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Demografischer Wandel in Deutschland


Als demografischer Wandel in Deutschland werden zusammenfassend verschiedene Veränderungen und Tendenzen der Bevölkerungsentwicklung bezeichnet. Die Veränderungen betreffen

Die Auswirkungen auf die einzelnen Bundesländer und auf die Kommunen sind unterschiedlich.

Inhaltsverzeichnis

Faktoren


Auswirkungen


Die Auswirkungen des demografischen Wandels stellen Gesetzgeber, Kommunen, Wohlfahrtseinrichtungen, Wirtschaft und Bürger vor neue Aufgaben. Beispielsweise müssen (Vor-)Schulen, insbesondere Grundschulen, zusammengeschlossen werden, wenn die Bildungsinvestition pro Schüler sich nicht erhöhen soll. Darüber hinaus führt der immer größer werdende Anteil älterer Menschen dazu, dass die Mobilität für diese gewährleistet werden muss. Ebenfalls muss für die Pflege gesorgt werden. Dies kann beispielsweise auch über den Umbau alter Staatseinrichtungen zu Altersheimen und/oder „betreutem Wohnen“ unterstützt werden.

Altersvorsorge

Die gesetzliche Rentenversicherung für Arbeiter und Angestellte in Deutschland ist prinzipiell nach dem Umlageverfahren organisiert. Die mit dem Alter verbundenen Kosten werden aber auch durch staatliche Zuschüsse zur Rentenversicherung, durch Betriebsrenten und private Vorsorgemaßnahmen gedeckt. Die demografische Entwicklung mit der sogenannten Überalterung bzw. Unterjüngung führt bei gleichbleibendem Renteneintrittsalter dazu, dass eine wachsende Zahl von Rentenempfängern einer abnehmenden Zahl von Beitragszahlern der gesetzlichen Rentenversicherung gegenübersteht, wenn nicht die Zahl der versicherungspflichtig Beschäftigten innerhalb der Grundgesamtheit der erwerbsfähigen Bevölkerung erhöht wird. Auf dieser Grundlage wird von Reformern der Altersvorsorge gefordert, das Renteneintrittsalter anzuheben, Renten zu kürzen und vermehrte private Vorsorge etwa über Privatversicherungen und Aktien zu betreiben.

Die Zahl der versicherungspflichtig Erwerbstätigen und die Höhe ihrer gesamten Beitragsleistung ist jedoch keine nur allein von der Bevölkerungsentwicklung abhängige Größe. Daher kritisieren besonders die Gewerkschaften,[4] aber auch einzelne Wissenschaftler wie Gerd Bosbach oder politische Publizisten wie Albrecht Müller politische Konzepte, die lediglich den Faktor der demografischen Entwicklung in den Vordergrund stellen und alle anderen ausblenden. Diese Konzepte dienten nach Ansicht der Kritiker in erster Linie der Entlastung der Arbeitgeber.

Die Kritiker der „Dramatisierung der demographischen Entwicklung“[5] stellen dar, dass die Zahl der versicherungspflichtig Beschäftigten bzw. die für die Rentenhöhe entscheidende Beitragsleistung auch durch Anstieg der Vollerwerbstätigen oder der Erwerbstätigen überhaupt erhöht werden kann. Dafür spielen außer einer Anhebung des Rentenalters folgende Faktoren eine Rolle:

Die Erhöhung der Beitragsleistung ist außer durch Erhöhung des Beitragssatzes möglich durch

Außerdem bewirkt der Rückgang der Zahl von Kindern und Jugendlichen nach Darstellung Gerd Bosbachs auch eine Kosteneinsparung, denn in einer Bevölkerung mit hohem Anteil an Kindern und Jugendlichen müssen auch für diese hohe Aufwendungen getätigt werden, die bei Unterjüngung tendenziell geringer werden. Die Belastung der Erwerbstätigen liegt nicht nur in der Altersversorgung, sondern auch in der Versorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Schule, Ausbildung und Studium. Bei der Betrachtung der Belastung müssen alle Bereiche einbezogen werden, nicht nur die Altersversorgung.

