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Gruß

Der Gruß, die Begrüßungsformel, Begrüßungsfloskel, Abschiedsformel und Abschiedsfloskel, ist eine formalisierte oder ritualisierte Geste, Floskel oder ein anderes Ausdrucksmittel zum Einleiten bzw. Abschließen eines Kontaktes. Dadurch unterscheidet man formal zwischen mehr gestischen Grußäußerungen und versprachlichten bzw. verschriftlichten Grußformeln in der zwischenmenschlichen Interaktion.

Die Bezeichnung ist zurückgebildet aus dem Verb grüßen, welches auf das westgermanische grotjan – „zum Reden bringen, sprechen machen“ – zurückgeht. Bestimmte Gesten zeigen die Zugehörigkeit zu bestimmten Gesellschaften, Vereinen oder Bewegungen an.

Mit dem Gruß demonstriert der Grüßende seine Sicht der Beziehung zum Gegrüßten. Die Grußformen sind abhängig von Kultur, Zeit und Mode.

Inhaltsverzeichnis

Persönliche Kontakte


Bei persönlichen Kontakten wird verbal oder gestisch gegrüßt.

Knigge-gerechtes Grüßen und Begrüßen

Im westlichen Kulturkreis gibt es Regelwerke, die Normen über etikettegerechte Verhaltensweisen enthalten; in ihnen wird auch das Grüßen und Begrüßen normiert. Bei einer Begrüßung kommt es demzufolge im Gegensatz zu einem Gruß immer zum Körperkontakt, vornehmlich in Form eines Handschlags.[1] Ausgenommen von dem Kontaktgebot sind kollektive Begrüßungen einer Gruppe durch einen Redner. Auch gilt ein Verhalten nur dann als etikettegerecht, wenn der Rangniedere den Ranghöheren, ein Herr die Dame, der Jüngere den Älteren, der Gastgeber den Gast zuerst grüßt etc.[2] Einen „grußberechtigten“ Menschen, der von dem Betreffenden nachweislich gesehen und erkannt wurde, nicht zu grüßen gilt im westlichen Kulturkreis als grobe Unhöflichkeit. Insofern gibt es auch im Zivilleben in gewisser Weise eine „Grußpflicht“.

Neben Regeln für das Zusammentreffen von Personen gibt es auch Regeln für förmliche Verabschiedungen. Benimmbücher, in denen entsprechende Begrüßungs-, Verabschiedungs- und andere Regeln nachgelesen werden können, werden im deutschsprachigen Raum nach Adolph Franz Friedrich Ludwig Freiherr von Knigges Hauptwerk Über den Umgang mit Menschen „Knigge“ genannt. Diese Bezeichnung wird im Internetzeitalter auch für Online-Regelwerke benutzt.

Sprache

Verbal geäußerte Grüße sind zum Beispiel „Guten Tag!“, „Tag!“, „Hallo!“, „Grüß Gott!“, „Grüß dich!“ bzw. „Grüß Sie!“, „Grieß Eahna!“ und „Griaß Eich“ im Bairischen und in Österreich, sowie „Grüezi!“, „Grüessech!“ (in Teilen der deutschsprachigen Schweiz), „Servus!“, „Valet!“, „Diener!“ (wird im Itzgründischen benutzt), „Salve!“, „Heil!“, „Ave!“, „Moin!“, „Ahoi!“ „Willkommen!“, „Mahlzeit!“, „Glück auf!“, „Gude!“, „Peace!“, „Salut!“, „High five“ oder „Hi!“. Auch das aus dem Italienischen stammende „Ciao!“ hat sich im deutschen Sprachbereich eingebürgert, ebenso wie das französische Adieu, wenn auch in anderer Bedeutung, nämlich fast ausschließlich als Abschiedsgruß, etwa wie Tschüss.

