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Gleichnis




Ein Gleichnis ist eine kurze Erzählung. Sie dient zur Veranschaulichung eines Sachverhalts nicht durch einen Begriff, sondern durch bildhafte Rede. Über die Veranschaulichung hinaus wird dem Gleichnis auch verändernde Funktion zugeschrieben. Der Hörer/Leser soll sich in der Erzählung selbst entdecken können und damit eingeladen werden, seine Situation zu verändern.[1]

Inhaltsverzeichnis

Literaturwissenschaftliche Gattung


Gleichnisse sind meist kürzere Texte, die mit didaktischem Anspruch einen komplexen, oft theoretischen Sachverhalt in Form einer bildhaften und konkreten Darstellung abbilden. Man unterscheidet zwei Textebenen: die Ebene des Gesagten und die Ebene des Gemeinten. Diese beziehen sich aufeinander und berühren sich schließlich im Vergleichsmoment (d. i. „das Dritte des Vergleichs“, auch Vergleichungspunkt). Im Gegensatz zur Parabel muss im Gleichnis, das einen expliziten Vergleich darstellt („so wie“), die Sachebene nicht durch die Leser erschlossen werden, sie wird direkt im Text parallel zur Bildebene genannt.

Beispiele dafür sind die homerischen Gleichnisse und die Gleichnisse in der Bibel und im Koran. Literaturwissenschaftlich gesehen handelt es sich jedoch oft um Parabeln, wie etwa bei den „Gleichnissen der Ilias“.

Lessing unterscheidet Sachteil und Bildteil: Ein Sachverhalt, eine Abstraktion, ein Gedanke (= Sachteil) werde umgesetzt in einen anderen Lebensbereich, in ein konkretes Bild (= Bildteil); diese Umsetzung könne dabei mit oder ohne selbständige Handlung, mit oder ohne Deutung im Gleichnis erfolgen; der Zweck sei die Enthüllung, um das Verstehen zu fördern. Herder setzt dem entgegen, dass das Gleichnis mehr der Verhüllung einer Lehre als zu deren Enthüllung diene: „Parabel ist eine Gleichnisrede, eine Erzählung aus dem gemeinen Leben, mehr zur Einkleidung und Verhüllung einer Lehre als zu ihrer Enthüllung“.[2]

Abgrenzung von anderen Textarten


Bei der formgeschichtlichen Analyse von Bibeltexten versuchte man, Gleichnisse nach unterschiedlichen Kategorien (Gleichnis, Parabel, Bildwort, Vergleich …) einzuteilen. Joachim Jeremias hält diese Unterscheidung für „ein unfruchtbares Bemühen“.[3]

Oft wird der Unterschied zwischen Gleichnis und Parabel betont: das Gleichnis sei kurz, ohne selbständige Handlung, mit Deutung; die Parabel sei lang, mit selbständiger Handlung, ohne Deutung. Die Sinnhaftigkeit dieser Unterscheidung wird bestritten. Sie ließe sich nicht konsequent durchführen und solle aufgegeben werden, da die Übergänge fließend seien und in der Literatur der Begriff Gleichnis oft synonym für Parabel, Abbild, Bild, Beispielerzählung und sogar für Fabel und Metapher benutzt werde. Die Differenzierung zwinge dem Textbefund eine „sachfremde Logik“ auf. Ruben Zimmermann plädiert deshalb dafür, als Gattungsbegriff nur noch „Parabel“ zu benutzen.[4]

Gleichnisse im Neuen Testament


Gleichnisse Jesu findet man in den Schriften der Evangelisten Markus, Matthäus und Lukas. Das Johannesevangelium kennt – trotz seiner bildreichen Sprache – Gleichnisse in der Form, wie sie bei den anderen drei Evangelisten vorkommen, nicht; auch nach den Einteilungskriterien lassen sich keine finden. Einige Wissenschaftler wie Schweitzer sehen in den „Ich-bin-Worten“ eine Art von Gleichnis oder übersetzen die παροιμια (vgl. z. B. Joh 10,6 EU ) mit Gleichnis. Einen neueren eigenständigen Ansatz verfolgt Ruben Zimmermann, der auch im Johannesevangelium Parabeln gegeben sieht.[5]

Außerhalb des Neuen Testaments finden sich Gleichnisse auch in anderen frühchristlichen Schriften wie den Nag-Hammadi-Schriften, insbesondere im Thomasevangelium.

