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Gernot Friedel




Gernot Friedel (* 26. Februar 1941 in Klagenfurt am Wörthersee[1]) ist ein österreichischer Theater- und Fernsehregisseur.

Inhaltsverzeichnis

Leben


Gernot Friedel wuchs in Innsbruck auf und studierte am Salzburger Mozarteum und am Max Reinhardt Seminar in Wien. Anschließend war er als Regieassistent am Wiener Burgtheater und bei den Salzburger Festspielen tätig. Seine erste eigene Inszenierung war Die Zimmerschlacht von Martin Walser mit Susi Nicoletti und Curd Jürgens in Wien. Es folgten unter anderem Inszenierungen von Der Alpenkönig und der Menschenfeind in Wien, Einen Jux will er sich machen in Zürich, Richter in eigener Sache in Berlin und Medea in Bremen.

Von 1974 bis 1984 war er Regieassistent von Ernst Haeusserman, 1984 übernahm er als dessen Nachfolger bei den Salzburger Festspielen die Regie im Jedermann. 1990 inszenierte er das Stück mit Helmut Lohner in der Titelrolle erstmals neu, 1995 nahm er eine weitere Neuinszenierung mit Gert Voss in der Titelrolle vor. Bis 2001 zeichnete er für über 100 Vorstellungen des Jedermann bei den Salzburger Festspielen verantwortlich.[1]

Am Theater in der Josefstadt und den Wiener Kammerspielen inszenierte er unter anderem den Bockerer, die Sonny Boys von Neil Simon und Othello darf nicht platzen, an der Wiener Volksoper Dantons Tod. Bei den Seefestspielen Mörbisch führte er 2003 bei der Lehar-Operette Giuditta Regie.

Auszeichnungen


Publikationen


Filmografie (Auswahl)


Weblinks


Einzelnachweise


  1. a b c Schausberger zeichnete den "Jedermann"-Regisseur mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Landes aus . Salzburger Landeskorrespondenz vom 29. August 2001, abgerufen am 27. November 2016.
  2. Eduard Rhein Stiftung: Chronologie . Abgerufen am 10. April 2019.



Kategorien: Theaterregisseur | Fernsehregisseur | Träger des Goldenen Ehrenzeichens des Landes Salzburg | Österreicher | Geboren 1941 | Mann



Quelle: Wikipedia - https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot Friedel (Autoren [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0


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