Die Tatsache, dass versicherungspflichtige Erwerbstätige eine steigende Zahl nicht erwerbstätiger Menschen mit Rentenanspruch mitversorgen müssen, ist kein neues Phänomen:

Diese extremen Veränderungen wurden ohne Änderung des Rentenversicherungssystems bewältigt, dabei wurde sogar noch die Rente dynamisch an die Einkommenssteigerung angepasst und die Rentenansprüche aller Beschäftigten der ehemaligen DDR und der zugewanderten Aussiedler und Spätaussiedler übernommen (Fremdrentengesetz).

Außerdem wird von Kritikern darauf hingewiesen, dass über lange Zeiträume niemals Prognosen möglich waren.[9]

Die negative Prognose impliziere außerdem, dass alle derzeitigen und alle möglichen familienpolitischen Maßnahmen zur Steigerung der Geburtenzahl oder alle Maßnahmen zur Integration von Immigranten von vornherein zum Scheitern verurteilt seien, Voraussetzungen, die jedoch nicht thematisiert, kritisch reflektiert und auch nicht begründet würden.[9][10] Was das generative Verhalten betreffe, zeige das Beispiel Frankreichs mit seinem deutlichen Anstieg der Geburtenquote, dass Begründungen niedriger Geburtenzahlen allein aus der Modernität der Gesellschaft nicht stichhaltig seien. Entscheidend seien unter anderem die Sicherheit des Arbeitsplatzes, ein Normalarbeitsverhältnis und ein kinderfreundliches gesellschaftliches Umfeld, das Familienleben und Kinder hoch bewerte.[11]

2016 wurde die Kritik an den „Demografie-Mythen“ auch von Thomas Straubhaar dargestellt, wobei er besonders die seiner Auffassung nach irrigen Vorstellungen von Facharbeitermangel, Kinderarmut und Immigrationsvorteilen kritisiert.[11]

Gesundheitswesen

Wie bei der Rentenversicherung werden sich im jetzigen (Stand 2020) deutschen Gesundheitswesen die demografischen Veränderungen voraussichtlich negativ bemerkbar machen. Dies gilt einerseits für die Pflegeversicherung, die sich auf eine zunehmende Zahl hochbetagter, pflegebedürftiger Menschen einstellen muss bei gleichzeitig sinkender Anzahl von Arbeitnehmern, die in der Pflege tätig sind. Andererseits werden auch die Ausgaben der Krankenversicherung erheblich steigen, denn die Krankheitskosten pro Kopf liegen bei einem Menschen jenseits des erwerbsfähigen Alters um ein Mehrfaches über jenen eines durchschnittlichen Jugendlichen oder Erwerbstätigen.[12] Die Problematik der Kranken- und Pflegeversicherung entspricht damit im Grundsatz derjenigen der Rentenversicherung.

Die ärztliche Unterversorgung in ländlichen Gegenden dürfte sich verstärken, da bis 2021 42 Prozent der Hausärzte in den Ruhestand gehen und junge Ärzte eine Praxis in der Stadt bevorzugen.[13]

Immobilienpreise

Immobilienpreise basieren sowohl auf Angebot/Nachfrage als auch auf der möglichen erzielbaren Mietrendite, die ebenfalls von Angebot und Nachfrage abhängt. Bei steigendem Leerstand würden auf lange Sicht auch die Immobilienpreise fallen. Mittelfristig könnten dabei die großen Großstädte profitieren. Auf zwei Drittel der Landesfläche, besonders stark in ländlichen Räumen mit konstanter Abwanderung wie dem Landkreis Elbe-Elster dürften die Preise im Fall einer demografischen Schrumpfung weiter sinken. Es käme so zu einer weiteren Spreizung der Immobilienpreise. Da viele Menschen auf Immobilien (direkt oder indirekt via Immobilienfonds) setzen, wirkt sich dies auch auf die Altersvorsorge aus, auch da wieder zum Guten und zum Schlechten.[14]

Staatliche Infrastruktur

Der demographische Wandel kann dazu führen, dass die staatliche Infrastruktur der geänderten Nachfrage angepasst wird. Im Bereich der Kindergärten und Schulen ist bereits heute ein Rückgang der Schülerzahlen deutlich. Kleinere Klassen führen auf längere Sicht zum Bedarf, Schulen und Kindergärten zu verkleinern und zusammenzulegen, andererseits ergeben sich dadurch höhere Kosten für weniger Steuerzahler.

