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Cree



Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Cree (Begriffsklärung) aufgeführt.

Die Cree (englisch, auch Kri, französisch Les Cris, m pl / Les Cries, f pl) sind ein indigenes Volk der Indianer Nordamerikas. Ihr Stammesgebiet erstreckt sich von den Rocky Mountains bis zum Atlantischen Ozean über Teile der Vereinigten Staaten und Kanadas. Sie selbst bezeichnen sich als Ayisiniwok und Aha payew – ‘Wahre Menschen’ oder im Sinne von ‘das Volk’ als Iniwak, Iyiniwok, Eenou, Iynu oder Eeyou. Später bezeichneten sich viele Gruppen auch als Wi Iniwak oder Wiyiniwak, was so viel bedeutet wie ‘Volk, mit gemischter Herkunft’.[1]

Ihre Sprache, das Cree, gehört der Algonkin-Sprachgruppe an; mit ihr verwandt ist das Michif der Métis. Die Cree stellen heute die mit Abstand größte Gruppe unter den First Nations dar. Ihre 135 staatlich anerkannten Stämme umfassen rund 200.000 Menschen. Kein anderes indigenes Volk in Nordamerika hat ein so großes Verbreitungsgebiet.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte


Die Cree haben sich wohl vor 1500 von der James-Bay-Region, also dem südlichen Ende der Hudson Bay aus westwärts ausgebreitet. Im 16. Jahrhundert finden sich Spuren einer als Clearwater Punctuate bezeichneten Tonware in Saskatchewan. In Alberta gibt es zwei Cree-Gruppen, die Plains Cree, die in den Plains oder Prärien, den Graslandschaften leben, und die Woodland Cree, die in den Waldgebieten lebten, und sich dementsprechend kulturell stark unterschieden. Erstere lebten überwiegend von der Jagd auf Büffel, Letztere von Fisch (White Fish), Erstere gewannen riesige Schweifgebiete, Letztere waren vergleichsweise ortsfest und wanderten in relativ engem räumlichem Rahmen, je nach Verteilung ihrer Ressourcen, die sie zum Leben brauchten, in jährlich sich wiederholenden Zyklen.

Erste Handelskontakte zu Europäern, Pelzhandel und Bündnis mit den Assiniboine

Die ersten Europäer, die mit den Swampy Cree (in Cree: Maski-ki Wi Iniwak – ‘Volk des Sumpflandes’) südlich der James Bay in Kontakt kamen, bezeichneten sie als Kristineaux’ oder doppeldeutig als ‘Kristinue’, beide Bezeichnungen sind lautliche Annäherungen sowohl an das Ojibwa-Wort ‘kristanowak’ (‘Menschen im Norden’) als auch an deren Selbstbezeichnung als ‘kenistenoag’ oder ‘kinistenog’ (abgel. von Ka Nistaw Inew – ‘Menschen, die miteinander verwandt sind’ oder ‘Menschen, die untereinander heiraten’).[2] Daraus entwickelten sich Kree oder Cri und zuletzt Cree. Alexander MacKenzie verfasste bei seiner Reise in den Nordwesten 1789 einen ersten Bericht über die dort lebenden ‘Kinisteneaus’. Während seiner Überwinterung am Red Deer Lake (‘Lac La Biche’) handelte David Thompson mit den Nahathaway. Die Selbstbezeichnung der in den Plains lebenden Cree lautet nêhiyawak. 1780–1781 traf die Region jedoch eine erste Pockenepidemie, der vielleicht die Hälfte der Cree zum Opfer fiel. 1838 folgte eine ebenso heftige Epidemie, so dass die Zahl der westlichen Cree wohl um fünf Sechstel, wenn nicht mehr zurückging.

Schon vor dem ersten Kontakt mit den Weißen hatten sich die damals noch in den borealen Wald- und Seengebieten zwischen Rainy Lake, Lake of the Woods, und den südlichen Lake Manitoba und Lake Winnipeg lebenden Assiniboine von den Wazikute (‘Shooters Among the Pines’) der Upper Yanktonai abgespaltet – daher bezeichneten die Europäer sie als Nördliche Nakoda, um sie von den südlich in Minnesota lebenden Dakota (‘Südliche Nakoda’) zu unterscheiden. Diese südöstlichen Assiniboine-Gruppen lebten vom Fischfang, der Jagd auf Vögel und Wild, dem Anbau von Feldfrüchten sowie dem Anbau von Wildreis. Nachdem die Franzosen und Engländer Anfang des 17. Jahrhunderts erste Handelsposten im Gebiet der Großen Seen sowie entlang der Hudson Bay errichtet hatten, entwickelten sich diese Gruppen der Assiniboine als erste, mittels des Pelzhandels bereits ab 1650 zu unverzichtbaren Mitspielern im Handelsnetzwerk der Odawa (Adawe – ‘Händler’) und Franzosen der westlichen Großen Seen. Da die Franzosen bestrebt waren, den Pelzhandel mit den Assiniboine zu erweitern, errichtete Daniel Greysolon Dulhut 1678 einen Handelsposten am Lake Nipigon.

Jedoch hatten Swampy Cree und Woodland Cree, die nördlich der Assiniboine entlang der südlichen Hudson Bay und James Bay wohnten, bereits früher Kontakt zu den europäischen Händlern und deren Produkten (Eisenwaren, Waffen, Munition, Perlen). Besonders als 1670 die Hudson’s Bay Company mitten im Cree-Gebiet die Handelsstation York Factory errichtete, hatten die Cree einen unmittelbaren militärischen Vorteil gegenüber ihren benachbarten Stämmen – auch die südlich lebenden Assiniboine sollten dies erfahren. Bereits von Feinden im Osten, den Ojibwa, und den Dakota im Süden umgeben, entschieden sich die Assiniboine um Frieden zu bitten und verbündeten sich mit den Cree.[3] Beide Stämme lebten daraufhin oft miteinander und gingen in großer Zahl Mischehen ein – wobei die Cree-Gruppen meist versuchten, sich in unmittelbarer Nähe der Handelsstationen anzusiedeln und die Assiniboine ihrer semi-nomadischen Lebensweise weiterhin nachgingen. Die Assiniboine und Cree (Anfang des 18. Jahrhunderts schlossen sich die west- und südwestwärts gezogenen Plains Ojibwa an) bildeten eine starke Militärallianz, die als Cree-Konföderation oder Iron Confederacy bezeichnet wurde – sie selber bezeichneten ihre Allianz als Nehiyaw-Pwat (auf Cree: Nehiyaw – ‘Cree’ und Pwat oder Pwat-sak – ‘Sioux (Feinde)’). Bereits im 17. Jahrhundert berichteten die europäischen Händler und Reisenden, dass die Assiniboine Cree als Zweitsprache nutzen sowie dass viele Cree-Gruppen ihrerseits Assiniboine sprachen.

Zwischenhändler im Pelzhandel und Expansion auf die Plains

Diese Allianz ermöglichte es den verbündeten Stämmen ab 1680 ein umfangreiches Kanu-Handelssystem entlang des Lake Winnipeg und des Nelson River, Rainy Lake, Lake of the Woods, Winnipeg River und Lake Winnipeg nordostwärts bis zur York Factory an der Hudson Bay aufzubauen. Viele Cree-Gruppen siedelten sich in der Nähe der Handelsstationen an, um so zunächst an die für sie wichtigen Güter (Eisenwaren, Geschirr, Waffen und Mehl) zu gelangen, um dann den Zwischenhandel mit den Stämmen im Westen (Blackfoot, Gros Ventre, Sarcee), im Norden (Chipewyan, Dogrib) und im Süden (Hidatsa, Mandan) möglichst zu monopolisieren. So handelten sie mit den Indianern abseits der Forts um Pelze, die sie den Europäern, vor allem der Hudson’s Bay und der North West Company anbieten konnten. Ohne die Cree und Assiniboine, die die Kontrolle über die einzigen Transportwege, die mit den sogenannten Pelzhandelskanus befahrenen Flüsse und Seen, innehatten, hätte es den Pelzhandel nie gegeben.[4] Gleichzeitig gestattete ihnen die bessere Waffenausrüstung die Expansion nach Westen und Norden – wobei sie militärisch gegen die Chipewyan (in Cree: Wetcipwayi Wiyiniwuk, Cīpwayān – ‘People wearing Pointed Skins’) im Norden und den Dakota im Süden (1670–1700) vorgingen. Für die Sioux (Dakota, Nakota, Lakota) gehörten die Assiniboine nunmehr nicht mehr zu den Oceti Sakowin (‘Das Feuer der sieben Stämme’, ‘Die sieben Ratsfeuer’) – sie waren nun Feinde, die als Hohe (‘Rebellen’) galten.

