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Merzig



Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt Merzig im Saarland. Für weitere Bedeutungen siehe Merzig (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte

Basisdaten
Bundesland: Saarland
Landkreis: Merzig-Wadern
Höhe: 178 m ü. NHN
Fläche: 108,81 km2
Einwohner: 29.745 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 273 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 66651–66663
Vorwahlen: 06861, 06869
Kfz-Kennzeichen: MZG
Gemeindeschlüssel: 10 0 42 113
Stadtgliederung: 17 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Brauerstraße 5
66663 Merzig
Website: www.merzig.de
Bürgermeister: Marcus Hoffeld (CDU)
Lage der Stadt Merzig im Landkreis Merzig-Wadern

Merzig (im örtlichen, moselfränkischen Dialekt Meerzisch/Miërzësch) ist eine Kreisstadt im Saarland und Verwaltungssitz des Landkreises Merzig-Wadern mit rund 30.000 Einwohnern in 17 Stadtteilen auf 108 km². Merzig liegt an der Saar und erstreckt sich weit in die umliegenden Höhen (Saargau) und Seitentäler.

Inhaltsverzeichnis

Geografie


Geografische Lage

Geografisch liegt die nordsaarländische Kreisstadt Merzig zwischen Saarbrücken und Trier – jeweils 50 Kilometer entfernt – in einer länglich gestreckten Talaue der Saar. Metz in Frankreich und Luxemburg sind ebenfalls jeweils 50 Kilometer entfernt. Das Stadtgebiet erstreckt sich von diesem „Merziger Becken“, in dem sich rechts und links der Saar die größeren Stadtteile finden, über insgesamt 108 km² bis zu den rechts und links ansteigenden Höhen des Saargaues. Im Stadtkern liegt Merzig 175 m über dem Meeresspiegel, die umliegenden Gauhöhen steigen bis auf 417 m auf. 3.108 ha Wald, 60 ha Erholungsflächen wie Park- und Grünanlagen, 5.862 ha landwirtschaftlich und gärtnerisch genutzter Flächen und 128 ha Gewässer machen Merzig mit einem Grünflächenanteil von über 80 Prozent zu einer „grünen“ Stadt.[2]

Nachbargemeinden

An Merzig grenzen folgende Gemeinden: Beckingen in Südosten, Mettlach im Nordwesten, Losheim am See im Nordosten und Rehlingen-Siersburg im Südwesten.

Stadtgliederung

Die Stadt gliedert sich seit der Gebiets- und Verwaltungsreform 1974 in 17 Stadtteile (Einwohnerzahlen Stand 30. Juni 2011):

Stadtteil Einwohner
Ballern 1.189
Besseringen 2.979
Bietzen 968
Brotdorf 3.733
Büdingen 310
Fitten 706
Harlingen 565
Hilbringen 2.569
Mechern 834
Stadtteil Einwohner
Menningen 635
Merchingen 939
Merzig 10.934
Mondorf 768
Schwemlingen 2.186
Silwingen 387
Weiler 350
Wellingen 291

Klima

Der Jahresniederschlag beträgt 882 mm. Der trockenste Monat ist der September. Am meisten regnet es im November. 76 % der Messorte des Deutschen Wetterdienstes zeigen niedrigere Werte an; der Niederschlag liegt somit im oberen Drittel. Die jahreszeitlichen Niederschlagschwankungen liegen im unteren Drittel. In 22 % aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger.

Geschichte


Entwicklung des Namens

  369 Martiaticum
  870 Martia
1338 Mertzige
1478 Mertzych
1497 Mertzig
1499 Mertzigh, Mertzych

Frühgeschichte

Die älteste Erwähnung Merzigs findet sich lt. Kell in einem Befehl des weströmischen Kaisers Valentinians, erlassen während seines Aufenthaltes in „Mansio praedium Martiaticum“ am 4. Juni 369.[3] Ausgangs des Merchinger Tales im Distrikt Hangenfeld vermutet man die römische Siedlung, da im Bereich des Zusammenflusses des Ritzerbaches in den Seffersbach vielfältige römische Funde gemacht wurden.

