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Kanton Genf

Republik und Kanton Genf
République et Canton de Genève
Wappen
Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Kürzel/Kontrollschild: GE
Amtssprache: Französisch
Hauptort: Genf
Beitritt zum Bund: 1815
Fläche: 282,44 km²
Website: www.ge.ch
Bevölkerung
Einwohner: 499'480 (31. Dezember 2018)[1]
Einwohnerdichte: 1768 Einwohner pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne Bürgerrecht)
40,7 % (31. Dezember 2015)[2]
Arbeitslosenquote: 5,7 % (31. Dezember 2015)[3]
Lage des Kantons in der Schweiz
Karte des Kantons
Gemeinden des Kantons

Koordinaten: 46° 13′ N, 6° 10′ O; CH1903: 501800 / 119304

Genf (schweizerdeutsch Gämf/Gänf, französisch Genève [ʒənɛv, ʒnɛv], frankoprovenzalisch Zeneva [ðəˈnɛva, ˈzɛnəva], italienisch Ginevra, rätoromanisch Audio-Datei / Hörbeispiel Genevra?/i), amtlich franz. République et Canton de Genève (Republik und Kanton Genf), ist ein Kanton der Schweiz. Er liegt in der frankophonen Romandie und zählt zur Metropolregion Genf-Lausanne. Der Hauptort ist die gleichnamige Stadt Genf.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Der Kanton Genf bildet den südwestlichen Zipfel der Schweiz. Er liegt in der Romandie (französischsprachige Schweiz) ist fast völlig von französischem Gebiet umgeben: Seine Grenze zu Frankreich – und dessen Départements Ain und Haute-Savoie – ist 103, die zum Schweizer Kanton Waadt dagegen nur 4,5 Kilometer lang.

Der Kanton umschliesst das südwestliche Ende des Genfersees, am Ausfluss der Rhone Richtung Mittelmeer. Der zweite wichtige Fluss ist die Arve, die von Chamonix kommend, sich in Genf mit der Rhone vereint. Der Kanton liegt im «Genfer Becken» («cuvette genevoise») zwischen den vier höchsten Gipfeln der Gebirgskette Jura und den französischen Bergen Vuache, Salève und Voirons. Die Landschaft ist hügelig. Den höchsten Punkt (516 m ü. M.) bildet der Grenzstein Nr. 141 bei Les Arales beim Weiler La Monniaz in der Gemeinde Jussy, der niedrigste Punkt (340 m ü. M.) ist zugleich der westlichste Punkt der Schweiz und liegt an der Rhone bei Chancy.

Die politische Gemeinde Céligny bildet zwei Exklaven des Kantons Genf im Kanton Waadt am rechten Ufer des Genfersees.

Bevölkerung


Per 31. Dezember 2018 betrug die Einwohnerzahl des Kantons Genf 499'480.[4] Die Bevölkerungsdichte liegt mit 1768 Einwohnern pro Quadratkilometer deutlich über dem Schweizer Durchschnitt (207 Einwohner pro Quadratkilometer). Der Ausländeranteil (gemeldete Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) bezifferte sich am 31. Dezember 2015 auf 40,7 Prozent, während landesweit 24,6 Prozent Ausländer registriert waren.[5] Per 31. Dezember 2015 betrug die Arbeitslosenquote 5,7 Prozent gegenüber 3,7 Prozent auf eidgenössischer Ebene.[6]

Sprachen

Amtssprache ist Französisch. Die Gebärdensprache ist anerkannt (Art. 16 Genfer Verfassung).

