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Fürstenfeldbruck




Wappen Deutschlandkarte

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Fürstenfeldbruck
Höhe: 517 m ü. NHN
Fläche: 32,53 km2
Einwohner: 37.677 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 1158 Einwohner je km2
Postleitzahl: 82256
Vorwahl: 08141
Kfz-Kennzeichen: FFB
Gemeindeschlüssel: 09 1 79 121
Stadtgliederung: 12 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 31
82256 Fürstenfeldbruck
Website: www.fuerstenfeldbruck.de
Oberbürgermeister: Erich Raff (CSU)
Lage der Stadt Fürstenfeldbruck im Landkreis Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbruck ist eine Große Kreisstadt und die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Die Stadt liegt etwa 25 Kilometer westlich der bayerischen Landeshauptstadt München. Fürstenfeldbruck ist Teil der Metropolregion München.

Inhaltsverzeichnis

Geographie


Geographische Lage

Fürstenfeldbruck liegt circa 25 Kilometer westlich von München und circa 40 Kilometer südöstlich von Augsburg im westlichen Oberbayern an der Grenze zum Regierungsbezirk Schwaben. Die Stadt wird von der Amper durchflossen.

Nachbargemeinden

Fürstenfeldbruck liegt relativ zentral in seinem Landkreis. Die folgenden Entfernungsangaben beziehen sich auf die Luftlinie zum Ortsmittelpunkt des Nachbarorts und sind auf ganze Kilometer kaufmännisch gerundet.

Mammendorf
8 km
Maisach
5 km
Olching
6 km
Adelshofen
10 km
Eichenau
 5 km
Grafrath
10 km
Schöngeising
6 km
Alling
5 km

Ausdehnung des Stadtgebietes

Die Gemeinde hat zwölf amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

Bruck und Buchenau sind keine amtlich benannten Gemeindeteile.

Klima

Fürstenfeldbruck kann – wie praktisch ganz Bayern (ausgenommen Hochgebirgslagen) – dem mitteleuropäischen Übergangsklima zugerechnet werden. So treten zwar Wetterextreme des Kontinentalklimas eher selten auf, doch ist zu beobachten, dass gerade die Winter oft strenger sind als im Westen Deutschlands. Auch fällt meist mehr Schnee als in vielen anderen deutschen Gegenden. Ein Grund hierfür ist die Höhenlage von mehr als 500 Metern über NN. Im Sommer wiederum kann es oft heißer werden als z. B. an der Nordseeküste, da der kühlende Effekt einer großen Wassermasse fehlt. Weitere wesentliche wetterbestimmende Faktoren sind die Alpen als mitteleuropäische und die Donau als regionale Wetterscheiden. Durch diese Konstellation ist das Wetter relativ wechselhaft. Der Föhn bringt das ganze Jahr hindurch aus südlicher Richtung unregelmäßig warme, trockene Luftströmungen nach Fürstenfeldbruck. Das Kleinklima der Stadt wird von der Amper mitbestimmt.

Geschichte


Bis zum 19. Jahrhundert

Der Name Fürstenfeldbruck ist die Anreihung der Namen Fürstenfeld und Bruck.

Der Namensteil Fürstenfeld (Feld des Fürsten) sagt aus, dass diese Flur ehemals zum Besitz der Wittelsbacher gehörte. Dort wurde im Jahre 1263 das Zisterzienserkloster Fürstenfeld gegründet.

Die Siedlung Bruck in direkter Nachbarschaft des Klosters war schon vorher am dortigen Amper-Übergang entstanden. Für die Überquerung dieser Brücke, die zu der – damals sehr bedeutenden – Salzstraße gehörte, erhob die Familie der Gegenpointer im Auftrag der Welfen Zoll.

Um diese Zollstation und eine dort gegründete Poststation wuchs eine Siedlung, die erstmals 1306 als Markt bezeichnet wurde. 1340 erwarb das Kloster die Grundherrschaft und das Dorfgericht über den Markt. 1425 gingen auch die letzten Besitzrechte von den Gegenpointern an das Kloster über. 1440 konnte die Leonhardskirche in Bruck geweiht werden. 1569 wurde erstmals die Brucker Poststation genannt. Ende des 17. Jahrhunderts wurde das Kloster Fürstenfeld im Barockstil neu erbaut.

