Kriegstrauma - de.LinkFang.org

Kriegstrauma




Ein Kriegstrauma oder Kriegsneurose (en. Combat stress reaction (CSR)) bezeichnet eine gravierende Veränderung im Verhalten nach Kriegserlebnissen, die in der Regel durch ein Trauma (auch psychisches, seelisches oder mentales Trauma oder Psychotrauma) hervorgerufen werden und von dem Soldaten (nach dem Krieg – "Veteranen") aber auch Zivilisten betroffen sein können.

Früher wurden diese Vorkommnisse nur offiziell registriert, wenn die betroffenen Soldaten direkt kampfunfähig geworden waren. Erstmals in großer Zahlen wurde im Ersten Weltkrieg, insbesondere nach Trommelfeuer oder bei Nahexplosionen, anhaltende Störungen bei den Soldaten registriert, welche in der deutschen Reichswehr als Kriegszittern, im englischen als shell shock (de: Granatenschock), im französischen als battle fatigue bzw. obusite und im spanischen als Fatiga de combate bezeichnet wurden. Dabei handelte es sich nicht um eine vorübergehenden akute Belastungsreaktion bei den Personen, sondern um langfristige Störungen.

Eine psychologische Wirkung bei Waffeneinsätzen wurde bereits angenommen und sollte den Gegner insbesondere durch andauernden Beschuss auch psychologisch und moralisch schwächen. Innere Verletzungen durch Explosionen waren bereits länger bekannt; Explosionen durch Granaten konnten noch in mehr als 10 Metern zu Rissen in inneren Organen führen, weshalb damals auch davon ausgegangen wurde, dass die Gehirne der auffällig gewordenen Soldaten verletzt worden sein könnten, auch wenn keine äußeren Verletzungen (Knalltrauma etc.) vorlagen. Jüngere Untersuchungen legen nahe, dass Personen die im Krieg schweren Explosionen ausgesetzt waren, tatsächlich innere Hirnschäden davongetragen haben.[1]

Nach dem Vietnamkrieg wurden zum ersten Mal auch psychologische Auswirkungen registriert, die nicht nur während, sondern häufig erst nach dem Ende einer Dienstzeit bemerkt wurden. Mit der neuen Diagnosemöglichkeit der Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) wurde bald festgestellt, dass sich auch diese Symptome von Soldaten und Kriegsveteranen damit abbilden lassen und seit 1980 sind PTBS-Diagnosen als Berufskrankheit für Soldaten in den USA anerkannt.[2]

Von einem Kriegstrauma, ob nun im engeren Sinne einer PTBS oder anderen Nachwirkungen, können auch zivile Bevölkerungsgruppen betroffen sein:

Inhaltsverzeichnis

Symptomatik


Die am meisten genannten und auftretenden Verhaltensweisen und Begleitumstände einer Combat stress reaction (CSR) die als erstes bei einer betroffenen Person bemerkt werden sind insbesondere:

Diese Verhaltensänderungen können von diversen körperlichen Symptomen begleitet werden; u. a.:

Nicht selten nehmen diese Beschwerden im Alter zu oder werden im Ruhestand stärker wahrgenommen als zuvor in der Zeit der Berufstätigkeit.[4]

Während des Zweiten Weltkrieges wurden 504.000 Mann des amerikanischen Heeres (exklusive Marine und Luftwaffe) aufgrund psychischer Probleme kampfunfähig.[5]

Manche Menschen erleben eine Traumareaktivierung: sie erinnern sich plötzlich wieder an früheres Leid, was z. B. durch Fernsehbilder von jeweils aktuellen Kriegen ausgelöst werden kann (z. B. Zweiter Golfkrieg (1991), Kosovokrieg (1989/99) oder Irakkrieg (2003)). Plötzlich werden Menschen eingeholt von ihrer Vergangenheit.[4]

Geschichte


Amerikanischer Bürgerkrieg

In dieser ersten modernen kriegerischen Auseinandersetzung wurden zum ersten Mal Soldaten registriert, die auf Grund ihre Psychischen Verfassung nicht mehr kampffähig waren. Solche Diagnose wurde aber nur selten gestellt und bildeten kaum dokumentierte absolute Ausnahmen.[2]

Symptome in Richtung einer heutigen PTBS-Diagnose waren auch schon bekannt und wurden als „irritavle heart“ aber vor allem als „soldiers heart syndrome“ (en: Soldatenherz-Syndrom) bezeichnet. Die Herzproblem verschwanden häufig, wenn die Soldaten nicht mehr der belasteten Situation ausgesetzt waren, wie der US-amerikanische Arzt Jacob Mendes Da Costa 1871 nachträglich feststellte.[6] DaCosta hatte die Fälle untersucht, um sie von anderen Herzsyndromen abzugrenzen (Da-Costa-Syndrom siehe Cardiophobie).

