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Doris Day

Doris Day (* 3. April 1922[1][2][3] als Doris Mary Ann Kappelhoff in Cincinnati, Ohio; † 13. Mai 2019 in Carmel Valley Village,[4] Monterey County, Kalifornien) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin.

Day trat zunächst erfolgreich als Sängerin verschiedener Big Bands auf. 1947 schaffte sie den Sprung nach Hollywood, wo sie fortan in einigen Musicals zu sehen war. Doch es waren vor allem familienfreundliche Filmkomödien, u. a. mit Rock Hudson, die maßgeblich ihr Image als „Sauberfrau“ prägten und mit denen sie in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren zu den populärsten und kommerziell erfolgreichsten Hollywoodstars aufstieg. Seit dem Ende ihrer Filmkarriere setzte sich Doris Day verstärkt für den Tierschutz ein, wofür sie 2004 mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet wurde.

Inhaltsverzeichnis

Leben


Kindheit und Jugend bis 1939

Doris Mary Ann Kappelhoff[5] war das dritte Kind des Musiklehrers William Kappelhoff (1892–1967) und seiner Frau Alma Sophia Welz (1895–1976). Beide Eltern waren als Kinder deutscher Einwanderer ebenfalls in Cincinnati zur Welt gekommen.[6] Die Wurzeln ihrer Familie führen väterlicherseits ins westfälische Füchtorf bei Warendorf[7] und ins damals hannoversche Glandorf (Amt Osnabrück), mütterlicherseits ins badische Ötigheim (Oberamt Rastatt) und ins ebenfalls badische Mückenloch (heute zu Neckargemünd).[8]

Sie wollte ursprünglich Tänzerin werden, konnte ihren Traum aufgrund eines im Alter von 14 Jahren bei einem Autounfall erlittenen Beinbruchs aber nicht verwirklichen.

Gesangskarriere (1939–1947)

Day war beim Rundfunk und in Nachtklubs aufgetreten, bevor sie als Sängerin bei den Bands von Bob Crosby und Les Brown arbeitete. Ihren Durchbruch hatte sie 1944 mit dem Nummer-eins-Hit Sentimental Journey, dem mit My Dreams Are Getting Better All the Time ein weiterer Hit folgte. Ihr Arbeitgeber, der Nachtclubbesitzer und Bandleader Barney Rapp, verpasste ihr nach dem Lied Day by Day den Künstlernamen „Doris Day“.[9] Danach arbeitete sie für verschiedene Radiosendungen unter anderem mit Frank Sinatra, Bob Hope und Dinah Shore zusammen.

Ihre erste Ehe mit dem Posaunisten Al Jordan dauerte von 1941 bis 1943. Ihr gemeinsamer Sohn Terry wurde im Februar 1942 geboren. 1946 heiratete sie den Saxofonisten George Weidler, doch auch diese Ehe wurde nach kurzer Zeit geschieden.

Doris Day wurde als mittlerweile etablierte Entertainerin 1947 von Hollywood-Produzenten entdeckt und unterschrieb einen Filmvertrag bei Warner Brothers.

Filmvertrag bei Warner Brothers (1948–1954)

Ihr erster Film, Zaubernächte in Rio unter der Regie von Michael Curtiz, kam 1948 ins Kino. Er bescherte ihr den dritten Nummer-eins-Hit It’s Magic. Es folgten überwiegend heitere Filmmusicals wie Bezaubernde Frau, Romanze mit Hindernissen, In all meinen Träumen bist du oder Man soll nicht mit der Liebe spielen, in denen vor allem ihr Gesangstalent und ihr Talent als Komödiantin gefördert wurden. Einige ernste Rollen übernahm Doris Day in Filmen wie Der Mann ihrer Träume oder Der Gefangene des Ku-Klux-Klan. Ihre bekanntesten Filmpartner waren James Garner, Rock Hudson, Lauren Bacall, Tony Randall, Ronald Reagan, Cary Grant, Ginger Rogers, Frank Sinatra und Danny Thomas, mit denen sie z. T. auch später noch persönlich befreundet blieb. 1951 heiratete sie den Produzenten Martin Melcher, mit dem sie bis zu dessen Tod 1968 verheiratet war.

