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Landkreis Eichstätt




Wappen Deutschlandkarte

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Verwaltungssitz: Eichstätt
Fläche: 1.214,06 km2
Einwohner: 132.341 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 109 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: EI
Kreisschlüssel: 09 1 76
Kreisgliederung: 30 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Residenzplatz 1
85072 Eichstätt
Website: www.landkreis-eichstaett.de
Landrat: Alexander Anetsberger (CSU)
Lage des Landkreises Eichstätt in Bayern

Der Landkreis Eichstätt ist der nördlichste Landkreis des Regierungsbezirks Oberbayern und gehört zur Planungsregion Ingolstadt.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Lage

Das Gebiet des Landkreises Eichstätt umfasst im Wesentlichen die Eichstätter Alb in der südlichen Fränkische Alb mit dem Kernbereich des Altmühltals. Die Altmühl erreicht im Westen bei Solnhofen das Kreisgebiet, durchfließt es dann in östlicher, später nordöstlicher Richtung und verlässt es östlich von Beilngries wieder. Im äußersten Süden streift die Donau, im Nordosten der Main-Donau-Kanal kurz das Kreisgebiet. Damit ist der Landkreis Eichstätt der einzige Oberbayerns, der größtenteils bzw. fast ausschließlich nördlich der Donau liegt. Im Landkreis befindet sich nahe dem Markt Kipfenberg der geographische Mittelpunkt des Freistaats Bayern.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Roth, Neumarkt in der Oberpfalz, Kelheim und Pfaffenhofen an der Ilm, an die kreisfreie Stadt Ingolstadt sowie an die Landkreise Neuburg-Schrobenhausen, Donau-Ries und Weißenburg-Gunzenhausen.

Schutzgebiete

Im Landkreis gibt es acht Naturschutzgebiete, ein Landschaftsschutzgebiet, zehn FFH-Gebiete und mindestens 85 vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope. (Stand August 2016)

Siehe auch

Geschichte


Landgerichte

Das Gebiet des Landkreises Eichstätt gehörte vor 1800 zum Hochstift Eichstätt, der südliche Teil schon früh zu Bayern. 1803 wurde das Landgericht Ingolstadt errichtet. Nach der Eingliederung des Hochstifts Eichstätt in das Königreich Bayern im Jahre 1806 wurden die Landgerichte Eichstätt und Kipfenberg eingerichtet. Alle drei Landgerichte gehörten ab 1808 zum Altmühlkreis, dessen Hauptstadt Eichstätt war. 1809 wurden Eichstätt und Ingolstadt kreisunmittelbare Städte. Nach Auflösung des Altmühlkreises 1810 gehörten die drei Landgerichte zum Oberdonaukreis, dessen Hauptstadt zunächst Eichstätt, ab 1817 Augsburg war. Von 1817 bis 1833 gehörten die Landgerichte Eichstätt und Kipfenberg als Herrschaftsgerichte zum Fürstentum Eichstätt innerhalb Bayerns. Nach der Neuorganisation im Jahre 1838 gehörten die beiden Landgerichte Eichstätt und Kipfenberg zum Kreis Mittelfranken, das Landgericht Ingolstadt zum Kreis Oberbayern.

Bezirksämter

Das Bezirksamt Eichstätt wurde im Jahr 1862 durch den Zusammenschluss der Landgerichte älterer Ordnung Eichstätt und Kipfenberg gebildet.[2] Das Bezirksamt Ingolstadt folgte dem flächengleichen Landgericht Ingolstadt. Eine Veränderung erfuhr das Bezirksamt Ingolstadt 1880, als es zehn Gemeinden an das Bezirksamt Neuburg a.d.Donau abgeben musste.