Viele Cree verließen nun den Hudson-Bay-Raum (ab etwa 1740), wo die Pelzhandelsgesellschaft eine erste Handelsstation am Lac Waswanipi eingerichtet hatte. Dabei folgten sie den Flussläufen von Red River, Saskatchewan River (in Cree: Kisi Skaciwani Sipi, kisiskāciwani-sīpiy – ‘Großer, schnell fließender Fluss’), Assiniboine und Qu’Appelle River und verbündeten sich mit den Blackfoot (in Cree: Ayachi-w Ini-w, Ayachiw Iniwak, Ayahtci Iniwuk – ‘Strange People’ – ‘Fremdartiges Volk’, d. h. ‘Feinde’, oft auch Earchithinue) und Sarcee (in Cree: Sasi-wak). Mit ihnen bildeten sie eine Handels- und Militärallianz im Kampf gegen die Nördlichen und Östlichen Shoshone (in Cree: Kinepik Iyiniwak – ‘Snake People’ – ‘Schlangenvolk’), Arapaho (in Cree: Assaso Iyiniwak – ‘Tattoo People’ – ‘Tätowiertes Volk’) und Sioux (in Cree: Pwatuk oder Pwat-sak – ‘Feinde’) ebenso wie die Iron Confederacy oder Cree-Konföderation mit den Plains Ojibwa (in Cree: Naka Wi Iniwak, Maxka Wiyiniwuk – ‘Mixed People’ – ‘Mischrassiges Volk’ oder Soto genannt), den Assiniboine (in Cree: Asini Pwat-sak – ‘Jene Sioux, die auf Steinen kochen’) und Stoney.

Die Assiniboine und Cree etablierten somit ein Monopol im Handel zwischen den weiter im Westen lebenden Plains-Stämmen (Blackfoot, Sarcee, Gros Ventre, Absarokee u. a.) und Plateau-Stämmen (Flathead, Kutenai, Sekani, Secwepemc), den Missouri River-Stämmen (Mandan, Hidatsa und Arikaree) im Süden und den Stämmen im Norden (Chipewyan, Daneẕaa, Slavey, Yellowknife, Dogrib). Sie boten den Stämmen zu erhöhten Preisen (die Gewinnspannen waren enorm) englische und französische Güter (besonders Gewehre, Munition, Metallwaren, Messer, Ahlen, Äxte, Tomahawks, Kessel, Tabak und Alkohol) im Tausch gegen Feldfrüchte, die hochgeschätzten Leder- und Federarbeiten der Mandan, bemalte Bisonroben, gegerbte mit Pelzen und Federn verzierte Wildlederhäute sowie bemalte Federn an. Ab 1740 tauschten sie bei den Blackfoot, Absarokee und Gros Ventre, den damals größten Pferdehändlern der Region, gegen die europäischen Handelsgüter vermehrt Pferde ein. Die Assiniboine und Cree handelten nun ihrerseits diese Güter, zusammen mit den von ihnen während des Jahres gesammelten Biberfellen, Nerzfellen, Luchsfellen, Otterfellen sowie Bisamfellen.

Die Assiniboine und Cree (nun oft als Westliche Cree oder Plains Cree bezeichnet) zogen auf der Suche nach neuen Jagdgründen zur Versorgung der europäischen Händler mit Pelzen sowie um den ab 1720 nun ebenfalls mit französischen Waffen ausgestatteten Dakota auszuweichen immer weiter west- und nordwärts auf die Plains und in die Wälder. Da die Blackfoot und Gros Ventre in ihrem Kampf gegen die pferdereichen und mächtigen Shoshone entlang des South Saskatchewan Gewehre und Munition benötigten, waren sie von den Cree und Assiniboine abhängig, die als einzige direkten Zugang zu den Handelsstationen der Franzosen und Engländer hatten, und es etablierte sich bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts eine friedliche Koexistenz in den Plains und Parklands.

Die Südlichen Assiniboine (oder ‘Plains Assiniboine’), Plains Cree und Plains Ojibwa entwickelten sich durch das Vordringen nach Westen und Südwesten langsam von ehemals per Kanu und zu Fuß reisenden Nordöstlichen Waldland-Indianern zu Plains-Indianern (wobei lediglich die Südlichen Assiniboine wirklich zu den Plains-Völkern zu rechnen sind, da die Cree und Ojibwa weiterhin meist in der Nähe der Handelsposten der Engländer, Franzosen und Amerikaner siedelten und nur zur Jagd auf die Plains zogen). Obwohl die neuen Stammesgebiete der Nordwestlichen Plains und Aspen Parklands weniger reich an Kleinwild (Biber, Bisamratten) sowie Fischen und Vögeln waren als die Wälder und Seen im Osten, bot sich den Stämmen doch bedeutend mehr Großwild (Antilopen, Wapiti, Weißwedelhirsche, Maultierhirsche) und besonders Bisons als Nahrungsgrundlage.

Zwischen 1730 und 1740 erreichten die ersten französischen Händler die Dörfer der Mandan und Hidatsa und begannen (verstärkt nach der Errichtung von Fort Souris und Brandon House an der Mündung des Souris River in den Assiniboine River) mit diesen direkt zu handeln, was die Cree und ihre Verbündeten in ihrer Stellung als Zwischenhändler auf den Plains in Frage stellte. Die Mandan und Hidatsa tauschten Wolfsfelle und Fuchsfelle, Biberpelze, Bisonhäute, Fleisch, Mais, Hunde sowie kriegsgefangene indianische Frauen (oft verächtlich Squaws genannt) gegen Gewehre, Munition, Pulver, Tabak, Äxte, Messer, Ahlen, Meißel und sog. Luxusartikel, wie billige Perlen und Glaskugeln. Hunde waren besonders im Winter in den angrenzenden nördlichen Wäldern und Rocky Mountains als Transporttiere nützlich und zudem in der Haltung billiger als Pferde. Von nun an häuften sich die Überfälle der Assiniboine und Cree auf die Mandan und Hidatsa, um an Pferde zu gelangen und Frauen zu rauben – sowie den Handel mit den Europäern so stark wie möglich zu stören und zu hintertreiben.

Die französischen Händler oder Voyageurs und Waldläufer (franz.: Coureurs des bois) kauften die jungen indianischen Frauen und heirateten diese, wobei ihre indianischen Frauen oft als Fürsprecher und Übersetzer im Kontakt mit ihren Stämmen sowie den benachbarten Stämmen auftraten. Aus diesen Verbindungen bildeten sich verschiedene Gruppen der Métis (neben französischer, auch englischer und schottischer Herkunft) und bildeten alsbald unabhängige indigene Ethnien, die ab ca. 1800 eine wichtige Rolle im Pelzhandel und insbesondere in der Versorgung der Forts und Handelsposten mit Nahrungsmitteln sowie Pemmikan, als auch deren militärischer Sicherung gegen feindliche indianische Stämme übernahmen. Wichtige Persönlichkeiten sowie manch berühmte Häuptlingsfamilien (Cayen dit Boudreau, Piche, Cardinal, George Sutherland, Belanger) der Nehiyaw-Pwat waren kulturell zwar Indianer, ethnisch jedoch Métis.

Zusammenbruch der Allianz mit den Blackfoot und Konkurrenz auf den Plains

Die Abhängigkeit der Blackfoot-Konföderation von den Nehiyaw-Pwat endete, als mit dem Ende des Siebenjährigen Krieges in Nordamerika (1754–1763) des letzten Franzosen- und Indianerkrieges, die frankokanadische North West Company und anglokanadische Hudson’s Bay Company begannen, Handelsposten westwärts entlang des Red River Valley, des Assiniboine River sowie des Saskatchewan River zu errichten. 1774 wurde Cumberland House am Unteren Saskatchewan River, 1777 Hudson’s House und 1795 Edmonton House (in Cree: Amiskwāciwakahikan – ‘Beaver Hills House’) am North Saskatchewan River und 1799 Rocky Mountain House und Acton House am Zusammenfluss des Clearwater River und North Saskatchewan River – diese neuen Posten befanden sich entweder am östlichen Rand oder mitten im Gebiet der Blackfoot und Gros Ventre.

