Ingo Kühl


Ingo Kühl (* 29. Juni 1953 in Bovenau, Schleswig-Holstein) ist ein deutscher Maler, Zeichner, Bildhauer und Architekt.

Inhaltsverzeichnis

Leben


Ingo Kühl wuchs in Bovenau auf, wo sein Vater Polizist war. Seine Mutter starb 1957 im Alter von fünfunddreißig Jahren. Ein Jahr später heiratete sein Vater wieder. 1964 zog die Familie nach Hanerau-Hademarschen. Nach Abschluss der dortigen Theodor-Storm-Realschule durchlief er eine Lehre als Zimmerer und Technischer Zeichner und besuchte das Technische Gymnasium in Rendsburg. Von 1973 bis 1976 studierte er Architektur an der Fachhochschule Kiel und schloss als Diplomingenieur ab. Er arbeitete in einem Architekturbüro in Haale und später als freier Mitarbeiter in Berlin, immatrikulierte sich an der Technischen Universität Berlin, wechselte zur Hochschule der Künste Berlin und studierte von 1977 bis 1982 Architektur und Bildende Kunst. In dieser Zeit entstanden seine vom Surrealismus beeinflussten Zeichnungen zum Thema Architektur-Phantasien. Nach einer Begegnung mit dem Maler Heinz Trökes 1979, der ihn sehr beeindruckte, wandte er sich der freien Malerei zu.

Er unternahm Reisen nach London, Paris, Prag, Israel und nahm an einer Exkursion nach Teheran teil. Neben seinem Berliner Atelier richtete er sich in Garding auf Eiderstedt ein Atelier ein (1980 bis 1994). Das Erleben der Landschaft am Meer führte ihn, vom abstrakten Expressionismus ausgehend, zur Landschaftsmalerei. Parallel dazu entstanden Zeichnungen, Ölbilder und Skulpturen zur phantastischen Architektur. Diese Arbeiten reflektieren u. a. die utopische Literatur der Gläsernen Kette, einer Vereinigung von jungen Architekten und Schriftstellern.

1982 verbrachte er zwei Monate in New York in einem Atelier in Brooklyn. Zurückgekehrt nach Berlin war er zeitweilig freier Mitarbeiter in einem Architekturbüro und baute sich im Wedding ein Dachatelier aus. Gemeinsam mit Ulrich-Oliver Selka versuchte er 1984 eine der Architekturvisionen Hermann Finsterlins zu realisieren, das Projekt „Finsterlin Architektur 1917“ für die Landesgartenschau Sindelfingen. Von 1984 bis 1987 war Ingo Kühl Mitglied der Architektenkammer Berlin als Freischaffender Architekt.

1985 begegnete er im Centro Cultural São Lourenço im portugiesischen Almancil internationalen Künstlern, darunter João Cutileiro, José de Guimarães, Kurt Mühlenhaupt und Günter Grass. Durch Ute und Günter Grass lernte er Christiane und Heinz Ludwig Arnold kennen, die Sammler seiner Bilder wurden. Anlässlich der Vergabe des Weinpreises für Literatur, den Arnold 1986 an Sarah Kirsch verlieh, kam es in Göttingen zur Begegnung mit der Schriftstellerin. Sie schrieb Gedichte zu Bildern von Ingo Kühl, die 1988 in dem Buch Luft und Wasser im Steidl Verlag veröffentlicht wurden.

1989 richtete er sein Hauptatelier für zwei Jahre auf Eiderstedt ein. Dort kam es zu einem künstlerischen Austausch mit dem Maler Bruno Kirstein, bevor er nach Berlin zurückkehrte. 1995 war er Artist in Residence im Centro Cultural São Lourenço. Während einer Reise über Bergen auf die Färöer und nach Island aquarellierte er Landschaften. Er ging eine Lebensgemeinschaft mit der Kunstpädagogin Annette Huber ein, die er 2001 heiratete. 1999 reiste er ins Baltikum und nach Skandinavien und richtete sich ein Atelier in Reine ein. Es folgte im Jahr 2000 eine Reise um die Welt. Im November desselben Jahres richtete er sich ein Atelier in einem ehemaligen Bauernhof[1] auf Nordstrand ein und malte dort bis Oktober 2001 eine Serie von Meeresbildern.

