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Liste von Helvetismen

(Weitergeleitet von Helvetismus)

Als Helvetismus (neulateinisch Helvetia ‚Schweiz‘ und -ismus) bezeichnet die deutsche Sprachwissenschaft zwei miteinander nicht direkt verwandte Phänomene:

Unter «Helvetismus» versteht man nicht allein typische schweizerische Wörter (Lexeme), sondern auch die Besonderheiten im Bereich von Wortbildung, Wortbeugung, Satzbildung, Rechtschreibung und Aussprache.[3][4] Manchmal wird die Bezeichnung Helvetismus auch nur für Wörter verwendet.[5]

Die in Lexika und Wörterbüchern zum Schweizerhochdeutschen festgehaltenen Helvetismen sind Bestandteil der Schweizer Standardsprache. Es handelt sich dabei um Wörter, die in Texten, die in der Schweiz verfasst oder publiziert werden, als angemessen und korrekt gelten. Naturgemäss können weniger formelle journalistische und literarische Texte zu einer grösseren Nähe zu den schweizerdeutschen Dialekten tendieren; derart verwendete, alemannisch basierte Wörter haben mehr umgangssprachlichen oder mundartnahen Charakter und stellen damit Grenzfälle des Standards dar.[6] Für die Neuerarbeitung des Variantenwörterbuchs des Deutschen, die 2016 erschien, wurden drei «Säulen» definiert, auf denen die Einstufung der Standardsprachlichkeit eines Lemmas beruht, nämlich erstens die Häufigkeit in «Modelltexten» (regionale und überregionale Zeitungstexte), zweitens die Einschätzung von Sprachexperten hinsichtlich der standardsprachlichen Akzeptanz und drittens das Auftreten in aktuellen Nachschlagewerken. Solche Wörter, deren Gebrauchsfrequenz zwar einen definierten Schwellenwert erreichte, die jedoch nur in bestimmten, der Mündlichkeit nahestehenden Textsorten oder etwa hauptsächlich zwischen Anführungszeichen auftraten, erhielten den Zusatz «Grenzfall des Standards» – vergleichbar mit der Markierung «mundartnah» in der Publikation Schweizerhochdeutsch von 2012/2018 und der Markierung «mundartl[ich]» im Schweizer Wörterbuch von 2006.[7]

Ein beträchtlicher Teil der Helvetismen hat seine Basis darin, dass die Schweiz und ihre Kantone eigenständige Staatswesen sind, die eine eigene, von derjenigen der Bundesrepublik Deutschland und von Österreich unabhängige Rechts- und Verwaltungssprache kennen. Ein weiterer Hauptfaktor ist die landschaftliche Zugehörigkeit zum alemannischen Raum, die sich nicht nur in der Mundart niederschlägt (Beispiele für Wörter, die aus dem Schweizerdeutschen in die Schweizer Schriftsprache gelangt sind, sind etwa Beiz, Guetsli/Guetzli, Metzgete, Rande und Rüebli), sondern die auch seit jeher die Deutschschweizer Literatursprache prägt. Infolge der Mehrsprachigkeit der Schweiz sind auch Einflüsse aus dem Französischen unübersehbar, hierzu gehören Entlehnungen wie Poulet und Coiffeur. Etliche französischstämmige Wörter im schweizerischen Deutsch wie etwa Trottoir oder Perron waren früher allerdings gemeindeutsch, wurden jedoch in Deutschland und Österreich seit dem späten 19. Jahrhundert durch bewusste Germanisierungen verdrängt.[8] Ein eher konservatives Element sind auch die der Schweizer Sportsprache eigenen englischen Ausdrücke wie Goalie und Penalty, die im übrigen deutschen Sprachgebiet längst vom einheimischen Wortschatz abgelöst worden sind.

Analog zu Helvetismen gibt es auch Austriazismen, Belgizismen und Teutonismen (auch missverständlich Germanismen genannt), welche die jeweilige nationale Varietät prägen.

Inhaltsverzeichnis

Wortschatz


Helvetismen können etwas bezeichnen, wofür es keinen gemeindeutschen Ausdruck gibt, sie können neben einem gemeindeutschen Wort verwendet werden oder ein solches ersetzen. Einige Wörter haben neben einer Grundbedeutung eine schweizerische Zusatzbedeutung.