Die ursprüngliche Sprache der Region, das Frankoprovenzalische, wurde auf kanzleisprachlicher Ebene im Spätmittelalter vom Französischen abgelöst, hielt sich aber auf dialektaler Ebene besonders in den bis 1815 savoyischen Gemeinden noch bis ins 20. Jahrhundert. Heute ist das Genfer Patois ausgestorben.[7]

81 Prozent der Kantonsbevölkerung geben Französisch, 11 Prozent Englisch, 10 Prozent Portugiesisch, 8 Prozent Spanisch, 7 Prozent Italienisch und 5 Prozent Deutsch als Hauptsprache(n) an. (Aufgrund von Mehrfachnennungen ergibt das Total nicht 100 Prozent.)[8]

Religionen – Konfessionen

Die bereits vor 1815 zu Genf gehörenden Gebiete sind traditionell reformiert, die am Wiener Kongress angeschlossenen, vormals französischen und savoyardischen traditionell katholisch. Infolge starker Zuwanderung aus Schweizer Bergregionen und aus Südeuropa hat der katholische Bevölkerungsanteil stark zugenommen. Staat und Kirche sind seit 1907 nach französischem Vorbild getrennt.

Gemäss einer landesweiten Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS) aus dem Jahr 2014 zum Thema Religion bezeichnen sich 43 Prozent der Bewohner des Kantons Genf als katholisch, 10 Prozent als reformiert und 27 Prozent als konfessionslos. Die übrigen 20 Prozent sind mehrheitlich Anhänger anderer christlichen Konfessionen (u. a. Evangelikale) und Muslime. Als spirituell bezeichnet sich knapp die Hälfte (49 Prozent) der Kantonsbevölkerung und nur ein gutes Drittel (35 Prozent) als religiös. 44 Prozent der Bevölkerung glauben an ein Leben nach dem Tod, 30 Prozent glauben nicht daran und weitere 26 Prozent sind unschlüssig bzw. wissen darauf keine Antwort.[9]

Verfassung und Politik


Die gegenwärtige Kantonsverfassung wurde am 14. Oktober 2012 in einer Volksabstimmung (54,1 Prozent Ja-Stimmen) angenommen und trat per 1. Juni 2013 in Kraft.[10] Sie löste dabei die formal vom Jahre 1847, aber 1958 grundlegend überarbeitete bisherige Verfassung ab.

Das politische Leben in Genf ist von – für Schweizer Verhältnisse – besonders heftigen Auseinandersetzungen geprägt, insbesondere zwischen der mehrheitlich linken Stadtregierung und der mehrheitlich bürgerlichen Kantonsregierung. Für die regelmässigen Konflikte und Skandale wurde der Begriff der Genferei geprägt.[11]

Direktdemokratische Volksrechte

3 Prozent der Genfer Stimmberechtigten können innerhalb von vier Monaten auf dem Weg der Volksinitiative selbst den Erlass, die Änderung oder die Aufhebung eines Gesetzes vorschlagen; für eine Teil- oder Totalrevision der Verfassung bedarf es der Unterschriften von 4 Prozent der Stimmberechtigten.

Verfassungsänderungen unterliegen dem obligatorischen Referendum und sind damit zwingend der Volksabstimmung zu unterbreiten.

Ebenfalls 3 Prozent der Stimmberechtigte können auf dem Weg des fakultativen Referendums verlangen, dass ein vom Grossen Rat erlassenes Gesetz oder grossrätliche Beschlüsse, die bedeutende Finanzausgaben zur Folge haben, der Volksabstimmung unterworfen werden. Gesetze, die eine neue oder die Änderung einer bisherigen Steuer vorsehen, sowie Gesetze, die das Mietrecht betreffen, bedürfen der Unterschrift von nur 500 Stimmberechtigten. Der Grosse Rat kann ferner auch von sich aus Gesetze der Volksabstimmung unterbreiten.

Für Volksinitiativen und Referenden auf kommunaler Ebene bedarf es in Gemeinden mit bis 5000 Stimmberechtigten der Unterstützung durch 20 Prozent, in Gemeinden mit 5000 bis 30'000 Stimmberechtigten der Unterstützung durch 10 Prozent und in Gemeinden mit mehr stimmberechtigten Einwohnern der Unterstützung durch 5 Prozent der Stimmberechtigten.

