Immenstaad am Bodensee - de.LinkFang.org

Immenstaad am Bodensee

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Immenstaad am Bodensee
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Immenstaad am Bodensee hervorgehoben

Koordinaten: 47° 40′ N, 9° 22′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Bodenseekreis
Höhe: 403 m ü. NHN
Fläche: 9,26 km2
Einwohner: 6532 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 705 Einwohner je km2
Postleitzahl: 88090
Vorwahl: 07545
Kfz-Kennzeichen: FN
Gemeindeschlüssel: 08 4 35 024
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dr.-Zimmermann-Str. 1
88090 Immenstaad am Bodensee
Website: www.immenstaad.de
Bürgermeister: Johannes Henne (CDU)
Lage der Gemeinde Immenstaad am Bodensee im Bodenseekreis

Immenstaad am Bodensee ist eine Gemeinde am Bodenseeufer im Bodenseekreis in Baden-Württemberg.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus dem Kernort Immenstaad und den Dörfern Kippenhausen und Frenkenbach.[2] Verwaltungsrechtlich gehört Frenkenbach dabei zum Ortsteil Kippenhausen.[3]

Wappen Ort Einwohner Fläche
Immenstaad Immenstaad (Kernort) 6.440 (12.2015) 926 ha
Kippenhausen Kippenhausen 700 (09.2011) 4,2
Frenkenbach Frenkenbach ? ?

Klima

Monatsmittelwerte für Immenstaad am Bodensee, 1961 bis 1990
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Niederschlag (mm) 52,1 49,0 52,5 73,8 92,6 109,3 108,7 100,8 78,1 56,6 63,3 54,6 Σ 891,4
T
e
m
p
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r
a
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Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
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g
52,1
49,0
52,5
73,8
92,6
109,3
108,7
100,8
78,1
56,6
63,3
54,6
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: DWD Klimadaten Deutschland[4]

Der Jahresniederschlag liegt bei 891 mm und ist damit vergleichsweise hoch, da er in das obere Viertel der in Deutschland erfassten Werte fällt. An 77 % der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen 2,2 mal mehr Niederschläge als im Februar. Die jahreszeitlichen Schwankungen sind groß. An nur 8 % der Messstationen werden höhere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Natur- und Landschaftsschutzgebiete

Im Gemeindegebiet Immenstaads sind zurzeit je zwei Naturschutzgebiete („Lipbachmündung“, „Lipbachsenke“), Landschaftsschutzgebiete („Bodenseeufer“, „Lipbachsenke“) und FFH-Gebiete („Bodenseehinterland zwischen Salem und Markdorf“, „Bodenseeufer westlich Friedrichshafen“) ausgewiesen.

Geschichte


Der Name „Immenstaad“ wird dem alemannischen Gründer Immo zugeschrieben.[5] Die erste bekannte urkundliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1094, als der bayerische Herzog Welf IV. dort liegende Güter dem Kloster Weingarten übertrug. Kippenhausen, als Chippenhusen 1158 ersterwähnt, gehörte 1165 zu den Besitzungen der Welfen. Das Dorf kam dann an die Grafen von Montfort, hierauf zur Reichsgrafschaft Ittendorf und bildete mit Reute und Frenkenbach eine Vogtei. Der Flecken Frenkenbach (Frenkinbach[6]) kam vor 1143 aus welfischen Besitz an das Kloster Weingarten, die Vogtei befand sich von 1281 bis 1693 bei den Schenken von Schmalegg/Ittendorf. Aus dem späten Mittelalter, um 1340, stammt das Wrack, das 1981 im Uferbereich des Kippenhorns entdeckt wurde und das sich als ältester Schiffsfund im Bodensee erwies. Archäologen bargen und konservierten das große Wrack in einer aufwändigen, jahrelangen Aktion, so dass es jetzt im Archäologischen Landesmuseum in Konstanz besichtigt werden kann (siehe auch Schiffswracks im Bodensee). Im Dreißigjährigen Krieg war Immenstaad durch den Seekrieg auf dem Bodensee (1632–1648) betroffen.

Die Immenstaader Herrschaftsverhältnisse waren stark zersplittert, bis im späten 18. Jahrhundert das Haus Fürstenberg den gesamten Ort kaufte. Bereits 1716 wurde aufgrund des Testaments des Priesters Stephan Brodmann die erste Schule im Ort gegründet. 1806 wurde der Ort zu einer Grenzstadt von Baden mit dem Grenzbach zwischen Immenstaad und Fischbach als Grenze.