Den größten Erfolg jener Zeit feierte sie 1953 an der Seite von Howard Keel mit dem Western-Musical Schwere Colts in zarter Hand, das als sehr freie Verfilmung der Vita der Wildwest-Heldin Calamity Jane gelten kann. Mit dem Lied Secret Love aus diesem Film, das 1954 als Bester Filmsong mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, hatte sie nach Love Somebody mit Buddy Clark und A Guy Is a Guy ihren fünften und letzten Nummer-eins-Hit.

Nach dem Filmvertrag (1954–1959)

Als sich Doris Day ihre Filmrollen selbst aussuchen konnte, entschied sie sich für Tyrannische Liebe, ein Werk, das die tragische Lebensgeschichte der Sängerin Ruth Etting darstellte und mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Danach trat sie 1956 mit James Stewart in dem Alfred-Hitchcock-Thriller Der Mann, der zuviel wusste auf und machte den Filmsong Que Sera, Sera (Oscar-Auszeichnung) zu ihrer Erkennungsmelodie. Die Produzenten des Films hatten auf ihre Popularität als Sängerin gesetzt, gleichwohl lobten Kritiker ihre künstlerisch anspruchsvolle Leistung als Schauspielerin. 1957 verlängerte sie ihren Vertrag mit Columbia Records für die damalige Rekordsumme von einer Million US-Dollar um weitere zehn Jahre. Nachdem sie seit Bestehen ihres Vertrags mit Warner Brothers mit Ausnahme des Albums My Thrill nur die Soundtracks ihrer Musicals als Alben veröffentlicht hatte, nahm sie bis Mitte der 1960er Jahre eine Reihe von eigenen Studioalben auf. Nach Der Mann, der zuviel wußte folgten überwiegend harmlose Komödien wie Reporter der Liebe (mit Clark Gable), Babys auf Bestellung (mit Richard Widmark) und Mit mir nicht, meine Herren (mit Jack Lemmon), die allerdings eher mäßig erfolgreich waren.

Internationale Filmkarriere (1959–1965)

Ihren endgültigen Durchbruch als kassenträchtiger Filmstar hatte Doris Day an der Seite von Rock Hudson mit dem Film Bettgeflüster, für den sie ihre erste und einzige Oscar-Nominierung erhielt. Mit Hudson drehte sie 1961 und 1964 die sehr erfolgreichen Nachfolger Ein Pyjama für zwei und Schick mir keine Blumen. Day blieb für mehrere Jahre eine der beliebtesten Schauspielerinnen der Vereinigten Staaten in kommerziell erfolgreichen Filmkomödien wie Ein Hauch von Nerz (mit dem Golden Globe als beste Komödie ausgezeichnet) neben Cary Grant oder Was diese Frau so alles treibt und Eine zuviel im Bett mit James Garner. Ihre letzte tragische Rolle hatte sie 1960 in dem Psychothriller Mitternachtsspitzen, ihre letzte Musicalrolle 1962 in Spiel mit mir. Während eine Schauspielerin wie Marilyn Monroe durch die Überbetonung ihrer erotischen Anziehungskraft den Ruf einer „Sexgöttin“ hatte, pflegte Doris Day ein komplett gegensätzliches Image und verkörperte Frauen, die in ihrer Sittsamkeit unbeirrbar waren. Dies brachte der Darstellerin auch Spott ein. Sowohl ihrem ehemaligen Leinwandpartner Oscar Levant als auch Groucho Marx wurde das Bonmot „Ich kannte Doris Day, bevor sie Jungfrau wurde“ zugeschrieben.[10]

Nachlassende Filmerfolge und Fernsehkarriere (1965–1973)

Ab Mitte der 1960er Jahre wurden Days Filme und Darstellungen zunehmend als unglaubwürdig kritisiert. Der Geschmack des Kinopublikums veränderte sich deutlich, etablierte Genres wie Western, Musicals oder Monumentalfilme empfand es als veraltet. Auch die romantischen Komödien, in denen Doris Day üblicherweise zu sehen war, galten nicht mehr als zeitgemäß. Komiker und Kritiker bezeichneten Day als „älteste Jungfrau der Welt“.[11][12] Auch wenn alle ihre Filme, abgesehen von Das Teufelsweib von Texas, Einnahmen über die Produktionskosten hinaus erzielten,[13] erreichten sie bei weitem nicht die Einspielergebnisse ihrer ersten beiden Filme mit Rock Hudson oder von Ein Hauch von Nerz. Doris Day wurde auch die Rolle der Mrs. Robinson in Die Reifeprüfung angeboten, welche sie jedoch aus persönlichen Gründen ablehnte und damit einen möglichen Imagewechsel verhinderte.

