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Grimma

Wappen Deutschlandkarte

Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Leipzig
Höhe: 128 m ü. NHN
Fläche: 218,24 km2
Einwohner: 28.180 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 129 Einwohner je km2
Postleitzahl: 04668
Vorwahlen: 03437, 034382, 034384, 034386
Kfz-Kennzeichen: L, BNA, GHA, GRM, MTL, WUR
Gemeindeschlüssel: 14 7 29 160
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 16/17
04668 Grimma
Website: www.grimma.de
Oberbürgermeister: Matthias Berger (parteilos)
Lage der Stadt Grimma im Landkreis Leipzig

Grimma ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Leipzig. Die Mittelstadt im Tal der Mulde ist die nach Fläche viertgrößte Stadt Sachsens. Sie wurde im Jahr 1200 erstmals urkundlich erwähnt, die Fläche wuchs erst durch zahlreiche Eingemeindungen im 20. und 21. Jahrhundert. Die historische Altstadt umfasst auch die meisten Sehenswürdigkeiten der Gemeinde, darüber hinaus gibt es in den insgesamt 64 Ortsteilen viele alte Sakralbauten.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Name

Das altsorbische Wort „grim“ bedeutet „tiefgelegenes, von Wasser und nassen Wiesen umgebenes Gelände“. Dieser Begriff wurde auch für die Siedlung verwendet. Schon 1160 als „Grimme, Grymme“ und 1243 „Grymm“ bezeichnet, wurde das „a“ seit dem 16. Jahrhundert im Zuge der Entwicklung der Kanzleisprache als Wortende verwendet.[2]

Lage

Die Stadt liegt im Nordsächsischen Platten- und Hügelland 25 km südöstlich von Leipzig und ca. 16 km südlich von Wurzen im Tal des Flusses Mulde. Mit einer Gesamtfläche von circa 217 km² – bedingt durch zahlreiche Eingemeindungen in den Jahren 2011 und 2012 – und etwa 30.000 Einwohnern ist Grimma die flächengrößte und einwohnerreichste Stadt bzw. Gemeinde des Landkreises Leipzig und flächenmäßig viertgrößte Stadt in Sachsen.[3]

Grimma war vom Hochwasser 2002 und im Mai/Juni 2013 stark betroffen.[4]

Ortschaften

Zur Stadt Grimma gehören 13 Ortschaften mit insgesamt 64 Ortsteilen[5]:

Zudem existieren neben der Innenstadt die Stadtteile Hohnstädt, Grimma-West und Grimma-Süd

Geschichte


Die strategisch gute Lage an der Mulde veranlasste 1170 den Markgrafen Otto den Reichen, eine Siedlung anzulegen. So entstanden bereits vor der ersten urkundlichen Erwähnung aus dem Jahre 1200 die ersten slawischen Siedlungen.[6] Im Jahr 1220 erhielt Grimma das Stadtrecht.[7]

Im Schloss residierten häufig meißnische Markgrafen und die sächsischen Kurfürsten. Albrecht der Beherzte, der Stammvater des sächsischen Königshauses, wurde hier geboren. Er nannte sich deshalb auf seiner Wallfahrt nach Palästina Junker von Grym. Im Jahr 1344 erfolgte die Ersterwähnung der Bürgerwehr Die Geharnischten im Städtebund Torgau, Oschatz und Grimma, die in der Wurzener Fehde 1542 historische Berühmtheit erlangte. Die Bewohner bauten die erste feste Muldenbrücke und entwickelten ein selbstbewusstes und geschäftstüchtiges Bürgertum. Im 14. Jahrhundert stand Grimma in der wirtschaftlichen Blüte. Selbst als sich das wirtschaftliche Zentrum der Region immer mehr nach Leipzig verlagerte, blieb Grimma bis heute ein florierender Standort.

In Grimma wurden seit 1440 mehrere Landtage gehalten. Auf dem Landtag von 1458 stiftete Kurfürst Friedrich der Sanftmütige die Leipziger Neujahrsmesse. Hier verhandelten 1511–1546 Abgeordnete der beiden sächsischen Linien; durch den „Grimmaischen Machtspruch“ wurden vierzigjährige Streitigkeiten über Münz- und Bergsachen beigelegt. (Siehe auch „Sächsische Münztrennung“.)

1523 verließ Katharina von Bora, die spätere Frau Martin Luthers mit weiteren Nonnen das Kloster Nimbschen nahe Grimma.