Landkreise

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[3] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Eichstätt und Ingolstadt. Am 1. April 1940 wurde die Stadt Eichstätt in den Landkreis Eichstätt eingegliedert, das wurde am 1. April 1948 wieder rückgängig gemacht. Am 1. April 1951 wurde der Landkreis Eichstätt um die Gemeinde Sornhüll des Landkreises Hilpoltstein vergrößert.

Landkreis Eichstätt

Bei der Gebietsreform in Bayern wurde der Landkreis Eichstätt am 1. Juli 1972 deutlich vergrößert. Neu zum Landkreis hinzu kamen

Der neue Landkreis Eichstätt wurde dem Regierungsbezirk Oberbayern zugeteilt, zu dem die aus den Landkreisen Ingolstadt und Pfaffenhofen an der Ilm hinzugekommenen Gemeinden bereits vorher gehörten. Das seit 1956 verwendete auslaufende Kfz-Kennzeichen des Altlandkreises Eichstätt lautete EIH.

Am 1. Mai 1978 wechselte die Gemeinde Ensfeld aus dem Landkreis Donau-Ries in den Landkreis Eichstätt und wurde nach Mörnsheim eingemeindet.[5]

Während der COVID-19-Pandemie wurde ab Ende März 2020 in Eichstätt eine provisorische zentrale Teststation für den gesamten Landkreis errichtet.[6]

Einwohnerentwicklung

Der Landkreis Eichstätt gewann von 1988 bis 2008 über 25.500 Einwohner hinzu bzw. wuchs um ca. 26 %. Zwischen 1988 und 2018 wuchs der Landkreis von 99.290 auf 132.341 um 33.051 Einwohner bzw. um 33,3 %.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner 49.113 57.539 62.179 84.045 77.693 85.585 97.347 106.438 112.844 119.561 123.233 125.015 128.805

Wirtschaft und Infrastruktur


Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Eichstätt Platz 26 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „sehr hohen Zukunftschancen“.[7]

Wirtschaftsstruktur

Im Oktober 2017 lag die Arbeitslosenquote im Landkreis Eichstätt bei 1,3 %.[8] Damit hatte der Landkreis die geringste Arbeitslosenquote in der Bundesrepublik Deutschland. Eichstätt hat zudem auch die geringste Arbeitslosenquote einer Gebietskörperschaft in der Europäischen Union.[9] Seit Jahren herrscht im Landkreis eine hohe Dichte an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, was zur Folge hat, dass die Region seit Jahren Vollbeschäftigung hat.

Diese Vollbeschäftigung führt auch dazu, dass der Landkreis mit 3,71 % die geringste Quote von Schuldnern aufweist.[10]

Die Kreisstadt Eichstätt hat seit 2008 eine Arbeitslosenquote teilweise von unter 1 % oder geringfügig darüber und gilt damit als „produktivste deutsche Kreisstadt“. Das Wirtschaftswachstum der Stadt Eichstätt wird auf ca. 7,0 % geschätzt und liegt damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt.

Die Wirtschaftsstruktur ist mehrheitlich von der Industrie (Eichstätt/Ingolstadt), aber auch von Dienstleistung (in der Kreisstadt Eichstätt befinden sich große Behörden, z. B. die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt oder das Bistum Eichstätt) sowie von der Schwerpunktlage innerhalb der fünf bayerischen Großzentren (Entfernungen jeweils von Eichstätt aus) München (101 km), Nürnberg (82 km), Ansbach (78 km), Augsburg (77 km), Regensburg (98 km) und Ingolstadt (25 km), geprägt. Auch der ländliche Raum hat durch die erneuerbaren Energien sowie durch immer bessere bäuerliche Strukturen genügend Arbeitsplätze.

Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig ist der Tourismus. Der Landkreis liegt inmitten des „Naturparks Altmühltal“ mit der Kreisstadt Eichstätt als Zentrum.

