Müncheberg - de.LinkFang.org

Müncheberg

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Müncheberg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Müncheberg hervorgehoben

Koordinaten: 52° 30′ N, 14° 8′ O

Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Märkisch-Oderland
Höhe: 65 m ü. NHN
Fläche: 152,29 km2
Einwohner: 6870 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 45 Einwohner je km2
Postleitzahl: 15374
Vorwahlen: 033432 und 033477Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: MOL, FRW, SEE, SRB
Gemeindeschlüssel: 12 0 64 317
Stadtgliederung: 8 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausstr. 1
15374 Müncheberg
Website: www.stadt-muencheberg.de
Bürgermeisterin: Uta Barkusky (Die Linke)
Lage der Stadt Müncheberg im Landkreis Märkisch-Oderland

Müncheberg ist eine östlich von Berlin im Landkreis Märkisch-Oderland (Brandenburg) gelegene amtsfreie Kleinstadt. Die im 13. Jahrhundert gegründete Stadt ist vor allem wegen ihrer Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Landwirtschaft (in der DDR die AdL, heute das ZALF) bekannt.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Müncheberg liegt auf halbem Weg zwischen Berlin und der deutsch-polnischen Grenze an der Oder am Rande der Märkischen Schweiz. Die Nähe zur Märkischen Schweiz und den Orten Waldsieversdorf und Buckow macht die Stadt zugleich mit mehreren Badeseen (unter anderem in den Ortsteilen Obersdorf und Münchehofe) zu einem beliebten Ausflugsziel für Urlauber und Tagesausflügler. Nordwestlich von Münchehofe und Hermersdorf schließt das Naturschutzgebiet Stobbertal das Stadtgebiet ab.

Stadtgliederung


Die Stadt Müncheberg gliedert sich laut Hauptsatzung[2] in die folgenden Ortsteile:

sowie die folgenden Wohnplätze: Alte Mühle, Augustenaue, Berghof, Brigittenhof, Eichendorfer Mühle, Elisenhof, Friedrichshof, Landhof, Maxseesiedlung, Müncheberger Loose, Müncheberger Siedlung, Neubodengrün und Waldschänke[3].

Geschichte


Im Spätsommer 1225 erhielten die Zisterziensermönche des bei Breslau gelegenen Klosters Leubus und die Zisterzienserinnen des Klosters Trebnitz vom schlesischen Piastenfürsten Heinrich dem Bärtigen je 200 Hufen Land zur Gründung eines Marktfleckens geschenkt. Nachdem die Nonnen auf ihre Ansprüche verzichtet hatten, legten die Mönche aus Leubus auf einer von Sümpfen und Seen umgebenen Hochfläche die Siedlung an, der sie in Anlehnung an ihre Herkunft zunächst den Namen Lubes gaben. Der Ort wurde am 29. Juni 1232 in einer Urkunde Heinrichs des Bärtigen, die den Bewohnern weitere Ländereien und Privilegien zusprach, erstmals erwähnt. In der Schenkungsbestätigung von Papst Gregorius vom 11. Februar 1233 erhielt der Ort seinen heutigen Namen Müncheberg (damalige Schreibweise: Municheberg). 1245 erhielt der Ort durch Herzog Boleslav das Marktrecht. Beginnend mit dem Jahr 1319 wurde eine rund sieben Meter hohe Stadtmauer mit zwei Stadttoren, dem Küstriner Tor (Storchenturm genannt) und dem Berliner Tor (Pulverturm), zum Schutz der Stadt errichtet. Im Verlauf des 14. und 15. Jahrhunderts konnte die junge Stadt ihre Stellung als wichtiger Marktflecken ausbauen und ihr Territorium vergrößern. 1318 erwarb die Stadt den Wald Cöpernitz, 1352 kam das Dorf Hoppegarten zu Müncheberg, 1410 das Dorf Maxsee und 1493 das Dorf Schlagenthin. 1355 wurden die Stadtpfarrkirche und die Hospitäler erstmals erwähnt. Durch die Verlegung der Landstraßen über Quilitz und Seelow sowie Liebenberg nach Müncheberg in den Jahren 1348 und 1362 kamen zwei Zollstellen nach Müncheberg.

