Museum - de.LinkFang.org

Museum

Ein Museum (altgriechisch μουσεῖον mouseîon ursprünglich ein Heiligtum der Musen) ist „eine gemeinnützige, auf Dauer angelegte, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung im Dienste der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zum Zwecke des Studiums, der Bildung und des Erlebens materielle und immaterielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt.“[1] ICOM (Paris) hat die Definition in der Satzung festgelegt:

“A museum is a non-profit, permanent institution in the service of society and its development, open to the public, which acquires, conserves, researches,communicates and exhibits the tangible and intangible heritage of humanity and its environment for the purposes of education, study and enjoyment.”[2]

Inhaltsverzeichnis

Etymologie


Das Wort Museum (altgriechisch μουσεῖον mouseîon) taucht zum ersten Mal in der hellenistischen Antike auf und bezeichnete ein Heiligtum der Musen. Das im 3. Jahrhundert v. Chr. gegründete Museion von Alexandria war eine der bedeutendsten Forschungseinrichtungen der Antike, ihm angegliedert war die Bibliothek von Alexandria. 1546 erscheint der erste gedruckte „Museums“-Katalog von dem Humanisten Paolo Giovio über einen Teil seines Hauses im italienischen Como: „Musaei Joviani Descriptio“.[3] Von da an diente das Wort der Bezeichnung verschiedener Sammlungen. Als allgemeiner Begriff in der Öffentlichkeit fungiert die Bezeichnung erst seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert (neben Pinakothek oder Glyptothek).

Übersicht


Ziel eines Museums ist es, materielle und immaterielle Zeugnisse zu einem bestimmten Thema fachgerecht und dauerhaft aufzubewahren und den Besuchern zugänglich zu machen. Erst hierdurch werden aus Deponaten Exponate. Dies geschieht in Dauer- und Wechselausstellungen; Bestände, die man aus Platzmangel nicht ständig zeigen kann (Deponate), werden im Depot verwahrt.

Der Kustos ist der Verantwortliche einer Museumssammlung, der Kurator ist der Planer einer Ausstellung. Meistens wird heute von den Besuchern ein Eintrittsgeld erhoben, das dem Erhalt der Sammlung und der Anlage zugute kommt.

In einem Konzept des museum of ideas geht es – statt der Gegenstände – um Ideen und Konzepte. Es dient außerdem als Ort der Diskussion und des thematischen Austausches.

Ein Museum, das Teil einer Universität ist, wird auch Universitätsmuseum genannt. Meist wird dort die Geschichte der jeweiligen Universität dargestellt und entsprechende Exponate gezeigt. Zu den bekanntesten solcher Universitätsmuseen in Deutschland zählen das Museum der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg oder das „Uniseum“ der Universität Freiburg. Ein anderes Konzept verfolgt das 2006 gegründete, dezentrale Museum der Universität Tübingen. Das vor allem wissenschaftsgeschichtlich und kulturwissenschaftlich ausgerichtete MUT will die besondere Bedeutung der Forschungs-, Lehr- und Schausammlungen Tübingens in temporären, interdisziplinären und forschenden Ausstellungen vermitteln. Damit sollen die lange Geschichte, große Vielfalt sowie außergewöhnliche Vollständigkeit und Qualität der wissenschaftlichen Sammlungen der Universität Tübingen unterstrichen und in einen neuen, wissensorientierten Kontext gestellt werden.

Eine besondere Rolle spielen Sammlermuseen, Privatmuseen, kirchliche Museen und Firmenmuseen. Sie erhalten und präsentieren die historischen Sammlungen z. B. von Institutionen, Betrieben oder Konzernen. Sie sollen mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit auch das Bild der Institution in der Öffentlichkeit beeinflussen.

Heute leiden fast alle Museen unter Budgetknappheit. Die obige Definition sollte daher kein Hindernis sein, durch ansprechende Präsentationen und Ausstellungsräume genügend Publikum anzulocken. In gewisser Weise müssen Museen auch dem Zeitgeist Rechnung tragen und den Besuchern eine klare Struktur, Zusammenhänge und auch die Möglichkeit zu eigenem Handeln bieten.

