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Großer Preis von Australien

Großer Preis von Australien
Flag of Australia.svg Albert Park Circuit
Streckenprofil
Streckendaten
Hauptsponsor: Rolex (seit 2013)
im Rennkalender: seit 1985
Streckenlänge: 5,303 km
Rennlänge: 307,574 km in 58 Runden
Rekorde
Rundenrekord: 1:24,125
(2004, Michael Schumacher, Ferrari)
Rundenrekord Qualifikation: 1:20,486
(2019, Lewis Hamilton, Mercedes)
Die meisten Siege: Michael Schumacher (4)
Die meisten Poles: Lewis Hamilton (8)
Webseite

Der Große Preis von Australien wurde erstmals 1928 ausgetragen. Seit 1985 gehört der Grand Prix zur Formel-1-Weltmeisterschaft. In der Formel 1 fand er bis 1995 auf dem Adelaide Street Circuit stets als Saisonfinale statt, seit 1996 auf dem Albert Park Circuit in Melbourne, meist (mit Ausnahmen 2006 und 2010) als Saisonauftakt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte


Obwohl der Große Preis von Australien anfangs das Saisonfinale markierte, kam es im jeweiligen Rennen eher selten zur tatsächlichen Entscheidung im Kampf um die Fahrermeisterschaft. So zog Alain Prost am 26. Oktober 1986 mit einem Sieg in der Fahrerwertung an Nigel Mansell vorbei und sicherte sich damit seinen zweiten Weltmeistertitel. Am 13. November 1988 konnte wiederum Ayrton Senna mit dem zweiten Platz hinter Prost seinen knappen Vorsprung vor Prost, der das Rennen gewann, behaupten und damit erstmals die Weltmeisterschaft gewinnen. Hingegen kam es erst sechs Jahre später, am 13. November 1994, erneut zu einem Showdown: Michael Schumacher und Damon Hill, in der Fahrerwertung nur durch einen Punkt getrennt, schieden beide nach einer Kollision aus, sodass Schumacher den Titel gewann.

Zwischenzeitlich kam es in Australien zu einem Kuriosum: Am 3. November 1991 fand in Adelaide das kürzeste Rennen in der Geschichte der Formel 1 statt. Nach nur 24 min 34,899 s und 14 gefahrenen Runden (52,920 km) wurde das Rennen wegen Regens abgebrochen.

Vor dem letzten Rennen in Adelaide verletzte sich Mika Häkkinen am 10. November 1995 schwer, als sein Wagen infolge eines Reifenschadens mit einer Geschwindigkeit von ca. 190 km/h in die Fahrbahnbegrenzung fuhr. Häkkinen erlitt lebensbedrohliche Verletzungen, die er in einem zweimonatigen Klinikaufenthalt aber kurieren konnte.

Bei der erstmaligen Austragung des Rennens in Melbourne 1996 debütierte auch Jacques Villeneuve. Dieser sorgte sogleich für Aufsehen, als er sich in seinem ersten Grand Prix überhaupt auf Anhieb für die Pole-Position qualifizieren konnte. Im Rennen verlor Villeneuve allerdings gegen Ende infolge eines Öllecks an Geschwindigkeit und wurde schließlich noch von seinem Teamkollegen Damon Hill überholt.

Das Rennen 1997 sah den dubiosen Auftritt des Teams Mastercard Lola, dessen Fahrer Vincenzo Sospiri und Ricardo Rosset die Qualifikation zum Rennen beide deutlich verpassten und das bereits zum Folgerennen in Brasilien vom Rennbetrieb ausgeschlossen wurde.

Am 4. März 2001 ereignete sich während des Rennens ein Unfall, bei dem der 51-jährige Streckenposten Graham Beveridge den Tod fand. Er wurde von einem abgerissenen Rad vom BAR 003 des Kanadiers Jacques Villeneuve getroffen und verstarb noch an der Unfallstelle.

Am 16. März 2008 erreichten von 22 gestarteten Fahrern nur 6 das Ziel. Grund war auch die FIA-Regelung zur Abschaffung der Traktionskontrolle.

Namen


Aufgrund von Sponsorenverträgen änderte sich der offizielle Name des Grand Prix oft, aktuell heißt er Rolex Australian Grand Prix.