Ein kurzer Abriss aus der Forschungsgeschichte

Ein wichtiges Werk in der Geschichte der christlichen Gleichnisauslegung wurde durch den evangelischen Neutestamentler und Kirchenhistoriker Adolf Jülicher vorgelegt. Ausgehend von der Rhetorik des Aristoteles (II,20) und des hebräischen Begriffs מָשָׁל (maschal – „kurze Parabel“) unterscheidet er die Gleichnisse Jesu nach: Gleichnis im engeren Sinne (Gleichnis i. e. S.), Gleichniserzählung/Parabel, Beispielerzählung (insgesamt nur viermal im Neuen Testament vorhanden, im Lukasevangelium) und Allegorie. Die Allegorie lehnt er für Jesus aufgrund seines Jesusbildes, dass er ein einfacher Mann vom Lande gewesen sei, ab. Die allegorische Deutung müsse deshalb verworfen werden, obwohl sie in den Evangelien vorkommt, vgl. zum Beispiel Mk 4,1–20 EU und die Paralleltexte bei Matthäus und Lukas. Die Evangelisten hätten eben schon geirrt, so Jülicher.

Bei der Gleichnisauslegung muss nach Jülicher zwischen „Bild“ und „Sache“ unterschieden werden, welche in der Pointe des Vergleichs zusammenlaufen (auch tertium comparationis genannt); diese Ansicht vertritt gegenwärtig kein Theologe mehr (s. u.).

Die historische Einordnung der Gleichnisse Jesu waren Charles Harold Dodd (Schlagwort: realized eschatology) und Joachim Jeremias (Schlagwort: ipsissima vox, d. h. die ursprünglichen Worte Jesu) wichtig. Auf der Suche nach der ursprünglichen Form der Gleichnisse formulierte Jeremias zehn Umformungsgesetze.

Mitte der 1960er Jahre knüpfte die Theologie an andere (Fach-)Bereiche an; dadurch wurde die Auslegung um ein erhebliches erweitert.

Durch die Literaturwissenschaft wurden die Metapher („Gleichnisse als erweiterte Metaphern“) und durch Hans-Josef Klauck die Allegorie aufgewertet. Wichtige Vertreter sind Eberhard Jüngel, Hans Weder, Wolfgang Harnisch und Paul Ricœur. Eta Linnemann und Dan Otto Via sahen die Gleichnisse als „Sprachereignis“ an, wobei vor allem bei Linnemann der Redeanlass und Redesituation berücksichtigt werden müssen: Wer hörte zu? Wen und was wollte Jesus erreichen? Via bezeichnete die Gleichnisse zudem als „ästhetisch autonome Kunstwerke“. Dadurch ergab sich, dass jede Engführung der Gleichnisauslegung, erst recht auf das alte tertium comparationis, obsolet wurde und Bild- und Sachhälfte wieder in ihrer Ganzheit für die Gleichnisauslegung interessant wurden (weitere Ergebnisse s. u.).

Schon hier zeigt sich, was auch in der neueren Exegese herausgearbeitet wurde, dass die bis vor etwa 30 Jahren vorherrschende Gleichnistheorie der Jülicherschule mit ihrem allzu schematischen Beharren auf nur einem Tertium Comparationis (wörtlich: das Dritte des Vergleichs) ungeeignet ist, die weit vielschichtigere Redeform der Gleichnisse Jesu zu erklären. Jüngel sprach vom Primum Comparationis (wörtlich: das Erste des Vergleichs) und sah im Gleichnis nicht nur einen Gedanken ausgedrückt, sondern eine ganze Gruppe von „Einzelzügen“, die auf eine „Pointe“ ausgerichtet seien. Via endlich befreite die Interpretation von allen Fesseln, indem er die Gleichnisse als eine Art offener Kunstwerke (s. o.) bezeichnete, die über alle Zeit und Ortsgrenzen hinweg nicht nur potentiell, sondern faktisch, die Existenz von Menschen verändern. Schon seit Jüngel wird davon ausgegangen, dass die Gleichnisse Jesu im Neuen Testament das Reich Gottes nicht nur abbilden, sondern transportieren.

Orientierend an der Fabel formulierte Wolfgang Harnisch die Gleichnisse als „Bühnenstück“. Demnach besitzt ein Gleichnis drei Szenen und der Schwerpunkt liegt in der letzten. Francois Vouga knüpft bei seiner Gleichnisauslegung unter anderem an die Fabeln Äsops an. In eine ähnliche Richtung geht Georg Eichholz, welcher die Gleichnisse mit einem Spiel vergleicht. Einen rezeptionsästhetischen Ansatz bietet Dieter Massa.

Für didaktische Ansätze stehen Erhardt Güttgemanns und sein Schüler Reinhard Breymayer[6], Ingo Baldermann und Peter Müller. Der Kommunikationsprozess ziele auf eine Verhaltensveränderung beim Zuhörer ab.

