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Koszalin




Köslin
Koszalin
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Westpommern
Powiat: Kreisfreie Stadt
Fläche: 83,20 km²
Geographische Lage: 54° 11′ N, 16° 11′ O
Höhe: 32 m n.p.m.
Einwohner: 107.981 (30.06.2015[1])
Postleitzahl: 75-016 bis 75-903
Telefonvorwahl: (+48) 94
Kfz-Kennzeichen: ZK,ZKO
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 6 (StettinDanzig)
DK 11 (KołobrzegBytom)
DW 167 (Koszalin–Ogartowo)
Schienenweg: PKP-Linien 202: Danzig–Stargard
402: Koszalin–Goleniów
Nächster int. Flughafen: Stettin-Goleniów
Gmina
Gminatyp: Großstadt
Einwohner: 107.225
(30. Jun. 2019)[2]
Gemeindenummer (GUS): 3261011
Verwaltung (Stand: 2015)
Stadtpräsident: Piotr Jedliński[3]
Adresse: Rynek Staromiejski 6–7
75-007 Koszalin
Webpräsenz: www.koszalin.pl



Koszalin [koˈʃalʲin], deutsch Köslin, ist mit rund 108.000 Einwohnern eine Großstadt in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Die nach Stettin zweitgrößte Stadt der Woiwodschaft ist eine Regiopole und hat eine hohe regionale verkehrstechnische und wirtschaftliche Bedeutung. Die kreisfreie Stadt ist Kreissitz des Powiat Koszaliński (Kösliner Kreis).

Inhaltsverzeichnis

Geographische Lage


Die Großstadt liegt in Hinterpommern, etwa 151 Kilometer nordöstlich der Stadt Stettin und 193 Kilometer westlich der Stadt Danzig. Zwölf Kilometer nördlich befindet sich die pommersche Ausgleichsküste, der der Jamunder See mit den beiden Badeorten Mielno (Groß Möllen) und Łazy (Laase) vorgelagert ist.

Im Osten und Süden ist die Stadt von großen Waldgebieten umgeben, in denen sich der 137 Meter hohe Gollenberg (Góra Chełmska) erhebt.

Geschichte


13. bis 18. Jahrhundert

Der Ort wurde 1214 als Dorf Cossalitz erstmals erwähnt in einer Schenkungsurkunde, in der Herzog Bogislaw II. von Pommern den Ort an das Kloster Belbuck verschenkte.[4] 1248 kam Cossalitz an das Bistum Cammin. Im Zuge der deutschen Ostkolonisation gründete der Bischof von Cammin, Graf Hermann von Gleichen, zusammen mit den Deutschen Marquardt und Hartmann am 23. Mai 1266 die Stadt Cussalin, und zwar nach Lübischen Stadtrecht. Ab etwa 1300 wurde auch das Umland von Köslin von deutschen Bauern besiedelt.

Während des ausgehenden Mittelalters blieb Köslin beim Bistum Cammin und stand mit diesem von 1356 bis 1417/1422 unter der Oberhoheit des Teilfürstentums Pommern-Wolgast. Köslin lag an der bedeutenden Handelsstraße von Stettin nach Danzig und wurde Hansestadt. 1447 hatte Köslin eine erfolgreiche militärische Auseinandersetzung mit dem größeren, in der Hanse einflussreicheren und ebenfalls zu Cammin gehörenden Kolberg. 1486 geriet Köslin mit Cammin erneut unter herzoglich-pommersche und damit brandenburgische Oberhoheit.

Der Stadtbrand von 1504 leitete den Niedergang der Stadt ein. 1516 erließ der Stadtrat eine Willkür, welche die Nutzung der slawischen Sprache für Verhandlungen auf dem städtischen Markt untersagte.[5] 1530 wurde das Herzogtum Pommern reichsunmittelbar. 1534 wurde die Stadt durch die Einführung der Reformation in Pommern evangelisch, 11 Jahre später trat der erste protestantische Bischof von Cammin, Bartholomäus Suave, sein Amt an. 1556 wurde Cammin pommersche Sekundogenitur und Köslin nach der Einsetzung des Sohnes Herzogs Philipp I. Johann Friedrich als Titularbischof fürstbischöfliche Residenz. Johann Friedrich ließ 1569 bis 1574 ein Renaissance-Schloss erbauen, in dem bis 1622 die Herzöge von Pommern-Stettin als Bischöfe von Cammin residierten. Mehrere Pestepidemien und der Dreißigjährige Krieg schwächten die Bedeutung Köslins weiter.

Mit der Landung Gustav Adolfs an der Odermündung 1630 geriet Pommern mit Köslin unter schwedischen Einfluss und 1638 unter schwedische Verwaltung.