In Deutschland und Österreich ist der Begriff Museum nicht geschützt. Um trotzdem einen gewissen Standard für Museen zu gewährleisten, wurde im Jahr 2002 in Österreich das Museumsgütesiegel von ICOM-Österreich und dem Museumsbund Österreich geschaffen.[4]

Museen sind als Teil des kulturellen Erbes in vielen Kriegen und bewaffneten Konflikten eines der Primärziele und damit von Zerstörung und Plünderung bedroht. Oft soll dabei das kulturelle Erbe des Feindes nachhaltig beschädigt oder gar vernichtet werden. Nationale beziehungsweise internationale Koordination hinsichtlich militärischer und ziviler Strukturen zum Schutz von Museen betreibt Blue Shield International mit Sitz in der niederländischen Stadt Den Haag.[5][6][7] Dabei kann es auch wichtig sein, trotz der teilweisen Auflösung von staatlichen Strukturen und der sehr unklaren Sicherheitslage infolge der Kriege und Unruhen robuste Unternehmungen zum Schutz der Museen samt deren Kulturgütern durchzuführen.[8] Grundsätzlich sollen bei Katastrophen im Hinblick auf Museen und sonstigen Kulturgutträgern idealerweise durch Blue Shield vermittelte bzw. organisierte lokale Bündnisse samt Hilfe aus erreichbaren Drittstaaten eine schnelle Schadensbegrenzung bewirken.[9]

Geschichte


Museen gingen oftmals aus Wunder- oder Kunstkammern des Adels oder kirchlicher Würdenträger oder speziellen privaten Kunstsammlungen hervor.[10]

Als eines der ältesten Museen der Welt gilt Schloss Ambras, welches in seiner Funktion heute immer noch besteht und darüber hinaus noch die Kunst- und Wunderkammer von Ferdinand II. als einzige am ursprünglichen Ort erhaltene Kunstkammer der Renaissance enthält. Der erste museale Gebäudetrakt (und damit der erste Museumsbau) nördlich der Alpen war die zwischen 1558 und 1563 erbaute Kunstkammer der Wiener Hofburg, deren Fundamente im März 2013 entdeckt wurden.[11] In Basel erwarb die Stadt 1661 eine vom Verkauf ins Ausland bedrohte private Sammlung, das Amerbach-Kabinett, und machte sie 1671 öffentlich zugänglich. 1688 eröffnete Johann Daniel Major in Kiel ein öffentliches natur- und kulturgeschichtliches Landesmuseum, das Museum Cimbricum. In Braunschweig wurde 1754 das Herzog Anton Ulrich-Museum eröffnet. Es war nach dem Britischen Museum das zweite öffentliche Museum der Welt, aber das erste öffentliche Museum des europäischen Kontinents.

In einigen Städten im deutschen Sprachraum kam es im 19. Jahrhundert zu bürgerlichen Gründungen von Museen, beispielsweise das Städel-Museum in Frankfurt am Main. Vielfach sind Vereine auch in kleinerem Stil bzw. für lokale Gegebenheiten tätig geworden, z. B. in Heimatmuseen oder Bergbaumuseen.

Heute ziehen Museen in London und Paris besonders viele Besucher an; unter den zehn meistbesuchten Museen der Welt befand sich 2011 keines in Deutschland.[12] Häufig wird in Museen investiert, um das internationale Prestige von Städten zu erhöhen.[13]

Mittels besonderer Formen wie dem Erlebnismuseum trägt man dem gewandelten Besucherinteresse Rechnung.