Nach dem Tod ihres Ehemannes Martin Melcher 1968, der ihre Karriere als Manager maßgeblich mitbestimmt hatte, nahm Day keine Rollen mehr an. Melcher oder ihr Anlageberater Jerry Rosenthal hatten ihr Vermögen verspekuliert. Day war verschuldet und vertraglich zu einer Fernsehserie verpflichtet. Nach einem längeren Gerichtsverfahren wurde Jerry Rosenthal zur Zahlung von 22 Millionen Dollar in erster Instanz verpflichtet; nach einem Berufungsverfahren erhielt Day im Zuge eines Vergleiches 10 Millionen Dollar. Von 1968 bis 1973 drehte sie für das Fernsehen die erfolgreiche Sitcom The Doris Day Show. Mit wöchentlich 20 Millionen Zuschauern gehörte sie in den ersten vier von insgesamt fünf Jahren zu den Top-30-Shows. An der Produktion war auch ihr Sohn Terry Melcher beteiligt, der sich inzwischen einen Namen als Musikproduzent gemacht hatte.

Rückzug ins Privatleben

Nach zwei weiteren Fernsehspecials Mitte der 1970er Jahre zog sich Doris Day aus der Öffentlichkeit zurück. Ihre vierte Ehe, die sie 1976 mit Barry Comden geschlossen hatte, endete mit der Scheidung 1981. Day widmete sich dem Tierschutz. Ihre Stiftung Doris Day Animal League setzt sich für herrenlose Tiere ein, insbesondere für Hunde. 1985/1986 kehrte sie ins Fernsehen zurück und machte Tierliebe und Leid der Tiere zum Gegenstand ihrer Talkshow Doris Day’s Best Friends, in der sie auch den bereits durch Aids todkranken Rock Hudson zu Gast hatte. 1989 erhielt sie den Cecil B. DeMille Award der Foreign Press Association in Hollywood für ihr Lebenswerk. Day zog sich erneut ins Privatleben zurück und betrieb in Carmel-by-the-Sea mit ihrem Sohn Terry und ihrem Geschäftspartner Dennis LeVette ein kleines Hotel namens Cypress Inn.[14] Terry starb am 19. November 2004 an Hautkrebs.[15] Sein Sohn Ryan Melcher, Doris Days einziges Enkelkind, wuchs in Carmel auf, wo er bis heute lebt und arbeitet.[16]

Sie selbst nannte sich im fortgeschrittenen Alter Carla Kappelhoff.[17] Doris Day absolvierte die letzten drei Jahrzehnte ihres Lebens nur selten öffentliche Auftritte, meist gegenüber ihrer Fangemeinde an ihrem Geburtstag, gab aber gelegentlich Interviews, etwa anlässlich ihres 90.[18] sowie zuletzt anlässlich ihres 97. Geburtstages.[19]

Kurzes musikalisches Comeback (2011)

2011 erschien ihr Album My Heart. Es wurde von Bruce Johnston produziert, der zudem an drei der Songs zusammen mit Terry Melcher als Co-Autor beteiligt war.[20] Das Album stieg auf Anhieb in die britischen Top 10 Album Charts ein. Damit schaffte Doris Day den Sprung in die englische Hitliste als zweitälteste Künstlerin nach Vera Lynn, die 2009 auf Platz 1 der britischen Album-Charts kam und mit 92 Jahren die älteste lebende Sängerin der Top 10 war.

Tod

Am 13. Mai 2019 starb Doris Day, sechs Wochen nach ihrem 97. Geburtstag, in ihrem Haus in Carmel Valley Village an den Folgen einer Lungenentzündung.[21][22]

Filmografie


Kinofilme

Fernsehsendungen

Synchronisation

Standardsprecherin in fast allen deutschsprachigen Textfassungen war Edith Schneider.

