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Organisation erdölexportierender Länder




[1] Organisation erdölexportierender Länder

Mitgliedstaaten der OPEC:
Afrika
 Algerien (1969)
 Angola (2007)
Äquatorialguinea Äquatorialguinea (2017)
Kongo Republik Republik Kongo (2018)
Libyen Libyen (1962)
Nigeria Nigeria (1971)
Gabun Gabun (1975–1994, 2016)
Asien
 Indonesien (1962–2008,
2015–2016)
Naher Osten
Irak Irak (1960)
Iran Iran (1960)
 Katar (1961–2018)
Kuwait Kuwait (1960)
Saudi-Arabien Saudi-Arabien (1960)
 Vereinigte Arabische Emirate (1967)
Südamerika
Ecuador Ecuador (1973–1992, 2007–2020)
Venezuela Venezuela (1960)

Die Organisation erdölexportierender Länder (kurz OPEC, von englisch Organization of the Petroleum Exporting Countries) ist eine 1960 gegründete internationale Organisation mit Sitz in Wien. Derzeit gehören dem Kartell dreizehn Staaten an: Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Gabun, Iran, Irak, die Republik Kongo, Kuwait, Libyen, Nigeria, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Venezuela.[2] Indonesien ist Ende 2016 ausgetreten. Katar verließ die OPEC im Januar 2019. Ecuador trat Ende Januar 2020 aus der OPEC aus.[3]

Fünf OPEC-Mitglieder (Saudi-Arabien, Iran, Kuwait, Venezuela, Vereinigte Arabischen Emirate) gehören zu den zehn größten Erdölförderern der Welt. Insgesamt fördern die OPEC-Mitgliedstaaten ungefähr 40 Prozent der weltweiten Erdölproduktion und verfügen über drei Viertel der weltweiten Erdölreserven. Nachdem einige Nicht-OPEC-Staaten ihr Ölfördermaximum überschritten haben, wird erwartet, dass der Einfluss der OPEC steigt. Andererseits stellen manche Experten (z. B. Matthew Simmons) die Angaben zu den Reserven in Frage, etwa die Saudi-Arabiens.

Inhaltsverzeichnis

Ziele


Das Ziel ist ein monopolisierter Ölmarkt, der sich gegen die Preisbildung auf dem Weltmarkt durch die Festlegung von Förderquoten für die einzelnen OPEC-Mitglieder und die Regelung der Erdölproduktion absichern kann. Durch die künstliche Verknappung oder Steigerung der Ölförderung soll der Preis für Erdöl weltweit nach Absprache aller OPEC-Mitgliedsländer so gedrückt, stabilisiert oder angehoben werden, dass er innerhalb eines festgelegten Zielpreiskorridors liegt. Dieser Zielpreiskorridor ist variabel, gilt aber als Richtwert über einen längeren Zeitraum.

Allerdings kommt es auch vor, dass sich einzelne Mitglieder nicht an die festgesetzten Förderquoten halten, sondern ihre eigenen wirtschaftlichen und politischen Ziele verfolgen. So kündigte beispielsweise Indonesien 2008 seinen Austritt an, da die OPEC-Preisvorstellungen für den größeren inländischen Markt eine höhere Belastung darstellen, als man durch teure Exporte wieder ausgleichen könnte. (Indonesien wurde 2008 durch abnehmende Fördermengen zum Netto-Importeur, verlor also seine Fähigkeit, mehr Öl zu fördern, als es für den Eigenbedarf benötigt.)

Als OPEC-Hardliner gelten vor allem Algerien, Iran, Libyen und Venezuela. So sprach der OPEC-Vorsitzende Chakib Khelil offen im französischen Sender France 24 von möglichen Preiserhöhungen auf bis zu 400 Dollar pro Fass, sofern darüber Einigkeit herrsche.

Andere OPEC-Länder geben den Forderungen der Industriestaaten nach weniger gedrosselten Förderquoten gegen die Gefahr einer Rezession teils aber auch nach. Als Gegenmaßnahme operieren einige OPEC-Staaten hingegen wieder verstärkt mit zahlungskräftigen Finanzinvestoren in den Märkten. Dies funktioniert so, dass staatliche Indexinvestoren über die eigenen Staatsfonds stärker in die gehandelten Rohstoffindizes investieren als die in den Medien oftmals angeführten sogenannten Spekulanten.