Die Cree und Assiniboine verloren somit ihre Position als Zwischenhändler zwischen der Blackfoot-Konföderation und den Handelsstationen. Die Blackfoot und ihre Verbündeten waren nun nicht mehr darauf angewiesen ihnen Pferde, Pelze und Bisonfleisch im Tausch zu den durch den Zwischenhandel teuren Gütern der Weißen zu geben. Der Prozess der Entfremdung wurde zudem beschleunigt als die traditionelle Quelle der Cree und Assiniboine für Pferde, die Hidatsa und Mandan (in Cree: K'ôtasiskîwikamikôwak, Kotasiakikamikowuk – ‘Mud House People’ – ‘Volk, das in Lehmhäusern wohnt’)[5] im Missouri River Valley durch Pocken- und Choleraepidemien stark dezimiert,[6] nicht mehr länger in der Lage waren, Pferde in ausreichender Menge zu liefern. Zudem hatten die Blackfoot (ausgestattet mit Cree- und Assiniboine-Gewehren), zusammen mit den weiter westwärts wandernden Plains Cree und Plains Assiniboine die Shoshone und Arapaho aus dem Gebiet des South Saskatchewan Rivers (in Cree: Wawaskesiw Sipi – ‘Elk River’ – ‘Wapiti-Fluss’) südwärts nach Wyoming und Idaho von den Nordwestlichen Plains erfolgreich vertrieben.

Die Pocken-Epidemie von 1780 bis 1781 schwächte auch die Nehiyaw-Pwat sehr – ganze Gruppen der Südlichen Assiniboine wurden ausgelöscht und mussten neu organisiert und stabilisiert werden. Die Plains Cree (von denen Schätzungen nach vielleicht die Hälfte der Seuche erlagen) konnten zwar zusammen mit den Plains Ojibwa das Machtgleichgewicht das durch die Vernichtung großer Teile der südlichen Gruppen der Plains Assiniboine bedroht war, wiederherstellen – doch die Assiniboine, deren Population sich zwar teilweise erholte, konnten ihre alte Machtstellung nie wiederherstellen. Die Pocken-Epidemie hatte aber den europäischen Händlern klargemacht, dass sie, im Angesicht der augenblicklichen Schwäche der Nehiyaw-Pwat, direkten Kontakt zu den weiter westwärts lebenden Plains- und Plateau-Stämmen aufnehmen (und hierfür die Blackfoot-Konföderation als Partner gewinnen) mussten.

Doch durch die vermehrten Handelskontakte kam es immer wieder zu schweren Epidemien unter den Stämmen, die oft auf Jahre hinaus den Pelzhandel zusammenbrechen ließen. 1835 sollte sich eine entlang des Athabasca und Peace River ausbrechende Grippe-Epidemie als mindestens ebenso katastrophal auswirken, der viele Wood Stoney, Woodland Assiniboine und Woodland Cree im Norden zum Opfer fielen. 1838 folgte eine ebenso heftige Epidemie, so dass die Zahl der Plains Cree wohl um fünf Sechstel, wenn nicht mehr zurückging. Um 1780 gab es gemäß Schätzungen zwischen 6.000 und 10.000 Assiniboine, zwischen 1836 und 1839 starben rund 4.000 Stammesangehörige (zwischen der Hälfte und zwei Drittel) an den Pocken.

Da immer mehr Cree- und Assiniboine-Gruppen westwärts auf die Plains zogen (die im Osten aufgegebenen Gebiete besiedelten die mit ihnen verbündeten Plains Ojibwa) und der gemeinsame Feind, die Shoshone und Arapaho, fehlte begann um 1800 eine lange Phase scharfer Konkurrenz, die häufig militärisch eskalierte. Dies hing neben dem Pelzhandel damit zusammen, dass beide Gruppen nach etwa 1730 ihre Lebensweise auf das Pferd eingestellt hatten, das sie als Reit-, Jagd- und Transporttier einsetzten und somit die ausreichende Versorgung mit Pferden um die Jahrhundertmitte zur Existenzfrage wurde. Daher knüpften die Cree Kontakte mit den Flathead (in Cree: Napakstigweu, Napakictigwanuk) und verbündeten sich mit den Absarokee (engl. Crow genannt, in Cree: Kahkakiuwatciyinuk) im heutigen Montana, die zunächst Pferde von Spaniern bezogen, aber auch verwilderte Pferde einfingen und bald selbst züchteten. Da aber diese beiden Stämme bereits erbitterte Feinde der Blackfoot waren, zerbrach die Cree-Assiniboine-Blackfoot-Allianz und es kam zu erbitterten Kämpfen. Pferdediebstahl war in dieser Phase nicht nur ein Beweis des Mutes, sondern oftmals ein verzweifelter Beitrag zum Überleben, denn viele ethnische Gruppen konkurrierten um die Jagd in den Graslandschaften. Bereits Anfang des 18. Jahrhunderts hatten die Cree, vermittelt durch die Mountain Stoney, mit den Secwepemc (engl. Shuswap, in Cree: Siwap Wi Iniwak – ‘Sweet People’ – ‘Liebreizendes, freundliches Volk’) und Kutenai (in Cree: Kutuna-hew) Frieden geschlossen und sie in das große Netzwerk der Cree-Konföderation (oder Nehiyaw-Pwat) eingegliedert. Besonders stark hatten die mit den Blackfoot verbündeten pferdereichen Gros Ventre (in Cree: Pawistiko Iyiniwak – ‘Rapids People’ – ‘Volk an den Stromschnellen’, auch als Niya Wati Inew, Naywattamee – ‘They Live in Holes People’ bekannt) unter den Raub- und Kriegszügen der Cree und Assiniboine zu leiden, da sie ihre Wohngebiete entlang der Saskatchewan River Forks (dem Zusammenfluss von North und South Saskatchewan River) hatten und als erste den mit Gewehren bewaffneten Angriffen standhalten mussten. Als Vergeltung für die Versorgung ihrer Feinde mit Waffen griffen die Gros Ventre 1793 die Niederlassung der Hudson’s Bay Company in South Branch House am South Saskatchewan River nahe der heutigen Stadt St. Louis an und brannten sie nieder. Anschließend zog der Stamm südwärts an den Milk River in Montana und verband sich mit den ebenfalls nach Südwesten ausgewichenen Blackfoot. Das Gebiet zwischen dem North Saskatchewan River und Battle River (der Name leitet sich von den Krieg zwischen den beiden Gruppen her) wurde zur Grenze der nun verfeindeten Stammesallianzen.[7]

Zwischen 1790 und 1850 befanden sich die Cree (Plains Cree und Woodland Cree) sowie ihre Verbündeten, die Assiniboine, Stoney, Plains Ojibwa (auch als Saulteaux bekannt) und Métis auf dem Höhepunkt ihrer Macht – sie konnten erfolgreich ihre Gebiete gegenüber den Sioux (Lakota, Nakota und Dakota) und der Konföderation der Blackfoot (Siksika, Piegan, Kainai, Inuk`sik, Gros Ventre, Sarcee) behaupten. Hierbei drangen sie immer weiter ins Territorium der Blackfoot-Konföderation vor, so dass sich die Piegan gezwungen sahen in die Region des Missouri River (in Cree: Pikano Sipi – ‘Muddy River’ – ‘Schlammiger, trüber Fluss’) auszuweichen, die Kainai (in Cree: Miko-Ew -‘die mit Blut befleckten’, d. h. die ‘Blutrünstigen, Grausamen’, daher im engl. oft als Blood bezeichnet) zogen sich bis zum Bow River und Belly River zurück, einzig die Siksika konnten ihre Gebiete entlang des Red Deer River verteidigen. Gegen 1870 zerbrach das Bündnis mit den Blackfoot und die Gros Ventre mussten bei ihren einstigen Feinden, den südlichen Assiniboine, Schutz suchen.