Ehrungen und Auszeichnungen


Oscar

Day gewann im Laufe ihrer Karriere nie einen Oscar. Ihr wurde aber mehrfach angeboten, einen Ehrenoscar verliehen zu bekommen, was sie stets ablehnte.[23]

Golden Apple Award

Golden Globe Award

Grammy Awards

Hollywood Walk of Fame

Photoplay Award

Laurel Award

Bravo Otto

Weitere Auszeichnungen

Diskografie


Alben

Jahr Titel Chartplatzierungen[24] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Österreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1949 You’re My Thrill
300! 300! 300! 300! 5
(8 Wo.)
1950 Young Man with a Horn
300! 300! 300! 300! 1
(50 Wo.)
Tea for Two
300! 300! 300! 300! 3
(19 Wo.)
1951 Lullaby of Broadway
300! 300! 300! 300! 1
(24 Wo.)
On Moonlight Bay
300! 300! 300! 300! 2
(21 Wo.)
1952 I’ll See You in My Dreams
300! 300! 300! 300! 1
(24 Wo.)
1953 By the Light of the Silvery Moon
300! 300! 300! 300! 3
(17 Wo.)
Calamity Jane
300! 300! 300! 300! 2
(24 Wo.)
1955 Young at Heart
300! 300! 300! 300! 11
(6 Wo.)
mit Frank Sinatra
Soundtrack zum Film Man soll nicht mit der Liebe spielen
Love Me or Leave Me
300! 300! 300! 300! 1
(39 Wo.)
Soundtrack
1957 Day by Day
300! 300! 300! 300! 11
(6 Wo.)
1964 Love Him!
300! 300! 300! 300! 102
(8 Wo.)
Soundtrack
1979 20 Golden Greats
300! 300! 300! 12
(11 Wo.)
300!
1989 A Portrait of Doris Day
300! 300! 300! 32
GoldGold

(9 Wo.)
300!
1993 Greatest Hits
300! 300! 300! 14
GoldGold

(12 Wo.)
300!
1994 The Love Album
300! 300! 300! 64
(4 Wo.)
300!
1999 The Magic of the Movies
300! 300! 300! 63
(2 Wo.)
300!
2002 41 Hollywood Greats – The Best Of
300! 300! 300! 73
(2 Wo.)
300!
2007 The Magic of Doris Day
300! 300! 300! 20
SilberSilber

(8 Wo.)
300!
2011 My Heart
46
(4 Wo.)
22
(7 Wo.)
73
(3 Wo.)
9
SilberSilber

(7 Wo.)
135
(1 Wo.)
The Greatest Hits & More
300! 300! 300! 65
(10 Wo.)
300!
2012 The Ultimate Collection
300! 300! 300! 36
(3 Wo.)
300!
Nummer-eins-Alben 4
Top-10-Alben 1 9
Alben in den Charts 1 1 1 10 13

Weitere Alben

Singles

In dieser Tabelle sind alle Singles von Doris Day eingetragen, die es in den USA sowie im Vereinigten Königreich (ab 1952) und Deutschland (ab 1956) in die jeweiligen Single-Charts unter die Top 40 geschafft haben. Bis Ende 1947 war Doris Day Sängerin der Les Brown Band, erst ab dem Song „Confess“ erschienen die Titel unter ihrem Namen.

