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Ogier Ghislain de Busbecq




Ogier Ghislain de Busbecq (* 1522 in Comines bei Lille; † 28. Oktober 1592 auf Schloss Maillot in Saint-Germain-sous-Cailly bei Rouen), auch bekannt unter der latinisierten Form seines Namens Augerius Gislenius Busbequius, war ein Humanist, Diplomat und Botaniker.

Inhaltsverzeichnis

Leben


Ogier Ghislain de Busbecq kam 1520 in Flandern als uneheliches Kind von Georges Ghiselin II., Seigneur de Bousbecque, einem Ritter aus einem alten, angesehenen Geschlecht, und Catherine Hespiel, die vermutlich eine Magd war, zur Welt. Sein Vater hatte großes Interesse an einer fundierten Ausbildung seines Sohnes, so dass Busbecq ab seinem 13. Lebensjahr durch väterliche finanzielle Unterstützung in Löwen, Paris, Venedig, Bologna und Padua studieren konnte. Besonders in Löwen stand er unter dem Einfluss eines an Erasmus von Rotterdam geschulten Humanismus. Er soll sieben Sprachen (Flämisch (seine Muttersprache), Latein, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch und Slawonisch) fließend beherrscht haben. 1540 oder 1549 erfolgte seine Anerkennung als rechtmäßiger Sohn, wodurch seine spätere Karriere am Hofe ermöglicht wurde.

Wie schon sein Vater Diplomat in Diensten Kaiser Karls V. war, so trat auch Busbecq 1552 in den diplomatischen Dienst der Habsburgermonarchie ein. Mehrmals wurde er als Gesandter an den Hof Sultan Süleymans I. geschickt, um über einen Waffenstillstand zu verhandeln. Nach seiner Rückkehr (1562) war Busbecq in Wien Lehrer der Söhne Maximilians II. und dessen Tochter Elisabeth. Nach der Heirat Elisabeths mit dem französischen König Karl IX. 1570 wirkte er als ihr Hofmarschall in Paris, ab 1575 als Verwalter von Elisabeths Witwengütern in Frankreich. 1582 wurde er kaiserlicher Botschafter am französischen Hof.

Als Busbecq nach dem Tode Elisabeths im Herbst 1592 vom Kaiser die Erlaubnis erhielt, für ein halbes Jahr die Verwandten in seiner flämischen Heimat zu besuchen, musste er auf seinem Weg nach Belgien die durch Religions- und Bürgerkriege aufgewühlte Normandie durchqueren. Obwohl im Besitz aller nötigen Ausweispapiere, die ihm den Diplomatenstatus zusicherten, nahm ihn bei Rouen eine Soldateska der katholischen Liga gefangen und plünderte ihn aus. Diese Vorfälle setzten dem Siebzigjährigen dermaßen zu, dass er sich ein schweres Fieber zuzog, an dem er am 28. Oktober 1592, elf Tage nach den Übergriffen, in Saint-Germain-sous-Cailly verstarb. Sein Körper wurde in der dortigen Schlosskapelle beerdigt und sein Herz in einer Bleikapsel nach Bousbecque geschickt, wo man es in der Familiengrabstätte beigesetzt hat.

Diplomatischer Dienst

1552 wurde er Gesandtschaftssekretär in London, 1554 war er Begleiter von Don Pedro, dem Gesandten des römisch-deutschen Königs und späteren Kaisers Ferdinand I., der bei der Hochzeit von Philipp von Spanien und Maria von England anwesend war, um Ferdinands Glückwünsche zu überbringen.

Im Herbst des Jahres 1554 schickte Ferdinand I. Busbecq als Botschafter zu Süleyman I. nach Konstantinopel, damit er einen Waffenstillstand mit dem Osmanischen Reich aushandelte, um das geschwächte Reich der Habsburger zu entlasten. Busbecq brach am 23. November 1554 von Wien auf und reiste mit seinem Gefolge im Wagen zunächst nach Buda, von dort auf der Donau nach Belgrad, anschließend wieder auf dem Landweg über Nisch, Sofia und Adrianopel nach Konstantinopel. Am 20. Januar 1555 in Konstantinopel angekommen, fand Busbecq den Sultan jedoch nicht in seiner Residenz vor. Er erfuhr, dass sich Sultan Suleiman auf Reisen in Kleinasien befand, so dass er ihm in die alte Königsstadt Amasya nachreisen musste. Nach dreiwöchigem Warten reiste Busbecq ihm über Ankara hinterher, um schließlich am 7. April 1555 in Amasya in einer Audienz mit dem Sultan einen sechsmonatigen Waffenstillstand auszuhandeln. Als er den Sultan endlich antraf, hatte dieser augenscheinlich gerade keine Lust auf Friedensgespräche und wies ihn verächtlich mit den Worten „Güzel, Güzel“, „schön, schön“, ab.[1]