Cree-Konföderation (Nehiyaw-Pwat)

Die Plains Cree bildeten zusammen mit den Assiniboine und Stoney, den Plains Ojibwa (oft als Saulteaux bezeichnet, daher von den Cree Soto genannt) die Nehiyaw-Pwat oder Cree-Konföderation. Mit der Expansion der Cree nach Norden, Westen und Südwesten integrierten sie größere Gruppen von Irokesen, Chipewyan, Daneẕaa (Dunneza – ‘The real (prototypical) people’ – ‘das wahre, prototypische Volk’),[8] Kutenai, Flathead und später Gros Ventre in ihre lokalen Gruppen (engl. bands). Lose verbündet mit dieser Stammeskonföderation waren benachbarte Stämme (Kutenai und Secwepemc) oder indianische Handelspartner (Nez Percé, Flathead), die jedoch politisch unabhängig waren.[9]

Die verschiedenen Cree-, Assiniboine-, Stoney- und Ojibwa-Gruppen der Nehiyaw-Pwat heirateten oft untereinander oder gingen Allianzen ein, die durch Familienbande gestärkt wurden – so dass fast jede Gruppe der Iron Confederacy ethnisch und sprachlich gemischter Herkunft war. Viele Gruppen waren nur noch nominell (dem Namen nach) Cree (‘Nehiyaw’), Nakoda (‘Pwat-sak’ – ‘Assiniboine’ – ‘Stoney’) oder Plains Ojibwa (‘Soto’), da sie von Außenstehenden oft ethnisch und politisch nicht voneinander zu unterscheiden waren.

So wurden die Wadopahnatonwan der Assiniboine von dem Amerikanern in Fort Union am Oberen Missouri als Nakoda (sprich Assiniboine) identifiziert, zugleich im kanadischen Fort Edmonton (früher ‘Edmonton House’) als Cree und später südliche Splittergruppen wiederum als Chippewa (sprich ‘Ojibwa’) bezeichnet. Zudem identifizierten sich mehrere Gruppen der Assiniboine später als Cree und übernahmen die Cree-Sprache als Muttersprache, so z. B. die später als Calling River / Qu'Appelle Cree (Kitopwe Sipi Wi Iniwak) bezeichneten Gruppen. Besonders sind hier die Sahiyaiyeskabi (‘Cree-Sprecher’) der Assiniboine genannt, die besser als Cree-Assiniboine / Young Dogs (Nehiyaw-Pwat, Nēhiyawi-pwātak) bekannt sind und heute allgemein zu den ‘Downstream People’ der Cree gezählt werden. Kompliziert wurde die Angelegenheit zudem hierdurch, dass sich einzelne regionale Unterstämme einer Großgruppe oft als ‘Cree’, ‘Nakoda’ oder ‘Soto’ bezeichneten, da sich die Mehrheit ihrer Lokalgruppen als zu je diesen Gruppen nominell zugehörig fühlten. So gab es z. B. die ethnisch und sprachlich gemischte Großgruppe der Asini Wachi Wi Iniwak (‘Volk, das entlang der Berge lebt’), die wiederum regionale Unterstämme umfasste, die sich primär als Cree (Asini Wachi Nehiyawak – ‘Cree, die entlang der Berge leben’, die Assiniboine nannten sie Sahiya Ye Xa Yabine – ‘Cree, die in den Bergen wohnen’) oder primär als Assiniboine- und Stoney (Ye Xa Yabine oder Hebina Assiniboine – ‘Berg-Volk’, die Cree nannten sie Asini Pwat-sak) begriffen.[10]

Die Cree (‘Nehiyaw’) und Assiniboine (‘Pwat-sak’) repräsentierten die Mehrheit, gefolgt von den Ojibwa (‘Soto’) sowie kleineren Gruppen benachbarter Stämme (Chipewyan, Daneẕaa, Kutenai, Flathead, Secwepemc) sowie indianischen Händlern im Nordwesten, die sich ethnisch zu den Irokesen zählten. Generell waren die südlich auf den Plains lebenden Gruppen tendenziell überwiegend nominell Nakoda, die östlichen und südöstlichen Gruppen nominell Soto und die nördlichen sowie nordwestlichen Gruppen nominell Cree. Diese Bezeichnungen sagten meist wenig über die ethnische und sprachliche Identität und Herkunft der so bezeichneten Gruppen aus – es gab sogar, besonders im Nordwesten und später im Südosten, Gruppen der Nakoda und Soto, die ursprünglich Secwepemc, Kutenai, Daneẕaa oder gar Métis waren.

Das Verschwinden der Büffel

Die Cree lebten ebenso wie die Blackfoot von der Jagd auf den Amerikanischen Bison, der auch als Büffel bekannt ist. Doch aus verschiedenen Gründen ging ihre Zahl immer mehr zurück, und die Jäger folgten ihrer Beute, die sich ab etwa 1850 fast nur noch auf dem Gebiet der Blackfoot fand. 1870 begannen die Cree einen letzten Versuch, ihrer Beute habhaft zu werden, indem sie einen Krieg begannen. Sie hofften, die von Pocken geschwächten Gegner besiegen zu können und griffen ein Lager bei Fort Whoop-Up an. Doch unterlagen sie in der Schlacht (nahe Lethbridge) und verloren über 300 Krieger. Im nächsten Winter zwang sie der Hunger zu Verhandlungen mit ihren Gegnern, mit denen sie Frieden schlossen, und auch mit dem 1867 gegründeten Kanada traten sie in Verhandlungen. Sie mussten ihren Lebensstil aufgeben und Bauern werden, doch forderten sie Hilfe beim Übergang und wollten nur unter dieser Bedingung weiße Siedler akzeptieren.

In den Jahren 1874 bis 1876 schlossen Kanada und die Cree mehrere der so genannten Numbered Treaties, genauer gesagt die Verträge mit den Nummern 4, 5 und 6. Noch bis etwa 1880 versuchten kleine Gruppen weiterhin von der Büffeljagd zu leben, und zogen dazu bis nach Montana, doch sie sammelten sich ausgehungert um die Forts, nachdem die letzten Bisons verschwunden waren. Edgar Dewdney, der zuständige Commissioner of Indian Affairs, nutzte die Gelegenheit, den Cree zu verdeutlichen, dass sie keine Autonomie mehr besaßen und zwang sie durch Zurückhalten der Notrationen, sich seiner Interpretation der Verträge zu beugen. Mit dem Aufstand der Métis von 1885 entstand aus sporadischen Plünderungen eine Rebellion, die aber gegen die kanadischen Truppen ohne Aussicht auf Erfolg war.

Besiedlung, Verdrängung, Assimilation

Zahllose Prozesse der Assimilation oder Verdrängung durch die rapide anwachsende Zahl der Siedler, bis hin zum völligen Vergessen der Geschichte der Cree-Gruppen, gingen vonstatten. Dabei begannen die Siedler bereits eine erhebliche Rolle in der Entstehung einer öffentlichen Meinung zu spielen. Mehrere Jahre nachdem sich Häuptling Papasschayo 1877 bereit erklärt hatte, für seinen Stamm von 241 Menschen das Papaschase Reserve Number 136[11] nahe Edmonton, rund 6 km südlich des North Saskatchewan River zu akzeptieren, verlangten die Einwanderer einen Abzug der Ureinwohner. Hierbei spielte die lokale Zeitung, The Bulletin, eine wichtige Rolle. Herausgeber dieser Zeitung war Frank Oliver. Er hatte zuvor für die Winnipeg Free Press gearbeitet und zog 1876 nach Edmonton, wo er ab 1880 seine eigene Zeitung herausbrachte. Dort machte sich die Tatsache bemerkbar, dass das Monopol der Hudson’s Bay Company 1869 beendet worden war, und dass Wettbewerb und der Druck der Siedler zunahmen. Letztere verbanden sich in einer Lobbyistengruppe, dem Edmonton Settlers' Rights Movement,[12] das sich gegen jede Beschränkung durch Verträge wehrte. Oliver und seine Gruppe verlangten die Umsiedlung der ihrer Meinung nach zu nahe an Edmonton lebenden Indianer.

