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Kłodzko

Kłodzko
Wappen von Kłodzko
Kłodzko
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Niederschlesien
Powiat: Kłodzko
Fläche: 25,00 km²
Geographische Lage: 50° 26′ N, 16° 40′ O Koordinaten: 50° 26′ 0″ N, 16° 40′ 0″ O
Höhe: 280–431 m n.p.m.
Einwohner: 27.395
(31. Dez. 2016)[1]
Postleitzahl: 57-300
Telefonvorwahl: (+48) 74
Kfz-Kennzeichen: DKL
Wirtschaft und Verkehr
Straße: E 67 Kudowa-ZdrójBreslau
WałbrzychMiędzylesie
Schienenweg: Wrocław–Międzylesie / Kłodzko–Kudowa Zdrój
Nächster int. Flughafen: Breslau
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 25,00 km²
Einwohner: 27.395
(31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 1096 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 0208021
Verwaltung (Stand: 2015)
Bürgermeister: Michał Piszko[2]
Adresse: pl. Chrobrego 1
57-300 Kłodzko
Webpräsenz: www.um.klodzko.pl



Kłodzko [ˈkwɔʦkɔ] (deutsch Glatz [ɡlaːʦ]; schlesisch Glootz; tschechisch: Kladsko) ist die Hauptstadt des Powiat Kłodzki in der polnischen Woiwodschaft Niederschlesien. Sie hat 27.395 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2016). Bis in das 19. Jahrhundert war Glatz die Hauptstadt der Grafschaft Glatz, bis 1945 gehörte die Stadt zum Deutschen Reich.

Inhaltsverzeichnis

Geographische Lage


Die Stadt liegt in Niederschlesien, etwa 80 Kilometer südlich der Stadt Breslau. Die Stadt liegt etwas nördlich des Zentrums eines weiten Talkessels von dreieckähnlicher Form mit einer nach Süden weisenden Spitze, dem Glatzer Kessel. Die umgebenden Gebirge sind nach Norden, von Nordwesten nach Südosten ziehend, das Eulengebirge (Góry Sowie), das Warthagebirge (Góry Bardzkie) und das Reichensteiner Gebirge (Góry Złote), nach Osten und Südosten das Bielengebirge (Góry Bialskie) und das Glatzer Schneegebirge (Masyw Śnieżnika) sowie nach der Südwestseite und Westen das Habelschwerdter Gebirge (Góry Bystrzyckie), das Adlergebirge (Góry Orlickie) und das Heuscheuergebirge (Góry Stołowe).

Im Schnittpunkt der Passübergänge über diese Gebirge besitzt Kłodzko eine verkehrsgünstige Lage.

In der auf einer Höhe von 294 m liegenden Stadt befinden sich zwei Erhebungen, der Schlossberg (369 m) und der Schäferberg (346 m).[3]

Durch die Stadt fließt die Glatzer Neiße (poln. Nysa Kłodzka), von der der Mühlgraben (Kanal Mlynowka) abgezweigt wird. In die Glatzer Neiße münden im Stadtgebiet von links die Reinerzer Weistritz (Bystrzyca Dusznicka) und von rechts das Hannsdorfer Wasser (Jaszkówka) und der Königshainer Bach (Jodłownik) sowie nördlich der Stadt von links die Steine (Ścinawka).

Kłodzko liegt an der Bahnstrecke Wrocław–Międzylesie, die ein Teil der überregionalen Fernverbindung Breslau–Prag ist. Es besitzt zwei Bahnhöfe, den etwas außerhalb liegenden Hauptbahnhof (Kłodzko Główne) und den Stadtbahnhof (Kłodzko Miasto).

Geschichte


Die Geschichte der Stadt Glatz und ihrer politischen und kirchlichen Zugehörigkeit ist eng verbunden mit der Geschichte der Grafschaft Glatz.