Legislative

Das Kantonsparlament, der Grosse Rat (Grand Conseil), hat 100 Mitglieder (Grossräte). Sie werden vom stimm- und wahlberechtigten Volk in einem einzigen Wahlkreis nach dem Proporzwahlrecht für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt. Es gilt eine 7-%-Hürde.

Wahl zum Grossen Rat des Kantons Genf vom 15. April 2018[12]
Partei Prozent Sitze Sitzverteilung Wähleranteil in Prozent
FDP.Die Liberalen (FDP) 25,21 28
Genfer Grossratswahlen vom 15. April 2018
Wahlbeteiligung: 38,77 %
 %
30
20
10
0
25,21
15,28
13,16
10,71
9,43
7,83
7,32
11,08
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2013
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+2,85
+0,93
+4,00
+0,09
-9,78
-0,92
-2,99
+5,85
Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) 15,28 17
Grüne Partei der Schweiz (GPS) 13,16 15
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 10,71 12
Mouvement citoyens genevois (MCG) 9,43 11
Ensemble à Gauche (EAG) 7,83 9
Schweizerische Volkspartei (SVP) 7,32 8
sonstige Parteien 11,08

Exekutive

Die Kantonsregierung, der Staatsrat (Conseil d’Etat), besteht aus sieben Mitgliedern (Staatsräten). Die Staatsräte werden vom Volk nach dem Majorzwahlrecht für eine feste Amtszeit von ebenfalls fünf Jahren gewählt, wobei der erste Wahlgang gleichzeitig mit den Wahlen zum Grossen Rat stattfindet. Aus seiner Mitte wählt der Staatsrat seinen Präsidenten für die gesamte fünfjährige Amtszeit.

Die am 15. April 2018 (erster Wahlgang)[13] und 6. Mai 2018 (zweiter Wahlgang)[14] gewählten Staatsräte sind:

Mitglieder des Genfer Staatsrates (Amtsperiode 2018–2023)
Staatsrat Partei Departement (auf Französisch)
Antonio Hodgers Präsident GPS Département du territoire (DT)
Thierry Apothéloz SP Département de la cohésion sociale (DCS)
Serge Dal Busco CVP Département des infrastructures (DI)
Anne Emery-Torracinta SP Département de l’instruction publique, de la formation et de la jeunesse (DIP)
Nathalie Fontanet FDP Département des finances et des ressources humaines (DF)
Pierre Maudet FDP Département du développement économique (DDE)
Mauro Poggia MCG Département de la sécurité, de l’emploi et de la santé (DSES)

Judikative

Die Organisation der Gerichte ist Gegenstand des Genfer Gerichtsverfassungsgesetzes von 2010.[15] Erstinstanzliche Gerichte sind das Zivilgericht (Tribunal civil) und das Strafgericht (Tribunal pénal), die beide in mehrere Sektionen gegliedert sind. Gericht zweiter Instanz in zivil- und strafrechtlichen Angelegenheiten ist der in mehrere Abteilungen gegliederte Justizhof (Cour de justice). Ferner gibt es Spezialgerichte wie das Jugendgericht (Tribunal des mineurs), das Gericht in Kindes- und Erwachsenenschutzsachen (Tribunal de protection de l’adulte et de l’enfant) – dessen Richter zugleich als Friedensrichter (Juges de la paix) amten – und das gewerbliche Schiedsgericht (Juges prud’hommes). Das bisherige Geschworenengericht (Cour d’assises) ist mit dem Inkrafttreten der Schweizerischen Strafprozessordnung, die keine Prozesse gemäss dem Unmittelbarkeitsprinzip mehr vorsieht, 2011 hinfällig geworden.

Die Verfassungsgerichtsbarkeit wird durch das Verfassungsgericht (Cour constitutionnelle) ausgeübt, das auf Verlangen die Übereinstimmung kantonaler Erlasse mit übergeordnetem Recht überprüft, Streitigkeiten bezüglich der Ausübung kantonaler und kommunaler politischer Rechte behandelt und Konflikte zwischen Staatsgewalten (autorités) entscheidet.