Dabei nutzte er alle Stereotype gegen sie und lancierte sie über sein Bulletin. Er erklärte den Stamm für eine fragwürdige Gruppe von „Halbbluten“, geführt von einem Häuptling und sechs oder sieben seiner „faulen Brüder“, dazu alte Squaws, die um die Forts herumlungerten. Obwohl er am 30. September 1882 den legalen Anspruch des Stammes auf sein Reservat akzeptierte, versuchte er mit dem Argument der Siedlungsbehinderung, des wirtschaftlichen und moralischen Schadens, und unterschwellig der Minderwertigkeit der Indianer die Stimmung so sehr anzuheizen, dass rechtliche Argumente ins Hintertreffen gerieten. Speziell die Papaschase diffamierte er, indem er ihnen unterstellte, gar keine Indianer zu sein, sondern nur in den Genuss der Vorzüge staatlicher Alimentation gelangen zu wollen. 1883 wurde Frank Oliver in den North West Territories Council gewählt, und gehörte 1888 bis 1896 der daraus hervorgegangenen Gesetzgebenden Versammlung an. 1905 wurde er zum Innenminister erhoben. Nun konnte Oliver mit erheblich größeren Machtmitteln gegen die angeblich übertrieben großen Reservate vorgehen und Druck auf die Stämme ausüben, Land herauszugeben oder gleich umzusiedeln. 1911 wurde das Indianergesetz durch eine Bestimmung ergänzt, die die Enteignung von Reservatsland zugunsten öffentlicher Bauten gestattete.

Noch 1883 beschwerte sich Pater Scollen im Namen des Stammes in einem Schreiben an den Premierminister, die kanadische Regierung wolle den Stamm durch Hunger ausrotten. In dieser verzweifelten Situation akzeptierten viele Cree das so genannte Scrip, das den „Mischlingen“ gestattete, Land zu bekommen, wie die Weißen. Der zuständige Agent akzeptierte aber auch Anträge von Treaty Indians, also von Indianern, die einen der Verträge unterschrieben hatten, und die sicher keine Métis waren, wie es das Gesetz vorschrieb. Es handelte sich dabei allein von Juni bis Juli 1885 um 202 Anträge. Den meisten blieb nichts anderes übrig, als ihr Scrip gleich gegen Lebensmittel zu verkaufen. Die Papaschase gaben 1888 ihr Reservat auf, in dem sie ohne Nahrungsmittel und staatliche Hilfe nicht leben konnten. 2001 forderten sie ihr Gebiet zurück.[13]

Der Aufstand von 1885: Big Bear, Poundmaker, Wandering Spirit

Die Cree am Frog Lake im Osten des District of Saskatchewan, der heute zu Alberta gehört, erhoben sich unter ihrem Häuptling Mistahimaskwa (Big Bear)[14], um gegen das Zurückhalten ihrer Lebensmittel zu protestieren. Mit diesen hoffte Edgar Dewdney, der für Indianerangelegenheiten zuständig war, die Cree unter Druck setzen zu können, damit sie sich nicht dem Aufstand der Métis anschlossen. Am 1. April 1885 wurden jedoch neun Menschen Opfer eines Massakers unter Führung des Cree-Kriegers Wandering Spirit[15] am Frog Lake, und der Stamm bedrohte Fort Pitt.

Der leitende Inspector Francis Dickens, Sohn von Charles Dickens, musste den Posten aufgeben und sich nach Battleford zurückziehen. Eine andere Cree-Gruppe unter Häuptling Pitikwahanapiwiyin (Poundmaker) beunruhigte wiederum diese Gegend, so dass die Regierung einen allgemeinen Aufstand fürchtete. Lieutenant Colonel Otter versuchte entgegen dem Befehl den Ort zu entsetzen, doch unterlag er in einem Gefecht am Cut Knife Hill am 2. Mai 1885. Doch nachdem die Métis nach der Schlacht bei Batoche unterlegen waren, ergab sich auch Poundmaker am 25. Mai.

Eine dritte kanadische Einheit zog gegen Big Bear in der Gegend um den Frog Lake. Es kam zu einem Gefecht bei Frenchman’s Butte gegen die Leute von Wandering Spirit, dem es nicht gelungen war, den Abfall der Wood Cree zu verhindern. Big Bear wiederum war es nicht gelungen, seine Truppen mit Poundmaker zu vereinigen. Trotz eines Sieges musste Big Bear sich nordwärts Richtung Beaver River zurückziehen. Nahe dem Loon Lake kam es am Rat Foot Creek (Steele Narrows) zu einem kurzen Gefecht. Schließlich musste Big Bear am 2. Juli in Fort Carlton aufgeben. Einige der Gefangenen, wie Wandering Spirit, wurden nicht als Kriegsgegner behandelt, sondern als Verbrecher hingerichtet.

Der Norden der Provinz Quebec

Das gigantische Baie-James-Wasserkraftprojekt mit Stauseen von über 15.000 km² betrachteten die rund 7000 Cree und 4500 Inuit, die an der Bucht und in Nord-Québec lebten, als Bedrohung ihrer auf Jagd und Fallenstellerei beruhenden Lebensweise in ihrem rund eine Million km² umfassenden Gebiet. Ein Aufsehen erregender Prozess – ein Urteil, das die Quebec Association of Indians vor Gericht erwirkt hatte, wurde vom Appellationsgerichtshof der Provinz widerrufen – mündete 1975 im Abkommen der Baie James und des Quebecer Nordens. Einen ähnlichen Vertrag schlossen drei Jahre später die rund 500 Naskapi. Seit 1974 hatte sich der Grand Council of the Crees, ein Stammesrat, der neun Stämme aus dem Norden Quebecs repräsentierte, dafür eingesetzt. 1984 wurden die indigenen Völker aus der Vormundschaft des Indianerministeriums formal entlassen, und sie besitzen seitdem alle Rechte der kanadischen Gebietskörperschaften, sie dürfen also Verträge schließen, Verordnungen erlassen, Ortspolizeidienststellen unterhalten, ein eigenes Budget verwalten und Anteile an Unternehmen besitzen. Wie jede Gemeinde bestimmen sie die Flächennutzung und können zudem Nichtangehörigen den Zugang zu ihrem Territorium verweigern.

Am Ende weiterer, zäher Verhandlungen unterzeichneten die Cree und Inuit 1991 einen Vertrag, der Kanada die Nutzung der Wasserkraft zugestand (aus der ca. drei Fünftel der Elektrizität Kanadas gewonnen wird) – gegen Kompensationszahlungen und Selbstverwaltungsrechte in einem Teil des Konventionsgebiets. Innerhalb eines Kerngebiets (etwa 1,3 % der Fläche, also ca. 14.000 km²), dem Gebiet ihrer neun Siedlungen, erhielten die Cree das alleinige Nutzungsrecht. In weiteren Gebieten hatten sie exklusive Jagd- und Fischrechte. Die Provinz kann Teile dieser Gebiete für Entwicklungsprojekte in Anspruch nehmen, muss aber Ersatzland oder Entschädigung leisten. Die Cree sind hier paritätisch an allen Entscheidungen beteiligt. Doch in rund 85 % des Vertragsgebiets haben sie nur einige Jagdprivilegien.

Im Kerngebiet bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten in der Verwaltung und in der Wirtschaft, vom Gesundheitswesen über den Umweltschutz und zur Förderung der Jagdtraditionen bis zum Betrieb der Fluggesellschaft Air Creebec. Ein Programm garantiert allen Cree-Jägern ein festes Einkommen unter der Bedingung, dass sie mindestens 90 Tage pro Jahr der traditionellen Jagd nachgehen.

Das seit den späten 1970er Jahren aufgebaute Schulsystem vermittelt Sprache und Kultur der Cree. Erste Sprache ist Cree, mit einer eigenen Schrift, später stehen Französisch und Englisch zur Wahl. Zahlreiche Orte führen inzwischen (wieder) Cree-Namen. Die meisten Organisationen der Cree wurden von Val-d’Or in das Baie-James-Gebiet verlegt. Seit 1993 existiert das Nachrichtenmagazin The Nation, ein wichtiges regionales Diskursforum.

