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Deutscher Wetterdienst



DWD ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter DWD (Begriffsklärung) aufgeführt.

Deutscher Wetterdienst
— DWD —

Staatliche Ebene Bund
Stellung Bundesoberbehörde, teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts
Aufsichtsbehörde Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Gründung 1952
Hauptsitz Offenbach am Main,
Hessen Hessen
Behördenleitung Gerhard Adrian
(Präsident, Vorsitzender
des Vorstands und Vorstandssprecher[1])
Bedienstete 2400
Haushaltsvolumen 388,1 Mio. EUR (2019)[2]
Netzauftritt www.dwd.de

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist eine Bundesoberbehörde mit Sitz im hessischen Offenbach am Main. Der Deutsche Wetterdienst ist eine teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (§ 1 Abs. 1 DWDG). Die Bundesoberbehörde ist der nationale zivile meteorologische Dienst der Bundesrepublik Deutschland. Er erbringt meteorologische Dienstleistungen (Wettervorhersage) für die Allgemeinheit oder einzelne Nutzer, wie zum Beispiel die Schifffahrt, die Landwirtschaft oder die Wissenschaft.

Inhaltsverzeichnis

Aufgaben und Struktur


Die Hauptaufgabe ist es, vor wetterbedingten Gefahren zu warnen sowie das Klima in Deutschland zu überwachen, zu dokumentieren und seine Veränderungen zu bewerten.[3] Der DWD betreibt zugleich das nationale Klimaarchiv der Bundesrepublik Deutschland und verfügt mit der Deutschen Meteorologischen Bibliothek über eine der größten Fachbibliotheken zu den Themen Wetter und Klima weltweit. Es besteht ein ständiger Kontakt mit Bundesregierung, Bundes- und Landesministerien, Kommunen, Wirtschaft und Industrie zur Beratung und Zusammenarbeit. Gesetzliche Grundlage für den DWD ist das Gesetz über den Deutschen Wetterdienst (DWD-Gesetz ). Der DWD ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Ressortforschungseinrichtungen.

Zur Erfüllung dieser Aufgaben ist der DWD in folgende Bereiche gegliedert:


Standorte


Neben der Zentrale in Offenbach am Main gibt es sechs Regionalzentralen, die sich in Hamburg, Potsdam, Leipzig, Essen, Stuttgart und München befinden.[4] Darüber hinaus betreibt der DWD das dichteste und größte meteorologische Messnetz in Deutschland mit 51 hauptamtlichen mit Personal besetzten Wetterwarten, darunter 16 Flugwetterwarten, und 131 hauptamtlichen automatischen Wetterstationen. Das nebenamtliche Messnetz des DWD umfasst 1794 Stationen, die von ehrenamtlichen Wetterbeobachtern betreut werden.[5]

2015 eröffnete der DWD am Berliner Alexanderplatz die erste Stadtklimastation, um Messwerte der dicht bebauten Städte zu bekommen, in denen mehr als 70 Prozent der Bevölkerung lebt und arbeitet. Im Vergleich zu den Messstationen im Umland können in diesen Wärmeinseln die Temperaturen bis zu 10 °C höher sein. Damit will man besser auf den Klimawandel reagieren.[6] 2018 wurde am DWD-Standort Freiburg im Breisgau die fünfte von insgesamt zehn geplanten Stadtklimastationen eröffnet.[7]

Geschichte


Der DWD wurde 1952 durch die Zusammenführung der Wetterdienste der verschiedenen westalliierten Besatzungszonen gegründet. Erster Präsident war Ludwig Weickmann, der aber aufgrund seines hohen Alters schon im Folgejahr von Rudolf Benkendorff abgelöst wurde. Dieser blieb bis 1960 im Amt und prägte die ersten Jahre entscheidend mit.[8] Im Jahre 1954 erfolgte der Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur Weltorganisation für Meteorologie (WMO).