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[24] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1948 Love Somebody
300! 300! 1
(24 Wo.)
Confess
300! 300! 16
(11 Wo.)
mit Buddy Clark
It’s Magic
300! 300! 2
(21 Wo.)
My Darling, My Darling
300! 300! 7
(13 Wo.)
mit Buddy Clark
aus dem Broadway-Musical Where's Charley?
1949 Powder Your Face with Sunshine (Smile! Smile! Smile!)
300! 300! 16
(3 Wo.)
mit Buddy Clark
Again
300! 300! 2
(19 Wo.)
Film: Nachtclub-Lilly
Everywhere You Go
300! 300! 22
(1 Wo.)
1949 Let’s Take an Old-Fashioned Walk
300! 300! 17
(6 Wo.)
mit Frank Sinatra
aus dem Broadway-Musical Miss Liberty
(Where Are You) Now That I Need You
300! 300! 20
(7 Wo.)
aus dem Broadway-Musical Red, Hot and Blue!
Canadian Capres (Cuttin’ Capres)
300! 300! 15
(10 Wo.)
Film: Mein Traum bist Du
Original: Paul Whiteman (1922)
(There’s A) Bluebird on Your Windowsill
300! 300! 19
(2 Wo.)
1950 Quicksilver
300! 300! 20
(3 Wo.)
I Said My Pajamas (And Put On My Pray’rs)
300! 300! 21
(6 Wo.)
Enjoy Yourself (It’s Later Than You Think)
300! 300! 24
(3 Wo.)
1950 Hoop-De-Doo
300! 300! 17
(12 Wo.)
Bewitched
300! 300! 9
(15 Wo.)
aus dem Broadway-Musical Pal Joey
I Didn’t Slip – I Wasn’t Pushed – I Fell
300! 300! 19
(4 Wo.)
A Bushel and a Peck
300! 300! 16
(8 Wo.)
aus dem Broadway-Musical Guys and Dolls
1951 Would I Love You (Love You, Love You)
300! 300! 10
(10 Wo.)
Harry James & His Orchestra with Doris Day
(Why Did I Tell You I Was Going To) Shanghai
300! 300! 7
(17 Wo.)
Domino
300! 300! 21
(4 Wo.)
1952 A Guy Is a Guy
300! 300! 1
(19 Wo.)
Adaption des britischen Lieds I Went to the Alehouse (A Knave Is a Knave) aus dem 18. Jahrhundert
Sugarbush
300! 8
(8 Wo.)
7
(14 Wo.)
Doris Day and Frankie Lane
When I Fall in Love
300! 300! 20
(3 Wo.)
Film: Korea
1952 No Two People
300! 300! 25
(2 Wo.)
mit Donald O’Connor
Film: Hans Christian Andersen
My Love and Devotion
300! 10
(2 Wo.)
300!
Full Time Job
300! 11
(1 Wo.)
20
(1 Wo.)
Ma Says Pa Says
300! 12
(1 Wo.)
300!
mit Johnnie Ray
1953 Mister Tap Toe
300! 300! 10
(7 Wo.)
Candy Lips
300! 300! 17
(1 Wo.)
mit Johnnie Ray
Let’s Walk That-a-Way
300! 4
(14 Wo.)
300!
Choo Choo Train (Ch-Ch-Foo)
300! 300! 20
(1 Wo.)
Adaption des französischen Lieds Le petit train
1954 Secret Love
300! 1
(29 Wo.)
1
(22 Wo.)
I Speak to the Stars
300! 300! 16
(4 Wo.)
Film: Das blonde Glück
Black Hills of Dakota
300! 7
(8 Wo.)
300!
If I Give My Heart to You
300! 4
(11 Wo.)
3
(17 Wo.)
mit The Melloman
1955 Ready, Willing and Able
300! 7
(9 Wo.)
300!
I’ll Never Stop Loving You
300! 17
(3 Wo.)
13
(9 Wo.)
Love Me or Leave Me
300! 20
(1 Wo.)
300!
1956 Let It Ring
300! 300! 51
(6 Wo.)
Ooh Bang Jiggilly Jang
300! 300! 88
(1 Wo.)
mit Paul Weston
Que Sera, Sera (Whatever Will Be, Will Be)
10
(4 Wo.)
1
(22 Wo.)
2
(27 Wo.)
Love in a Home
300! 300! 79
(4 Wo.)
mit Paul Weston
Julie
300! 300! 64
(10 Wo.)
The Party’s Over
300! 300! 63
(11 Wo.)
1957 Twelve O’Clock Tonight
300! 300! 68
(6 Wo.)
1958 A Very Precious Love
300! 16
(11 Wo.)
300!
Teacher’s Pet
300! 300! 56
(12 Wo.)
Everybody Loves a Lover
300! 25
(4 Wo.)
14
(12 Wo.)
Tunnel of Love
300! 300! 43
(8 Wo.)
1959 Love Me in the Daytime
300! 300! 100
(1 Wo.)
1960 Anyway the Wind Blows
300! 300! 50
(7 Wo.)
1962 Lover Come Back
300! 300! 98
(1 Wo.)
1964 Move Over Darling
300! 8
(16 Wo.)
300!
1987 Move Over Darling (1987)
300! 45
(6 Wo.)
300!
Wiederveröffentlichung
Winter Wonderland / Christmas Song
300! 87
(2 Wo.)
300!
Nummer-eins-Singles 2 3
Top-10-Singles 1 9 13
Singles in den Charts 1 17 46