Zugleich wenden sich die Cree gegen den Quebecer Separatismus, weil sie fürchten, die Zuwanderung frankophoner Kanadier in den Norden könnte in einem unabhängigen Staat Québec zu ihren Lasten gefördert werden. Sie fürchten eine „ethnische Besetzung“. In einem eigenen Referendum sprachen sich 95 % der Quebecer Cree für ein Verbleiben bei Kanada aus.[16]

Diese Befürchtungen sind insofern begründet, als mit dem 1986 angekündigten Great Whale Project, bei dem fünf Flüsse, die in die Hudson Bay münden, aufgestaut und umgeleitet werden, rund 3500 km² Cree-Land überschwemmt werden sollten. Der Strom sollte vor allem in die USA exportiert werden. 1991 ruderten Cree in Kanus bis nach New York, um dort als Lobbyisten auf die Abnehmer einzuwirken. 1994 gab die Provinz Quebec das Projekt auf, gegen das auch Umweltschützer protestiert hatten.

Aktuelle Situation

Bei allen Fortschritten zeigt sich hier jedoch ein grundlegendes Problem: Die Zersplitterung und Individualisierung schreitet voran, eine Entwicklung, die 1994 zur Einberufung einer Sonderversammlung des Stammes führte. Außerdem hat die Gesellschaft der Cree in den Jahrzehnten zunehmender Eigenständigkeit eine Umstrukturierung erlebt, die eine neue Führungsschicht hervorgebracht hat, die die Verwaltung dominiert. Daneben existieren weiterhin die der traditionellen Jagd nachgehenden Familien, dazu die Jungen, deren Zahl schnell wächst, die aber weder in der einen noch in der anderen Gruppe ausreichend vertreten sind. Der erste indianische Vizegouverneur Kanadas, James Bartleman von Ontario (2002–07), wandte dieser Gruppe seine Aufmerksamkeit zu. Er sammelte für die Schulen über eine Million gebrauchte Bücher, förderte Schreib- und Lesefähigkeit und brachte ihre Probleme verstärkt ins öffentliche Bewusstsein.

Dazu kommt, dass das auslösende Projekt, das gigantische Baie-James-Wasserkraftprojekt, mittlerweile kritischer betrachtet wird. In der Schlussphase (seit 2007) wurde der Rivière Rupert weitgehend umgeleitet, ein Projekt, gegen das sich der 2005 gewählte Grand Chief of the Crees of Quebec, Matthew Mukash gewandt hat. Damit stellt er die Abmachung von 2002, die als Paix des Braves bekannt wurde, in Frage, und fordert die Förderung von Windkraftanlagen.

In einer anderen Hinsicht geraten inzwischen Provinz-, Bundes- und Reservatsgesetze in Konflikt, eine Auseinandersetzung, die in den USA bereits die mediale Öffentlichkeit erreicht hat. Hierbei geht es um die Kasinos, die dort unter erheblichen steuerlichen Erleichterungen prosperieren und längst zu einem Milliardengeschäft geworden sind. Doch ist dies nicht der strittige Punkt, sondern die Verteilung der Mittel und die „Vergiftung“ der Mentalität durch Profitdenken und Stammesegoismen.

Da die Verträge mit Kanada und der Provinz entsprechende Deutungen zulassen, akzeptieren die Cree nicht mehr alle Gesetze. So gilt seit dem 1. Januar ein Rauchverbot, das aber die Enoch Cree First Nation in ihrem Casino nicht einhalten will. Häuptling Ron Morin ist der Ansicht, das Casino stehe auf Bundesland und unterliege damit nicht der Gesetzgebung der Provinz. Ähnlich wollen die Besitzer des Grey Eagle Casinos auf dem Land der Tsuu T'ina südwestlich von Calgary verfahren.

Der Streit um die natürlichen Ressourcen setzt sich kaum vermindert fort. Jüngstes Beispiel ist die Auseinandersetzung um einen wichtigen borealen Urwald der Provinz Québec, den Broadback Valley Forest.

Häuptlinge der Cree


Gruppen der Cree


Plains Cree (Paskwa Wi Iniwak, Paskwāwiyiniwak – ‘Volk, das auf den Plains lebt’, Nehiyawak, westlichste und südlichste Gruppe der Cree, lebten primär in Alberta und im südlichen Saskatchewan sowie in Manitoba, nordwärts bis zum Great Slave Lake im Süden der Nordwest-Territorien und südwärts bis zum Missouri River und Milk River im Norden von Montana in den USA)

Woodland Cree (‘Waldland-Cree’, Saka Wi Iniwak, Sakau Wiyiniwak, Sakāwithiniwak – ‘Volk im Waldland’, Nīhithawak, lebten nördlich und nordöstlich der Plains Cree sowie im Nordwesten der Swampy Cree im äußersten Nordosten Albertas, im Norden von Saskatchewan und Nordwesten von Manitoba)

Swampy Cree (‘Sumpfland-Cree’, Maskiki Wi Iniwak, Mushkegowuk,[85] Maškēkowak, daher oft Maskegon genannt / Nēhinawak, Swampy Cree lebten im Norden Manitobas, Nordosten von Saskatchewan entlang des Saskatchewan River und entlang der Küste der Hudson Bay sowie angrenzenden Gebieten im Inland im Süden und Westen, sowie in Ontario entlang der Küsten von Hudson Bay und James Bay)

Moose Cree (‘Elch-Cree’, Ililī)

Östliche Cree / (Östliche) James Bay Cree, East Main Cree (lebten in den James Bay und Nunavik-Regionen im Norden von Quebec, unterteilen sich kulturell, geographisch und sprachlich in zwei Gruppen: den Iyyiw, Iiyiyuu im Norden und entlang der Küste und den Iyniw, Iinuu im Süden und im Inland, hatten enge kulturelle Verbindungen zu den östlich wohnenden Innu und Naskapi)[86]

Sprachlich und kulturell lassen sich die Cree (von West nach Ost) in obige Stammesgruppen unterteilen.

Die Atikamekw (Nehiraw / Nehirowisiwok), Montagnais (Nehilaw / Ilniw ) und Naskapi (Iyiyiw / Innu) werden allgemein als eigenständige Gruppen betrachtet und gelten nicht im engeren Sinne als Cree.[89]

Heutige First Nations der Cree


James Bay Cree / Östliche James Bay Cree

Bei den weitgehend traditionell lebenden Mitgliedern der östlichen Cree in Quebec existiert heute eine sogenannte kompartmentalisierte Religiosität; das heißt, im Sommerlager geht man zum christlichen Gottesdienst und in den winterlichen Jagdlagern wird nach wie vor die traditionelle Religion (mit einigen synkretistisch-eingemischten christlichen Elementen) praktiziert.[93]

Moose Cree (Mōsonī / ililī)

die Moose Cree identifizieren sich oft als „Swampy Cree“, so dass oft nur auf Grund sprachlicher Unterschiede zwischen diesen beiden Gruppen unterschieden werden kann:

Swampy Cree (Maškēkowak / nēhinawak, auch Mushkegowuk)

Oji-Cree / Severn Ojibwa (Northern Ojibwa / Anishinini)

die Oji-Cree umfassen heute mehrere First Nations und sind Nachfahren von Mischehen zwischen Anishinabe (Ojibwa) und Cree – daher ihre engl. Bezeichnung, leb(t)en zwischen den traditionellen Territorien der Ojibwa im Süden und der Cree im Norden und werden meist den Ojibwa (Anishinaabe) zugerechnet, da sich die „Oji-Cree“ jedoch selbst als Cree identifizierten und nicht als Ojibwa,[117] bezeichneten britische und kanadische Regierungen sie ebenfalls als Cree; ihre Sprache, das Anishininiimowin bzw. die Oji-Cree-Sprache mit ca. 12.600 Sprechern, ist strukturell dem Ojibwa näher, obwohl die literarische Tradierung mehr das Cree widerspiegelt und Anishininiimowin die Cree-Silbenschrift nutzt (Heute, zusammen mit "n-Cree"-Dialekt-sprechenden Woodland Cree, den Lowlands und Uplands Swampy Cree, den Moose Cree (die jedoch den "l-Cree"-Dialekt sprechen) sowie benachbarten Upland Cree identifizieren sich die Oji-Cree kulturell als Swampy Cree).

