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Hattenhofen (Bayern)



Wappen Deutschlandkarte

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Fürstenfeldbruck
Verwaltungs­gemeinschaft: Mammendorf
Höhe: 556 m ü. NHN
Fläche: 7,17 km2
Einwohner: 1543 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 215 Einwohner je km2
Postleitzahl: 82285
Vorwahl: 08145
Kfz-Kennzeichen: FFB
Gemeindeschlüssel: 09 1 79 128
Gemeindegliederung: 3 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Valesistraße 16
82285 Hattenhofen
Website: www.hattenhofen-haspelmoor.de
Bürgermeister: Franz Robeller (Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG))
Lage der Gemeinde Hattenhofen im Landkreis Fürstenfeldbruck

Hattenhofen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Mammendorf.

Inhaltsverzeichnis

Geografie


Hattenhofen liegt in der Region München, etwa 35 km westlich der Landeshauptstadt.

Die Gemeinde hat drei amtlich benannte Gemeindeteile:[2]

Es existiert nur die Gemarkung Hattenhofen.

Geschichte


Bis zum 19. Jahrhundert

Hattenhofen entstand zwischen den Jahren 1078 und 1098. Der Ort gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Dachau des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Ab dem Jahr 1840 entwickelte sich mit dem Bau der Bahnlinie Augsburg–München die Siedlung Haspelmoor.

20. Jahrhundert

Durch einen Fliegerangriff wurden 1945 große Teile des Ortes zerstört, aber bald wieder aufgebaut.

Einwohnerentwicklung

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1.126 auf 1.543 um 417 Einwohner bzw. um 37 %.

Politik


Bürgermeister ist Franz Robeller (UWG Haspelmoor). Er wurde 2014 Nachfolger von Mathias Ettenberger (Wählergruppe Dorfgemeinschaft Hattenhofen).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2012 nach den Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung 986 T€, davon waren 149 T€ (netto) Gewerbesteuereinnahmen.[3]

Baudenkmäler


Siehe: Liste der Baudenkmäler in Hattenhofen (Bayern)

Bodendenkmäler


Siehe: Liste der Bodendenkmäler in Hattenhofen (Bayern)

Wirtschaft und Infrastruktur


2012 gab es nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 26 und im Bereich Handel und Verkehr 40 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen lag dieser Wert bei 44 Personen. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es 578. Daher mussten 468 Beschäftigte vom Wohnort zum Arbeitsort pendeln. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe.

Zudem bestanden im Jahr 2010 16 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 623 ha, davon waren 558 ha Ackerfläche.

Bildung

2014 gab es folgende Einrichtungen:

Söhne und Töchter der Stadt


Weblinks


Commons: Hattenhofen (Bayern)  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Hattenhofen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 10. September 2019.
  3. Bayer. Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, Statistik Kommunal 2013



Kategorien: Hattenhofen (Bayern) | Gemeinde in Bayern | Ort im Landkreis Fürstenfeldbruck | Ersterwähnung im 11. Jahrhundert | Gemeindegründung 1818



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