Ersterwähnung und Mittelalter

Der böhmische Chronist Cosmas von Prag erwähnte die Siedlung erstmals im Jahre 981 als castellum Kladsko. Auf dem für Verteidigungszwecke gut geeigneten felsigen Hügel am linken Neißeufer ließ der Böhmenfürst Slavnik, Vater des Heiligen Adalbert, eine gegen Polen gerichtete hölzerne Burg errichten. Diese Burg und der dazugehörige tschechische Marktflecken Kladsko wurden im Streit zwischen Böhmen und Polen mehrmals belagert und zerstört. Nachdem Glatz 1114 kurzfristig an Polen geriet, ließ Soběslav von Böhmen 1129 die Burg noch stärker befestigen, um die wichtige Straße Prag–Nachod–Glatz–Breslau zu sichern. Der 1137 abgeschlossene Pfingstfrieden von Glatz beendete die Streitigkeiten und festigte die Zugehörigkeit zu Böhmen. Erster bekannter Burggraf von Glatz war 1169 Hroznata, dem 1175 Ryvín/Rivinus und 1177 der Witigone Witiko von Prčice folgten.

Im 12./13. Jahrhundert entwickelte sich Glatz durch deutsche Siedler, die u. a. vom böhmischen König Ottokar II. Přemysl ins Land gerufen worden waren, zum Mittelpunkt des aufstrebenden Glatzer Landes. Unterhalb des Burgbergs entstand eine ummauerte Ortschaft, die bereits 1114 als urbs (Stadt) bezeichnet wurde. Urkundlich belegt sind das Hospital der Johanniter für 1183, die Johanniterkommende um 1243, die nordwestlich der Burg gelegene Wenzelskirche für 1184 und die Marienkapelle auf dem Schlossberg für 1194. Die deutsche Namensform Glatz ist erstmals für das Jahr 1223 nachgewiesen. Im Jahr 1275 erhielt Glatz den Status einer Stadt nach Magdeburger Recht. 1334 erwarb die Stadt die städtische Vogtei und damit eine eigene Gerichtsbarkeit.

Ab dem 14. Jahrhundert war die Handwerkerschaft im Rat der Stadt vertreten. Von Bedeutung waren um diese Zeit die Tuchmacherei, die Leinweberei, verschiedene weitere Handwerke, die Bierproduktion und der Handel. Die herausragende Stellung der Stadt zeigte sich darin, dass ihr bis ins 15. Jahrhundert alle anderen Städte des Glatzer Landes hinsichtlich der Abgaben und Dienstleistungen unterstellt waren.

In den Hussitenkriegen konnte sich Glatz verteidigen und blieb von Zerstörungen weitgehend verschont. Nachdem 1454 der böhmische König Georg von Podiebrad das Glatzer Land erworben und es 1459 zur Grafschaft erhoben hatte, wurde Glatz Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft. Sein Sohn, Herzog Heinrich der Ältere von Münsterberg, erster regierender Graf von Glatz, verlegte seinen Wohnsitz in die Stadt Glatz und baute die Burg zu einem Schloss um.

Zwischen dem 15. und dem 18. Jahrhundert

Während der Reformation war Glatz ein Zentrum der Lehre Schwenckfelds und anderer Sekten. Im 16. Jahrhundert hob der böhmische König Ferdinand I. den Rechtszug nach Magdeburg auf und machte Prag zum Oberhof für die Glatzer Städte.

Nachdem der Rat der Stadt Glatz die Wahl des Winterkönigs Friedrich von der Pfalz anerkannt und auch nach der Schlacht am Weißen Berge zu ihm gehalten hatte, besetzten kaiserliche Truppen die Stadt 1622. Sie führten Strafmaßnahmen gegen die Anführer der Schlacht durch und entzogen weiteren Personen ihre Privilegien. Während des Dreißigjährigen Krieges wurden 930 der damals 1300 Gebäude zerstört. Zu den Verwüstungen kam 1635 eine Pestepidemie, der 4000 Einwohner zum Opfer fielen, so dass die Stadt weitgehend entvölkert war. Auch 1680 wütete wieder die Pest, die 1500 Tote zur Folge hatte.