Funktionen, Aufgaben, Tätigkeiten, Schutz


Neben der Museumspädagogik, der Restaurierung und Werterhaltung unterhalten sämtliche Museen Schausammlungen (ständige Ausstellungen) sowie sehr häufig Sonderausstellungen (auch mit Werken anderer Museen). Weitere Aufgaben können die Führung einer Studiensammlung oder eines Magazins sein. Manche Museen unterhalten zudem Bibliotheken. Teilweise wird der Standpunkt vertreten, Museen respektive deren Kuratoren sollten auch in der Forschung tätig sein.[14]

Das in Museen gespeicherte Kulturgut ist in vielen Ländern durch Naturkatastrophen, Kriege, terroristische Anschläge oder sonstige Notfälle bedroht. Dazu ist ein international wesentlicher Aspekt eine starke Bündelung vorhandener Ressourcen sowie die Vernetzung vorhandener Fachkompetenzen, um den allfälligen Verlust oder die Beschädigung von Kulturgut zu verhindern bzw. Schäden so gering wie möglich zu halten. Internationaler Partner für Museen ist dabei gemäß der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut von 1954 und deren 2. Protokoll von 1999 die „Association of National Committees of the Blue Shield“. Aus rechtlichen Gründen gibt es international gesehen viele Kooperationen zwischen Museen, Bibliotheken und Archiven einerseits und den lokalen Blue Shield Organisationen andererseits.[15]

Umfangreiche Missionen durch Blue Shield zum Schutz von Museen und Kulturgütern in bewaffneten Konflikten gab es zum Beispiel 2011 in Ägypten und Libyen, 2013 in Syrien und 2014 in Mali bzw. im Irak.[16] Insbesondere für Krisengebiete werden dabei „No Strike Listen“ erstellt, um Museen vor Luftschlägen zu schützen.[17]

Museologie, Museumskunde, Museographie


Gegenstand der Museologie ist nicht das Museum, auch wenn dies naheliegen mag. Museologie ist im echten Sinne eine Wissenschaft, die sich mit dem Phänomen der Musealität befasst. Hierbei steht die Frage im Mittelpunkt, ob und in welchem Umfang ein Objekt Bedeutungsträger für seine Umwelt ist. Von zentralem Interesse ist dabei das Beziehungsgeflecht, in dem ein Objekt wahrgenommen wird. Dies gilt sowohl für den Ursprungs- und Verbringungskontext des Objektes, wie auch für Konnotationen, die das Objekt bzw. dessen Bild durch den Wissens- und Erfahrungshintergrund des Betrachters erhält.

Von praktischer Relevanz sind die Erkenntnisse der Museologie vor allem für die Analyse und Ausgestaltung der objektgebundenen Kommunikation zwischen Ausstellungsmacher und Besucher. Als Begründer der Museologie können Samuel Quiccheberg und Johann Daniel Major gelten. Die moderne Museologie etablierte Zbynek Z. Stránský (Brno/Brünn). Fortgeführt und ausgeweitet wurden seine Arbeiten im deutschsprachigen Raum u. a. durch Friedrich Waidacher (Graz), dessen Handbuch für Allgemeine Museologie als eines der Standardwerke für die moderne Museologie gilt.

Museologie wird in Europa vor allem im Vereinigten Königreich und in den Niederlanden sowie in Finnland, Tschechien und Kroatien gelehrt. In Deutschland wurde im Herbst 2010 die Professur für Museologie von Guido Fackler an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg eingerichtet. Hier werden der Bachelorstudiengang Museologie und materielle Kultur und die Masterstudiengänge Museumswissenschaft/Museum Studies, Museum und alte Kulturen/Museum and Ancient Cultures und Sammlungen – Provenienz – Kulturelles Erbe angeboten. Des Weiteren besteht für qualifizierte Studierende im Promotionsstudiengang Museumswissenschaft/Museum Studies die Möglichkeit, in einem museologischen Forschungsfeld zum Doktor der Philosophie zu promovieren.[18] In Leipzig gibt an der HTWK den Bachelorstudiengang Museologie.[19]

Im Gegensatz zur Museologie im engeren Sinne beschäftigt sich die, z. B. an der HTW Berlin gelehrte Museumskunde mit museumspraktischen Fragen. Des Weiteren gibt es einen Masterstudiengang Museumsmanagement und -kommunikation (ebenfalls HTW Berlin). In der Schweiz gibt es einen Nachdiplomkurs Museumspraxis mit dem Titel Certificate of Advanced Studies an der Hochschule in Chur.