Rocky Cree (Asinīskāwiyiniwak)

Woodland Cree (Sakāwithiniwak / nīhithawak)

Plains Cree (Paskwāwiyiniwak / nēhiyawak)

Siehe auch


Literatur


Weblinks


Commons: Cree  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen


  1. Cree Glossary
  2. Saskatchewan Indian Cultural Centre (Memento des Originals vom 1. August 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. David Miller, Dennis Smith, Joseph R. McGeshick: The History of the Assiniboine and Sioux Tribes of the Fort Peck Indian Reservation, Montana, 1800–2000. Montana Historical Society, 2008, ISBN 978-0-9759196-5-1.
  4. W. Hildebrandt: Views from Fort Battleford: Constructed visions of an Anglo-Canadian west. Regina: Canadian Plains Research Center 1994, S. 8.
  5. Pettipas: Severing the Ties That Bind. Verlag: University of Toronto Press, 1994, ISBN 0-88755-638-8.
  6. Loretta Fowler: The Columbia Guide to American Indians of the Great Plains. Columbia University Press, 2003, ISBN 0-231-11700-0.
  7. Bruce Vandervort: Indian Wars of Canada, Mexico, and the United States 1812–1900.Taylor & Francis, 2005, ISBN 0-415-22472-1.
  8. Die Cree nannten sie Amiskiwiyiniw oder Amisk Wiyiniwak und die Dakelh Tsat'en, Tsattine oder Tza Tinne, beides bedeutet – ‘Beaver People’, daher wurden sie früher im Englischen oft als Beaver bezeichnet.
  9. Joachim Fromhold: The Western Cree (Pakisimotan Wi Iniwak)
  10. Joachim Fromhold: The Western Cree (Pakisimotan Wi Iniwak) – Ethnography, Verlag: lulu.com, 2010, ISBN 978-0-557-49765-2.
  11. H. Hiebner: Papaschase Indian Reserve Number 136. In: Papaschase Historical History. Edmonton, South Edmonton History 1984, South Edmonton saga, S. 15–27.
  12. Vgl. J. L. Gilpin: The Edmonton and district settlers’ rights movement, 1880–1885. In: R. C. Macleod (Hrsg.): Swords and ploughshares: War and agriculture in Western Canada. University of Alberta Press, Edmonton 1993, S. 149–172.
  13. Vgl. (PDF, 48 kB): Statement of Claim (Memento des Originals vom 1. Februar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 47 kB).
  14. Mistahimaskwa. In: Dictionary of Canadian Biography. 24 Bände, 1966–2018. University of Toronto Press, Toronto (englisch , französisch ).
  15. Kapapamahchakwew. In: Dictionary of Canadian Biography. 24 Bände, 1966–2018. University of Toronto Press, Toronto (englisch , französisch ).
  16. Jack Aubrey: Quebec Cree fear „ethnic occupation“. In: Vancouver Sun. 9. September 1997.
  17. a b Mistawasis First Nation
  18. AHTAHKAKOOP FIRST NATION (Memento des Originals vom 1. August 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  19. Nicht zu verwechseln mit Ahtahkakoop (‘Starblanket’), Häuptling der House Cree
  20. Ahchuchhwahauhhatohapit
  21. Nehiyawak Leadership (Memento des Originals vom 6. Oktober 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  22. Durch seine Kenntnisse der Spiritualität und Medizin der Sioux, wurde er von den Cree Payipwât – ‘One who knows the secrets of the Sioux’ genannt
  23. Sie hatten sich mehr als jede andere Cree-Gruppe, dem Leben auf den Plains angepasst, waren als Pferdediebe und Krieger bekannt, und da sie wenig Handel trieben, galten sie der HBC als Unruhestifter.
  24. Einem letzten Rückzugsgebiet für Bisongruppen, da umkämpftes Grenzgebiet zwischen Sioux, Assiniboine, Siksika, Kainai und Cree
  25. Beide verlangten als Ergänzung die Unterweisung im Ackerbau sowie Bereitstellung von Mühlen, Schmieden, Mechanik, Werkzeugen und Maschinen sowie medizinische Betreuung – all dies wurde jedoch Teil des Vertrags Nr. 6 von 1876 (in Fort Carlton und Pitt mit den River, House und Willow Cree)
  26. KIWISÜNCE
  27. PAYIPWAT
  28. Cree Nation (Memento vom 1. Juli 2013 im Internet Archive)
  29. Nicht zu verwechseln mit dem Ojibwa-Häuptling Fine Day (‘Min-o-ke-shig’)
  30. Erhielt seinen Mistawasis First Nation Poundmaker, da er ein besonderes Geschick in der Errichtung der Buffalo Pounds zur Erlegung weidender Bisons besaß
  31. Back to Batoche
  32. Pitikwahanapiwiyin
  33. Treaty 6 – The Signing
  34. Peechee`s Band
  35. Hinweis auf seine Métis-Abstammung, da das Hermelin-Fell im Winter weiß und im Sommer braun ist – genauso wie die Haut eines Métis
  36. The People Who Own Themselves
  37. Beardy's Okemasis First Nation
  38. Sie war die Tochter von George Sutherland’s erster Frau Papamikiwis (‘Swinger’)
  39. Indians Who Fought in the 1185 Resistance (Memento des Originals vom 14. Februar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  40. One Arrow
  41. Little Pine First Nation
  42. Lucky Man Cree Nation (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  43. PAPEWES
  44. Maskepetoon
  45. Er war es, der sich weigerte, den Vertrag selbst zu unterschreiben, und die Verhandlungen seinen Bruder führen ließ.
  46. Red Pheasant First Nation (Memento des Originals vom 12. Februar 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  47. Das "dit" wird zur Unterscheidung zwischen nichtverwandten Familienzweigen mit identischem Familiennamen – oder um zwischen Nachkomme derselben Familie zu unterscheiden, verwendet
  48. Kahkewistahaw First Nation (Memento des Originals vom 8. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  49. Kahkewistahaw band (Memento des Originals vom 26. Dezember 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  50. PASKWÜW (Memento des Originals vom 26. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  51. Métis Who Withdrew From Treaty
  52. SUBSISTENCE AND ECONOMIC ADAPTATION IN THE ONION LAKE AGENCY,1876-1920 (PDF; 20,0 MB)
  53. Joachim Fromhold: The Western Cree (Pakisimotan Wi Iniwak) ISBN 978-0-557-49765-2.
  54. Western Plains Cree
  55. Sie entwickelten sich später zu den Mountain Stoney
  56. Die Stoney nannten Edmonton Ti oda – ‘Big House’
  57. Linda Goyette und Carolina Jakeway Roemmich: Edmonton in Our Own Words. University of Alberta Press, 2005, ISBN 0-88864-449-3.
  58. Erminenskin
  59. a b Western Cree (Memento vom 27. April 2014 im Internet Archive)
  60. Lesser Slave Lake Region
  61. Nachkommen sind die heutigen fünf First Nations: Driftpile, Kapawe’no, Sawridge, Sucker Creek und Swan River First Nations
  62. Lesser Slave Lake (Memento des Originals vom 9. Dezember 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  63. Saddle Lake war ein traditioneller Treffpunkt für Cree, Blackfoot, Chipewyan, Daneẕaa und Slavey
  64. Zusammenschluss von einst vier unabhängigen bands – Little Hunter`s (Oonah-tah-mee-na-hoos, auch ‘Little Chief’) ‘Saddle Lake band’, John Seenum`s ‘Seenum band’, Blue Quill`s ‘Blue Quill band’ und Muskegwatic`s (auch Bear’s Ears) ‘Wahsatenaw oder Wasatnow band’
  65. Saddle Lake Cree Nation
  66. The Story of Buffalo Child Stone (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  67. Trading in Fur – Fort Carlton
  68. KÜPEYAKWÜSKONAM
  69. The Duck Lake Regional Center (Memento des Originals vom 20. August 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  70. Cree band names (PDF; 24 kB)
  71. Battleford Agency Cree (PDF; 19 kB)
  72. Cree Indians of Canada
  73. Brief discussion of certain marriage taboos (PDF; 22 kB)
  74. Sarah Carter: Lost Harvests: Prairie Indian Reserve Farmers and Government Policy, Mcgill Queens University Press; 1993, ISBN 0-7735-0999-2.
  75. später Piapot's band oder Acimosisak genannt
  76. Turtle Mountain – Pembina Chippewa Band (Memento des Originals vom 18. November 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  77. Aseniwuche Winewak
  78. Cross Lake Band (Memento des Originals vom 25. März 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  79. Sakitawak
  80. Ile-a-la-Crosse (Memento des Originals vom 24. Dezember 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  81. der Name hat seinen Ursprung vermutlich darin, dass die ersten französischen Händler Cree Lacrosse spielen sahen
  82. Île-à-la-Crosse
  83. Zusammenfluss des Burntwood River, Footprint River und Rat River
  84. Nisichawayasihk
  85. Path of the Elders
  86. AANISCHAAUKAMIKW Cree Cultural Institute The Iiyiyuu-Iinuu – Our people (Memento des Originals vom 14. Dezember 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  87. Von Paul R. Magocsi: Encyclopedia of Canada's peoples. Multicultural History Society of Ontario, University of Toronto Press,1998, ISBN 978-0-8020-2938-6.