Unter religionsgeschichtlicher Perspektive untersuchen Paul Fiebig, Christian A. Bugge, Peter Dschulnigg, Hans Josef Klauck, David Flusser und Klaus Berger die neutestamentlichen Gleichnisse. Dadurch wird gezeigt, dass 1. Jesus in der Tradition des Rabbinischen Judentum stehe und 2. die Gattung Gleichnis auch außerhalb Palästinas existierte, so zum Beispiel im Hellenismus. Es gibt ebenso Rabbiner, welche Vergleiche/Unterschiede zwischen den rabbinischen und neutestamentlichen Gleichnissen untersuchen[7].

Die Einteilungskriterien

In der deutschsprachigen Exegese wurde meist zwischen Gleichnis im engeren Sinne, Parabel und Beispielerzählung unterschieden. Neuere Ansätze (siehe Ruben Zimmermann) haben dies bestritten, weil im Neuen Testament für unterschiedliche Texte immer nur derselbe Begriff, nämlich Altgriechisch: παραβολή verwendet wird.[8] Die Übergänge zwischen den einzelnen Kriterien sind oft fließend (s. o.) und selbst Theologen sind untereinander bei der Bestimmung der Gleichnisse nach den Kriterien uneins. Ruben Zimmermann hat in Aufnahme neuerer Gattungstheorien eine Definition der Gattung „Parabel“ nach sechs Kriterien vorgeschlagen. Eine Parabel ist demnach narrativ, fiktional, realistisch, metaphorisch, appellativ und kontextuell.[9] Petr Pokorný und Ulrich Heckel fassen die heutige Auffassung in ihrer Einleitung zum NT zusammen:

„Es ist gut, diese Kriterien zu kennen, weil sie in der Forschung einen Großteil der Diskussion bestimmen. In der gegenwärtigen literarischen Analyse werden solche Unterscheidungen aber für weniger bedeutend gehalten, weil die Übergänge fließend sind und der Sprachgewinn stets durch eine bildhafte Ausdrucksweise geschieht.“[10]

Des Weiteren fügt sich die Allegorie an, die eine hermeneutische Funktion einnimmt (s. Mk 4,13–20 EU ). Kleinere Formen sind zudem der Vergleich, das Bildwort und die Metapher.

Gleichnis im engeren Sinn

Die von Jülicher „Parabel“ genannte Form hat nichts mit der Parabel, die weiter unten beschrieben wird, zu tun. Das Gleichnis i. e. S. entsteht aus einem Vergleich und wird in der Erzählung szenisch ausgestaltet. In der Erzählung findet ein alltäglicher Vorgang statt und auch die genannten Bilder stammen aus der Erfahrungswelt der Hörer/Leser. Als Tempus wird das Präsens verwendet. Eine typische Einleitung für diese Gleichnisart ist: „Das Reich Gottes ist wie …“ beziehungsweise „Es gleicht …“. Ein Beispieltext für diesen Typ: Mk 4,26–29 EU (Gleichnis vom Wachsen der Saat).

Parabel

Bei der Parabel handelt es sich um eine Erzählung, bei der ein einmaliger, ungewöhnlicher Vorfall beschrieben wird, der eine unerwartete Wendung erfährt. Der Unterschied zum Gleichnis im engeren Sinne besteht also darin, dass bei einer Parabel niemals ein alltägliches Geschehen beschrieben wird. Die meisten synoptischen Gleichnisse sind Parabeln. Ein Beispieltext für diesen Typ: Lk 15,11–32 EU (Gleichnis von den beiden Söhnen).

Beispielerzählung

Die Beispielerzählung wird teilweise unter die Parabeln gerechnet.[11] Sie kritisiert an einem Beispiel ein bestimmtes Verhalten und fordert dementsprechend zu einer Verhaltensveränderung beim Hörer und Leser auf. Meistens ist eine Beispielerzählung eine offen formulierte Antwort auf eine konkrete Frage und ist also exemplarisch zu verstehen. Dieser Typ findet sich lediglich bei Lukas: Lk 10,30–37 EU (Barmherziger Samariter), 12,16–21 EU (Reicher Kornbauer), 16,19–31 EU (Reicher Mann und armer Lazarus) und 18,9–14 EU (Pharisäer und Zöllner).

Allegorie

Eine Allegorie ist eine kunstvoll gestaltete Erzählung, die mit dem, was sie sagt, eigentlich etwas anderes ausdrückt. Um sie zu verstehen, benötigt man eine Schlüsselgeschichte, die nur Eingeweihten bekannt ist.[12] Unter Gleichnissen von Jesus finden sich nur wenige Allegorien. Ein Beispieltext ist Mk 4,1-20 EU (Gleichnis vom Sämann).

Weitere Einteilungen

Eine weitere Form der Einteilung nimmt Baudler vor. Er unterteilt die Gleichnisse und Gleichnisarten in Vorgangs- und Handlungsgleichnisse ein. Ricoeur, Arens und Meurer unterteilen ähnlich in Natur- und Handlungsgleichnisse.