Am 1. Februar 1972 wurde Kippenhausen mit dem Weiler Frenkenbach nach Immenstaad mit Helmsdorf eingemeindet.[7]

Im Jahr 1956 wurde die Bundesstraße 31 auf eine neue Trasse außerhalb des Ortskerns verlegt.[8] In den 1960er und 1970er Jahren gab es eine direkte Verkettung zwischen dem wirtschaftlichen Wachstum der Firma Dornier mit der sprunghaften Verdopplung der Bevölkerung. Die Folge war, dass eine Siedlungsentwicklung mit Hochhäusern im Osten einsetzte, dem sogenannten Dorniergelände, auf dem sich inzwischen EADS und eine ganze Reihe innovativer Unternehmen niedergelassen haben. Der westliche Teil Immenstaads weist noch heute Dorfcharakter auf. Eine Entwicklung, die sich aufgrund der räumlichen Nähe zur Industriestadt Friedrichshafen weiter fortsetzen könnte. Die steigende Nachfrage nach Wohnraum ist ein Problem, mit dem sich die Gemeinde seit nun fast 50 Jahren auseinandersetzt.[2]

Religionen


Neben je einer römisch-katholischen Kirchengemeinde in Immenstaad und Kippenhausen gibt es in Immenstaad auch eine evangelische Kirchengemeinde. Seit den 1950er Jahren leben auch Anhänger der Bahá'í-Religion im Ort. 1999 wurde dann eine Bahá'í-Gemeinde mit örtlichem Verwaltungsgremium (Geistiger Rat) ins Leben gerufen.

Politik


Verwaltungsgemeinschaft

Immenstaad ist mit Friedrichshafen eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft eingegangen.

Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Das Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 zeigt – neben den Vergleichszahlen voriger Wahlen – folgende Tabelle.[9]

Parteien und Wählergemeinschaften %
2019
Sitze
2019
%
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2019 – Stimmenanteile
Wahlbeteiligung: 68,7 % (2014: 60,2 %)
 %
40
30
20
10
0
31,0 %
28,6 %
26,6 %
9,7 %
4,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-3,6 %p
-5,2 %p
+6,4 %p
-1,7 %p
+4,1 %p
FWI Freie Wähler Immenstaad 31,0 5 34,6 6 36,4 6
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 28,6 4 33,8 5 29,9 5
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 26,6 4 20,2 3 20,2 3
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 9,7 2 11,4 2 13,5 2
FDP Freie Demokratische Partei 4,1 1
Gesamt 100 16 100 16 100 16
Wahlbeteiligung 68,7 % 60,2 % 60,3 %

Bürgermeister

Wappen

Das Wappen ist in Rot mit einem im Wellenschnitt von Blau und Silber geteilten Bord. Es zeigt in Gold die Pilgerzeichen Jodoks: Pilgermuschel, die gekreuzten Pilgerstäbe und die abgelegte Krone.

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Museen

Bauwerke

Katholische Pfarrkirche St. Jodokus

Die katholische Pfarrkirche St. Jodokus ist ein ortsbildprägendes Kirchengebäude. Die Gemeinde gehört zur Seelsorgeeinheit Immenstaad im Erzbistum Freiburg.[15] Ein gotischer Chor, ein alter Turm und ein Kirchenbau aus neuerer Zeit sind zu einer Einheit zusammengewachsen.[16]

Geschichte der Kirchengemeinde

Die kleine Gemeinde besaß ursprünglich eine kleine Kapelle, sie war Filialgemeinde der Pfarrei in Bermatingen, die etwa drei Wegstunden entfernt war. Bermatingen gehörte zur Zisterzienserabtei Salem. Die Gläubigen aus Immenstaad wollten wegen des weiten Fußweges einen eigenen Pfarrer, dies wurde von der Abtei Salem vehement abgelehnt. Die Gemeinde wandte sich an (Gegen-)Papst Johannes XXIII., dieser residierte in Bologna. Die Immenstaader bauten die Kapelle zu einer Kirche um und legten einen Friedhof an. Nach dem Konstanzer Konzil wurde die Gemeinde zur Pfarrei erhoben.[17]

Baugeschichte

Der Grundstein der ersten Kirche wurde 1474 gelegt, sein Turm hat bis heute überdauert. Die Fertigstellung erfolgte 1487. Der asymmetrisch angelegte Chor lässt noch heute den gotischen Einfluss erkennen.

