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Radverkehr




Radverkehr, auch Fahrradverkehr, bedeutet Raumüberwindung durch Fahrradfahren unter Nutzung des muskelkraftbetriebenen Fahrzeugs Fahrrad mit dem Ziel des Transports von Menschen und Gütern. Der Radverkehr ist eine flächenverbrauchsarme, individuelle, gesunde, nachhaltige, Feinstaub, Lärm und Abgase vermeidende Art der Fortbewegung und Logistik;[5] er ist wesentlicher Bestandteil der Fahrradkultur und – neben Fußverkehr und Schwimmen – eine der einfachsten und direktesten Formen menschlicher Mobilität.

Inhaltsverzeichnis

Voraussetzungen


Radverkehr kann unterteilt werden in Alltagsradverkehr, touristischen Radverkehr und Straßenradsport. Diese Verkehrsarten haben unterschiedliche Bedingungen, die aus den unterschiedlichen Anforderungen und Verkehrsabsichten resultieren. Ganzjährig findet Radverkehr meist als Alltagsverkehr statt. Insbesondere in den wärmeren Zeiten des Jahres gibt es auch einen großen touristischen Anteil. Der Straßenradsport hat nur einen geringen Anteil am gesamten Radverkehr.

Straßenbauliche Voraussetzungen

Für den Radverkehr wird eine bauliche und ordnungsrechtliche Infrastruktur benötigt, die eine reibungslose Abwicklung des Radverkehrs zwischen Ausgangspunkt und Ziel ermöglicht. Ausgangspunkte und Ziele des Alltagsradverkehrs entsprechen denen anderer Verkehrsarten. Aus diesem Grund existiert mit dem bestehenden Straßennetz meist bereits eine Verkehrsmöglichkeit für den Radverkehr. Wegen der Fortbewegung aus eigener Kraft ist der Alltagsradverkehr auf möglichst kurze, umwegfreie Wege mit möglichst geringen Höhenunterschieden und glatten, leicht zu befahrenden Straßenoberflächen angewiesen. Das existierende Straßennetz ist dafür in der Regel ausreichend ausgestattet. Für den touristischen Radverkehr werden Wege bevorzugt, die abseits stark befahrener Straßen liegen. Um auf der Route liegende touristische Ziele leichter zu erreichen, wird oft auf eine direkte Wegführung zwischen zwei Orten verzichtet. Ebenso wird auf touristischen Radwegen ein schlechterer Oberflächenzustand eher toleriert.

Fahrtechnische Voraussetzungen

Der radfahrende Verkehrsteilnehmer muss in der Lage sein, das Verkehrsmittel Fahrrad im Straßenverkehr fahrtechnisch sicher zu beherrschen und in einem verkehrstechnisch einwandfreien Zustand zu halten, zumal noch keine TÜV-Prüfung für Fahrräder vorgeschrieben ist. Der junge Radfahrer lernt die erforderlichen Techniken, Verkehrszeichen und Verkehrsregeln meist durch entsprechende Angebote der Deutschen Verkehrswacht, der Verkehrspolizei und der Schulen, die geeignete Anlagen wie Verkehrsübungsplätze und speziell ausgebildete Lehrkräfte zur Verfügung stellen.[6] Die älteren Verkehrsteilnehmer sind weitestgehend auf ihre Eigenverantwortung angewiesen.

Zur Feststellung der technischen Fahrtüchtigkeit und sicheren Handhabung des Verkehrsmittels Fahrrad stellt die Verkehrsdidaktik neben erprobten Ausbildungsprogrammen[7] auch geeignete Lernkontrollen in Form von kurzweiligen Radfahrprüfungen bereit, die es jedermann ermöglichen, seine sichere Bewegungsfähigkeit in den öffentlichen Verkehrsräumen zu überprüfen und zu verbessern.[8]

Potenzial


Der Fahrradverkehr hat das Potenzial, ca. 50 Prozent der mit dem städtischen motorisierten Individualverkehrs zurückgelegten Wege zu ersetzen, die überwiegend als Kurzstreckenverkehr unter 10 Kilometer stattfinden. Damit ließe sich der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr (Modal Split) beträchtlich steigern.[9][10]