Die Veränderung von Denken und Handeln mit einer veränderten Wahrnehmung der Reaktionszeit schildert der US-amerikanische Autor und Kriegsteilnehmer Ambrose Bierce in sehr eindringlich seine Erzählungen und Kurzgeschichten aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg (1861–1865).

Deutsch-Französischer Krieg

Der Deutsch-Französische Krieg (1870/71) hat eine ähnliche Datenlage; lediglich 13 registrierte Fälle liegen von kampfunfähigen Soldaten vor.[2] Was mit ehemaligen Soldaten nach ihrer Dienstzeit passierte, spielte – wie im Amerikanischen Bürgerkrieg auch – keine Rolle.

Erster Weltkrieg: „Kriegszitterer“

Einige Symptome waren bereits im Ersten Weltkrieg (1914-1918) u. a. auch in der deutschen Reichswehr aufgefallen. Als Kriegszitterer wurden Soldaten bezeichnet, welche an „Kriegsneurosen“[7][8] (insbesondere „psychogene Bewegungsstörungen“[9]) litten.

Die meisten Patienten zitterten unkontrolliert (daher der Name), konnten weder sich selbst auf den Beinen halten noch ein Gewehr bedienen, verweigerten die Nahrungsaufnahme und hatten vor alltäglichen Gegenständen wie z. B. Mützen oder Schuhen panische Ängste. Behandelt wurde mit einer umstrittenen Art von Elektrotherapie („Überrumpelungstherapie“).[10]

Den Betroffenen wurde häufig Hysterie oder ähnliches diagnostiziert; der Terminus Posttraumatische Belastungsstörung war zu diesem Zeitpunkt noch völlig unbekannt.

Im Sinne einer Psychopathographie Adolf Hitlers wird heute spekuliert, inwieweit ein Kriegstrauma zu Adolf Hitlers destruktiven Charakter beigetragen oder sogar hauptverantwortlich gewesen sein könnte. Dazu hat z. B. Gerhard Vinnai 2004 Hitlers Buch Mein Kampf analysiert.[11]

Bomb Shell Disease

Bei den Alliierten etablierten sich für die Krankheit die Bezeichnungen Bomb Shell Disease oder shell shock sowie das Adjektiv shell shy. Man ging davon aus, die Druckwellen der Explosionen hätten die Gehirne an die Schädelwände gedrückt und so beschädigt.[12]

Das Pfeifen der Granaten während ihres Fluges oder allgemeines Kampfgeschehen könnte eine Konditionierung auf Grund von gefühlter Hilflosigkeit auslösen. („Gleich schlägt eine Granate ein, vielleicht bist du dann verwundet oder tot; du kannst nichts machen“) die zu Panik oder völligem Erstarren führt. (Bei letzteren sprechen die US-Amerikaner seit 1944 auch vom Two Thousand Yard Stare (en: 2000-Yard-starren), wenn der betroffenen Soldat bewegungslos und nicht ansprechbar ins Nichts blickt, ohne dabei etwas zu fokussieren).

Deutsches Reich (1933–1945)

Nachdem in der NS-Zeit durch ein Gesetz vom 3. Juli 1934 seelische Erkrankungen grundsätzlich nicht mehr als Folge erlittener Kriegstraumata anerkannt wurden, wurden schließlich im Rahmen der NS-Euthanasiemorde zwischen 4000 und 5000 psychisch kranke Veteranen des Ersten Weltkriegs umgebracht.[13][14]

Im Zweiten Weltkrieg traten andere Symptome der Erkrankung in den Vordergrund, wie insbesondere Magen-, Darm- sowie Herz- und Kreislauferkrankungen. In der Wehrmacht sprach man von „Magen-Bataillonen“, in denen Soldaten mit entsprechenden psychosomatischen Leiden zusammengefasst wurden. Diese wurden dann oft hinter den Frontlinien eingesetzt, dienten aber auch als Kanonenfutter.[2] Waren die Kampfbedingungen ähnlich wie im Ersten Weltkrieg, wie insbesondere bei der Schlacht um Stalingrad, traten auch wieder die Symptome der „Kriegszitterer“ auf.[2]

Nachkriegszeit

Kriegsheimkehrer

Das Ausmaß der Kriegstraumata war in Deutschland nach 1945 bei vielen tabuisiert; in der Regel sprachen Kriegsheimkehrer mit keinem Wort über ihre persönlichen Kriegserlebnisse und Leiden daraus.