Während Eichstätt mehr das Behördenzentrum ist, haben die Gemeinden um Ingolstadt, wie z. B. Gaimersheim, einen höheren industriellen Anteil. Des Weiteren ist auch Beilngries als Zentrum des Mittleren Altmühltals sowohl touristisches Zentrum, besitzt aber auch in der Stadt einige metallverarbeitende Betriebe und stellt damit ein weiteres wirtschaftliches Zentrum dar, das auch Auswirkungen in die benachbarten Landkreise Neumarkt und Kelheim hat.

Verkehr

Straße

Die von Nürnberg nach Ingolstadt verlaufende Autobahn A 9 durchquert den Landkreis in Nord-Süd-Richtung. Im Westen führt die von Weißenburg kommende Bundesstraße 13 über Eichstätt nach Ingolstadt. Im Osten des Kreisgebietes verläuft die Bundesstraße 299 von Neumarkt über Beilngries nach Neustadt an der Donau.

Bahn

Die dem Kreis benachbarte kreisfreie Stadt Ingolstadt ist ein bedeutender Bahnknotenpunkt. Hier kreuzt die 1867 von der Bayerischen Staatsbahn bis Ingolstadt eröffnete und 1870 vollendete Nord-Süd-Strecke Nürnberg–Treuchtlingen–München mit der seit 1874 im Donautal geführten Linie Regensburg–Ingolstadt–Donauwörth.

Hinzu kam 1875 die Verbindung nach Augsburg und 1903/04 die im Ingolstädter Nordbahnhof beginnende Lokalbahn nach Riedenburg.

Die Stadt Eichstätt ist seit 1885 mit der Treuchtlinger Hauptbahn durch eine bis 1934 schmalspurige Zweigbahn verbunden, die ab 1898 das Altmühltal weiter hinab bis Kipfenberg führte und 1929/30 in Beilngries den Anschluss an die dort bereits 1888 von Neumarkt her kommende Bahn fand; diese wurde 1909 noch bis Dietfurt verlängert.

Von Dollnstein im Altmühltal an der Strecke Treuchtlingen–Ingolstadt verkehrte ab 1916 die Stichbahn Dollnstein–Rennertshofen über Wellheim nach Rennertshofen an der Donau, die zeitweise auch als Touristikbahn genutzt worden ist.

Der Großteil dieser Lokalbahnstrecken – 95 km – wurde in den Jahren 1954 bis 1987 stillgelegt:

Damit schrumpfte das Schienennetz von einst 164 km Länge um mehr als die Hälfte auf 69 km.

2006 wurde die Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt–München eröffnet. Seitdem fährt der München-Nürnberg-Express die Haltestelle Kinding (Altmühltal) im Zwei-Stunden-Takt an.

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Steinkreuze

Im Landkreis befinden sich zahlreiche Steinkreuze, die zum größten Teil auch als Baudenkmal ausgewiesen sind.

Politik


Gewinne und Verluste
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Landräte

Kreistag – Sitzverteilung

Jahr CSU SPD FUW/FW GRÜNE ödp FDP Linke JFW JU Gesamt
2002 34 13 9 2 2 0 0 0 0 60
2008 31 11 12 3 2 1 0 0 0 60
2014 30 11 12 3 3 1 0 0 0 60
2020 24 8 11 6 2 1 1 3 4 60

Bürgermeister der Gemeinden

Wappen

Blasonierung: „Über Schildfuß mit den bayerischen Rauten in Gold ein mit einem wachsenden silbernen Bischofsstab belegter roter Pfahl; vorne eine rote Fackel auf schwarzem Rohr, hinten eine senkrecht stehende schwarze Hirschstange.“[13]

Gemeinden


(Einwohner am 31. Dezember 2018[14])