Das Kirchenschiff war im Laufe der Jahrhunderte etlichen Veränderungen unterworfen, es wurde 1980 abgebrochen. Der Chor blieb als Seitenkapelle erhalten. Die danach neu gebaute Kirche weihte Bischof Karl Gnädinger aus Freiburg am 24. Oktober 1982 ein. Der Pfarrsaal und verschiedene Veranstaltungsräume fanden im Untergeschoss Platz. Das ehemals gotische Netzgewölbe musste einer barocken Decke aus Gips weichen. Der Chorbogen ist ebenfalls noch ein Zeugnis aus gotischer Zeit. Die barocke Ausstattung wurde dem Zeitgeschmack entsprechend gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch eine im neugotischen Stil ersetzt.[18]

Die Pläne für den Neubau erstellte der Architekt Hanns B. Schlichte aus Friedrichshafen. Die neue Kirche im Verbund der Bauteile aus verschiedenen Jahrhunderte beinhaltet als Leitgedanken die Vision des Johannes (Apokalypse 21,3): Seht das Zelt Gottes unter den Menschen. Er wird bei ihnen wohnen und sie werden sein Volk sein und er, Gott, wird bei ihnen sein. Dies wird auch durch das Zeltdach symbolisiert.[19] Baubeginn war der 29. September 1980, davor gab es über fünf Jahre lang Querelen und Prozesse zum Thema der Erhaltung des ehemaligen Kirchenschiffes. Der Grundstein wurde am 8. November 1981 gelegt, das Pfarrheim im Untergeschoss des Neubaus wurde Ende 1982 fertiggestellt. Weihbischof Karl Gnädiger aus Freiburg konsekrierte die Gebäude am 24. Oktober 1982. Diese neue Kirche stand wie gehabt, unter dem Patrozinium des Jodokus. Die Verehrung diese Heiligen war besonders im Bistum Konstanz weit verbreitet. Die siebzehn Kirchenfenster aus Buntglas wurden 1982 nach Entwürfen von Hermann Geyer gestaltet. Die Ausführung lag bei der Glaswerkstatt Derix in Rottweil.[20] Sie sind sehr farbenfroh gehalten und zeigen die Schöpfungstage, den Sündenfall, die Vertreibung aus dem Paradies, Gestalten aus dem alten Testament, die Geburt Christi die Kreuztragung Jesu und sein Tod. Weitere Themen sind die Grablegung und die Auferstehung und die Szene mit den Emmausjüngern.[21] Der ehemals gotische Chor blieb erhalten und wird heute als Seitenkapelle genutzt. An der Wand vor dem Chor hängt das Ölbild mit der Darstellung der Krönung der Maria. Es ist von beschnitzten und gefassten Rosenkranz-Medaillons umrahmt, die von einem alten Rosenkranzaltar aus der Barockzeit stammen. Die Kirchenfenster stellte 1877 die Glasmalerei Lütz aus Sigmaringen her. Sie stellen die Kirchenlehrer Augustinus, Ambrosius, Hieronymus und Gregorius dar. Das Südfenster, 1952 von Hans Breinlinger geschaffen, zeigt die Geburt Christi.[22] Das Maßwerk der Fenster und der Spitzbogen am Eingang des Chores sind Relikte aus der Zeit der Gotik. Das alte Netzrippengewölbe wurde bei der Barockisierung des Gebäudes durch eine Stuckierte Decke ersetzt.

Ausstattung
Turmuhr

Die Johann Mannhard´sche Königlich Bayrische Hof-Turmuhren-Fabrik in München fertigte 1893 die Turmuhr an und baute sie ein. Die maschinell gefertigten Uhren galten als Meilensteine in der Entwicklung des Turmuhrenbaus. Die Uhr arbeitete bis 1982 zuverlässig, danach ging sie gemäß einem Ablösevertrag in den Besitz der Pfarrgemeinde über, die bis dahin finanziell für den Unterhalt der Uhr aufkam. Die Uhr wurde 2002 demontiert und zwischengelagert. Der Heimatverein übernahm ab 2005 die Bewahrung und Pflege.[32]

Glocken

Eine mittelalterliche Glocke mit dem Ton g störte das Zusammenspiel des Geläutes, die anderen Glocken aus mittelalterlicher Zeit klangen homogen.

Die Glocken der Gießerei Wolfart aus Lauingen erklangen sehr günstig mit dem c -Moll-Akkord der anderen alten Glocken aus dieser Gießerei.