Umgekehrt besteht der Bedarf an zusätzlichen Einrichtungen und Kapazitäten in der Altenarbeit und Altenpflege.

Städtebaulich ergibt sich aus sinkenden Einwohnerzahlen die Notwendigkeit der Verringerung des Neubaus von Immobilien und des Rückbaus von Ortsteilen oder der Aufgabe ganzer Siedlungen.

Wirtschaft

Das Wachstum der Bevölkerung ist ein wesentlicher Treiber des Wirtschaftswachstums. Daher führt eine Reduzierung der Bevölkerung zu geringeren Raten des Wirtschaftswachstums. Dies betrifft sowohl die absoluten Zahlen als auch das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf. Eine 2019 veröffentlichte Untersuchung des Instituts für Wirtschaftsforschung Wien (WIFO) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung geht bis 2040 von einer Dämpfung des Pro-Kopf-Einkommens in Höhe von 3700 Euro aus.[15]

Das Kaufverhalten wird in großem Maße durch das Alter der Konsumenten bestimmt. Eine wachsende Anzahl von älteren Konsumenten verschiebt das Kaufverhalten in Richtung von Produkten und Dienstleistungen, die für diese Gruppe interessant sind. Für die Jahre nach 2020 wird die Generation der Baby-Boomer in den Ruhestand treten und das Kauf- und Reiseverhalten bestimmen.[16]

Arbeitswelt

In den nächsten Dekaden wird die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter nicht nur altern, sondern zunehmend auch schrumpfen.[17] Die zukünftige Entwicklung der Arbeitswelt wird bestimmt durch folgende Merkmale:

Integrationsherausforderungen


Obwohl die Zuwanderungszahlen in den letzten Jahren gesunken sind, ist die jährliche Zahl der Zuwanderer größer als die Zahl der in Deutschland geborenen Kinder. Als Konsequenz schrumpft der Anteil der ansässigen Bevölkerung permanent, während die Anzahl Zuwanderer weiterhin wächst, auch durch ihre positivere Geburtenbilanz. In vielen Großstädten liegt der Migrantenanteil mittlerweile über der 50 %-Schwelle, was aufgrund des neuen Staatsangehörigkeitsrechts von Januar 2000 in der amtlichen Statistik nicht sichtbar wird, da in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern auch die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Wachsende Herausforderungen für die Gesellschaft in Deutschland werden mit durchschnittlich geringeren Bildungsvoraussetzungen, doppelt so hoher Arbeitslosigkeit und einer dreimal so hohen Sozialleistungsquote der Zuwanderer begründet.[18]

Maßnahmen


Die Politik reagiert überwiegend mit Maßnahmen, die die Auswirkungen des demografischen Wandels betreffen. Es gibt kaum Maßnahmen, die auf die Erhöhung der niedrigen Geburtenrate zielen.[19]

Als mögliche Instrumente einer ursachenorientierten Politik zur Förderung der Familien werden diskutiert:

Kommunale Demografiepolitik

Städte und Gemeinden begannen damit, zu den potenziellen Folgen des demografischen Wandels strategische Konzepte und politisch abgestimmte Ziele zu entwickeln. Die Ausgewogenheit des Generationenverhältnisses soll mittels Aktivitäten kommunaler Familienpolitik erhalten werden.[21] Kommunale Infrastruktur muss dem steigenden Anteil älterer Menschen Rechnung tragen.