Planung


Grundlagen

Radverkehr ist als komplexes System zu verstehen, das in viele Lebensabläufe des Menschen integriert werden muss. In die planerischen Entscheidungen zugunsten des Radverkehrs müssen auch die anderen Verkehrsarten Fuß-, Kfz- und schienengebundener Nahverkehr einbezogen werden. Dies erfordert eine integrierte Planung. Zu einer von vielen Seiten gewünschten Förderung des Radverkehrs gehört deshalb auch eine entsprechende Öffentlichkeitsarbeit und die Anpassung des Ordnungsrahmens durch Gesetze und Verordnungen sowie eine hinreichende Finanz- und Personalausstattung (Radverkehrsplanung ist detailorientiert und erfordert deutlich höheren Planungsaufwand als „normaler“ Straßenbau). In der klassischen Radverkehrsplanung steht die bauliche Gestaltung des Fahrweges, das heißt die Schaffung von Radfahrstreifen oder baulich getrennter Radwege, im Mittelpunkt des Interesses. Inzwischen haben sich durchgehende Planungen für ganze Routen, zum Beispiel mit Teilabschnitten in ruhigen Erschließungsstraßen, Fahrradstraßen, Grünanlagen als wirkungsvolleres Planungsprinzip durchgesetzt; zusammenhängende Radverkehrsnetze werden auch mit Wegweisern beschildert. Als weitergehender Ansatz ist die Diskussion oder Planung von einzelnen Radschnellwegen hinzugekommen. Bei der Umsetzung dieser Planungsprinzipien gibt es in Deutschland oft noch Verzögerungen.

Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Punkte:

Bei allen Verkehrsformen zeigt sich, dass sich durch die Verbesserung der jeweiligen Infrastruktur der entsprechende Verkehrsanteil erhöhen lässt. Im Gegensatz zum Radverkehr sind Barrierefreiheit und Rund-um-Service für den Autoverkehr seit Mitte des 20. Jahrhunderts in den entwickelten Ländern überwiegend zur Selbstverständlichkeit geworden. Beispiele aus dem System des Kfz-Verkehrs dafür sind autogerechte Verkehrsführung und Verkehrsflächen, Schnellstraßen, Autobahnen, Parkhäuser, Vorgaben über die Anzahl und Gestaltung von Parkplätzen beispielsweise an Einkaufszentren, amtliche Ausschilderungen von Serviceangeboten, wie Tank- und Rastanlagen oder Motels. Für den Radverkehr fehlen solche Angebote bis heute überwiegend oder beruhen auf lokalen bzw. privaten Initiativen.

Separation der Verkehrsarten

Während lange Zeit eine Trennung der verschiedenen Verkehrsformen favorisiert wurde, gibt es seit etwa Anfang der 1990er Jahre Kritik an den auf Separation nach Verkehrsarten angelegten Konzepten, da Radwege und Radfahrstreifen das Unfallrisiko gegenüber dem Fahren auf der Fahrbahn stark erhöhen können, zum Teil auf Grund unzulänglicher Gestaltung (je nach Variante des Radweges auf das Drei- bis Zwölffache).[16] Aus diesem Grund ist in Deutschland seit dem 1. Oktober 1998 die allgemeine Benutzungspflicht für Radverkehrsanlagen abgeschafft worden. Damit ist die Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn der Normalfall, während die Benutzungspflicht für Radverkehrsanlagen nur in Ausnahmefällen und nach einer Einzelfallprüfung angeordnet werden darf.[17][18]

Nationaler Radverkehrsplan in Deutschland

Radverkehrsplanung ist überwiegend kommunale Aufgabe, bei der Finanzierung gibt es vielfältige Fördermöglichkeiten,[19] die aber im Gegensatz zu den Finanzierungsmöglichkeiten (und Summen) für den Öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie den Kfz-Verkehr marginal sind.

Politisch ist die Förderung des Radverkehrs parteienübergreifend auch auf nationaler Ebene als Aufgabe anerkannt worden. Ausdruck dessen ist in Deutschland die Verabschiedung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) für die Jahre 2002 bis 2012,[20] der im Jahr 2002 nach einem Beschluss des Deutschen Bundestags durch die Bundesregierung verabschiedet wurde. Als Weiterentwicklung wurde der ‚Nationale Radverkehrsplan 2020‘ Anfang 2012 vorgelegt und am 6. September 2012 vom Bundeskabinett beschlossen.[21]

Mit den NRVP sollen die Chancen des Fahrradverkehrs im Rahmen einer integrierten Verkehrspolitik in einem auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Verkehrssystem gezielt erschlossen werden. Zur besseren Koordinierung der verschiedenen Radverkehrs-Akteure aus Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen sowie interessierten Arbeitsgruppen wurde 2004 eine Informations- und Arbeitsplattform im Internet, das Fahrradportal www.nationaler-radverkehrsplan.de durch die „Arbeitsgruppe Radverkehr“ des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ins Leben gerufen.