Weitere Bauwerke

Regelmäßige Veranstaltungen

Wirtschaft und Infrastruktur


Landwirtschaft

Immenstaad war bis in das 20. Jahrhundert hinein nahezu vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, wobei der Anbau von Wein die wirtschaftliche Grundlage bildete. Die Reben von 14 Familien mit 34 Hektar in Immenstaad werden genossenschaftlich (Hagnau) ausgebaut und vermarktet.[43] Weitere Rebflächen werden markgräflich (Salem) bewirtschaftet.

Eine besondere Einzellage ist der Kirchberger Schlossberg mit rund 18 ha Rebfläche. 1925 wurde hier durch Verwalter und Weinbaumeister Johann Baptist Röhrenbach gegen den Willen des Markgrafens von Baden erstmals die damals neue Rebzüchtung Müller-Thurgau angepflanzt, der inzwischen zum Inbegriff des Bodenseeweißweins avancierte.[2] Sein Sohn Albert Röhrenbach ruderte zusammen mit Gottfried Ainser im Fischerboot in einer Nacht im April 1925 von Hagnau nach Ermatingen und zurück und schmuggelte 400 Pfropfreben vom Weingut Arenenberg nach Hagnau.[44]

Heute werden hier Spätburgunder, Müller-Thurgau und Weißburgunder auf den Schotterböden, die von Gletschern aus der Eiszeit übrig blieben, angebaut.[45]

Auch heute noch spielt die Landwirtschaft eine wichtige Rolle. Neben dem Anbau von Wein hat in jüngerer Zeit der Obstanbau an Bedeutung gewonnen.

Industrie

Eine besondere Rolle spielte nach dem Zweiten Weltkrieg die Ansiedlung der Dornier-Werke. Heute sind Firmen wie Airbus Defence and Space (vormals Astrium und Cassidian), ND SatCom und Bosch Software Innovations hauptsächlich am östlichen Rand von Immenstaad angesiedelt.

Tourismus

Nach der Eröffnung des Immenstaader Landestegs als Dampfbootanlegestelle 1875 war Immenstaad mit dem Schiff bequemer zu erreichen, aber der Fremdenverkehr kam nur ganz langsam in Gang. 1926 wurden bereits nahezu 3000 Kurgäste gezählt. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Im Jahr 2009 wurden 316.000 Übernachtungen registriert.[2]

Sportmöglichkeiten

Immenstaad ist der Liegeplatz einer nachgebauten Lädine, die für Rundfahrten zur Verfügung steht. In Immenstaad befindet sich ein Strand- und Hallenbad, das Aquastaad, sowie der „Abenteuer-Park“ mit großem Hochseilgarten. Dieser gliedert sich in Parcours mit elf Schwierigkeitsgraden in bis zu 10 Meter Höhe zwischen Bäumen.[46]

Der Immenstaader Apfelspazierweg informiert an 21 Stationen über alles rund um den Apfelanbau. Der etwa sechs Kilometer lange Wanderweg führt durch die Immenstaader Ortsteile und Obstbaugebiete mit immer wieder phantastischen Ausblicken auf See und Berge.[47]

Daneben hat Immenstaad Yachthäfen, Campingplätze und eine Skateanlage.[5]

Verkehr

Immenstaad liegt etwa neun Kilometer westlich der Kreisstadt Friedrichshafen an der Bundesstraße 31. Mit den Linien der Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) ist die Gemeinde auch vom See her zu erreichen. Der ÖPNV wird vom Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund (bodo) gewährleistet. Als direkt am See liegende Gemeinde ist Immenstaad auch Station des Bodensee-Radwegs und des Bodensee-Rundwegs.

Bildungseinrichtungen

In Immenstaad besteht mit der Stephan-Brodmann-Schule eine Grundschule. Bis zum Ende des Schuljahres 2006/2007 war eine Hauptschule mit Werkrealschule angeschlossen, die aber wegen sinkender Schülerzahlen geschlossen wurde. Weiter betreibt die Gemeinde fünf Kindergärten, von denen einer im Ortsteil Kippenhausen liegt.