Kartelleigenschaften


Kartelltheoretisch lässt sich die OPEC wie folgt klassifizieren:

Mitglieder


Förderung in Millionen Tonnen[6][7]
Rang weltweit
(2018)
Staat 2000 2018 Anteil
in %
2018
2. Saudi-Arabien Saudi-Arabien 455,0 578,3 12,9
5. Irak Irak 128,8 226,1 4,9
6. Iran Iran 189,4 220,4 4,9
8.  VAE 123,1 177,7 4,0
9. Kuwait Kuwait 109,1 146,8 3,3
12. Nigeria Nigeria 105,4 98,4 2,2
16. Venezuela Venezuela 167,3 77,3 1,7
17.  Angola 36,9 74,6 1,7
18.  Algerien 66,8 65,3 1,5
21. Libyen Libyen 69,5 47,5 1,1
31. Kongo Republik Republik Kongo 13,1 17,0 0,4
35. Gabun Gabun 16,4 9,7 0,2
36. Äquatorialguinea Äquatorialguinea 4,5 8,7 0,2
 OPEC Gesamt 1747,8 39,0

Organe


Die obersten Organe der OPEC sind:

Die Ministerkonferenz
Jeder Mitgliedstaat ist in diesem wesentlichsten willensbildenden Organ durch den für Erdölwirtschaft bzw. Energie zuständigen Minister der Regierung vertreten. Jeder Mitgliedstaat ist gleich gewichtet (eine Stimme). Für gültige Entscheidungen ist ein Präsenzquorum von drei Fünfteln notwendig (derzeit neun von vierzehn Mitgliedern), für alle materiellen Entscheidungen (somit alle Fragen außer Verfahrensfragen) ist Einstimmigkeit nötig. Der Konferenz ferngebliebene Vollmitglieder können gefasste Entscheidungen im Nachhinein beeinspruchen und somit verhindern. Auf Vorschlag der Konferenz können Nichtmitglieder als Beobachter zur Konferenz geladen werden. Während der Konferenz wird ein Delegierter (Minister) zum Präsidenten gewählt, der den Vorsitz führt und den Titel bis zur Neuwahl seines Nachfolgers bei der folgenden ordentlichen Sitzung behält. Die Konferenz bestimmt die Ziele und Politik der Organisation und legt ihre Strategie fest, kann als einziges Organ die Statuten ändern, entscheidet über die Mitgliedschaft und wählt die anderen wesentlichen Organe. Darüber hinaus legt eine Generalklausel alle Kompetenzen der Organisation, die nicht expressis verbis anderen Organen zugewiesen wurden, in die Zuständigkeit der Ministerkonferenz. Tagungsort ist üblicherweise das Hauptquartier der Organisation in Wien.
Der Rat der Gouverneure
Jeder Mitgliedsstaat entsendet für zwei Jahre einen Gouverneur in den Gouverneursrat (die Ministerkonferenz hat diesbezüglich ein Veto). Der Gouverneursrat setzt die in Grundsätzen durch die Ministerkonferenz festgelegte Politik der Organisation um, erstellt das Budget der Organisation und spricht Empfehlungen an die Ministerkonferenz aus. Der Gouverneursrat soll zu mindestens zwei jährlichen Sitzungen zusammentreffen.
Das Sekretariat
Das Sekretariat ist für die Exekutive der Organisation unter Beachtung der Statuten sowie Beobachtung durch den Gouverneursrat zuständig. Es besteht aus dem Generalsekretär sowie dem zur Erledigung seiner Aufgaben nötigen Stab.

Darüber hinaus bestehen noch folgende Organe:

Generalsekretär
Der Generalsekretär ist gemäß den Statuten der offizielle Repräsentant und der ranghöchste Bedienstete der Organisation. Er koordiniert die Tätigkeit der Organisation entsprechend den Weisungen der Ministerkonferenz. Die Ministerkonferenz ernennt den GS auf Vorschlag der Mitgliedsstaaten für eine Periode von drei Jahren, eine einmalige Wiederwahl ist möglich. Der GS wird in Erfüllung seiner Tätigkeit von einem Stab an Mitarbeitern unterstützt, namentlich zwei Direktoren (jener der Research Division und jener der Support Services Division) sowie der sieben Abteilungsleiter. Derzeitiger Generalsekretär ist Mohammed Sanusi Barkindo.

