Formel-1-Weltmeisterschaft 2002 - de.LinkFang.org

Formel-1-Weltmeisterschaft 2002

(Weitergeleitet von Formel-1-Saison_2002)

Formel-1-Weltmeisterschaft 2002

Weltmeister
Fahrer: Deutschland Michael Schumacher
Konstrukteur:  Ferrari
Saisondaten
Anzahl Rennen: 17
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Die Formel-1-Weltmeisterschaft 2002 war die 53. Saison der Formel-1-Weltmeisterschaft. Sie wurde über 17 Rennen in der Zeit vom 3. März 2002 bis zum 13. Oktober 2002 ausgetragen. Michael Schumacher gewann seinen 5. Fahrer-Titel. Ferrari wurde zum 4. Mal in Folge Gewinner der Konstrukteursmeisterschaft.

Inhaltsverzeichnis

Änderungen 2002


Reglement

Zu Beginn der Saison wurden keine Änderungen des Reglements durchgeführt, was es u. a. Ferrari erlaubte, die ersten Saisonrennen noch mit dem im Vorjahr erfolgreichen Fahrzeug F2001 zu bestreiten. Entwicklungen innerhalb der Saison führten allerdings dazu, dass nach der Saison eine Stallorder untersagt wurde.

Rennstrecken

Der Rennkalender blieb gegenüber 2001 weitestgehend unverändert, einzig der Große Preis von Frankreich und der Große Preis von Großbritannien tauschten ihre Plätze.

Der Hockenheimring, Austragungsort des Großen Preises von Deutschland, wurde nach dem Rennen von 2001 umfassend umgebaut: Lediglich die Streckenführung um die Zielgerade und das „Motodrom“ blieb erhalten, während der Rest der Strecke gänzlich neu gebaut wurde. Der traditionelle Streckenverlauf mit ihren seinen Waldgeraden war damit passé.

Auch der Nürburgring, auf dem wie in den Vorjahren der Große Preis von Europa stattfand, wurde umgebaut und um den Streckenabschnitt „Mercedes-Arena“ erweitert.

Teams

Der Automobilhersteller Toyota brachte nach langer und ausgiebiger Vorbereitung mit Toyota Racing einen eigenen Rennstall an den Start.

Das vormalige Benetton-Team, das bereits im März 2000 vom französischen Automobilkonzern Renault erworben worden war, trat ab 2002 unter dem Namen Renault F1 Team an.

Das Formel-1-Team Prost war nach der Saison 2001 insolvent und beendete sein Formel-1-Engagement damit. Der von Arrows unterstützte britische Rennstall Phoenix Finance versuchte, mit Prost-Chassis und älteren Hart-Motoren an der Saison 2002 teilzunehmen, erhielt aber keine Zulassung.

Motoren

Minardi gab die eigens weiterentwickelten Ford-Motoren auf und verwendete stattdessen die ursprünglich von Peugeot entwickelten Asiatech-Motoren, die im Vorjahr bei Arrows gelaufen waren. Arrows ließ sich dagegen mit Cosworth-Motoren ausrüsten, die das Ford-eigene Jaguar-Team in diesem Jahr erstmals an Kundenteams weitergab.

Reifen

McLaren wechselte von Bridgestone- auf Michelin-Reifen. Toyota als neuer Wettbewerber griff ebenfalls auf Reifen von Michelin zurück.

Fahrer

Mika Häkkinen beendete am Ende der Saison 2001 seine Formel-1-Karriere. Häkkinens Platz bei McLaren übernahm Kimi Räikkönen, der bisher für Sauber gestartet war. Räikkönens Platz wurde bei Sauber durch Felipe Massa übernommen, der damit seine erste Formel-1-Saison bestritt. Jarno Trulli und Giancarlo Fisichella tauschten die Cockpits: Trulli startete ab der Saison 2002 für Renault, während Fisichella für Jordan antrat. Der zweite Startplatz bei Jordan wurde vom Formel-1-Neuling Takuma Satō übernommen. Der zweite bisherige Jordan-Pilot Heinz-Harald Frentzen wechselte zu Arrows.

Der bisher für Arrows startende Jos Verstappen sowie die bisherigen Minardi-Piloten Tarso Marques und Fernando Alonso bekamen in der Saison 2002 keinen neuen Formel-1-Rennstall. Alonso wurde 2002 Testfahrer für das Renault-Team. Die bisherigen Prost-Piloten Jean Alesi und Gastón Mazzacane beendeten ihre Formel-1-Karrieren. Neu im Starterfeld der Grand Prix waren Mark Webber für Minardi und Allan McNish sowie nach einem Jahr Pause Mika Salo für Toyota.