Ist der Gruß tageszeitabhängig (z. B. „Gute Nacht!“), spricht man von einem Tagesgruß. Im Lötschental und im Goms (Kanton Wallis, Schweiz) wechselt der Gruß gleich viermal: Von frühmorgens bis etwa 8 Uhr gilt „Guätä Morgä!“, danach bis um Mittag „güätä Tag wohl!“. Nach dem Mittagessen bis ca. 20 Uhr wird man mit „Guätä Abe!“ begrüßt. Später gilt „Guet Nacht wohl!“

Manche Grüße gelten sowohl für die Begrüßung wie auch für die Verabschiedung, so kann „Guten Abend!“ lokal auch bedeuten, dass man dem Gegrüßten bei der Verabschiedung eine gute Nacht wünscht. Ein weiteres Beispiel ist in Bayern und Österreich „Servus!“, das sowohl für die Begrüßung als auch für die Verabschiedung gebraucht wird.

In Mittel- und Norddeutschland verbreitet (und sich zunehmend auf Süddeutschland ausdehnend) ist „Tschüss!“ oder „Adschüs!“, im Rheinland „Tschö!“.

In Berlin ist morgens ein schlichtes „Mojen!“, tagsüber „Tach!“ und zur Abendszeit „Abend!“ (oder auch „'n Abend!“ für „einen schönen guten Abend!“) gebräuchlich. Die standarddeutschen („hochdeutschen“) Begrüßungsformeln finden allerdings auch hier immer breitere Anwendung.

In Ostfriesland und Schleswig-Holstein ist „Moin!“, in Hamburg und Bremen auch in der verdoppelten Form: „moin-moin!“ eine den ganzen Tag über gültige Begrüßungsformel (möglicherweise eine Kurzform von friesisch „moi morn!“ – wörtlich übersetzt: „schönen Tag!“).

In der Schweiz, Südtirol, Österreich und in Altbayern gibt es die Gruß-Formel „bhüeti!“ oder „bhüeti Gott!“ („behüte dich Gott!“), in Österreich, Südtirol und Altbayern „pfüet di!“, „pfiat di!“ oder „pfiat di Gott!“ ausgesprochen. Parallel dazu auch „pfiat ina (Got)!“ („behüte Sie Gott!“), und „pfiat eich (Got)!“ bzw. „pfiat enk (Got)!“ („behüte euch Gott!“).

Gesten

Unter gleichrangigen Personen

Unter Personen verschiedenen Rangs

Der Humanethologe Irenäus Eibl-Eibesfeldt hat aufgrund interkultureller Vergleiche auch Anhaltspunkte für angeborene Grußformen beschrieben (siehe Augengruß).

Sonderformen

Als weitere Grußformen haben sich u. a. entwickelt:

Diese Verneigungen zeigen Respekt und Anerkennung des gesellschaftlichen Ranges an, aber nicht notwendigerweise Unterwerfung.

Unterwerfung

Eine Unterwerfung ist eine Geste nicht nur der Höflichkeit, sondern auch der Unterordnung. Solchen Gesten begegnet man in weniger facettierten Gesellschaften seltener; Europäer zum Beispiel reagieren heute eher mit Befremden auf ein Niederknien vor einer menschlichen Autorität. Die Unterscheidung zwischen einem formal höflichen Gruß und einer Unterwerfung fällt nicht immer leicht; beispielsweise ist die Proskynese (griechisch für „das Küssen des Bodens“) vom griechischen Forscher Herodot, 5. Jahrhundert v. Chr. überliefert:

Wenn die Perser einander auf der Straße treffen, grüßen sich Gleichrangige anstelle von Worten des Grußes, mit einem Kuss auf den Mund; Rangverschiedene küssen einander die Wange; bei großen Rangunterschieden fällt er vor ihm nieder und huldigt ihm.

Nach der Eroberung Persiens führte Alexander der Große persische Manieren auf seinem eigenen Hof ein, einschließlich des Kniefalls. Besucher, mussten sich, abhängig von ihrem Rang, niederwerfen, niederknien, oder den König küssen. Seine griechischen und makedonischen Unterworfenen begehrten gegen diese Praxis auf, da sie diese für sie religiösen Rituale als allein den Göttern zustehend betrachteten.

In Ländern mit vornehmer höfischer Gesellschaft ist das Verneigen vor Adel und Königshaus üblich, wobei die Verneigung stehend erfolgt. Im Westen verneigen sich Frauen nicht, sondern vollführen einen Knicks, wobei ein Fuß und der gesamte Körper zurückbewegt und gesenkt wird, während man den Kopf neigt.

