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Johann Friedrich Goldbeck



Johann Friedrich Goldbeck (* 22. September 1748 in Insterburg, Ostpreußen; † 9. April 1812 in Schaaken, Kreis Königsberg, Ostpreußen) war ein deutscher evangelischer Theologe und Topograph in Königsberg i. Pr.

Inhaltsverzeichnis

Leben


Goldbeck besuchte zunächst die große lateinische Stadtschule zu Insterburg[1] und von 1761 bis 1764 das Friedrichskollegium in Königsberg. Seit 1764 studierte er an der Universität Königsberg Theologie. 1769 wurde er Hofmeister eines preußischen Adligen, den er 1771 nach Magdeburg begleitete. 1772 wurde er Lehrer an dem in der Nähe von Magdeburg gelegenen Kloster Berge, einem Benediktiner-Kloster. Ein Jahr später wurde er Feldprediger beim Infanterie-Regiment v. Rohr (Nr. 15) in Graudenz. 1783 wurde er zum Erzpriester (Superintendent) des Kirchspiels Schaaken ernannt.

Nach einigen Veröffentlichungen über theologische und pädagogische Themen gab Goldbeck seit 1781 seine noch heute benutzten Literarischen Nachrichten von Preußen heraus, die aus zwei Teilen bestehen. Sein wichtigstes Werk ist seine zweiteilige Volständige Topographie des Königreichs Preußen (1785 und 1789).

Ehrungen

Werke (Auswahl)


Literatur


Einzelnachweise


  1. a b A. E. Henning: Topographisch-historische Beschreibung der Stadt Insterburg. Königsberg 1794, S. 32.



Kategorien: Kartograf (19. Jahrhundert) | Person (Preußen) | Person des Christentums (Ostpreußen) | Lutherischer Geistlicher (18. Jahrhundert) | Lutherischer Geistlicher (19. Jahrhundert) | Deutscher | Geboren 1748 | Gestorben 1812 | Mann | Ehrenmitglied einer wissenschaftlichen Organisation



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