Literatur


Deutsch

Englisch

Weblinks


 Commons: Doris Day  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Doris Day – Zitate

Einzelnachweise


  1. Die meisten Biografien, darunter auch die Brockhaus Enzyklopädie und Kay Weniger: Das große Personenlexikon des Films, nennen 1924 als Geburtsjahr; wenige andere dagegen 1922. Die amtliche Volkszählung in ihrer Heimatstadt Cincinnati vom 1. April 1930 gibt das Alter von Doris mit sieben Jahren an (Mikrofilm: Stadtarchiv Cincinnati/Ohio, Federal Census 1930, Enumeration District 55, Rolle 1808, S. 10A), was 1922 als Geburtsjahr belegt.
  2. Ihre Geburt wurde unter der Registernummer 1922032665 am 12. April 1922 im Ohio Department of Health registriert.
  3. Doris Day. Plötzlich ein paar Jahre älter. In: Der Spiegel. 3. April 2017, abgerufen am 16. Mai 2017.
  4. nordbuzz.de
  5. Doris Day im Rampenlicht. In: Süddeutsche Zeitung online. 2. Juli 2009, abgerufen am 16. Mai 2017.
  6. Vorfahren von Doris Day (mit Quellennachweisen zu ihren Eltern und Großeltern).
  7. Doris Day hat eine neue Heimat. In: Westfälische Nachrichten. 15. Januar 2008, abgerufen am 13. Mai 2019.
  8. Doris Days Wurzeln reichen in den Odenwald. In: Heilbronner Stimme online. 14. Juli 2008, abgerufen am 13. Mai 2019.
  9. Vgl. Doris Day Autobiografie: Doris Day. Her Own Story, by A. E. Hotchner. 6. Auflage. New York: Bantam Books, S. 43; ebenso in Braun, Eric: Doris Day. 5. Aufl. London: Orion, S. 42f.
  10. Gerhard Midding: Bevor sie Jungfrau war in: Der Freitag, 9. Januar 2004 , abgerufen am 14. Mai 2019
  11. With Six You Get Eggroll , Vgl. dorisday.net
  12. Caprice , Vgl. dorisday.net
  13. Box Office/Awards , Vgl. dorisday.net
  14. Cypress Inn (englisch)
  15. Ein kalifornischer Alptraum. In: Die Welt. 27. November 2004, abgerufen am 13. Mai 2019.
  16. About Ryan Melcher Properties (englisch)
  17. Michael Pilz: „Die dunklen Seiten der keuschen Doris Day“ , Die Welt vom 2. September 2011, abgerufen am 13. Mai 2019
  18. Robert Osborne: Interview mit Doris Day anlässlich ihres 90. Geburtstags (Audio-Aufzeichnung Länge 25:18, veröffentlicht auf youtube.com am 13. Mai 2019 von Turner Classic Movies).
  19. Doris Day, in Rare Interview, Talks Turning 97, Her Animal Foundation and Rock Hudson: “I Miss Him”. Abgerufen am 14. Mai 2019 (englisch).
  20. David Beard: Bruce Johnston produces new recordings for Doris Day album (Memento vom 17. Dezember 2015 im Internet Archive)
  21. Doris Day Animal Foundation: Hollywood Legend, Leading Singer and Animal Welfare Advocate Doris Day is Dead at 97. Abgerufen am 13. Mai 2019 (englisch).
  22. Hollywood-Legende Doris Day ist tot. In: n-tv.de, erschienen und abgerufen am 13. Mai 2019.
  23. At 95, Doris Day Gets As Much Tabloid Ink As the Kardashians. Abgerufen am 13. Mai 2019 (englisch).
  24. a b Chartquellen:



Kategorien: Filmschauspieler | Musicaldarsteller | Sänger | Pseudonym | Träger der Presidential Medal of Freedom | Person (Cincinnati) | US-Amerikaner | Geboren 1922 | Gestorben 2019 | Frau | Doris Day



Quelle: Wikipedia - https://de.wikipedia.org/wiki/Doris Day (Autoren [Versionsgeschichte])    Lizenz: CC-by-sa-3.0

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