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Guntersblum

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Guntersblum
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Guntersblum hervorgehoben

Koordinaten: 49° 48′ N, 8° 21′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Mainz-Bingen
Verbandsgemeinde: Rhein-Selz
Höhe: 89 m ü. NHN
Fläche: 16,71 km2
Einwohner: 3857 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 231 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67583
Vorwahl: 06249
Kfz-Kennzeichen: MZ, BIN
Gemeindeschlüssel: 07 3 39 024
Adresse der Verbandsverwaltung: Sant' Ambrogio-Ring 33
55276 Oppenheim
Website: www.guntersblum.eu
Ortsbürgermeisterin: Claudia Bläsius-Wirth (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Guntersblum im Landkreis Mainz-Bingen

Guntersblum ist eine knapp 4000 Einwohner[1] zählende Ortsgemeinde im Rhein-Main-Gebiet im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz. Sie war von 1972 bis 2014 Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Guntersblum, der sie auch angehörte. Seit dem 1. Juli 2014 gehört Guntersblum der Verbandsgemeinde Rhein-Selz an, die ihren Verwaltungssitz in Oppenheim hat. In Guntersblum befindet sich eine Verwaltungsstelle der Verbandsgemeinde Rhein-Selz. Guntersblum ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2]

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Geographische Lage

Guntersblum liegt geographisch auf der linken Rheinseite zwischen Mainz und Worms in Rheinhessen, an der

Die Gesamtfläche der Gemarkung umfasst: 1.668 ha. 1373 ha werden land- und forstwirtschaftlich genutzt, davon 550 ha weinbaulich.

Wie bei vielen Gemeinden am Oberrhein wurde auch die Gemarkung von Guntersblum durch den Rhein getrennt:

Gemeindegliederung

Neben der eigentlichen Ortsgemeinde Guntersblum gibt es noch eine circa 3 Kilometer vom Guntersblumer Ortskern entfernte kleinere Siedlung am Rhein. Sie heißt Guntersblum am Rheindamm. Vorhanden sind hier der Guntersblumer Rheinhafen, eine Gaststätte sowie einige Wohngebäude. Verbunden ist dieser Ortsteil mit dem Guntersblumer Ortskern mittels der Kreisstraße 43.

Nachbargemeinden

An Guntersblum grenzen im Uhrzeigersinn die Gemeinden Ludwigshöhe, Gimbsheim, Alsheim, Eimsheim und Uelversheim. Die Gemeinden Ludwigshöhe, Eimsheim und Uelversheim gehörten dabei zur ehemaligen Verbandsgemeinde Guntersblum, die Gemeinden Gimbsheim und Alsheim gehören zur benachbarten Verbandsgemeinde Eich.

Klima

Als Ort in Rheinhessen hat Guntersblum eines der trockensten und wärmsten Klimate in ganz Deutschland. Diese Wärme und die Trockenheit begünstigen dabei auch den hier in hohem Maße betriebenen Weinanbau.

Geschichte


9. bis 10. Jahrhundert

Die früheste Erwähnung Guntersblums (Chunteres Frumere) findet sich im Lorscher Codex (Reichsurbar) zwischen den Jahren 830 und 850: Ein königlicher Leibeigener musste einen Zins von 2 Fudern Wein an den Königshof liefern.[4] Am 13. Juni 897 erfolgte eine weitere Erwähnung Guntersblums, bezeichnet als Cundheres prumare (Gunters Pflaumengarten): König Zwentibold bestätigte den Mönchen des Klosters St. Maximin in Trier, dass sie in Guntersblum über Besitz verfügen. Aus diesen Urkunden geht die Deutung des heutigen Ortsnamens hervor: Garten des Gunther mit Pflaumenbäumen.[5]

Der älteste Teil Guntersblums lag hochwasserfrei auf einem Schuttkegel eines Baches und war das fränkische Gut Nordhofen.[6] Diese Siedlung sollte mit Ost- und Westhofen zum Wormser Königshof gehört haben.[7]