Von 1955 bis 1957 wurde die Zentrale an der Frankfurter Straße in Offenbach gebaut. Der Entwurf von Paul Friedrich Posenenske zeichnete sich durch eine Trennung von Außenwänden und tragender Struktur aus, die durch die versetzten Fensterbänder betont wurde und gilt als „bedeutender Bau der deutschen Nachkriegsmoderne.“[9] Das bald für die Anforderungen eines modernen Wetterdienstes zu klein werdende Gebäude wurde nach mehr als zehnjährigen Planungen Ende 2004 abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die neue von Michael Frielinghaus entworfene Zentrale wurde im September 2008 eingeweiht und beherbergt seitdem zentral in einem Gebäude die gesamte zu der Zeit etwa 900 Mitarbeiter umfassende Belegschaft des Standortes Offenbach.[10] Im Innenhof des Gebäudekomplexes wurden drei Holzarbeiten des Frankfurter Künstlers Thomas Bayrle installiert.[11]

Seit 1960 ist der DWD selber nicht mehr im deutschen „Fernsehwetter“ aktiv – für die ARD übernahm der Hessische Rundfunk diese Aufgabe. Inzwischen gestalten alle deutschen Fernsehanstalten in Deutschland ihre Wettersendungen entweder mit eigenen Wetterredaktionen oder mit Hilfe externer Dienstleister. Der DWD liefert ausschließlich die Beobachtungs- und Vorhersagedaten, die der Arbeit der dortigen Meteorologen als Basis dienen.[12][13]

Der DWD installierte 1966 seinen ersten Supercomputer, eine CDC 3800, und begann mit der täglichen Produktion einer numerischen Wettervorhersage.

Im Jahr 1975 wurde das Europäische Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage in Reading gegründet, um Vorhersagen von bis zu zehn Tagen zu erstellen.

Im Jahr 1990 integrierte der DWD den Meteorologischen Dienst der Deutschen Demokratischen Republik.

Seit den 1990er Jahren wird die Zahl der bemannten Wetterstationen im Deutschen Wetterdienst kontinuierlich reduziert, was zwangsläufig einen erheblichen Personalabbau zur Folge hat. Nach Ansicht des DWD sind Qualitätseinbußen nicht zu befürchten, da moderne Fernerkundungsinstrumente wie Wetterradar oder Wettersatelliten mit ihrer flächenhaften Messung für eine deutliche Verbesserung der Beobachtungsdaten sorgten.

Ab 1999 betreibt der DWD als erster Wetterdienst weltweit ein globales, operatives Wettermodell namens GME.

2006 wurde das Datenverarbeitungs- und Visualisierungssystem NinJo eingeführt, das im Rahmen internationaler Kooperation entstand. Am 15. Juli 2005 wurde der Wetterpark Offenbach eingeweiht.

2008 wurde die neue DWD-Zentrale an gleicher Stelle – der Frankfurter Straße – eröffnet. Das alte Gebäude aus den 1950er Jahren musste weichen, hätte es doch aufgrund neuer Sicherheitsvorschriften komplett umgebaut werden müssen. Zudem schuf der Neubau ausreichend Platz für die Beschäftigten, die bis dahin in angemieteten Büros untergebracht waren, sowie für den neuen Großrechner des DWD.[14][15]

Von März 2009 an betrieb der DWD einen NEC SX-9-Hochleistungscomputer mit einer Spitzenleistung von 109 TFLOPS, um Wettervorhersagen zu berechnen.[16]

Bis Ende 2013 hat der DWD seine 16 Stationen des Radarverbunds von operationellen Verbundradars mit Qualitätssicherungsradars auf Dual-Polarisations-Radargeräten umgestellt. Bereits im Jahr 2011 wurde eine 17. Station in Niederrieden bei Memmingen in Betrieb genommen.[17] 2014/2015 reduzierte der DWD seine mit Personal besetzten Wetterwarten von 70 auf nunmehr 51 Standorten.

2014 wurde der bisherige Hochleistungsrechner durch zwei neue Supercomputer von Cray zur Berechnung der numerischen Wettervorhersage für 24 Millionen Euro ersetzt, die je 550 Teraflops leisten und die Verwendung eines genaueren Prognosemodells ermöglichen.[18]

Anfang 2015 wurde GME durch das neue gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Meteorologie entwickelte ICON ersetzt, das sowohl global als auch auf einem Europa-Ausschnitt betrieben wird.[19] Zusätzlich besteht mit COSMO-DE ein feinskaliges, regionales Wettermodell, das Deutschland, Österreich und die Schweiz abdeckt.[20]

Ende 2016 wurden die Cray-Hochleistungsrechner auf eine Spitzenleistung von je 1,1 Petaflops ausgebaut.