Mittelalter

Karl der Kahle schenkte das Krongut Merzig dem Trierer Erzbischof Bertolf anlässlich dessen Bischofsweihe im Jahre 869. Im 12. und 13. Jahrhundert diente dem Kurfürsten das Ministerialgeschlecht derer von Merzig. Der Erzbischof von Trier verfügte in Merzig über Vogteirechte. Merzig war in sieben Vogteien aufgeteilt, „die Vogtei“ des Erzbischofs, die vereinigte „Schultheißerei“ mit der „Montclairer Vogtei“, die „Rischerei“, die „Mettlacher Vogtei“, die „Brückerei“ und die „Propstei“.

Auf der Merziger Gemarkung existiert die Wüstung Wolkessen oder Wolkesingen, erwähnt 1337 in den Urkunden der Abtei Mettlach. Im 11. Jahrhundert wurde Merzig Hauptort des gleichnamigen Landkapitels, dem 45 Pfarreien angehörten. Merzig kam ab dem 11. Jahrhundert in das Spannungsfeld der expandierenden Mächte Kurtrier und Lothringen. 1333 konnte Trier mit dem mächtigen Kurfürst Balduin gegenüber dem Herzog Rudolf von Lothringen in dem Mannengericht „zu den Bäumelen“ seine Rechte u. a. über Merzig durchsetzen. Nach dem Erstarken des lothringischen Herrscherhauses entstand eine Pattsituation, und ab 1368 wurde Merzig mit dem Bezirk Merzig-Saargau von Kurtrier und Lothringen gemeinschaftlich verwaltet.

Neuzeit

Dieses Kondominium existierte ungefähr 400 Jahre bis 1778, ab 1766 gemeinsam mit Frankreich, dem Rechtsnachfolger von Lothringen. Nach der Teilung des Kondominiums kam Merzig bis 1794 zu Kurtrier, wurde aber bald von den französischen Revolutionstruppen besetzt. Nach dem Ende der französischen Besetzung kam es 1815 zur neuen preußischen Rheinprovinz. Erst zum 25. Mai 1857 wurden die Stadtrechte der Stadt Merzig vom preußischen König ausdrücklich anerkannt.

Eingemeindungen


Am 1. Januar 1974 wurden die bisher eigenständigen Gemeinden Ballern, Besseringen, Bietzen, Brotdorf, Büdingen, Fitten, Harlingen, Hilbringen, Mechern, Menningen, Merchingen, Mondorf, Schwemlingen, Silwingen, Weiler und Wellingen eingegliedert.[4]

Politik


Stadtrat

Gewinne und Verluste

Sitzverteilung im Stadtrat Merzig: (Stand: Kommunalwahlen im Saarland 2019)

Partei Stimmen in % Sitze
CDU 5.961 39,8 % 17
SPD 3.830 25,6 % 11
Die Linke 1.034 6,9 % 2
AfD 981 6,0 % 2
Grüne 1.385 9,2 % 4
Piraten 321 2,1 % 0
Freie Wähler 816 5,4 % 2
FDP 662 4,4 % 1
Gesamt 14.990 100 % 39

Bürgermeister

Wappen

Blasonierung: Geviert, oben rechts und unten links in Silber ein durchgehendes rotes Kreuz, oben links und unten rechts in Silber ein schwebendes schwarzes Doppelkreuz.

Das rote Kreuz steht für das Erzbistum Trier und das schwebende, schwarze Doppelkreuz steht für das Herzogtum Lothringen.

Nach der Gebietsreform wurde der Stadt Merzig am 20. März 1980[5] das bisher geführte Wappen ohne Mauerkrone neu verliehen. Am 16. Dezember 1987 gestattete das Ministerium des Innern der Stadt Merzig, das Wappen wieder mit Mauerkrone zu führen.[6]

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Theater

Merzig besitzt zwei Theater: die Stadthalle, zentral am Innenstadtbereich gelegen, und den Zeltpalast in den Saarwiesen. Darüber hinaus finden im Kulturzentrum Villa Fuchs auch kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte oder Theater statt. Hier trat unter anderem bereits die Band Glasperlenspiel auf.