Die Stadtbrauerei wurde um 1300 gegründet (seit 1858 Brauerei Hildebrandt, seit 1872/1880 Brauerei Frohberg, bis ca. 1918 Stadtbrauerei).[8][9][10] Von dieser Brauerei stammt die Bezeichnung „Frohberg“ für den einen der beiden weit verbreiteten Typen untergäriger Bierhefe (Saccharomyces pastorianus bzw. S. carlsbergensis), der andere Typ ist nach Saaz (heute: Žatec) benannt (durch Paul Lindner).[11][12]

1857 wurde die katholische Kirche St. Trinitatis eingeweiht.

Grimma war ab 1952 Kreisstadt des Kreises Grimma und von 1994 bis 2008 des Muldentalkreises und besitzt nun den Status einer Großen Kreisstadt.

Hochwasser

Vom Hochwasser um den 13. August 2002 wurden zahlreiche Häuser der Altstadt zerstört oder stark beschädigt; mittlerweile konnten jedoch fast alle wieder aufgebaut werden. Die historische Muldebrücke wurde durch das Hochwasser zerstört und ab September 2009 in hochwasserangepasster Bauweise wiederaufgebaut.[13] Am 19. August 2012 wurde sie wieder für den Verkehr freigegeben.[14] Ein von Friedhelm Lach geschaffenes Denkmal aus Rochlitzer Porphyr erinnert an die Hochwasserkatastrophe.

Im Mai/Juni 2013 traf die wieder aufgebaute Stadt eine neue Überschwemmungskatastrophe mit ähnlichen Folgen für die Altstadt wie im August 2002.[15] Die rekonstruierte Muldebrücke hielt der neuen Hochwasserwelle stand, durch die verbesserte Konstruktion des Bauwerkes konnten die von der Brücke ausgehenden Hochwasserauswirkungen durch Rückstau gegenüber 2002 vermindert werden.[13]

Die von den beiden Hochwassern verursachten Schäden lagen jeweils im dreistelligen Millionenbereich: So betrug nach MDR-Informationen die Schadensbilanz 2002 rund 250 Millionen Euro; 2013 waren es noch einmal 150 Millionen Euro.[16]

Zum Schutz der Stadt wurden nach 2013 vorhandene Gebäudemauern ertüchtigt sowie eine freistehende Hochwasserschutzmauer mit verschließbaren Toranlagen und eine unterirdische Dichtwand als Bohrpfahlwand errichtet.[17]

Eingemeindungen

Der Vorort Amtshäuser wurde 1872 nach Grimma eingemeindet.[18] Das Kloster Nimbschen folgte 1948.[19] Am 1. Januar 1952 wurde Hohnstädt eingemeindet.[20] Drei Gemeinden kamen 1994 hinzu. Im Jahr 2006 folgte Großbardau. Anfang 2011 kamen Nerchau mit 14 Ortsteilen[21] nach einem Bürgerentscheid am 6. Juni 2010, Thümmlitzwalde mit 21 Ortsteilen nach einem Einigungsvertrag[22] und die nördlichen Ortsteile von Großbothen[23][24] hinzu. Am 18. September 2011 entschieden sich die Bürger von Mutzschen und den zugehörigen Ortsteilen für eine Fusion mit der Stadt Grimma. Diese erfolgte am 1. Januar 2012.

Exil an der Mulde: Die Thomaner 1943–1945 in der Fürstenschule Grimma

Bei den Bombenangriffen der Alliierten auf Leipzig am 4. Dezember 1943 wurde auch das Alumnat des Thomanerchores in der Hillerstraße stark beschädigt: Ein Bombentreffer machte das Bewohnen unmöglich; die Thomaner brauchten kurzfristig ein neues, sicheres Zuhause. Wie es zum Kontakt nach Grimma kam, lässt sich nicht mehr genau belegen. Fest steht: Bereits am folgenden Tag – am Sonntag, dem 5. Dezember 1943 – kamen Kantor Günther Ramin und sein Chor in der Muldestadt unter: Ausweichquartier wurde die Fürstenschule zu Grimma. Aus der anfangs sicher als Übergangslösung gedachten Unterbringung sollten schließlich achtzehn Monate werden. Von Grimma aus reisten die Thomaner regelmäßig nach Leipzig zu ihren Motetten-Aufführungen und zu zahlreichen Auftritten vielerorts in Deutschland.