Städte

  1. Beilngries (9768)
  2. Eichstätt, Große Kreisstadt, Universitätsstadt (13.525)

Märkte

  1. Altmannstein (7001)
  2. Dollnstein (2867)
  3. Gaimersheim (12.158)
  4. Kinding (2543)
  5. Kipfenberg (5838)
  6. Kösching (9695)
  7. Mörnsheim (1537)
  8. Nassenfels (2220)
  9. Pförring (3779)
  10. Titting (2671)
  11. Wellheim (2732)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Eichstätt mit den Mitgliedsgemeinden Pollenfeld, Schernfeld und Walting (Sitz: Eichstätt)
  2. Eitensheim mit den Mitgliedsgemeinden Böhmfeld und Eitensheim
  3. Nassenfels mit den Mitgliedsgemeinden Adelschlag, Egweil und Nassenfels (Markt)
  4. Pförring mit den Mitgliedsgemeinden Mindelstetten und Oberdolling und Pförring (Markt)

Weitere Gemeinden

  1. Adelschlag (3006)
  2. Böhmfeld (1665)
  3. Buxheim (3732)
  4. Denkendorf (4902)
  5. Egweil (1201)
  6. Eitensheim (3028)
  7. Großmehring (7207)
  8. Hepberg (2881)
  9. Hitzhofen (2926)
  10. Lenting (4888)
  11. Mindelstetten (1718)
  12. Oberdolling (1313)
  13. Pollenfeld (2916)
  14. Schernfeld (3197)
  15. Stammham (4061)
  16. Walting (2377)
  17. Wettstetten (4989)

Gemeindefreies Gebiet

  1. Haunstetter Forst (5,42 km²)

Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78


Im Norden grenzte der mittelfränkische Landkreis Eichstätt an den Landkreis Hilpoltstein, im Nordosten an den Landkreis Beilngries, im Osten an den Landkreis Riedenburg, im Südosten an den Landkreis Ingolstadt, im Süden an den Landkreis Neuburg an der Donau, im Südwesten an den Landkreis Donauwörth und im Nordwesten an den Landkreis Weißenburg in Bayern. Die Stadt Eichstätt war kreisfrei.

Vor der Gebietsreform 1971/78 hatte der Landkreis Eichstätt 77 Gemeinden (siehe Liste unten). Bis 1951 war es eine weniger: Die Gemeinde Sornhüll, die erst im Jahr 1950 gegründet wurde, wechselte 1951 in den Landkreis Eichstätt. Zuvor war ihr Gebiet Teil der Gemeinde Altdorf im Landkreis Hilpoltstein.

Die Gemeinden des Landkreises Eichstätt vor der Gemeindereform in den 1970er-Jahren (Heute noch existierende Gemeinden sind fett geschrieben):[15][16]

Frühere Gemeinde Heutige Gemeinde
Adelschlag Adelschlag
Altendorf Mörnsheim
Arnsberg Kipfenberg
Attenzell Kipfenberg
Badanhausen Kinding
Biberg Kipfenberg
Biesenhard Wellheim
Bitz Denkendorf
Böhmfeld Böhmfeld
Böhming Kipfenberg
Breitenfurt Dollnstein
Buch Kipfenberg
Buchenhüll Eichstätt
Buxheim Buxheim
Denkendorf Denkendorf
Dollnstein (Markt) Dollnstein
Dörndorf Denkendorf
Dunsdorf Kipfenberg
Eberswang Dollnstein
Egweil Egweil
Enkering Kinding
Erlingshofen Kinding
Gammersfeld Wellheim
Gelbelsee Denkendorf
Grösdorf Kipfenberg
Gungolding Walting
Hard Wellheim
Haunsfeld Mörnsheim
Haunstetten Kinding
Hirnstetten Kipfenberg
Hitzhofen Hitzhofen
Hofstetten Hitzhofen
Inching Walting
Irfersdorf Beilngries
Irlahüll Kipfenberg
Kinding (Markt) Kinding
Kipfenberg (Markt) Kipfenberg
Konstein Wellheim
Landershofen Eichstätt
Lippertshofen Gaimersheim
Marienstein Eichstätt
Meilenhofen Nassenfels
Möckenlohe Adelschlag
Mörnsheim (Markt) Mörnsheim
Mühlheim Mörnsheim
Nassenfels (Markt) Nassenfels
Obereichstätt Dollnstein
Oberemmendorf Kipfenberg
Oberzell Hitzhofen
Ochsenfeld Adelschlag
Pfahldorf Kipfenberg
Pfalzpaint Walting
Pfünz Walting
Pietenfeld Adelschlag
Pollenfeld Pollenfeld
Preith Pollenfeld
Rapperszell Walting
Rieshofen Walting
Sappenfeld Schernfeld
Schelldorf Kipfenberg
Schernfeld Schernfeld
Schönau Schernfeld
Schönbrunn Denkendorf
Schönfeld Schernfeld
Seuversholz Pollenfeld
Sornhüll Pollenfeld
Tauberfeld Buxheim
Unteremmendorf Kinding
Wachenzell Pollenfeld
Walting Walting
Wasserzell Eichstätt
Weigersdorf Pollenfeld
Wellheim (Markt) Wellheim
Wintershof Eichstätt
Wolkertshofen Nassenfels
Workerszell Schernfeld
Zandt Denkendorf