2001/2002 verbrachte er mit seiner Frau ein Jahr in der Südsee auf den Cook-Inseln, in Französisch-Polynesien, in Fidschi und Vanuatu. Nach der Teilnahme an einer Expedition des Cultural Center zu Zeremonien der Indigenen auf Malakula wurden die dort entstandenen Arbeiten im Nationalmuseum von Vanuatu in einer Ausstellung gezeigt. Insgesamt sind in der Südsee 69 Ölbilder, 154 Arbeiten auf Papier und 280 Blätter in Skizzenbüchern entstanden.

Seit 2002 hat Ingo Kühl ein Atelier in Keitum auf Sylt. Von hier aus unternahm er Reisen nach Chile, wo er auf Feuerland und in Punta Arenas 2005 den Bilderzyklus „Landschaften am Ende der Welt“ malte[2] und das Kap Hoorn an Bord einer Segelyacht umrundete (2009 und 2015).[3][4]

Im Rahmen eines internationalen Künstleraustausch-Projekts des Nordelbischen Missionszentrums in Hamburg malte er 2010 in Papua-Neuguinea gemeinsam mit dem einheimischen Bildhauer und Maler Tomulopa Deko das Gemälde The Creation.[5] Bei einem weiteren Aufenthalt in Vanuatu 2012 malte er in Port Vila vier großformatige Seebilder und reiste anschließend nach Papua-Neuguinea ins Sepik-Gebiet und auf die Trobriand-Inseln.[6]

Von 2014 bis 2020 unterhielt Ingo Kühl ein Atelier in Berlin-Friedenau in den Goerz-Höfen. Er lebt aktuell in Berlin und Keitum auf Sylt.

Werk


Malerei

In seinem eklektischen Frühwerk sind Anklänge an den Surrealismus, den Abstrakten Expressionismus, des Actionpaintings und Tachismus erkennbar. Ab 1983 setzte er sich mit der Landschaftsmalerei auseinander und nach einer Phase nahezu monochromer ungegenständlicher Bilder, die an die Arbeiten von Gotthard Graubner erinnern, wandte er sich wieder der gegenständlichen Malerei zu. Es entstanden die Bilderzyklen Färöer (1995),[7] und Winterreise (nach Franz Schubert) (1995/96).[8] 1998 malte er vier großformatige Ölbilder zum Thema Vier Jahreszeiten für das Johanniter-Krankenhaus im Fläming in Treuenbrietzen.[9] Es folgten Bilderzyklen wie Landschaften am Ende der Welt (2005)[10] und Das Haus am Watt (2015).[11]

Plastische Arbeiten

Seit 1986 formt er nach seinen Zeichnungen zum Thema Architektur-Phantasien Skulpturen in Ton und Gips, wovon 1988 eine in der Bildgießerei Hermann Noack in Bronze gegossen wurde. Sie diente als Modell für eine begehbare, unvollendete und temporäre Architektur-Skulptur Der achte Tag auf dem Obermarkt in Görlitz (1996) sowie für mehrere Güsse in Gips, Acrystal und Zellan. Des Weiteren schuf er acht farbige Tonreliefs zum Thema Seligpreisungen der Bergpredigt für das Seniorenheim neben der Christuskirche in Görlitz (1997) und die fünfteilige Serie Westküste, angeregt durch die Westküste Neuseelands. 2008 wurden drei Architektur-Skulpturen mit dem Titel Raum (Die ganze Stadt) in Bronze gegossen. Eine vergrößerte Version der Architektur-Skulptur von 1988 wurde 2009 in den Bildhauerwerkstätten Berlin (im Maßstab 5:1) hergestellt und in der Ausstellung Kunst am Strand in Rantum auf Sylt gezeigt. 2010 schuf er in Keitum auf Sylt mit Tomulopa Deko zwei mit farbigen Schnitzereien versehene Skulpturen Hochzeitsstühle / Wedding Chairs in Form von Kundu-Trommeln. 2019 schuf er zwei Bronze-Reliefs für den "Tisch am Kliff" in Keitum / Sylt, den fünf Künstler gemeinsam zum Thema "5000 Jahre Sylter Geschichte" gestalteten.

