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Jacob Obrecht

Jacob Obrecht (* 1457 oder 1458 in Gent; † kurz vor dem 1. August 1505 in Ferrara) war ein franko-flämischer Komponist, Sänger und Kleriker der Renaissance.[1][2]

Inhaltsverzeichnis

Leben und Wirken


Jacob Obrecht war das einzige Kind des Genter Stadttrompeters Willem (Guillermus) Hobrecht (1430/35 – 22. November 1488), der dieses Amt seit 1452 ausübte; zwischen 1454 und 1470 diente er auch bei besonderen Gelegenheiten dem burgundischen Hof. Jacob Obrechts Mutter Lysbette (* um 1440) starb bereits mit etwa 20 Jahren im Juli 1460. Das ungefähre Geburtsdatum des Komponisten ergibt sich aus seinem erst 1987 entdeckten, besonders qualitätvollen Porträt, das von Hans Memling († 1494) und seiner Schule gemalt wurde und mit der Jahreszahl 1496 datiert worden ist, und in dem Obrechts Alter mit 38 Jahren angegeben ist. Er scheint ein sehr enges Verhältnis zu seinem Vater gehabt zu haben, was sich anlässlich des Todes des Vaters aus dem ungewöhnlichen persönlichen Zeugnis der Trauermotette „Mille quingentis“ ergibt, dessen Text den Vater erwähnt.

Über die Jugend und über die musikalische wie geistliche Ausbildung Obrechts ist nichts überliefert. Die heutigen Musikhistoriker nehmen an, dass er in seiner Heimatstadt eine Ausbildung zum Chorknaben erhielt. Später, etwa ab 1472/73, hat er an einem nicht bekannten Ort Theologie studiert und dieses Studium vor 1479 abgeschlossen. Der Musiktheoretiker Heinrich Glarean, der Schüler des großen Humanisten Erasmus von Rotterdam gewesen ist, gibt in seiner Schrift Dodekachordon (erschienen Basel 1547) an, dass sein Lehrer Erasmus seinerzeit musikalisch bei Obrecht in die Lehre ging („puero Erasmo in Musicis Praeceptor“), und ein Freund von Erasmus, Beatus Rhenanus, schreibt, dass Erasmus in seiner Jugend Chorknabe in „Traiectum“ (Utrecht) oder in Maastricht gewesen sei. Der Aufenthalt beider in einer dieser beiden Städte müsste vor oder um 1480 gewesen sein; dafür gibt es aber weder für Erasmus von Rotterdam noch für Jacob Obrecht Belege.

Spätestens ab 1480 hatte Obrecht den akademischen Grad eines Magisters, empfing um diese Zeit auch die Priesterweihe und wirkte ab diesem Jahr bis 1484 als Chormeister, Priester und Sänger an der Gertrudiskirche und für die Marienbruderschaft in Bergen op Zoom. Schon in dieser Zeit hat sich offenbar sein Ruf als Komponist ausgebreitet. Der Komponist Johannes Tinctoris nennt in seiner Schrift Complexus effectuum musices Obrecht unter den Meistern, die sich durch ihre Arbeit Ruhm erworben haben. Herzog Ercole I. d’Este von Ferrara (Regierungszeit 1471–1505) bekam von seinem Agenten und Sänger Cornelio di Lorenzo im August 1484 eine Obrecht-Messe, die ihm sehr gefiel. Am 28. Juli 1484 war Obrecht vom Kapitel der Kathedrale von Cambrai als Chormeister berufen worden; er trat diese besonders prestigereiche Position am darauf folgenden 6. September an. Hier war es seine Aufgabe, die Chorknaben in Liturgie, Choralgesang und Latein zu unterrichten, ihnen gutes Betragen beizubringen sowie sich um die Verpflegung, die Bekleidung und die Freizeitgestaltung der Knaben zu kümmern. Aber schon im darauf folgenden Jahr wurde er wegen der Vernachlässigung der Chorknaben verwarnt, und es wurden ihm finanzielle Unregelmäßigkeiten vorgeworfen; das Domkapitel von Cambrai verfügte schließlich seine Entlassung am 21. Oktober 1485.