Differenziertere Unterwerfungsgesten verwendete man in formalisierteren Gesellschaften. Der 叩頭 Kotau (kantonesisch, wörtlich „den Kopf stoßen“) im Kaiserreich China war ein Zeichen tiefer Verehrung. Dabei wird der Kopf so weit gesenkt, dass er den Boden berührt: Man beginnt mit dem Niederknien, setzt sich zurück auf die Fersen, bewegt die Hände über Schenkel und Knie zum Fußboden und bewegt den nach unten geneigten Körper nach vorn. Ob der Kopf gebeugt wird oder nicht, spiegelt zudem den Grad der Unterordnung wider – in der Kriegskunst zum Beispiel bleibt der Kopf gehoben, in religiösen Zeremonien berührt die Stirn den Boden.

In vielen Kampfsportarten wird als Teil der Etikette vor Beginn eines Trainings oder eines Wettbewerbes angegrüßt, in Gruppen grüßen die niedrigeren Grade den höchsten Gürtelträger durch eine Verbeugung.

Religiöser Gruß

→ Hauptartikel: Niederknien

Viele Gläubige knien während des Gebets; Katholiken, teilweise Anglikaner vollziehen eine Kniebeuge: Das rechte Knie gebeugt berühren sie während des Gottesdienstes als Zeichen der Anbetung Gottes den Boden. Evangelische Christen erheben sich zum Gebet. In manchen Fällen wird auch ein hoher kirchlicher Würdenträger (Papst, Bischof) als Gesandter Gottes mit einer Kniebeuge begrüßt, dann allerdings mit dem linken Knie – um den Unterschied zur Verehrung Gottes deutlich zu machen. In orthodoxen Kirchen findet sich statt der Kniebeuge die sogenannte kleine Metanie, eine Verneigung, bei der der Gläubige mit einer Hand den Boden berührt. Während des islamischen Gebets wird eine kniende Verneigung vollzogen: der sujud, bei dem Stirn, Nase, Hände, Knie und Zehen den Boden berühren.

Militärischer Gruß

Ein militärischer Gruß dient in der Tradition der meisten Streitkräfte sowie in anderen militärisch organisierten oder uniformierten Institutionen als gegenseitige Ehrbezeugung. Er wird international auf ähnliche Weise ausgeführt, wobei Einzelheiten von Nation zu Nation variieren.

Maritimer Gruß

Schiffe begrüßen sich durch Dippen der Nationalflagge – am Fahnenmast halb herunterlassen und wieder hissen. Siehe auch: ahoi.

Nichtpersönliche Kontakte


In Telefonaten, Briefen, Telegrammen u. ä. werden nur mündliche oder z. T. auch bildliche Grüße übermittelt.

Mündlich

Standesgrüße

In Verbindung mit Heil stehen oft Standesgrüße wie „Berg Heil!“ (Kletterer), „Petri Heil!“ (Angler) und „Waidmanns Heil!“ (Jäger). Darauf antwortet man jeweils mit „… Dank!“, also „Petri Dank!“ usw. Während der Zeit des Nationalsozialismus war die Begrüßung mit „Heil Hitler!“ allgemein üblich.

