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Makkabäer

Die Makkabäer waren die Anführer eines jüdischen Aufstandes gegen das Seleukidenreich und die von diesem unterstützten einheimischen Gruppierungen. Sie begründeten nach ihrem Sieg das königliche und hohepriesterliche Geschlecht der Hasmonäer und erkämpften sich für einhundert Jahre (165 v. Chr. bis 63 v. Chr.) eine Erbherrschaft über die Juden. Das jüdische Chanukka-Fest geht auf die damaligen Ereignisse zurück.

Inhaltsverzeichnis

Der Makkabäeraufstand


Die Vorgeschichte des Aufstandes

Auch wenn die Quellen, vor allem die beiden Makkabäerbücher und Flavius Josephus, den Aufstieg der Makkabäer als einen jüdischen Freiheitskampf gegen die makedonische Fremdherrschaft deuten, lässt sich das Geschehen auch als Bürgerkrieg interpretieren.[1] Die Berichte in der Bibel und bei Flavius Josephus schildern die Ereignisse aus der Sicht der späteren Sieger und sind daher, wie die neuere Forschung herausgearbeitet hat, nur bedingt vertrauenswürdig. In diesem Konflikt standen jene Juden, die von den makedonischen Seleukiden gestützt wurden, einer anderen Gruppierung gegenüber, die sich von der Macht ausgeschlossen sah und sich schließlich unter Führung der Makkabäer gewaltsam erhob.

Im dritten Jahrhundert v. Chr. kämpften Seleukiden und Ptolemäer erbittert um die Kontrolle Palästinas, was die Bildung einer pro-seleukidischen Partei und einer pro-ptolemäischen Partei innerhalb des Judentums zur Folge hatte, die von den Oniaden bzw. den Tobiaden angeführt wurden. Bereits in dieser Zeit scheinen Teile der jüdischen Elite die griechische Lebensweise angenommen zu haben, auch wenn der biblische Bericht etwas anderes suggeriert: Traditionelle Priesterschulen und hellenistische Einrichtungen wie Gymnasion und Ephebeion koexistierten damals in Jerusalem.[2] Der Tobiade Hyrkanos wurde schließlich von seinen innenpolitischen Gegnern vertrieben und zog sich ins heutige Jordanien zurück, wo er ein eigenes Heiligtum für Jahwe errichten ließ. Als der seleukidische König Antiochos III. um 200 v. Chr. im fünften syrischen Krieg die Ptolemäer schließlich besiegte und ihnen endgültig Koilesyrien abnahm, kam auch der jüdische Priesterstaat unter seleukidische Oberhoheit. Bald wurden die Könige in die innerjüdischen Machtkämpfe verwickelt: Während der Herrschaft von Antiochos IV., der großen Bedarf an Steuergeldern hatte, wandte sich ein hellenisierter Jude namens Jason, Bruder des damaligen Hohepriesters Onias III., an den König, damit dieser ihm den Posten des Hohepriesters verschaffe. Dieses Amt war mittlerweile, wohl unter ägyptischem Einfluss, erblich geworden und auch politisch sehr einflussreich. Jason löste seinen Bruder im Amt ab, nachdem er Antiochos eine Erhöhung der jährlichen Tribute versprochen hatte.[3] Er und seine Partei trieben die Hellenisierung Jerusalems und der jüdischen Eliten offenbar stark voran.

Doch die Machtkämpfe ebbten nicht ab. 172 v. Chr. erkaufte sich ein weiterer hellenisierter Jude namens Menelaos, der nicht zum Hohepriestergeschlecht der Oniaden gehörte, das Hohepriesteramt bei Antiochos IV. und vertrieb Jason. Er war es auch, der es dem insbesondere durch Reparationszahlungen an Rom belasteten Antiochos mehrfach erlaubte, den Jerusalemer Tempelschatz zu plündern.

Als sich Antiochos 168 v. Chr. auf einem Feldzug gegen Ägypten befand und das Gerücht aufkam, er sei gefallen, kehrte Jason nach Jerusalem zurück und versuchte, seine alte Stellung gewaltsam zurückzuerlangen. Der aus Ägypten zurückkehrende Antiochos legte dies als Revolte gegen seine Herrschaft aus, eroberte Jerusalem und errichtete laut der Bibel eine befestigte Militärsiedlung, die Akra (griech. „Festung“), in seiner Nähe.[4] Außerdem verbot er in der Stadt laut der Bibel die Ausübung des jüdischen Kultes, der ihm vielleicht als Symbol des Widerstandes galt, und wandelte den Jerusalemer Tempel in ein Heiligtum für Zeus um: Im Rahmen einer Interpretatio Graeca wurde der für die Griechen namenlose Gott JHWH nun wohl mit Zeus gleichgesetzt. Damit wurde aber dem jüdischen Gott seine Einzigartigkeit abgesprochen, was viele konservative Juden provozierte. Die jüdische Kultpraxis wurde allerdings offenbar nicht etwa durch die griechische, sondern vielmehr durch eine westsemitische ersetzt, in der Gott nicht durch ein Kultbild, sondern in Gestalt eines heiligen Steines verehrt wurde. Damit dürften die Seleukiden den Wünschen vieler Einheimischer entsprochen haben, während andere wiederum provoziert wurden.