Seit dem 16. August 2006 wird die Aufgabe „Radverkehr“ im BMVBS auf Referatsebene in der Abteilung Stadtentwicklung und Wohnen (Referat SW 24 „Radverkehr“) wahrgenommen.

Zurzeit (Stand 2006) sind folgende Gremien aktiv:

Bei der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) der Arbeitskreis „Radverkehr“ des Arbeitsausschusses „Anlagen des Fußgänger- und Radverkehrs“, der die Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA), die 2010 überarbeitet veröffentlicht wurden, erstellt hat. Dort wird auch die nächste Überarbeitung der ERA vorbereitet.

Als fachliche Lobbygruppe versteht sich der Fachausschuss Radverkehr von ADFC und SRL.

Forschungsvorhaben mit Bezug zum Radverkehr insbesondere in den Forschungsfeldern „Verhalten und Sicherheit im Verkehr“ und „Straßenverkehrstechnik“ werden regelmäßig von der Deutschen Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) veröffentlicht. Die bfu befasst sich wissenschaftlich mit der Umsetzung des durch die Vision Zero angestrebten Ziels, keine Toten und Schwerverletzten im Straßenverkehr mehr zuzulassen.

Studium


Ab 2021 wird an sieben deutschen (Fach)Hochschulen bzw. Universitäten ein Studiengang "Fahrradverkehr" angeboten:[22]

Verbindung mit öffentlichen Transportmitteln


Zur Radverkehrsplanung gehört auch der Vor- und Nachtransport des Fahrzeuges (Fahrrad) von und zu den öffentlichen Transportmitteln, also zu den Schnittstellen mit dem schienengebundenen Verkehr und dem Busverkehr, sowie die Mitnahme des Fahrrades in den öffentlichen Verkehrsmitteln selbst, z. B. durch die Schaffung von Niederflur-Fahrrad-Abteilen in Schienenfahrzeugen und Bussen. Dafür wird üblicherweise der aus dem Englischen entstammende Begriff Bike-and-ride verwendet.

Gesetzliche Bestimmungen


Hier werden die rechtlichen Bestimmungen für das Radfahren beschrieben. Die gesetzlichen Regeln für das Fahrrad selbst, also beispielsweise die Ausrüstung mit Licht, Hupe etc. finden sich im Artikel Fahrrad.

Österreich

Für den Radverkehr gilt als oberstes Prinzip die allgemeine Fahrordnung der Straßenverkehrsordnung. Darüber hinaus gibt es für den Radverkehr zusätzliche Sonderbestimmungen. Die wichtigsten:

Andere Länder

Die gesetzliche Lage in anderen Ländern kann sich von jener im deutschsprachigen Raum zum Teil erheblich unterscheiden. So gilt beispielsweise in Spanien und Portugal die Rechtsregel nicht für Radfahrer: Hier hat der motorisierte Verkehr gegenüber Radfahrern immer Vorrang.

Abstellanlagen/Diebstahlsicherung


Fahrraddiebstahl wird in Befragungen als eines der wesentlichen Hindernisse für eine weitere Zunahme des Radverkehrsanteils genannt. Fehlende oder schlechte Fahrradabstellanlagen begünstigen Fahrraddiebstähle, gute Anlagen bieten dagegen einen hohen Diebstahlschutz. Eine entscheidende Rolle spielen dabei die verwendeten Fahrradhalterungen. Seit Mai 2016 ist dafür die DIN-Norm 79008 „Stationäre Fahrradparksysteme“ gültig, die im Teil 1 Anforderungen an die Diebstahlschutzeigenschaften, Sicherheit und Gebrauchstauglichkeit von Fahrradabstellanlagen beschreibt; im Teil 2 sind die Prüfverfahren dafür definiert. Die DIN 79008 ist weitgehend hervorgegangen aus der Technischen Richtlinie TR 6102-0911 "Empfehlenswerte Fahrrad-Abstellanlagen" des ADFC. Eine Registrierung der Fahrräder, bewachte Stationen oder abschließbare Boxen sind weitere Verbesserungsmöglichkeiten.