Zwischen 922 und 927 stattete der Erzbischof von Köln im (Erzbistum Köln) das Kloster zu den heiligen Jungfrauen und das Ursulastift in Köln mit Besitz aus, darunter mehrere Arpent Feldbesitz in Guntersblum.[8]

13. bis 18. Jahrhundert

Im Jahr 1215 verpachtete das Stift Xanten im Erzbistum Köln seine Einkünfte aus der Guntersblumer Kirche (jährlich 12 Fuder Wein, 100 Malter Roggen und 50 Malter Weizen) an den Ritter Herbord von Albig und dessen Sohn Cuselin. Am 18. Februar 1237 verkaufte das Stift Xanten das Patronatsrecht und seinen gesamten Besitz in Guntersblum für 800 marchis sterlingorum an das Domstift Worms mit Zustimmung von Erzbischof Heinrich I. von Köln und des Wormser Bischofs Landolf von Hoheneck.[9] Die Güterteilung erfolgte zwischen den Brüdern Friedrich III. (Leiningen) und Emich IV. von Leiningen-Landeck († 1276–1281). Letzterer erhielt den kurkölnischen Lehnshof in Guntersblum. – Zu dieser Zeit entstand das Nibelungenlied mit dem Stammsitz der Nibelungen in Worms und Siegfried, dem Drachentöter aus Xanten. Die Nibelungenforschung befasste sich mit diesen Zusammenhängen zwischen Dichtung und Wahrheit, kam aber noch nicht zu einem abschließenden Ergebnis.[10]

Vor 1242 wurde Friedrich III. (Leiningen) von den Erzbischöfen von Köln (den Besitzern des Dorfes) mit der Vogtei über Guntersblum belehnt. Ab dann bleibt Guntersblum unter leiningischer Herrschaft und gehörte bis 1316 zum Haus Leiningen. Anschließend ging der Ort bis 1466 an das Haus Leiningen-Hardenburg und danach bis 1572 an das Haus Leiningen-Dagsburg-Hardenburg. Dann gehörte Guntersblum bis 1658 zum Haus Leiningen-Dagsburg-Falkenburg (in Colgenstein-Heidesheim bei Obrigheim (Pfalz)) und danach bis 1766 zum Haus Leiningen-Dagsburg-Falkenburg in Guntersblum, bis es bis 1787 wieder an das Haus Leiningen-Dagsburg-Hardenburg ging. Ab 1787 gehörte der Ort dem Haus Leiningen-Guntersblum und war Sitz des Reichsgrafenpaares Wilhelm Carl und Eleonore (siehe auch die mit Leiningen-Guntersblum eng verwandte Linie Leiningen-Heidesheim).

Nach der Einnahme des Linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen wurde die Region 1797 von Frankreich annektiert. Von 1798 bis 1814 gehörte Guntersblum zum Kanton Oppenheim im Departement Donnersberg.

19. Jahrhundert

Aufgrund der 1815 auf dem Wiener Kongress getroffenen Vereinbarungen und einem 1816 zwischen Hessen, Österreich und Preußen geschlossenen Staatsvertrag kam die Region und damit auch die Gemeinde Guntersblum zum Großherzogtum Hessen und wurde von diesem der Provinz Rheinhessen zugeordnet. Nach der Auflösung der rheinhessischen Kantone kam der Ort 1835 zum neu errichteten Kreis Mainz.

Mit dem Rheindurchstich am Geyer begann man im Frühjahr 1827. Die erste Durchfahrt war am 30. April 1829. Mit diesem Kanal ersparte man der Schifffahrt den langen Weg um die Insel Kühkopf. Die Segelschiffe mussten damals noch rheinaufwärts von vier Pferden auf dem Leinpfad gezogen werden.

Die reichsten Bürger durften bei einer Steuerzahlung von mindestens 25 Gulden/Jahr 1834 Wahlmänner für die Zweite Kammer des Großherzoglich Hessischen Landtages (Landstände des Großherzogtums Hessen) wählen:[11]

Im Jahr 1852 kam Guntersblum zum neu errichteten Kreis Oppenheim. 1853 wurde die Hessische Ludwigsbahn von Mainz nach Worms gebaut.