In den Wörterlisten verwendete Abkürzungen

Andere Wörter

(anstelle von oder neben einem gemeindeutschen Wort gebraucht; in anderen Teilen des deutschen Sprachgebiets – v. a. im Süden – sind manche dieser Ausdrücke auch bekannt, jedoch seltener gebraucht)

Küche, Nahrung, Restaurant

Haus, Haushalt

Handel, Gewerbe

Strassenverkehr

Schienenverkehr

Militär

Bildungswesen

Politik, Staat, Recht

Gesellschaft, Volkskultur

Natur

Sport

(beim Fussball viele Anglizismen; vgl. österr.)

Menschliches Verhalten

Gesundheitswesen

Anderes

Andere (Zusatz-)Bedeutung

Im übrigen Sprachgebiet (oder Teilen davon) veraltet

Redewendungen

Spezielle Konstruktionen

Schweizerische Sachspezifika

In den Bereichen Küche, Volkskultur und Politik finden sich zahlreiche Besonderheiten, die ausserhalb der Schweiz nicht bekannt sind und für die deshalb gemeindeutsche Ausdrücke fehlen.

Aussprache


Es gibt mehrere Publikationen, die Empfehlungen für eine gepflegte Aussprache des Standarddeutschen in der Schweiz machen und sich dabei weder allzu stark an deutschländischen noch allzu stark an schweizerdeutschen Mustern orientieren.[11] Die folgende Zusammenstellung folgt hingegen mehr einem beschreibenden (deskriptiven) Ansatz.

Abweichende Betonung

In der Schweiz werden einige Wörter auf anderen Silben betont als in grossen Teilen des übrigen deutschsprachigen Raums:[12]

Die Betonung kann dialektabhängig sein: So wird z. B. Kiosk im Berndeutschen auf das i (Kíosk), im Baseldeutschen auf das o (Kiósk) betont, was dann oft auch hörbar bleibt, wenn hochdeutsch gesprochen wird.

Laute

Grundsätzlich ist bei jedem Sprecher ein starker Einfluss des schweizerdeutschen Basisdialekts merkbar, doch bestehen starke bildungsabhängige Unterschiede. Das Bühnendeutsch ist praktisch unbekannt; seine Verwendung im täglichen Leben ausserhalb des Theaters bei Schweizern wird als unschweizerisch abgelehnt; dies bezieht sich auf die Sprecher des staatlichen Radios und Fernsehens. Grundsätzlich gilt:

Konsonanten:

Vokale:

Akzent

Dem Schweizer Hochdeutschen eigen ist ein „singender“ Tonfall; d. h. bei jedem Wort wird die betonte Silbe nicht bloss durch höhere Lautstärke gekennzeichnet, sondern auch durch eine deutliche Veränderung des Stimmtons: normalerweise sinkt die Tonhöhe der betonten Silbe. Beispiele:

Orthographie


Die Orthographie unterscheidet sich am deutlichsten vom übrigen Sprachgebiet durch das Fehlen des Eszett. Auch nach langem Vokal oder Diphthong wird also immer Doppel-s geschrieben, zum Beispiel ausser, bloss, reissen oder auch Masse (sowohl für „Masse“, als auch für „Maße“). Begonnen hat diese Entwicklung im 19. Jahrhundert mit der Umstellung von Fraktur auf Antiqua, weil letztere anfänglich gar kein «ß» kannte. Im Kanton Zürich schaffte der Erziehungsrat 1935 für die Schulen des Kantons Zürich das „ß“ ab, und alle anderen Kantone folgten diesem Beschluss. Im Buchdruck hat sich das «ß» allerdings mit Blick auf den deutschen Markt teilweise bis heute gehalten, und auch gewisse Zeitungsredaktion verwendeten es noch längere Zeit, beispielsweise diejenige der Neuen Zürcher Zeitung bis 1974.

In der Schweiz werden französische und italienische Lehnwörter auch nach der Rechtschreibreform in der französischen respektive italienischen Form geschrieben, z. B. Spaghetti. Die NZZ hat sich für die Schreibung placieren entschieden, um nicht neuerdings platzieren schreiben zu müssen.