Zeltpalast Merzig

Seit 2012 werden im Zeltpalast in Merzig jährlich in den Monaten August und September Musicals aufgeführt. Im Jahr 2014 wurde dort das Broadway-Musical The Addams Family in deutscher Sprache uraufgeführt. Es traten Künstler auf wie Uwe Kröger (Haispray, The Addams Family, Spamalot) oder Edda Petri.

Stadthalle Merzig

Auch in der Stadthalle werden Musicals aufgeführt, meist jedoch nur als Teil einer Tour. So wurden hier unter anderem Phantom der Oper und My Fair Lady (2017) sowie Das Dschungelbuch (2017) dargeboten.

Die Stadthalle wird oft für regionale und städtische Veranstaltungen genutzt wie Schulaufführungen oder die jährlichen Sportlerehrung der Kreisstadt Merzig.

Museen

Bauwerke

(chronologisch)

Parks

Der Bürgerpark in Besseringen, der Garten der Künste am Museum Schloss Fellenberg, der Garten der Sinne und der Pfarrgarten an St. Peter sind als besonders sehenswert in das Ensemble der Gärten ohne Grenzen aufgenommen worden.

Sonstige Sehenswürdigkeiten

Regelmäßige Veranstaltungen

Frühere Sehenswürdigkeit

Wirtschaft und Infrastruktur


Verkehr

Straßen

Merzig ist über die Bundesautobahn 8 (PerlSalzburg) und die Bundesstraße 51 (BremenSaargemünd) an das überregionale und internationale Straßennetz gut angebunden.

Eisenbahn

Merzig liegt an der Saarstrecke und verfügt über drei Bahnhöfe, davon zwei in Merzig (Merzig (Saar), Merzig-Stadtmitte) und einen im Merziger Stadtteil Besseringen. Bei ersterem handelt es sich um einen Bahnhof mit angeschlossenem Busbahnhof, allerdings etwas außerhalb der Innenstadt. Hier halten alle RE- und RB-Züge der Deutschen Bahn. So ergibt sich etwa jede halbe Stunde ein Anschluss in Richtung Saarbrücken, Homburg und Trier. Des Weiteren gibt es noch den seit 2000 in Betrieb befindlichen Bahnhaltepunkt „Merzig-Stadtmitte“, direkt in der Innenstadt gelegen. Hier halten ebenso wie in Besseringen nur Regionalbahnen.

Der Haltepunkt Fremersdorf liegt ebenfalls auf dem Gebiet der Stadt Merzig, ist jedoch nach dem Ortsteil der Gemeinde Rehlingen-Siersburg benannt.

Bei Merzig-Süd zweigt die Bahnstrecke Merzig Süd–Büschfeld von der Saarstrecke ab. Nach der Stilllegung gibt es auf einem Teil der Strecke seit 1982 einen Museumsbahnbetrieb und seit 2007 wieder Güterverkehr.

Wirtschaft

Wirtschaftlich versorgt die Kreisstadt Merzig ein Einzugsgebiet von über 80.000 Menschen, wobei zu den Besuchern, die nach Merzig zum Einkaufen oder zur Nutzung des umfangreichen Dienstleistungsangebotes kommen, regelmäßig auch Gäste aus dem benachbarten Frankreich oder Luxemburg gehören. Die Stadt Merzig ist Standort traditionsreicher Unternehmen im Bereich der Keramik, der metallverarbeitenden und der Getränkeindustrie, konnte gerade in jüngster Zeit aber auch bedeutende Ansiedlungserfolge auf dem Gebiet des Pharma- und Medizintechnikhandels verzeichnen. Wesentlich geprägt werden einige Stadtteile von der Landwirtschaft sowie von vielen Baumschulen, die Merzig zum Baumschulzentrum des Südwestens gemacht haben.

Merzig bietet seinen Bürgern und Einpendlern aus dem Umland über 12.000 Arbeitsplätze. Wichtigster Beschäftigungsbereich ist seit Jahren der Dienstleistungssektor, in dem 63 Prozent aller Merziger arbeiten, darin enthalten sind Handel und Verkehr mit rund 21 Prozent der Arbeitsplätze. Es folgen das produzierende Gewerbe mit 35 Prozent und die Landwirtschaft mit knapp 2 Prozent.