Im April des Jahres 1432 wurde Trebnitz von Hussiten vollständig zerstört, Müncheberg fiel am 17. April 1432 zu großen Teilen in Schutt und Asche, nachdem die Hussiten das Küstriner Tor zerstört und die Kirche geplündert hatten. Von 1472 bis 1639 war Müncheberg im Besitz des in Jahnsfelde ansässigen Adelsgeschlechts von Pfuel.[4] Im 17. Jahrhundert hinterließen der Dreißigjährige Krieg und die Pest ihre Spuren. Zudem brannte die Stadt einige Male. Der schlimmste Stadtbrand im Jahre 1641 ließ nur die Kirche und wenige umliegende Häuser übrig. Die Zahl der Einwohner sank dadurch von etwa 1300 im Jahr 1624 auf unter 400 im Jahr 1655. Im späten 17. Jahrhundert besserten sich die Verhältnisse in der Stadt jedoch wieder rasch. 1689 wurde eine erste Poststation eingerichtet, die bald eine wichtige Station auf der regelmäßigen Poststrecke von Berlin nach Frankfurt (Oder) wurde. 1692 wurde das wiederaufgebaute Rathaus vollendet.

Ab 1699 wurden französische Familien in Müncheberg angesiedelt, die ihre Heimat aus Glaubensgründen verlassen hatten. Die französische Kolonie wuchs auf 40 Familien an, ab 1701 waren französische Abgeordnete im Magistrat der Stadt, 1710 wurde an der Stelle des alten Heilig-Geist-Spitals die französische Kirche errichtet. Die französische Kolonie bestand bis zu den Napoleonischen Kriegen des frühen 19. Jahrhunderts. Noch heute zeugt die Französische Straße in der Altstadt von dieser Zeit.

Durch den Ausbau der Kunststraßen im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts (Reichsstraße 1) wurde die Stadt zu einem Zentrum des Warenverkehrs in Richtung Osten. 1818 zählte die Poststation in Müncheberg zu den größten Poststationen in Preußen.

Den Ersten Weltkrieg bezahlten 129 Müncheberger mit ihrem Leben. Vom Zweiten Weltkrieg zeugen Kriegsgräberstätten auf den Müncheberger Friedhöfen und ein sowjetischer Ehrenfriedhof mit Ehrenmal an der Karl-Marx-Straße (B 168). Auf der Ende der 1970er Jahre errichteten terrassenförmigen Anlage liegen 239 Sowjetsoldaten begraben.[5] Beim Vormarsch der Roten Armee gegen Berlin wurde ein Großteil der historischen Bausubstanz zerstört.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die 1856 erbaute Neue Synagoge in der Hinterstraße 155 von SA-Männern geschändet und zerstört. An die jüdische Gemeinde und ihr Gotteshaus erinnert seit 1995 eine Gedenktafel in der Rathausstraße 2. Im Wald zwischen dem Ortsteil Hermersdorf und Wulkow sowie zwischen Wulkow und Neuhardenberg wurden während des Zweiten Weltkrieges zwei KZ-Außenlager errichtet. Seit 1995 erinnern ein Gedenkstein in der Hauptstraße von Hermersdorf sowie eine Gedenktafel am Schullandheim neben der Kirche an die Toten dieser Außenlager des KZ Sachsenhausen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die kriegszerstörte Altstadt größtenteils neu wiederaufgebaut. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurden die verbliebenen Baudenkmäler, insbesondere die Stadtkirche St. Marien, restauriert und einer neuen Nutzung zugeführt.