Am 18. Dezember 1993 sangen die Thomaner erneut in der Frauenkirche Grimma – sie erinnerten mit Bachs Weihnachtsoratorium an ihr Konzert in derselben Kirche mit demselben Musikwerk auf den Tag genau vor 50 Jahren und an jene anderthalb Jahre, als die Muldestadt den Thomanern Heimat war.[25]

Bevölkerungsentwicklung

(ab 31. Dezember 2003):

  • 2003: 18.212
  • 2004: 18.049
  • 2005: 18.007
  • 2006: 19.579
  • 2007: 19.397
  • 2008: 19.106
  • 2009: 18.807
  • 2011: 26.993
  • 2012: 28.819
  • 2013: 28.553
  • 2014: 28.411
  • 2015: 28.480[26]
  • 2016: 28.322
  • 2017: 28.153

Politik


Gewinne und Verluste
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Stadtrat

Der Stadtrat ist die kommunale Volksvertretung der Stadt Grimma. Über die Vergabe der Sitze entscheiden die Bürger alle fünf Jahre in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl.

Aufgrund von Eingemeindungen vergrößerte sich der Stadtrat von 22 Sitzen zum Zeitpunkt der Wahl 2009 auf 34 Sitze bis zum 1. Januar 2012. Im Mai 2013 wechselte ein Stadtrat von der CDU zur Alternative für Deutschland (AfD).[29] Diese ist nach der Wahl am 25. Mai 2014 ebenso wie die FDP nicht mehr im Stadtrat mit nunmehr 26 Sitzen vertreten.

Bürgermeister

Matthias Berger wurde im Juni 2015 mit fast 90 % der Stimmen im Amt bestätigt.[30]

Städtepartnerschaften

Partnerstädte von Grimma sind[31]

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Sehenswürdigkeiten

Haupt-Sehenswürdigkeit von Grimma ist die am Ufer der Mulde gelegene historische Altstadt mit zahlreichen Baudenkmälern aus verschiedenen Epochen (siehe die folgende Aufzählung). Sie misst von Süd nach Nord rund einen dreiviertel Kilometer und von Ost nach West einen halben Kilometer. Damit ist sie nach Leipzig die größte Altstadt sowohl in Westsachsen als auch im einstigen Regierungsbezirk Leipzig[32], dem jetzigen Direktionsbezirk Leipzig.

Gedenkstätten

Regelmäßige Veranstaltungen

In der Turnhalle am Seumehaus des Gymnasium St. Augustin findet ein Basketballturnier gegen Rassismus und Gewalt statt. Im Grimma finden außerdem ein CrossOver-Festival für Jugendliche, der Deutschland-Pokal für Hobbyeisläufer in der GGI-Eislaufhalle und unregelmäßig die Grimmaer Liederflut, als internationales Musikfestival, anlässlich des Hochwassers im August 2002 statt. Der Grimmaer Citylauf ist zehn Kilometer lang mit acht Runden je 1,25 km. Der „Klostermarathon“, ein Mountainbike-Rennen, wurden bis 2007 vom RV 99 Grimma ausgerichtet. Der Muldental-Triathlon wird vom Muldental-Triathlon e. V. organisiert. Das Radrennen „Rund ums Muldental“ findet ebenfalls seit einigen Jahren wieder statt. Der Muldentaler Städtelauf erstreckt sich von Wurzen nach Grimma, ähnlich wie die Mulderegatta. Jährlich findet das Grimmaer Stadtfest vom Gewerbeverein Grimma Ende September/Anfang Oktober statt.

Bildung


Infrastruktur


Die Stadt liegt im Verbundgebiet des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) GmbH; Grimma liegt mit seinen Ortsteilen sowie mit der Stadt Trebsen/Mulde in der Tarifzone 144. Ein Anschluss an das Schienennetz besteht seit 1866. Der Bahnhof Grimma Oberer Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Borsdorf–Coswig. Bis 1967 wurde auch der Untere Bahnhof an der Muldentalbahn bedient; diese Strecke ist heute stillgelegt. Die ehemalige Trasse von Wurzen bis Grimma wurde als reizvoller Radweg ausgebaut, sie ist auch für Inliner geeignet. Seit 2011 befindet sich in der politischen Grenze noch der Bahnhof Großbothen. Der Obere Bahnhof Grimma ist heute Verkehrshalt folgender Linie:

Durch den Regionalbus Leipzig ist Grimma mit acht PlusBus- sowie weiteren Regionalbuslinien angebunden. Der Stadtverkehr wird durch die Buslinien A und B sichergestellt. Beide Linien verkehren dabei montags bis samstags, von 5 Uhr bis ca. 21 Uhr im 30-Minuten-Takt, danach stündlich bis Mitternacht. An Sonn-/Feiertagen stündlich. Neben dem Busbahnhof am Oberen Bahnhof, Übergang zwischen Zug- und Busverkehr, ist auch der Nicolaiplatz eine wichtige Umsteigestelle zwischen Stadt- und Regionalbussen.

Im Auftrag der Stadt Grimma betreibt die Muldenschifffahrt Grimma GbR eine Schiffslinie mit Motorschiffen auf der Mulde. Diese verkehrt von März bis Oktober, täglich von 10 Uhr bis 19 Uhr im 60-Minuten-Takt. Die Schiffslinie verbindet die Anlegestellen Grimma, Hängebrücke mit Höfgen, Schiffsmühle und Nimbschen. Zwischen den Ufern Höfgen, Schiffsmühle und Nimbschen kommt zusätzlich eine Gierseilfähre zum Einsatz.

Das Krankenhaus ist ein Haus der Regelversorgung in der Trägerschaft des Landkreises. Gemeinsam mit dem Krankenhaus in Wurzen gehört es zur Muldentalkliniken GmbH.

Im Norden kreuzt die Bundesautobahn 14 das Stadtgebiet; eine unmittelbare Anbindung zur Stadt ist mit der Abfahrt Grimma gegeben. Die Bundesautobahn 38 ist über das nahe Dreieck Parthenaue zu erreichen. Außerdem führt die Bundesstraße 107 durch die Stadt. Die Umgehungsstraße B 107n wurde zwischen 2004 und 2008 zu zwei Dritteln fertiggestellt und führt von der Autobahn in nordwestlicher Richtung um Grimma herum. Der Bau des dritten Bauabschnitts wurde nach einer Klage des NABU vom Bundesverwaltungsgericht gestoppt, weil das Waldgebiet Klosterholz durchschnitten worden wäre. Derzeit (Stand Juni 2015) befindet sich eine neue Trassenvariante in Planung.[34]

Persönlichkeiten


Literatur


Weblinks


Commons: Grimma  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Grimma – Quellen und Volltexte
Wiktionary: Grimma – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wikivoyage: Grimma – Reiseführer