Teams und Fahrer


Bild Team Chassis Motor Reifen Nr. Stammfahrer Rennen Test-/
Ersatzfahrer
 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F2001B
Ferrari F2002
Ferrari 3.0 V10 B 1 Deutschland Michael Schumacher 1–17  Luca Badoer
 Luciano Burti
2  Rubens Barrichello 1–17
Vereinigtes Konigreich West McLaren Mercedes McLaren MP4-17 Mercedes-Benz 3.0 V10 M 3 Vereinigtes Konigreich David Coulthard 1–17  Jean Alesi
 Alexander Wurz
4  Kimi Räikkönen 1–17
Vereinigtes Konigreich BMW.WilliamsF1 Team Williams FW24 BMW 3.0 V10 M 5 Deutschland Ralf Schumacher 1–17 Spanien Marc Gené
 Giorgio Pantano
 Antonio Pizzonia
6 Kolumbien Juan Pablo Montoya 1–17
Schweiz Sauber Petronas Sauber C21 Petronas 3.0 V10 B 7 Deutschland Nick Heidfeld 1–17 Schweiz Neel Jani
 Jos Verstappen
8  Felipe Massa 1–15, 17
Deutschland Heinz-Harald Frentzen 16
Vereinigtes Konigreich DHL Jordan Honda Jordan EJ12 Honda 3.0 V10 B 9  Giancarlo Fisichella 1–17  Ricardo Zonta
10  Takuma Satō 1–17
Vereinigtes Konigreich Lucky Strike BAR Honda BAR 004 Honda 3.0 V10 B 11  Jacques Villeneuve 1–17 Vereinigtes Konigreich Anthony Davidson
 Ryō Fukuda
 Patrick Lemarié
Vereinigtes Konigreich Darren Manning
12  Olivier Panis 1–17
 Mild Seven Renault F1 Team Renault R202 Renault 3.0 V10 M 14  Jarno Trulli 1–17 Spanien Fernando Alonso
15 Vereinigtes Konigreich Jenson Button 1–17
Vereinigtes Konigreich Jaguar Racing Jaguar R3
Jaguar R3B
Ford Cosworth 3.0 V10 M 16 Vereinigtes Konigreich Eddie Irvine 1–17  James Courtney
Deutschland André Lotterer
17 Spanien Pedro de la Rosa 1–17
Vereinigtes Konigreich Orange Arrows Cosworth Arrows A23 Ford Cosworth 3.0 V10 B 20 Deutschland Heinz-Harald Frentzen 1–12
21  Enrique Bernoldi 1–12
 KL Minardi Asiatech Minardi PS02 Asiatech 3.0 V10 M 22 Malaysia Alex Yoong 1–12, 15–17  Matteo Bobbi
 Jirko Malchárek
 Tarso Marques
 Sergei Slobin
Vereinigtes Konigreich Anthony Davidson 13, 14
23  Mark Webber 1–17
 Panasonic Toyota Racing Toyota TF102 Toyota 3.0 V10 M 24  Mika Salo 1–17  Ryan Briscoe
 Stéphane Sarrazin
25 Vereinigtes Konigreich Allan McNish 1–17

Rennkalender


Nr. Datum Grand Prix Strecke Distanz
(km)
Pole-Position Schnellste Rennrunde Sieger Gesamtführender
Fahrer
Gesamtführender
Konstrukteur
01 3. März  Australien Albert Park Circuit 307,574 Rubens Barrichello Kimi Räikkönen Michael Schumacher Michael Schumacher Ferrari
02 17. März Malaysia Malaysia Sepang International Circuit 310,408 Michael Schumacher Juan Pablo Montoya Ralf Schumacher Williams-BMW
03 31. März  Brasilien Autódromo José Carlos Pace 305,909 Juan Pablo Montoya Juan Pablo Montoya Michael Schumacher
04 14. April San Marino San Marino Autodromo Enzo e Dino Ferrari 305,609 Michael Schumacher Rubens Barrichello Michael Schumacher Ferrari
05 28. April Spanien Spanien Circuit de Catalunya 307,324 Michael Schumacher Michael Schumacher Michael Schumacher
06 12. Mai  Österreich A1-Ring 307,146 Rubens Barrichello Michael Schumacher Michael Schumacher
07 26. Mai  Monaco Circuit de Monaco 262,860 Juan Pablo Montoya Rubens Barrichello David Coulthard
08 9. Juni  Kanada Circuit Gilles-Villeneuve 305,270 Juan Pablo Montoya Juan Pablo Montoya Michael Schumacher
09 23. Juni Europa Europa Nürburgring 308,743 Juan Pablo Montoya Michael Schumacher Rubens Barrichello
10 7. Juli Vereinigtes Konigreich Großbritannien Silverstone Circuit 308,356 Juan Pablo Montoya Rubens Barrichello Michael Schumacher
11 21. Juli  Frankreich Circuit de Nevers Magny-Cours 305,886 Juan Pablo Montoya David Coulthard Michael Schumacher
12 28. Juli Deutschland Deutschland Hockenheimring 306,458 Michael Schumacher Michael Schumacher Michael Schumacher
13 18. August  Ungarn Hungaroring 306,075 Rubens Barrichello Michael Schumacher Rubens Barrichello
14 1. September  Belgien Circuit de Spa-Francorchamps 306,592 Michael Schumacher Michael Schumacher Michael Schumacher
15 15. September  Italien Autodromo Nazionale Monza 306,764 Juan Pablo Montoya Rubens Barrichello Rubens Barrichello
16 29. September Vereinigte Staaten USA Indianapolis Motor Speedway 306,016 Michael Schumacher Rubens Barrichello Rubens Barrichello
17 13. Oktober  Japan Suzuka International Racing Course 308,317 Michael Schumacher Michael Schumacher Michael Schumacher

Rennberichte


Großer Preis von Australien

Platz Fahrer Team Zeit
1 Michael Schumacher Ferrari 1:35:36,792
2 Juan Pablo Montoya Williams-BMW + 18,628
3 Kimi Räikkönen McLaren-Mercedes + 25,067
4 Eddie Irvine Jaguar-Cosworth + 1 Runde
5 Mark Webber Minardi-Asiatech + 1 Runde
6 Mika Salo Toyota + 2 Runden

Der Große Preis von Australien auf dem Albert Park Circuit in Melbourne fand am 3. März 2002 statt und ging über 58 Runden (307,574 km).

