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Roßdorf (bei Darmstadt)

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Roßdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Roßdorf hervorgehoben

Koordinaten: 49° 51′ N, 8° 45′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Darmstadt-Dieburg
Höhe: 202 m ü. NHN
Fläche: 20,6 km2
Einwohner: 12.612 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 612 Einwohner je km2
Postleitzahl: 64380
Vorwahlen: 06154, 06071
Kfz-Kennzeichen: DA, DI
Gemeindeschlüssel: 06 4 32 020
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Erbacher Straße 1
64380 Roßdorf
Website: www.rossdorf.de
Bürgermeisterin: Christel Sprößler (SPD)
Lage der Gemeinde Roßdorf im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Roßdorf ist eine Gemeinde mit über 12.000 Einwohnern im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Roßdorf liegt etwa acht Kilometer südöstlich von Darmstadt.

Nachbargemeinden

Roßdorf grenzt im Norden und Osten an die Gemeinde Groß-Zimmern, im Südosten an die Stadt Reinheim, im Süden an die Stadt Ober-Ramstadt, sowie im Westen an die kreisfreie Stadt Darmstadt. Vom Gipfelkreuz des Rehbergs hat man eine weite Aussicht in Richtung Aschaffenburg und Frankfurt.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde Roßdorf besteht aus den beiden Ortsteilen Gundernhausen und Roßdorf.

Geschichte


Urkundlich wird Roßdorf im Jahre 1250 als Roßedorph erstmals erwähnt. Zu dieser Zeit belehnte der Fuldaer Fürstabt Heinrich IV. von Erthal die Grafen Diether und Eberhardt I von Katzenelnbogen mit den Dörfern Roßdorf und Gundernhausen. In den historischen Dokumenten ist der Ort im Laufe der Jahrhunderte dann unter wechselnden Ortsnamen belegt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):[2] Rosdorf (1321); Rostdorf (1330); Roßdorf (1354); Rosdorff (1361); Roßdorff (1403); Rostorff (1427); Rostroff (1559).

1479 starb das Geschlecht von Katzenelnbogen aus und das Erbe ging an Landgraf Heinrich III. von Hessen über.

1621 quartierten sich bayerische Soldaten in Roßdorf ein und plünderten den Ort. Darüber hinaus fanden Hexenprozesse statt, in deren Verlauf die Einwohner der Zauberei beschuldigt wurden. Die größte Not für Roßdorf kam in den Jahren 1634/35 während des Dreißigjährigen Krieges. In der Gegend standen sich die Kaiserlichen und die Schweden gegenüber, die abwechselnd die gesamte Landschaft verwüstet und ausgebeutet und die Bevölkerung stark dezimiert haben. Im Sommer 1635 brach dazu die Pest aus und dezimierte die Einwohnerzahl auf 50. 1672 während des Französisch-Holländischen Krieges quartierten sich Truppen Ludwigs XIV ein. 1814 zogen russische Soldaten auf dem Weg nach Frankreich durch. Im Jahr 1783 ist dokumentiert dass Roßdorf zum Amt Lichtenberg, das ab 1806 zur Provinz Starkenburg des Großherzogtums Hessen gehörte, zählt und wo es bis 1820 bleibt. Über den Landratsbezirk Reinheim kam Roßdorf 1832 in den Kreis Dieburg und wechselte mit der Gebietsreform 1938 in den Kreis Darmstadt.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Roßdorf:

»Roßdorf (L. Bez. Reinheim) luth. Pfarrdorf; liegt 112 St. von Reinheim, 1 St. von Darmstadt und an der von Darmstadt durch den Odenwald ziehenden Chaussee. Der Ort, der theilweise noch mit einem trocknen Graben umgeben ist, hat 243 Häuser und 1529 Einw., die bis auf 3 Reform., 1 Kath. und 40 Juden lutherisch sind. Man findet 1 Kirche, dessen schöne Vorhalle die Inschrift führt; DEO SIT GLORIA. MDCCCXXIV.; ferner 1 Pfarrhaus, 2 Schulhäuser, 1 Rathhaus, 3 Mahlmühlen mit 1 Oelmühle, bedeutende Basaltbrüche auf dem Roßberg, 40 Leineweber, 11 Häfner, 16 Wirthe etc. – Im Jahr 1250 wurden Diether III. und Eberhard I., Grafen von Katzenellenbogen, vom Fuldischen Abt Heinrich mit Roßdorf belehnt. Dieses Lehen war aber weit älter, und wurde damals nur erneuert. Nach dem Ableben des Grafen Eberhard IV. im Jahr 1353 oder 1354 entstanden über das eingebrachte Vermögen seiner Mutter, der Agnes von Bickenbach, Streitigkeiten. Durch den schiedsrichterlichen Spruch des Pfalzgrafen Ruprecht des Aeltern, den beide Partheien sich erwählt hatten, wurde 1354 dahin entschieden, daß Roßdorf und Gundernhausen nebst Gülten von andern Dörfern, worauf der Agnes Witthum hinterlegt war, dem Schenken Eberhard von Erbach, der die einzige Schwester des verstorbenen Grafen zur Gemahlin hatte, so lange verbleiben sollte, bis sie Graf Johann von Katzenellenbogen mit 1500 Mark wieder an sich gelößt hätte. Durch die Grafen von Katzenellenbogen kam Roßdorf an Hessen. Als Mutterkirche hatte Roßdorf 2 Altäre. Im Jahr 1579 war ein Eisenbergwerk in Betrieb.«[3]