Verwaltungsrechtliche Streitigkeiten beurteilen das Verwaltungsgericht erster Instanz (Tribunal administratif de première instance) und der eine Abteilung des Cour de justice bildende Verwaltungsgerichtshof (Cour de droit public).

Der Kanton Genf kennt seit 2005/2006 nach französischem Vorbild einen verwaltungsunabhängigen Rechnungshof (Cour des comptes), dessen sechs Mitglieder die öffentlichen Finanzen kontrollieren.

Die Genfer Richter der ordentlichen Gerichtsbarkeit, wie auch jene des Rechnungshofes, werden vom Volk nach dem Majorzwahlrecht für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt. Die Richter der Spezialgerichte wählt der Grosse Rat. Die Aufsicht über die Gerichte kommt dem Richterrat (Conseil supérieur de la magistrature) zu, der aus sieben bis neun Mitglieder besteht und dessen Zusammensetzung und Wahl das Gesetz festlegt.

Verwaltungsgliederung


Politische Gemeinden

Die 45 Gemeinden (communes) sind nach Massgabe der Genfer Verfassung und Gesetze autonom, wobei deren Selbständigkeit im Vergleich zu den Gemeinden in der Deutschschweiz recht beschränkt ist.

Jede Gemeinde hat einen Gemeinderat, den (Conseil municipal), als Legislative und einen Conseil administratif als Exekutive. Kleine Gemeinden haben anstelle des letzteren lediglich einen Gemeindepräsidenten (maire), dem zwei adjoints zur Seite stehen. Beide Räte werden vom Volk für je eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt.

Von den insgesamt 45 politischen Gemeinden sind nachfolgend diejenigen zwölf aufgelistet, die mehr als 10'000 Einwohner per 31. Dezember 2017 zählen:[16]

Politische Gemeinde Einwohner Ausländeranteil
in Prozent
Genf, Hauptort 200'548 47,8
Vernier 35'132 44,3
Lancy 31'942 35,4
Meyrin 24'144 43,7
Carouge 22'336 37,4
Onex 18'977 36,3
Thônex 14'091 34,7
Versoix 13'329 41,8
Le Grand-Saconnex 12'131 41,7
Chêne-Bougeries 11'862 34,0
Veyrier 11'540 27,5
Plan-les-Ouates 10'697 22,3

Bezirke

Der Kanton Genf kennt keine Einteilung in Bezirke. Das Bundesamt für Statistik (BFS) führt den gesamten Kanton jedoch als einen Bezirk unter der BFS-Nr.: 2500.

Wirtschaft


Genf ist Sitz zahlreicher internationaler Behörden, bedeutende Bank- und Handelsstadt, hat diverse Industrien und ist Kongresszentrum. Auch der Tourismus hat einen wichtigen Stellenwert.

Die wichtigsten Kraftwerke im Kanton sind die Laufwasserkraftwerke Barrage de Verbois (466 Gigawattstunden pro Jahr) und Chancy-Pougny (210 GWh/Jahr), die Müllverbrennungsanlage Les Cheneviers (125 GWh/Jahr) und das Laufwasserkraftwerk Barrage du Seujet (20 GWh/Jahr). Kantonales Infrastrukturunternehmen sind die Services Industriels de Genève.

Verkehr

Stadt und Kanton sind national und international erschlossen: zweitgrösster Flughafen der Schweiz (Genève-Cointrin), Anschluss an das französische Hochgeschwindigkeits-Bahnnetz (TGV), Autobahn LyonBern. Der lange Zeit vernachlässigte regionale öffentliche Verkehr wird derzeit mittels des erneuten Ausbaus des zuvor stark reduzierten Strassenbahnnetzes wieder stark gefördert.