Ableitungen auf -er werden gerne mit dem folgenden Substantiv zusammengeschrieben, wenn eine semantische Einheit besteht, und zwar (anders als im deutschländischen Deutsch) unabhängig davon, ob das Bestimmungswort die Einwohner oder die Region meint.[21] Das gilt etwa für geographische Namen wie Flumserberge, Genfersee, Mattertal, Stanserhorn, Zugerberg usw., Strassennamen wie Baslerstrasse usw., Begriffe wie Schweizerfahne, Schweizerfranken, Schweizergrenze, Schweizerkreuz, Schweizerpsalm, Schweizerschule (im Ausland), Schweizervolk usw., Dialektbezeichnungen wie Schaffhauserdeutsch, Urnerdeutsch, Walliserdeutsch usw. (daneben aber Basel-, Bern-, Luzern-, Zürichdeutsch), kulinarische Begriffe wie Bernerplatte, Bündnerfleisch, Linzertorte, Wienerschnitzel und historische Begriffe wie Burgunderkriege, Kappelerkrieg, Mailänderkriege oder -züge, Näfelserfahrt, Neuenburgerhandel, Pavierzug, Sarnerbund, Savoyerhandel, Stäfnerhandel, Villmergerkrieg. Mit dieser Zusammensetzung ist – abgesehen von gewissen Ortsnamen – immer Betonung auf der ersten Silbe verbunden; in der Schweiz spricht man also Génfersee mit Betonung auf Genf-, nicht wie bundesdeutsch Genfer Sée mit Betonung auf See (aber: Flumserbérge, Zollikerbérg).

Umlaute am Wortanfang werden bei schweizerischen Eigennamen als <Ae>, <Oe> und <Ue> geschrieben: Aebi, Oerlikon, Uetliberg (Aussprache: Üetliberg, nicht Ütliberg).

Schliesslich gibt es auch einzelne Besonderheiten wie z. B. Bretzel statt Brezel; Müesli statt Müsli; Ziger statt Zieger.

Dezimal- und Tausendertrennzeichen


In der Schweiz wird als Dezimaltrennzeichen grundsätzlich das Komma verwendet. Eine Ausnahme bilden Geldbeträge, bei denen ein Punkt zwischen der Währungseinheit und der Untereinheit steht.[22] Da die Schweizer Tastatur im Zahlenblock einen Dezimalpunkt hat (im Unterschied zum Komma auf der deutschen Tastatur), wird der Punkt häufig generell (und nicht nur für Geldbeträge) als Dezimaltrennzeichen verwendet. Dies gilt in besonderem Masse für Tabellenkalkulationsprogramme, da dort eine Unterscheidung zwischen Geldbeträgen und anderen Zahlen kaum zu bewerkstelligen ist und die Einstellungen nur ein Zeichen als Dezimaltrennzeichen zulassen. Im mündlichen Sprachgebrauch wird dennoch «Komma» gesagt.

Als Tausender-Trennzeichen werden Hochkommata oder Festabstände verwendet: «In der Schweiz leben 8'419'550 Menschen» oder «In der Schweiz leben 8 419 550 Menschen».[23]

Grammatik


Abweichender Kasus (Fall)

Abweichungen existieren z. B. beim Genus (männlich: der Drittel, Viertel (im Sinne von dritter, vierter Teil) statt das Viertel, weiblich: die Spargel statt der Spargel, die Foto neben das Foto, neutral: das E-Mail, das SMS, das Tram statt die E-Mail, die SMS, die Tram, sodann der Radio neben das Radio).[24]

Anderes Genus in Verbindung mit einer anderen Form haben etwa die Are, die Hektare, die Etikette (im Sinne von Warenkennzeichen), die Limite, die Omelette statt der Ar, der Hektar, das Etikett, das Limit, das Omelett, umgekehrt das Trassee statt die Trasse.[24]

Abweichender Kasusgebrauch nach Verben und Präpositionen

Auch die Verbvalenz kann anders sein, so heisst es beispielsweise jemanden anfragen statt bei jemandem anfragen.[25] Ebenso kann sich der präpositionale Anschluss unterscheiden: Rabatt mit der Präposition auf wird mit dem Dativ gebraucht; in Deutschland mit Akkusativ. Beispiel: „20 % Rabatt auf allen Artikeln“.