Unternehmen

Merzig ist ein bedeutender Produktions- und Logistikstandort des im benachbarten Mettlach beheimateten Porzellan- und Keramikherstellers Villeroy & Boch sowie dessen früherer Tochter V&B Fliesen GmbH, welches seit 2007 zur türkischen Eczacıbaşı Holding gehört. Seit 2002 ist Merzig Firmensitz des größten deutschen Arzneimittelimporteurs kohlpharma GmbH. Zu den früher in Merzig ansässigen Unternehmen gehörten der Mercedes-Tuner Carlsson Autotechnik, welcher heute seinen Firmensitz in Saarlouis hat, sowie der Fruchtsafthersteller Merziger Fruchtsäfte, welcher im Unternehmen Niehoffs Vaihinger Fruchtsaft aufgegangen ist.

Weinbau

Im Frühjahr 2007 wurde auf dem Kreuzberg ein historischer Weinberg wiederbepflanzt. Damit ist Merzig nach Saarfels[9] (Beckingen) der zweite Ort im Saarland, der die Tradition des Weinbaus an der Saar südlich vom etablierten Anbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer wiederauferstehen lässt. Der Wein fällt unter die Bezeichnung „Saarländischer Landwein“.[10]

Gerichte

Das Amtsgericht Merzig ist dem Landgericht Saarbrücken und dem Saarländischen Oberlandesgericht nachgeordnet. Es hat eine Zweigstelle in Wadern.

Militär

In Merzig sitzen die 8. und 9. Kompanie des Fallschirmjägerregiments 26 sowie die Rekrutenkompanie 2, die zur Luftlandebrigade 1 der Bundeswehr gehört.

Krankenhäuser

Bis in der 1990er-Jahre war Merzig einer der drei Standorte für psychiatrische Anstalten im Saarland. Die 1876 unter dem Namen Provinzielle Irrenanstalt Merzig gegründete Anstalt galt neben der psychiatrischen Anstalt in Homburg als die größte im Saarland. Im Spätsommer 1939 war die Merziger Anstalt mit involviert in die – teils unter der Tarnbezeichnung Aktion T4 firmierenden – NS-Euthanasieprogramme an geistig Behinderten. Im Zug einer als Evakuierung deklarierten Umzugsaktion wurde die Anstalt aufgelöst und die zwischen 600 und 900 Patienten in andere Anstalten verlegt. Ein Großteil davon wurde in der hessischen Tötungsanstalt Hadamar, einem der Zentren der Aktion T4, ermordet.[11][12]

Der Historiker Christoph Braß, der sich auf die Thematik spezialisiert hat, bewertet das Ausmaß, mit dem die beiden saarländischen Anstalten Homburg und Merzig dem Euthanasieprogramm zugearbeitet hatten, als überdurchschnittlich: Während aus anderen Bundesländern mehr als die Hälfte der Pschiatrieinsassen das Euthanasieprogramm überlebt habe, wäre von den saarländischen Patienten lediglich ein Viertel zurückgekommen. Auch in den saarländischen Anstalten setzten in das T4-Programm involvierte Ärzte nach dem Krieg ihre Karriere fort – wie etwa der Arzt Rudolf Leppien, der in Homburg als Assistent des T4-Gutachters Hanns Heene fungierte und nach dem Krieg weiter verantwortliche Funktionen in der Merziger Anstalt ausübte.[13] Nach 1945 firmierte die Einrichtung unter dem Namen Landesnervenklinik Merzig. 1998 wurde sie Teil der Saarländische Heilstätten Gesellschaft (SAG) und im Zug der Dezentralisierung psychiatrischer Einrichtungen aufgelöst. Als Maßregelvollzugseinrichtung beherbergt der Gebäudekomplex nunmehr eine geschlossene Einrichtung für forensische Psychiatrie – die Saarländische Klinik für Forensische Psychiatrie (SKFP).[14]

Bildung

Täglich besuchen 6.500 Schüler die Schulen in Merzig. Weiterhin existieren 18 städtische, kirchliche und freie Kinderkrippen, Kindergärten und Kinderhorte.