Im Jahre 1803 wurde das Kloster säkularisiert, und ganz langsam entwickelte sich eine bürgerliche Selbstverwaltung. Seit 1873 ist Bruck mit der Bahn zu erreichen (Anschluss an die Bahnstrecke München-Lindau). Gerade auch die bessere Erreichbarkeit für die Münchner führte zu einem Aufschwung Brucks als Ausflugsziel. Beliebt waren hierbei das (Heil-)Bad in der Amper, der Naturgenuss rings um den Markt (besonders seien hierbei auch jene Künstler hervorgehoben, die die Umgebung malend erkundeten) sowie das Schlittenfahren im Winter. Unter dem Elektropionier und Vater des Deutschen Museums Oskar von Miller (dessen Vater, der Erzgießer Ferdinand von Miller, aus Bruck gebürtig war) ging 1892 das erste gemeindliche Elektrizitätswerk Bayerns ans Netz.

20. Jahrhundert

Unterschiedliche Schreibweisen des Marktes Bruck durch verschiedene Behörden veranlassten die Regierung, eine einheitliche Bezeichnung festzulegen: Sie lautet seit dem 6. August 1908 Fürstenfeldbruck.[3]

Am 30. September 1935 wurde der Markt zur Stadt erhoben. 1936 wurde der Fliegerhorst Fürstenfeldbruck für die Luftwaffe fertiggestellt. Im April 1945 besetzten US-amerikanische Truppen die Stadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Einwohnerzahl durch die Eingliederung von Heimatvertriebenen stark an.

Mit der Anbindung an die S-Bahn München im Jahr 1972 gewann Fürstenfeldbruck weiter an Bedeutung und die Bevölkerungszahl nahm rasch zu. Im gleichen Jahr – während der Olympischen Spiele – missglückte die Befreiung israelischer Olympiateilnehmer aus der Gewalt palästinensischer Terroristen auf dem Gelände des Fliegerhorsts. Seit 1978 gehören im Zuge der Gebietsreform in Bayern auch Aich, Hasenheide, Lindach, Neulindach, Pfaffing und Puch zu Fürstenfeldbruck. Dies konnte nicht verhindern, dass seit 1970 Fürstenfeldbruck nur noch die zweitgrößte Gemeinde des Landkreises ist, da das München benachbarte Germering einen noch stärkeren Bevölkerungszuwachs zu verzeichnen hatte.

21. Jahrhundert

Der Landkreis wuchs zu Beginn des neuen Jahrhunderts auf über 190.000 Einwohner, die Wohnbebauung seiner östlichen Bereiche wuchs teilweise sehr nah an die Landeshauptstadt München heran. Am 1. Januar 2006 wurde Fürstenfeldbruck zur Großen Kreisstadt erhoben.[4] Somit trägt das Stadtoberhaupt seitdem den Titel Oberbürgermeister.

Ein wichtiges Diskussionsthema der Stadtentwicklung schon im 20. Jahrhundert und dann im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends war die Entwicklung der Guten Stube von Bruck (von der Amper bis zum Neuen Rathaus) in engem Zusammenhang mit der Entwicklung des Straßenverkehrs – führt doch die Bundesstraße B 2 direkt durch das Zentrum. Nach langer Diskussion fand eine Fokussierung auf die sogenannte Deichenstegtrasse statt, auf der der Durchgangsverkehr das betroffene Gebiet östlich und mit einer neuen Amperquerung umfahren sollte. Nachdem ein Referendum gegen die Deichenstegtrasse zuvor gescheitert war, stimmten die Bürger am 27. September 2009 dann doch mehrheitlich gegen die Umgehung.

Verkehrspolitisch ebenfalls von Bedeutung ist die Taktung der S4, die trotz hoher Auslastung im Unterschied zu anderen Linien nur im 20-Minuten-Takt fährt. Gegen die Verknüpfung substantieller Verbesserungen mit der (unsicheren) Realisierung der zweiten S-Bahn-Stammstrecke regt sich in der Region Widerstand aus Politik und Zivilgesellschaft.[5][6]

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1978 wurden die bis dahin selbständige Gemeinde Puch und Gebietsteile der aufgelösten Gemeinden Aich und Malching eingegliedert.[7] Am 1. Mai 1978 kamen kleine Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Biburg hinzu.[8]

Einwohnerentwicklung

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Stadt von 30.313 auf 37.677 um 7.364 Einwohner bzw. um 24,3 %.

