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Gouveia

Gouveia
Wappen Karte
Basisdaten
Region: Centro
Unterregion: Serra da Estrela
Distrikt: Guarda
Concelho: Gouveia
Koordinaten: 40° 30′ N, 7° 36′ W
Einwohner: 14.089 (Stand: 30. Juni 2011)[1]
Fläche: 300,61 km² (Stand: 1. Januar 2010)[2]
Bevölkerungsdichte: 47 Einwohner pro km²
Kreis Gouveia
Flagge Karte
Einwohner: 14.089 (Stand: 30. Juni 2011)[1]
Fläche: 300,61 km² (Stand: 1. Januar 2010)[2]
Bevölkerungsdichte: 47 Einwohner pro km²
Anzahl der Gemeinden: 16
Verwaltung
Adresse der Verwaltung: Câmara Municipal de Gouveia
Av. 25 de Abril
6290-554 Gouveia
Präsident der Câmara Municipal: Álvaro dos Santos Amaro (PSD)
Website: www.cm-gouveia.pt



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Gouveia ist eine Stadt in der portugiesischen Region Centro mit 14.089 Einwohnern (Stand 30. Juni 2011).

Inhaltsverzeichnis

Geschichte


Vermutlich durch keltiberische Turdulen im 6. Jahrhundert v.C. gegründet, war es zur Zeit der römischen Besatzung seit dem 1. Jahrhundert n.C. von Römern und Lusitaniern bewohnt. Im Jahr 1186 erhielt der Ort erstmals Stadtrechte (Foral), durch König Sancho I., die König Manuel I. 1510 erneuerte.

Gouveia war eine Vila (Kleinstadt), bevor es 1988 zur Stadt (Cidade) erhoben wurde.

Kultur, Sport und Sehenswürdigkeiten


Die Anta da Pedra da Orca (auch Anta do Rio Torto genannt), ist eine Anta liegt etwa 6,0 km westlich von Gouveia.

Das städtische Kunst- und Kulturmuseum Museu Municipal Abel Manta ist in einem Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert untergebracht, und zeigt neben Werken von Abel Manta auch eine Sammlung portugiesischer Künstler, darunter Paula Rego, Júlio Resende, Maria Helena Vieira da Silva, und Júlia Pomar. Einige weitere Museen befinden sich in der Stadt, darunter das 1997 eröffnete und landesweit einzige Modellautomobil-Museum Museu da Miniatura Automóvel, und das Stadtmuseum Espaço Arte e Memória (dt. etwa: Raum der Kunst und der Erinnerung). Weitere Kultureinrichtungen sind die städtische Bibliothek Biblioteca Municipal Vergílio Ferreira, die nach dem in der hiesigen Gemeinde Melo geborenen Schriftsteller Vergílio Ferreira benannt ist, und das denkmalgeschützte Kino Teatro Cine de Gouveia.

In der Stadt, mit ihrem verkehrsberuhigten, denkmalgeschützten Ortskern,[3] stehen eine Vielzahl weitere Bauwerke unter Denkmalschutz, darunter eine Reihe Kirchen, Brunnen, Herrenhäuser, und öffentliche Gebäude. Zu nennen ist das manieristische Klostergebäude Convento de São Francisco aus dem 17. Jahrhundert.[4]

Gouveia ist ein Zentrum des portugiesischen Wintersports, bedingt durch seine Nachbarschaft zur Serra da Estrela. Auch Wander- und Natururlaub wird hier angeboten, außerhalb der Stadt besonders im Turismo rural. Eine Reihe thematischer Wanderwege führen durch das Umland, etwa der 18 km lange archäologische Wanderweg PR 3.

Mehrmals fand hier eine gesamtiberische Rallye für Land-Rover-Freunde statt.[5]

Verwaltung


Kreis Gouveia

Gouveia ist Sitz eines gleichnamigen Kreises (Concelho) im Distrikt Guarda. Die Nachbarkreise sind (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend): Fornos de Algodres, Celorico da Beira, Guarda, Manteigas, Seia sowie Mangualde.

Mit der Gebietsreform im September 2013 wurden mehrere Gemeinden zu neuen Gemeinden zusammengefasst, sodass sich die Zahl der Gemeinden von zuvor 17 auf 16 verringerte.[6]

Die folgenden Gemeinden (Freguesias) liegen im Kreis Gouveia:

  • Aldeias e Mangualde da Serra
  • Arcozelo
  • Cativelos
  • Figueiró da Serra e Freixo da Serra
  • Folgosinho
  • Gouveia (São Pedro e São Julião)
  • Melo e Nabais
  • Moimenta da Serra e Vinhó

Bevölkerungsentwicklung

Einwohnerzahl im Kreis Gouveia (1801–2011)
1801 1849 1900 1930 1960 1981 1991 2001 2011
7051 14.162 24.641 23.724 25.210 19.045 17.410 16.122 14.046

Kommunaler Feiertag

Städtepartnerschaften

Söhne und Töchter der Stadt


Weblinks


Commons: Gouveia, Portugal  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. a b www.ine.pt – Indikator Resident population by Place of residence and Sex; Decennial in der Datenbank des Instituto Nacional de Estatística
  2. a b Übersicht über Code-Zuordnungen von Freguesias auf epp.eurostat.ec.europa.eu
  3. www.monumentos.pt , abgerufen am 12. November 2012
  4. dito
  5. www.folgosinho.com , abgerufen am 12. November 2012
  6. Veröffentlichung der administrativen Neuordnung im Gesetzesblatt Diário da República vom 28. Januar 2013, abgerufen am 16. März 2014
  7. www.anmp.pt , abgerufen am 2. Januar 2013



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