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Cusco

Cusco
Cusco auf der Karte von Peru
Stadtbezirke
Basisdaten
Staat Peru
Region Cusco
Provinz Cusco
Stadtgründung ca. 11. Jahrhundert
Einwohner 111.930 (2017)
– im Ballungsraum 428.450
Stadtinsignien
Detaildaten
Fläche 385 km2
Bevölkerungsdichte 291 Ew./km2
Höhe 3416 m
Postleitzahl 08000 – 08215
Vorwahl 084
Zeitzone UTC−5
Stadtvorsitz Luis Flórez García
Website www.cusco.gob.pe
Zentraler Platz von Cusco, Peru

Cusco (außerhalb Perus in der Regel Cuzco; auf Quechua Qusqu oder Qosqo; auf Deutsch historisch auch Kusko[1]) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region und der Provinz Cusco im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes. Sie liegt in 3416 m Höhe und hatte beim Zensus 2017 111.930 Einwohner im Stadtgebiet sowie 428.450 Einwohner im Ballungsraum.[2][3][4] Sie ist Sitz des Erzbistums Cuzco und einer Universität. Die historische Bedeutung als Hauptstadt des Inkareiches, die vorkolonialen und kolonialen Baudenkmäler und Sehenswürdigkeiten in der Stadt und ihrer Umgebung und die Lage inmitten der Anden machen sie zum Anziehungspunkt für viele Touristen.

1983 wurde die andine Stadt in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen. Cusco ist auch Ausgangspunkt für Ausflüge zu der etwa 100 Streckenkilometer entfernten, lange verborgenen Inkastadt Machu Picchu.

Inhaltsverzeichnis

Name


Der Name der Stadt ist Quechua (Qusqu, Aussprache: ['qos.qɔ]). Dem Wort wird oft die Bedeutung „Nabel der Welt“ oder „Mitte der Welt“ zugeschrieben. Möglicherweise stammt es ursprünglich aus dem Aymara und ist durch eine Verkürzung aus der Benennung qusqu wanka („Felsen der Eule“) entstanden. Laut einem Gründungsmythos der Stadt ließ sich ein geflügeltes Wesen am Ort der späteren Stadtgründung nieder und wurde dort in Stein verwandelt.

Auf Spanisch wurde der Name in der Schreibung Cuzco, Cozco oder Cusco verschriftlicht. Die üblichste Schreibweise innerhalb Perus ist heute Cusco, im restlichen spanischen Sprachgebiet Cuzco. Im Jahr 1976 wurde auf Anordnung des Bürgermeisters Cusco als amtliche Schreibweise angeordnet. Am 23. Juni 1990 wurde auch eine Änderung der Schreibung auf Quechua beschlossen, um sie der in Cusco üblichen Quechua-Varietät und Orthographie anzunähern. Für auf Quechua abgefasste Dokumente der Stadtverwaltung ist seither die Schreibweise Qosqo vorgeschrieben.

Geschichte


Inka-Zeit

Der Sage nach gründete der erste Inka Manco Cápac, der Sohn der Sonne, mit seiner Schwester Mama Ocllo die Stadt. Zuvor soll die Gegend von den Tampu, einem Volk der Quechua-Indianer, bewohnt gewesen sein. Mit Sicherheit gehörte sie zum Einflussgebiet der Wari-Kultur, deren Machtzentrum im 11. Jahrhundert verfiel. Basierend auf der traditionellen Liste der 12 Inkaherrscher wurde die Gründung Cuscos meist in das 11. oder 12. Jahrhundert europäischer Zeitrechnung datiert, wofür es außer den sagenhaften Überlieferungen aber keine Anhaltspunkte gab. Archäologisch wird die Entwicklung der Siedlung zu einem herausragenden urbanen Zentrum heute etwa in der Zeit zwischen 1250 und 1310 angesetzt, als eine regionale Trockenphase zur Intensivierung der Landwirtschaft zwang und ein starker Bevölkerungszuwachs stattfand. Gegen Ende dieser Phase besaß die Stadt eine Ausdehnung von ca. 50 Hektar, etwa fünfmal mehr als vergleichbare Ansiedlungen in der weiteren Umgebung. Spätestens zu dieser Zeit hatte auch die Expansion des Inkareichs begonnen.[5]