Bei Müncheberg befand sich in den Zeiten des kalten Krieges der gemeinsame Gefechtsstand des Funktechnischen Bataillons 61 und des Jagdgeschwaders 8 der NVA LSK/LV. Von 1978 bis 1981 wurde für rund 28 Millionen Mark der DDR ein zweietagiges, monolithisches Schutzbauwerk höherer Schutzklasse errichtet, was eine Besonderheit dieses Gefechtsstandes war. Der Bunker wurde 2004 aus der militärischen Nutzung genommen.[6]

Forschungsstadt Müncheberg

Am 29. September 1928 gründete der Arzt und Genetiker Erwin Baur das Kaiser-Wilhelm-Institut für Züchtungsforschung, den Vorgänger des heutigen Max-Planck-Instituts für Züchtungsforschung in Köln. Seit dieser Zeit ist Müncheberg immer Forschungsstandort geblieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es hier das Institut für Acker- und Pflanzenbau, ab 1970 das Forschungszentrum für Bodenfruchtbarkeit der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften der DDR.

Am 2. Januar 1992 wurde auf Empfehlung des Wissenschaftsrats das Zentrum für Agrarlandschafts- und Landnutzungsforschung (ZALF) e. V. gegründet, das heutige Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Diese gemeinsam vom Bund und dem Land Brandenburg finanzierte Einrichtung ist der größte Arbeitgeber der Stadt. Im ZALF ist auch das Deutsche Entomologische Institut untergebracht, welches eine der größten und bedeutendsten Insektensammlungen (ca. 3.000.000 Exemplare) Deutschlands besitzt.

Amt Müncheberg

Der Minister des Innern des Landes Brandenburg erteilte am 13. Juli 1992 seine Zustimmung zur Bildung des Amtes Müncheberg.[7] Als Zeitpunkt des Zustandekommens des Amtes wurde der 16. Juli 1992 festgelegt. Das Amt hatte seinen Sitz in der Stadt Müncheberg und bestand aus sechs Gemeinden in den damaligen Kreisen Seelow und Strausberg:

  1. Trebnitz
  2. Jahnsfelde
  3. Hermersdorf/Obersdorf
  4. Eggersdorf b. Müncheberg
  5. Hoppegarten b. Müncheberg
  6. Stadt Müncheberg

Zum 31. März 2002 schlossen sich die Gemeinden Eggersdorf/Mü., Hermersdorf/Obersdorf, Hoppegarten/Mü., Jahnsfelde, Trebnitz und die Stadt Müncheberg zur neuen Stadt Müncheberg zusammen.[8] Das Amt Müncheberg wurde am selben Tag aufgelöst und die Stadt Müncheberg amtsfrei. Seitdem hat Müncheberg acht Ortsteile. Amtsdirektor war Klaus Zehm, der später Bürgermeister der Stadt Müncheberg wurde.

Eingemeindungen

Die Eingemeindungen in der Übersicht:

Bevölkerungsentwicklung


Jahr Einwohner
1875 3 823
1890 3 856
1910 3 740
1925 4 284
1933 4 819
1939 4 946
1946 4 084
1950 5 243
Jahr Einwohner
1964 5 284
1971 5 294
1981 5 213
1985 5 062
1989 5 053
1990 4 969
1991 4 929
1992 4 941
1993 5 226
1994 5 527
Jahr Einwohner
1995 5 992
1996 6 017
1997 5 996
1998 5 872
1999 5 891
2000 5 823
2001 5 680
2002 7 814
2003 7 499
2004 7 471
Jahr Einwohner
2005 7 471
2006 7 418
2007 7 314
2008 7 246
2009 7 177
2010 7 150
2011 6 818
2012 6 722
2013 6 561
2014 6 785
Jahr Einwohner
2015 6 783
2016 6 820
2017 6 827
2018 6 870

Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl[10][11][12]: Stand 31. Dezember (ab 1991), ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik


Kommunalwahl 2019
Wahlbeteiligung: 58,8 %
 %
30
20
10
0
20,5 %
17,2 %
16,9 %
13,4 %
11,0 %
10,3 %
5,1 %
3,6 %
AZe
ODf
UFWMg
FWEh
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 25
 20
 15
 10
   5
   0
  -5
-10
-15
+20,5 %p
-6,9 %p
-13,4 %p
-14,0 %p
+2,5 %p
+1,6 %p
+5,1 %p
+3,6 %p
AZe
ODf
UFWMg
FWEh
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
e Wählergruppe Aktion Zukunft
f Wählergruppe Obersdorf
g Unabhängige Freie Wähler Müncheberg
h Freie Wähler Eggersdorf
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Neues Ergebnis nicht 100%
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Altes Ergebnis nicht 100%