Rubens Barrichello erreichte vor Michael und Ralf Schumacher die Pole-Position. Durch einen Unfall von Ralf Schumacher mit Barrichello in der ersten Runde, konnte Michael Schumacher seine Führung unbedrängt behaupten.

Direkt nach dem Start fielen Giancarlo Fisichella, Felipe Massa, Nick Heidfeld, Jenson Button, Olivier Panis und Allan McNish durch eine Kollision aus. In der achten Runde drehte sich Jarno Trulli wegen Öl auf der Strecke aus dem Rennen. Später musste auch David Coulthard, Jacques Villeneuve und Takuma Satō jeweils wegen technischen Problemen das Rennen frühzeitig beenden.

Mark Webber konnte in seinem ersten Rennen im unterlegenen Minardi Punkte holen. Mit dem sechsten Platz von Mika Salo debütierte auch das neue Toyota-Team mit einer Punktplatzierung.

Großer Preis von Malaysia

Platz Fahrer Team Zeit
1 Ralf Schumacher Williams-BMW 1:34:12,912
2 Juan Pablo Montoya Williams-BMW + 39,699
3 Michael Schumacher Ferrari + 1:01,794
4 Jenson Button Renault + 1:09,766
5 Nick Heidfeld Sauber-Petronas + 1 Runde
6 Felipe Massa Sauber-Petronas + 1 Runde

Der Große Preis von Malaysia auf dem Sepang International Circuit in Kuala Lumpur fand am 17. März 2002 statt und ging über 56 Runden à 5,543 km über insgesamt 310,408 km.

Die Pole-Position erreichte Michael Schumacher vor Juan Pablo Montoya und Rubens Barrichello. Schumacher und Montoya kollidierten aber bereits kurz nach dem Start. Schumacher musste zum Wechsel des Frontflügels in die Box und fiel auf den letzten Platz zurück. Montoya konnte von Platz acht weiterfahren. Die Rennleitung sah in Montoya den Unfallverursacher und belegte ihn mit einer Boxengassendurchfahrt-Strafe.

Von diesem Unfall profitierten Barrichello und Ralf Schumacher, die nun die Führung übernahmen. Da Barrichello später mit einem Motorschaden ausfiel, konnte Ralf das Rennen gewinnen. Montoya fuhr in 1:38,049 Minuten die schnellste Rennrunde.

Großer Preis von Brasilien

Platz Fahrer Team Zeit
1 Michael Schumacher Ferrari 1:31:43,663
2 Ralf Schumacher Williams-BMW + 0,558
3 David Coulthard McLaren-Mercedes + 59,109
4 Jenson Button Renault + 1:06,883
5 Juan Pablo Montoya Williams-BMW + 1:07,563
6 Mika Salo Toyota + 1 Runde

Der Große Preis von Brasilien auf der Rennstrecke Interlagos in São Paulo fand am 31. März 2002 statt und ging über 71 Runden à 4,309 km über insgesamt 305,909 km.

Juan Pablo Montoya sicherte sich vor Michael Schumacher und Ralf Schumacher den ersten Startplatz. Beim Start überholte Michael Schumacher Montoya. Montoya versuche zu kontern und fuhr von hinten in den Ferrari von Schumacher, so dass in der Box ein neuer Frontflügel montiert werden musste und Montoyas Chancen auf den Sieg verloren war. In der 60ten Rennrunde fuhr Montoya dennoch die schnellste Rennrunde in 1:16,079 Minuten.

In der Folge lieferten sich Michael und Ralf Schumacher ein enges Rennen, das von Michael Schumacher gewonnen werden konnte. Heidfeld, Trulli, Panis, Frentzen, Bernoldi, Barrichello und Fisichella fielen aufgrund von technischen Defekten aus. Massa und McNish konnten aufgrund von Unfällen das Rennen nicht beenden. Villeneuve und Räikkönen komplettierten die Liste der Ausfälle, kamen jedoch noch in die Wertung.

Großer Preis von San Marino

Platz Fahrer Team Zeit
1 Michael Schumacher Ferrari 1:29:10,789
2 Rubens Barrichello Ferrari + 17,907
3 Ralf Schumacher Williams-BMW + 19,755
4 Juan Pablo Montoya Williams-BMW + 44,725
5 Jenson Button Renault + 1:23,395
6 David Coulthard McLaren-Mercedes + 1 Runde

Der Große Preis von San Marino auf dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari in Imola fand am 14. April 2002 statt und ging über 62 Runden à 4,943 km über insgesamt 306,466 km.