Jahr Einwohner
01.12.1840 1.871
01.12.1871 3.438
01.12.1900 4.656
16.06.1925 5.892
17.05.1939 9.588
13.09.1950 13.170
06.06.1961 19.158
27.05.1970 23.089
25.05.1987 30.338
09.05.2011 33.379
Jahr Einwohner
31.12.2007 33.736
31.12.2008 34.033
31.12.2009 34.069
31.12.2010 34.152
31.12.2011 33.698
31.12.2012 34.137
31.12.2013 34.648
31.12.2014 35.163
31.12.2015 35.708
31.12.2016 37.176
31.12.2017 37.202

Quelle: Kommunalstatistik von Fürstenfeldbruck[9]

Politik


Stadtrat und Oberbürgermeister

Der Stadtrat hat 40 Mitglieder. Die Sitzverteilung stellt sich seit der Kommunalwahl vom 15. März 2020 im Vergleich mit den vorigen Wahlen wie folgt dar[10]:

Partei / Liste 2020 2014 2008 2002
CSU 12 Sitze 14 Sitze 17 Sitze 19 Sitze
Brucker Bürgervereinigung (BBV) 9 Sitze 11 Sitze 5 Sitze 5 Sitze
SPD 3 Sitze 6 Sitze 8 Sitze 8 Sitze
Grüne 7 Sitze 4 Sitze 4 Sitze 2 Sitze
Freie Wähler Fürstenfeldbruck 4 Sitze 2 Sitze 3 Sitze 3 Sitze
FDP / Parteifreie Brucker 1 Sitz 1 Sitz 3 Sitze 2 Sitze
ÖDP 2 Sitze 1 Sitz
Die PARTEI 1 Sitz - - -
DIE LINKE 1 Sitz - - -
Piratenpartei - 1 Sitz
REP - 1 Sitz
Gesamtzahl der Sitze 40 Sitze 40 Sitze 40 Sitze 40 Sitze
Wahlbeteiligung 48,27 % 48,3 % 51,8 % 55,5 %

Oberbürgermeister der Stadt ist seit 21. Mai 2017 Erich Raff (CSU). Er konnte sich in der Stichwahl mit 52,01 % der abgegebenen gültigen Stimmen gegen den Bewerber der BBV und der Grünen, Martin Runge durchsetzen. Die vorgezogene Wahl wurde notwendig, da der bisherige Amtsinhaber Klaus Pleil (BBV) krankheitsbedingt aus dem Amt scheiden musste. Pleil war erst 2014 zum Oberbürgermeister gewählt worden.[11] Davor wurde das Amt 18 Jahre von Sepp Kellerer bekleidet.[12]

Wappen

Wegen der langen Abhängigkeit vom Kloster Fürstenfeld entstand ein eigenständiges Brucker Wappen erst relativ spät. Die erste Wappenverleihung erfolgte 1813. Das heutige Wappen zeigt im Schildhaupt die bayerischen Rauten, darunter vor rotem Grund eine Brücke, die mit einem goldenen Kreuz geschmückt ist. So vereint das Wappen die christliche (klösterliche) Tradition des Ortes mit der merkantil-bürgerlichen Tradition der Brücke an der Fernhandelsstraße.

Städtepartnerschaften

Livry-Gargan (Frankreich) (seit 28. Juni 1967)
Cerveteri (Italien) (seit 29. Juni 1973)
Wichita Falls (USA) (seit 3. Dezember 1985)
Zadar (Kroatien) (seit 2. Oktober 1989)
Almuñécar (Spanien) (seit 25. Juni 2005)

Kultur und Sehenswürdigkeiten


Literatur

Die Nachkriegsatmosphäre in Fürstenfeldbruck ist Thema des umstrittenen Romans Trümmerkind des in Fürstenfeldbruck geborenen Autors Bernd Späth.