Als z. B. der Schriftsteller Bernhard Schulz 1946 seinen Text „Bleistiftumriss eines Auferstandenen“ veröffentlichen wollte, indem er erstmals auch sein Kriegstrauma schilderte, wurde dieser als zu brutal abgelehnt.[15]

Noch seltener sprachen Heimkehrer über Kriegsverbrechen, die auch von der Wehrmacht verübt worden waren. Dieses Schweigen über Verbrechen der Wehrmacht gehört zum gleichen Komplex der „Kollektiven Verdrängung“, der noch stärker bei der Aufarbeitung von Antisemitismus, Judenverfolgung und Holocaust beobachtet wurde.[16] Niemand hatte etwas gewusst, keiner etwas getan oder nur Befehle ausgeführt. Die Mehrheit der Kriegsheimkehrer praktizierte offensichtlich die gleiche „ostentative Ahnungslosigkeit“ (Peter Longerich), wie die Gesamtbevölkerung bezogen auf die Jugendverfolgung.

1.1 Millionen deutsche Soldaten kehrten sogar erst später (die letzten 1955) aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück und waren offenbar spätestens dort durch die Umstände der Gefangenschaft traumatisiert worden. Russische Soldaten der Roten Armee, soweit sie die Gefangenschaft überhaupt überlebt hatte, kamen zwar sofort nach Kriegsende frei, aber Stalin behandelte diese Heimkehrer wie Verräter und verfolgte sie.[17]

Kriegskinder

Michael Ermann (Leiter der Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik der Psychiatrischen Universitätsklinik München) stellte 2009 eine Studie zum Thema 'Kriegstrauma bei Kriegskindern' fertig. Die bislang (Stand 2010) größte Studie zum Thema Kriegskindheit ergab u. a.:[18]

Vietnamkrieg

Der Vietnamkrieg (1964–1975) stellt eine Zäsur da; zum ersten Mal wurde das Phänomen als „combat stress“ wahrgenommen und systematisch erfasst.

Begriff und Diagnose Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) wurden zuerst von Ann Wolbert Burgess und der Soziologin Lynda Lytle Holmstrom im Jahr 1974 – allerdings nicht speziell für Soldaten – aufgestellt.[19] Bald viel dann auf, dass der "combat stress" – der viele Vietnam-Veteranen zu Obdachlosen machte, weil ihnen ihr eigenes Leben völlig entglitten war – mit dem Krankheitsbild PTBS überwiegend deckungsgleich war.

Audie Murphy (1925–1971), der höchstdekorierte US-Soldat des Zweiten Weltkriegs, litt ebenfalls seit seinen Kampfeinsätzen an einem Kriegstrauma.[20] Er setzte sich für die Belange von US-Militärveteranen ein (z. B. heimkehrende Koreakrieg- und Vietnamkrieg-Soldaten) und brach schließlich das Tabu, öffentlich über die Kausalität von Militäreinsätzen und psychischen Schäden zu sprechen.

Falklandkrieg

Auch im Falklandkrieg 1982 und danach konnten Kriegstrauma von britischen und argentinischen Soldaten und Veteranen beobachtet werden. Mehrere Studien zeigen, dass nach dem Krieg bei etwa einem Fünftel der britischen Soldaten Symptome von PTBS auftraten, dies später aber nur selten zu einem „unnormalen Leben“ („abnormal life“) führte.

Eine Gruppe von 2.000 Veteranen, unter denen sich auch eine Anzahl Soldaten befanden, die auf den Falklandinseln gewesen waren, klagte im Jahr 2002 gegen das britische Verteidigungsministerium mit dem Vorwurf keine adäquate medizinische oder psychologische Versorgung bei schweren posttraumatischen Belastungsstörungen erhalten zu haben. Die Klage kam 2003 bis vor das Oberste Gericht (High Court), das die Klage jedoch abwies.[21]

Erwähnungen in Kunst, Kultur und Medien


Sonstiges


MAPS ist eine Vereinigung, die MDMA und andere psychoaktive Substanzen für viele Menschen für unentbehrlich hält – für z. B. schwerst traumatisierte Menschen (Vergewaltigung, Unfall, Kriegstrauma, Misshandlungen) – und eine Freigabe zur therapeutischen Verwendung dieser Substanzen für Patienten fordert.