Bilder


Ergebnisse


Auflage Jahr Strecke Klasse Sieger Zweiter Dritter Pole-Position Schnellste Runde
01 1928 Phillip Island FL Australien Arthur Waite (Austin) Australien John McCutcheon (Morris) Australien Cyril Dickason (Austin) nicht bekannt nicht bekannt
02 1929 Phillip Island Australien Arthur Terdich (Bugatti) unbekanntunbekannt Reg Brearley (Bugatti) unbekanntunbekannt Bill Lowe (Lombard) nicht bekannt nicht bekannt
03 1930 Phillip Island Australien Bill Thompson (Bugatti) unbekanntunbekannt Harold Drake-Richmond (Bugatti) Australien Cyril Dickason (Austin) nicht bekannt Australien Bill Thompson (Bugatti)
04 1931 Phillip Island Australien Carl Junker (Bugatti) Australien Cyril Dickason (Austin) unbekanntunbekannt Harold Drake-Richmond (Bugatti) nicht bekannt unbekanntunbekannt Hope Bartlett (Bugatti)
05 19321 Phillip Island Australien Bill Thompson (Bugatti) unbekanntunbekannt Geoff Disher (Salmson) Australien Cyril Dickason (Austin) nicht bekannt Australien Bill Thompson (Bugatti)
06 19331 Phillip Island Australien Bill Thompson (Riley) nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt
07 19341 Phillip Island Australien Bob Lea-Wright (Singer) nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt
08 19351 Phillip Island Australien Les Murphy (MG) nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt
1936 kein Großer Preis von Australien
09 19371 Victor Harbour FL Australien Les Murphy (MG) Australien Tim Joshua (MG) Australien Bob Lea-Wright (Terraplane) nicht bekannt Australien Tom Peters (Bugatti)
10 19381 Bathurst FL Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Whitehead (ERA) Australien Les Burrows (Terraplane) Australien Alan Crago (MG) nicht bekannt nicht bekannt
11 19391 Lobethal FL Australien Allan Tomlinson (MG) Australien Bob Lea-Wright (Terraplane) Australien Jack Phillips (Ford) nicht bekannt Australien Alf Barrett (Alfa Romeo)
1940
bis
1946
kein Großer Preis von Australien
12 19471 Bathurst FL Australien Bill Murray (MG) Australien Dick Bland (Mercury) Australien Lex Davison (Mercedes-Benz) nicht bekannt nicht bekannt
13 19481 Point Cook FL Australien Frank Pratt (BMW) Australien Alf Najar (MG) Australien Dick Bland (Reed-Ford) nicht bekannt Australien Alf Barrett (Alfa Romeo)
14 1949 Leyburn FL Australien John Crouch (Delahaye) Australien Ray Gordon (MG) Australien Arthur Rizzo (Rizzo-Riley) Australien Frank Kleinig (Kleinig-Hudson) Australien John Crouch (Delahaye)
Australien Frank Kleinig (Kleinig-Hudson)
15 1950 Nuriootpa FL Australien Doug Whiteford (Ford) Australien Rupert Steele (Alfa Romeo) Australien Jim Gullan (Ballot-Oldsmobile) nicht bekannt Australien Rupert Steele (Alfa Romeo)
Australien Doug Whiteford (Ford)
16 1951 Narrogin FL Australien Warwick Pratley (Reed-Ford) Australien Dick Bland (Delahaye) Australien Steve Tillett (MG) nicht bekannt Australien John Crouch (Cooper-JAP)
17 1952 Bathurst FL Australien Doug Whiteford (Talbot-Lago) Australien Stan Jones (Maybach) Australien Bill Murray (Alfa Romeo-Alvis) Australien Doug Whiteford (Talbot-Lago) Australien Doug Whiteford (Talbot-Lago)
18 1953 Melbourne FL Australien Doug Whiteford (Talbot-Lago) Australien Curley Brydon (MG) Australien Andy Brown (MG) nicht bekannt Australien Stan Jones (Maybach)
19 1954 Southport FL Australien Lex Davison (HWM-Jaguar) Australien Curley Brydon (MG) Australien Ken Richardson (Ford) nicht bekannt Australien Dick Cobden (Ferrari)
20 1955 Port Wakefield FL Australien Jack Brabham (Cooper-Bristol) Australien Reg Hunt (Maserati) Australien Doug Whiteford (Talbot-Lago) Australien Stan Jones (Maybach) Australien Jack Brabham (Cooper-Bristol)
Australien Reg Hunt (Maserati)
21 1956 Melbourne FL Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (Maserati) Frankreich Jean Behra (Maserati) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Whitehead (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (Maserati) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss (Maserati)
22 1957 Caversham FL Australien Lex Davison
Australien Bill Patterson (Ferrari)
Australien Stan Jones (Maserati) Australien Jack Brabham (Cooper-Climax) Australien Stan Jones (Maserati) Australien Lex Davison (Ferrari)
23 1958 Bathurst FL Australien Lex Davison (Ferrari) Australien Ern Seeliger (Maybach-Chevrolet) Australien Tom Hawkes (Cooper-Holden) Australien Ted Gray (Tornado-Chevrolet) Australien Ted Gray (Tornado-Chevrolet)