Michael Schumacher erreichte vor Rubens Barrichello und Ralf Schumacher die Pole-Position. Ralf Schumacher konnte beim Start Barrichello überholen. Beim ersten Boxenstopp gelang es Barrichello den zweiten Platz zurückzuerobern, so dass die Podiumsplätze schließlich der Reihenfolge in der Startaufstellung entsprachen.

Barrichello fuhr in 1:24,170 Minuten die schnellste Rennrunde.

Großer Preis von Spanien

Platz Fahrer Team Zeit
1 Michael Schumacher Ferrari 1:30:29,981
2 Juan Pablo Montoya Williams-BMW + 35,630
3 David Coulthard McLaren-Mercedes + 42,623
4 Nick Heidfeld Sauber-Petronas + 1:06,697
5 Felipe Massa Sauber-Petronas + 1:18,973
6 Heinz-Harald Frentzen Arrows-Cosworth + 1:20,430

Der Große Preis von Spanien auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona fand am 28. April 2002 statt und ging über 65 Runden über insgesamt 307,323 km.

Erneut belegten Michael Schumacher vor Rubens Barrichello und Ralf Schumacher die ersten drei Startplätze. Barrichello musste bereits nach der Aufwärmrunde mit technischen Problemen aufgeben. Ralf Schumacher kam ebenfalls wegen technischen Problemen nicht ins Ziel, so dass in Spanien der Weg für Montoya und Coulthard auf das Podium frei wurde.

Michael Schumacher, der einen ungefährdeten Sieg einfuhr, erreichte in 1:20,355 Minuten außerdem die schnellste Rennrunde.

Großer Preis von Österreich

Platz Fahrer Team Zeit
1 Michael Schumacher Ferrari 1:33:51,562
2 Rubens Barrichello Ferrari + 0,182
3 Juan Pablo Montoya Williams-BMW + 17,730
4 Ralf Schumacher Williams-BMW + 18,448
5 Giancarlo Fisichella Jordan-Honda + 49,965
6 David Coulthard McLaren-Mercedes + 50,672

Der Große Preis von Österreich auf dem A1-Ring in Spielberg fand am 12. Mai 2002 statt und ging über 71 Runden über insgesamt 307,146 km.

Die vorderen Startplätze wurden von Rubens Barrichello, Ralf Schumacher und Michael Schumacher belegt. Barrichello konnte seine Pole-Position in eine souveräne Führung umsetzen und dominierte das Rennen.

In der letzten Runde ließ er auf Geheiß seines Teams kurz vor der Ziellinie seinen Teamkollegen Schumacher passieren, um ihm den Sieg zu überlassen. Die Zuschauer reagierten verärgert und pfiffen den aus ihrer Sicht falschen Rennsieger aus. Schumacher selbst überließ daraufhin bei der Siegerehrung Barrichello das oberste Podest.

Das Rennen wurde zudem von einem schweren Unfall zwischen Takuma Satō und Nick Heidfeld überschattet. Heidfeld verlor beim Anbremsen in die zweite Kurve die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit dem Jordan Satōs. Beide Fahrzeuge wurden durch den Zusammenstoß ins Kiesbett katapultiert.

Großer Preis von Monaco

Platz Fahrer Team Zeit
1 David Coulthard McLaren-Mercedes 1:45:39,055
2 Michael Schumacher Ferrari + 1,050
3 Ralf Schumacher Williams-BMW + 1:17,450
4 Jarno Trulli Renault + 1 Runde
5 Giancarlo Fisichella Jordan-Honda + 1 Runde
6 Heinz-Harald Frentzen Arrows-Cosworth + 1 Runde

Der Große Preis von Monaco in Monte Carlo fand am 26. Mai 2002 statt und ging über 78 Runden über insgesamt 262,860 km.

Die Pole-Position ging an Juan Pablo Montoya vor David Coulthard sowie Michael und Ralf Schumacher. Coulthard konnte Montoya mit einem ausgezeichneten Start direkt zu Beginn überholen. Nachdem Montoya in der 47. Runde mit Motorschaden ausfiel war der Weg auf die beiden übrigen Podiumsplätze frei für die Schumacher-Brüder.

Rubens Barrichello fuhr in 1:18,023 Minuten die schnellste Rennrunde, konnte jedoch insgesamt nur den siebten Platz erreichen.

Großer Preis von Kanada

Platz Fahrer Team Zeit
1 Michael Schumacher Ferrari 1:33:36,111
2 David Coulthard McLaren-Mercedes + 1,132
3 Rubens Barrichello Ferrari + 7,082
4 Kimi Räikkönen McLaren-Mercedes + 37,563
5 Giancarlo Fisichella Jordan-Honda + 49,965
6 Jarno Trulli Renault + 48,947

Der Große Preis von Kanada auf dem Circuit Gilles-Villeneuve in Montreal fand am 9. Juni 2002 statt und ging über 70 Runden über insgesamt 305,270 km.

Montoya erreichte vor den Ferrari-Piloten Schumacher und Barrichello die Pole-Position. Er verlor die Führung, da er aufgrund von Problemen mit der Bremsbalance, bereits in der 14. Runde zum Reifenwechseln einen Boxenstopp einlegen musste. Lange Zeit rangierte er auf dem zweiten Platz, bis er mit Motorschaden in der 57. Runde ausfiel. Vorher fuhr er noch in 1:15,960 Minuten die schnellste Rennrunde.