Kfz-Kennzeichen


Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen EIH zugewiesen. Am 12. Februar 1979 wurde es im Zuge der Gebietsreform vom bis heute gültigen EI abgelöst.

2013 konnten beim Bundesverkehrsminister ehemalige Buchstabenkombinationen neu beantragt werden (Kennzeichenliberalisierung). Der Landkreis Eichstätt nutzte dies jedoch für BEI, EIH und RID nicht.[17]

Sonstiges


Vom Magazin Focus wurde der Landkreis im März 2014 mit dem Titel lebenswerteste Region Deutschlands ausgezeichnet.[18]

Literatur


Weblinks


Commons: Landkreis Eichstätt  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 455.
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  4. Verordnung zur Neugliederung Bayerns in Landkreise und kreisfreie Städte vom 27. Dezember 1971
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 599.
  6. "Sicherer als beim Hausarzt" , Eichstätter Kurier vom 30. März 2020; Zugriff am 7. April 2020
  7. Zukunftsatlas 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 24. März 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. Aktuelle Zahlen der Arbeitsagentur für den Landkreis Eichstätt
  9. Susanne Pfaller, Tessa Siebenhüner: Eichstätt hilft arbeitslosen Spaniern. Bayerischer Rundfunk, 14. Mai 2013, archiviert vom Original am 7. Januar 2014; abgerufen am 27. November 2015.
  10. boniversum.de: „Creditreform − Schuldneratlas 2013“, geordnet nach Kreisen. Verantwortlich Boniversum Creditreform GmbH, Neuss, 2013. (Memento des Originals vom 10. Juni 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (abgerufen am 18. November 2013; PDF. 218 kB)
  11. Kommunalwahl am 15.03.2020 – 176 Eichstätt, Landkreis , kommunalwahl2020.bayern.de vom 17. März 2020; Zugriff am 19. März 2020
  12. Gesamtergebnis der Wahlen zum Kreistag im Landkreis Eichstätt 2020 , landkreis-eichstaett.de; Zugriff am 28. März 2020
  13. Eintrag zum Wappen des Landkreises Eichstätt  in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte, abgerufen am 5. September 2017.
  14. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  15. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Stadt und Landkreis Eichstätt. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  16. BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung
  17. Eichstätt: Altkennzeichen bleiben draußen. Donaukurier, 12. Juli 2013, abgerufen am 7. Juli 2019.
  18. FOCUS-Titel: Landkreis Eichstätt ist die lebenswerteste Region Deutschlands , Focus Online vom 16. März 2014; Zugriff am 17. März 2014










Kategorien: Landkreis Eichstätt | Landkreis in Bayern








Stand der Informationen: 02.07.2020 11:48:55 CEST

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