Grußformeln verschiedener Gruppen
Gruppe Gruß
Amateurastronomen Clear Skies!
Angler Petri Heil!
Ballonfahrer Glück ab, gut Land!
Ballsportler (z. B. Fußball) Ball hoi! / Ball Heil
Bergleute, Höhlenforscher Glück auf!
Bergsteiger, Kletterer Berg Heil!, Berg frei!
Billardspieler Gut Stoß!
Bogenschützen Alle ins Blatt!, Alle ins Gold!, Alle ins Kill!
Bowler siehe Kegler
Computerspieler Good luck! (gl), Have fun! (hf), Good game! (gg), auch in Kombination: Good luck, have fun! (glhf) Bei Spielern von Rollenspielen und Shootern auch Good luck, good hunt (glgh)
Dartspieler Good Darts!
Fallschirmspringer Glück ab!, Blue Skies and safe landings! (kurz: Blue Skies!)
Feuerwehrleute Gut Schlauch!, Gut Wehr!, Gut Heil! (in Teilen Österreichs)
Flieger Holm- und Rippenbruch!, Hals- und Beinbruch!, Glück ab, gut Land!, Happy Landings
Fotografen Gut Licht!
Funkamateure 73
Geocacher Happy Hunting!
Gießer Glück auf!
Golfer Schönes Spiel!
Jäger Weidmanns!, Waidmanns Heil!, Horrido!, Halali (Jagd)!
Kegler Gut Holz!
Kommunisten Freiheit! Freundschaft!
Miniaturgolfer Gut Schlag!
Naturfreundebewegung Berg Frei!
Paddler Patschnass!
Pfadfinder Gut Pfad!, Wölflinge: Allzeit bereit!
Radfahrer Kette rechts!: All Frei! (Arbeiterradfahrer)
Ruderer Skull- und Dollenbruch!
Sänger Lied hoch!
Schiedsrichter Gut Pfiff!
Schornsteinfeger Gut Schorn!
Schützen Gut Schuss!, Schützenheil!
Schwimmer Gut Nass!
Segler Mast- und Schotbruch!, Goden Wind, immer ’ne Handbreit Wasser unter’m Kiel!
Schafkopfspieler Guats Blatt!
Schriftsetzer, Drucker Gott grüß die Kunst! [Antwort: Gott grüße sie!]
Skatspieler Guts Blatt!
Skifahrer Ski Heil!
Sportler (allgemein) Gut Sport!, Sport frei! (DDR/heute noch weit verbreitet in Ostdeutschland)
Taubenzüchter Gut Flug!
Taucher Gut Luft!, Gut Nass!
Turner Gut Heil!
Wanderer Frisch auf!

Begrüßung in Telefongesprächen

Eine besondere Form der Begrüßung zeigt sich in Telefongesprächen. Im europäischen Raum lassen sich unterschiedliche Begrüßungsformeln finden mit denen sich der Angerufene meldet.

Allgemein unterscheidet man zwischen fünf verschiedenen Formeln:[5]

Die Verbreitung dieser Formeln ist unterschiedlich und hängt stark von Situation und Umfeld ab. Ein bedeutender Unterschied zeigt sich im Vergleich von geschäftlichen und privaten Telefongesprächen.

„Hallo“ und „ja“ sind pan-europäisch zu finden, wohingegen das Nennen der Nummer eher geringere Anwendung findet (z. B. in Großbritannien). In Deutschland, Österreich oder der Schweiz ist es sowohl in geschäftlichen als auch in privaten Telefongesprächen üblich, dass der Angerufene zuerst seinen Namen nennt. Im Rahmen eines geschäftlichen Telefongesprächs zeigt es sich als ratsam zuerst den Namen der Firma zu nennen, dann den eigenen Namen und anschließend eine Grußformel (z. B. „Guten Tag!“).[6] Auf diese Art und Weise erhält der Anrufer alle wichtigen Informationen über seinen Gesprächspartner. In anderen europäischen Ländern ist diese Begrüßungsform dagegen eher dem geschäftlichen Raum vorbehalten.

In südeuropäischen Ländern oder auch in den Niederlanden oder Polen verwendet der Angerufene sehr häufig spezielle Formeln. Einige Beispiele wären hier „Pronto!“ („Bereit!“) in Italien, „Díga (me)!“ („Sprechen Sie (zu mir)!“) in Spanien oder „έλα!“, ausgesprochen [ella], („Ja bitte!“) in Griechenland.

Schriftlich

Im Schriftdeutsch werden Grußformeln verwendet

Vor allem bei E-Mails, im Chat und bei SMS werden Emoticons verwendet, um Grüße zu übermitteln.

Bestimmte Floskeln sind im Schriftdeutsch unüblich, beispielsweise „guten Abend“.

Sprachwissenschaftlicher Hintergrund[5]


Aufgrund der Tatsache, dass Grußformeln in der Regel paarweise vorkommen, werden in der Sprachwissenschaft zwei Formen unterschieden – die kopierte Grußform und die Komplementärform[7]. Anzuführen ist zudem eine dritte Form, die sogenannte Komplementär-Kopie-Formel.

Die kopierte Grußform

Ein Beispiel für eine kopierte Grußform:

Der Grüßende nutzt beispielsweise die Grußform „Guten Tag“ und der Gegrüßte antwortet mit einem „Guten Tag“.