Nachdem Montoya zurückfiel war der Weg für den Sieg von Michael Schumacher frei, der damit den 150. Ferrari-Sieg bei einem Formel-1-Rennen einfuhr.

Coulthard konnte bereits beim Start seine Platzierung um zwei Ränge auf Platz sechs verbessern. Nach einem späten Boxenstopp in der 49. Runde verdrängte er Barrichello vom zweiten Platz und gab diesen bis zum Ziel nicht mehr ab.

Großer Preis von Europa

Platz Fahrer Team Zeit
1 Rubens Barrichello Ferrari 1:35:07,426
2 Michael Schumacher Ferrari + 0,294
3 Kimi Räikkönen McLaren-Mercedes + 46,435
4 Ralf Schumacher Williams-BMW + 1:06,963
5 Jenson Button Renault + 1:16,943
6 Felipe Massa Sauber-Petronas + 1 Runde

Der Große Preis von Europa auf dem Nürburgring fand am 23. Juni 2002 statt und ging über 60 Runden über insgesamt 308,743 km.

Die erste Startreihe wurde von den Williams-BMW Fahrern Juan Pablo Montoya und Ralf Schumacher belegt. Ralf Schumacher konnte diesen Startplatz in einen vierten Platz im Ziel umsetzen. Montoya kollidierte in der 27. Runde mit Coulthard. Beide Fahrer fielen damit vorzeitig aus.

Michael Schumacher fuhr in 1:32,226 Minuten die schnellste Rennrunde und wurde schließlich hinter dem Sieger Rubens Barrichello Zweiter.

Großer Preis von Großbritannien

Platz Fahrer Team Zeit
1 Michael Schumacher Ferrari 1:31:45,015
2 Rubens Barrichello Ferrari + 14,578
3 Juan Pablo Montoya Williams-BMW + 31,661
4 Jacques Villeneuve BAR-Honda + 1 Runde
5 Olivier Panis BAR-Honda + 1 Runde
6 Nick Heidfeld Sauber-Petronas + 1 Runde

Der Große Preis von Großbritannien auf dem Silverstone Circuit nahe Silverstone fand am 7. Juli 2002 statt und ging über 60 Runden über insgesamt 308,356 km.

Juan Pablo Montoya hatte vor Rubens Barrichello und Michael Schumacher die Pole-Position für sich entschieden.

Der Sieg im Rennen ging bei nassen Bedingungen an Michael Schumacher, der damit seinen 60. Grand-Prix-Sieg einfahren konnte.

Der Zweitplatzierte Barrichello fuhr in 1:23,083 Minuten die schnellste Rennrunde.

Großer Preis von Frankreich

Platz Fahrer Team Zeit
1 Michael Schumacher Ferrari 1:32:09,837
2 Kimi Räikkönen McLaren-Mercedes + 1,105
3 David Coulthard McLaren-Mercedes + 31,976
4 Juan Pablo Montoya Williams-BMW + 40,676
5 Ralf Schumacher Williams-BMW + 41,773
6 Jenson Button Renault + 1 Runde

Der Große Preis von Frankreich auf dem Circuit de Nevers Magny-Cours fand am 21. Juli 2002 statt und ging über 72 Runden über insgesamt 305,886 km.

Die Pole-Position ging erneut an Juan Pablo Montoya. Die Startplätze zwei und drei belegten die Ferrari-Piloten Schumacher und Barrichello.

Michael Schumacher gewann das Rennen knapp vor Kimi Räikkönen und konnte sich damit vorzeitig seinen fünften Fahrer-WM-Titel sichern.

David Coulthard fuhr in 1:15,045 Minuten die schnellste Rennrunde.

Eine Kuriosität bot der von der Pleite bedrohte Rennstall Arrows, der vorsätzlich mit beiden Autos die Qualifikation zum Rennen verpasste, um so den Geldforderungen diverser Gläubiger zu entgehen.

Giancarlo Fisichella nahm aufgrund eines Trainingsunfalls nicht am Rennen teil.

Großer Preis von Deutschland

Platz Fahrer Team Zeit
1 Michael Schumacher Ferrari 1:27:52,078
2 Juan Pablo Montoya Williams-BMW + 10,503
3 Ralf Schumacher Williams-BMW + 14,466
4 Rubens Barrichello Ferrari + 23,195
5 David Coulthard McLaren-Mercedes + 1 Runde
6 Nick Heidfeld Sauber-Petronas + 1 Runde

Der Große Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring in Hockenheim fand am 28. Juli 2002 statt und ging über 67 Runden über insgesamt 306,458 km.

Die ersten beiden Startplätze wurden von Michael und Ralf Schumacher eingenommen, gefolgt von Michaels Teamkollegen Barrichello und Ralfs Teamkollegen Montoya. Diese vier Fahrer bestimmten auch maßgeblich den Rennverlauf.

In 1:16,462 Minuten fuhr Michael Schumacher die schnellste Rennrunde. 12 der gestarteten 21 Fahrer konnten das Rennen, überwiegend aufgrund von technischen Problemen, nicht beenden.