„Veluti fastidiens, nihil aliud respondit guam Giusel, Giusel: Hoc est, pulchre, pulchre.“

„Gleichsam verächtlich, antwortete er nichts anderes als Güzel, Güzel: Das heißt, schön, schön.“

Ogier Ghislain de Busbecq: 1595

Busbecq wurde Augenzeuge des Friedensschlusses von Amasya zwischen Süleyman I. und Schah Tahmasp I. von Persien. Er erkannte, dass der Sultan aufrichtig Frieden wünschte, und schöpfte daraus Hoffnung für seine eigene Mission.[2]

„Erga ipsum vero oratorem nullum honoris genus praetermissum; ut nos de veritate pacis minus dubitaremus.“

„Keine denkbare Ehre wurde [dem persischen Botschafter gegenüber] unterlassen, damit uns nicht der kleinste Zweifel an der Wahrhaftigkeit des Friedens käme.“

Ogier Ghislain de Busbecq: 1595

Schließlich konnte er die Botschaft des Kaisers überbringen und erhielt die Zusicherung eines sechsmonatigen Waffenstillstands. Busbecq traf im Juli 1555, nach nur etwa einmonatiger Reise, wieder in Wien ein. Im November 1555 verließ er Wien erneut und brach wieder nach Konstantinopel auf, wo er bis 1562 für sechs Jahre als Botschafter wirkte. Wie Busbecq seinerseits immer mehr das Vertrauen von Süleyman erwarb, wusste Busbecq umso gekonnter seine im Laufe der Jahre erworbenen Inneneinsichten in die angespannte innenpolitische Lage des osmanischen Reiches für seine Verhandlungsziele gegenüber Süleyman einzusetzen. Tatsächlich gelang es 1562 Busbecq, trotz sehr lückenhafter türkischer Sprachkenntnisse und trotz geringer diplomatischen Erfahrungen eine achtjährige Waffenruhe auszuhandeln, die jedoch bereits nach dem Tod Ferdinands 1564 ihr Ende fand.

1564 begleitete er die habsburgischen Erzherzöge an den spanischen Hof. Als Elisabeth 1570 den französischen König Karl IX. heiratete, folgte er ihr als Hofmarschall nach Paris. Nach dem Tod des Königs und Elisabeths Heimkehr nach Wien (1575) fungierte Busbecq als Verwalter ihres französischen Wittums, d. h. jener Gebiete in Frankreich, die Habsburg als Mitgift erhalten hatte. 1582 wurde er kaiserlicher Botschafter Rudolfs II. am französischen Hof. In seinen „Epistolae ad Rudolphum II.“ berichtete er von dieser Tätigkeit.[3]

Wissenschaftliche Verdienste

Sultan Süleyman schenkte Busbecq einige Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln, sowie Fliederpflänzchen. All dies brachte Busbecq mit nach Hause und führte diese Pflanzen unter Vermittlung seines Freundes Charles de l’Écluse (latin.: Carolus Clusius) in Westeuropa ein. Auf ihn geht die Bezeichnung der Tulpe (türkisch und persisch Lale) als Tulipa zurück: anscheinend hatte er den Namen des Turbans (türkisch tülbent), an dem gerne Blumen getragen wurden, für den Namen der Pflanze selbst gehalten.[4] Fälschlich hat man die Einführung der Lilie und der Rosskastanie in Europa auf ihn zurückführen wollen. Rosskastanien wurden jedoch 1576 von seinem Nachfolger in Konstantinopel, David I. Ungnad von Weissenwolff, nach Wien gesandt.

Während seines Aufenthalts in Konstantinopel begegnete Busbecq zwei Personen, die des Krimgotischen mächtig waren; die von ihm aufgezeichneten Wörter und Sätze sind unsere einzigen Zeugnisse dieser mittlerweile untergegangenen Sprache.