  88. bezüglich der den Lake Nemiscau durchfließenden Flüsse
  89. Location of the Algonquin Groups: Map of 17th-century Algonkin and Attikamekw ("Attikamegue") territory.
  90. Grand Council of the Cree (Eeyou Istchee) (Memento des Originals vom 20. Juli 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  91. Whapmagoostui und Kuujjuaraapik
  92. Chisasibi Cree First Nation
  93. a b Christian F. Feest: Beseelte Welten – Die Religionen der Indianer Nordamerikas. In: Kleine Bibliothek der Religionen. Band 9, Herder, Freiburg / Basel / Wien 1998, ISBN 3-451-23849-7, S. 41–42, 192.
  94. Oujé-Bougoumou Cree  (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  95. Moose Cree First Nation
  96. Moose Cree First Nation (Memento vom 28. Februar 2012 im Internet Archive)
  97. MoCreebec First Nation (Memento des Originals vom 20. März 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  98. Brunswick House First Nation
  99. Mushkegowuk Council
  100. Chapleau Cree First Nation
  101. Missanabie Cree First Nation
  102. Swampy Cree Tribal Council – Our First Nations
  103. Misipawisitik Cree Nation (Memento vom 14. April 2011 im Internet Archive)
  104. Marcel Colomb First Nation (Memento des Originals vom 16. Mai 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  105. Mathias Colomb First Nation
  106. SCTC – Mosakahiken Cree Nation
  107. Opaskwayak Cree Nation
  108. Prince Albert Grand Council
  109. Cumberland House Cree Nation
  110. Wabun Tribal Council
  111. Brunswick House First Nation
  112. Matachewan First Nation  (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  113. Fox Lake Cree Nation
  114. Tataskweyak Cree Nation (Memento des Originals vom 18. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  115. York Factory First Nation
  116. Flying Post First Nation (Memento des Originals vom 20. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  117. die Ojibwa nannten die Oji-Cree Noopiming-ininiwag – „Volk der Wälder“ oder Ajijaakoons – „Kleiner Kranich“
  118. Matawa First Nations Management
  119. Aroland First Nation
  120. Constance Lake First Nation
  121. Eabametoong First Nation (Memento des Originals vom 7. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  122. Marten Falls First Nation
  123. Neskantaga First Nation (Memento des Originals vom 21. August 2015 im Webarchiv archive.today)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  124. Nibinamik First Nation
  125. Webequie First Nation
  126. Mattagami First Nation
  127. Windigo First Nations Council
  128. Oji-Cree-Angehörige der früheren Osnaburgh House Band identifizieren sich im Gegensatz zu den übrigen Oji-Cree als Ojibwe und werden daher meist als solche auch bezeichnet
  129. Garden Hill First Nation (Memento des Originals vom 27. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  130. Red Sucker Lake First Nation
  131. St. Theresa Point First Nation
  132. Wasagamack First Nation
  133. Washaho Cree Nation
  134. Sandy Lake First Nation
  135. die Anishinabe unterteilten sich in mehrere odoodeman (Clans, Singular: odoodem, engl.: Totem), meist Tier-Clans, waren maßgebend für inter-tribale Beziehungen sowie Heiraten, traditionell hatte jede Stammesgruppe mehrere odoodeman, mit dem führenden odoodem (‘Clan’) identifizierte sich diese, daher war der traditionelle Gruß Aaniin odoodemaayan? – ‘Welchem odoodem gehörst du an?’ um festzustellen, ob es sich um Familienangehörige, Freunde oder Feinde handelte, heute wird meist nur noch Aaniin als Gruß verwendet – wie im Deutschen ‘Hallo’
  136. Prince Albert Grand Council
  137. Peter Ballantyne Cree Nation
  138. Keewatin Tribal Council (Memento des Originals vom 27. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  139. Barren Lands (Brochet) First Nation (Memento des Originals vom 6. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  140. Pimicikamak Cree Nation
  141. Fisher River Cree Nation
  142. Fisher River, Manitoba (Community Profile) (Memento des Originals vom 28. September 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  143. Nisichawayasihk Cree Nation
  144. O-Pipon-Na-Piwin Cree (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  145. Canada’s Newest First Nation – O-Pipon-Na-Piwin Cree Nation (Memento des Originals vom 3. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 98 kB)
  146. Norway House Cree Nation (Memento des Originals vom 21. Februar 2006 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  147. Fort McKay First Nation
  148. Treaty 8 First Nations of Alberta
  149. [Quelle: Indian and Northern Affairs Canada (INAC): Registered Population as of April, 2011]
  150. Fort McMurray #468 First Nation (Memento des Originals vom 2. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  151. Meadow Lake Tribal Council (MLTC)
  152. Western Cree Tribal Council
  153. Grandmother’s Bay (Memento vom 14. Juli 2009 im Internet Archive)
  154. Stanley Mission Cree Nation
  155. Montreal Lake Cree Nation
  156. North Peace Tribal Council (NPTC) (Memento des Originals vom 15. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  157. Dionys Zink: Vorhersehbare Taktik. In: Coyote, Indianische Gegenwart. Nr. 27. Jahrgang – 105, Aktionsgruppe Indianer & Menschenrechte e.V., München, Frühjahr 2015, ISSN 0939-4362 , S. 22.
  158. Lesser Slave Lake Indian Regional Council
  159. Driftpile Cree Nation (Memento des Originals vom 26. März 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  160. Grouard, Alberta – Heimat der Kapawe'no Cree Nation
  161. a b Whitefish Lake First Nation
  162. Treaty 8 Tribal Association
  163. Saulteau First Nation
  164. Bigstone Cree Nation
  165. New First Nation part of largest Alberta claim settlement – the creation of the 45th First Nation in Alberta
  166. Fort Nelson First Nation
  167. Battlefords Agency Tribal Chiefs
  168. Quelle für Population: INAC Registered Population as of March, 2011 (Memento des Originals vom 7. September 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  169. Ahtahkakoop Cree Nation (Memento des Originals vom 1. August 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  170. Sweetgrass First Nation
  171. Lucky Man First Nation
  172. Mosquito, Grizzly Bear's Head, Lean Man First Nation (Memento des Originals vom 26. Dezember 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  173. Poundmaker First Nation
  174. Beardy’s and Okemasis First Nation (Memento des Originals vom 11. November 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  175. First Nations of the Qu’Appelle Valley (Memento des Originals vom 22. September 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  176. Cowessess First Nation
  177. Louis Bull Tribe (Memento des Originals vom 20. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  178. Montana First Nation (Memento des Originals vom 23. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  179. Onion Lake First Nation
  180. Thunderchild First Nation
  181. Big River First Nation (Memento des Originals vom 16. Februar 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  182. File Hills Qu’Appelle Tribal Council Member First Nations
  183. Little Black Bear First Nation (Memento des Originals vom 27. Mai 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  184. Meadow Lake Tribal Council (MLTC)
  185. abgel. von engl. water hen – ‘Teichralle’, die in diesem Gebiet weit verbreitet waren
  186. Prince Albert Grand Council (PAGC)
  187. Saskatoon Tribal Council (STC)
  188. Muskeg Lake Cree Nation (Memento des Originals vom 7. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  189. Muskoday First Nation
  190. Whitebear First Nation
  191. George Gordon First Nation
  192. Yorkton Tribal Council (YTC) (Memento des Originals vom 16. August 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  193. Key First Nation
  194. Ocean Man First Nation
  195. Tribal Chiefs Association (TCA)
  196. Beaver Lake Cree Nation
  197. Frog Lake First Nation (Memento des Originals vom 3. September 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  198. Alexander First Nation
  199. Enoch Cree Nation



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