Dank und trotz werden auch in der Schriftsprache gewöhnlich mit dem Dativ gebraucht: «dank seinen guten Kenntnissen», «trotz dem schlechten Wetter». In Deutschland wird trotz meistens und dank häufig mit dem Genitiv verbunden: «dank seiner guten Kenntnisse», «trotz des schlechten Wetters». Der Dativ nach trotz ist historisch eigentlich korrekt (vgl. bis heute: „trotzdem“) und war im Mittelhochdeutschen durchwegs üblich. Auch wegen wird gerne mit dem Dativ statt mit dem Genitiv verknüpft, was allerdings nicht allgemein als standardsprachlich akzeptiert gilt: „wegen dem schlechten Wetter“.[26]

Plural

Bei einigen Wörtern wird der Plural abweichend gebildet,[27] z. B.: Gurt – Gurten, Spargel – Spargeln, Departement – Departemente, Park – Pärke, Konto – Konti.

Fugen-s

Es gibt einen teilweise abweichenden Gebrauch des Fugen-s, z. B. „Zugsverkehr“ (statt wie in Deutschland „Zugverkehr“). Es finden sich aber auch gegenteilige Beispiele, z. B. „Bahnhofordnung“ (statt „Bahnhofsordnung“).

Partizipien

Das Verb weben wird, anders als in Deutschland und Österreich, auch in der allgemeinen Bedeutung stark gebeugt: sie wob einen gemusterten Stoff, hat einen gemusterten Stoff gewoben, nicht nur in der übertragenen Bedeutung (manche Sage wob sich um seine Gestalt). Besonders in der übertragenen Bedeutung wird auch speisen stark flektiert: Der See wird von vier Bächen gespiesen.[28]

Artikelgebrauch

Gewisse Landschaftsnamen, die im deutschländischen und österreichischen Deutsch artikellos sind, treten schweizerhochdeutsch nur mit Artikel auf: das/im Burgund, das/im Piemont, das/im Friaul, das/im Tirol, oft auch das/im Vorarlberg. Besonders ausgeprägt ist der Artikelgebrauch bei Namen schweizerischer Land- und Talschaften wie beispielsweise das Avers, das Bergell, das Gaster, das Goms, das Misox, das Tessin, das Toggenburg, das Wallis.[29]

Relativpronomen

Das sonst im deutschen Sprachraum als altertümlich und schwerfällig geltende Relativpronomen welche(r) wird ohne diese Konnotation verwendet,[30] z. B. in Damit wurde in der Schweiz ein Kompetenzzentrum für Klimafragen geschaffen, welches verstärkt die Bedürfnisse der Bevölkerung in den Mittelpunkt ihrer Forschung stellt.[31]

Satzbau

Im Satzbau auffällig sind Konstruktionen mit verkürztem Hauptsatz und folgendem Nebensatz, der nur durch die Anfangsstellung des Verbs gekennzeichnet ist, zum Beispiel:

Pragmatik


Die Pragmatik des schweizerischen Deutsch, also die Art und Weise, wie man etwas zum Ausdruck bringt, unterscheidet sich in einigen Fällen von der bundesdeutschen und der österreichischen.

Verneinungen

Es werden öfter als im übrigen Sprachgebiet Verneinungen anstelle des Gegenteils benutzt, z. B.:

Schweizer Ausdrücke, die ins Standarddeutsche übernommen wurden


Wie nicht weiter verwunderlich, bezeichnen die meisten Ausdrücke Eigentümlichkeiten aus Fauna, Flora, Küche und Politik, die mitsamt der bislang unbekannten Sache auch anderswo im deutschen Sprachraum bekannt wurden.

Natur:

Politik:

Küche:

Anderes:

Siehe auch


Literatur


Weblinks


WiktionaryWiktionary: Helvetismus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise


  1. Schweizerische Bundeskanzlei (Hrsg.): Schreibweisungen. Weisungen der Bundeskanzlei zur Schreibung und zu Formulierungen in den deutschsprachigen amtlichen Texten des Bundes. 11. Februar 2008, Helvetismen 3.6, S. 61 ff. (Seite nicht mehr abrufbar , Suche in Webarchiven: Online [abgerufen am 27. Mai 2008]). Online (Memento des Originals vom 22. Januar 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1995; zur Terminologie etwa S. 61–73. Die Beispiele stammen aus dem Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen. Hrsg. von Ulrich Ammon, Hans Bickel, Alexandra N. Lenz. 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. De Gruyter, Berlin 2016.
  3. Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Problem der nationalen Varietäten. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1995; hier bezüglich der Schweiz 251–282. Auch die meisten der unten in der Bibliographie genannten Helvetismensammlungen decken nicht allein den Wortschatz, sondern auch Aussprache, Grammatik und Rechtschreibung ab.
  4. Urs Bühler: Vorzüge einheimischer Sprachkost: Ein Lob auf die Helvetismen In: Neue Zürcher Zeitung vom 28. Februar 2017
  5. Die Sprachwissenschaftlerin Christa Dürscheid beispielsweise verwendet den Begriff ausschliesslich zur Bezeichnung lexikaler Besonderheiten; vgl. Christa Dürscheid: Ist Standarddeutsch in der Schweiz eine Randerscheinung? In: Neue Zürcher Zeitung, 16. Januar 2007.
  6. Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 7.
  7. Vgl. Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen. Hrsg. von Ulrich Ammon, Hans Bickel, Alexandra N. Lenz. 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. De Gruyter, Berlin 2016 S. XII–XVII; in aller Ausführlichkeit sodann Hans Bickel, Lorenz Hofer, Sandra Suter: Variantenwörterbuch des Deutschen (VWB) – NEU. Dynamik der deutschen Standardvariation aus lexikografischer Sicht. In: Roland Kehrein, Alfred Lameli, Stefan Rabanus (Hrsg.): Regionale Variation des Deutschen. Projekte und Perspektiven. De Gruyter, Berlin/Boston 2015, S. 541–562.
  8. Das Fremdwort – Lesenswertes und Interessantes. (PDF) Neun Beiträge zu Geschichte, Funktion und Gebrauch des Fremdwortes aus dem Buch Duden – Das Fremdwörterbuch; 10. Auflage. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Duden – Das Fremdwörterbuch. Archiviert vom Original am 12. Juli 2017; abgerufen am 6. August 2014 (siehe vor allem das Kapitel Fremdwörter als Spiegel der Kulturgeschichte auf S. 32–33). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  9. Duden | Selbstunfall | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition. Abgerufen am 11. Februar 2018.
  10. Duden, 24. Aufl., S. 674
  11. Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 99–104; Bruno Boesch: Die Aussprache des Hochdeutschen in der Schweiz. Eine Wegleitung. Im Auftrag der Schweizerischen Siebs-Kommission. Schweizer Spiegel Verlag, Zürich 1957; Walter Haas, Ingrid Hove: Die Standardaussprache in der deutschsprachigen Schweiz. In: Eva-Maria Krech u. a.: Deutsches Aussprachewörterbuch. De Gruyter, Berlin 2009, S. 259–277; Ingrid Hove: Die Aussprache der Standardsprache in der deutschen Schweiz (= Phonai. Band 47). Tübingen 2002; Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 25–33.
  12. Ausführlicher zu den Betonungsverhältnissen Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 27 f.; Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 103 f.
  13. a b c Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 27.
  14. Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 30; Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 102.
  15. Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 101.
  16. Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 29.
  17. Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 27; Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 103.
  18. Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 27; Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 102.
  19. Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 103.
  20. Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 26; Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 100.
  21. Hierzu ausführlich Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld 2006, S. 51–53, auch Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 98.
  22. Schweizerische Bundeskanzlei (Hrsg.): Schreibweisungen. Weisungen der Bundeskanzlei zur Schreibung und zu Formulierungen in den deutschsprachigen amtlichen Texten des Bundes. 11. Februar 2008, Abschnitt 5.1.3, § 514 – Schreibung von Dezimalzahlen, S. 80 (Online [abgerufen am 27. Mai 2008]).
  23. Die Schreibweisungen der Schweizer Bundeskanzlei, Seite 79, Abschnitt 5.1.2, § 512.
  24. a b Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 36 f.; Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 104.
  25. Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 34; Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 105.
  26. Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 39 f.; Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 105 f.
  27. Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 36; Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 105.
  28. Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 34; Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 105.
  29. Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2006, S. 38; Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 105.
  30. Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Dudenverlag, Berlin 2018, S. 105.
  31. Aus dem Jahresbericht 2001 der ETH Zürich



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