Geschichte


Vom Stadtstaat zum Schweizer Kanton 1798–1815

Der Kanton Genf wurde 1815 aus der Stadtrepublik Genf, deren Untertanengebieten sowie den ihm vom Wiener Kongress zugesprochenen französischen und savoyardischen Territorien (z. B. Stadt Carouge) gebildet. (→Siehe Geschichte von Genf). Die eidgenössische Tagsatzung bewilligte am 12. September 1814 offiziell die Aufnahme Genfs als 22. Kanton in die Eidgenossenschaft. Der Vereinigungsvertrag wurde am 19. Mai 1815 unterzeichnet. Die Abtretungen der Gebiete Frankreichs und des Königreichs Sardinien wurde im Zweiten Pariser Frieden 1815 und im Vertrag von Turin 1816 geregelt.

Das aristokratische Regime hielt sich bis zur liberalen Revolution vom 7. Oktober 1846. Im folgenden Jahr 1847 gab sich Genf eine neue Kantonsverfassung und stimmte 1848 der neuen Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft zu. Seither gehört es zu den sozial-liberalen Kantonen der Schweiz.

Siehe auch


 Portal: Genf – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Genf

Literatur


Weblinks


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Einzelnachweise


  1. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Kanton, definitive Jahresergebnisse, 2018. Bundesamt für Statistik (BFS), 27. August 2019, abgerufen am 18. September 2019 (definitive Jahresergebnisse).
  2. Struktur der ständigen Wohnbevölkerung nach Kantonen. Bundesamt für Statistik (BFS), 26. August 2016, abgerufen am 31. Mai 2017.
  3. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Dezember 2015. (PDF; 807 kB) Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), 8. Januar 2016, S. 9, archiviert vom Original am 12. Januar 2016; abgerufen am 13. Januar 2016.
  4. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Kanton, definitive Jahresergebnisse, 2018. Bundesamt für Statistik (BFS), 27. August 2019, abgerufen am 18. September 2019 (definitive Jahresergebnisse).
  5. Struktur der ständigen Wohnbevölkerung nach Kantonen. Bundesamt für Statistik (BFS), 26. August 2016, abgerufen am 31. Mai 2017.
  6. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Dezember 2015. (PDF; 807 kB) Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), 8. Januar 2016, S. 9, archiviert vom Original am 12. Januar 2016; abgerufen am 13. Januar 2016.
  7. Wulf Müller: Zur Sprachgeschichte der Suisse romande. In: Schweizerdeutsches Wörterbuch. Schweizerisches Idiotikon. Bericht über das Jahr 2002. [Zürich] 2003, S. 11–24.
  8. Population résidante selon l’origine et la ou les langue(s) principale(s) de 2012 à 2014. (XLS; 82 kB) Office cantonal de la statistique (OCSTAT), 11. April 2016, abgerufen am 17. Januar 2016.
  9. Religion et spiritualité à Genève en 2014. (PDF; 1713 kB) Office cantonal de la statistique (OCSTAT), 12. Dezember 2016, abgerufen am 17. Januar 2016.
  10. Constitution de la République et canton de Genève . Deutsche Übersetzung: Verfassung der Republik und des Kantons Genf .
  11. Matthias Chapman: «Genf torkelt von einem Blödsinn zum nächsten» , Der Bund vom 23. Januar 2012
  12. Election du Grand Conseil du 15 avril 2018 (Wahl des Grossen Rats am 15. April 2018). Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 15. April 2018.
  13. Élection du Conseil d’Etat (premier tour) du 15 avril 2018. Abgerufen am 9. Oktober 2019.
  14. Second tour de l’élection du Conseil d’Etat 2018. Abgerufen am 9. Oktober 2019.
  15. Loi sur l’organisation judiciaire (Gesetz über die rechtsprechende Organisation). Vom 26. September 2010. Republik und Kanton Genf. Abgerufen am 27. Dezember 2013.
  16. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.



Kategorien: Kanton Genf | Kanton (Schweiz) | Gegründet 1815



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Stand der Informationen: 20.10.2019 05:53:22 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
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