Veranstaltungen und Tagungen

Museen

Das Stadtmuseum Fürstenfeldbruck, angesiedelt auf dem Areal des ehemaligen Zisterzienserklosters Fürstenfeld, befasst sich mit Heimatkunde und Geschichte der Kreisstadt und deren Umgebung. Die Schwerpunkte der Dauerausstellung sind hierbei die Epoche der römischen Herrschaft im Umkreis der heutigen Stadt, die Geschichte des Klosters sowie das bürgerliche Leben in Bruck zur Zeit der vorletzten Jahrhundertwende. Ergänzt wird das Angebot durch zeitlich begrenzte Ausstellungen zu verschiedenen, die Region betreffenden Themen.

Am Bahnhof befindet sich das Feldbahnmuseum des Modelleisenbahnclubs Fürstenfeldbruck e. V.

Das Energiemuseum der Stadtwerke ist im Kraftwerk der ehemaligen Klosterökonomie Fürstenfeld untergebracht. Kernstück der Ausstellung ist die Maschinenhalle mit einer Francis-Turbine. Eine Lehrsammlung befasst sich mit der Stromerzeugung und -verteilung sowie mit den berühmten Persönlichkeiten aus dem Elektrizitätswesen. „Von der Kerze bis zur Halogenlampe“ und „Vom Kraftwerk bis zur Steckdose“ reicht das Informationsangebot der Ausstellung.

Bauwerke

Parks

Naturdenkmäler

Bekannt ist die uralte Edignalinde im Stadtteil Puch.

Sport

Im Internetauftritt der Stadt genannt werden (im November 2009) 61 Sportvereine. Einige bekannte Beispiele sind:

Bodendenkmäler


Siehe: Liste der Bodendenkmäler in Fürstenfeldbruck

Wirtschaft und Infrastruktur


Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Fürstenfeldbrück Platz 47 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Orten mit „hohen Zukunftschancen“.[16]

Verkehr

Ansässige Unternehmen

Die größten Arbeitgeber in Fürstenfeldbruck waren 2018 die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (Zentrale), das Klinikum Fürstenfeldbruck, die Sparkasse Fürstenfeldbruck, die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG und das Landratsamt Fürstenfeldbruck.[17]

Medien

Soziale Einrichtungen

Staatliche Einrichtungen

Bildung

Persönlichkeiten


Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt

Personen mit Bezug zu Fürstenfeldbruck

Sonstiges


Literatur


Weblinks


Commons: Fürstenfeldbruck  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Fürstenfeldbruck in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 10. September 2019.
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 466.
  4. Verordnung über die Erklärung der Stadt Fürstenfeldbruck zur Großen Kreisstadt vom 6. August 2005, GVBl S. 370
  5. Ministerium vertröstet Pendler auf 2014. In: sueddeutsche.de
  6. Bürgerinitiative S4-Ausbau jetzt
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 576.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 577.}
  9. [https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2018/09179121.pdf Kommunalstatistik von Fürstenfeldbruck], abgerufen am 15. August 2018
  10. Wahl des Stadtrats 15.03.2020 – Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck Gesamtergebnis. Abgerufen am 15. April 2020.
  11. https://www.bbv-ffb.de/wp-content/uploads/2016/04/presse_sz2016-03-26.pdf
  12. https://www.fuerstenfeldbruck.de/ffb/web.nsf/id/pa_kommunalwahl_2014.html
  13. ChessBase: Beletic gewinnt Braingames-Open in Fürstenfeldbruck. In: ChessBase GmbH. ChessBase GmbH, 26. Februar 2018, abgerufen am 26. Februar 2018.
  14. http://de.chessbase.com/post/ueberraschung-beim-braingames-open
  15. http://www.ffbopen.de/
  16. Zukunftsatlas 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  17. Quelle: Agentur für Arbeit Fürstenfeldbruck, Stand: Juni 2019
  18. Bericht über Ehrenbürger Johann Baptist Miller. (Memento des Originals vom 19. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: fuerstenfeldbruck.de
  19. ISBN 978-3-905955-57-6



Kategorien: Fürstenfeldbruck | Gemeinde in Bayern | Ort im Landkreis Fürstenfeldbruck | Kreisstadt in Bayern | Große Kreisstadt in Bayern | Stadtrechtsverleihung 1935



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