Während der Schlesischen Kriege wurde Glatz mehrmals belagert und erobert. Am 8. Januar 1741 griffen die Preußen unter Oberst Camas die Stadt an, sie wurden jedoch abgewehrt. Am 9. Januar 1742 gelang den Preußen die Einnahme der Stadt, am 26. April d. J. auch die Einnahme der Festung. Der österreichische Gegenangriff erfolgte im Dezember 1744 unter General Georg Olivier von Wallis; im Januar 1745 mussten die Österreicher Glatz wieder aufgeben. Am 26. Juli 1760 eroberte Gideon Ernst von Laudon nach nur achttägiger Belagerung Glatz sowie die Festung zurück. Nach dem Hubertusburger Frieden 1763 fiel Glatz endgültig an Preußen.[4] Von den Kriegszerstörungen erholte sich die Stadt – trotz der wirtschaftlichen Maßnahmen Friedrichs des Großen – nur langsam, war jedoch Ende des 18. Jahrhunderts ein wichtiges Handwerks- und Handelszentrum.

In den Napoleonischen Kriegen während des Schlesischen Feldzuges konnte Glatz durch Friedrich Wilhelm von Götzen d. J. verteidigt werden und blieb unbesetzt.

19. Jahrhundert bis in die 2010er Jahre

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl durch neu erschlossene Baugebiete deutlich an. Gleichzeitig verlor die Festung Glatz ihre militärische Bedeutung und diente als Gefängnis für politische Gefangene. Glatz blieb jedoch Garnisonsstadt. Die Verkehrserschließung durch die Eisenbahn (1874 nach Breslau, 1875 nach Mittelwalde, 1880 nach Waldenburg, 1890 nach Rückers, 1897 Seitenberg, 1902 nach Bad Reinerz und 1905 nach Bad Kudowa) hatte einen bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung zur Folge. Um 1900 hatte Glatz zwei katholische Kirchen, eine evangelische Kirche, eine Synagoge, ein Gymnasium mit Konvikt, eine Reihe unterschiedlicher Fabrikationsbetriebe und war Sitz eines Landgerichts.[5]

Im Jahr 1945 gehörte Glatz zum Landkreis Glatz im Regierungsbezirk Breslau der preußischen Provinz Schlesien des Deutschen Reichs.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Glatz im Frühjahr 1945 von der Roten Armee besetzt und kurz darauf unter polnische Verwaltung gestellt. Die Stadt wurde in Kłodzko umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde in der Folgezeit von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde vertrieben. Die polnischen Neusiedler kamen zum großen Teil aus den im Rahmen der „Westverschiebung Polens“ an die Sowjetunion gefallenen Gebieten östlich der Curzon-Linie.

Zwischen 1946 und 1989 war die Stadt unter der kommunistischen Stadtverwaltung ein Teil der Volksrepublik Polen, die 1989 in die Republik Polen überging. Durch Umstrukturierung der Woiwodschaften gehörte Glatz von 1946 bis 1975 zur damaligen Woiwodschaft Breslau, von 1975 bis 1998 zur Woiwodschaft Waldenburg und seitdem zur Woiwodschaft Niederschlesien.

In diesen Jahren entwickelte sich vor allem die Industrie der Stadt. Die Bevölkerungszahlen stiegen bis zur Jahrtausendwende nahezu kontinuierlich.