Bekanntheit unter klassischen Philologen erwarb sich Busbecq dadurch, dass er unterwegs in Ankara eine fast vollständig erhaltene Kopie der Res Gestae Divi Augusti, des Rechenschaftsberichts des römischen Kaisers Augustus, entdeckte, das sogenannte Monumentum Ancyranum. Andere Inschriften übersandte er an Clusius und Justus Lipsius, die von Heinrich Smetius und Jan Gruter publiziert wurden. Nicht weniger als 240 Handschriften gingen als Geschenke an die Wiener Hofbibliothek, darunter auch eine Prachthandschrift des Pedanios Dioskurides, die mit ca. 500 beschriebenen Pflanzenarten umfangreichste Pflanzenliste des Altertums (der Wiener Dioskurides). Ein Löwe und ein Ichneumon fanden ihren Weg in die kaiserlichen Sammlungen in Wien.

Die Turcicae Epistolae

Sein in vier Briefen vorgelegter Reisebericht auf Latein (Legationis Turcicae epistolae quattuor. Paris 1589 u. ö.; zuerst teilw. veröffentlicht u.d.T.: Itinera Constantinopolitanum et Amasianum et de re militari contra Turcas instituenda consilium. Antwerpen 1581/82) schildert ausführlich das Alltagsleben (z. B. die Karawansereien, Kleidungsgewohnheiten, Haustierhaltung, Gartenpflege, Behandlung von Frauen) und das politische System des osmanischen Reichs, das nach seiner schnellen Expansion und politischen Aufstieg seit 1450 jetzt erste innere Krisen erlebte. Sehr wahrscheinlich sind alle vier Briefe nach seiner Rückkehr 1562 von ihm überarbeitet worden, um einen einheitlichen Sprachduktus zu erreichen. Busbecq tritt uns in seinen Briefen als Renaissance-Humanist gegenüber, der mit großer Neugier, abgeklärt und wohlmeinend, Alltag und Lebensumstände einer außereuropäischen Kultur aufzeichnet. Busbecqs Berichte sind in schlichtem und elegantem Latein verfasst und werden deshalb noch heute im Lateinunterricht verwendet. Seine lakonische Sprache zeugt von feinem Humor und Weltoffenheit:[5]

„Illi nostram vestiendi rationem non minus mirabantur quam nos illorum.“

„Jenen kommt unsere Art uns zu kleiden nicht weniger merkwürdig vor, als uns die ihre.“

Ogier Ghislain de Busbecq: 1595

Beeindruckend ist Busbecqs unbefangene Neugier gegenüber der ihm fremden Religion und Kultur des Islam, angesichts der Tatsache, wie wenig zu dieser Zeit in Europa über „die Türken“ bekannt war.[6] Seine Beobachtungen zum Austausch diplomatischer Geschenke, beispielsweise dass kostbare Koranhandschriften als wertvollste Gabe angesehen werden, bestehen auch vor der heutigen kulturwissenschaftlichen Forschung.[7]

Epitaph

Justus Lipsius, einer der größten Humanisten dieser Zeit, verfasste für seinen Freund Busbecq ein Epitaph:

Augerius isthic est situs Busbequius.
Quis ille, quem virtutis et prudentiae
habuere carum, gratiâ, ipsi Caesares.
Hunc aula eorum vidit, aula et extera
Asiae tyranni. Quae viri felicitas!
Probavit haec et illa. In omni tempore,
in munere omni Nestorem se praebuit
lingua atque mente. Iam quies eum sibi
et patria haec spondebat; ecce sustulit
viam per ipsam miles incertum an latro.
Sed sustulit, simulque sidus Belgicae,
quod nunc choreas fulget inter astricas.