Grafik

Auf Architekturzeichnungen, Baupläne und technische Konstruktionen folgten Studien nach „alten und neueren Meistern“ und Dingen aus der sichtbaren Welt. Das grafische Werk umfasst Zeichnungen, Arbeiten Öl auf Papier, Aquarelle, Lithografien und Radierungen. Er veröffentlichte Grafiken zum Beispiel in der Mappe Vor Island, die er produzierte, bevor er nach Island reiste.[12]

Signatur

Ölbilder sind meist auf der Rückseite signiert (und mit einer Werkverzeichnis-Nummer versehen), während Arbeiten auf Papier auf der Vorderseite und Druckgrafiken unter dem Motiv signiert, nummeriert und datiert sind. Bei Skulpturen ist die Signatur eingraviert.

Ausstellungen (Auswahl)


Einzelausstellungen

Beteiligungen

Werke in öffentlichen Sammlungen


Publikationen (Auswahl)


Schriften über Ingo Kühl (Auswahl)


Weblinks


Commons: Ingo Kühl  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Der Pynacker Hof auf Nordstrand auf yumpu.com, abgerufen am 14. Juni 2021
  2. Landschaften am Ende der Welt / Paisages del fin del mundo
  3. Fotojob bei sechs Meter hohen Wellen, Westfälische Nachrichten, 3. Januar 2010
  4. Am Leuchtturm von Kap Hoorn: Segeln vor Feuerland und Patagonien. 1. Auflage. Delius Klasing, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-7688-3324-0.
  5. Ingo Kühl Papua New Guinea (ingokuehl.com PDF)
  6. Ingo Kühl Skizzenbuch Trobriand Islands (ingokuehl.com PDF).
  7. Ingo Kühl: Färöer: Bilderzyklus, 15 Aquarelle, 9 Ölbilder 1995. I. Kühl, Berlin-Schöneberg 1998.
  8. Ingo Kühl, Wilhelm Müller, Margret Schütte: Winterreise: 24 Bilder zum gleichnamigen Liederzyklus von Franz Schubert … I. Kühl, Berlin 1996.
  9. Ingo Kühl: Vier Jahreszeiten: Bilder für das Johanniter-Krankenhaus im Fläming. I. Kühl, Berlin-Schöneberg 2000.
  10. Landschaften am Ende der Welt: Bilder von Ingo Kühl in Patagonien und Feuerland gemalt. I. Kühl, Berlin 2006.
  11. Ingo Kühl: Das Haus am Watt: Kampener Skizzen. Kettler, Dortmund 2015, ISBN 978-3-86206-473-1.
    Ingo Kühl: Das Haus am Watt. Kettler, Dortmund 2015, ISBN 978-3-86206-484-7.
  12. Ingo Kühl: Vor Island : Zyklus von fünf Farblithografien . 1996.
  13. Datensatz im WorldCat / Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln
  14. Datensatz der Art Library Calouste Gulbenkian, Portugal
  15. Visitor Artist exhibits in Port Vila, Artikel in der Trading Post, Port Vila, Vanuatu 9. Juni 2002.
  16. Südsee-Wellen . Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin – Museen Dahlem. 2004/2005.
  17. Datensatz der Deutschen Nationalbibliothek
  18. Webseite Landeskulturverband Schleswig-Holstein, Bernd Brandes-Druba: Beständig ist nur der Wandel
  19. Ausstellung in der Botschaft der Republik Chile
  20. 35 Jahre Malerei – zum 60. Geburtstag von Ingo Kühl
  21. Ein Reisender in Sachen Kunst.
  22. Museumsverbund Nordfriesland
  23. Nordfriesen.info Kultur
  24. Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein
  25. Gemeinde Sylt, Ausstellung Weltrand von Ingo Kühl
  26. Hommage . Obere Galerie, Haus am Lützowplatz, Kunstamt Tiergarten, Berlin. 1984.
  27. Tod und Leben . Obere Galerie, Haus am Lützowplatz, Kunstamt Tiergarten, Berlin. 1986.
  28. Villa Massimo : Bewerbungen um das Rom-Stipendium . Schleswig-Holstein. Landesmuseum Schloss Gottorf in Schleswig im Auftrag des Bundesministeriums des Innern. 1988.
  29. Arte Contemporânea - Colecção Marie e Volker Huber . Convento Espírito Santo, Loulé. 1989.
  30. Villa Massimo : Bewerbungen um das Rom-Stipendium . Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen/Rhein im Auftrag des Bundesministeriums des Innern. 1991.
  31. rbb Presse Land, Stadt, Land in Fürstenwalde
  32. Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Schloss Gottorf, Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Norddeutsche Galerie, Schleswig
  33. Gemeinde Sylt / Tisch am Kliff
  34. Sylt1.TV Kunstprojekt "Tisch am Kliff"