Weiters wurden ein Rechtsbeirat (General Legal Council) sowie ein Interner Rechnungsprüfer eingerichtet.

Präsident


Der sogenannte Präsident der OPEC ist tatsächlich lediglich der Präsident der Ministerkonferenz und als solcher lediglich zum Vorsitz der Sitzung berufen, auf der er gewählt wurde. Er behält das Amt bis zur nächsten Sitzung der Ministerkonferenz (die statutengemäß halbjährlich stattfinden).[8]

Wirkungsweise und Einflussbereich


Die Organisation funktioniert folgendermaßen: Dreimal jährlich treffen sich die für Energie und Erdöl zuständigen Minister der OPEC-Mitgliedsländer zur Ministerkonferenz, um den Stand des Erdölmarktes zu beurteilen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten, die dazu dienen sollen, einen stabilen Ölmarkt sicherzustellen und gleichzeitig ihre eigenen Erdöl-Gewinne zu sichern. Diese Konferenz gibt anschließend die neuen Richtlinien preis. Wesentliche Richtlinien sind die Festlegung der Erdölförderquoten, die seit 1985 an die vorhandenen Reserven gekoppelt sind. Bei Überschreitung der festgelegten Quoten kann die Ministerkonferenz Sanktionen einleiten. (Dies ist jedoch bislang nicht eingetreten, weil die betreffenden Staaten ihre Ölvorkommen in der Vergangenheit deutlich – und anscheinend auch künstlich – nach oben korrigiert haben.)

Die Öffentlichkeitsarbeit führt das Sekretariat. Ihm unterliegen zudem die Aufgaben der Forschung im Bereich Energie und Finanzen, weiterhin werden Statistiken erstellt und veröffentlicht. Auch Vorträge und Seminare sind Aufgabenbereich des Sekretariats. Es verfügt auch über eine große Bibliothek, die den Vertretern der Mitgliedstaaten sowie Forschern und Studenten offensteht. Finanziert wird das Sekretariat durch Beiträge der Mitgliedstaaten. Der Repräsentant der OPEC ist der Generalsekretär, der auch Leiter des Sekretariats ist. Dieser wird entweder für drei Jahre gewählt oder alphabetisch durch das Rotationsprinzip für zwei Jahre ernannt. Abteilungen des Sekretariats sind: Forschung, Energiestudien, Wirtschaft und Finanzen, Datenservice, Personal und Verwaltung, OPECNA (OPEC News Agency), Büro des Generalsekretärs und Recht.

OPEC+


Weil der Weltmarktanteil der OPEC-Länder in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken ist, setzt die Organisation zunehmend auf die Kooperation mit nicht-OPEC-Staaten wie Russland, Kasachstan, Mexiko und Oman. In der Presse ist dann von OPEC+ die Rede

Im Dezember 2017 vereinbarten Russland und die OPEC, die Produktionskürzung von 1,8 Millionen Barrel/Tag bis Ende 2018 zu verlängern.[9]

Im April 2020, während der COVID-19-Pandemie, fand eine virtuelle Konferenz von OPEC+ statt. Die größten Förderländer einigten sich dabei darauf, eine Produktionskürzung um 9,7 Millionen Barrel pro Tag für Mai und Juni 2020 vorzunehmen. Das entspricht rund zehn Prozent der weltweiten täglichen Rohölproduktion. Von Juli bis Dezember 2020 soll die Produktion um täglich acht Millionen Barrel Öl gesenkt werden, zwischen Januar 2021 und April 2022 dann noch um sechs Millionen Barrel. Mit diesen Maßnahmen, auf die vor allem Saudi-Arabien und Russland pochten, will die OPEC den zuletzt stark gefallenen Ölpreis wieder nach oben treiben.[10][11]

Geschichte


Während der 1950er Jahre sank der Ölpreis wegen der Erschließung immer neuer Quellen und des damit verbundenen Überangebots auf dem Weltmarkt kontinuierlich ab, was zu schweren Verlusten in den Staatskassen der Ölförderländer führte. Um 1960 befanden sich mehrere von ihnen deshalb in ernsten Haushaltskrisen. In dieser Situation regte Saudi-Arabien die Gründung eines Förderkartells an. Es sollte nicht nur die Fördermenge kontrollieren, sondern auch ein Gegengewicht zu den großen Ölkonzernen bilden, die auf der Basis von Verträgen aus der Kolonialzeit ihre Gewinne weitgehend ohne Beteiligung der Staaten erwirtschafteten, auf deren Gebiet die Ölquellen lagen.