Stadtverordnetenversammlung

Die Stadtverordnetenversammlung von Müncheberg besteht aus 18 Stadtverordneten und der hauptamtlichen Bürgermeisterin. Nach den Kommunalwahlen 2003 bis 2019 ergaben sich folgende Sitzverteilungen:[13][14]

Partei / Liste 2003 2008 2014 2019
AfD 4
Die Linke 4 6 4 3
CDU 6 6 5 3
SPD 5 4 5 2
Wählergruppe „Aktion Zukunft“ (AZ)1 2 2
Wählergruppe Obersdorf (OD) 2 2
Wählergruppe „Unabhängige Freie Wähler Müncheberg“ 1
Wählergruppe „Freie Wähler Eggersdorf“ 1
Wählergruppe „Bürger für Müncheberg“ (BfM) 2 1
DVU 1 1
Gesamt 18 18 18 18

1 2019: Listenvereinigung Aktion Zukunft / Bündnis 90/Die Grünen

Bürgermeister

Die Stadtverordnetenversammlung von Müncheberg wählte den vormaligen Amtsdirektor Klaus Zehm am 10. April 2003 zum hauptamtlichen Bürgermeister. Er wurde durch Uta Barkusky abgelöst, die die Bürgermeisterstichwahl am 12. Oktober 2008 mit 68,4 % der gültigen Stimmen gewann. Barkusky wurde am 25. September 2016 im ersten Wahlgang mit 60,0 % der gültigen Stimmen für weitere acht Jahre[15] in ihrem Amt bestätigt.[16]

Wappen

Die neugegründete Stadt übernahm am 6. März 2004 das Wappen des aufgelösten Amtes Müncheberg.

Blasonierung: „Geviert von Rot (Feld 1 und 4) und Gold (Feld 2 und 3); vorn oben ein silbernes sechsspeichiges Wagenrad; oben hinten ein grüner Tannenbaum, vorn unten auf grünem Dreiberg ein wachsender Mönch mit silberner Kutte und schwarzem Skapulier, der in der Rechten einen silbernen Schild mit rotem goldbewehrtem Adler und in der Linken einen silbernen besternten Stab hält (Stadtwappen vor 2002), hinten unten silbern gefugtes Mauerwerk.“[17]

Flagge

Die Stadt Müncheberg führt eine Flagge. Die Flagge ist geviert von Gelb und Rot mit dem Stadtwappen in der Mitte.

Partnergemeinden

Sehenswürdigkeiten und Kultur


In der Liste der Baudenkmale in Müncheberg stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.

Bauwerke

Parks

Verkehr


Die Bundesstraße B 1 / 5 führt aus westlicher Richtung von Berlin kommend durch die Ortsteile Hoppegarten und Müncheberg. Sie führt in einer in den 1990er Jahren[21] gebauten Ortsumgehung südlich um die Kernstadt Müncheberg herum, nördlich an Philippinenhof vorbei. Südöstlich der Stadt teilt sie sich. Durch den Ortsteil Jahnsfelde verläuft die B 1 nach der Kreisstadt Seelow, die B 5 führt nach Frankfurt (Oder). Die B 168 kreuzt die B1 / B 5 und verläuft aus Eberswalde kommend durch die Ortsteile Schlagenthin, Müncheberg und Eggersdorfer Siedlung in Richtung Fürstenwalde.

Die Stationen Müncheberg, Obersdorf und Trebnitz an der Bahnstrecke Berlin–Küstrin-Kietz Grenze (Regionalbahnlinie RB 26 Berlin-Ostkreuz-Kostrzyn) werden seit 2006 von der Niederbarnimer Eisenbahn bedient. Von dieser Strecke zweigt in Müncheberg die als Museumsbahn betriebene Buckower Kleinbahn ab.