Die Stadt bestand aus zwei Stadthälften, Ober-Cusco (Hanan Qusqu) und Unter-Cusco (Urin Qusqu). Die ersten fünf Inka-Herrscher, die den Titel Sinchi („Kriegsherr“, eigentlich „stark“) trugen, herrschten von Unter-Cusco aus, die nachfolgenden Herrscher mit dem Titel Sapa Inka residierten in Ober-Cusco. Genauere Überlieferungen gibt es erst seit der Zeit des 9. Inka, Pachacútec Yupanqui. Während seiner Regierung, die gewöhnlich nach der in den 1940er Jahren von John Rowe etablierten Chronologie von 1438 bis 1471 datiert wird, erweiterte er das Inkagebiet in den Zentralanden vom Titicacasee bis nach Junín. Das Reich wurde nach den vier Himmelsrichtungen in vier Teile eingeteilt (auf Quechua Tawantinsuyu, tawa – vier, suyu – Land), seine Flagge war die Regenbogenfahne (Wiphala). Auch in Cusco, dem Zentrum des Reiches, entsprach jedem dieser Reichsteile ein Stadtviertel. Diese Vierteilung war möglicherweise auch im Andenkreuz dargestellt, das Loch in der Mitte könnte die Hauptstadt Cusco repräsentieren.

Pachacútec ließ in der Umgebung landwirtschaftliche Terrassen (Inka-Terrasse) zum Anbau von Mais errichten, um damit die Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Kanäle zu den Flüssen Saphi (Quechua: „Wurzel“) und Tullumayu („Knochenfluss“), die durch die gesamte Stadt führten, versorgten die Einwohner mit frischem Wasser und hielten die Stadt sauber. Außerdem ließ er als imperiales Identifikationszentrum in Cusco den Sonnentempel Inticancha errichten, der mit unvorstellbaren Mengen an Goldschmuck ausgestattet war.

Túpac Yupanqui übernahm als 10. Inka die Herrschaft des Reiches von seinem Vater. Unter seiner Führung erreichte das Inkareich die größte Ausdehnung. Durch unterschiedliche Einverleibungsmethoden konnte er das Reich im Norden bis nach Quito im heutigen Ecuador und im Süden bis in die Gegend des heutigen Santiago de Chile ausdehnen. Östlich der Anden reichte das Südviertel des Inkareichs unter seiner Herrschaft mindestens bis zu der Kultstadt Samaipata im heutigen Bolivien. Das Ostviertel des Reiches stieß unter ihm oder seinem Nachfolger bis zu dem Fluss Guaporé im heutigen bolivianisch-brasilianischen Grenzgebiet vor. Hohe Würdenträger der unterlegenen Volksgruppen wurden nach Cusco geschickt und dort ausgebildet und anschließend mit wichtigen Verwaltungsfunktionen in ihren Heimatregionen betraut, was zur Entwicklung und Verbreitung einer einheitlichen imperialen Inkakultur beitrug.

Huayna Cápac, der 11. Inka, übernahm das Reich wenige Jahrzehnte vor der Ankunft der Spanier und trieb die Expansion besonders im Norden voran. Er hielt sich lange in Quito auf und machte es zu einer zweiten, mit Cusco konkurrierenden Hauptstadt. Nach seinem Tod (um 1525) stritten seine Söhne Atahualpa, der in Quito residierte, und Huáscar aus Cusco um die Nachfolge. In den folgenden Jahren eskalierte der Konflikt zum Bürgerkrieg. 1532 unterlag Huáscar seinem Bruder, der über die kampferprobteren Truppen aus dem nördlichen Territorium und kriegserfahrene Generäle verfügte. Atahualpa, nun der uneingeschränkte Herrscher über das Inkareich, hielt sich von Cusco fern und setzte seinen General Quisquis als dortigen Statthalter ein. Quisquis ließ Huáscars gesamte Familie und einen großen Teil des cusquenischen Inkaadels töten.

Kolonialzeit und Niedergang

Am 16. November 1532 nahm Francisco Pizarro Atahualpa in der sogenannten Schlacht von Cajamarca gefangen. Um sich freizukaufen, ließ Atahualpa unermessliche Mengen von Gold und Silber von Cusco nach Cajamarca bringen. Pizarro ließ ihn dennoch töten und zog nach Cusco. Am 15. November 1533 nahm er die Hauptstadt ein. Cusco blieb zunächst weitgehend unzerstört und wurde von den Spaniern geplündert.

1535 gründete Pizarro an der Pazifikküste die Stadt Lima, die verkehrstechnisch viel günstiger lag und das Verwaltungszentrum der Kolonie werden sollte. Im gleichen Jahr floh der von Pizarro eingesetzte Marionettenherrscher Manco Cápac II. aus Cusco und organisierte einen groß angelegten Aufstand. Mit über 100.000 Mann marschierte er gegen Cusco und belagerte die Stadt mehrere Monate lang. Nur mit knapper Not und dank der Rückeroberung der Festung Sacsayhuamán konnten die Spanier dem Untergang entgehen. Cusco wurde bei der Belagerung vor allem durch Brandgeschosse zerstört und in den darauf folgenden Jahren im kolonialen Stil wieder aufgebaut, wobei die aus der Inkazeit stammenden Grundmauern und die alte Straßenführung allerdings weitgehend erhalten blieben. 1536 wurde Cusco Sitz eines Bistums, des zweiten (nach Cartagena) auf dem südamerikanischen Kontinent.

