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Mayen



Dieser Artikel befasst sich mit der deutschen Stadt Mayen. Für weitere Bedeutungen siehe Mayen (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Mayen-Koblenz
Höhe: 230 m ü. NHN
Fläche: 58,12 km2
Einwohner: 19.144 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 329 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 56727,
56729 (Geisbüschhof, Wüsteratherhof)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahl: 02651
Kfz-Kennzeichen: MYK, MY
Gemeindeschlüssel: 07 1 37 068
Stadtgliederung: Kernstadt und 4 Ortsbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathaus Rosengasse
56727 Mayen
Website: www.mayen.de
Oberbürgermeister: Wolfgang Treis (Bündnis 90/Die Grünen)
Lage der Stadt Mayen im Landkreis Mayen-Koblenz

Mayen ist eine Große kreisangehörige Stadt im rheinland-pfälzischen Landkreis Mayen-Koblenz in der Vulkaneifel. Sie ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Vordereifel, bis zum 6. November 1970 war Mayen auch Verwaltungssitz des Landkreises Mayen. Mit knapp 20.000 Einwohnern ist Mayen die größte Stadt der rheinland-pfälzischen Eifel.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Lage

Westlich sowie nördlich und südwestlich von Mayen erhebt sich in einer Geländestufe die Eifel. In östlicher Richtung öffnet sich die Landschaft zum flach auslaufenden Koblenz-Neuwieder-Becken, das wiederum in den Nordteil Pellenz und den Südteil Maifeld unterteilbar ist, die landläufig noch zur Eifel gerechnet werden. Daher kommt die Bezeichnung „Mayen, das Tor zur Eifel“.

Das Flüsschen Nette (Mittelrhein) durchfließt die Stadt von der Eifel kommend in Richtung Weißenthurm am Rhein.

Stadtgliederung

Mayen gliedert sich in die Kernstadt und vier Stadtteile bzw. Ortsbezirke und eine Anzahl von Weilern und Wohnplätzen (Einwohnerstand zum 16. Januar 2012):[2][3]

Klima

Mayens Klima wird als warm und gemäßigt klassifiziert. Die Jahresdurchschnittstemperatur in Mayen liegt bei 9.1 °C. 717 mm Niederschlag fallen jährlich im Durchschnitt. Der geringste Niederschlag fällt mit 45 mm im April, der meiste mit 74 mm im Juli. Im Juli liegen die durchschnittlichen Temperaturen bei 17.2 °C und im Januar bei 0.7 °C.

Geschichte


Bereits zur Zeitenwende lag Mayen an der wichtigen Römerstraße Trier–Andernach und wurde später ein kleiner Wirtschaftsstandort. Hier waren von dem Ende des 3. Jahrhunderts bis ins Mittelalter Töpfereien angesiedelt, deren Produkte in ganz Mitteleuropa Verbreitung fanden. Eine weitere vorgeschichtliche Nutzung erfuhren die Steinbrüche im Umfeld, deren Basalt in Mayen zu Mühlsteinen und deren Tuff zu Sarkophagen weiterverarbeitet wurden. Diese Sarkophage fanden sich mit bedeutenden gläsernen Beigaben auf dem Gräberfeld (heute im Museum auf der Genovevaburg). In der Spätantike bestand eine spätrömische Höhenbefestigung auf dem nahen, 290 Meter hohen Katzenberg.

Der Name Mayen leitet sich wahrscheinlich aus dem Namen Megina her, der 847 erstmals urkundlich den Ort in der Ebene beziehungsweise auf dem Feld (keltisch magos) bezeichnet. Mayen wurde 1041 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt am 29. Mai 1291 neben Bernkastel, Welschbillig, Montabaur und Saarburg die Stadtrechte durch Rudolf I. von Habsburg verliehen. Namentlich ist Mayen möglicherweise verwandt mit dem südöstlich liegenden Maifeld, da Mayen im Mittelalter auch als Hauptstadt des Meiengaus bezeichnet wurde. Ein Zusammenhang mit dem Familiennamen „von Mayen“ darf vermutet werden, ist aber unerforscht.

Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde die zu Kurtrier gehörige Stadt besetzt und stark zerstört. Im Spätherbst 1794 besetzten französische Revolutionstruppen erneut das linke Rheinufer. Auf dem Wiener Kongress 1814/15 erhielt dann Preußen das gesamte links- und rechtsrheinische Gebiet. Mayen wurde Kreissitz.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde Mayen, insbesondere bei den Luftangriffen vom 12. Dezember 1944 und vom 2. Januar 1945, umzu nahezu 90 Prozent zerstört, wobei 395 Einwohner ihr Leben ließen. Bereits kurze Zeit nach dem Kriegsende begannen die Einwohner Mayens unter der Leitung des Stadtbaumeisters Fritz Braun mit dem Wiederaufbau ihrer Stadt. Unter Beibehaltung der historischen Straßenzüge und alten Gebäude, entwickelte sich in wenigen Jahren ein neues Stadtbild.[4]

Seit 1946 ist die Stadt Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

Die heutige Stadt Mayen wurde im Rahmen der Mitte der 1960er Jahre begonnenen rheinland-pfälzischen Verwaltungs- und Gebietsreform gebildet. Am 7. November 1970 wurden die vier bis dahin eigenständigen Gemeinden Alzheim (849 Einwohner), Hausen bei Mayen (1242), Kürrenberg (686) und Nitztal (171) in die Stadt Mayen eingemeindet. Zuvor war am 1. Januar 1967 die Gemeinde Nitztal aus den Ortsteilen Sankt Johann-Nitz der Gemeinde Sankt Johann und Kürrenberg-Nitz der Gemeinde Kürrenberg sowie am 7. Juni 1969 die Gemeinde Alzheim aus den beiden Gemeinden Allenz und Berresheim neu gebildet worden.[5]

Bis 6. November 1970 war Mayen Kreisstadt des Landkreises Mayen, mit dem am 1. Juli 1956 zugeteilten Kfz-Kennzeichen MY.[6] Die Kreisverwaltung wurde dann nach Koblenz verlegt und der Kreis umbenannt in Landkreis Mayen-Koblenz mit dem am 12. Februar 1979 neu eingeführten Kfz-Kennzeichen MYK. Für kurze Zeit, vom 12. Juni 1973 bis 11. Februar 1979, wurde das Kennzeichen KO für den gesamten Landkreis vergeben, was jedoch auf heftigen Widerstand in der Bevölkerung stieß und daraufhin in MYK umgewandelt wurde. Koblenz behielt das Kennzeichen KO. Im Rahmen der Kennzeichenliberalisierung stimmte der Mayener Stadtrat am 12. Dezember 2012 einstimmig für die Wiedereinführung des Kfz-Kennzeichens MY, was am 18. März 2013 durch den Kreistag bestätigt wurde. Seit dem 6. Mai 2013[7] ist das MY-Kennzeichen für die Stadt Mayen und den gesamten Landkreis Mayen-Koblenz damit wahlweise wieder erhältlich. Zum 31. Dezember 2017 sind bereits 49.604 MY-Kennzeichen zugelassen.

Entwicklung der Einwohnerzahl

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Einwohnerzahlen auf dem Gebiet der Stadt.[8]

Jahr Einwohner
1815 3.416
1835 5.848
1871 9.701
1905 15.501
1939 17.525
1950 16.827
1961 19.744
1962 20.175
1967 21.400
Jahr Einwohner
1970 20.765
1972 20.784
1977 21.226
1982 20.436
1987 18.584
1992 19.374
1997 19.857
2002 19.656
2005 19.335
Jahr Einwohner
2007 19.150
2010 18.627
2011 18.644
2012 18.656
2013 18.567
2014 18.626
2015 18.818
2016 19.000
2017 19.116

Politik


Stadtrat

Der Stadtrat in Mayen besteht aus 32 ehrenamtlichen Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem Vorsitzenden.