Von Waldsieversdorf kommend verläuft ein Teilstück des Europaradweges R1 durch die Ortsteile Münchehofe, Obersdorf und Trebnitz weiter in Richtung Küstrin.

Im Ortsteil Eggersdorf befindet sich der gleichnamige Verkehrslandeplatz, auf dessen Gelände auch eine Fabrikation von UL-Flugzeugen beheimatet ist.

Persönlichkeiten


Söhne und Töchter der Stadt

Mit Müncheberg verbundene Persönlichkeiten

Persönlichkeiten an den Müncheberger Forschungsinstituten
Sonstige

Literatur


Weblinks


 Commons: Müncheberg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2018 (XLSX-Datei; 223 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Müncheberg vom 10. Dezember 2014 (Memento des Originals vom 2. September 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg – Stadt Müncheberg
  4. Leopold von Ledebur: Adelslexikon der preussischen Monarchie . Rauh, 1856, S. 196.
  5. Sowjetischer Ehrenfriedhof Müncheberg- Schlacht um die Seelower Höhen. In: Berlins Taiga. 11. August 2017 (berlinstaiga.de [abgerufen am 3. September 2017]).
  6. Untergrund-Brandenburg.de. Abgerufen am 3. Januar 2014
  7. Bildung des Amtes Müncheberg. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 13. Juli 1992. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 54, 31. Juli 1992, S. 969.
  8. a b Bildung einer neuen Stadt Müncheberg Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 19. Februar 2002. Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 13. Jahrgang, Nummer 10, 6. März 2002, S. 275 PDF (Memento vom 2. Dezember 2013 im Internet Archive)
  9. a b c Beitrag zur Statistik Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.15 Landkreis Märkisch-Oderland PDF
  10. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Märkisch-Oderland. S. 26–29
  11. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden. Tabelle 7
  12. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)
  13. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  14. Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019
  15. Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 74
  16. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. September 2016
  17. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  18. a b Reichelt: Forschungsstadt – Tor zur Märkischen Schweiz. Stadt Müncheberg, 11. Januar 2016, abgerufen am 7. April 2017.
  19. Siegmund Wilhelm Wohlbrück: Geschichte des ehemahligen Bisthums Lebus und des Landes dieses Nahmens . Verf., 1832, S. 272–276.
  20. Der Nachlass des Bildhauers Gustav Seitz. Neues Deutschland vom 5. September 2017, S. 12
  21. Drucksache 14/ 5064. (PDF) In: Straßenbaubericht 2000. Deutscher Bundestag, 1. Mai 2001, S. 84, abgerufen am 23. Dezember 2017.



Kategorien: Müncheberg | Gemeinde in Brandenburg | Ort im Landkreis Märkisch-Oderland | Ort im Land Lebus (Mark Brandenburg) | Naturpark Märkische Schweiz | Ehemalige Kreisstadt in Brandenburg | Ersterwähnung 1232 | Stadt in Brandenburg | Stadtrechtsverleihung im 14. Jahrhundert


Quelle: Wikipedia - https://de.wikipedia.org/wiki/Müncheberg (Autoren [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

Veränderungen: Alle Bilder und die meisten Designelemente, die mit ihnen in Verbindung stehen, wurden entfernt. Icons wurden teilweise durch FontAwesome-Icons ersetzt. Einige Vorlagen wurden entfernt (wie „Lesenswerter Artikel“, „Exzellenter Artikel“) oder umgeschrieben. CSS-Klassen wurden zum Großteil entfernt oder vereinheitlicht.
Wikipedia spezifische Links, die nicht zu Artikeln oder Kategorien führen (wie „Redlink“, „Bearbeiten-Links“, „Portal-Links“) wurden entfernt. Alle externen Links haben ein zusätzliches FontAwesome Icon erhalten. Neben weiteren kleinen Designanpassungen wurden Media-Container, Karten, Navigationsboxen, gesprochene Versionen & Geo-Mikroformate entfernt.


Stand der Informationen: 19.10.2019 09:16:55 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
Beachten Sie auch : Impressum & Datenschutzerklärung.