Die Stadt Bielefeld hat 2004 als erste bundesdeutsche Kommune eine Stabsstelle Demographische Entwicklungsplanung im Dezernat des Oberbürgermeisters eingerichtet, damit die Bevölkerungsentwicklung bei allen städtischen Planungen berücksichtigt wird. Die Aufgabe der Demografiebeauftragten Susanne Tatje[22] ist es u. a., fachbereichsübergreifend bei künftigen Entscheidungen auf den Aspekt der demografischen Entwicklung hinzuweisen und ein Konzept für die Stadt zu erarbeiten und fortzuschreiben.[23]

Die Stadt Langenfeld steuert die Auswirkungen der demografischen Entwicklung bereits seit 2002. In den vergangenen 12 Jahren beschäftigte sich der Rat der Stadt Langenfeld auf Betreiben der 1. Beigeordneten und Demografiebeauftragten Marion Prell in drei Grundsatzentscheidungen mit den steuerungsrelevanten Auswirkungen der demografischen Entwicklung in Langenfeld: 2003, 2007 und 2010. Während sich zu Beginn die Aktivitäten vorrangig auf ältere und alte Mitbürger bezogen (Einrichtung des „seniorenfreundlichen Rathauses“ 2004, Gründung des Netzwerkes Senioren 2004, Gründung des Netzwerkes Demenz 2005, Einrichtungen einer Freiwilligenagentur unter städtischer Trägerschaft 2005, Gründung einer Seniorenmesse 2006 u. v. a. m.), werden die Steuerungsmechanismen seit 2007 interdisziplinär und intergenerationell entwickelt und umgesetzt. Die strikte Unterteilung in Fachbereiche wurde im Bereich der demografierelevanten Angelegenheiten aufgegeben. Sämtliche Verwaltungs- und Politikbereiche werden durch eine Koordinationsstelle gebündelt, aufeinander abgestimmt und gesteuert. Die Handlungsfelder reichen von Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr, Mobilität, Kultur, Bildung über die Geschäftsfelder: Kinder/Jugend//Familie/Schule/Sport bis hin zu den eigentlichen Sozial- und Seniorenangelegenheiten. Im Rahmen des Projektes „Junge...Alternative“ entwickeln nahezu 100 Bündnispartner generationsübergreifende Angebote. Seit 2013 steht unter dem Stichwort „Quartiersentwicklung“ die Entwicklung der sechs Stadtteile im Fokus. Dem aus mehreren Bevölkerungsbefragungen erkennbaren Wunsch nach einem möglichst langen Verbleiben im bekannten Wohnumfeld folgend soll der Grundsatz „ambulant vor stationär“ mit Leben gefüllt werden.[24]

Studienangebot zum demografischen Wandel

Die Universität Rostock bietet einen Masterstudiengang in Demographie sowie den Promotionsstudiengang Demographischer Wandel in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für demografische Forschung an. Dabei haben Studierende der Masterstudiengänge Demographie, Soziologie und Volkswirtschaftslehre die Option, bereits während ihres Masterstudiums Kurse des Promotionsstudiengangs zu belegen und die Masterarbeit als Exposé für ihre geplante Dissertation anrechnen zu lassen (integrierter Promotionspfad).[25][26]

Seit 2009 existiert an der Universität Stuttgart der Studiengang Integrierte Gerontologie,[27] der sich explizit mit allen Facetten des demografischen Wandels befasst. Der berufsbegleitende Masterstudiengang verbindet dabei gerontologische Fragestellungen mit ingenieur-, sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Inhalten. Mit Hilfe dieser vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg geförderten Weiterbildung versucht die Universität Stuttgart der Problematik des demografischen Wandels frühzeitig zu begegnen. Die durch die Mitwirkung zahlreicher Institute und des Robert-Bosch-Krankenhauses geschaffene Interdisziplinarität stellt sicher, dass die Absolventen ganzheitliche Lösungsstrategien für die verschiedensten Bereiche von Politik über Verwaltung, Tourismus, Medien, Einzelhandel oder Personalmanagement bereitstellen können.[28]

An der Fachhochschule Dortmund wird der Masterstudiengang Soziale Nachhaltigkeit und demografischer Wandel[29] angeboten.