Weblinks


Wiktionary: Kriegstrauma – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Literatur


Einzelnachweise


  1. Unsichtbare, doch tödliche Narben von Kai Biermann auf Zeit.de vom 11. Juni 2016
  2. a b c d e Kriegstrauma bei Soldaten: Verhärte Seelen von Christoph Wöhrle vom 7. Februar 2020 auf Spiegel.online (Grundlage ist das Buch Krankheit: Krieg von Maria Hermes-Wladarsch)
  3. spiegel.de (2008, englisch): New German Study Looks at Rape Trauma 60 Years On
  4. a b spiegel.de 1. November 2008: Die Kinder des Krieges erinnern sich. – 14 Millionen Senioren in Deutschland haben ihre ersten Lebensjahre in Elend und Angst verbracht. Nach Jahrzehnten kämpfen heute viele von ihnen mit den lang verdrängten Erlebnissen.
  5. Gabriel: The Painful Field: The Psychiatric Dimension of Modern War. New York Greenwood Press, 1988, ISBN 0-313-24718-8, S. 2.
  6. Rainer Rupprecht, Michael Kellner: Angststörungen: Klinik, Forschung, Therapie
  7. Ludwig Mann: Neue Methoden und Gesichtspunkte zur Behandlung der Kriegsneurosen. In: Berliner Klinische Wochenschrift. Band 53, 1916, S. 1333–1338.
  8. Ferdinand Kehrer: Zur Frage der Behandlung der Kriegsneurosen. In: Zeitschrift der gesamten Neurologie und Psychiatrie. Band 36, 1917, S. 1–22.
  9. Fritz Kaufmann: Die planmässige Heilung komplizierter psychogener Bewegungsstörungen bei Soldaten in einer Sitzung. In: Münchner medizinische Wochenschrift. Band 64, 1916, S. 802–804.
  10. Reinhard Platzek: Die psychiatrische Behandlung nach Kaufmann – in Wahrheit ärztliche Folter? Eine Überlegung zur modernen Wahrnehmung der Elektrosuggestivtherapie. In: Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung. Band 34, 2015 (2016), S. 169–193.
  11. Gerhard Vinnai: Hitler – Scheitern und Vernichtungswut. Zur Genese des faschistischen Täters, Psychosozial-Verlag, Gießen 2004, ISBN 978-3-89806-341-8; Webseite des Autors
  12. Edward Shorter: A historical Dictionary of Psychiatry. Oxford University Press, New York 2005, ISBN 0-19-517668-5, Stw. Shell shock, S. 224 ff., 290; Archivlink (Memento vom 2. Dezember 2012 im Internet Archive)
  13. Fastnacht der Hölle. Der Erste Weltkrieg und die Sinne. Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart 2014, S. 108 f., S. 156–159 und 166.
  14. Susanne Michl: Gefühlswelten: Konzepte von Angst in der Kriegspsychiatrie. In: Deutsches Ärzteblatt. 2014, 111(33-34), S. 1218–1220. online
  15. Zweiter Weltkrieg: "Aus dem Massengrab auferstanden" auf spiegelonline.de vom 15. April 2018
  16. Peter Longerich: Kollektive Verdrängung: Davon haben wir nichts gewusst. Die Deutschen und die Judenverfolgung 1933–1945. Siedler-Verlag, München 2006
  17. Weltkrieg:Das furchtbare Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen vom 15. November 2017
  18. spiegel.de | Verdrängter Schrecken: Wie Kriegskinder ihr Trauma vererben von Ulrike Demmer auf spiegel.de vom 27. Februar 2009
  19. Rape Trauma Syndrome. In: Am J Psychiatry. 131, Nr. 9, 1974, S. 981–986. doi:10.1176/ajp.131.9.981 . PMID 4415470.
  20. IMDb - Biography for Audie Murphy
  21. Freedman: The Official History of the Falklands Campaign. Vol. II, 2007, S. 737–739
  22. Glenn R. Schiraldi: The Post-Traumatic Stress Disorder Sourcebook. McGraw Hill, New York 2009, ISBN 007161494X, S. 215.



Kategorien: Psychische Störung | Krankheitsbild in der Wehrmedizin



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