Der Komponist hatte schon am 13. Oktober 1485 seine Berufung zum „zangmeester“ und Sukzentor an der Kirche St. Donatian in Brügge erreichen können und übernahm dieses Amt im darauf folgenden November. Abgesehen von Beurlaubungen behielt er diese Position bis Anfang 1491. Hier wirkte er in direkter Nähe zu Antoine Busnoys, der spätestens seit 1485 bis zu seinem Tod 1492 an der Kirche Saint-Sauveur in der gleichen Stadt als Kantor wirkte. Obrechts Arbeitsumfang in dem neuen Amt war außergewöhnlich und für eine Musikerlaufbahn im späten 15. Jahrhundert untypisch; hier war er verpflichtet, für alle wiederkehrenden Anlässe Messen zu komponieren. Bei Erfüllung aller Pflichten muss er demnach zwischen 1485 und 1491 mindestens 15 Messen geschrieben haben. Nach einer Bemerkung Glareans in der Schrift Dodekachordon war ihm aber eine flüssige Schreibweise zu eigen, die ihm dabei zugutekam. Eine Reihe von Messen lässt sich auch sowohl durch die Überlieferungsdaten als auch in stilkritischer Hinsicht recht plausibel Obrechts Wirkungszeit in Brügge zuordnen.

Während dieser Zeit, und zwar von November 1487 bis Mai 1488, hielt sich der Komponist auf Einladung von Herzog Ercole I., übermittelt durch zwei seiner Sänger, in Ferrara auf; in dieser Zeit entstand vermutlich seine Messe „O beate pater Donatiane“. Ercole versuchte, Obrecht in Ferrara zu halten, aber ohne Erfolg. Obrecht hatte dann die eingeräumte Urlaubszeit um drei Monate überschritten, weil er kriegsbedingt nicht auf direktem Wege nach Brügge zurückreiste, hielt sich noch in Bergen op Zoom auf und kam erst im August 1488 wieder nach Brügge. Im Mai 1490 hat dann das Kapitel von St. Donatian ohne Begründung beschlossen, Obrecht zu entlassen, hat diesen Beschluss jedoch nicht umgesetzt, bis der Komponist schließlich am 21. Januar 1491 auf eigenen Wunsch entlassen wurde. Im Juni 1492 fand Jacob Obrecht eine neue Anstellung als Chormeister an der Marienkirche Notre-Dame und bei der Marienbruderschaft in Antwerpen, wo er als Nachfolger von Jacques Barbireau wirkte, und zwar bis zum Jahr 1497. Hier hatte er ähnliche Aufgaben wie in Brügge, aber offenbar ohne die Verpflichtung zur regelmäßigen Messenkomposition. Von 1492 auf 1493 wurde er aus nicht bekannten Gründen nach Frankreich geschickt, wo er möglicherweise mit Loyset Compère zusammenkam und eventuell wie dieser eine Komposition auf den Text „Quis numerare queat“ geschrieben hat. Er hat auch im Jahr 1494/95 versucht, sich dem Papst anzuempfehlen, indem er für ihn die Motette „Inter praeclarissimas virtutes“ komponierte. Im Juni oder Juli 1497 ging Obrecht erneut, vielleicht krankheitsbedingt, erneut nach Bergen op Zoom zur Marienbruderschaft, diesmal als Sänger mit entsprechend deutlich reduzierten Pflichten. Aber schon 1½ Jahre später, am 31. Dezember 1498, kehrte er wieder als Sukzentor an die Kirche St. Donatian in Brügge zurück. Dort erkrankte er im Sommer 1500 schwer und wurde nach eigenem Wunsch im September 1500 entlassen. Durch Pfründen und andere Gunstbeweise hat das Kapitel an St. Donatian versucht, ihn in Brügge zu halten; Obrecht hat dennoch diese Stadt, zwischenzeitlich gesundet, im Juni 1501 für immer verlassen.

Der Komponist ging zum zweiten Mal nach Antwerpen, wo er vom 24. Juni 1501 bis mindestens 24. Juni 1503 als Vikar und Sänger an der Marienkirche und als Chorleiter für die dortige Marienbruderschaft wirkte. Im Frühjahr 1503 versuchte er, den römisch-deutschen König Maximilian I. (Regierungszeit 1493–1519) auf sich aufmerksam zu machen, vermutlich indem er für ihn die Messe „Sub tuum presidium“ komponierte, und erhielt dafür am 22. April 1503 in Namur ein Geschenk vom Hof des späteren Kaisers, „von wegen eines Ambts Regina celi So er unns gemacht hat“. Obrecht scheint dann im Sommer 1503 über Augsburg und Innsbruck nach Italien gereist zu sein; in diesen Zusammenhang gehört wohl die Missa „Maria zart“, die möglicherweise für das Treffen von Philipp dem Schönen von Burgund mit Maximilian I. im September 1503 in Augsburg komponiert wurde; es war vielleicht seine letzte Messe.