(„Augerius liegt hier, Busbequius. / Der, dessen Tugend und Klugheit / die Lieb’ und Gnad' der Kaiser selbst errang. / Ihn sah ihr Hof, der Hof auch des fernen / Asiens Beherrscher. Welch Glück für einen Menschen! / Er bewährte sich hier wie dort. Zu jeder Zeit, / in allem Dienst erwies er sich als Nestor / in Sprache und Geist. Schon hatt’ er sich / und ihm die Heimat Ruh versichert; siehe, ihretwegen ward er / aus seiner Bahn gerissen; ob von Söldner-, ob von Räuberhand, ist ungewiss. / Doch ward entrückt auch Belgiens Stern, / hell strahlt er nun in der Gestirne Tanz.“)[8]

Ehrungen


Nach ihm benannt sind die Pflanzengattungen Busbeckea Mart. aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) und Ogiera Cass. aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae).[9]

Zu Ehren von Busbecq wurde 1960 von niederländischen Tulpenzüchtern die Fahrt einer Postkutsche von Istanbul nach Rotterdam gesponsert. 400 Jahre nach dem Frühling 1560 wiederholte das Gespann, das am 30. März im Beisein von 300.000 Menschen in Istanbul gestartet war, die Reise und durchquerte dabei Griechenland, Jugoslawien, Österreich und Deutschland. Die zeitgenössische Presse berichtete in Belgrad, die Kutsche sei in der Stadt von einer halben Million Menschen gesehen worden. Gefahren wurde bis zur planmässigen Ankunft in Rotterdam am 6. Mai je nach Gelände zwei-oder vierspännig; dafür standen 9 Pferde zur Verfügung. Insgesamt waren auf der Kutsche und im Begleittross 18 Personen unterwegs.[10]

Schriften


Literatur


Weblinks


Einzelnachweise


  1. Ogier Ghislain de Busbecq: Legationis Turcicae Epistolae quatuor. Epistola prima. 1595, S. 75, abgerufen am 5. Dezember 2015 (Latein).
  2. Ogier Ghislain de Busbecq: Legationis Turcicae Epistolae quatuor. Epistola prima. Frankfurt am Main 1595, S. 79 (uni-mannheim.de abgerufen 7. Dezember 2015).
  3. Ogier Ghislain de Busbecq: Epistolae ad Rudolphum II. Imperatori. Leuven 1630 (online , abgerufen 8. Dezember 2015).
  4. Anna Pavord, The Tulip. London, Bloomsbury 1999, 54
  5. Ogier Ghislain de Busbecq: Legationis Turcicae Epistolae quatuor. Epistola prima. 1595, S. 77, abgerufen am 5. Dezember 2015 (Latein).
  6. Eckhard Leuschner, Thomas Wünsch (Hrsg.): Das Bild des Feindes. Konstruktion von Antagonismen und Kulturtransfer im Zeitalter der Türkenkriege. 1. Auflage. Gebr. Mann Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-7861-2684-3.
  7. Tim Stanley: Ottoman gift exchange: Royal give and take. In: Linda Komaroff. Gifts of the Sultan: The Arts of Giving at the Islamic Courts (Los Angeles Museum of Contemporary Art). Yale Univ Press, New Haven, CT 2011, ISBN 978-0-300-17110-5, S. 149−170.
  8. Übersetzung durch Benutzer:HajjiBaba nach dem hier wiedergegebenen Text, Quelle unbekannt.
  9. Lotte Burkhardt: Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition. Teil I und II. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 doi:10.3372/epolist2018.
  10. The Carriage Journal, Band 8 (1970), Nummer 3, Winter 1970, Verlag The Carriage Association of America, 1970, S. 132–134
  11. Siehe auch die didaktische Literatur: Jürgen Behrens (Hrsg.): Briefe aus der Türkei. Der Gesandte Ogier de Busbecq im Reich Sultan Süleymans des Prächtigen (Studio. Kleine lateinische Texte zur Unterhaltung, zum Nachdenken und Weiterlesen, Band 7). C. C. Buchner, Bamberg 1998 (32 S., Schulauswahl), ISBN 3-7661-5727-2; Josef Rabl: Der Blume aus dem Morgenlande auf der Spur. Ein Basiskurs Latein fährt in die Niederlande und befasst sich mit der Kulturgeschichte der Tulpe. In: Latein und Griechisch in Berlin und Brandenburg. Jg. 44, Heft 3 (2000), S. 103–105. Hermann Wiegand: Imago Turcae. Das Türkenbild der frühen Neuzeit im Lateinunterricht der Oberstufe. In: Der Altsprachliche Unterricht. Jg. 36, Heft 6 (1993), S. 12–31, bes. 19–22 (zu Busbecqs Stil und Darstellungsintention) und S. 28–31 (7 lateinische Textabschnitte mit Vokabelangaben).



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