Gebietsreform

Am 1. Januar 1977 wurde im Rahmen der Gebietsreform in Hessen kraft Landesgesetz die bis dahin selbstständige benachbarte Gemeinde Gundernhausen nach Roßdorf eingegliedert, zugleich wurde der Landkreis Darmstadt-Dieburg gegründet, zu dem Roßdorf seither gehört.[4] Ortbezirke wurden nicht gebildet.

Territorialgeschichte und Verwaltung

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Roßdorf lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[2][5][6]

Gerichte

Die zuständige Gerichtsbarkeit der ersten Instanz war:[2]

Bevölkerung

Einwohnerstruktur

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Roßdorf 11930 Einwohner. Darunter waren 1138 (9,5 %) Ausländer von denen 526 aus dem EU-Ausland, 252 aus anderen Europäischen Ländern und 360 aus anderen Staaten kamen.[7] Von den deutschen Einwohnern hatten 9,3 % einen Migrationshintergrund.[8] Die Einwohner lebten in 5226 Haushalten. Davon waren 1599 Singlehaushalte, 1582 Paare ohne Kinder und 1483 Paare mit Kindern, sowie 409 Alleinerziehende und 153 Wohngemeinschaften.[9]

Einwohnerentwicklung

Roßdorf: Einwohnerzahlen von 1829 bis 2015
Jahr  Einwohner
1829
  
1.529
1834
  
1.530
1840
  
1.644
1846
  
1.812
1852
  
1.775
1858
  
1.328
1864
  
1.954
1871
  
2.135
1875
  
2.235
1885
  
2.337
1895
  
2.492
1905
  
3.005
1910
  
3.199
1925
  
3.289
1939
  
3.673
1946
  
5.036
1950
  
5.363
1956
  
5.297
1961
  
5.724
1967
  
6.544
1970
  
7.341
1972
  
7.672
1976
  
10.449
1984
  
10.806
1992
  
10.776
2000
  
11.900
2005
  
12.123
2010
  
12.009
2011
  
11.903
2015
  
12.146
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [2]; 1972:[10]; 1976:[11]; 1984:[12]; 1992:[13]; 2000:[14]; 2005:[15]; 2010:[16]; Zensus 2011[7]; 2015:[17]
Ab 1976 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit

• 1829: 1485 lutheranische (= 97,12 %), 3 reformierte (= 0,20 %), 40 jüdische (= 2,62 %) und einen katholischen (= 0,06 %) Einwohner[3]
• 1961: 4517 evangelische (= 78,91 %), 942 katholische (= 16,46 %) Einwohner[2]
• 2011: 5480 evangelische (= 46,1 %), 2700 katholische (= 22,6 %), 210 freikirchliche (= 1,7 %), 180 andersgläubig (= 1,5 %), 3220 religionslose (= 27,1 %) Einwohner[18]

Erwerbstätigkeit

Die Gemeinde im Vergleich mit Landkreis, Regierungsbezirk Darmstadt und Hessen:[14]

Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2017 2.579 74.525 1.695.567 2.524.156
Veränderung zu 2000 +19,3 % +21,1 % +16,1 % +16,0 %
davon Vollzeit 2017 67,4 % 68,3 % 72,8 % 71,8 %
davon Teilzeit 2017 32,6 % 31,7 % 27,2 % 28,2 %
Ausschließlich geringfügig entlohnte Beschäftigte 2017 497 15.305 224.267 372.991
Veränderung zu 2000 +0,2 % +14,4 % +9,0 % +8,8 %
Branche Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Produzierendes Gewerbe 2000 43,1 % 41,1 % 27,0 % 30,6 %
2017 27,7 % 31,3 % 20,4 % 24,3 %
Handel, Gastgewerbe und Verkehr 2000 19,3 % 26,1 % 26,4 % 25,1 %
2017 17,1 % 26,8 % 24,7 % 23,8 %
Unternehmensdienstleistungen 2000 15,0 % 11,6 % 25,1 % 20,2 %
2017 32,5 % 17,1 % 31,6 % 26,1 %
Sonstige Dienstleistungen 2000 20,7 % 18,8 % 20,1 % 22,5 %
2017 21,9 % 23,6 % 23,0 % 25,4 %
Sonstiges (bzw. ohne Zuordnung) 2000 01,9 % 02,4 % 01,4 % 01,5 %
2017 00,8 % 01,1 % 00,8 % 00,4 %