Am 14. September 1960 wurde die Organisation in Bagdad gegründet. Die Gründungsmitglieder waren Irak, Iran, Kuwait, Saudi-Arabien und Venezuela.[7] Bis 1975 schlossen sich acht weitere Staaten an: Katar (1961), Indonesien und Libyen (1962), die Vereinigten Arabischen Emirate (1967), Algerien (1969), Nigeria (1971), Ecuador (1973) und Gabun (1975). Ecuador und Gabun traten 1992 bzw. 1995 wieder aus. 2007 trat Angola bei, und am 17. November 2007 kehrte Ecuador nach 15-jähriger Pause in die Organisation zurück. Am 1. Juli 2016 trat auch Gabun der Organisation wieder bei. Indonesien trat im Januar 2009 aus, wurde im Dezember 2015 wieder aufgenommen und trat im Dezember 2016 erneut aus.[7]

Als erste Maßnahmen wurden eine weitgehende Verstaatlichung der Ölquellen, das zukünftige Absprechen der Fördermengen und eine erhöhte Besteuerung der Ölfirmen vereinbart. Letzteres sollte eine von der Fördermenge unabhängige Geldquelle eröffnen. Zunächst blieb die OPEC weitgehend wirkungslos und wurde auch weltweit als wenig schlagkräftig eingeschätzt, zumal sie nur einen kleinen Teil der Förderländer umfasste. Bis zum Ende der 60er Jahre konnte sie wenig gegen das geheime Kartell der Sieben Schwestern ausrichten, welches jede Regierung der OPEC Länder gegen die andere ausspielte.[12]

Siehe auch


Weblinks


Commons: OPEC  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. OPEC : Home. Abgerufen am 22. April 2020.
  2. Organization of the Petroleum Exporting Countries: Member Countries. November 2018, abgerufen am 14. November 2018 (englisch).
  3. https://app.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe-devisen/oelkartell-neuer-schlag-fuer-die-opec-ecuador-will-oelkartell-ende-januar-verlassen/25076358.html
  4. Quotenkartell Betriebswirtschaft-Lernen, abgerufen am 24. Oktober 2019.
  5. Andreas Forner: Volkswirtschaftslehre. Einführung in die Grundlagen. Springer-Verlag, 2013, S. 147.
  6. BP: Statistical Review of World Energy June 2019
  7. a b c BP World Energy Review 2019. BP, abgerufen am 6. Mai 2020 (englisch).
  8. OPEC: Conference Presidents In: opec.org, abgerufen am 19. Februar 2018.
  9. Sharp Trader Staff: OPEC to extend production cuts throughout 2018. 30. November 2017, abgerufen am 23. Dezember 2018 (amerikanisches Englisch).
  10. OPEC-Staaten hoffen auf höheren Ölpreis , tagesschau.de, 10. April 2020.
  11. Opec-Staaten einigen sich auf historische Begrenzung der Fördermenge , Handelsblatt, 13. April 2020.
  12. Frederick Henry Gareau: The United Nations and Other International Institutions: A Critical Analysis. Chicago 2002, S. 84.
  13. China's November crude oil imports
  14. Indonesien verlässt Opec. In: Die Presse Economist. 28. Mai 2008, abgerufen am 11. September 2018.
  15. OPEC: Pressemitteilung No 11/2009 vom 20. November 2009
  16. OPEC 156th Meeting concludes Abgerufen am 19. März 2010
  17. Net Oil Importer Indonesia set for Surprising Return to OPEC (Englisch)
  18. Indonesia May Return To OPEC But Won’t Cut Production
  19. Gabon returns to OPEC
  20. CIA Factbook: Equatorial Guinea
  21. OPEC Hauptseite: Equatorial Guinea facts and figures (Englisch)
  22. OPEC 174th Meeting concludes. In: opec.org. 22. Juni 2018, abgerufen am 22. Juni 2018.
  23. Katar steigt aus der OPEC aus. 3. Dezember 2018, abgerufen am 3. Dezember 2018.








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