Ohne jegliche Abänderung wiederholt der Gegrüßte die Form, die der Grüßende verwendet hat – er kopiert sie. Im europäischen Raum beinhalten kopierte Grußformen meist Tageszeiten (vgl. „Guten Morgen“, „Guten Abend“, „Gute Nacht“).

Mitunter wird dieses Kopieren auch bewusst angemerkt. Etwa als: "Ich sag(e) auch: Guten Morgen!" oder "Guten Morgen, auch!"

Die Komplementärform

Ein Beispiel für eine Komplementärform:

Der Grüßende nutzt beispielsweise als Gruß: „Wie geht es dir?“ und der Gegrüßte antwortet mit „Gut – und dir?“.

Zu beachten ist hierbei, dass zum einen der Grüßende mit seinen Worten nicht zwangsläufig nach der Gesundheit seines Gegenübers fragt und über dessen Befinden eine Auskunft erhalten möchte. Zum anderen enthält die Antwort des Gegrüßten nicht immer die Wahrheit, d. h. der Gegrüßte würde auch dann mit „Gut.“ antworten, wenn dies nicht zutrifft.

Die Komplementär-Kopie-Formel

Da diese Formel hauptsächlich in Nordamerika, Lateinamerika und Australien genutzt wird, wird hier ein englischsprachiges Beispiel einer Komplementär-Kopie-Formel verwendet:

Der Grüßende nutzt beispielsweise als Gruß: „How do you do?“ und der Gegrüßte antwortet mit „How do you do?“ (Betonungsmuster bei beiden gleich).

Bei dieser Art der Begrüßung wird die Grußform kopiert und der Grüßende verwendet keine Grußform, die eine Tageszeit beinhaltet. Hierbei liegt bei beiden Gesprächspartnern keine Intention darin, Informationen über die Gesundheit des anderen zu erfahren. Somit rückt der eigentliche Inhalt der Frage völlig außer Acht – ein Vorgang, der als ‚Pragmatikalisierung‘[8] bekannt ist. (Siehe auch: Howdy)

Literatur


Weblinks


Commons: Greetings  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Gruß – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Begrüßungsformel – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Verzeichnis:Deutsch/Grüßen/Begrüßungsformeln – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Belege


  1. AKM Onlineservice: Knigge Begrüßung und Grüßen, richtige Grußregeln, Reihenfolge beim Grüßen (Memento des Originals vom 2. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. vgl. Thomas Schäfer-Elmayer: Früh übt sich - und es ist nie zu spät. Gutes Benehmen für Groß und Klein. Ecowin Verlag, Salzburg, 2006, S. 74
  3. Die so nöthig als nützliche Buchdruckerkunst und Schriftgießerey, mit ihren Schriften, Formaten und allen dazu gehörigen Instrumenten abgebildet auch klärlich beschrieben, und nebst einer kurzgefaßten Erzählung vom Ursprung und Fortgang der Buchdruckerkunst, überhaupt, insoderheit von den vornehmsten Buchdruckern in Leipzig und andern Orten Teutschlandes im 300 Jahre nach Erfindung derselben ans Licht gestellet. Mit einer Vorrede Herrn Johann Erhard Kappens, Prof. Eloqu. Publ. in Leipzig und des großen Fürsten-Collegii Collegiatens daselbst. Vier Theile. Leipzig, bey Christian Friedrich Geßner. 1740 (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv), 40, 41, 45.
  4. Katzenkopf - Stück davon! Innung für Metalltechnik Köln, abgerufen am 4. April 2016. – Diese Erkennungsriten sind oft, aber nicht immer Grüße; ein wandernder Töpfergeselle musste im Zweifel einen Krug henkeln; usf.
  5. a b Grzega, Joachim. Europas Sprachen und Kulturen im Wandel der Zeit – Eine Entdeckungsreise. Tübingen: Stauffenburg Verlag. 2012.
  6. http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/telefon8.pdf (1. August 2012)
  7. Coulmas, Florian. Rezeptives Sprachverhalten : eine theoretische Studie über Faktoren des sprachlichen Verstehensprozesses. Hamburg: Buske. 1977.
  8. Mroczynski, Robert. Grammatikalisierung und Pragmatikalisierung: zur Herausbildung der Diskursmarker wobei, weil und ja im gesprochenen Deutsch. Tübingen: Stauffenburg Verlag. 2012.



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