Politik


Gemeindevertretung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[19] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[20][21]

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 45,4 14 49,7 16 51,8 16 55,6 17
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 19,5 6 23,6 7 26,6 8 30,2 9
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 16,0 5 22,4 7 13,7 4 14,3 5
WiR Wir in Roßdorf (Wählergruppe) 19,2 6
FDP Freie Demokratische Partei 4,3 1 7,9 3
gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 54,2 56,7 51,9 56,4

Bürgermeister

Christel Sprößler wurde 2015 in ihrem Amt bestätigt. Sie setzte sich dabei mit 60,3 % gegen ihren Herausforderer Stefan Eichelhardt (parteilos / 39,7 %) durch.[23][24]

Wappen und Flagge

Wappen

Wappen von Roßdorf
Blasonierung: „Im blauen Schild steigender silberner Mond mit eingehängtem Hufeisen, darunter eine silberne Rose mit blauem Butzen, das freie Feld mit sieben goldenen Sternen (5:2) bestreut.“[25]

Im Februar 1952 wurde der Gemeinde Roßdorf durch das Hessische Staatsministerium das Recht zur Führung eines Wappens verliehen.[26]

Wappenbegründung: Grundlage des Wappens ist ein Siegel des gemeinsamen Dorfgerichts von Roßdorf und Gundernhausen. Ein Abdruck davon befindet sich auf dem sogenannten Mansfelder Schadensverzeichnis von 1625, das im Staatsarchiv Darmstadt aufbewahrt wird. Dieses Verzeichnis enthält eine Liste der Verluste, die die Bewohner der Obergrafschaft Katzenelnbogen im Dreißigjährigen Krieg erlitten haben. Eine Zutat aus den 1950er Jahren ist das von vielen Roßdörfern beanstandete Gesicht des Mondes. Eine gesicherte Deutung des Wappens oder seiner einzelnen Elemente gibt es nicht.

Flagge

Die Gemeindeflagge wurde am 6. Mai 1970 genehmigt und wird wie folgt beschrieben: „Über einem verbreiterten roten, beidseitig von Rot und Blau flankierten Flaggentuch der Gemeindewappen.“ [27]

Partnerstädte

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Regelmäßige Veranstaltungen

Bauwerke

Vereine

Größter Verein in Roßdorf ist die SKG Roßdorf 1877. Roßdorf ist Sitz der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften.

Wirtschaft und Infrastruktur


Öffentliche Einrichtungen

Weinbau

In Roßdorf wächst Wein. Eine Roßdörfer Winzerfamilie bewirtschaftet einen Weinberg von ca. 3,2 ha Fläche am Roßberg. Die Einzellage Roßdorfer Roßberg gehört zum Weinbaugebiet Hessische Bergstraße, Bereich Umstadt (Odenwälder Weininsel). Auf Basaltuntergrund mit Löß-Lehmauflage gedeihen Weißweine (Grauburgunder, Kerner, Riesling u. a.) und auch Rotweine (Spätburgunder, Frühburgunder, Dornfelder u. a.).

Verkehr

Roßdorf ist durch drei Anschlussstellen an die B 26 angebunden (Anschluss in Darmstadt zur A 5 und A 67 sowie in Aschaffenburg zur A 3). Roßdorf ist ein Anfangspunkt der B 38.

Mehrere Buslinien fahren außerdem durch/ab Roßdorf:

Nur der Abschnitt der Bahnstrecke zwischen Bessunger Forsthaus und Darmstadt Ost wird für historische Zugfahrten gelegentlich noch benutzt; der Rest der Bahnstrecke nach Darmstadt und Groß Zimmern ist abgebaut.