Oft von Hochwassern heimgesucht, verwüstete im Sommer 1997 ein Jahrhunderthochwasser die Stadt: Binnen weniger Stunden stieg die Glatzer Neiße auf einen Pegel von 8,71 m und überflutete einen großen Teil der Stadt. Mittels Finanzhilfen der Europäischen Union nach dem EU-Beitritt Polens 2004 und durch Staatsmittel konnten große Teile der Altstadt aufwendig saniert werden.[6] Wirtschaftliche Schwerpunkte zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind Handel, Metallindustrie und der Dienstleistungssektor.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner Anmerkungen
1890 13.501 davon 2.357 Evangelische, 10.917 Katholiken und 221 Juden[7]
1900 14.926 mit der Garnison (Infanterieregiment Nr. 38), davon 2.564 Evangelische und 183 Juden[5]
1925 16.563 davon 3.461 Evangelische, 12.867 Katholiken, 18 sonstige Christen und 125 Juden[7]
1933 19.000 davon 3.932 Evangelische, 14.830 Katholiken, 32 sonstige Christen und 115 Juden[7]
1939 22.575 davon 4.479 Evangelische, 15.555 Katholiken, 15 sonstige Christen und 26 Juden[7]

Im Jahr 2009 bestand die Bevölkerung zu 53,4 Prozent (=14 962) aus Frauen und zu 46,6 Prozent (=13 041) aus Männern.

Bauliche Stadtentwicklung

Die planmäßige Stadtanlage mit einem gitterförmigen Straßennetz entstand am linken Neißeufer unterhalb des Burgbergs. Eine Stadtmauer mit einer Reihe von Türmen, mehreren Toren und Pforten umgab die Ortschaft. Im Jahr 1349 veranlasste der Prager Erzbischof Ernst von Pardubitz die Gründung des Augustiner-Chorherrenstift Glatz. Die Bürger errichteten 1366 auf dem 9200 m² großen Ring das Rathaus. Die erhaltene Brücktorbrücke wurde nach dem Vorbild der Prager Karlsbrücke im letzten Viertel des 14. Jahrhunderts erbaut. Der im 14. Jahrhundert am Platz einer Vorgängerkirche begonnene Bau der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt konnte um 1430 abgeschlossen werden. Um diese Zeit hatte Glatz etwa 250 Häuser und etwa 4000 Einwohner.

Friedrich der Große ließ in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts das Schloss abtragen. Damit verschwanden auch die Überreste der mittelalterlichen böhmischen Grenz- und Königsburg. An ihrer Stelle errichteten die Handwerker eine damals moderne Festung, die 1877 als militärische Anlage aufgehoben wurde. Zwischen 1880 und 1911 wurden die Stadttore und ein großer Teil der Stadtmauern abgerissen und Straßen und Grünanlagen angelegt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg, als dringend Wohnraum benötigt wurde, entstanden westlich der Altstadt neue Wohnbauten und eine Kirche. Historische Gebäude in der Altstadt verfielen dagegen (darunter die Häuser der oberen Ringseite), weil das Geld für Sanierungen nicht zur Verfügung stand.

Wappen


Das Stadtwappen von Kłodzko zeigt in Rot einen goldbewehrten und bekrönten silbernen Löwen mit gekreuztem Doppelschweif. Da das Glatzer Land zum böhmischen Herrschaftsbereich gehörte und 1459 zu einer Grafschaft erhoben wurde, deren Wappen in Rot zwei goldene Schrägbalken waren, hat die Stadt das Sinnbild ihrer ursprünglichen Zugehörigkeit zum Königreich Böhmen beibehalten. Der Böhmische Löwe erscheint schon in einem großen Siegel aus dem 13. Jahrhundert. Er hat sich bis in die heutige Zeit überliefert.