Schülerprojekt in Bayern

In rund einem Viertel der 71 bayerischen Landkreise hat das Projekt „Bevölkerungsentwicklung meiner Gemeinde“ Fuß gefasst, das den demografischen Wandel auf Gemeindeebene untersucht. In das Projekt sind Schüler aller Schulformen integriert. Unter Anleitung erstellen die Schüler Bevölkerungsprognosen für die eigene Gemeinde über die nächsten 25 Jahre und stellen sie in der Kommune vor. Die Gemeindeergebnisse und das Landkreisergebnis als Summe der Gemeindeergebnisse werden dann auf der Homepage des Landkreises dargestellt.[30] Als erster Landkreis hat der Landkreis Hof die Ergebnisse auf seiner Homepage eingestellt.[31]

Arbeitswelt

Mit finanzieller Förderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und mehrerer Bundesländer sind seit 2005 zahlreiche betriebliche Demografieprojekte entwickelt worden. Es wurden Demografieberater ausgebildet und vernetzt, die die Unternehmen bei der Implementierung einer demografie-sensiblen Personalentwicklung beraten.[32][33] Parallel dazu beforscht das Bundesministerium für Bildung und Forschung insbesondere die Konsequenzen des demographischen Wandels für die Arbeitsgestaltung und die unternehmerische Innovationsfähigkeit mit einem eigenen Förderschwerpunkt.[34]

Studien und Befragungen, wie im Auftrag der Handelskammer Hamburg, haben ergeben, dass viele Personalleiter den demografischen Wandel als eine besondere Herausforderung für ihre Unternehmen sehen.[35][36]

Zahlreiche Unternehmen in Deutschland haben 2006 ein Demographie-Netzwerk als gemeinnützigen Verein gegründet, um die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit älter werdender Beschäftigter zu fördern.[37]