Unmittelbar im Anschluss an die Niederschlagung des Inka-Aufstands brach ein Bürgerkrieg unter den Konquistadoren aus, da sowohl Pizarro als auch sein Partner Diego de Almagro Anspruch auf die Stadt erhoben. Im Verlauf der Auseinandersetzungen kamen sowohl Almagro und sein gleichnamiger Sohn (1538 bzw. 1542 in Cusco hingerichtet) als auch sein Widersacher Francisco Pizarro (1541 in Lima ermordet) ums Leben. Auch Gonzalo Pizarro, der eine Rebellion gegen die spanische Krone angeführt hatte, wurde 1548 in Cusco hingerichtet.

Mit der Neuorganisation der Kolonie unter königlicher Verwaltung nach den Bürgerkriegen trat Cusco seine einstige Bedeutung endgültig an die Hauptstadt Lima und die benachbarte Hafenstadt Callao ab und wurde zu einer zweitrangigen Kolonialstadt. Dennoch entstanden in dieser Zeit die historischen Bauwerke, die der Altstadt bis heute ihr Gepräge verleihen, darunter vor allem zahlreiche Kirchen. Der spanische Chronist Pedro de Cieza de León verbreitete in seinem Buch Crónica del Perú (1553) erste authentische Nachrichten über die Stadt und ihre Bewohner. Die Illustrationen zu diesem Buch sind allerdings realitätsferne Fantasiedarstellungen.

In Cusco wurde 1572 auf Befehl des Vizekönigs Francisco de Toledo der letzte Inkakönig Túpac Amaru demonstrativ vor indigenem Publikum enthauptet, um die früheren Inka-Untertanen zu entmutigen. Ebenfalls in Cusco wurde 1781 nach einem gescheiterten Aufstand auch der indianische Rebellenführer José Gabriel Condorcanqui gevierteilt, der unter dem Namen „Túpac Amaru II.“ bekannt geworden war.

1650 wurde Cusco durch ein Erdbeben zerstört, doch die von den Inkas errichteten Grundmauern der Paläste und Tempel, die schon den Kriegszerstörungen standgehalten hatten, widerstanden dem Erdbeben.

1692 wurde die Universität von Cusco gegründet, eine der ältesten Universitäten Perus.

Während des Unabhängigkeitskriegs wurde Cusco 1820 zur Hauptstadt des letzten spanischen Vizekönigs José de la Serna, während in Lima bereits die Republik herrschte. Nach der Unabhängigkeit verkam Cusco, das vor 1820 noch ca. 40.000 Einwohner gehabt haben soll, immer stärker zur unbedeutenden Provinzstadt, da die spanische und kreolische Oberschicht abwanderte. 1876 wurden nur noch 18.370 Einwohner gezählt; nach dem für Peru katastrophalen Ausgang des Salpeterkriegs in den 1880er Jahren ging die Bevölkerung noch weiter zurück.

20. Jahrhundert

Als 1911 die auf einem Berg verborgene Stadt Machu Picchu entdeckt wurde, änderte sich die Bedeutung der Stadt. Cusco wurde zu einem Zentrum des wieder entstandenen Interesses an der indianischen Vergangenheit. Gleichzeitig entwickelte sich Cusco zum größten Touristenzentrum in Peru.

Ein neuerliches Erdbeben im Jahr 1950 zerstörte die wieder aufgebauten Kirchen und Häuser. Cusco wurde zu 90 % zerstört. Die erhalten gebliebenen Inka-Ruinen und die Innenstadt mit ihren Kolonialbauten wurden 1983 durch die UNESCO zum Welterbe erklärt.

Sehenswürdigkeiten


Kirchen

Inkaruinen

Museen

Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung

Sehenswürdigkeiten in weiterer Umgebung

Modernes Cusco


Touristen erreichen Cusco über den Flughafen oder mittels der zahlreichen Überlandbusse am Terminal Terrestre. PeruRail verbindet Cusco mit Puno und Machu Picchu.

Das moderne Cusco präsentiert sich gerne als eine Tourismus-Metropole. Tatsächlich ist der Tourismus die größte Einnahmequelle. Die Stadtverwaltung unternimmt gewaltige Anstrengungen, um dafür die notwendige Infrastruktur zu schaffen und die negativen Auswirkungen möglichst gering zu halten. So hat sich das architektonische Stadtzentrum in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Folkloristische Aufführungen und ursprüngliche Lebensart sind in vielen Veranstaltungen und Lokalen zu erleben.

Zur Sicherheit der Besucher wurde eine eigene Touristen-Polizei eingeführt, die auch nachts patrouilliert.