Siehe auch

Gleichnisse im Koran


Auch im Koran werden Gleichnisse benutzt. Sie treten als neues homiletisches Element zum ersten Mal in der mittelmekkanischen Periode auf und werden dann in spätmekkanischer Zeit unter der Bezeichnung mathal im Koran selbst thematisiert. Auch in medinischer Zeit bleiben sie ein fester Bestandteil koranischer Rede.[13]

So werden in Sure 2:264f zwei Typen von Almosenspendern in Form eines Gleichnisses einander gegenübergestellt, indem die unterschiedliche Wirkung eines Regengusses auf verschiedene Bodenformen als Bild gewählt wird: während der steinige Grund mit Erdreich darüber durch den Regenguss kahl und hart wird, erhält der Garten durch den Regenguss seine Fruchtbarkeit. Derjenige, der Almosen gibt, um von den Leuten gesehen zu werden, soll dem steinigen Grund gleichen, derjenige, der im Trachten nach Gottes Wohlgefallen gibt, dagegen dem Garten. Sure 29: ‚Die Spinne‘ ist nach dem Gleichnis in Vers 41 benannt, in dem auf die Schwäche und Verletzlichkeit des Spinnennetzes hingewiesen wird.

Wie sich Sure 17:89 entnehmen lässt, stießen die Gleichnisse bei den Ungläubigen allerdings auf Ablehnung. Sure 2:26 zeigt, dass die Gegner Mohammeds auch die Geringwertigkeit der in den Gleichnissen thematisierten Gegenstände störte.

Literatur


Zu biblischen Gleichnissen
Zur Gattung Gleichnis in der Bibel
Gleichnisse in anderen Religionen
Materialien für die Praxis
Gleichnisse in der Literaturwissenschaft
Gleichnisse in der Philosophie

Weblinks


Wiktionary: Gleichnis – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise


  1. Anton Steiner, Volker Weymann (Hrsg.): Gleichnisse Jesu. Bibelarbeit in der Gemeinde. Themen und Materialien. F. Reinhardt, Basel / Benziger, Zürich-Köln, 1979, S. 15–27.
  2. Johann Gottfried Herder: Über Bild, Dichtung und Fabel. S. 43.
  3. Joachim Jeremias: Die Gleichnisse Jesu. Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen 1970, S. 16.
  4. Ruben Zimmermann: Das neue „Kompendium der Gleichnisse Jesu“. In: Bibel und Kirche. Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2/2008, S. 95.
  5. Ruben Zimmermann: Are there Parables in John? It is time to Revisit the Question. In: Journal for the Study of the Historical Jesus. 9, 2011, S. 243–276.
  6. Vgl. Reinhard Breymayer: Zur Pragmatik des Bildes. Semiotische Beobachtungen zum Streitgespräch Mk 12, 13–17 (Der Zinsgroschen) unter Berücksichtigung der Spieltheorie. In: Linguistica Biblica. Interdisziplinäre Zeitschrift für Theologie und Linguistik, hrsg. von Erhardt Güttgemanns, Heft 13/14 (1972), S. 19–51.
  7. Ein Beispiel hierfür: Frank Stern: A rabbi looks at Jesus’ parables. Rowman & Littlefield Publishers, 2006, ISBN 0-7425-4270-X.
  8. Es empfiehlt sich aufgrund eines besseren Überblicks, bei der Gleichnisauslegung die englischsprachige Literatur mit einzubeziehen. Hier wird meist auch nur von „parable“ gesprochen.
  9. Vgl. Ruben Zimmermann, Die Gleichnisse Jesu. Eine Leseanleitung zum Kompendium, in: Ders. u. a. (Hrsg.), Kompendium der Gleichnisse Jesu, Gütersloh: Gütersloher Verlag, 2. Aufl. 2015, 3–46, hier: 25; sowie ausführlicher Ruben Zimmermann, Parabeln - sonst nichts! Gattungsbestimmung jenseits der Kassifikation in 'Bildwort', 'Gleichnis', 'Parabel' und 'Beispielerzählung', in: Ruben Zimmermann (Hrsg.), Hermeneutik der Gleichnisse Jesu. Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 231, Tübingen: Mohr Siebeck, 2011, 383–419.
  10. Petr Pokorný, Ulrich Heckel: Einleitung zum NT. Seine Literatur und Theologie im Überblick. Mohr Siebeck, Tübingen, 2007, S. 398.
  11. So bei Harnisch
  12. Gleichnisse im Religionsunterricht, nach E. Stibel – pb.seminar-albstadt.de (PDF).
  13. Vgl. Angelika Neuwirth: Der Koran als Text der Spätantike. Ein europäischer Zugang. Frankfurt/M. 2010. S. 498–501.



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