20. Jahrhundert

Im Jahr 1930 verließen Guntersblum die letzten Besatzungstruppen des Ersten Weltkrieges.

Am 10. November 1938 fand auch in Guntersblum, in dem 60 Juden lebten, im Rahmen der Novemberpogrome 1938 ein Pogrom statt.[12][13]

Im März 1945 lag Guntersblum im Aufmarschgebiet für die erste spektakuläre Rheinüberquerung bei Nierstein 1945, nur 10 km rheinabwärts. Dazu überrollten amerikanische Verbände Rheinhessen und auch Guntersblum. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Guntersblum im Zuge der Aufwärtsentwicklung in ganz Deutschland zu mehr als doppelter Größe. Mit der Bildung der Besatzungszonen kommt das Gebiet des Kühkopfes nach Hessen.

Im Jahr 1969 kam Guntersblum zum neu gebildeten Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz im neu entstandenen Landkreis Mainz-Bingen. 1972 wurde Guntersblum Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde.

21. Jahrhundert

Guntersblum ist seit dem 1. Juli 2014 der Verbandsgemeinde Rhein-Selz angehörig. Seitdem befindet sich im Leininger Schloss eine Verwaltungsstelle der Verbandsgemeinde Rhein-Selz.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Guntersblum; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1][14]

Jahr Einwohner
1815 1.539
1835 2.469
1871 1.951
1905 2.240
1939 2.782
1950 3.237
1961 3.004
Jahr Einwohner
1970 3.143
1987 2.988
1997 3.825
2005 3.765
2010 3.744
2015 3.785
2018 3.857

Religion


Evangelische Gemeinde

Die Kirche wurde um 1100 als dreischiffige Basilika mit zwei Türmen erbaut. Damals besaß das Stift Xanten das Patronat über die Kirche und stellte sie unter den Schutz des Heiligen Viktor. 1617/18 wurde das Kirchenschiff wegen seiner Baufälligkeit abgerissen. 1619 begann der Wiederaufbau. Aufgrund des Dreißigjährigen Krieges erfolgte die Fertigstellung des Gebäudes erst zwischen 1685 und 1688. Im Jahre 1702 stürzte der Südturm (heute mit Uhr) ein. Er wurde in den Jahren 1839–42 wieder aufgebaut. Die beiden Türme der Kirche sind besonders bemerkenswert. Der Stil solcher achtseitigen Gewölbe auf quadratischem Grundriss wurde möglicherweise in Persien begründet und im Armenien des 7. Jahrhunderts weiter entwickelt. Diese orientalische Verwandtschaft führte dazu, dass man sie Sarazenentürme nannte. Türme dieses Stils sind in Deutschland nur fünfmal vorhanden (vgl. Alsheim, Dittelsheim, Worms, Wetzlar). Zu den weiteren Besonderheiten der Kirche gehört der gotische Taufstein. Er ist vermutlich um 1490 entstanden und gehört zu den sogenannten Löwentaufsteinen.

Katholische Pfarrei St. Viktor

Etwa 100 Jahre lang teilten sich die beiden Glaubensrichtungen ein Gotteshaus. Schließlich verhalf die bürgerliche Gemeinde den Katholiken 1844/45 zum Bau einer eigenen Sankt-Viktorskirche. Das Kirchengebäude fand seinen Standort auf dem gemeindeeigenen Gelände gegenüber dem Rathaus. Die feierliche Einweihung nahm Bischof Petrus Leopold Kaiser aus Mainz am 16. November 1845 vor. Die Konsekrationsurkunde hängt in der Sakristei der Kirche. Im Juli 1965 konnte der damalige Pfarrer in das kirchengemeindeeigene Pfarrhaus gegenüber der katholischen Kirche einziehen. In den Jahren 1982/83 baute die katholische Pfarrgemeinde weitgehend in Selbsthilfe und aus Spendenmittel ihr Pfarrheim, welches Domkapitular Fahney am 13. März 1983 einweihte.