Antiochos, dem es vor allem darum ging, den ewigen Unruheherd, zu dem Palästina aufgrund der innerjüdischen Konflikte geworden war, zu befrieden,[5] stützte sich auf jene Angehörige der einheimischen Elite, die mit seiner Unterstützung über ihre Mitbürger herrschen wollten, und forderte als Zeichen der Loyalität wohl auch Opfer für die Königsfamilie, wie dies im Seleukidenreich spätestens seit Antiochos III. allgemein üblich war (Herrscherkult). Dass dabei auch Schweinefleisch geopfert wurde, war in den Augen vieler Menschen allerdings eine Provokation.[6] Unklar ist, ob die Initiative hierfür wirklich von Antiochos ausging, oder ob eher seine Anhänger in Jerusalem hinter der Aktion standen.

Der Beginn des Aufstandes – Judas Makkabäus

Das Religionsedikt des Antiochos IV. provozierte die alten, nunmehr von der Macht ausgeschlossenen Eliten noch mehr, erregte aber auch den Unmut der ländlichen, vom Hellenismus kaum berührten Bevölkerung. Viele Aristokraten, die mit der herrschenden seleukidischen Partei verfeindet waren, zogen sich daher aufs Land zurück und wiegelten die Bevölkerung auf, die unter der hohen Steuerlast litt. Nachdem einer von diesen Aristokraten, ein jüdischer Priester namens Mattatias aus dem Geschlecht der Hasmonäer, in seiner Heimatstadt Modi’in zum Opfer für Antiochos aufgefordert worden war, tötete er den seleukidischen Boten und einen Juden, der das Opfer vollziehen wollte,[7] und zog sich mit seinen Söhnen und einigen Getreuen in die Wüste zurück. Seine Tat markierte den offenen Bruch mit den Seleukiden.

Als er ein Jahr darauf starb, übernahm sein Sohn Judas mit dem Beinamen Makkabäus (von aramäisch Makkaba, der Hammer) die Führung des Aufstandes. Diesem gelang es mittels Guerilla-Taktiken, mehrere kleine Armeen der Seleukiden zu schlagen, während Antiochos IV. selbst gerade einen Krieg im Osten seines Reiches führte. Judas führte auch Feldzüge in Gebiete benachbarter Stämme an, die allerdings wohl noch nicht den Charakter von Eroberungszügen hatten. Der Konflikt war stark religiös aufgeladen, denn um sich von ihren jüdischen Feinden abzugrenzen, inszenierten sich die Makkabäer als radikale Juden und führten in großem Maße Zwangsbeschneidungen durch.

Schließlich gelang es Judas sogar, Jerusalem einzunehmen und den entweihten Tempel wieder zu reinigen.[8] Dieses Ereignisses wird noch heute während des Chanukkafestes gedacht. Sein Kampf profitierte davon, dass Antiochos IV. 164 v. Chr. starb und unter seinen Generälen ein Kampf um die Vormundschaft für seinen jungen Sohn Antiochos V. ausbrach. Dieser Kampf endete allerdings, als Demetrios, ein Neffe von Antiochos IV., aus Rom zurückkehrte, seinen kleinen Cousin ermorden ließ und selbst den Seleukidenthron bestieg. Er führte den Krieg gegen die Makkabäer fort und unterstützte die jüdischen Gegner der Makkabäer. Als Judas 160 v. Chr. im Kampf gegen Demetrios’ General Bakchides fiel, war dies ein schwerer Schlag für die Sache der Aufständischen.[9]