  35. Galerie Schmalfuß Berlin
  36. Yachting Heritage Centre
  37. Archiv der Akademie der Künste Berlin, Hermann-Finsterlin-Sammlung im Hans-Scharoun-Archiv
  38. Artikel in Schleswiger Nachrichten
  39. Museen Nord Schleswig-Holstein
  40. Paul Scheerbart, Ingo Kühl: Glasarchitektur (Auszüge) . Handpresse Gutsch, Berlin. 1988.
  41. Sarah Kirsch, Ingo Kühl: Luft und Wasser – Gedichte und Bilder. 1. Auflage. Steidl Verlag, Göttingen 1988, ISBN 3-88243-096-6.
  42. Ingo Kühl: Gezeiten 1989–1990 . I. Kühl, Berlin. 1992.
  43. Ingo Kühl: Winterreise . I. Kühl, Berlin. 1996.
  44. opac.lbs-braunschweig.gbv.de Herzog August Bibliothek (Exquisitausgabe)
  45. Ingo Kühl: Seligpreisungen . I. Kühl, Berlin. 1997.
  46. Ingo Kühl: Färöer . I. Kühl, Berlin. 1998.
  47. Ingo Kühl: Sea and Sky . 2002.
  48. Ingo Kühl: Sieben kleine Bilder . I. Kühl, Berlin. 2003.
  49. Ingo Kühl: Nordsee – Südsee. Ölbilder · Arbeiten auf Papier · Tonreliefs 2002–2003. 1. Auflage. Verlag der Kunst Dresden, Verlagsgruppe Husum, Husum 2004, ISBN 3-86530-001-4.
  50. Ingo Kühl: Macht der Natur – Bilder von Ingo Kühl auf Sylt gemalt. 1. Auflage. Ingo Kühl, Berlin 2005, ISBN 3-7793-1097-X.
  51. Ingo Kühl: Landschaften am Ende der Welt . I. Kühl, Berlin. 2006.
  52. Ingo Kühl: Auf dem Weg ins Unbekannte – Monografie mit Werkverzeichnis der Ölbilder 1978–2007. 1. Auflage. Kettler, Bönen 2007, ISBN 978-3-939825-32-6.
  53. Ingo Kühl: Skizzenbuch Neuseeland – Südsee – Peru. 1. Auflage. Kettler, Bönen 2007, ISBN 978-3-939825-51-7.
  54. Linde Knoch Ingo Kühl: Die Önereersken von Sylt – Sagen und Märchen von Nordfriesland und anderswo – neu erzählt von Linde Knoch – Bilder von Ingo Kühl. 1. Auflage. Wachholtz, Neumünster 2008, ISBN 978-3-529-03528-9.
  55. Ingo Kühl: Sylt, Ars Borealis . Bernd Brandes-Druba, Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, Kiel. 2009.
  56. Hartmut Kettler: Kampen Sylt. 1. Auflage. Kettler, Bönen 2011, ISBN 978-3-86206-118-1.
  57. Ingo Kühl: Papua New Guinea. 1. Auflage. Kettler, Bönen 2011, ISBN 978-3-86206-122-8.
  58. Ingo Kühl: Architektur-Phantasien / Architectural Fantasies. 1. Auflage. Kettler, Bönen 2015, ISBN 978-3-86206-470-0.
  59. Ingo Kühl: Das Haus am Watt – Kampener Skizzen. 1. Auflage. Kettler, Dortmund 2015, ISBN 978-3-86206-473-1.
  60. Ingo Kühl: Das Haus am Watt. 1. Auflage. Edition Schöne Bücher im Verlag Kettler, Dortmund 2015, ISBN 978-3-86206-484-7.
  61. Ingo Kühl: In der Nähe des Meeres – Monografie und Werkverzeichnis der Ölbilder 2007-2017. Ergänzungsband zur Monografie "Auf dem Weg ins Unbekannte". 1. Auflage. Edition Schöne Bücher im Verlag Kettler, Dortmund 2015, ISBN 978-3-86206-693-3.
  62. Behzad Nashat: Der weise Baum. 1. Auflage. Edition Hentrich, Berlin 2019, ISBN 978-3-89468-291-0.
  63. Curt Grützmacher: Werkstattbesuche bei Künstlern in Berlin-Wedding. 1. Auflage. FAB, Berlin 1989, ISBN 3-927551-03-1.
  64. Heinz Spielmann: Jahrbuch des Schleswig-Holsteinischen Landesmuseums, Schloss Gottorf, Neue Folge, Band II 1988–1989. Wachholtz, Neumünster 1990, ISBN 978-3-529-02752-9.
  65. Heinz Spielmann: Jahrbuch des Schleswig-Holsteinischen Landesmuseums, Schloss Gottorf . Wachholtz Verlag, Neumünster. 1990.
  66. Datensatz im WorldCat
  67. Harry Kunz, Thomas Steensen: Das neue Sylt Lexikon. Wachholtz Verlag, Neumünster 2007, ISBN 978-3-529-05518-8.
  68. Harry Kunz, Thomas Steensen: Taschenlexikon Sylt. Wachholtz Verlag, Neumünster/Hamburg 2014, ISBN 978-3-529-05525-6.
  69. Ute Jung-Kaiser: Der Sänger Franz Schubert. Seelische Virtuosität in Text, Musik und Bild. Lit, Berlin 2013, ISBN 978-3-643-11701-4.
  70. Thomas Gädeke: Sylt – entdecken, erleben genießen. Ellert & Richter, Hamburg 2015, ISBN 978-3-8319-0601-7.
  71. Thomas Steensen: Nordfriesland. Menschen von A-Z. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2020, ISBN 978-3-96717-027-6.