Sitzverteilung:

Wahl SPD CDU AfD GRÜNE FDP FWM Gesamt
2019 8 10 3 5 3 3 32 Sitze
2014 10 13 4 2 3 32 Sitze
2009 11 13 3 5 32 Sitze
2004 11 15 3 3 32 Sitze

Oberbürgermeister und Ortsvorsteher

Wolfgang Treis (GRÜNE) wurde am 9. September 2012 in der Stichwahl für das Amt des Oberbürgermeisters gegen Rolf Koch (CDU) mit 56,30 % zu 43,70 % bei einer Wahlbeteiligung von 45,51 % gewählt. Die Amtseinführung fand am 5. November statt. Damit ist er der erste grüne Oberbürgermeister in Rheinland-Pfalz.[9]

Die Ortsvorsteher wurden bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 gewählt. Es sind Lothar Geisen (Alzheim), Karl-Josef Weber (Hausen), Siegmar Stenner (Kürrenberg) und Stefan Wagner (Nitztal).[10]

Frühere Oberbürgermeister/Bürgermeister

  • 2008–2012 Veronika Fischer
  • 1990–2008 Günter Laux
  • 1976–1990 Albert Nell
  • 1966–1976 Elmar Vogels
  • 1949–1966 Heinrich Dahmen
  • 1948–1949 Paul Keuser
  • 1947–1948 Wilhelm Koll
  • 1945–1947 Anton Schwindenhammer
  • 1944–1945 Ludwig Bliedung
  • 1942–1944 Wilhelm Münzel
  • 1934–1942 Rudolf Neuenhofer
  • 1933–1934 Edgar Heiliger
  • 1921–1933 Alfred Scholtissek
  • 1907–1920 Carl Pohl
  • 1876–1907 Rudolf Grennebach
  • 1859–1876 Johann Ernst Adams
  • 1857–1859 Georg Bopp

Städtepartnerschaften

Mayen hält Städtepartnerschaften mit folgenden Städten:

Wappen

Blasonierung: „In Silber ein durchgehendes, facettiertes, rotes Balkenkreuz, oben rechts und unten links begleitet mit einem linksgewendeten roten Schlüssel, oben links und unten rechts mit einem fünfblättrigen grünen Baum (Maibaum-Buche), jeweils den Querbalken teilweise belegend.“[11]
Wappenbegründung: Das Wappen der Stadt Mayen stellt das rote kurtrierische Kreuz mit Mittelrippe auf silbernem Grund dar. In den durch das Kreuz gebildeten Feldern befindet sich im rechten oberen und linken unteren Feld je ein roter Schlüssel; der Schlüsselbart steht oben und weist nach links. In den beiden übrigen Feldern ist je ein grüner Baum (Maibaum-Buche) abgebildet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Bauwerke

Museen

Freizeit

Veranstaltungen

Wirtschaft, Verkehr und Infrastruktur


Handel

In der Innenstadt befindet sich die Fußgängerzone mit überwiegend ortsansässigem Einzelhandel. Im Gewerbegebiet sind überregionale Handelsketten zu finden. Die Stadt ist Sitz der Volksbank RheinAhrEifel eG und der Kreissparkasse Mayen.

Industrie

Mayen verfügt über Betriebe der Basaltlava-, Schiefer- (z. B. Grube Katzenberg, deren Schließung für 2019 angekündigt ist[12]) und Kartonindustrie (Kartonfabrik WEIG), des Maschinenbaus und der Aluminium- und Kunststoffverarbeitung.
Mit Brohl Wellpappe hat ein Traditionsunternehmen (Gründung 1778) seinen Hauptsitz in Mayen.

Verkehr

Straßenverkehr

Mayen liegt nahe der A 61 (KölnLudwigshafen) und der A 48 (TrierKoblenz). Ferner führen die Bundesstraßen 256, 258 und 262 durch das Stadtgebiet.

Bahnverkehr

Mayen hat zwei Bahnhöfe Mayen Ost und Mayen West an der Eifelquerbahn (Andernach-Mendig–Mayen–Kaisersesch). Zudem ist die Errichtung eines weiteren Haltepunktes Mayen-Brückentor für 700.000 Euro am Bahnübergang über die Straße Auf der Eich geplant. Der SPNV Nord erwartet für Mayen-Brückentor eine tägliche Nachfrage von 500 Reisenden.[13] Seit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 besteht durch die Regionalbahnlinie RB 23 eine umsteigefreie Verbindung von Mayen über Andernach und Koblenz Hauptbahnhof nach Limburg (Lahn), auf der die Züge nach dem Rheinland-Pfalz-Takt täglich im Stundentakt unterwegs sind. Die von Andernach über Mayen nach Kaisersesch verkehrende Linie wird als RB 38 geführt.