Mit dem Westfälischen Frieden kam Köslin 1648 mit Hinterpommern an den Kurfürsten von Brandenburg, den der Kaiser schon während des Krieges nach dem Aussterben der Greifenherzöge mit Pommern belehnt hatte.

Die nunmehr preußische Stadt zerstörte im Jahre 1718 erneut ein Brand fast völlig, aber einige Jahre wurde sie mit Hilfe König Friedrich Wilhelms I. wieder aufgebaut, der auch 1720 das Hofgericht Köslin für die pommerschen Hinterkreise einrichtete. Zum Dank widmeten ihm die Landstände Pommerns ein Denkmal in Köslin. Im Jahre 1747 wurde das Kösliner Konsistorium eingerichtet, die für die die pommerschen Hinterkreise zuständige Gerichts- und Verwaltungsbehörde der evangelisch-lutherischen Kirche.

19. bis 21. Jahrhundert

1807 stand Köslin unter französischer Besatzung, blieb aber während der gesamten napoleonischen Zeit preußisch.

Mit den preußischen Verwaltungsreformen 1816 wurde die Stadt Cöslin (damalige Schreibweise) Kreisstadt des Landkreises Köslin und 1848 Sitz des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Köslin in der preußischen Provinz Pommern.

1858 bis 1878 wurde die Eisenbahn von Stettin über Köslin und Stolp nach Danzig gebaut.

Mit Auflösung des Kreises Fürstenthum zum 1. September 1872 wurde Cöslin Sitz des Landrates für den neuen Kreis Cöslin (13. Dezember 1872). Die von Friedrich dem Großen im Jahre 1776 gegründete Kadettenschule wurde 1890 vom westpreußischen Culm nach Cöslin verlegt.

Um 1900 hatte Köslin eine Kadettenhaus (bis 1890 in Culm), ein Gymnasium, ein evangelisches Schullehrerseminar, eine Taubstummenanstalt, eine landwirtschaftliche Winterschule, eine Reihe unterschiedlicher Fabrikationsbetriebe sowie Produktionsstätten und war Sitz eines Landgerichts.[10]

1911 eröffnete die Stadt eine städtische elektrische Straßenbahn, die 1913 zur Kösliner Stadt- und Strandbahn ausgebaut wurde. Bereits 1937/38 wurde diese Bahn durch Omnibusse ersetzt. Im Jahre 1924 baute kurzzeitig die Fahrzeugfabrik Traugott Onnasch in Köslin Kleinwagen.

In den 1920er Jahren wurde der Name Cöslin in Köslin geändert. Am 1. April 1923 verließ die Stadtgemeinde Köslin den Kreis Köslin und bildete bis zur Neuordnung nach dem Zweiten Weltkrieg einen eigenen Stadtkreis.

Um 1930 hatte die Gemarkung der Stadt Köslin eine Flächengröße von 86,7 km², und im Stadtgebiet standen zusammen 1843 Wohnhäuser an 22 verschiedenen Wohnorten.[11]

  1. Am Kickelberg
  2. Augustenthal
  3. Chausseehaus Hammerwald
  4. Chausseehaus Kluß
  5. Forsthaus Buchwald
  6. Forsthaus Gollenberg
  7. Forsthaus Hammerwald
  8. Forsthaus Kluß
  9. Friedrich-Wilhelm Vorstadt
  10. Gollenthurm
  11. Hohetor Vorstadt
  12. Köslin
  13. Mühlentor Vorstadt
  14. Neuetor Vorstadt
  15. Niedermühle
  16. Papiermühle Kluß
  17. Radeland
  18. Stadthof
  19. Wilhelmshof
  20. Wilhelmsthal
  21. Ziegelei Klitzke
  22. Ziegelei Treptow

Im Jahr 1925 lebten in der Stadt Köslin 28.812 Einwohner, darunter 706 Katholiken und 170 Juden, die auf 7736 Haushaltungen verteilt waren.[11]

Die Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 führte zu einer einheitlichen Kommunalverfassung ab 1. Januar 1934. Die bisherige Stadtgemeinde Köslin erhielt die Bezeichnung Stadt. Mit Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 trat zum 1. April 1935 im Deutschen Reich eine neue einheitliche Kommunalverfassung in Kraft.

Bis 1945 war Köslin Hauptstadt des Regierungsbezirks Köslin in der preußischen Provinz Pommern im Deutschen Reich.

