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Luxemburgische Fußballnationalmannschaft




Dieser Artikel befasst sich mit der luxemburgischen Fußballnationalmannschaft der Männer. Für das Team der Frauen, siehe luxemburgische Fußballnationalmannschaft der Frauen.
Luxemburg
Lëtzebuerg
Spitzname(n) Die roten Löwen
Verband Fédération Luxembourgeoise de Football
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Macron
Cheftrainer Luxemburg Luc Holtz (seit 2010)
Co-Trainer Emmanuel Leblond
Kapitän Laurent Jans
Rekordtorschütze Léon Mart (16)
Rekordspieler Mario Mutsch (101)
Heimstadion Josy-Barthel-Stadion
FIFA-Code LUX
FIFA-Rang 98. (1236 Punkte)
(Stand: 9. April 2020)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
400 Spiele
40 Siege
48 Unentschieden
312 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Luxemburg Luxemburg 1:4 Frankreich Dritte Französische Republik
(Luxemburg-Stadt, Luxemburg; 29. Oktober 1911)
Höchster Sieg
Luxemburg Luxemburg 6:0 Afghanistan Afghanistan Königreich 1931
(Brighton, England; 26. Juli 1948)
Höchste Niederlagen
Deutsches Reich NS Deutsches Reich 9:0 Luxemburg Luxemburg
(Berlin, Deutschland; 4. August 1936)
Luxemburg Luxemburg 0:9 England
(Luxemburg-Stadt, Luxemburg; 19. Oktober 1960)
 England 9:0 Luxemburg Luxemburg
(London, England; 15. Dezember 1982)
(Stand: 6. September 2019)

Die luxemburgische Fußballnationalmannschaft wurde im Jahre 1908 gegründet und trat 1910 dem Weltfußballverband FIFA bei. Die Mannschaft wird von der Fédération Luxembourgeoise du Football (FLF) organisiert und seit 2010 von Luc Holtz trainiert.

In der FIFA-Weltrangliste belegt die Mannschaft aktuell den 86. Platz (Stand: 4. April 2019).

In Luxemburg ist Fußball die beliebteste Sportart. Die bekanntesten ehemaligen Spieler der luxemburgischen Nationalmannschaft sind Vic Nurenberg, Nico Braun, Louis Pilot, François Konter, Armin Krings, Guy Hellers, Jeff Strasser und Jeff Saibene.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte


Luxemburg konnten sich bisher noch nie für eine Europa- oder Weltmeisterschaft qualifizieren. Bei der Qualifikation zur Europameisterschaft 1964 scheiterte Luxemburg knapp an dem Einzug ins Halbfinale. Nachdem man die Niederlande besiegt hatte, traf man im Viertelfinale auf Dänemark. Die ersten zwei Spiele endeten unentschieden. Erst im dritten Spiel konnte sich Dänemark mit einem 1:0-Sieg durchsetzen. Bei der Qualifikation zur Europameisterschaft 2004 gelang der Nationalmannschaft kein Sieg und kein einziges Tor. Auch bei der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2006 blieb Luxemburg trotz fünf erzielter Tore punktlos. Tiefpunkte in der Geschichte waren die Jahre 1980 bis 1985, in denen die Auswahl des Landes 35 Niederlagen hintereinander einstecken musste, sowie der 13. Oktober 2004. An diesem Tag verlor Luxemburg im Rahmen der WM-Qualifikation 2006 das Heimspiel gegen Liechtenstein 0:4. Dafür durften schon knappe Niederlagen gegen große Fußballnationen wie Siege gefeiert werden. Zum Beispiel verlor die Mannschaft 1990 gegen Deutschland in der EM-Qualifikation nur knapp mit 2:3, und 2007 gegen die Niederlande 0:1. Tschechien wurde 1995 mit 1:0 durch ein Tor von Guy Hellers bezwungen. Am 13. Oktober 2007 glückte der Mannschaft in Homel beim 1:0-Sieg gegen Weißrussland nach mehr als zwölf Jahren wieder ein Sieg in einem EM-Qualifikationsspiel (zuletzt am 6. September 1995 gegen Malta). Das Tor erzielte Fons Leweck in der vierten Minute der Nachspielzeit.[2] Eine Sensation gelang der luxemburgischen Nationalmannschaft mit dem 2:1-Sieg am 10. September 2008 im WM-Qualifikationsspiel in Zürich gegen die hochfavorisierte Schweizer Nationalmannschaft. Am 4. Juni 2014 ist der Nationalmannschaft eine weitere Überraschung gelungen als in einem Testspiel in Perugia gegen Italien ein 1:1 erringen konnten.