Unter Museographie schließlich versteht man museale Inszenierungskunst. Hierbei handelt es sich um die Umsetzung der Szenographie auf die museale Ausstellung.[20]

Museumspädagogik, Vermittlung im Museum


Die Wissenschaft und Lehre von der Vermittlung des Sammlungsgutes ist die Museumspädagogik.

Museen als Veranstaltungsraum


Museen werden auch als Orte für Veranstaltungen verwendet, die in einem außergewöhnlichen Rahmen stattfinden sollen. Gründe für die Museen sind der Brückenschlag zu der Thematik des Museums ansonsten eher fernstehenden Personen und die Erschließung zusätzlicher Einnahmequellen für die eigene Arbeit. Beispiele für Museen, die neben ihrer eigentlichen Arbeit auch als Veranstaltungsraum fungieren:

Messen


Museen nach Museumsarten


Das Institut für Museumsforschung unterscheidet zwischen neun Museumsarten:[26]

  1. Volkskunde- und Heimatkundemuseen: Volkskunde, Heimatkunde, Bauernhäuser, Mühlen, Landwirtschaft, Orts- und Regionalgeschichte
  2. Kunstmuseen: Kunst, Kirchenschätze, sakrale Kunst, Film, Fotografie
  3. Designmuseen: Design, Architektur, Kunsthandwerk, Keramik und Glas
  4. Schloss- und Burgmuseen: Schlösser und Burgen mit Inventar, Klöster mit Inventar, historische Bibliotheken
  5. Naturkundliche Museen: Zoologie, Botanik, Veterinärmedizin, Naturgeschichte, Geowissenschaften, Paläontologie, Naturkunde
  6. Naturwissenschaftliche und technische Museen: Technik, Verkehr, Bergbau, Hüttenwesen, Chemie, Physik, Astronomie, Technikgeschichte, Humanmedizin, Pharmazie, Industriegeschichte, andere zugehörige Wissenschaften
  7. Historische und archäologische Museen: Historie (nicht traditionelle Ortsgeschichte), Gedenkstätten (nur mit Ausstellungsgut), Personalia (Historie), Archäologie, Ur- und Frühgeschichte, Militaria
  8. Sammelmuseen mit komplexen Beständen: Mehrere Sammlungsschwerpunkte aus den Bereichen 1–6 und 8
  9. Kulturgeschichtliche Spezialmuseen: Kulturgeschichte, Religions- und Kirchengeschichte, Völkerkunde, Kindermuseen, Spielzeug, Musikgeschichte, Brauereiwesen und Weinbau, Literaturgeschichte, Feuerwehr, Musikinstrumente, weitere Spezialgebiete
  10. Mehrere Museen in einem Museumskomplex: Mehrere Museen mit unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkten, die im selben Gebäude untergebracht sind.

Museen nach Orten oder Ländern


Museumsportale im Internet erlauben die weitergehende Recherche nach Museen.

Siehe auch


Literatur


Allgemein
Geschichte
Museumsanalyse
Museumsdidaktik
Museumspädagogik

Siehe: Museumspädagogik#Literatur

Museologie

Siehe: Museologie#Literatur

Fallstudien
Fachzeitschriften

Weblinks


 Commons: Museum  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
WiktionaryWiktionary: Museum – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikiquote: Museum – Zitate