Politik


Gemeinderat

Der Gemeinderat in Guntersblum besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin als Vorsitzender.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[15][16][17]

Wahl SPD CDU FWG GLG/ULG Gesamt
2019 5 8 7 - 20 Sitze
2014 6 6 4 4 20 Sitze
2009 6 7 4 3 20 Sitze
2004 6 5 7 2 20 Sitze

Ortsbürgermeister

Wappen

Das Wappen zeigt im geteilten Schild oben in blau einen rot-bewehrten und -bezungten silbernen Leininger Adler, unten in Silber einen blauen Blumentopf mit fünf grün-bestielten roten Rosen mit roten Butzen.

Gemeindepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Museen

Bauwerke

Parkanlagen

Sport

Regelmäßige Veranstaltungen

Wirtschaft und Infrastruktur


Größte
Weinbaugemeinden
im Anbaugebiet
Rang nach
Rebfläche
(innerhalb
von RLP)
Bestockte
Rebfläche 2017
Rebsorten
Weißwein Rotwein
ha %
Logo von RheinhessenRheinhessen 26.617 61 29
Worms 3 1.564 63 37
Westhofen 7 787 75 25
Alzey 8 778 63 27
Nierstein 9 742 77 23
Alsheim 10 707 63 27
Bechtheim 11 660 73 27
Flörsheim-Dalsheim 12 646 68 32
Ingelheim am Rhein 13 642 51 49
Bingen am Rhein 15 566 74 26
Saulheim 16 523 76 24
Quelle: Faltblatt Weinbau 2018. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Bad Ems, Mai 2018

Weinbau

Anfang des 20. Jahrhunderts betrug die Weinanbaufläche ca. 280 Hektar in den Weißwein-Lagen Rost, Kehl, Autental, Wohnweg, Himmeltal, Kachelberg, Muhl, Bornpfad, Erbsenbrunnen, Steig, Gänsweide, Oppenheimer Weg, Eiserne Hand, Vögelsgärten, Steinberg, Enggaß, Hasenweg, Schögerhohl, Sand und Herrngarten. Die Rotweine gedeihen am besten in Hellebaum, Spiegel, Dreißigmorgen, Reiseberg und Wahlheimergewann. Die Traubensorten verteilten sich damals in 60 % Östreicher, 25 % Riesling, 10 % Portugieser und 5 % Traminer und andere Sorten. Die Qualität des Weines wurde als „guter kräftiger Wein in den bevorzugten Lagen von blumiger Art und Fülle“ beurteilt. Der Weintrinker vor Ort wurde mit einem Spruch begrüßt und ermahnt: "O Menschenkind, dein hoher Mut, tut hier im Keller selten gut. Wie mancher tat hereinstolzieren, und kroch hinaus aus auf allen Vieren.[24][25]

Verkehr

Schiene

Der Bahnhof von Guntersblum liegt an der Bahnstrecke Mainz–Mannheim. Er wurde zusammen mit der Strecke 1853 durch die Hessische Ludwigsbahn eröffnet. 1899 wurde hier elektrischer, automatischer Streckenblock installiert.[26]

Aktuell besteht mit der Linie S 6 der S-Bahn RheinNeckar ein 30/60-Minuten-Takt zum Mannheimer Hauptbahnhof und zum Mainzer Hauptbahnhof.

Straße

Guntersblum liegt direkt an der Bundesstraße 9, die von Ludwigshafen am Rhein am Rhein entlang führt. Des Weiteren besteht über das ca. 25 km entfernte Autobahnkreuz Alzey Anschluss an die Autobahnen 61 und 63.

Mit der Linie 432 ist Guntersblum an das Netz der BRN angeschlossen. Die Linie führt dabei vom Guntersblumer Bahnhof über Gimbsheim, Eich, Hamm und Worms-Rheindürkheim zum Wormser Hauptbahnhof.

Einkaufsmöglichkeiten

In Guntersblum gibt es mehrere Bäckereien, Metzgereien, Friseurläden, Supermärkte, Discounter und einen Dönerladen. Auch verschiedene gastronomische Betriebe sind neben den einzelnen Winzerhöfen vorhanden.