In der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien traf Luxemburg auf Aserbaidschan, Israel, Nordirland, Portugal und Russland. Gegen Nordirland hatte Luxemburg zuvor noch nie gespielt. Außer einem Sieg am 8. Oktober 1961 gegen Portugal in der Qualifikation zur WM 1962 hatte Luxemburg noch kein Spiel gegen eine dieser Mannschaften gewinnen können. Durch zwei Unentschieden gegen Aserbaidschan sowie einen Sieg und ein Unentschieden gegen Nordirland konnte Luxemburg mit 6 Punkten das beste Ergebnis in einer WM-Qualifikation seit Einführung der Drei-Punkte-Regel erzielen. Für einen Einzug in die WM-Endrunde oder die Playoffs reichte es dennoch nicht. In der Qualifikation zur EM-Endrunde 2016 in Frankreich traf Luxemburg auf Weißrussland, Mazedonien, Spanien, auf die Ukraine und auf die Slowakei. Mit einem Sieg und einem Unentschieden konnte man vier Punkte erringen und belegte punktgleich mit Mazedonien den vorletzten Tabellenplatz.

In der Vorausscheidung zur WM 2018 in Russland traf Luxemburg auf Bulgarien, Schweden, Weißrussland, auf die Niederlande und auf Vize-Europameister Frankreich und wurde mit sechs Punkten (ein Sieg gegen Weißrussland und drei Unentschieden, darunter ein 0:0 im Auswärtsspiel gegen Frankreich) Vorletzter der Gruppe. Die Fußballnationalmannschaft kletterte in der FIFA-Weltrangliste in die Top 100 (auf den 84. Platz) und erreichte damit ihre bisher beste Weltranglistenplatzierung.

In der neu gegründeten UEFA Nations League 2018/19 konnte man in der Liga D – Gruppe 2 zum Auftakt zwei Siege gegen Moldau (4:0) und San Marino (3:0) feiern. Am Ende reichte es trotzdem nur zu Platz 2 in der Gruppe hinter Weißrussland.

Seit 2011 hat der Deutsche Reinhold Breu das Amt des Technischen Direktors des Luxemburgischen Fußballverbandes inne[3] und ist damit auch für das Talentförderungsprogramm des Verbandes und für die Ausbildung der Trainer zuständig. Unter der Führung von Breu wurde die Jugendausbildung nach französischem Vorbild zentralisiert; die Jugendspieler absolvierten ihr Training in der Woche in den Nachwuchsnationalmannschaften und verweilen nur an Wochenenden bei ihren Vereinen. Des Weiteren wechselten viele Nachwuchsspieler zu ausländischen Vereinen.[4] In die Ausbildung an der Akademie des luxemburgischen Fußballverbandes in Monnerich fließen zudem Einflüsse aus der spanischen Nachwuchsausbildung und von Trainern wie Antonio Conte, Diego Simeone oder Pep Guardiola.[4]

Die luxemburgische U15-Nationalmannschaft schlug seit Breus Dienstantritt als Technischer Direktor (Stand: 25. März 2019) die Türkei (4:1) und Belgien (4:2); auch der luxemburgische U18 gelang es, den Nachbarn aus Belgien zu schlagen, wobei Breu als Trainer fungierte.

Die Auswahl wurde bislang insgesamt zwölfmal zur luxemburgischen Mannschaft des Jahres gewählt: 1963, 1980, durchgängig von 1987 bis 1991, 1995, 2007, 2008, 2011 und 2017.