Kategorien: Maler (Deutschland) | Zeichner (Deutschland) | Bildhauer (Deutschland) | Architekt (Deutschland) | Zeitgenössischer Künstler | Bildender Künstler (Berlin) | Bildender Künstler (Schleswig-Holstein) | Person (Sylt) | Deutscher | Geboren 1953 | Mann




Stand der Informationen: 26.07.2021 07:41:24 CEST

Quelle: Wikipedia (Autoren [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-BY-SA-3.0

Veränderungen: Alle Bilder und die meisten Designelemente, die mit ihnen in Verbindung stehen, wurden entfernt. Icons wurden teilweise durch FontAwesome-Icons ersetzt. Einige Vorlagen wurden entfernt (wie „Lesenswerter Artikel“, „Exzellenter Artikel“) oder umgeschrieben. CSS-Klassen wurden zum Großteil entfernt oder vereinheitlicht.
Wikipedia spezifische Links, die nicht zu Artikeln oder Kategorien führen (wie „Redlink“, „Bearbeiten-Links“, „Portal-Links“) wurden entfernt. Alle externen Links haben ein zusätzliches FontAwesome Icon erhalten. Neben weiteren kleinen Designanpassungen wurden Media-Container, Karten, Navigationsboxen, gesprochene Versionen & Geo-Mikroformate entfernt.

Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
Beachten Sie auch : Impressum & Datenschutzerklärung.