Bildung

Die nach dem Guntersblumer Carl Küstner benannte Grundschule zählt ca. 200 Schülerinnen und Schüler. In den Räumlichkeiten der Grundschule ist außerdem die Volkshochschule beheimatet.

Des Weiteren gibt es in Guntersblum die drei Kindergärten Spatzennest, Zwergenpalast und Zukunftswerkstatt.[27]

Sonstiges


Persönlichkeiten


Söhne und Töchter der Gemeinde

Zu Ehren von Georg K. Glaser, Johann Philipp Kreißler, Ferdinand Adolf Kehrer und Heinrich Paulizky wurden vier Straßen in Guntersblum nach ihren Namen benannt.

Literatur


Weblinks


Einzelnachweise


  1. a b c Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Karl Rothmann: Aus der Geschichte des Naturschutzgebietes Kühkopf–Knoblochsaue. In: Das Naturschutzgebiet Kühkopf–Knoblochsaue. 4. Auflage. Frankfurt 1979, S. 21–32.
  4. Lorscher Codex: Urkunde 3671 (Reichsurbar Gernsheim)
  5. Henning Kaufmann: Rheinhessische Ortsnamen- München 1976, S. 90–91.
  6. Karl Anton Schaab: Geschichte der Stadt Mainz, Bd. 3, Mainz 1847, S. 249
  7. Ernst Stephan: in Mitteilungsblatt 5, 1956, S. 3.
  8. Edmund Ritscher: Siegfried kam nicht zufällig aus Xanten … Nibelungenstadt Worms, abgerufen am 21. Juli 2016.
  9. Johannes Janssen: Alte Verbindungen zwischen Xanten und Worms. In: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein. 1. Jahrg., 1. Heft, 2. Abt. Köln 1855, S. 105.
  10. Ingo Runde: Xanten im frühen und hohen Mittelalter. Köln 2003, S. 374.
  11. Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt für das Jahr 1834, Darmstadt, S. 81–135.
  12. Sven Felix Kellerhoff: Ein ganz normales Pogrom: November 1938 in einem deutschen Dorf. Hrsg.: Klett-Cotta. 2018, ISBN 978-3-608-98104-9.
  13. Sven Felix Kellerhoff: Kinder als Täter. Sie spuckten die Juden an und riefen „Aufhängen“ , in: Die Welt, 10. November 2018
  14. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung - Zeitreihen: Guntersblum
  15. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2009, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  16. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  17. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen Abgerufen am 30. Juli 2019
  18. Albrecht Langenbach: Er ist ein Sohn Rheinhessens. Verlagsgruppe Rhein Main, 24. März 2017, abgerufen am 26. März 2017.
  19. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Direktwahlen 2019 Abgerufen am 30. Juli 2019
  20. Angaben nach eigener Messung und Erkundung.
  21. Römerturm Guntersblum. Verkehrsvereins Guntersblum, abgerufen am 4. Juli 2015.
  22. Jederzeit und immer steht das Boule-Feld bereit – Guntersblum. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 14. September 2015; abgerufen am 26. Juni 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  23. Turner-Ruf – Vereinsnachrichten des Turnverein 1848 Guntersblum e. V., Nr. 304, Juli 2010, S. 8 f.
  24. Joh. Ph. Bronner: Der Weinbau in Süddeutschland. 2. Heft, Heidelberg 1834, S. 58–60.
  25. Die Rheinweine Hessens, Rheinhessen und Bergstrasse. Mainz 1927, S. 134–135.
  26. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 29. Juli 1899. 3. Jahrgang, Nr. 33. Bekanntmachung Nr. 334, S. 255.
  27. Andrea Früauff: Kita „Zukunftswerkstatt“ in Guntersblum offiziell eingeweiht. In: allgemeine-zeitung.de. 13. August 2012, archiviert vom Original am 10. Februar 2013; abgerufen am 26. Juni 2017.



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