Aktueller Kader


(Stand: 1. Februar 2020)[5]
Nr. Name Verein Geburtsdatum Einsätze Tore
Tor
1 Anthony Moris Royal Excelsior Virton 29. Apr. 1990 27 0
12 Ralph Schon Luxemburg FC UNA Strassen 20. Jan. 1990 11 0
23 Tim Kips Luxemburg F91 Düdelingen 01. Nov. 2000 0 0
Abwehr
8 Marvin Martins Karpaty Lwiw 17. Feb. 1995 7 1
4 Kevin Malget Royal Excelsior Virton 15. Jan. 1991 34 2
6 Chris Philipps Lommel SK 08. Mär. 1994 54 0
3 Tim Hall Karpaty Lwiw 15. Apr. 1997 3 0
13 Dirk Carlson Deutschland Karlsruher SC 01. Apr. 1998 23 0
18 Laurent Jans (C) Deutschland SC Paderborn 07 05. Aug. 1992 63 1
Mathias Jänisch Luxemburg Progres Niederkorn 27. Aug. 1990 58 1
Maxime Chanot Vereinigte Staaten New York City FC 21. Nov. 1989 38 3
Enes Mahmutovic MVV Maastricht 22. Mai 1997 11 0
5 Vahid Selimovic Apollon Limassol 03. Apr. 1997 2 1
Mittelfeld
Christopher Martins Pereira Schweiz BSC Young Boys 19. Feb. 1997 38 1
10 Vincent Thill US Orléans 04. Feb. 2000 29 3
11 Florian Bohnert Deutschland 1. FSV Mainz 05 II 09. Nov. 1997 16 1
15 Olivier Thill FK Ufa 17. Dez. 1996 22 2
2 Aldin Skenderovic Luxemburg Progres Niederkorn 28. Juni 1997 13 0
Kevin Holtz Luxemburg Etzella Ettelbrück 06. Mär. 1993 1 0
7 Lars Gerson Schweden IFK Norrköping 05. Feb. 1990 74 4
16 Leandro Barreiro Martins Deutschland 1. FSV Mainz 05 03. Jan. 2000 16 1
17 Gerson Rodrigues Turkei MKE Ankaragücü 20. Juni 1995 24 3
Angriff
9 Daniel da Mota Luxemburg RFC Union Luxemburg 11. Sep. 1985 98 7
14 Danel Sinani Luxemburg F91 Düdelingen 05. Apr. 1997 21 3
20 David Turpel Royal Excelsior Virton 19. Okt. 1992 51 6
22 Aurélien Joachim Royal Excelsior Virton 10. Aug. 1986 79 14
21 Maurice Deville Deutschland SV Waldhof Mannheim 31. Juli 1992 41 3
Stefano Bensi Luxemburg CS Fola Esch 11. Aug. 1988 49 5
19 Mathias Olesen Deutschland U19 1. FC Köln 21. Mär. 2001 0 0

(Spieler ohne Nummern sind verletzt bzw. wurden zuletzt nicht nominiert.)

Trainer


Rekordspieler


Stand: 15. Juni 2019

Rang Name Einsätze Tore Position Zeitraum Rekordhalter
01. Mario Mutsch 101 04 Mittelfeld 2005–2019 seit 11. September 2018
02. Jeff Strasser 098 07 Abwehr 1993–2010 28. März 2009 bis 11. September 2018 (89 bis 98 Spiele)
03. Daniel da Mota 095 07 Angriff 2007−
04. René Peters 093 04 Mittelfeld 2000–2013
05. Jonathan Joubert 090 00 Torwart 2006–2017
06. Eric Hoffmann 089 00 Abwehr 2002–2014
07. Carlo Weis 088 01 Mittelfeld 1978–1998 11. Oktober 1995 bis 28. März 2009 (78 bis 88 Spiele)
08. François Konter 000077[S 1] 00042[S 2] Abwehr 1955–1969 26. November 1966 bis 11. Oktober 1995 (58 bis 77 Spiele)
Aurélien Joachim 077 14 Angriff 2005−
10. Robert Langers 073 08 Mittelfeld 1980–1998
Ben Payal 073 0 Mittelfeld 2006–2016
12. Manuel Cardoni 069 5 Mittelfeld 1993–2004
Lars Gerson 069 4 Abwehr 2008–
Anmerkungen:
  1. Davon 48 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  2. Alle Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.

Rekordtorschützen


Die besten Luxemburger Torschützen erzielten ihre Tore überwiegend gegen B- und Amateurmannschaften. Bester Torschütze, die ihre Tore nur gegen A-Nationalmannschaften erzielten sind Aurélien Joachim und Robert Langers.

Stand: 15. Juni 2019

Rang Name Tore Einsätze Quote Zeitraum
01. Léon Mart 00016[T 1] 00024[T 2] 0,67 1939–1945
02. Gustave Kemp 00015[T 3] 00021[T 4] 0,71 1936–1945
03. Nicolas Kettel 00015[T 5] 00057[T 6] 0,26 1946–1959
04. Aurélien Joachim 14 77 0,18 2005−
05. Camille Libar 00013[T 7] 00024[T 8] 0,54 1937–1950
06. François Muller 00012[T 9] 00029[T 10] 0,41 1949–1955
07. Jules Gales 00011[T 11] 00026[T 12] 0,42 1948–1952
08. Léon Letsch 00010[T 13] 00053[T 14] 0,19 1947–1961
...
12. Robert Langers 08 73 0,11 1980–1998
Anmerkungen:
  1. Davon 11 Tore gegen B-Mannschaften.
  2. Davon 15 Spiele gegen B-Mannschaften
  3. Davon 8 Tore gegen B-Mannschaften.
  4. Davon 12 Spiele gegen B-Mannschaften
  5. Davon 14 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  6. Davon 40 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  7. Davon 10 Tore gegen B-Mannschaften.
  8. Davon 16 Spiele gegen B-Mannschaften
  9. Davon 9 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  10. Davon 23 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  11. Davon 10 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  12. Davon 21 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften
  13. Davon 8 Tore gegen B- oder Amateur-Mannschaften.
  14. Davon 42 Spiele gegen B- oder Amateur-Mannschaften