24 1959 Longford FL Australien Stan Jones (Maserati) Australien Len Lukey (Cooper-Climax) Australien Arnold Glass (Maserati) Australien Stan Jones (Maserati) Australien Arnold Glass (Maserati)
25 1960 Tarampa FL Australien Alec Mildren (Cooper-Maserati) Australien Lex Davison (Aston Martin) Australien Bib Stillwell (Cooper-Climax) Australien Alec Mildren (Cooper-Maserati) Australien Lex Davison (Aston Martin)
26 1961 Mallala FL Australien Lex Davison (Cooper-Climax) Australien Bib Stillwell (Cooper-Climax) Australien David McKay (Cooper-Climax) Australien Bill Patterson (Cooper-Climax) Australien Bill Patterson (Cooper-Climax)
Australien Lex Davison (Cooper-Climax)
27 1962 Caversham FL NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren (Cooper-Climax) Australien John Youl (Cooper-Climax) Australien Bib Stillwell (Cooper-Climax) NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren (Cooper-Climax) Australien Jack Brabham (Brabham-Climax)
28 1963 Warwick Farm FL Australien Jack Brabham (Brabham-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees (Lola-Climax) NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren (Cooper-Climax) NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren (Cooper-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Surtees (Lola-Climax)
29 1964 Melbourne ANF/A1,5 Australien Jack Brabham (Brabham-Climax) Australien Bib Stillwell (Cooper-Climax) Australien John Youl (Cooper-Climax) Australien Jack Brabham (Brabham-Climax) Australien Jack Brabham (Brabham-Climax)
NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren (Cooper-Climax)
30 1965 Longford ANF/A1,5 NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren (Cooper-Climax) Australien Jack Brabham (Brabham-Climax) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill (Cooper-Climax) Australien Jack Brabham (Brabham-Climax) Australien Jack Brabham (Brabham-Climax)
31 1966 Brisbane ANF/A1,5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (B.R.M.) Australien Frank Gardner (Brabham-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (B.R.M.) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (B.R.M.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (B.R.M.)
32 1967 Warwick Farm ANF/A1,5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (B.R.M.) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Climax) Australien Frank Gardner (Brabham-Climax) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (B.R.M.) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart (B.R.M.)
33 1968 Melbourne ANF/A1,5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Lotus-Climax) NeuseelandNeuseeland Chris Amon (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill (Lotus-Climax) Australien Jack Brabham (Brabham-Repco) NeuseelandNeuseeland Chris Amon (Ferrari)
34 1969 Brisbane ANF/AF2 NeuseelandNeuseeland Chris Amon (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell (Ferrari) Australien Leo Geoghegan (Lotus-Repco) NeuseelandNeuseeland Chris Amon (Ferrari) NeuseelandNeuseeland Chris Amon (Ferrari)
35 1970 Warwick Farm AF1/AF2 Australien Frank Matich (McLaren-Repco-Holden) Australien Niel Allen (McLaren-Chevrolet) NeuseelandNeuseeland Graeme Lawrence (Ferrari) Australien Frank Matich (McLaren-Repco-Holden) Australien Frank Matich (McLaren-Repco-Holden)
36 1971 Warwick Farm AF1/AF2 Australien Frank Matich (McLaren-Repco-Holden) Australien Kevin Bartlett (McLaren-Chevrolet) Australien Alan Hamilton (McLaren-Chevrolet) Australien Frank Matich (McLaren-Repco-Holden) Australien Frank Matich (McLaren-Repco-Holden)
37 1972 Melbourne AF1/AF2 NeuseelandNeuseeland Graham McRae (Leda-Chevrolet) Australien Frank Gardner (Lola-Chevrolet) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Hobbs (McLaren-Chevrolet) Australien Frank Matich (McLaren-Repco-Holden) NeuseelandNeuseeland Graham McRae (Leda-Chevrolet)
38 1973 Melbourne AF1/AF2 NeuseelandNeuseeland Graham McRae (McRae-Chevrolet) Australien John McCormack (Elfin-Holden) Australien Johnnie Walker (Lola-Holden) Australien John McCormack (Elfin-Holden) NeuseelandNeuseeland Graham McRae (McRae-Chevrolet)
39 1974 Narellan AF1/AF2 Australien Warwick Brown (Lola-Chevrolet) Australien John McCormack (Elfin-Repco-Holden) NeuseelandNeuseeland Graeme Lawrence (Lola-Chevrolet) Australien Max Stewart (Lola-Chevrolet) Australien Warwick Brown (Lola-Chevrolet)
