnwörtern im allgemeinen Wortschatz gehören:

Lehnwörter aus dem Deutschen

Turzismen

Das Rumänische kennt mehrere Schichten von Entlehnungen aus den Turksprachen, z. B.[14]

Wortschatz unklarer Herkunft

Wie in jeder Sprache gibt es auch im Rumänischen Wörter, deren Herkunft sich weder aus dem lateinischen Erbgut noch aus dem Kontakt mit späteren Sprachen erklären lässt. Möglicherweise handelt es sich bei solchen Wörtern um Substrat aus älteren Sprachen, die auf dem Gebiet des heutigen Rumänien vor der lateinischen Kolonisierung gesprochen wurden, wie Dakisch. Da diese Sprachen jedoch kaum belegt sind, ist eine Zuordnung dieser Wörter zu einer bestimmten Sprache nur selten möglich. Beispiele für solche Wörter im Rumänischen sind:

Interne Sprachgeschichte


Als ältestes Dokument in rumänischer Sprache gilt Neacșus Brief aus dem Jahr 1521.

Das Altrumänische weist bereits die meisten Züge des Neurumänischen auf. Hier eine kleine Übersicht der Charakteristika:

Syntax

Morphologie

Wortschatz

Lautsystem

Aufgrund der zu den anderen romanischen Sprachen isolierten Lage finden sich in der rumänischen Sprache mehrere besondere Lautentwicklungen. Es gibt auch einige Gemeinsamkeiten, wie zum Beispiel mit der italienischen Sprache [kl] > [kj] (Lat. clarus > Rum. chiar, Ital. chiaro = berühmt, tatsächlich) und mit der dalmatinischen Sprache, z. B. [gn] > [mn] (Lat. cognatus > Rum. cumnat, Dalm. comnut = Schwager).

Einige der beachtenswerten Verschiebungen:

Mundartliche Merkmale


Morphologie

Literatur


zum Altrumänischen:

zur Dialektologie:

zum Lehngut und Sprachkontakt:

Weblinks


Wiktionary: Rumänisch – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Kategorie:Rumänisch – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Rumänische Sprache  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Rumänische Aussprache  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Rumänische Wörterbücher – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise


  1. UNHCR – Ethnic Hungarian Minorities in Central and Eastern Europe
  2. http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/a871-die-laender-europas.pdf?__blob=publicationFile&v=10
  3. ec.europa.eu (PDF)
  4. Angaben zur Zusammensetzung der ukrainischen Bevölkerung 2001 (Memento vom 1. November 2004 im Internet Archive)
  5. Romanian BBC.com
  6. Petit Futé: Roumanie. Editions/Ausgabe 2004–2005, ISBN 2-7469-1132-9, S. 37.
  7. 2011 census results by native language (xls) www.recensamantromania.ro, website of the Romanian Institute of Statistics. Abgerufen am 5. Mai 2015.
  8. Despre folosirea literelor î și â. dexonline.ro, 1992, abgerufen am 20. Mai 2016 (rumänisch).
  9. 150 de ani de la înființarea Academiei Române
  10. Spezielle Aspekte dieses lexikalischen Erbes behandelt: Kamil Stachowski: The volume of Ottoman lexical influence on Romanian. In: Gabriel Altmann, Radek Čech, Ján Mačutek, Ludmila Uhlířová (Hrsg.): Empirical Approaches to Text and Language Analysis dedicated to Luděk Hřebíček on the occasion of his 80th birthday. RAM-Verlag, Lüdenscheid 2014, Seite 207–228. ISBN 978-3-942303-24-8.
  11. Klaus-Henning Schroeder: Einführung in das Studium des Rumänischen. Schmidt, Berlin 1967, S. 43–44
  12. Ethnologue, Romanian
  13. Nominalbildung zu a se bucura ‚sich freuen‘; vorromanisches nach Manfred Trummer: „Südosteuropäische Sprachen und Romanisch“. In: Günter Holtus, Michael Metzeltin, Christian Schmitt (Hrsg.): Lexikon der Romanistischen Linguistik. (LRL). Band 7: Kontakt, Migration und Kunstsprachen. Kontrastivität, Klassifikation und Typologie. Max Niemeyer, Tübingen 1998. S. 164 books.google.de
  14. a b c d e Emil Suciu: „Contacts linguistiques : turc et roumain“. In: Gerhard Ernst (Hrsg.): Romanische Sprachgeschichte. Ein internationales Handbuch zur Geschichte der romanischen Sprachen. 2. Teilband. De Gruyter, Berlin 2006. S. 1673–1676.



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