Seleukidische Thronwirren und Triumph der Makkabäer – Jonatan und Simon

Nach Judas’ Tod wurde sein Bruder Jonatan Anführer des Aufstandes. Ihm kam zugute, dass Demetrios I. mittlerweile nicht mehr unangefochtener Herrscher des Seleukidenreichs war, sondern von dem Usurpator Alexander Balas bedroht wurde. Beide Thronprätendenten wandten sich nun an Jonatan und versuchten ihn mit Zugeständnissen auf ihre Seite zu ziehen. Alexander Balas verlieh ihm sogar das Amt des Hohepriesters. Der Usurpator konnte sich schlussendlich zwar durchsetzen, unterlag kurz darauf allerdings Demetrios’ Sohn Demetrios II. Der Kampf um den Thron wurde nun von diesem und dem General Diodotos Tryphon weitergeführt, was die Position des Jonatan noch weiter stärkte. Dies änderte sich auch nicht, als Tryphon durch Verrat Jonatan in Akko gefangen nehmen konnte und ermorden ließ.[10] Mit Simon wurde der letzte der Mattatias-Söhne Anführer des Aufstandes und Hohepriester. Simon gelang es schließlich auch, mit der Akra das letzte Symbol seleukidischer Herrschaft in Judäa zu beseitigen.[11] Unter seinem Sohn Johannes Hyrkanos I. kam es noch einmal zu Kämpfen mit dem Seleukidenkönig Antiochos VII., die allerdings 134 v. Chr. mit einem Friedensschluss endeten. Danach waren die Seleukiden schon bald zu schwach, um außerhalb Syriens noch eine aktive Politik zu betreiben. Ohne ihre Unterstützung brach der innerjüdische Widerstand gegen die Makkabäer zusammen.

Judäa nach dem Aufstand

Die Dynastie wurde nach dem Tod des Johannes Hyrkanos I. von dessen Sohn Aristobulos I. weitergeführt, der erstmals den Königstitel annahm und diesen mit dem Amt des Hohepriesters verband. Nun öffnete man sich auch jenen Einflüssen, die man während des Krieges noch als unjüdisch verteufelt hatte; so trug das Königtum der Hasmonäer deutliche Züge der hellenistischen Monarchie, verband diese allerdings mit theokratischen Elementen.[12] Das Hasmonäerreich betrieb eine aktive Eroberungspolitik, die anscheinend auch Zwangskonvertierungen der umgebenden Stämme zum Judentum einschloss, und konnte bis zur Eroberung Jerusalems durch Pompeius 63 v. Chr. seine Unabhängigkeit bewahren. Die Herrscherdynastie, die ab 63 v. Chr. nur noch die Hohepriester stellen durfte, fand 37 v. Chr. mit der Einnahme Jerusalems durch den Idumäer Herodes, ein nur mehr angeheiratetes Mitglied der Familie, ihr Ende.

Makkabäer oder Hasmonäer?


Der Name Makkabäer leitet sich ab von Makkabäus (von aramäisch Makkaba, der Hammer), dem Beinamen des Mattatias-Sohnes Judas, und wird meist gebraucht, um Angehörige dieser Familie während der Zeit des Aufstandes zu bezeichnen. Für die Königsdynastie, welche sie begründeten, hat sich die Bezeichnung Hasmonäer eingebürgert, die sich vom Namen eines Vorfahren des Mattatias, einem gewissen 'Ασαμωναίος[13] herleitet. Die Begründung der Dynastie geht auf Simon zurück, dem die Ämter eines Hohenpriesters und Ethnarchen von Judäa im Jahr 141 v. Chr. durch eine Volksversammlung verliehen wurden, die unter seinen Nachfahren erblich wurden (1 Makk 14,41-49 EU ).[14] Sein Enkel Aristobulos I. nahm später zusätzlich den Königstitel an, den aber nicht alle seine Nachkommen trugen. Von dieser Dynastie sind die Nachkommen der anderen Makkabäer zu unterscheiden, so führte beispielsweise der Historiker Flavius Josephus seine Abstammung zurück auf Jonathan, den Hohenpriester und Makkabäer.[15]

Rezeption


Die Geschichte der Makkabäerzeit wird in den deuterokanonischen bzw. apokryphen alttestamentlichen Büchern 1. Makkabäer, 2. Makkabäer und 4. Makkabäer dargestellt (das dritte Makkabäerbuch behandelt trotz seines Namens die Makkabäer nicht). Diese Quellen verwendet Flavius Josephus, der im 1. Jahrhundert n. Chr. lebte, in seiner Geschichte des jüdischen Krieges (gr. Ἱστορία Ἰουδαϊκοῦ πολέμου πρὸς Ῥωμαίους, lat. De bello Iudaico) und in Jüdische Altertümer (lat. Antiquitates Judaicae, auch unter dem Titel Jüdische Archäologie bekannt).