Ab Ende Januar 1945, gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, als die bei Warschau durchgebrochene Rote Armee Ostpreußen vom übrigen Deutschland abzuschneiden drohte, zogen Flüchtlingstrecks aus Ost- und Westpreußen, ungefähr 65.000 Menschen, durch Köslin westwärts in Richtung Stettin. Mitte Februar beschloss das sowjetische Oberkommando nach dem Erreichen der Oder bei Küstrin, im nächsten Zug Pommern bis an die Ostsee zu besetzen. Nach dem Durchstoß bei Konitz nach Norden standen am 3. März sowjetische Truppen in Köslin.[12]

Am 5. März 1945 besetzte die Rote Armee Köslin und brannte die Innenstadt nieder, wobei etwa 40 % der Bausubstanz zerstört wurden. Anschließend unterstellte sie Köslin der Verwaltung der Volksrepublik Polen. Diese benannte den Ort in Koszalin um. Die vor der Roten Armee nicht geflohenen oder im Laufe des Frühlings 1945 zurückgekehrten Einwohner wurden bis 1947 vertrieben und durch Polen ersetzt.

Für kurze Zeit war Köslin Sitz der neuen polnischen Provinzverwaltung für ganz Hinterpommern. Nachdem Stettin unter polnische Verwaltung gestellt worden war, wurde die Provinzverwaltung 1946 dorthin verlegt.

1950 wurde die Stadt zur Hauptstadt der Woiwodschaft Koszalin, die 1998 im Zuge der Verwaltungsreform abgeschafft und an die neue Woiwodschaft Westpommern angegliedert wurde.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner Anmerkungen
1740 2.535 [13]
1782 2.933 davon 47 Juden[13]
1791 3.071 davon 47 Juden[14]
1794 3.286 davon 47 Juden[13]
1812 3.802 davon 13 Katholiken und 28 Juden[13]
1816 4.636 davon 17 Katholiken und 60 Juden[13]
1831 6.541 davon 50 Katholiken und 104 Juden[13]
1843 8.114 davon 78 Katholiken und 210 Juden[13]
1852 9.298 davon 61 Katholiken und 242 Juden[13]
1861 11.303 davon 113 Katholiken und 278 Juden[13]
1890 17.810 davon 492 Katholiken und 323 Juden[15]
1900 20.417 mit der Garnison (ein Bataillon Infanterie Nr. 54), davon 597 Katholiken und 251 Juden[10]
1925 28.812 davon 706 Katholiken und 170 Juden[11]
1933 30.389 davon 28.996 Evangelische, 666 Katholiken, zwei sonstige Christen und 123 Juden[15]
1939 31.937 davon 29.112 Evangelische, 961 Katholiken, 704 sonstige Christen und 25 Juden[15]

Stadtgliederung


Die kreisfreie Stadt Koszalin ist in 17 Stadtteile (osiedla, wörtlich „Siedlungen“) gegliedert:

  1. Bukowe
  2. Jedliny
  3. im. Tadeusza Kotarbińskiego
  4. Lechitów
  5. Lubiatowo
  6. Morskie
  7. Na Skarpie
  8. Nowobramskie
  9. Rokosowo (Rogzow)
  10. im. Jana i Jędrzeja Śniadeckich
  11. Śródmieście
  12. Tysiąclecia
  13. im. Melchiora Wańkowicza
  14. Wspólny Dom
  15. Unii Europejskiej
  16. Raduszka
  17. Jamno–Łabusz (Jamund-Labus)

Religionen


Die Bevölkerung von Köslin war seit der Reformation bis Kriegsende 1945 mehrheitlich evangelisch. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Köslin zwei evangelische Kirchen, eine katholische Kirche, eine apostolische Kirche und eine Synagoge.[10]

Die nach Kriegsende 1945 zugewanderten polnischen Migranten gehörten der römisch-katholischen polnischen Kirche an.

Die heute Köslin bewohnenden Polen sind in der Katholischen Kirche in Polen organisiert. Seit 1972 ist die Stadt Bischofssitz der Diözese Koszalin-Kołobrzeg. Am 1. Juli 1991 besuchte Papst Johannes Paul II. die Stadt.

Die Evangelischen sind der Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen (lutherisch) angegliedert. Ihre Gottesdienste finden in der Gertrudenkapelle statt, die der Parochie der Diözese Pommern-Großpolen (Sitz in Sopot) der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen zugeordnet wurde.

Verkehr


In der Stadt kreuzen sich die Landesstraßen DK 6 (ehemalige deutsche Reichsstraße 2, heute auch Europastraße 28) und DK 11 (ehemalige Reichsstraße 160). Außerdem nehmen in der Stadt die nach Süden führende Woiwodschaftsstraße 167 und die nach Osten führende Woiwodschaftsstraße 206 ihren Anfang.

