John Barnes (Schriftsteller)


John Allen Barnes (* 28. Februar 1957 in Angola, Indiana) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Autor.

Inhaltsverzeichnis

Leben


John Barnes wuchs in Detroit und Bowling Green (Ohio) auf. An der Washington University in St. Louis erhielt er einen Bachelor in Wirtschaftswissenschaft und einen Master in Politikwissenschaft. Danach arbeitete er als Systems Analyst in New Orleans. An der University of Montana – Missoula studierte er im Anschluss mit Abschlüssen als Master in Theaterwissenschaft (Regie) und Master of Fine Arts in Creative Writing (Fiktion). An der University of Pittsburgh promovierte er in Theaterwissenschaft. John Barnes unterrichtete Kommunikation und Theaterwissenschaft an der Western Colorado University (ehemals Western State College of Colorado) in Gunnison.[1]

John Barnes war in zweiter Ehe mit der Schriftstellerin Kara Dalkey verheiratet.[1]

Bibliografie


Seine Romane wurden unter anderem ins Deutsche, Französische und Italienische übersetzt.

The Century Next Door
Nominiert für den Nebula Award, nominiert für den James Tiptree, Jr. Award, vornominiert für den Hugo Award. 3. Platz für Jürgen Domanski für das Titelbild der deutschen Ausgabe beim Kurd-Laßwitz-Preis 1997.
Deutsch: Orbitale Resonanz. Übersetzt von Martin Gilbert. Heyne Science Fiction & Fantasy #5423, 1996, ISBN 3-453-10907-4.
Vornominiert für den Arthur C. Clarke Award, 12. Platz beim Locus Award in der Kategorie Bester Science-Fiction-Roman. 13. Platz für Jürgen Domanski für das Titelbild der deutschen Ausgabe beim Kurd-Laßwitz-Preis 1997
Deutsch: Das kaleidoskopische Jahrhundert. Übersetzt von Martin Gilbert. Heyne Science Fiction & Fantasy #5424, 1996, ISBN 3-453-10908-2.
Vornominiert für den Prometheus Award in der Kategorie Bester libertarischer Roman, 19. Platz beim Locus Award in der Kategorie Bester Science-Fiction-Roman, 14. Platz für Jürgen Domanski für das Titelbild der deutschen Ausgabe beim Kurd-Laßwitz-Preis 1997.
20. Platz beim Locus Award in der Kategorie Bester Science-Fiction-Roman, 11. Platz beim Kurd-Laßwitz-Preis 2006 in der Kategorie Bestes ausländisches Werk.
Deutsch: Der Himmel so weit und schwarz. Übersetzt von Gerald Jung. Festa SF #1804, 2005, ISBN 3-86552-007-3.
Kurd-Laßwitz-Preis 2006 für Gerald Jung für die beste Übersetzung.
Thousand Cultures
Nominiert für den Nebula Award, vornominiert für den Hugo Award, nominiert für den Arthur C. Clarke Award, 21. Platz beim Locus Award in der Kategorie Bester Science-Fiction-Roman, 12. Platz beim Kurd-Laßwitz-Preis 1997 in der Kategorie Bester ausländischer Roman.
Deutsch: Eine Million offener Tore. Übersetzt von Hilde Linnert. Heyne Science Fiction & Fantasy #5421, 1996, ISBN 3-453-09467-0.
Nominiert für den Arthur C. Clarke Award, vornominiert für den British Science Fiction Association Award, 22. Platz beim Locus Award in der Kategorie Bester Science-Fiction-Roman.
16. Platz beim Locus Award in der Kategorie Bester Science-Fiction-Roman.
15. Platz beim Locus Award in der Kategorie Bester Science-Fiction-Roman.
Timeraider
Timeline Wars
Jak Jinnaka
Daybreak
Einzelromane
Deutsch: Himmelsstürmer. Übersetzt von Michael Kubiak. Bastei Lübbe (Bastei-Lübbe-Taschenbuch #24304), Bergisch Gladbach 2002, ISBN 3-404-24304-8.
Deutsch: Kreuzzüge. Bastei Lübbe Science Fiction #24295, 2002, ISBN 3-404-24295-5.
Nominiert für den HOMer Award, den Hugo Award, den Nebula Award, den Arthur C. Clarke Award und den SF Chronicle Award. 4. Platz beim Locus Award in der Kategorie Bester Science-Fiction-Roman, 13. Platz für Jürgen Domanski für das Titelbild der deutschen Ausgabe beim Kurd-Laßwitz-Preis 1997.
Deutsch: Die Mutter aller Stürme. Übersetzt von Martin Gilbert. Heyne Science Fiction & Fantasy #5422, 1996, ISBN 3-453-10906-6.
Nominiert für den Mythopoeic Award, vornominiert für den Nebula und den Hugo Award, 11. Platz beim Locus Award in der Kategorie Bester Fantasy-Roman.
Deutsch: Der Wein der Götter. Übersetzt von Andreas Decker. Heyne SF&F #9085, München 2000, ISBN 3-453-17217-5.
Vornominiert für den Hugo Award.
Deutsch: Begegnung mit Tiber. Übersetzt von Irene Holicki. Heyne Allgemeine Reihe #13850, 1998, ISBN 3-453-13850-3.
19. Platz beim Locus Award in der Kategorie Bester Science-Fiction-Roman.
Deutsch: Die Rückkehr. Übersetzt von Jürgen Langowski. Heyne Science Fiction & Fantasy #8309, 2002, ISBN 3-453-21363-7.
Auszeichnung als Printz Honor Book.
Kurzgeschichtensammlungen
Kurzgeschichten

1985:

1986:

Deutsch: Wie stumm und kalt sie ist. In: Ronald M. Hahn (Hrsg.): Reisegefährten. Heyne Science Fiction & Fantasy #4485, 1988, ISBN 3-453-01018-3.

1987:

1988:

Deutsch: Unter dem Sternenbogen. In: Friedel Wahren (Hrsg.): Isaac Asimov’s Science Fiction Magazin 34. Heyne SF & F #4631, 1989, ISBN 3-453-03892-4.

1989:

1990:

1991:

Deutsch: Canso de Fis de Jovent. In: Wolfgang Jeschke (Hrsg.): Heyne Science Fiction Jahresband 1994. Heyne Science Fiction & Fantasy #5100, 1994, ISBN 3-453-07264-2.

1993:

1997:

1998:

2000:

2005:

2006:

2007:

2009:

2010:

2011:

2012:

2015:

2016:

2019:

Literatur


Weblinks


Einzelnachweise


  1. a b Interview in Locus, Ausgabe 427, August 1996, S. 4 (englisch)









Kategorien: Autor | Sachbuchautor | Hochschullehrer (Gunnison, Colorado) | Literatur (20. Jahrhundert) | Literatur (21. Jahrhundert) | Literatur (Englisch) | Literatur (Vereinigte Staaten) | Science-Fiction-Literatur | Steampunk-Literatur | Kinder- und Jugendliteratur | Roman, Epik | Kurzgeschichte | Erzählung | Essay | US-Amerikaner | Geboren 1957 | Mann




Stand der Informationen: 05.11.2021 09:29:31 CET

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