Bilder von Radstationen und Parkmöglichkeiten

Radverkehr in …


Deutschland
Anderen Ländern

Literatur


Weblinks


Commons: Radverkehr  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Transport- bzw. Lastenräder  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Die Fahrradhauptstadt Europas: Brüssel. Abgerufen am 30. April 2020.
  2. Paris will Europas Fahrradhauptstadt werden. Abgerufen am 30. April 2020.
  3. Matthias Schepp, Claudia Thaler, DER SPIEGEL: Moskau will Fahrradhauptstadt Europas werden - DER SPIEGEL - Reise. Abgerufen am 30. April 2020.
  4. Radfahren: Die Top-Ten der fahrradfreundlichsten Städte Europas. Abgerufen am 30. April 2020.
  5. Badische Zeitung: Lastenräder statt Lieferwagen - Umwelt & Natur - Badische Zeitung. Abgerufen am 30. April 2020.
  6. Deutsche Verkehrswacht (Hrsg.): Die Radfahrausbildung als integrierter Teil der Verkehrserziehung in der Schule. Bonn 1989
  7. Dieter Hohenadel: Radfahrunterricht in der Grundschule und Jugendverkehrsschule. Braunschweig 1997
  8. Siegbert A. Warwitz: Lernziele und Lernkontrollen in der Verkehrserziehung. In: Ders.: Verkehrserziehung vom Kinde aus. Wahrnehmen-Spielen-Denken-Handeln, Baltmannsweiler. 6. Auflage 2009. Seiten 23 und 26–28
  9. Kopenhagen legt los: Interview mit Claus Björn Billehöj (Memento des Originals vom 12. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., das während der Global Energy Basel 2011 durchgeführt wurde, Stadtverwaltung von Kopenhagen
  10. Wegelängenabhängiger Modal Split in Deutschland . In: Radverkehr in Zahlen. Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Österreich (bmvit), Seite 39
  11. Geschwindigkeit des Radfahrens im urbanen Raum im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln . In: Radverkehr in Zahlen. Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Österreich (bmvit), Seite 42
  12. Durchschnittsverbrauch: 7 l/100 km; Benzinpreis 1,43 €/l
  13. vanraam.com: 10 Gründe, warum Fahrrad fahren so gesund ist (30. April 2020)
  14. Wunderheilmittel Fahrradfahren: Gesundheit für Körper, Seele und Geist. 3. März 2017, abgerufen am 30. April 2020 (deutsch).
  15. - Mit Rucksack und Laptop. Abgerufen am 30. April 2020 (deutsch).
  16. Wolfgang Rauh: Radverkehrsanlagen in Österreich – Hoffnungsschimmer oder Frustration? In: Velo Secur ’90. Salzburg. Tagungsband, S. 75–90.
  17. StVO & 2 (4) und § 45 (9)
  18. Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung, zu § 2 Randnummern 9 ff.
  19. Förderfibel Radverkehr
  20. Nationaler Radverkehrsplan für Deutschland 2002 bis 2012, i Internetarchiv (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive) (pdf; 2,4 MB)
  21. NRVP 2020 beim BMVI
  22. S. W. R. Aktuell, S. W. R. Aktuell: Radverkehr wird Unifach an der Hochschule Karlsruhe. Abgerufen am 30. April 2020.
  23. Fahrradverkehr ist bald ein Studiengang. 21. April 2020, abgerufen am 30. April 2020.
  24. Kommentar zur Straßenverkehrsordnung, Marin Hoffer: StVO in der Fassung der „Drogen-Novelle“. ÖAMTC (Hrsg. und Verlag), Reihe Verkehrsrecht, Band I, Wien 2003
  25. Das Fahrrad im Straßenverkehr. In: Help.gv.at, 1. Jänner 2011. Abgerufen am 26. Juni 2011.
  26. Mobycon. Abgerufen am 30. April 2020 (nl-NL).
  27. mobycon.nl (PDF, 30. April 2020)



Kategorien: Radverkehr | Verkehrsplanung



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Stand der Informationen: 05.07.2020 02:14:43 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
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