Öffentliche Dienstleistungen


Allgemein

Der DWD veröffentlicht seine Wetterwarnungen für die Öffentlichkeit im Internet. Dazu gehören zum Beispiel Sturmwarnungen, Warnungen vor schweren Gewittern oder Schneefallwarnungen. Im Rahmen der Grundversorgung bietet der Deutsche Wetterdienst einen kostenlosen täglichen Deutschlandwetterbericht an, der per E-Mail abonniert werden kann.[21] Die aktuelle Wetterlage wird auf der Internetseite des DWD für die einzelnen Bundesländer angegeben.[22]

Seit 1952 erstellt und verbreitet er über den Seewetterdienst Seewetterberichte und -vorhersagen. Seit 2005 gibt der Deutsche Wetterdienst auch regionale Hitzewarnungen heraus. Mit dem Warnsystem soll die Zahl der Todes- und Krankheitsfälle bei Hitze verringert werden. Anlass für die Entwicklung des Warnsystems war die Hitzewelle in Europa 2003, in der allein in Deutschland vermutlich mehr als 3500 Menschen Opfer der hohen Temperaturen wurden.

Seit 2006 können die Pollenflugwarnungen des DWD kostenlos über die Internetseite des DWD als E-Mail-Newsletter abonniert werden. Der Deutsche Wetterdienst gibt auch den Starkregenkatalog Kostra heraus.

Der DWD veröffentlicht regelmäßig Analysen über die Klimaentwicklung in Deutschland. Er wertet dazu die aktuellen Messungen aus seinem eigenen Messnetz, sowie die Daten der Vorgängerorganisationen aus. Seit ca. 1881 erfolgen in Deutschland systematische und flächendeckende Beobachtungen, so dass der DWD eine Bewertung des Klimawandels über diesen Zeitraum vornehmen kann. Im Zeitraum 1881 bis 2018 ergibt sich daraus ein Temperaturanstieg von 1,5 °C (linearer Trend über die jährlichen Gebietsmittelwerte).[23]

Kontroverse WarnWetter-App

Im Juni 2015 wurde die kostenfreie App WarnWetter für Android und iOS veröffentlicht. Seit März 2017 ist die App für Windows 10 (Mobile) verfügbar. Darin werden die amtlichen Wetterwarnungen sowie Wettervorhersagen zugänglich gemacht. Diese App wird von privaten Wetterdienstleistern, die im Verband Deutscher Wetterdienstleister (VDW) organisiert sind, als Verstoß gegen § 6 DWDG und daher als rechtswidrig angesehen.[24] Nachdem der VDW mit einem auf das Lauterkeitsrecht gestützten Antrag auf eine einstweilige Verfügung beim Landgericht Darmstadt[25] und zweitinstanzlich beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main[26] scheiterte, erhob der Verband im April 2016 zwei Hauptsacheklagen gegen den Deutschen Wetterdienst.

In Reaktion initiierte die Bundesregierung in enger Zusammenarbeit mit dem DWD im November 2016 einen Änderungsgesetzesentwurf zum DWDG, der diese streitigen Apps ausdrücklich erlaubt hätte. Im Gesetzgebungsverfahren stellte sich der Bundesrat jedoch auf die Seite des VDW.[27] Dem DWD wurde in der novellierten Fassung des DWDG[28] das Angebot von Smart Services nur insoweit auferlegt, wie sie der Warnung vor Unwettern und Radioaktivität oder dem Katastrophenschutz zugeordnet sind.[27] Mit Urteil vom 15. November 2017 hat das Landgericht Bonn in der Folge den Vertrieb der WarnWetter-App dem DWD untersagt.[29][30] Am 19. Dezember 2017 musste der DWD das vorläufig vollstreckbare Urteil zunächst umzusetzen in Form, dass in der kostenlosen WarnWetter-App gewisse Informationen erst gegen einen Einmalbetrag von 1,99 Euro dauerhaft freigeschaltet werden können.[31]