Die nächsten Anschlüsse an den Fernverkehr bestehen in Andernach und Koblenz Hbf.

Früher existierte auch eine direkte Bahnverbindung über Polch und Ochtendung nach Koblenz. Am 1. Oktober 1904 konnte der Streckenabschnitt Koblenz-Lützel–Polch eröffnet werden. Der Abschnitt von Polch bis Mayen Ost, der ursprünglich am selben Tag mit eingeweiht werden sollte, konnte wegen eines Erdrutsches am 30. September 1904 erst am 12. November 1904 in Betrieb gehen. 1916 wurde auch Münstermaifeld über die Strecke aus Polch erreichbar. Mitte der 1970er-Jahre wurde der Abschnitt Polch–Mayen Ost wegen der Oberbauschäden und des schlechten Zustands des Hausener Viadukts sowie des Hangviadukts zwischen den beiden Hausener Tunneln für den Güterverkehr und den Personenverkehr gesperrt. Heute verläuft auf der Strecke zwischen Mayen über Polch nach Ochtendung bzw. Münstermaifeld ein Bahntrassenradweg, der Maifeld-Radweg, nachdem die Schienen in den 1990er-Jahren entfernt wurden.

Busverkehr

Buslinien verkehren von/nach Koblenz/Neuwied/Maria Laach und Andernach, aber auch in die Eifel. Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund Rhein-Mosel an.

Bildungseinrichtungen

Wissenschaftliche Einrichtungen

Sonstige Einrichtungen

Sport

Persönlichkeiten


Literatur


Weblinks


Commons: Mayen  – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise


  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2019. S. 38 (PDF; 3 MB).
  3. Einwohnerstand zum 16. Januar 2012
  4. Hans Schüller: Mayen zwischen Zerstörung und Wiederaufbau. Sutton, Erfurt 2011, ISBN 978-3-86680-825-6 (Digitalisat in der Google-Buchsuche [abgerufen am 22. März 2017]).
  5. Amtliches Gemeindeverzeichnis (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 407). Bad Ems Februar 2016, S. 171 (PDF; 2,8 MB; Fußnoten 42 und 43).
  6. Kreisverwaltung Mayen Koblenz, abgerufen am 7. März 2013. (Memento vom 11. März 2013 im Internet Archive)
  7. Freie Fahrt für das MY-Kennzeichen. (Memento vom 7. Mai 2013 im Internet Archive)
  8. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Mein Dorf, meine Stadt. Abgerufen am 16. Oktober 2019.
  9. Wolfgang Treis zum Oberbürgermeister ernannt. (Memento vom 7. Dezember 2013 im Internet Archive)
  10. Stadt Mayen: Wahlergebnisse Mayen. siehe 2019, Ortsvorsteher. Abgerufen am 17. Dezember 2019.
  11. Hauptsatzung der Stadt Mayen vom 8. Juli 2009, zuletzt geändert am 9. Juni 2011
  12. Werhahn-Gruppe Neuss: Werhahn verteidigt Bergwerk-Aus Bericht in der Tageszeitung Rheinische Post vom 3. Dezember 2018, abgerufen am 24. Februar 2019
  13. Hilko Röttgers: Bahnhofs-Idee für Mayen: Züge sollen auf der Eich halten. In: Rhein-Zeitung. 17. August 2016, abgerufen am 23. September 2016.



Kategorien: Mayen | Gemeinde in Rheinland-Pfalz | Ort im Landkreis Mayen-Koblenz | Große kreisangehörige Stadt in Rheinland-Pfalz | Ehemalige Kreisstadt in Rheinland-Pfalz | Ersterwähnung 1041 | Stadtrechtsverleihung 1291 | Ortsname keltischer Herkunft



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