Energie

2015 entstanden auf dem Tannenkopf im Wald nördlich der B 26 zwei Windkraftanlagen des Typs GE Wind Energy 2.5-120. Diese haben bei einer Nabenhöhe vom 120 m und einem Rotordurchmesser von 120 m eine Gesamthöhe von 180 m und sind damit rund 20 Meter niedriger als übliche Windkraftanlagen dieses Typs. Grund hierfür ist die Lage der Anlagen in einem als störungsrelevant erachteten Bereiches des Deutschen Wetterdienstes. Bauherr ist die GGEW AG aus Bensheim, die Planungen obliegen der Firma juwi aus Wörrstadt. Die Bauarbeiten begannen mit den vorgezogenen Rodungen der Waldstandorte im Februar 2014, nachdem im Januar zuvor der Bauantrag eingereicht wurde.[31] Am 23. April 2015 wurde der Antrag der GGEW zum Bau der Anlagen genehmigt.[32] Prognostiziert wird eine Leistung von etwa 15 000 MWh pro Jahr. Der offizielle Baubeginn fand am 27. Juli 2015 statt. Am 11. Oktober veranstaltete der Betreiber ein Richtfest,[33] ab November wurden die Türme errichtet. Fertiggestellt wurden die Windkraftanlagen Ende Dezember 2015.[34] Gegen den Bau der Anlagen hat sich eine Interessengemeinschaft gebildet.[35]

Persönlichkeiten


Söhne und Töchter der Gemeinde

Persönlichkeiten, die in der Gemeinde lebten oder wirkten

Literatur


Weblinks


 Commons: Roßdorf (bei Darmstadt)  – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise


  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2018 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c d e Roßdorf, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 24. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  3. a b Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg, Band 1 Oktober 1829, S. 206 (Online bei Google Books )
  4. Der Hessische Minister des Inneren: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Darmstadt und Dieburg und der Stadt Darmstadt (GVBl. II 330–334) vom 26. Juli 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 318, §§ 12 und 18 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,5 MB]).
  5. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  6. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Grossherzogthums Hessen. Band 1. Darmstadt 1866, S. 43 ff. (online bei Google Books ).
  7. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Roßdorf. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  8. Migrationshintergrund in %: Roßdorf. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  9. Haushalte nach Familien: Roßdorf. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  10. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  11. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  12. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  13. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  14. a b Gemeindedatenblatt: Roßdorf. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH
  15. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2005). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original .
  16. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2010). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original .
  17. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden (30. Juni 2015). In: Hessisches Statistisches Landesamt. Archiviert vom Original .
  18. Religionszugehörigkeit: Roßdorf. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  19. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  20. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  21. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  22. Eva Haberkorn: ONLINE FINDBUCH Bestand O 59 WAGNER. (=REPERTORIEN des Hessischen Staatsarchiv Darmstadt) (PDF; 123 KB). In: Archivinformationssystem Hessen (Arcinsys Hessen), Stand: Oktober 2012, abgerufen am 15. September 2016.
  23. Echo Zeitungen GmbH: Christel Sprößler (SPD) gewinnt in Roßdorf. Abgerufen am 30. Oktober 2018.
  24. Direktwahlen in Roßdorf. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Dezember 2018.
  25. Philipp Kaffenberger, Gisela Poser, Ursula Richter: Wappen und Dorfzeichen von Roßdorf. In: rossdorf.de. Abgerufen am 11. Oktober 2017.
  26. Der Hessische Minister des Inneren: Verleihung des Rechts zur Führung eines Wappens an die Gemeinde Roßdorf im Landkreis Darmstadt, Regierungsbezirk Darmstadt vom 20. Februar 1952. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1952 Nr. 10, S. 155, Punkt 209 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,9 MB]).
  27. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Roßdorf, Landkreis Darmstadt, Regierungsbezirk Darmstadt vom 6. Mai 1970. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 21, S. 1006, Punkt 837 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 8,3 MB]).
  28. a b Darmstädter Echo, 17. August 2016, S. 14
  29. Darmstädter Echo, 1. Oktober 2015, S. 21
  30. Gartenbahn: Rossdorfer Eisenbahnclub. In: rossdorfer-eisenbahnclub.com. Abgerufen am 27. Mai 2017.
  31. Windkraft: Roßdörfer Tannenkopf wird jetzt wieder aufgeforstet. In: fact-in-deutschland.de. 1. April 2015, archiviert vom Original am Dezember 2015; abgerufen am 7. November 2015.
  32. Genehmigung für Windkraft in Roßdorf. In: Darmstädter Echo online. 24. April 2015, abgerufen am 7. November 2015.
  33. GGEW AG feiert Richtfest für den Windpark Roßdorf. In: online-presseportal.com. 13. Oktober 2015, abgerufen am 7. November 2015.
  34. Windkraftanlagen auf dem Tannenkopf in Roßdorf. In: regev-rossdorf.de. Abgerufen am 7. November 2015.
  35. IG Roßdorf. Abgerufen am 7. November 2015.



Kategorien: Roßdorf (bei Darmstadt) | Gemeinde in Hessen | Ort im Landkreis Darmstadt-Dieburg | Weinbauort in Hessen | Ersterwähnung 1250



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