Über die vom DWD gegen das Urteil des Landgerichts Bonn vom 15. November 2017 eingelegte Berufung hat der 6. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln am 13. Juli 2018 entschieden. Der Senat hob das angegriffene Urteil des Landgerichts Bonn auf und wies die Klage ab, soweit sie auf Wettbewerbsrecht gestützt wurde. Die Bereitstellung der WarnWetter-App sei, so das Oberlandesgericht, schon gar keine „geschäftliche Handlung“ im Sinne des Wettbewerbsrechts. Der Deutsche Wetterdienst werde nämlich aufgrund seiner gesetzlich normierten Aufgabe tätig. Zu diesen gesetzlichen Aufgaben gehöre auch die Erbringung meteorologischer Dienstleistungen für die Allgemeinheit als Teil der Daseinsfürsorge. Da der Deutsche Wetterdienst im Rahmen des ihm konkret gesetzlich zugewiesenen Aufgabenbereichs tätig geworden sei, scheide die Anwendung von Wettbewerbsrecht aus. Dies gelte unabhängig von der Frage, ob die WarnWetter-App kostenpflichtig sei und dadurch Einnahmen erzielt würden. Über die in dem Verfahren ebenfalls umstrittene öffentlich-rechtliche Zulässigkeit der WarnWetter-App müsse das Verwaltungsgericht entscheiden.[32]

Am 12. März 2020 war die Revision von WetterOnline erfolgreich beim Bundesgerichtshof.[33] Der DWD wird die Vollversion der WarnWetter-App weiterhin kostenpflichtig anbieten entsprechend dem Urteil.[34]

Wetterfunksender Pinneberg


Der Deutsche Wetterdienst betreibt die Sendeanlage Pinneberg, über die Wettermeldungen weltweit ausgestrahlt werden.

Literatur


Weblinks


Commons: Deutscher Wetterdienst  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Deutscher Wetterdienst – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise


  1. Vorstand DWD, Beiräte. In: dwd.de, abgerufen am 9. April 2020.
  2. Bundeshaushalt.de: www.Bundeshaushalt.de. Abgerufen am 23. Oktober 2019.
  3. Genauer:

    „Aufgaben des DWD […]