Sehenswürdigkeiten


Kirchengebäude

Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Kościół Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny) wurde ab 1390 durch die Prager Bauhütte aus einem Vermächtnis des Prager Erzbischofs Ernst von Pardubitz an der Stelle einer Vorgängerkirche errichtet und von 1624 bis 1693 barockisiert. Sie ist die bedeutendste Stätte der Glatzer Kunst und hat eine reiche Innenausstattung, an der namhafte Künstler beteiligt waren.
Der Hauptaltar wurde von 1728 bis 1729 nach einem Entwurf des Tiroler Architekten Christoph Tausch ausgeführt, von dem auch das Altarbild stammt. Die Schnitzwerke schuf der aus Bamberg stammende Bildhauer Johann Albrecht Siegwitz. Das Gnadenbild der Muttergottesfigur in der Mitte der Ädikula ist um 1475 gemalt worden.
Michael Klahr d. Ä. schuf den Mariä-Himmelfahrts-Altar, die Kanzel, den Orgelprospekt und die Beichtstühle.
Der Ignatiusaltar wurde von 1712 bis 1713 von Michael Kössler geschaffen.
Die Madonna mit dem Spatz, die ursprünglich in der ehemaligen Propsteikirche des Augustinerstifts stand, wird Peter Parler zugeschrieben.
Die Tumba des Ernst von Pardubitz, der auf seinen Wunsch in der Glatzer Pfarrkirche bestattet wurde, besteht aus rotem Marmor. Sie wurde von 1364 bis 1370 von einem Künstler aus dem Umkreis von Peter Parler geschaffen. Das Kenotaph für denselben (kniende Marmorfigur) schlug der Berliner Bildhauer Johannes Janda im Jahr 1870.

Festung Glatz

Die Festung Glatz, ehemals böhmische Burg, wurde im 15. Jahrhundert zu einem Schloss und nach dem Dreißigjährigen Krieg zu einer Festung umgebaut. Das Festungsgelände befindet sich auf einem 369 Meter hohen Berg an der nördlichen Seite der Glatzer Altstadt.

Weltliche Bauwerke

Brücktorbrücke

Die Brücktorbrücke (Most świętego Jana) ist eine Steinbogenbrücke in der Altstadt von Glatz, die nach dem Vorbild der Prager Karlsbrücke gestaltet wurde und den Mühlgraben der Stadt, einen Nebenarm der Glatzer Neiße, überspannt. In der Barockzeit erhielt sie sechs steinerne Figuren als Brückenschmuck.

Brunnen und Parkanlagen

Landgemeinde Kłodzko


Die Stadt Kłodzko ist Verwaltungssitz der Landgemeinde Kłodzko, gehört ihr aber als eigenständige Stadtgemeinde nicht an. Die Landgemeinde zählt auf einer Fläche von 252,25 km² 17.235 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2016) und gliedert sich in 35 Schulzenämter.

Persönlichkeiten


Söhne und Töchter der Stadt

In der Festung Glatz wurden gefangengehalten

Städtepartnerschaften


Die Stadt Mitglied des Bundes der europäischen Napoleonstädte.

Literatur


Weblinks


 Commons: Kłodzko  – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29. September 2017.
  2. Website der Stadt (BIP), Burmistrz (Memento vom 8. Dezember 2014 im Internet Archive), abgerufen am 21. Januar 2015.
  3. Aloys Bernatzky: Lexikon der Grafschaft Glatz, MARX Verlag Leimen/Heidelberg 1984, S. 78
  4. Vaterländische Bilder, in einer Geschichte und Beschreibung der alten Burgfesten und Ritterschlösser Preussens, S. 98.
  5. a b Glatz. In: Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 8, Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1907, S. 12–13 .
  6. Glatz-Klodzko auf www.polish-online.com
  7. a b c d Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. glatz.html#ew39gltzglatz. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  8. grafschaft-glatz.de
  9. Aquapark Glatz
  10. Jupipark Klodzko (Memento vom 15. August 2015 im Internet Archive)
  11. Städtepartnerschaften Kłodzko



Kategorien: Gmina in der Woiwodschaft Niederschlesien | Ort in Schlesien | Ort der Woiwodschaft Niederschlesien | Komtursitz (Johanniterorden) | Glatzer Land | Kłodzko | Ersterwähnung 981 | Stadtrechtsverleihung 1275


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