Kindergärten[15][16]

Grundschulen

Gymnasien

Erweiterte Realschule

Förderschulen

Berufsbezogene Schulen

BBZ-Merzig:

Religionen


In Merzig gibt es zahlreiche christliche Kirchengemeinden und einige andere Religionsgemeinschaften:

Römisch-katholische Kirchengemeinden

Evangelische Kirchengemeinden

Islam

Andere Glaubensgemeinschaften

Jüdische Gemeinde

Bis 1938/40 existierte außerdem eine jüdische Gemeinde, deren Entstehung bis in das 17. Jahrhundert zurückgeht. Mitte des 19. Jahrhunderts gehörten der jüdischen Gemeinde etwa 6 % der Gesamteinwohnerschaft an (1846: 223 jüdische Gemeindeglieder).

Die 1842 eingeweihte Synagoge wurde beim Novemberpogrom 1938 angezündet und völlig verwüstet und bei einem Luftangriff im Jahre 1944 vollends zerstört. Der Friedhof wurde zerstört und 1938 weitestgehend abgeräumt. 1949 wurde er, so weit wie möglich, wieder in Stand gesetzt. Die letzte Beisetzung fand im Jahr 1978 statt.

Persönlichkeiten


Söhne und Töchter der Stadt

Persönlichkeiten, die in Merzig gewirkt haben

Literatur


Weblinks


Commons: Merzig  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Merzig – Reiseführer

Einzelnachweise


  1. Saarland.de – Amtliche Einwohnerzahlen Stand 31.12.2018 (PDF; 20 kB) (Hilfe dazu).
  2. http://www.merzig.de/frameset.phtml?NavID=301.33/ (Link nicht abrufbar)
  3. Nennung im Codex Theodosianus: 369 prid.non.Iun.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 804.
  5. Amtsblatt des Saarlandes, Jahrgang 1980, Seite 529
  6. Urkunde ausgehangen im Rathaus der Stadt Merzig. Auf Grund des § 3 des Kommunalselbstverwaltungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. September 1978 (Amtsbl. S. 801), zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. Juni 1986 (Amtsbl. S. 520), wird der Kreisstadt Merzig gestattet, über dem am 20. März 1980 verliehenen Wappen eine dreitürmige naturfarbene Mauerkrone in der Weise zu führen, daß sie auf dem oberen Rande des Schildes ruht.
    Saarbrücken, den 16. Dezember 1987
    Saarland
    Der Minister des Innern
  7. Eckart Roloff und Karin Henke-Wendt: Ein Psychiatriemuseum der anderen Art. (Saarländisches Psychiatriemuseum, Merzig) In: Besuchen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Eine Tour durch Deutschlands Museen für Medizin und Pharmazie. Band 2, Süddeutschland. Verlag S. Hirzel, Stuttgart 2015, S. 219–220, ISBN 978-3-7776-2511-9
  8. Europas größter freistehender Kletterpark steht in Merzig. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 26. April 2017; abgerufen am 25. April 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  9. „Edle Tröpfchen vom Wolfersberg“ (Saarbrücker Zeitung, 23. Oktober 2002)
  10. Wein- und Kulturfreunde Kreuzberg Merzig e. V.
  11. Ärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit . Saarbrücker Zeitung, 9. Januar 2017
  12. Schüler des Gymnasiums am Stefansberg untersuchen das Schicksal Merziger Psychiatriepatienten im Nationalsozialismus (Memento des Originals vom 12. September 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. Pressemitteilung auf der Webseite der Stadt, 30. März 2015
  13. NS-Euthanasie im Saarland: „Ich wäre so gern heimgekommen“ . Mirko Tomic, Deutschlandfunk Kultur, 16. Dezember 2014
  14. Die SKFP in Merzig . Kurzinfo auf saarland.de, aufgerufen am 12. September 2018
  15. Merzig. Abgerufen am 19. Juni 2018.
  16. KiTas im Überblick | Merzig - Die Stadt mit mehr Möglichkeiten. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 19. Juni 2018; abgerufen am 19. Juni 2018 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  17. Moscheen in Merzig



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Stand der Informationen: 05.05.2020 01:37:38 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
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