Nach diesem Rennen meldete der Rennstall Arrows Konkurs an.

Großer Preis von Ungarn

Platz Fahrer Team Zeit
1 Rubens Barrichello Ferrari 1:41:49,001
2 Michael Schumacher Ferrari + 0,434
3 Ralf Schumacher Williams-BMW + 13,355
4 Kimi Räikkönen McLaren-Mercedes + 29,479
5 David Coulthard McLaren-Mercedes + 37,800
6 Giancarlo Fisichella Jordan-Honda + 1:08,804

Der Große Preis von Ungarn auf dem Hungaroring in Budapest fand am 18. August 2002 statt und ging über 77 Runden über insgesamt 306,075 km.

Rubens Barrichello erreichte vor Michael und Ralf Schumacher im Qualifying die Pole-Position. Am Ende des Rennens standen die Fahrer in der gleichen Reihenfolge bei der Siegerehrung auf dem Podium. Michael Schumacher fuhr in 1:16.207 Minuten die schnellste Rennrunde.

Von den 20 gestarteten Fahrern – Arrows war zwar mit Frentzen und Bernoldi zwar gemeldet, zog jedoch vor dem Start die Meldung zurück – kamen 16 Fahrer ins Ziel. Button und Davidson fielen aufgrund von Fahrfehlern aus, Irvine und Villeneuve konnten das Rennen wegen technischen Defekten nicht beenden.

Großer Preis von Belgien

Platz Fahrer Team Zeit
1 Michael Schumacher Ferrari 1:21:20,634
2 Rubens Barrichello Ferrari + 1,977
3 Juan Pablo Montoya Williams-BMW + 18,445
4 David Coulthard McLaren-Mercedes + 19,357
5 Ralf Schumacher Williams-BMW + 56,440
6 Eddie Irvine Jaguar-Cosworth + 1:17,370

Der Große Preis von Belgien in Spa-Francorchamps fand am 1. September 2002 statt und ging über eine Distanz von 44 Runden über insgesamt 306,575 km.

Michael Schumacher erreichte vor Kimi Räikkönen und Rubens Barrichello die Pole-Position. Nachdem Räikkönen in der 35. Runde mit einem Motorschaden ausfiel, konnte Ferrari erneut einen Doppelsieg feiern: Schumacher gewann vor Barrichello und Williams-BMW-Pilot Montoya.

Die schnellste Rennrunde fuhr Michael Schumacher in 1:47,176 Minuten in der 15. Runde. Neben Räikkönen fielen mit Panis, Fisichella, Massa, de la Rosa, Trulli, Davidson, Button und Webber acht weitere Fahrer mit technischen Defekten aus.

Großer Preis von Italien

Platz Fahrer Team Zeit
1 Rubens Barrichello Ferrari 1:16:19,982
2 Michael Schumacher Ferrari + 0,255
3 Eddie Irvine Jaguar-Cosworth + 52,579
4 Jarno Trulli Renault + 58,219
5 Jenson Button Renault + 1:07,770
6 Olivier Panis BAR-Honda + 1:08,491

Der Große Preis von Italien in Monza fand am 15. September 2002 statt und ging über 53 Runden über insgesamt 306,749 km.

Juan Pablo Montoya sicherte sich vor Michael und Ralf Schumacher im Qualifying den ersten Startplatz. In der vierten Rennrunde übernahm Ralf Schumacher die Führung, fiel jedoch bereits kurze Zeit später mit einem Motorschaden aus. Die nächsten Runden führte der lediglich von Platz vier gestartete Barrichello das Rennen an.

Michael Schumacher konnte ab der 20. Rennrunde lediglich für acht Runden das Rennen anführen, danach übernahm erneut Barrichello die Führung und gewann das Rennen. Außerdem fuhr Barrichello auch in 1:23,657 Minuten die schnellste Rennrunde.

Montoya fiel in der 33. Runde aufgrund von Problemen mit der Radaufhängung aus, damit ging der dritte Podiumsplatz an Eddie Irvine.

Großer Preis der USA

Platz Fahrer Team Zeit
1 Rubens Barrichello Ferrari 1:31:07,934
2 Michael Schumacher Ferrari + 0,011
3 David Coulthard McLaren-Mercedes + 7,700
4 Juan Pablo Montoya Williams-BMW + 9,911
5 Jarno Trulli Renault + 56,847
6 Jacques Villeneuve BAR-Honda + 58,211

Der Große Preis der USA in Indianapolis fand am 29. September 2002 statt und ging über 73 Runden über insgesamt 306,016 km.

Michael Schumacher erreichte im Qualifying vor Rubens Barrichello und David Coulthard die Pole-Position. Die schnellste Rennrunde fuhr Barrichello in der 27. Runde in 1:12,735 Minuten.

Das Rennen ging durch die äußerst knappe Zieldurchfahrt der beiden Erstplatzierten in die jüngere F1-Geschichte ein. Michael Schumacher lag während des gesamten Rennens vor seinem Teamkollegen Barrichello in Führung, der ihm stets in Schlagdistanz folgte. Kurz vor Ziellinie ging der Deutsche vom Gas, um absichtlich ein so genanntes „Foto-Finish“ herbeizuführen. Hierbei überholte Barrichello Schumacher unabsichtlich und gewann so das Rennen. Der eigentliche Sieger bezeichnete dies als „Wiedergutmachung“ für den geschenkten Sieg in Österreich.