40 1975 Surfers Paradise AF1/AF2 Australien Max Stewart (Lola-Chevrolet) Australien John Leffler (Bowin-Chevrolet) Australien Ray Winter (Mildren-Ford) Australien Bruce Allison (Lola-Chevrolet) Australien Max Stewart (Lola-Chevrolet)
41 1976 Melbourne AF1/AF2 Australien John Goss (Matich-Repco-Holden) Australien Vern Schuppan (Elfin-Chevrolet) Australien John Leffler (Lola-Chevrolet) Australien Max Stewart (Lola-Chevrolet) Australien John Goss (Matich-Repco-Holden)
Australien Vern Schuppan (Elfin-Chevrolet)
42 1977 Narellan AF1/AF2 Australien Warwick Brown (Lola-Chevrolet) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Gethin (Chevron-Chevrolet) Australien John Goss (Matich-Repco-Holden) Australien Warwick Brown (Lola-Chevrolet) Australien Alan Jones (Lola-Chevrolet)
43 1978 Melbourne AF1 NeuseelandNeuseeland Graham McRae (McRae-Chevrolet) Australien John Briggs (Matich-Repco-Holden) Australien Peter Edwards (Lola-Chevrolet) Australien John McCormack (McLaren-Leyland) NeuseelandNeuseeland Graham McRae (McRae-Chevrolet)
44 1979 Wattle Ave AF1 Australien Johnnie Walker (Lola-Chevrolet) Australien John Bowe (Elfin-Chevrolet) Australien Rob Butcher (Lola-Chevrolet) Australien Alfredo Costanzo (Lola-Chevrolet) Australien Johnnie Walker (Lola-Chevrolet)
Australien John Wright (Lola-Chevrolet)
45 1980 Melbourne AF1 Australien Alan Jones (Williams-Ford) Italien Bruno Giacomelli (Alfa Romeo) Frankreich Didier Pironi (Elfin-Chevrolet) Australien Alan Jones (Williams-Ford) Australien Alan Jones (Williams-Ford)
46 1981 Melbourne FP Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno (Ralt-Ford) Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet (Ralt-Ford) Australien Geoff Brabham (Ralt-Ford) Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno (Ralt-Ford) Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno (Ralt-Ford)
47 1982 Melbourne AF1 Frankreich Alain Prost (Ralt-Ford) Frankreich Jacques Laffite (Ralt-Ford) Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno (Ralt-Ford) Frankreich Alain Prost (Ralt-Ford) Frankreich Jacques Laffite (Ralt-Ford)
48 1983 Melbourne AF1 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno (Ralt-Ford) Australien John Smith (Ralt-Ford) Frankreich Jacques Laffite (Ralt-Ford) Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno (Ralt-Ford) Australien Alan Jones (Ralt-Ford)
49 1984 Melbourne FM Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno (Ralt-Ford) Finnland Keke Rosberg (Ralt-Cosworth) Italien Andrea de Cesaris (Ralt-Ford) Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno (Ralt-Ford) Österreich Niki Lauda (Ralt-Ford)
50 1985 Adelaide F1 Finnland Keke Rosberg (Williams-Honda) Frankreich Jacques Laffite (Ligier-Renault) Frankreich Philippe Streiff (Ligier-Renault) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (Lotus-Renault) Finnland Keke Rosberg (Williams-Honda)
51 1986 Adelaide F1 Frankreich Alain Prost (McLaren-TAG) Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet (Williams-Honda) SchwedenSchweden Stefan Johansson (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell (Williams-Honda) Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet (Williams-Honda)
52 1987 Adelaide F1 Österreich Gerhard Berger (Ferrari) Italien Michele Alboreto (Ferrari) Belgien Thierry Boutsen (Benetton-Ford) Österreich Gerhard Berger (Ferrari) Österreich Gerhard Berger (Ferrari)
53 1988 Adelaide F1 Frankreich Alain Prost (McLaren-Honda) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Honda) Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet (Lotus-Honda) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Honda) Frankreich Alain Prost (McLaren-Honda)
54 1989 Adelaide F1 Belgien Thierry Boutsen (Williams-Renault) Italien Alessandro Nannini (Benetton-Ford) Italien Riccardo Patrese (Williams-Renault) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Honda) Japan Satoru Nakajima (Lotus-Judd)
55 1990 Adelaide F1 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet (Benetton-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell (Ferrari) Frankreich Alain Prost (Ferrari) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Honda) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell (Ferrari)
56 1991 Adelaide F1 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Honda) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell (Williams-Renault) Österreich Gerhard Berger (McLaren-Honda) Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Honda) Österreich Gerhard Berger (McLaren-Honda)