Die Stadt ist Bahnknotenpunkt der Polnischen Staatsbahn (PKP). Hier verlaufen die PKP-Linien 202 (Gdańsk–Stargard (Stargard in Pommern–Danzig)) und 402 (Goleniów–Koszalin (Gollnow–Köslin)). Der nächste Flughafen ist in Stettin-Goleniów.

Politik


Partnerschaften

Koszalin unterhält Beziehungen mit zwölf Partnerstädten, das sind[16]:

Stadt Land seit
Albano Laziale  Latium, Italien 2008
Bourges  Centre-Val de Loire, Frankreich 1999
Fuzhou China Volksrepublik Fujian, Volksrepublik China 2007
Gladsaxe Danemark Hovedstaden, Dänemark 1990
Iwano-Frankiwsk  Ukraine 2010
Kristianstad Schweden Skåne, Schweden 2004
Lida  Hrodna, Weißrussland 1993
Neubrandenburg Deutschland Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland 1987
Neumünster Deutschland Schleswig-Holstein, Deutschland 1990
Roermond  Limburg, Niederlande
Schwedt/Oder Deutschland Brandenburg, Deutschland 2004
Seinäjoki  Südösterbotten, Finnland 1988
Tempelhof-Schöneberg Deutschland Berlin, Deutschland 1995
Trakai Litauen Vilnius, Litauen 2019

Patenschaft

Die Stadt Minden hat 1953 die Patenschaft für die Stadt Köslin, im Sinne einer Patenschaft für die vertriebenen Kösliner, übernommen.[17] Die Patenschaft besteht bis heute.[18]

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Historische Bauten

Naturdenkmäler

Persönlichkeiten


Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt

Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben

Siehe auch


Literatur


Digitalisierte ältere Titel

Neuere Titel

Weblinks


Commons: Koszalin  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Koszalin – Reiseführer

Einzelnachweise


  1. Główny Urząd Statystyczny, Online-Abfrage als Excel-Datei: Portret miejscowości statystycznych w gminie Police (powiat policki, województwo zachodniopomorskie) w 2013 r. Fortschreibung des Zensus 2011 (polnisch, abgerufen am 21. Januar 2016)
  2. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2019. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 0,99 MiB), abgerufen am 24. Dezember 2019.
  3. Website der Stadt, Prezydent Miasta Koszalina , abgerufen am 24. Februar 2015
  4. Klaus Conrad (Bearb.): Pommersches Urkundenbuch. Band 1, 2. Auflage, Böhlau Verlag, Köln/Wien 1970, Nr. 163.
  5. Klaus Herbers, Nikolas Jaspert (Hrsg.), Grenzräume und Grenzüberschreitungen im Vergleich: Der Osten und der Westen des mittelalterlichen Lateineuropa, Berlin 2007, S. 86, ISBN 3-05-004155-2
  6. Köslin/Koszalin. Gebräuchliche Symbolik .Information zum Wappen im Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa der Universität Oldenburg
  7. Sebastian Zbigniew Kempisty: Herby Koszalina (Die Wappen Köslins)
  8. Heimatkreis Köslin in Pommern: Köslin – Kultur und Kirchen
  9. Zdzisław Pacholski: Herby Koszalina (Die Wappen Köslins)
  10. a b c Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 7, Leipzig/Wien 197, S. 526.
  11. a b c Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: Die Stadt Köslin im ehemaligen Stadtkreis Köslin in Pommern (2011)
  12. Peter Gosztony (Hrsg.): Der Kampf um Berlin 1945 in Augenzeugenberichten. Erstausgabe: Karl Rauch Verlag, Düsseldorf 1970, hier zitiert nach: Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1985, S. 89.
  13. a b c d e f g h i Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern, Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1965, S. 77. .
  14. Christian Friedrich Wutstrack (Hrsg.): Kurze historisch-, geographisch-, statistische Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogtum Vor- und Hinterpommern. Stettin 1793, Übersichtstabelle auf S. 736.
  15. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. koeslin.html. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  16. Miasta partnerskie ǀ Serwis Urzedu Miejskiego w Koszalinie. Abgerufen am 6. Dezember 2016.
  17. koeslin.org
  18. Patenschaft auf der Website der Stadt Minden.
  19. Vgl. koeslin.org ; abger. am 25. August 2008
  20. Vgl. katedra.koszalin.pl (Memento des Originals vom 6. Mai 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.; abger. am 25. August 2008.
  21. Vgl. organy.art.pl (Memento des Originals vom 24. Juni 2006 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.; abger. am 25. August 2008.
  22. Die Pommersche Zeitung. Nr. 26/2014, S. 7.
  23. Heinz Otremba: Rudolf Virchow. Begründer der Zellularpathologie. Eine Dokumentation. Echter-Verlag, Würzburg 1991, S. 7.



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Stand der Informationen: 03.07.2020 12:33:09 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
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