Großer Preis von Japan

Platz Fahrer Team Zeit
1 Michael Schumacher Ferrari 1:26:59,698
2 Rubens Barrichello Ferrari + 0,506
3 Kimi Räikkönen McLaren-Mercedes + 23,292
4 Juan Pablo Montoya Williams-BMW + 36,275
5 Takuma Satō Jordan-Honda + 1:22,694
6 Jenson Button Renault + 1 Runde

Der Große Preis von Japan in Suzuka fand am 13. Oktober 2002 statt und ging über 53 Runden über insgesamt 308,317 km.

Die Startaufstellung lautete erneut Michael Schumacher vor Rubens Barrichello und David Coulthard. Im Gegensatz zum vorherigen Rennen konnte Coulthard seinen dritten Startplatz nicht in eine Podiumsposition umsetzen, da er in der 53. Rennrunde mit technischen Problemen ausfiel.

Michael Schumacher fuhr in 1:36,125 Minuten die schnellste Rennrunde. Außerdem gewann er das Rennen nahezu in einem Start-Ziel-Sieg: Er führte das Rennen in 52 von 53 Runden an. Lediglich in der Runde 21 lag die Führung bei Barrichello.

Qualifyingduelle


Fahrer : Fahrer
 Ferrari
Deutschland Michael Schumacher 13:4  Rubens Barrichello
Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes
Vereinigtes Konigreich David Coulthard 7:10  Kimi Räikkönen
Vereinigtes Konigreich Williams-BMW
Deutschland Ralf Schumacher 8:9 Kolumbien Juan Pablo Montoya
Schweiz Sauber-Petronas
Deutschland Nick Heidfeld 11:5  Felipe Massa
1:0 Deutschland Heinz-Harald Frentzen
Vereinigtes Konigreich Jordan-Honda
 Giancarlo Fisichella 12:5  Takuma Satō
Vereinigtes Konigreich BAR-Honda
 Jacques Villeneuve 10:7  Olivier Panis
Fahrer : Fahrer
 Renault
 Jarno Trulli 12:5 Vereinigtes Konigreich Jenson Button
Vereinigtes Konigreich Jaguar-Cosworth
Vereinigtes Konigreich Eddie Irvine 10:7 Spanien Pedro de la Rosa
Vereinigtes Konigreich Arrows-Cosworth
Deutschland Heinz-Harald Frentzen 11:1  Enrique Bernoldi
 Minardi-Asiatech
Malaysia Alex Yoong 0:15  Mark Webber
Vereinigtes Konigreich Anthony Davidson 0:2
 Toyota
 Mika Salo 15:2 Vereinigtes Konigreich Allan McNish

Weltmeisterschaftswertungen


Weltmeister wird derjenige Fahrer bzw. Konstrukteur, der bis zum Saisonende am meisten Punkte in der Weltmeisterschaft angesammelt hat. Bei der Punkteverteilung werden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Die sechs erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhalten Punkte nach folgendem Schema:

Punkteverteilung
Platz 1 2 3 4 5 6
Punkte 10 6 4 3 2 1

Fahrerwertung

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Deutschland M. Schumacher  Ferrari 1 3 1 1 1 1 2 1 2 1 1 1 2 1 2 2 1 144
02  R. Barrichello  Ferrari DNF DNF DNF 2 DNS 2 7 3 1 2 DNS 4 1 2 1 1 2 77
03 Kolumbien J. Montoya Vereinigtes Konigreich Williams-BMW 2 2 5 4 2 3 DNF DNF DNF 3 4 2 11 3 DNF 4 4 50
04 Deutschland R. Schumacher Vereinigtes Konigreich Williams-BMW DNF 1 2 3 11* 4 3 7 4 8 5 3 3 5 DNF 16 11* 42
05 Vereinigtes Konigreich D. Coulthard Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes DNF DNF 3 6 3 6 1 2 DNF 10 3 5 5 4 7 3 DNF 41
06  K. Räikkönen Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 3 DNF 12* DNF DNF DNF DNF 4 3 DNF 2 DNF 4 DNF DNF DNF 3 24
07 Vereinigtes Konigreich J. Button  Renault DNF 4 4 5 12* 7 DNF 15* 5 12* 6 DNF DNF DNF 5 8 6 14
08  J. Trulli  Renault DNF DNF DNF 9 10* DNF 4 6 8 DNF DNF DNF 8 DNF 4 5 DNF 9
09 Vereinigtes Konigreich E. Irvine Vereinigtes Konigreich Jaguar-Cosworth 4 DNF 7 DNF DNF DNF 9 DNF DNF DNF DNF DNF DNF 6 3 10 9 8
10 Deutschland N. Heidfeld Schweiz Sauber-Petronas DNF 5 DNF 10 4 DNF 8 12 7 6 7 6 9 10 10 9 7 7
11  G. Fisichella Vereinigtes Konigreich Jordan-Honda DNF 13 DNF DNF DNF 5 5 5 DNF 7 DNS DNF 6 DNF 8 7 DNF 7
12  J. Villeneuve Vereinigtes Konigreich BAR-Honda DNF 8 10* 7 7 10* DNF DNF 12 4 DNF DNF DNF 8 9 6 DNF 4
13  F. Massa Schweiz Sauber-Petronas DNF 6 DNF 8 5 DNF DNF 9 6 9 DNF 7 7 DNF DNF DNF 4
14  O. Panis Vereinigtes Konigreich BAR-Honda DNF DNF DNF DNF DNF DNF DNF 8 9 5 DNF DNF 12 12* 6 12 DNF 3
15  T. Satō Vereinigtes Konigreich Jordan-Honda DNF 9 9 DNF DNF DNF DNF 10 16 DNF DNF 8 10 11 12 11 5 2
16  M. Webber  Minardi-Asiatech 5 DNF 11 11 DNS 12 11 11 15 DNF 8 DNF 16 DNF DNF DNF 10 2
17  M. Salo  Toyota 6 12 6 DNF 9 8 DNF DNF DNF DNF DNF 9 15 7 11 14 8 2
18 Deutschland H. Frentzen Vereinigtes Konigreich Arrows-Cosworth DSQ 11 DNF DNF 6 11 6 13 13 DNF DNQ DNF 2
Schweiz Sauber-Petronas 13 0
19 Vereinigtes Konigreich A. McNish  Toyota DNF 7 DNF DNF 8 9 DNF DNF 14 DNF 11* DNF 14 9 DNF 15 DNS 0
20 Malaysia A. Yoong  Minardi-Asiatech 7 DNF 13 DNQ DNS DNF DNF 14 DNF DNQ 10 DNQ 13 DNF DNF 0
21 Spanien P. de la Rosa Vereinigtes Konigreich Jaguar-Cosworth 8 10 8 DNF DNF DNF 10 DNF 10 11 9 DNF 13 DNF DNF DNF DNF 0
22  E. Bernoldi Vereinigtes Konigreich Arrows-Cosworth DSQ DNF DNF DNF DNF DNF 12 DNF 10 DNF DNQ DNF 0
Vereinigtes Konigreich A. Davidson  Minardi-Asiatech DNF DNF 0
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Konstrukteurswertung

Pos. Konstrukteur Nr. Punkte
01  Ferrari 01 1 3 1 1 1 1 2 1 2 1 1 1 2 1 2 2 1 221
02 DNF DNF DNF 2 DNS 2 7 3 1 2 DNS 4 1 2 1 1 2
02 Vereinigtes Konigreich Williams-BMW 05 DNF 1 2 3 11* 4 3 7 4 8 5 3 3 5 DNF 16 11* 92
06 2 2 5 4 2 3 DNF DNF DNF 3 4 2 11 3 DNF 4 4
03 Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 03 DNF DNF 3 6 3 6 1 2 DNF 10 3 5 5 4 7 3 DNF 65
04 3 DNF 12* DNF DNF DNF DNF 4 3 DNF 2 DNF 4 DNF DNF DNF 3
04  Renault 14 DNF DNF DNF 9 10* DNF 4 6 8 DNF DNF DNF 8 DNF 4 5 DNF 23
15 DNF 4 4 5 12* 7 DNF 15* 5 12* 6 DNF DNF DNF 5 8 6
05 Schweiz Sauber-Petronas 07 DNF 5 DNF 10 4 DNF 8 12 7 6 7 6 9 10 10 9 7 11
08 DNF 6 DNF 8 5 DNF DNF 9 6 9 DNF 7 7 DNF DNF 13 DNF
06 Vereinigtes Konigreich Jordan-Honda 09 DNF 13 DNF DNF DNF 5 5 5 DNF 7 DNS DNF 6 DNF 8 7 DNF 9
10 DNF 9 9 DNF DNF DNF DNF 10 16 DNF DNF 8 10 11 12 11 5
07 Vereinigtes Konigreich Jaguar-Cosworth 16 4 DNF 7 DNF DNF DNF 9 DNF DNF DNF DNF DNF DNF 6 3 10 9 8
17 8 10 8 DNF DNF DNF 10 DNF 10 11 9 DNF 13 DNF DNF DNF DNF
08 Vereinigtes Konigreich BAR-Honda 11 DNF 8 10 7 7 10 DNF DNF 12 4 DNF DNF DNF 8 9 6 DNF 7
12 DNF DNF DNF DNF DNF DNF DNF 8 9 5 DNF DNF 12 12 6 12 DNF
09  Minardi-Asiatech 22 7 DNF 13 DNQ DNS DNF DNF 14 DNF DNQ 10 DNQ DNF DNF 13 DNF DNF 2
23 5 DNF 11 11 DNS 12 11 11 15 DNF 8 DNF 16 DNF DNF DNF 10
10  Toyota 24 6 12 6 DNF 9 8 DNF DNF DNF DNF DNF 9 15 7 11 14 8 2
25 DNF 7 DNF DNF 8 9 DNF DNF 14 DNF 11 DNF 14 9 DNF 15 DNS
11 Vereinigtes Konigreich Arrows-Cosworth 20 DSQ 11 DNF DNF 6 11 6 13 13 DNF DNQ DNF 2
21 DSQ DNF DNF DNF DNF DNF 12 DNF 10 DNF DNQ DNF
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Weblinks


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