Einzelnachweise


  1. Museumsdefinition. ICOM Deutschland, 2010, abgerufen am 12. September 2017.
  2. ICOM Statutes. (PDF; 455 kB) Article 3 Section 1. „Museum“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: icom.museum. International Council of Museums, 9. Juni 2017, S. 3, archiviert vom Original am 14. März 2018; abgerufen am 27. August 2018 (englisch).
  3. Wolfgang Kemp: Kunst kommt ins Museum. In: Funkkolleg Kunst, Studienbegleitbrief 3. S. 41.
  4. Österreichisches Museumsgütesiegel. ICOM – Österreichisches Nationalkomitee, abgerufen am 5. Dezember 2015.
  5. vgl. Isabelle-Constance v. Opalinski: Schüsse auf die Zivilisation. In: FAZ. vom 20. August 2014.
  6. Karl Habsburg im Interview. In: Missbrauch von Kulturgütern ist strafbar. In: Wiener Zeitung. 29. Juni 2012.
  7. Eden Stiffman: Cultural Preservation in Disasters, War Zones. Presents Big Challenges. In: The Chronicle Of Philanthropy. 11. Mai 2015.
  8. Corine Wegener, Marjan Otter: Cultural Property at War: Protecting Heritage during Armed Conflict. In: The Getty Conservation Institute: Newsletter. 23.1, Frühjahr 2008.
  9. Markus Walz (Hrsg.): Handbuch Museum. Geschichte, Aufgaben, Perspektiven. 2016, S. 238 ff.
  10. Geschichte & Definition. (Nicht mehr online verfügbar.) In: museumsbund.de. Deutscher Museumsbund, archiviert vom Original am 28. September 2007; abgerufen am 5. Dezember 2015.
  11. Nina Schedlmayer: Schatz-Puzzle. In: Profil. Nr. 13/2013, 25. März 2013, S. 108–109 (online [abgerufen am 5. Dezember 2015]).
  12. Die meistbesuchten Museen der Welt. In: Der Tagesspiegel. 15. Oktober 2012, abgerufen am 5. Dezember 2015 (Zahlen für 2011, Quelle: Arts Newspaper).
  13. Ulrike Knöfel: Goldenes Zeitalter. In: Der Spiegel. Nr. 14, 2013, S. 124–126 (online 30. März 2013).
  14. Hanno Rauterberg: Forschung im Museum: Sammeln, sortieren, enträtseln. In: Zeit Online. 1. Juli 2010, abgerufen am 5. Dezember 2015.
  15. Vgl. z. B. Marilyn E. Phelan: Museum Law: A Guide for Officers, Directors, and Counsel. 2014, S. 419 ff.
  16. vgl. Homepage des U.S. Committee of the Blue Shield, abgerufen am 26. Oktober 2016; Isabelle-Constance v. Opalinski: Schüsse auf die Zivilisation. In: FAZ. 20. August 2014; Hans Haider: Missbrauch von Kulturgütern ist strafbar. In: Wiener Zeitung. 29. Juni 2012.
  17. vgl. Peter Stone Inquiry: Monuments Men. In: Apollo – The International Art Magazine. 2. Februar 2015; Mehroz Baig: When War Destroys Identity. In: Worldpost. 12. Mai 2014; Fabian von Posser: Welterbe-Stätten zerbombt, Kulturschätze verhökert. In: Die Welt. 5. November 2013; Rüdiger Heimlich Wüstenstadt Palmyra. Kulturerbe schützen bevor es zerstört wird. In: Berliner Zeitung. 28. März 2016.
  18. Museologie und Museumswissenschaft/Museum Studies an der Universität Würzburg. Professur für Museologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, abgerufen am 13. September 2017.
  19. Bachelorstudiengänge: Museologie. HTWK Leipzig, abgerufen am 13. September 2017.
  20. Martin Roth: Scenographie. Zur Entstehung von neuen Bildwelten im Themenpark der EXPO 2000. In: Deutscher Museumsbund (Hrsg.): Museumskunde. Band 66, Heft 1. Holy-Verlag, Berlin 2001, S. 25 („Das wesentliche Grundelement der Scenographie […] ist die Interpretation der Inhalte mit künstlerischen Mitteln.“).
  21. Offizielle Website der Mutec Messe
  22. Offizielle Website der Museum Connections Messe (französisch, englisch)
  23. Museum Connections. In: ExpoDatabase.de. Abgerufen am 13. Mai 2018.
  24. Offizielle Website der Cultura Suisse Messe (deutsch, englisch, französisch)
  25. Cultura Suisse. In: ExpoDatabase.de. Abgerufen am 13. Mai 2018.
  26. Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Institut für Museumsforschung (Hrsg.): Statistische Gesamterhebung an den Museen der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2008. Heft 63, 2009, ISSN 0931-7961 (zib.de [PDF; 692 kB; abgerufen am 5. Dezember 2015]).



Kategorien: Museum


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