57 1992 Adelaide F1 Österreich Gerhard Berger (McLaren-Honda) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Benetton-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle (Benetton-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell (Williams-Renault) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Benetton-Ford)
58 1993 Adelaide F1 Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Ford) Frankreich Alain Prost (Williams-Renault) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill (Williams-Renault) Brasilien Ayrton Senna (McLaren-Ford) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill (Williams-Renault)
59 1994 Adelaide F1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell (Williams-Renault) Österreich Gerhard Berger (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle (McLaren-Peugeot) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell (Williams-Renault) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Benetton-Ford)
60 1995 Adelaide F1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill (Williams-Renault) Frankreich Olivier Panis (Ligier-Mugen-Honda) Italien Gianni Morbidelli (Footwork-Hart) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill (Williams-Renault) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill (Williams-Renault)
61 1996 Melbourne F1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill (Williams-Renault) Kanada Jacques Villeneuve (Williams-Renault) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine (Ferrari) Kanada Jacques Villeneuve (Williams-Renault) Kanada Jacques Villeneuve (Williams-Renault)
62 1997 Melbourne F1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard (McLaren-Mercedes) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) Finnland Mika Häkkinen (McLaren-Mercedes) Kanada Jacques Villeneuve (Williams-Renault) DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen (Williams-Renault)
63 1998 Melbourne F1 Finnland Mika Häkkinen (McLaren-Mercedes) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard (McLaren-Mercedes) DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen (Williams-Mecachrome) Finnland Mika Häkkinen (McLaren-Mercedes) Finnland Mika Häkkinen (McLaren-Mercedes)
64 1999 Melbourne F1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eddie Irvine (Ferrari) DeutschlandDeutschland Heinz-Harald Frentzen (Jordan-Mugen-Honda) DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher (Williams-Supertec) Finnland Mika Häkkinen (McLaren-Mercedes) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari)
65 2000 Melbourne F1 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) Brasilien Rubens Barrichello (Ferrari) DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher (Williams-BMW) Finnland Mika Häkkinen (McLaren-Mercedes) Brasilien Rubens Barrichello (Ferrari)
66 2001 Melbourne F1 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard (McLaren-Mercedes) Brasilien Rubens Barrichello (Ferrari) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari)
67 2002 Melbourne F1 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Williams-BMW) Finnland Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes) Brasilien Rubens Barrichello (Ferrari) Finnland Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes)
68 2003 Melbourne F1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard (McLaren-Mercedes) KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya (Williams-BMW) Finnland Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) Finnland Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes)
69 2004 Melbourne F1 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) Brasilien Rubens Barrichello (Ferrari) SpanienSpanien Fernando Alonso (Renault) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari) DeutschlandDeutschland Michael Schumacher (Ferrari)
70 2005 Melbourne F1 Italien Giancarlo Fisichella (Renault) Brasilien Rubens Barrichello (Ferrari) SpanienSpanien Fernando Alonso (Renault) Italien Giancarlo Fisichella (Renault) SpanienSpanien Fernando Alonso (Renault)
71 2006 Melbourne F1 SpanienSpanien Fernando Alonso (Renault) Finnland Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes) DeutschlandDeutschland Ralf Schumacher (Toyota) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button (Honda) Finnland Kimi Räikkönen (McLaren-Mercedes)