Anmerkungen


  1. Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Ernst Eichler und Hans Walther: Sachsen. Alle Städtenamen und deren Geschichte, Faber und Faber Verlag, Leipzig 2007, ISBN 978-3-86730-038-4, S. 68f.
  3. Große Kreisstadt Grimma – Statistik (Memento vom 7. Juni 2012 im Internet Archive), abgerufen am 8. Januar 2011
  4. spiegel.de 2013: Versäumter Hochwasserschutz: „Diese Flut kommt vier Jahre zu früh“
  5. „Die historische Stadt im Muldental vereinigt seit 2012 64 traditionsreiche Orte.“ @grimma.de
  6. Südlich von Grimma in der Nähe des Klosters Nimbschen befinden sich Reste von Hügelgräbern mit Urnen aus der Zeit um 1200 v. Chr. und zwei slawische Wallanlagen. Mirko Oehlert, Matthias Conrad: Nonnen, Hügel und Wälle. In: Archæo – Archäologie in Sachsen. Heft 8, 2011, S. 58–63. (Heftinhaltsverzeichnis PDF; 264 kB)
  7. NOLIS GmbH: - Sächsisches Burgen- und Heideland Navigator. Abgerufen am 17. November 2017.
  8. Klaus Ehm: Historisches Brauereiverzeichnis Deutschland (Memento des Originals vom 25. Juli 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 20. Oktober 2015
  9. Amateurbrouwen: Von untergärigem Bier zum "Pilsener" , abgerufen am 20. Oktober 2015 (deutsch), Amateurbrouwen: From underyeast-beer to "Pilsner" , abgerufen am 20. Oktober 2015 (englisch)
  10. SLUB Dresden , abgerufen 11. November 2015: Adressbuch der Städte Grimma,... Bd. 2, 1905: Grimmaer Stadtbrauerei GmbH Langestraße 24
  11. Over samenleven van gistrassen door Dr. A.-J.-J. Vandevelde en L. Bosmans. S. 172, Fußnote 3 - Verslagen en mededelingen van de Koninklijke Vlaamse Academie voor Taal- en Letterkunde 1912. Koninklijke Vlaamsche Academie voor Taal- en Letterkunde, Gent 1912 (niederländisch, Grimna statt Grimma)
  12. Klockeb und Schionntng (sic!): The Origin of Saccharomyces (Memento des Originals vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. The Universal Digital Library (englisch), aufgerufen am 24. August 2015
  13. a b Roger Tynior: Die Wiederherstellung der Pöppelmannbrücke als Beitrag zum Hochwasserschutz in Grimma in: Korrespondenz Wasserwirtschaft 12/15, Seite 793ff.
  14. Angabe der Stadtverwaltung , abgerufen am 17. August 2012
  15. DIE WELT zum Hochwasser im Mai 2013 , abgerufen am 4. Juni 2013
  16. Flut in Mitteldeutschland – Ein Jahr danach. auf mdr.de
  17. Internetseite der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
  18. Amtshäuser im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
  19. Verzeichnisse der seit Mai 1945 eingemeindeten Gemeinden und Nachweis über die Aufgliederung der selbständigen Gutsbezirke und Staatsforstreviere, 1952, Herausgeber Ministerium des Innern des Landes Sachsen
  20. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  21. Nerchau – Bürgerentscheid 2010 (Memento des Originals vom 31. Juli 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  22. Vereinbarung über die Eingliederung (Entwurf) – Stand 10.08.2010, Korrektur Thümmlitzwalde 24.08.2010 (Memento des Originals vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF), abgerufen am 28. November 2015.
  23. Vereinbarung über die Eingliederung, Stand 13.09.2010 (Großbothen, Grimma) (Memento des Originals vom 20. März 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF), abgerufen am 22. Dezember 2010
  24. statistik.sachsen.de: Gebietsänderungen ab 1. Januar 2011 (PDF), abgerufen am 11. Januar 2011
  25. Michael Rietz: Thomanerchor in der Fürstenschule. S. 137, In: Gymnasium St. Augustin zu Grimma (Hg.): Von der kurfürstlichen Landesschule zum Gymnasium St. Augustin zu Grimma 1550 – 2000. Beucha 2000, ISBN 3-930076-99-3.
  26. Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen , von: statistik.sachsen.de.
  27. Ergebnisse der Stadtratswahl 2014 (PDF; 129 kB) auf der Website der Stadt Grimma, abgerufen am 26. Juni 2014
  28. Ergebnisse der Stadtratswahl 2009 (PDF; 129 kB) auf der Website der Stadt Grimma, abgerufen am 8. Mai 2013
  29. Grimmaer Stadtrat wechselt von CDU in Anti-Euro-Partei. In: lvz-online.de. 6. Mai 2013, abgerufen am 8. Mai 2013.
  30. http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Matthias-Berger-gewinnt-Grimmaer-OBM-Wahl-mit-fast-90-Prozent-artikel9216137.php#
  31. Website der Stadt Grimma
  32. Rudolf Priemer: Grimma und Muldental (aus der Reihe Sax-Führer). Beucha 1992, ISBN 3-9802997-1-6. S. 6. – Priemer erwähnt dort auf Seite 8 auch folgendes von ihm als „Katastrophe“ bezeichnete Vorhaben: Zu DDR-Zeit habe es in den 1970er Jahren ernsthaft bereits konkrete Pläne gegeben, die Altstadt bis auf Kirchen und Rathaus zu planieren und stattdessen Neubau-Plattenblöcke zu bauen. Das Gebiet zwischen Langer Straße und Weberstraße, zwischen Tuchmachergasse und Gerbergasse, war für ein Großkaufhaus mit Hubschrauberlandeplatz vorgesehen.
  33. Grau wird es um Grimma. Exemplarisches Problem: Ein Kulturzentrum schließt. In: FAZ vom 29. Februar 2012, Seite 31
  34. mdr.de



Kategorien: Grimma | Gemeinde in Sachsen | Große Kreisstadt in Sachsen | Ort im Landkreis Leipzig | Ehemalige Kreisstadt in Sachsen | Ort an der Mulde | Ersterwähnung 1200 | Stadtrechtsverleihung 1220

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