Quellen: Luxembourg – Record International Players[6], PLAYERS for Luxembourg[7]

Länderspielbilanzen


Luxemburg hat folgende Bilanzen gegen andere Nationalmannschaften (mindestens zehn Spiele; Stand: 24. November 2018).

Land Sp. S U N Tore Tordifferenz Wichtige Begegnungen
 Belgien 18[8] 1 3 14
12:60
–48
Achtelfinale der Olympischen Spiele 1928, WM-Qualifikation 1938, 1990, EM-Qualifikation 1968, 1988, 1992
 Bulgarien 14 0 1 13
9:39
–30
WM-Qualifikation 1970, 1986, 1998, 2018 EM-Qualifikation 1988, 2000, 2008
Danemark Dänemark 10 0 2 08
8:29
–21
EM-Viertelfinale 1964, WM-Qualifikation 1982, EM-Qualifikation 1984, 2004
Deutschland Deutschland 13 1 0 12
11:60
–49
WM-Qualifikation 1934, Achtelfinale der Olympischen Sommerspiele 1936, EM-Qualifikation 1992
 Frankreich 18 1 2 16
12:71
–59
WM-Qualifikation 1934, 1954, 1966, 1986, 2018 EM-Qualifikation 1968, 1980, 2012
 Niederlande 18 2 1 15
14:67
–48
Achtelfinale der Olympischen Sommerspiele 1920, WM-Qualifikation 1938, 1958, 1970, 2018 EM-Achtelfinale 1964, EM-Qualifikation 1972, 1996, 2008
Norwegen Norwegen 11 2 1 08
9:24
–15
WM-Qualifikation 1966, EM-Qualifikation 1996, 2004
 Portugal 15 1 1 13
7:46
–39
WM-Qualifikation 1962, 1990, 2006, 2014
 Russland 10 0 0 10
3:35
–32
WM-Qualifikation 1998, 2002, 2006, 2014
Schweiz Schweiz 12 1 1 10
9:30
–21
WM-Qualifikation 1950, 1974, 1990, 2002, 2010
 Ungarn 12 2 0 10
14:49
–35
WM-Qualifikation 1994, EM-Qualifikation 1976, 1984
 Weißrussland 12 2 4 06
5:12
–7
WM-Qualifikation 2018, EM-Qualifikation 1996, 2008, 2012, 2016, Nations League 2018

Teilnahme Luxemburgs an Fußball-Weltmeisterschaften


Teilnahme Luxemburgs an Fußball-Europameisterschaften


Teilnahme Luxemburgs an den für A-Nationalmannschaften zugänglichen Olympischen Spielen


1908 in London nicht teilgenommen
1912 in Stockholm nicht teilgenommen
1920 in Antwerpen Achtelfinale
1924 in Paris Achtelfinale
1928 in Amsterdam Achtelfinale
1936 in Berlin Achtelfinale
1948 in London Achtelfinale

Siehe auch


Weblinks


Commons: Luxemburgische Fußballnationalmannschaft  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 9. April 2020, abgerufen am 15. April 2020.
  2. „Luxemburg besiegt Weißrussland 1:0“ (Memento vom 28. Dezember 2007 im Internet Archive), Luxemburger Wort (Onlineversion) vom 13. Oktober 2007.
  3. Technischer Direktor Breu auf flf.lu
  4. a b Revolution in Luxemburg: Viel mehr als nur ein Zwergenaufstand
  5. Kader von Luxemburg. transfermarkt.de, abgerufen am 28. August 2019.
  6. Luxembourg - Record International Players. RSSSF, abgerufen am 15. Juni 2019 (englisch).
  7. Luxembourg national football team individual records and stats. In: eu-football.info. Abgerufen am 15. Juni 2019 (englisch).
  8. Spiel vom 1. März 2006 wurde wegen Schneefalls beim Stand von 0:2 abgebrochen und ist in der Bilanz nicht enthalten



Kategorien: Luxemburgische Fußballnationalmannschaft | Fußballnationalmannschaft (UEFA) | Nationalmannschaft (Luxemburg)



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Stand der Informationen: 06.05.2020 02:16:35 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
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