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Monteroni d’Arbia



Monteroni d’Arbia
Staat Italien
Region Toskana
Provinz Siena (SI)
Koordinaten 43° 14′ N, 11° 25′ O
Höhe 161 m s.l.m.
Fläche 105 km²
Einwohner 9.070 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte 86 Einw./km²
Postleitzahl 53014
Vorwahl 0577
ISTAT-Nummer 052017
Volksbezeichnung Monteronesi
Schutzpatron Giusto e Donato (25. Februar)
Website Monteroni d’Arbia

Panorama von Monteroni d’Arbia

Monteroni d’Arbia ist eine italienische Gemeinde der Provinz Siena in der Region Toskana mit 9070 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2018).

Inhaltsverzeichnis

Geografie


Der Ort erstreckt sich über 105 km². Er liegt etwa 13 km südöstlich der Provinzhauptstadt Siena und ca. 60 km südöstlich der Regionalhauptstadt Florenz in der Landschaft Crete Senesi. Monteroni liegt in der klimatischen Einordnung italienischer Gemeinden in der Zone D, 1 621 GG[2].

Die wichtigsten Flüsse im Gemeindegebiet sind der Arbia (13 km im Gemeindegebiet), der Biena (5 km), der Sorra (17 km), der Stile (7 km) und der Tressa (4 km).[3]

Zu seinen Ortsteilen zählen Lucignano d’Arbia, Le More, Cuna, Grotti, Ponte a Tressa, Ponte d’Arbia, Quinciano, Radi (Radi di Creta[4]) und Ville di Corsano.[5]

Die Nachbargemeinden sind Asciano, Buonconvento, Murlo, Siena und Sovicille.

Geschichte


Der Name stammt vom Hügel Monte Roni und liegt am Fluss Arbia. Der Ortskern entstand um die 1322 errichtete Mühlenfestung herum und war im Mittelalter eng an Santa Maria della Scala und Siena gebunden, in dessen Einflussbereich er bis 1554 blieb. In diesem Jahr zerstörte der Marchese di Marigiano den Ort im Konflikt von Florenz und Siena. Monteroni d’Arbia war danach lange Zeit unter der Verwaltung des Stadtvogts von Buonconvento. In der Zeit Napoleons wurde 1810 die Gemeinde konstruiert.

Sehenswürdigkeiten


Verkehr


Städtepartnerschaft


Literatur


Weblinks


Commons: Monteroni d’Arbia  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2018.
  2. Webseite der Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l’energia e lo sviluppo economico sostenibile (ENEA), abgerufen am 14. Dezember 2012 (italienisch) (PDF; 330 kB)
  3. Offizielle Webseite des Sistema Informativo Ambientale della Regione Toscana (SIRA) zu den Flüssen im Gemeindegebiet von Monteroni d’Arbia , (italienisch), abgerufen am 5. Januar 2016
  4. a b Emanuele Repetti: Radi di Creta. In: Dizionario Geografico Fisico Storico della Toscana (1833–1846)
  5. Offizielle Webseite des ISTAT (Istituto Nazionale di Statistica) zu den Einwohnerzahlen 2001 in der Provinz Siena, abgerufen am 5. Januar 2017 (italienisch)
  6. Istituto e Museo di Storia della Scienza (IMSS) Florenz , abgerufen am 2. März 2013 (italienisch/englisch)
  7. a b c d e f g h Guiducci: I Luoghi della Fede
  8. Ovidio Guaita: Le Ville della Toscana. Newton & Compton Editori, Rom 1997, ISBN 88-8183-787-0, S. 409 ff.
  9. Augusto Codogno: Storia di Sant’Agostinello, chiesa depredata. Abrufbar auf den Seiten von Il Cittadino online, 26. November 2014 (abgerufen am 5. Januar 2016, italienisch)
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Quelle: Wikipedia - https://de.wikipedia.org/wiki/Monteroni d’Arbia (Autoren [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0


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