In Italien wandte er sich 1503/04 möglicherweise erst nach Rom, vielleicht an die Hofkapelle von Papst Julius II. (Amtszeit 1503–1513), oder er erwog, in diese Kapelle einzutreten. Weil die Gehaltslisten der päpstlichen Kapelle für diese Zeit verloren gegangen sind, gibt es für die Entscheidung dieser Frage keine Belege. Im September 1504 wandte er sich nach Ferrara, obwohl dort im Juli 1503 die Pest ausgebrochen war, was sogar zum Wegzug des Hofs aus der Stadt führte; dort wurde er, nachdem Josquin Desprez die Stelle aufgegeben und ebenfalls die Stadt verlassen hatte, dessen Nachfolger als Hofkapellmeister. Aber am 25. Januar 1505 starb Obrechts Gönner, Herzog Ercole I., woraufhin dessen Sohn und Nachfolger Alfonso I. d’Este (Regierungszeit 1505–1534) die Hofkapelle verkleinerte und auch Obrecht entlassen hat. Der Komponist versuchte, in Mantua am Hof von Isabella d’Este und Markgraf Francesco II. Gonzaga eine Anstellung zu bekommen, hatte damit aber keinen Erfolg. Kurz darauf kehrte er nach Ferrara zurück und wirkte hier als Priester, vielleicht in der deutschen oder holländischen Gemeinde. Ende Juni oder im Juli 1505 ist Obrecht im Pesthospital Ferrara an dieser Krankheit verstorben. Wo er beigesetzt wurde, ist nicht bekannt. Der Humanist Gasparo Sardi aus Ferrara hat für Obrecht zwei Grabmäler entworfen, die aber nicht realisiert wurden. Aus Obrechts mühsamer Laufbahn ist sein mangelndes Organisationstalent immer wieder sichtbar geworden, und sein relativ frühes und ruhmloses Ende in einer Pestepidemie kann wohl tragisch genannt werden.

Bedeutung


Obrecht wurde von den Musiktheoretikern seiner Zeit übereinstimmend zu den großen Meistern gerechnet. Seine überlegene Beherrschung der musikalischen Techniken, seine Produktivität, sein Sinn für Ausgewogenheit und Klarheit und seine „subtilitas“ wurden einhellig gerühmt. Heinrich Glarean berichtet, dass der Komponist einmal in einer einzigen Nacht eine vollständige Messe geschrieben haben soll. Er war unter den bedeutenderen Komponisten seiner Zeit der einzige, dessen Muttersprache flämisch war; dementsprechend haben bei ihm nur flämische Lieder eine bedeutendere Rolle gespielt. Wie Pierre de la Rue hat er nahezu sein ganzes Berufsleben in seiner engeren Heimat Flandern und Brabant zugebracht, aber nicht im Hofdienst, sondern nur in kirchlichen Positionen der großen Bürgerstädte. Seine Werke sind in der stilistischen Vielfalt und in dem ästhetischen Rang den Werken Josquins ebenbürtig. Er war vor allem Messenkomponist: mit seinen 30 gesicherten und sechs weiteren ziemlich überzeugend ihm zugeschriebenen Werken war er einer der fruchtbarsten Meister seiner Epoche neben Heinrich Isaac und Pierre de la Rue.

Trotz unbestrittener Originalität zeigen seine Kompositionen im Vergleich zu Josquin eine deutliche Verwandtschaft zu Johannes Ockeghem und dem späten Guillaume Dufay; sie sind in ihrer Grundhaltung somit eher konservativ. Italienische Einflüsse treten deutlich in den Hintergrund gegenüber Elementen des flämischen und deutschen Volkslieds und gegenüber einer ausgeprägt kontrapunktischen Schreibweise. Damit steht Obrecht im Gegensatz zu seinen etwas stärker italienisch orientierten Landsleuten Josquin Desprez, Gaspar van Weerbeke und Loyset Compère. Seine Kompositionen bezeugen eine rationale Ordnung und einen Sinn für eine musikalische Architektonik. So kombiniert er in den Messen auch mehrere Cantus firmi („Missa diversum tenorum“), während Imitatorik, klare Textdeklamation (außer in kurzen, homorhythmischen Phasen) und der Einsatz expressiver Gestaltungsmittel zur Textausdeutung selten sind. Bei neueren Forschungen wurde festgestellt, dass die Strukturen seiner Messen und Motetten auf numerischen Relationen beruhen. Hieraus ergeben sich sowohl eine strenge Symmetrie der Einzelabschnitte wie auch die formale Ausgewogenheit einer ganzen Komposition. Darüber hinaus hat er schon von den frühesten Werken an Elemente einer ganz individuellen Sprache ausgebildet, in welcher Phantastik einerseits und höchste Rationalität andererseits eine quasi paradoxe Synthese eingegangen sind. Einige dieser Elemente gehen offensichtlich auf sein erstes großes Vorbild Antoine Busnoys zurück. In seiner Melodik werden zum einen liedhafte Wendungen und Dreiklangsbewegung betont, andererseits knappe Motive mit unerschöpflich phantasievollen Variationen, Motivwiederholungen, Ostinati, Sequenzen und additiven Techniken; bei letzteren „wächst“ ein Motiv, indem bei jeder Wiederholung ein Ton hinzutritt. Obrechts Kontrapunkt bringt häufig Dezimen-Parallelen in den Außenstimmen, auch Terz- und Sextparallelen, ab 1490 auch fauxbourdonartige Passagen und Kadenzen sowie Kanons, die im dichten Stimmengewebe geradezu versteckt werden.