Die Rezeption der Makkabäergeschichte in Literatur[16] und Kunst des christlichen Mittelalters ist nur schwach ausgeprägt.[17] Ikonographische Belege konzentrieren sich auf Bibelillustrationen. Das Relief (Abb.) auf dem Chorgestühl des Bremer Doms blieb ein Sonderfall. Vom frühen 14. Jahrhundert an gehörte Judas Makkabäus zum Kanon der in Bild und Wort idealisierten Neun Helden. Eine Auseinandersetzung mit dem Thema aus humanistischer Sicht stellt der Makkabäerschrein, eine Goldschmiedearbeit von 1506/1527 in der Kölner Kirche St. Andreas dar. Er enthält angeblich die Gebeine der 7 Makkabäerbrüder und ihrer Mutter. Die Darstellungen auf dem Schrein erzählen vom grausamen Martyrium der 7 Brüder (2 MakkEU ), das in Parallele zur Passion Christi gestellt wird.

Literarisch bzw. musikalisch wurde das Thema bearbeitet von

In der heutigen Zeit tragen weltweit viele jüdische Sportvereine den Namen Maccabi, in Erinnerung an die Heldentaten der Makkabäer.

Die katholische und die orthodoxe Kirche verehren die sieben Brüder als Heilige (Gedenktag am 1. August).

Literatur


Weblinks


Einzelnachweise


  1. Siehe Johannes Christian Bernhardt: Die jüdische Revolution. Untersuchungen zu Ursachen, Verlauf und Folgen der hasmonäischen Erhebung. de Gruyter, Berlin/Boston 2017, ISBN 978-3-05-006481-9, zum Beispiel S. 468.
  2. Vgl. Bernd Schipper: Geschichte Israels in der Antike. München 2018, S. 101.
  3. Menahem Stern: Die Zeit des Zweiten Tempels. In: Haim Hillel Ben-Sasson (Hrsg.): Geschichte des jüdischen Volkes, Band 1: Von den Anfängen bis zum 7. Jahrhundert. München 1978, S. 229–273, hier S. 251.
  4. Vgl. Stern 1978, S. 253. Nach neueren Forschungen war die Akra allerdings bereits unter den Ptolemäern errichtet worden; vgl. Schipper 2018, S. 99f.
  5. Vgl. Schipper 2018, S. 106: "Anders als in der Bibel dargestellt, waren die Maßnahmen Antiochos'. IV. nicht primär religionspolitisch ausgerichtet. Ihm ging es nicht um die Eindämmung der jüdischen Religion oder um die Abschaffung des Jahwe-Kultes, sondern um die Befriedung eines steten Unruheherdes."
  6. 1. Makk. 1,57.
  7. Stern 1978, S. 257.
  8. Menahem Stern: Die Zeit des Zweiten Tempels. In: Haim Hillel Ben-Sasson (Hrsg.): Geschichte des jüdischen Volkes, Band 1: Von den Anfängen bis zum 7. Jahrhundert. München 1978, S. 229–273, hier S. 259.
  9. Menahem Stern: Die Zeit des Zweiten Tempels. In: Haim Hillel Ben-Sasson (Hrsg.): Geschichte des jüdischen Volkes, Band 1: Von den Anfängen bis zum 7. Jahrhundert. München 1978, S. 229–273, hier S. 262.
  10. Menahem Stern: Die Zeit des Zweiten Tempels. In: Haim Hillel Ben-Sasson (Hrsg.): Geschichte des jüdischen Volkes, Band 1: Von den Anfängen bis zum 7. Jahrhundert. München 1978, S. 229–273, hier S. 265.
  11. Menahem Stern: Die Zeit des Zweiten Tempels. In: Haim Hillel Ben-Sasson (Hrsg.): Geschichte des jüdischen Volkes, Band 1: Von den Anfängen bis zum 7. Jahrhundert. München 1978, S. 229–273, hier S. 267.
  12. Kai Trampedach: Between Hellenistic Monarchy and Jewish Theocracy. The Contested Legitimacy of Hasmonean Rule. In: Nino Luraghi (Hrsg.): The Splendors and Miseries of Ruling Alone. Franz Steiner, Stuttgart 2013, S. 231–259.
  13. Flavius Josephus, Jüdische Altertümer 11,111; 12,1 und öfter.
  14. Klaus-Dietrich Schunck: Makkabäer/Makkabäerbücher. In: Theologische Realenzyklopädie (TRE). Band 21, de Gruyter, Berlin/New York 1991, ISBN 3-11-012952-3, S. 736.
  15. Flavius Josephus, Vita 2.
  16. Dieter Richter: Die Geschichte vom Martyrium der sieben Brüder (2 Makk. 7) in der westlichen Tradition, in: Avemarie (s. Lit.), S. 361–378.
  17. Eine gute Übersicht zur gesamten Rezeptionsgeschichte bietet: Hans Kloft: Die Makkabäer - Geschichte und Erinnerung, in: Von Magna Graecia nach Asia Minor. Festschrift für Linda-Marie Günther, Wiesbaden, 2017. S. 350–364.



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