Sport und Kultur


Neben verschiedenen speziell tourismusbezogenen Kulturanlässen finden verschiedene Anlässe für die Bevölkerung statt: Nebst kirchlichen Feiertagen (Señor de los Temblores – Herr der Beben, Weihnachtsmarkt, Karneval, Ostern und Corpus Christi – Fronleichnam) auch musikalische (z. B. Festival de la Cerveza) und sportliche Anlässe, wobei der bekannteste lokale Fußballclub Cienciano del Cusco sich in den letzten Jahren (seit 2001) zu einem international renommierten Verein (Gewinner der Copa Sudamericana 2003) gesteigert hat. Cusco besitzt Fußballstadien und ein geschlossenes Kolosseum für sportliche und kulturelle Anlässe.

Bilder


Söhne und Töchter der Stadt


Städtepartnerschaften


Cusco listet folgende zwanzig Partnerstädte auf: [8]

Stadt Land seit
Athen Griechenland Griechenland 1991
Baguio  Philippinen 1984
Bethlehem Palastina Autonomiegebiete Palästina 1993
Chartres  Frankreich 1989
Copán Honduras Honduras 1996
Cuenca Ecuador Ecuador 2000
Havanna Kuba Kuba 1993
Jerusalem  Israel 1996
Kaesong  Nordkorea 1990
Krakau  Polen 1988
Kyōto  Japan 1987
La Paz  Bolivien 1984
Mexiko-Stadt  Mexiko 1987
Moskau  Russland 1993
Jersey City Vereinigte Staaten New Jersey, Vereinigte Staaten 1988
Potosí  Bolivien 1998
Rio de Janeiro  Brasilien 2003
Samarqand Usbekistan Usbekistan 1986
Santa Barbara Vereinigte Staaten Kalifornien, Vereinigte Staaten 1992
Xi’an China Volksrepublik Volksrepublik China 1998

Klimatabelle


Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Cusco
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 18,8 18,8 19,1 19,7 19,7 19,4 19,2 19,9 20,1 20,9 20,6 20,8 Ø 19,8
Min. Temperatur (°C) 6,6 6,6 6,3 5,1 2,7 0,5 0,2 1,7 4,0 5,5 6,0 6,5 Ø 4,3
Niederschlag (mm) 160 133 108 44 9 2 4 8 22 47 79 120 Σ 736
Sonnenstunden (h/d) 4,6 4,3 5,5 7,0 7,7 7,6 8,3 7,6 6,5 6,4 6,5 5,1 Ø 6,4
Regentage (d) 19 15 13 9 2 1 1 2 5 9 13 16 Σ 105
Luftfeuchtigkeit (%) 66 67 66 63 59 55 54 54 56 56 58 62 Ø 59,6
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
18,8
6,6
18,8
6,6
19,1
6,3
19,7
5,1
19,7
2,7
19,4
0,5
19,2
0,2
19,9
1,7
20,1
4,0
20,9
5,5
20,6
6,0
20,8
6,5
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
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c
h
l
a
g
160
133
108
44
9
2
4
8
22
47
79
120
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: fehlt

Weblinks


Commons: Cusco  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise


  1. So 1895 bei Ernst Wilhelm Middendorf (Peru. Beobachtungen und Studien über das Land und seine Bewohner. III. Band. Das Hochland von Peru. Berlin 1895, S. 462–486 u. ö.).
  2. Peru: Region Cusco – Provinzen & Orte . www.citypopulation.de. Abgerufen am 19. Dezember 2019.
  3. Perú: Perfil Sociodemográfico (PDF, 27,4 MB) Instituo Nacional de Estadistica e Informatica (INEI). August 2018. Abgerufen am 19. Dezember 2019.
  4. Instituto Nacional de Estadística e Informatica: Zensus 2007 Peru
  5. Brian S. Bauer, Douglas K. Smit: Separating the Wheat from the Chaff. Inka Myths, Inka Legends, and the Archaeological Evidence for State Development. In: Izumi Shimada (Hrsg.): The Inka Empire. A Multidisciplinary Approach (William and Bettye Nowlin Series in Art, History, and Cultur). University of Texas Press, Austin 2015. S. 67–81 (hier bes. 74–78).
  6. Frank Salomon: Inkas through Texts. In: Izumi Shimada (Hrsg.): The Inka Empire. A Multidisciplinary Approach. University of Texas Press, Austin 2015. S. 23–38 (hier: 25, Fig. 2.1).
  7. Wolfgang Albers: Die Gemahlinnen der Sonne und die Bräute des Herrn. Das Museo Monasterio de Santa Catalina in Cusco. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 8. September 2017, S. R3.
  8. Asociación de Agencias de Turismo del Cusco – Ciudades Hermanas de Cusco. Abgerufen am 5. Mai 2016.



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