Siehe auch


Literatur


Weblinks


Einzelnachweise


  1. Statistisches Bundesamt: 11. Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung. Annahmen und Ergebnisse. Wiesbaden 2006, S. 28 destatis.de (PDF).
  2. Mehr Auswanderer als Einwanderer. In: Frankfurter Rundschau, 26. Mai 2010.
  3. Statistisches Bundesamt: Gesundheit Schwangerschaftsabbrüche. (PDF) In: Destatis.de. Statistisches Bundesamt (Destatis), 9. März 2017, abgerufen am 3. Februar 2018.
  4. Demografische Entwicklung – nicht dramatisieren! In: Gewerkschaftliche Monatshefte. Februar 2004, S. 98–105, library.fes.de (PDF; 126 kB).
  5. Albrecht Müller: Die Reformlüge. 40 Denkfehler, Mythen und Legenden, mit denen Politik und Wirtschaft Deutschland ruinieren. Droemer 2004, Auszug (PDF)
  6. Gerd Bosbach: Bevölkerungsentwicklung. In: Gabriele Gillen, Walter van Rossum (Hrsg.): Schwarzbuch Deutschland. Das Handbuch der vermissten Informationen. Rowohlt, Reinbek 2009, ISBN 978-3-498-02504-5.
  7. Gerd Bosbach, Klaus Bingler: Die Demografie als Sündenbock: Wie Rechnungen ohne den Wirt gemacht werden. Website der Bundeszentrale für politische Bildung. 23. März 2011.
  8. Statistisches Bundesamt Deutschland (Memento des Originals vom 21. März 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 30. April 2008.
  9. a b Gerd Bosbach, Jens Jürgen Korff: Lügen mit Zahlen. Wie wir mit Statistiken manipuliert werden. Heyne, München 2011, ISBN 978-3-453-17391-0; ebd. 2012, ISBN 978-3-453-60248-9. (Lügen mit Zahlen , Blog zum Buch; Lügen mit Zahlen – die Autoren Bosbach und Korff im Gespräch mit Carsten Schmidt, Website des Lexikus Verlags, 8. Mai 2013).
  10. Albrecht Müller: Die Reformlüge. 40 Denkfehler, Mythen und Legenden, mit denen Politik und Wirtschaft Deutschland ruinieren, Droemer 2004. (PDF).
  11. a b Thomas Straubhaar: Der Untergang ist abgesagt. Wider die Mythen des demografischen Wandels. edition Körber-Stiftung, 2016, ISBN 978-3-89684-174-2. koerber-stiftung.de (Memento des Originals vom 22. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis..
  12. Krankheitsklassen und Alter in Euro je Einwohner der jeweiligen Altersgruppe Statistisches Bundesamt, abgerufen am 22. Mai 2020.
  13. Christopher Piltz: Der Doktor kommt gleich. zeit.de, 2. Juli 2014, abgerufen am 2. Juli 2014.
  14. Michael Psotta: Die Kehrseite des deutschen Immobilienbooms. faz.net, 10. Juli 2014, abgerufen am 11. Juli 2014.
  15. Prognose: Wohlstand in Deutschland wird sinken. In: Handelsblatt. 12. Dezember 2019, abgerufen am 31. Januar 2020.
  16. Matthias Muskat: Demographischer Wandel in Freizeit und Arbeit. Universität Paderborn, Paderborn (ssrn.com ).
  17. Daniel Eckert: Deutschland drohen hohe Wohlstandseinbußen. In: Welt Online. 12. Dezember 2019, abgerufen am 31. Januar 2020.
  18. Informationen zur politischen Bildung 282, Bevölkerungsentwicklung. Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung, November 2011. ISSN 0046-9408 (online) .
  19. Informationen zur politischen Bildung Nr. 282/2011 der Bundeszentrale für politische Bildung
  20. Familienwahlrecht
  21. Herwig Birg: Nüchterner Blick in eine schwierige Zukunft. Universität Bielefeld.
  22. Projekt Demographische Entwicklung . Bielefeld.de. Archiviert vom Original am 22. November 2010.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 10. Dezember 2010.
  23. Das Projekt „Demographischer Wandel als Chance?“, das auf eine langfristige Strategie abzielt, ist im August 2006 einstimmig im Rat der Stadt Bielefeld beschlossen worden. Es enthält u. a. sechs demografiepolitische Ziele für Bielefeld zu den folgenden Themen: Integration von Zuwanderern, Bildung, Familienpolitik, Wohnen, Gesundheit und Wirtschaft. Darüber hinaus wird ein Verfahren vorgestellt, wie diese Ziele in Verwaltung und Politik bearbeitet werden können. Für dieses Konzept hat Susanne Tatje 2006 den Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten. („Demographischer Wandel als Chance?“ – Das Bielefelder Konzept; in: Zukunft Stadt, Heft 3, Hrsg.: Stadt Bielefeld, Bielefeld 2007).
  24. Angaben zum Konzept der Stadt Langenfeld , abgerufen am 11. Juli 2014
  25. Prüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Demographie Amtliche Bekanntmachung der Universität Rostock, 17. September 2013 (PDF)
  26. Promotionsprogramme an der Universität Rostock
  27. Berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang Master:Online Integrierte Gerontologie M.Sc . Moig.uni-stuttgart.de. Archiviert vom Original am 21. November 2010.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Abgerufen am 10. Dezember 2010.
  28. Universität Stuttgart (Memento des Originals vom 24. Juli 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  29. www.fh-dortmund.de
  30. Projektbeschreibung: Zeitschrift Bayerischer Gemeindetag, Ausgabe Februar 2009 (PDF), S. 44 ff.
  31. Bevölkerungsprojektion bis 2030 landkreis-hof.de
  32. Recherche und Darstellung betrieblicher Demographieprojekte inqa.de
  33. Demografieberater: Damit die Belegschaft nicht vergreist faz.net, 2. März 2009
  34. Förderschwerpunkt Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel
  35. Demografischer Wandel und Arbeitskräfteangebot: Perspektiven und Handlungsoptionen für hamburgische Unternehmen Studie des HWWI in Zusammenarbeit mit der Handelskammer Hamburg, 2009 (PDF)
  36. Vgl. Demografischer Wandel in Hamburg: Handlungsbedarf aus Sicht unserer Handelskammer Handelskammer Hamburg, Juli 2009 (PDF)
  37. 10 Goldene Regeln für Unternehmen, den demographischen Wandel zu meistern (Memento des Originals vom 3. März 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.









Kategorien: Bevölkerungsgeographie | Demografie (Deutschland) | Sozialer Wandel




Stand der Informationen: 19.12.2020 09:44:53 CET

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