72 2007 Melbourne F1 Finnland Kimi Räikkönen (Ferrari) SpanienSpanien Fernando Alonso (McLaren-Mercedes) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) Finnland Kimi Räikkönen (Ferrari) Finnland Kimi Räikkönen (Ferrari)
73 2008 Melbourne F1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) DeutschlandDeutschland Nick Heidfeld (BMW Sauber) DeutschlandDeutschland Nico Rosberg (Williams-Toyota) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) Finnland Heikki Kovalainen (McLaren-Mercedes)
74 2009 Melbourne F1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button (Brawn-Mercedes) Brasilien Rubens Barrichello (Brawn-Mercedes) Italien Jarno Trulli (Toyota) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button (Brawn-Mercedes) DeutschlandDeutschland Nico Rosberg (Williams-Toyota)
75 2010 Melbourne F1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button (McLaren-Mercedes) Polen Robert Kubica (Renault) Brasilien Felipe Massa (Ferrari) DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) Australien Mark Webber (Red Bull-Renault)
76 2011 Melbourne F1 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) Russland Witali Petrow (Renault) DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) Brasilien Felipe Massa (Ferrari)
77 2012 Melbourne F1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button (McLaren-Mercedes) DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button (McLaren-Mercedes)
78 2013 Melbourne F1 Finnland Kimi Räikkönen (Lotus-Renault) SpanienSpanien Fernando Alonso (Ferrari) DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Red Bull-Renault) Finnland Kimi Räikkönen (Lotus-Renault)
79 2014 Melbourne F1 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg (Mercedes) DanemarkDänemark Kevin Magnussen (McLaren-Mercedes) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button (McLaren-Mercedes) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Mercedes) DeutschlandDeutschland Nico Rosberg (Mercedes)
80 2015 Melbourne F1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Mercedes) DeutschlandDeutschland Nico Rosberg (Mercedes) DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Mercedes) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Mercedes)
81 2016 Melbourne F1 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg (Mercedes) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Mercedes) DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Mercedes) Australien Daniel Ricciardo (Red Bull-TAG Heuer)
82 2017 Melbourne F1 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Mercedes) Finnland Valtteri Bottas (Mercedes) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Mercedes) Finnland Kimi Räikkönen (Ferrari)
83 2018 Melbourne F1 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Mercedes) Finnland Kimi Räikkönen (Ferrari) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Mercedes) Australien Daniel Ricciardo (Red Bull-TAG Heuer)
84 2019 Melbourne F1 Finnland Valtteri Bottas (Mercedes) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Mercedes) Niederlande Max Verstappen (Red Bull-Honda) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton (Mercedes) Finnland Valtteri Bottas (Mercedes)
Legende
Abkürzung Klasse Kommentar
F1 Formel 1 Formel-1-Weltmeisterschaft ab 1950
F2 Formel 2
FL Formula libre Fahrzeugklasse in der Regel vom Veranstalter ausgeschrieben
SW Sportwagen
TW Tourenwagen
GP Grand-Prix-Fahrzeuge
↓ Durchgehende graue Linien zeigen an, wann in der Geschichte auf einem neuen Kurs gefahren wurde. ↓
Einträge mit hellrotem Hintergrund waren keine Läufe zur Automobil- bzw. Formel-1-Weltmeisterschaft.
Einträge mit gelbem Hintergrund waren Läufe zur Europameisterschaft.

1 Das Rennen wurde nach einer Handicap-Regel entschieden.

Weblinks


 Commons: Großer Preis von Australien  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 37° 50′ 49,7″ S, 144° 58′ 24,8″ O




Kategorien: Großer Preis von Australien


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Stand der Informationen: 20.10.2019 06:49:16 CEST - Wichtiger Hinweis Da die gegebenen Inhalte zum angegebenen Zeitpunkt maschinell von Wikipedia übernommen wurden, war und ist eine manuelle Überprüfung nicht möglich. Somit garantiert LinkFang.org nicht die Richtigkeit und Aktualität der übernommenen Inhalte. Sollten die Informationen mittlerweile fehlerhaft sein oder Fehler in der Darstellung vorliegen, bitten wir Sie darum uns per zu kontaktieren: E-Mail.
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