Persönlichkeiten


Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt

Mit Immenstaad verbunden

Literatur


Weblinks


 Commons: Immenstaad am Bodensee  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. a b c d e Andrea Fritz: Immenstaad. „Immenstaad ist eine Zwittergeschichte“. In: Die Region stellt sich vor. Wir sind hier. Sonderbeilage des Südkurier vom 19. November 2010, S. 22.
  3. AUSFERTIGUNG DER HAUPTSATZUNG der Gemeinde Immenstaad am Bodensee. § 6 Benennung der Ortsteile. (Online als PDF, 39 KiB ).
  4. [1] Deutscher Wetterdienst
  5. a b Rolf Zimmermann: Am Bodensee. Verlag Friedrich Stadler, Konstanz 2004. ISBN 3-7977-0507-7, S. 55
  6. Andere Schreibweisen sind: Frenckenbach, Frenckhenbach, Frengkenbach, Frünkenbach, Frankenbach
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 503.
  8. www.leo-bw.de
  9. Ergebnis Gemeinderatswahl 2019 Immenstaad , abgerufen am 30. September 2019
  10. a b Susann Ganzert: Trauer um Finkbeiner. In: Südkurier vom 6. Februar 2009, suedkurier.de. Abgerufen am 27. April 2011.
  11. Amtsblatt der Gemeinde Immenstaad am Bodensee vom 20. Oktober 2017. (Online als PDF, 6,7 MB ).
  12. Heimatmuseum
  13. Exponate
  14. Galerie Seebär. In: Bodensee Ferienzeitung. Ausgabe 2/2009. Südkurier GmbH Medienhaus, Konstanz 2009, S. 11.
  15. Zugehörigkeit der Pfarrgemeinde  (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven i Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  16. Drei Bauphasen (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  17. Gemeindegeschichte (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  18. Wilhelm Weißbecher: St. Jodokus Immenstaad am Bodensee HrsG Katholisches Pfarramt St. Jodokus, Hannes Oeffele Verlag Ottobeuren 1982, Seiten 2 bis 4.
  19. Geschichte des Neubaus (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  20. Wilhelm Weißbecher: St. Jodokus Immenstaad am Bodensee HrsG Katholisches Pfarramt St. Jodokus, Hannes Oeffele Verlag Ottobeuren 1982, Seite 12.
  21. Buntglasfenster (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  22. Wilhelm Weißbecher: St. Jodokus Immenstaad am Bodensee HrsG Katholisches Pfarramt St. Jodokus, Hannes Oeffele Verlag Ottobeuren 1982, Seiten 10 und 11.
  23. Der Altar und die Ausstattung (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  24. Wilhelm Weißbecher St. Jodokus Immenstaad am Bodensee HrsG Katholisches Pfarramt St. Jodokus Hannes Oeffele Verlag Ottobeuren 1982 Seiten 10 und 11
  25. Wilhelm Weißbecher St. Jodokus Immenstaad am Bodensee HrsG Katholisches Pfarramt St. Jodokus Hannes Oeffele Verlag Ottobeuren 1982 Seite 5
  26. Alter des Kreuzes (Memento des Originals vom 25. September 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  27. Wilhelm Weißbecher St. Jodokus Immenstaad am Bodensee HrsG Katholisches Pfarramt St. Jodokus Hannes Oeffele Verlag Ottobeuren 1982 Seite 11
  28. Orgel von Mönch (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  29. Reliquiar des Jodokus (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  30. Wilhelm Weißbecher St. Jodokus Immenstaad am Bodensee HrsG Katholisches Pfarramt St. Jodokus Hannes Oeffele Verlag Ottobeuren 1982 Seiten 11 und 12
  31. Epitaphe und Christusfigur von Herberger (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  32. Kirchturmuhr
  33. Michaeliskapelle (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  34. denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de
  35. Bodensee – DuMont Kunstreiseführer, Eva Moser, 1998, ISBN 3-7701-3991-7
  36. Schloss Kirchberg
  37. Schloss Hersberg
  38. Schloss Helmsdorf
  39. Ersterwähnung als Pfarrei und Pfarrheim (Memento des Originals vom 25. September 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  40. Mariä Himmelfahrt
  41. Harald Rapp (Memento vom 18. Dezember 2005 im Internet Archive)
  42. Orte der Einkehr und der Gebetes, Herausgeber Kreisarchiv Bodenseekreis, 2007
  43. Zusatzangabe „Immenstaader Weine“ in Weinpreisliste Hagnauer 03/2009, S. 4.
  44. Schmuggelware Müller-Thurgau. Weinkrimi zum Nacherleben. In: Konstanzer Anzeiger, 1. August 2018.
  45. Infotafel am Hofgut des Markgrafen von Baden in Birnau
  46. AbenteuerPark Immenstaad. In: Bodensee Ferienzeitung. Ausgabe 2/2009. Südkurier GmbH Medienhaus, Konstanz 2009, S. 18.
  47. Urlaubsideen rund um den Apfel. Lehrpfad, Museen und Feste. In: Bodensee Ferienzeitung. Ausgabe 2/2009. Südkurier GmbH Medienhaus, Konstanz 2009, S. 6.



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