Die Motetten von Jacob Obrecht weisen ein weitaus bunteres stilistisches Spektrum auf als seine Messen. Bei ihnen steht, entsprechend zur Gattung, die Auseinandersetzung mit dem Text viel stärker und historisch schon viel früher im Vordergrund. Am konservativsten, dabei aber überwältigend in der Klangregie, wirkt die Motette „Salve crux arbor vite“. Die meisten Motetten verbinden den Kontrast klangprächtiger, vollstimmiger Cantus-firmus-Durchführungen bei geringstimmigen freien Abschnitten mit einer klaren Unterscheidung zwischen syllabisch-akkordischer, auch kanonischer Textdeklamation mit wenigen Stimmen einerseits, die recht modern wirkt, und einem vollstimmigen, melismatisch-ornamentalen Satz andererseits; Musterbeispiele hierfür sind die Weihnachtsrede-Motette „Factor orbis“ mit ihren übereinander geschichteten bzw. aneinander gereihten Choraltexten und Choralmelodien, oder auch die Kirchweihmotette „Laudamus nunc Dominum“. Gegenüber der eindrucksvollen Werkgruppe der vierstimmigen Motetten, die ganz in seine Zeit in Brügge gehören, treten seine dreistimmigen deutlich in den Hintergrund.

Obrechts weltliche Werke, hauptsächlich seine flämischen Lieder, zeigen einen recht modern wirkenden, extrem einfachen Satz. Dieser ist vollstimmig-akkordisch mit pointierter und oft tanzartiger Rhythmik, außerdem mit einfacher Zeilen-Melodik, die durch die Stimmen wandert, mit alternierenden Duetten mit und ohne Imitation, verbunden mit einer ebenso einfachen wie wirkungsvollen gleichsam „tonalen“ Harmonik. Dies gilt schon für das Lied „Lancen adieu“, eine seiner vermutlich ältesten Kompositionen, die auch im sogenannten „Glogauer Liederbuch“ überliefert ist. Besonders häufig finden sich in dieser Werkgruppe Abschnittswiederholungen, Refrainbildungen und einfache Großformen. Jacob Obrecht war auch der erste Komponist der Josquin-Zeit, für den eine Gesamtausgabe seiner Werke erstellt wurde, eine Pionierleistung aus den Jahren 1908–1921. Der Musikforscher Heinrich Besseler fand für Obrecht 1928/29 die kurze Charakterisierung eines „genialen Außenseiters“.

Werke


Gesamtausgaben: Von den Werken Jacob Obrechts gibt es drei Gesamtausgaben. Die erste, erschienen 1908–1921, Reprint 1968, ist überholt und unvollständig; die zweite, erschienen 1953–1964, wurde 1964 abgebrochen und ist unvollständig; hier ist nur die dritte Gesamtausgabe erwähnt, die bis auf ganz wenige Neuzuschreibungen komplett ist: New Obrecht Edition / Jacob Obrecht. New Edition of the Collected Works, herausgegeben von Chr. Maas und anderen, 18 Bände, Utrecht 1983–1999.

Literatur (Auswahl)


Weblinks


 Commons: Jacob Obrecht  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG). Personenteil Band 12. Bärenreiter und Metzler, Kassel und Basel 2004, ISBN 3-7618-1122-5
  2. Marc Honegger, Günther Massenkeil (Hrsg.): Das große Lexikon der Musik. Band 6: Nabakov – Rampal. Herder, Freiburg im Breisgau u. a. 1981, ISBN 3-451-18056-1.



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