    • Erbringung meteorologischer und klimatologischer Dienstleistungen
    • Meteorologische Sicherung der Luftfahrt
    • Der Flugwetterdienst ist SES-zertifiziert und in die weltweite Sicherung und meteorologische Betreuung der Zivilluftfahrt eingebunden.
    • Meteorologische Sicherung der Seefahrt
    • weltweite Sicherung und Betreuung der Seeschifffahrt (International Convention for the Safety of Life at Sea)
    • Meteorologische Sicherung der Verkehrswege sowie wichtiger Infrastrukturen - insbesondere der Energieversorgung und der Kommunikationssysteme
    • Herausgabe von amtlichen Warnungen über Wettererscheinungen
    • Kurzfristige und langfristige Erfassung, Überwachung und Bewertung der meteorologischen Prozesse, Struktur und Zusammensetzung der Atmosphäre
    • Erfassung der meteorologischen und klimatologischen Wechselwirkung zwischen der Atmosphäre und anderen Bereichen der Umwelt
    • Analyse und Vorhersage der meteorologischen und klimatologischen Vorgänge, sowie Analyse und *Projektion des Klimawandels und dessen Auswirkungen
    • Überwachung der Atmosphäre auf radioaktive Spurenstoffe und die Vorhersage deren Verfrachtung
    • Betrieb der erforderlichen Mess- und Beobachtungssysteme
    • Bereithaltung, Archivierung, Dokumentierung und Abgabe meteorologischer und klimatologischer Geodaten und Dienstleistungen“
    DWD: Aufgaben.
  4. Standorte.
  5. Zahlen und Fakten zum DWD. Stand 2015.
  6. DWD eröffnet erste Stadtklimastation in Berlin am Alex. DWD, abgerufen am 6. September 2018.
  7. DWD eröffnet neue Stadtklimastation in Freiburg-Mitte. DWD, abgerufen am 6. September 2018.
  8. Deutscher Wetterdienst. (PDF; 5,9 MB) Jahresbericht 2012. S. 90, abgerufen am 14. April 2018.
  9. Richtfest für Deutschen Wetterdienst in Offenbach. In: BauNetz.de. 2. April 2007.
  10. Neubau für 72 Millionen Euro in Offenbach. In: Frankfurter Allgemeine. 10. Juli 2003, abgerufen am 9. April 2020.
  11. Thomas Bayrle: Brushstroke 2008. In: Museum der 1000 Orte, abgerufen am 9. April 2020.
  12. Karsten Hufer: 50 Jahre Wetterkarte, Interview mit der Leiterin der hr-Wetterredaktion Silke Hansen. (Nicht mehr online verfügbar.) hr-online.de, 23. Februar 2010, archiviert vom Original am 25. Februar 2010; abgerufen am 30. November 2012.
  13. 50 Jahre Hochs und Tiefs, Wetterprognosen im Fernsehen. In: Stuttgarter Zeitung. 1. März 2010, abgerufen am 9. April 2020.
  14. Schlüsselübergabe Neubau Deutscher Wetterdienst. Tiefensee: Kräftiges Hoch an der Klimafront! (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive) (PDF; 24 kB) Pressemitteilung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, 4. September 2008. In: dwd.de, abgerufen am 9. April 2020.
  15. Einweihung der neuen Zentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach am Main am 4. September 2008 (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive) (PDF; 261 kB) Bau-Infos. In: dwd.de, abgerufen am 9. April 2020.
  16. Neuer Computer sagt Wetter genauer voraus . In: Berliner Morgenpost, 18. März 2009. 
  17. DWD: Der Radarverbund des Deutschen Wetterdienstes (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive) (PDF; 2,3 MB) In: dwd.de, 4. März 2011, abgerufen am 30. November 2012.
  18. Peter Badenhop: Mehr Präzision mit 550 Teraflops. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 14. Januar 2014, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 24. Dezember 2015]).
  19. Globalmodell ICON. Deutscher Wetterdienst, abgerufen am 31. Januar 2019.
  20. Regionalmodell COSMO-DE. Deutscher Wetterdienst, abgerufen am 31. Januar 2019.
  21. Kostenfreier Deutschlandwetterbericht als Newsletter.
  22. | Aktuelle Wetterlage der Bundesländer
  23. a b Seite „Zeitreihen und Trends“ des Deutschen Wetterdienstes.
  24. Peter-Michael Ziegler: Open-Data-Wetterkapriolen: Streit um das neue Wetterdienst-Gesetz . In: c’t – magazin für computertechnik. Nr. 8. Verlag Heinz Heise, 31. März 2017, S. 66 ff.
  25. Landgericht Darmstadt vom 24. Juli 2015, Geschäftsnummer 20 O 92/15.
  26. Oberlandesgericht Frankfurt a. M., Urteil vom 4. Februar 2016, Geschäftsnummer 6 U 156/15 = GRUR-RR 2016, 155 = MMR 2016, 535.
  27. a b Stefan Krempl: Bundestag: Deutscher Wetterdienst kann Unwetter- und Katastrophendaten gratis anbieten. In: Heise online. 22. Juni 2017, abgerufen am 30. August 2017.
  28. § 6 Abs. 2a Nr. 2 i. V. m. § 4 Abs. 1 Nr. 3, 7 DWDG n. F.
  29. Landgericht Bonn, Urteil vom 15. November 2017, Geschäftsnummer 16 O 21/16 (unveröffentlicht; nicht rechtskräftig).
  30. Landgericht Bonn: Wetter-App des DWD ist wettbewerbsrechtlich unzulässig. In: (Pressemitteilung). 15. November 2017, abgerufen am 16. November 2017.
  31. Landgericht Bonn untersagt DWD kostenfreie Abgabe der WarnWetter-App. In: DWD Pressemitteilung. 19. Dezember 2017, abgerufen am 28. Juli 2019.
  32. Oberlandesgericht Köln: Teilerfolg für Deutschen Wetterdienst im Streit um WarnWetter-App. (PDF; 87 kB) Pressemitteilung. (Nicht mehr online verfügbar.) In: olg-koeln.nrw.de. 13. Juli 2018, archiviert vom Original am 28. Juli 2019; abgerufen am 9. August 2018.
  33. Pressestelle des Bundesgerichtshofs: Die „DWD WarnWetter-App“ darf nur für Wetterwarnungen kostenlos und werbefrei angeboten werden. Pressemitteilung Nr. 028/2020 zum Urteil vom 12. März 2020 - I ZR 126/18 - Warnwetter-App. In: bundesgerichtshof.de. 12. März 2020, abgerufen am 14. März 2020.
  34. Volker Briegleb: BGH-Urteil: Staatlicher Wetterdienst muss Gratis-App beschränken. In: heise online. 12. März 2020, abgerufen am 14. März 2020.




Kategorien: Meteorologische Organisation (Deutschland) | Bundesbehörde (Deutschland) | Organisation (Offenbach am Main) | Anstalt des öffentlichen Rechts | Ressortforschungseinrichtung | Gegründet 1952



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